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Vorrichtung zur Reinigung von Zylinderoberflächen in Rotationsdruckmaschinen - Dokument DE19515721C2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19515721C2 03.02.2000
Titel Vorrichtung zur Reinigung von Zylinderoberflächen in Rotationsdruckmaschinen
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Detmers, Andreas, 69256 Mauer, DE
DE-Anmeldedatum 03.05.1995
DE-Aktenzeichen 19515721
Offenlegungstag 07.11.1996
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 03.02.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.02.2000
IPC-Hauptklasse B41F 35/02
IPC-Nebenklasse B41F 35/06   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen einer rotierenden zylindrischen Mantelfläche gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

EP 0 590 195 A1 offenbart eine Einrichtung zur Reinigung von Druckmaschinenzylindern oder dergleichen. Eine Reinigungseinheit umfaßt eine auswechselbare Kassette, in der ein Vorrat eines Reinigungtuches aufgenommen ist, der mittels eines Druckstückes während seines Transports an der zu reinigenden Oberfläche vorbei an diese andrückbar ist. Die Kassette mit dem Reinigungstuchvorrat ist mit einer Ausnehmung versehen, in die ein Vorsprung an der Reinigungseinheit eingreift, um die Kassette in einer definierten Position am Druckwerk zu halten.

EP 0 119 538 A2 betrifft eine Rakel für eine Walzenwaschvorrichtung. Eine Rakel für eine Waschvorrichtung einer Druckmaschine umfaßt einen parallel zur abzurakelnden Walze angeordneten Profilschlauch, dessen Querschnittsprofil durch Druckbeaufschlagung veränderbar ist. Die der Walze abgewandte Fläche des Profilschlauches ist an einem starren Träger befestigt. Die vom Träger abgewandte Fläche des Profilschlauches ist durch die Druckbeaufschlagung an die Walze andrückbar.

EP 0 257 818 A2 offenbart ein Reinigungssystem für eine Druckmaschine. Ein scharfkantiges Messer drückt einen Reinigungsüberzug an die Oberfläche eines Zylinders. Um eine Kollision des scharfkantigen Messerteils mit Greifern am Umfang des Zylinders zu vermeiden, sind die Greifer durch Kurventeile geschützt. Außerdem ist der Träger, an dem das Messerteil und der spulbare Überzug aufgenommen sind, von der Oberfläche des Zylinders abschwenkbar, wenn die Greifer des Zylinders den Träger passieren.

EP 0 446 668 81 zeigt eine Reinigungsvorrichtung für eine Druckmaschine. Es ist eine Membran vorgesehen, die eine der Mantelfläche zugewandte Membranoberfläche aufweist, welche unter Druckbeaufschlagung in Richtung auf die Mantelfläche wölbbar ist. Die Bahnränder einer Reinigungstuchbahn verlaufen senkrecht zur Richtung von Mantellinien der Mantelfläche. Ein Abschnitt der Reinigungstuchbahn ist mittels der aufwölbbaren Membranoberfläche an die Mantelfläche andrückbar, wobei die Membranoberfläche einen ersten und einen zweiten Oberflächenbereich umfaßt, so daß die Bahnräder außerhalb des erhaben ausgeführten ersten Oberflächenbereichs verlaufen.

EP 0 414 909 A1 offenbart eine Reinigungsvorrichtung für Farbauftragwalzen einer Druckmaschine. Ein Überzug wird kontinuierlich oder intermittierend mit der Oberfläche einer zu reinigenden Walze in Kontakt gebracht, so daß angelöste Farbrückstände vom Überzug aufgenommen werden. Nach Sättigung eines Überzugabschnittes mit Farbe, wird dieser über Rollen weitergefördert, abgeschnitten und danach entsorgt. Der Überzug umfaßt mindestens eine absorbierende sowie eine permeable Schicht, welche die Farbanlösung von der Oberfläche der zu reinigenden Walze abnehmen und wegbefördern.

Aus der JP 5-345409 (A) ist eine Vorrichtung zum Reinigen eines Zylinders einer Druckmaschine bekannt, bei der ein mittels Druckluft aufblasbares Druckelement von einer Halterung umfaßt und von einem Profil übergriffen wird. Das Profil ist mit einem Anpreßelement zum anpressen eines Abschnittes einer von einer Vorratsauf eine Wickelspule transportierbaren Reinigungstuchbahn versehen, wobei die Reinigungstuchbahn gegen die Mantelfläche des zu reinigenden Zylinders gedrückt wird.

Da eine mechanisch wirkende Wegbegrenzung nicht gegeben ist, erfolgt die Wegbegrenzung durch Begrenzung des pneumatischen Drucks. Dies wiederum macht aufwendige Druckregelungseinrichtungen erforderlich. Ferner ist die Montage und die Abdichtung der Membrane nicht einfach, so daß es häufig zu Problemen kommt, die zum kompletten Ausfall der Wascheinrichtung führen, was nicht hinnehmbar ist.

Lösungsversuche zur Beseitigung der Mängel liegen gemäß dem zitierten Stand der Technik in der Verwendung verschiedener Tücher, in der Optimierung der Abdichtung der Membran sowie in der Verwendung präziser Pneumatikdruckregelsysteme.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Reinigen einer rotierenden zylindrischen Manteloberfläche in einer Druckmaschine vorzuschlagen, mit der sowohl Farbrückstände als auch beispielsweise bei einer Direktbebilderung einer Druckform entstehende Silikonrückstände von der Oberfläche eines Zylinders entfernbar sind, wobei gleichzeitig die Zuverlässigkeit der Reinigungsvorrichtung gesteigert wird.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.

Der mit der erfindungsgemäßen Lösung einhergehende Vorteil besteht insbesondere darin, daß das über die Abmessung des Profils hinausragende Anpreßmaterial gegen ein Eintauchen in den Spalt am Druckformzylinder geschützt ist. Die Abmessung des Profils verhindert damit das Eintauchen des Profils in den Spalt des Druckformzylinders. Das Anpreßmaterial, das von kleinerer Abmessung ist, wird am Eintauchen in den Spalt des Druckformzylinders dadurch gehindert, daß eine Anschlagfläche vorgesehen ist, die den Stellweg des Anpreßmaterials begrenzt. Damit ist es außerdem, den Stellweg individuell auf das jeweils verwendete Anpreßmaterial abzustellen.

Weitere Details sind den aufgeführten Unteransprüchen zu entnehmen.

Anhand einer Zeichnung sei die Erfindung nachstehend detailliert erläutert.

Es zeigt:

Fig. 1 einen Teilschnitt durch die erfindungsgemäße Einrichtung auf der Bedienseite,

Fig. 2 einen Schnitt durch die Einrichtung gemäß der Erfindung auf der Antriebsseite der Druckmaschine und

Fig. 3 einen Querschnitt durch das Gehäuse einer Reinigungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.

Fig. 1 zeigt einen Teilschnitt durch die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung.

Ein Druckwerkzylinder 1, auf dessen Mantelfläche eine innerhalb der Druckmaschine direkt bebilderbare spulbare Druckform, eine Druckfolie, aufgenommen ist, wird in Seitenwänden einer Druckmaschine gelagert. Dem Druckwerkzylinder 1 ist ein Gehäuse 4 zugeordnet, welches eine Vorratsspule 5 und eine Wickelspule 6 umfaßt, durch welche der Transport einer Reinigungstuchbahn 3 entlang der Mantelfläche 2 des Druckwerkzylinders 1 erfolgt. Wie aus dem Teilschnitt erkennbar, ist in dem Gehäuse ein Einsatz 8 aufgenommen. An diesem ist die Halterung 9 verschraubt, die ihrerseits ein sich - in Fig. 3 besser erkennbar - axial erstreckendes Druckelement 10 aufnimmt. Am Einsatz 8 ist weiterhin eine Rändelschraube 23 vorgesehen, mit welcher der Einsatz 8 im Gehäuse 4 verschraubt ist. Um 90° gedreht zur Rändelschraube 23, ist ein Knebel 21 vorgesehen, der mit Hilfe einer sich axial erstreckenden Feder 20 den Zapfen einer Wickelspule 6 fixiert. Oberhalb der Wickelspulenlagerung ist eine Verschraubung 26 angeordnet, mit der die Halterung 9, die das Druckelement 10 aufnimmt, am Einsatz 8 arretiert ist. Die Halterung 9 umschließt einerseits ein Druckelement 10, welches über ein hier nicht näher dargestellten Anschluß mit einem Druckmedium versorgbar ist und ist andererseits eine Führung für ein die Halterung 9 übergreifendes - hier beispielsweise U-förmig ausgebildetes Profil 12. Um eine ausreichende Steifigkeit der Anordnung über die Formatbreite zu gewährleisten, sind die Halterung 9 und das Profil 12 als U-Profile ausgeführt. Abgerundete Profilleisten oder Halbrohre oder andere eine gute Biegesteifigkeit gewährleistende Profile sind natürlich ebenso verwendbar.

An dem Profil 12 sind Führungsbolzen 14 befestigt, die sich durch die Halterung 9 erstrecken. Am unteren Ende der Führungsbolzen 14 ist ein Anschlag 16 ausgeführt - hier beispielsweise als ein einfacher Seegerring.

Selbstverständlich kann der Anschlag auch anders ausgeführt sein. Erfolgt eine Druckbeaufschlagung des Druckelements 10 innerhalb der Halterung 9, so führt dies zu einer vertikal verlaufenden Anstellbewegung des Profiles 12 an die Mantelfläche 2 des Druckwerkzylinders 1. Die vertikale Anstellbewegung wird durch die an den Führungsbolzen 14 vorgesehenen Anschläge 16 begrenzt. Dadurch ergibt sich ein maximaler Anstellbereich 15, der so bemessen ist, daß ein Eintauchen des Profiles 12 in einen Kanal der Mantelfläche 2 des Druckwerkzylinders 1 vermieden wird. Sind im Bereich der Führungsbolzen 14 Rückstellelemente 17 in Form von Federn vorgesehen, so bewegen diese das Profil 12 wieder in seine Ausgangslage zurück, sobald das Druckelement 10 druckentlastet ist.

Fig. 2 zeigt einen teilweisen Schnitt durch die erfindungsgemäße Einrichtung auf de Antriebsseite.

Dort ist der Einsatz 8 ebenfalls durch eine Rändelschraube 23 mit dem Gehäuse 4 verbunden. Im Gegensatz zur in Fig. 1 gezeigten Bedienseite erstreckt sich hier ein Zapfen der Wickelspule 6 durch den Einsatz 8 zu einer Kupplung 24. Durch diese Kupplung wird eine getaktete Vorschubbewegung, die durch die Antriebseinrichtung 25 erzeugt wird, in die Wickelwelle 6 eingeleitet. Die Reinigungstuchbahn 3 wird folglich über die Wickelspule 6 in getakteten Bewegungen, bis zum Verbrauch des auf der Vorratsspule 5 aufgenommenen Vorrates, auf die Wickelspule 6 transportiert.

Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch das Gehäuse 4.

Über die beiden nebeneinanderliegend aufgenommenen Spulen 5 und 6 wird eine Reinigungstuchbahn 3 transportiert. Die Spulen 5 und 6 sind in einem Einsatz 8 beidseitig im Gehäuse 4 gelagert. Zur Benetzung der Reinigungstuchbahn 3 ist ein Rohr 7 vorgesehen, welches der Vorratsspule 5 in Vorschubrichtung der Reinigungstuchbahn 3 gesehen, nachgeordnet ist.

Ebenfalls am Einsatz 8 ist eine Halterung 9 befestigt, in deren U-förmigen Querschnitt das Druckelement 10 eingelassen ist. Dieses ist von drei Seiten umschlossen und daher kann sich das beispielsweise als Blaseblag ausgeführte Druckelement 10 nur nach einer Seite ausdehnen. Demzufolge übt es auf diese eine Seite seine maximale Preßkraft aus. Oberhalb der Halterung 9 ist das Profil 12 samt Anpreßmaterial 13 vorgesehen, welche durch das Andrückelement 10 an die Mantelfläche 2 des zu reinigenden Zylinders 1 gepreßt werden. Da das Anpreßmaterial 13 elastisch gehalten ist, können durch dieses Form- und Materialungenauigkeiten ausgeglichen, sowie der Anpreßdruck über die Formatbreite vergleichmäßigt werden. Dieser erzeugte Anpreßdruck ist bei weitem ausreichend, um Silikonrückstände und andere bei der Direktbebilderung einer Druckform entstehenden Rückstände von der Druckformoberfläche nach Anlösung vollständig durch die Reinigungstuchbahn 3 abzunehmen. Es liegt auf der Hand, daß neben einer Reinigung der Mantelfläche des Druckwerkzylinders 1 von Silikonrückständen, auch konventionelle Platten- und Gummituchzylinder von Farbe, Papierstaub und ähnlichen Rückständen gereinigt werden können. Neben Maschinen mit einer Direktbebilderung von Druckformen, sind mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung selbstverständlich auch Rotationsdruckmaschinen mit konventionellen Druckformen zu reinigen. Das Anpreßmaterial 13 auf dem Profil 12 gestattet ein flächiges Anschmiegen eines Bereiches einer Reinigungstuchbahn 3 an die Mantelfläche 2. Da das druckbeaufschlagbare Druckelement 10 somit nicht in Kontakt mit der Reinigungstuchbahn 3 kommt, ist dessen Verschleiß geringer. Auch die mitunter aggressiven Komponenten des Reinigungsmittels vermögen dem geschützt angeordneten Druckelement 10 kaum zuzusetzen, was dessen Lebensdauer erheblich erhöht.

Gleichzeitig mit der Erzeugung und Aufrechterhaltung höherer Anpreßdrücke an die zu reinigende Oberfläche, bedingt durch die definierte Preßkraftrichtung in der Halterung 9, kann durch die Führungsbolzen 14 samt Anschlägen 16 der vertikale Stellweg 15 präzise vorgegeben werden. Selbst bei höchsten Preßkräften ist eine Beschädigung der Einrichtung durch das Eintauchen des Profiles 12 in ein eventuell an der Mantelfläche 2 des Druckformzylinders 1 vorgesehenen Kanal wirksam ausgeschlossen. Da das Druckelement 10 vom Anpreßmaterial 13 getrennt ist, was bei den skizzierten Lösungen des Standes der Technik jedoch nicht der Fall ist, und zu Kompromissen in der Auswahl geeigneter Werkstoffe zwingt, kann das Anpreßmaterial 13 in Punkto Anschmiegsamkeit, Elastizität, Pressungsverteilung optimal ausgewählt werden. Beispielsweise sind nunmehr neuartige faserverstärkte Kunststoffe einsetzbar, die jedoch bisher aufgrund mangelnder Verformbarkeit als Druckelement 10 nicht einsetzbar waren. Die Trennung von Druckelement 10 und Anpreßmaterial gestattet jedoch den Einsatz jeweils optimalen Materials in der jeweiligen Funktion ohne Kompromisse.

Bezugszeichenliste

1Druckzylinder

2Mantelfläche

3Reinigungstuchbahn

4Gehäuse

5Vorratsspule

6Wickelspule

7Benetzungsrohr

8Einsatz

9Halterung

10Druckelement

11Hohlraum

12Profil

13Anpreßmaterial

14Führungsbolzen

15Stellbereich

16Anschlag bzw. Anschlagfläche

17Rückstellelement

18Gehäuse (nicht dargestellt)

19Spulenarretierung (nicht dargestellt)

20Feder

21Knebel

22Verschraubung der Halterung

23Rändelschraube

24Kupplung

25Antrieb Reinigungstuchvorschub


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Reinigen einer rotierenden zylindrischen Mantelfläche in einer Druckmaschine, beispielsweise zum Reinigen der Oberfläche eines Druckformzylinders mit einer Reinigungstuchbahn, die senkrecht zur Richtung von Mantellinien der Mantelfläche orientierte Bahnränder aufweist und von einer Vorrats- auf eine Wickelspule transportierbar ist, wobei ein Abschnitt der Reinigungstuchbahn mittels eines Anpreßmaterials gegen die zu reinigende Mantelfläche gedrückt ist und parallel zur Rotationsachse der zylindrischen Mantelfläche ein von einer sich axial erstreckenden Halterung umfaßtes Druckelement von einem sich axial erstreckenden Profil übergriffen ist, dadurch gekennzeichnet,
    1. 1. daß das Profil (12) die Halterung (9) durchsetzende Führungsbolzen (14) umfaßt,
    2. 2. daß die Führungsbolzen (14) zur Wegbegrenzung des Profils (12) mit einer Anschlagfläche (16) versehen sind
    3. 3. und daß das Profil (12) mit dem von unten auf die Reinigungstuchbahn (3) einwirkenden Anpreßmaterial (13) versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (12) biegesteif ausgeführt ist.
  3. 3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbolzen (14) die Halterung (9) außerhalb des Bereiches durchsetzen, in welchem das Druckelement (10) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Führungsbolzen (14) zwischen der Halterung (9) und dem Profil (12) Rückstellelemente (17) vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (12) mit einem elastischen Anpreßmaterial (13) versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Druckbeaufschlagung des Druckelementes (10) eine Relativbewegung des Profiles (12) in bezug auf die Halterung (9) erzeugt wird.
  7. 7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungstuchbahn (3) in Spulrichung gesehen vor Passage des Anpreßmaterials (13) eine Benetzungseinrichtung (7) zugeordnet ist.






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