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Dokumentenidentifikation DE19941726A1 06.04.2000
Titel Vorrichtung zum Auftragen von Puder auf Bogen in einer Druckmaschine
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Zahn, Erich, Dr., 69214 Eppelheim, DE
DE-Anmeldedatum 02.09.1999
DE-Aktenzeichen 19941726
Offenlegungstag 06.04.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.04.2000
IPC-Hauptklasse B41F 23/06
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von Puder auf Bogen (28) in einer Druckmaschine mit betriebsmäßig entlang einer geschlossenen Greiferbahn umlaufenden, die Bogen transportierenden und nach Durchlaufen einer Förderstrecke freigebenden Greifersystemen (24), einem betriebsmäßig rotierenden Hohlzylinder (32, 52) mit einem durchlässigen Mantel und wenigstens einem in den Mantel eingelassenen Kanal (34), einer betriebsmäßig ein Gemisch aus Puder und einem Trägergas ausstoßenden Düsenanordnung (38, 60), die sich quer zur Förderrichtung über das Format der Bogen (28) erstreckt, und einem innerhalb der Förderstrecke vorgesehenen Bepuderungsabschnitt (51) der Greiferbahn. Um mit einer derartigen Vorrichtung einen gezielten Auftrag von Puder auf die Bogen mit möglichst geringem Vorrichtungsaufwand zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Düsenanordnung (38, 60) innerhalb des Hohlzylinders (32, 52) angeordnet ist und das Gemisch in einer auf den Bepuderungsabschnitt (51) der Greiferbahn orientierten Richtung ausstößt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen von Puder auf Bogen in einer Druckmaschine mit betriebsmäßig entlang einer geschlossenen Greiferbahn umlaufenden, die Bogen in einer Förderrichtung transportierenden und nach Durchlaufen einer Förderstrecke freigebenden Greifersystemen, einem betriebsmäßig rotierenden Hohlzylinder mit einem durchlässigen Mantel und wenigstens einem in den Mantel eingelassenen Kanal, einer betriebsmäßig ein Gemisch aus dem Puder und einem Trägergas ausstoßenden Düsenanordnung, die sich quer zur Förderrichtung über das Format der Bogen erstreckt und einem innerhalb der Förderstrecke vorgesehenen Bepuderungsabschnitt der Greiferbahn, sowie eine mit der Vorrichtung ausgestattete Druckmaschine.

Eine Vorrichtung der genannten Art ist aus der Druckschrift DE 196 00 075 A1 bekannt, gemäß welcher der Puder zuerst auf die Mantelfläche des Hohlzylinders aufgetragen und dann in einer anderen Drehstellung desselben durch Kontaktübertragung an die Bogen abgegeben wird.

Die bekannte Vorrichtung erlaubt einen gezielten Auftrag von Puder auf die Bogen. Dies muß aber mit zusätzlichen Maßnahmen erkauft werden. Die Kontaktübertragung des Puders von der Mantelfläche des Hohlzylinders auf die Bogen erfordert jedenfalls eine Abstützung der Bogen in dem Bepuderungsabschnitt der Greiferbahn. Zur Verhinderung des Vagabundierens von seitens der Düsenanordnung abgegebenem Puder ist die Düsenanordnung und der Hohlzylinder in ein Gehäuse eingesetzt, welches lediglich in der Umgebung des Bepuderungsabschnittes der Greiferbahn offen ist. Des weiteren müssen Maßnahmen ergriffen werden, um ein Haften des Puders an der Mantelfläche des Hohlzylinders insbesondere auch bei relativ hohen Bahngeschwindigkeiten der Greifersysteme und damit bei relativ hohen Fliehkräften zu gewährleisten, die auf den auf die Mantelfläche des Hohlzylinders aufgebrachten Puder wirken.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Vorrichtung so auszubilden, daß ein gezielter Auftrag von Puder auf die Bogen mit möglichst geringem Vorrichtungsaufwand möglich ist.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Düsenanordnung innerhalb des Hohlzylinders angeordnet und derart ausgerichtet, daß sie das Gemisch aus dem Puder und einem Trägergas in einer auf den Bepuderungsabschnitt der Greiferbahn orientierten Richtung ausstößt.

Aufgrund des betriebsmäßigen Rotierens des Hohlzylinders führt dessen durchlässige Mantelfläche eine Art Luftvorhang mit sich, der für vagabundierenden Puder aufgrund äußerst geringer Druckdifferenzen in Puder mit sich führenden Strömungen schwer durchdringbar ist. Der gerichtete Gasstrom mit darin verteiltem Puder aus der Düsenanordnung kann den Mantel des Hohlzylinders jedoch verhältnismäßig leicht durchdringen. Obwohl die Düsenanordnung unter einem Abstand von der Greiferbahn angeordnet ist, gelangt der Puder gezielt und mit wenig Streuverlusten auf die Oberfläche der Bogen.

Der hierzu erforderliche Vorrichtungsaufwand zum Austrag des Puders ist insofern gering, als an beweglichen Bauteilen nur ein einziges benötigt wird, und zwar in Form des betriebsmäßig rotierenden Hohlzylinders.

Mittels vorteilhafter Weiterbildungen läßt sich auch weitestgehend verhindern, daß der ohnehin geringe Anteil an vagabundierendem Puder in die Druck- oder Nachbehandlungsstationen der Druckmaschine gelangt.

Hierzu ist gemäß einer ersten Weiterbildung vorgesehen, daß die Greiferbahn unter Verwendung des Hohlzylinders zwischen dem Bepuderungsabschnitt und einem weiteren Greiferbahnabschnitt überbrückt ist, welcher von den Greifersystemen betriebsmäßig entgegen der Förderrichtung durchlaufen wird.

Eine bevorzugte Ausgestaltung dessen sieht vor, daß ein jeweiliges die Greiferbahn entgegen der Förderrichtung durchlaufendes Greifersystem in dem weiteren Greiferbahnabschnitt vorübergehend in den wenigsten einen Kanal des Hohlzylinders eingreift.

Die Überbrückung der Greiferbahn zwischen dem Bepuderungsabschnitt und dem weiteren Greiferbahnabschnitt ist damit bereits mittels des Hohlzylinders verwirklicht.

Eine weitere Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, daß die Greiferbahn einen weiteren betriebsmäßig rotierenden Zylinder mit einem dem Kanal des Hohlzylinders entsprechenden Kanal umschließt, in welchen betriebsmäßig ein jeweiliges der die Greiferbahn entgegen der Förderrichtung durchlaufenden Greifersysteme vorübergehend eingreift, und daß zwischen dem Hohlzylinder und dem weiteren Zylinder wenigstens ein Dichtungsspalt ausgebildet ist.

Entsprechend einer bevorzugten Ausgestaltung dessen ist zwischen dem Hohlzylinder und dem weiteren Zylinder ein Zwischenschott eingesetzt, während sich eine weitere bevorzugte Ausgestaltung dadurch auszeichnet, daß die Greiferbahn einen unter einem Abstand zum Hohlzylinder angeordneten betriebsmäßig rotierenden weiteren Zylinder mit einem dem Kanal des Hohlzylinders entsprechenden Kanal umschließt, in welchen betriebsmäßig ein jeweiliges der die Greiferbahn entgegen der Förderrichtung durchlaufenden Greifersysteme vorübergehend eingreift und daß der Abstand zwischen dem Hohlzylinder und dem weiteren Zylinder mittels eines Zwischenzylinder überbrückt ist, der betriebsmäßig unter Abrollung am Hohlzylinder und am weiteren Zylinder rotiert.

Dies Ausgestaltung erweist sich als besonders wirkungsvoll, wenn, wie bevorzugt vorgesehen, der Zwischenzylinder einen Mantelflächenvorsprung aufweist, der betriebsmäßig abwechselnd in den Kanal des Hohlzylinder und in den Kanal des weiteren Zylinders eingreift.

Zur Vermeidung eines Puderaustritts aus dem Hohlzylinder durch Mantelflächenabschnitte desselben, die sich auf den Bepuderungsabschnitt der Greiferbahn zubewegen bzw. von diesem wegbewegen, infolge einer innerhalb des Hohlzylinders vorhandenen Ansammlung von Puder, der die durchlässige Mantelfläche nicht in einem dem Bepuderungsabschnitt zugeordneten Mantelflächenabschnitt durchdrungen hat, ist bevorzugt vorgesehen, daß innerhalb des Hohlzylinders ein feststehende Absaugvorrichtung angeordnet ist.

Einer sich innerhalb des Hohlzylinders bildenden Ansammlung von Puder wird darüber hinaus entgegengewirkt durch eine Ausgestaltung, die bevorzugt einen innerhalb des Hohlzylinders angeordneten Kern, einen zwischen dem Kern und dem Mantel des Hohlzylinders ausgebildeten Innenraum und am Mantel des Hohlzylinders angeordnete, über dessen Umfang verteilte Wandelemente aufweist, welche den Innenraum in Raumsegmente unterteilen.

Zur Realisierung des durchlässigen Mantels des Hohlzylinders ist gemäß einem Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß der Mantel des Hohlzylinders mittels eines feinmaschigen Gitters gebildet ist.

In Weiterbildung der Vorrichtung ist eine an dem Mantel des Hohlzylinders anbringbare Maske vorgesehen, mittels welcher die Mantelfläche des Hohlzylinders bereichsweise abdeckbar ist. Dies erbringt die Möglichkeit, den Puder lediglich auf bedruckte Bereiche der Bogen aufzutragen. Eine derartige Maske ist bevorzugt in Form einer Klebe- oder Spannfolie ausgebildet.

Mit der Überbrückung der Greiferbahn zwischen dem Bepuderungsabschnitt und dem weiteren Greiferbahnabschnitt, welcher von den Greifersystemen betriebsmäßig entgegen der Förderrichtung durchlaufen wird, ist bereits eine gewisse Abschirmung der Druck- bzw. Nachbehandlungsstationen der Druckmaschine gegen vagabundierenden Puder erreicht, der beispielsweise dadurch anfällt, daß sich auf die Bogen aufgetragener Puder teilweise wieder löst, weil er beispielsweise an druckfreien Bereichen nicht haftet und von der Grenzschichtströmung entlang der mit Maschinengeschwindigkeit transportierten Bogen weggeblasen wird.

Eine weitergehende Abschirmung wird durch zusätzliche Maßnahmen erreicht, die bevorzugt darin bestehen, daß einem den Bepuderungsabschnitt umfassenden Abschnitt der Greiferbahn eine eine Bogenleitfläche ausbildende Bogenleitvorrichtung zugeordnet ist und ein die Greiferbahn umschließendes Gehäuse eine zumindest in dem weiteren Greiferbahnabschnitt bis auf einen Sicherheitsabstand zu den umlaufenden Greifersystemen an die Greiferbahn heranreichende Wandung aufweist. Damit wird auch gegebenenfalls außerhalb der Greiferbahn vagabundierender Puder weitgehend an einem Eindringen in eine der Vorrichtung vorausgehende Druck- oder Nachbehandlungsstation verhindert.

Nachstehend ist die Erfindung anhand verschiedener Ausgestaltungen unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert.

Hierin zeigt:

Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch das auslageseitige Ende einer Druckmaschine mit einer Vorrichtung zum Auftragen von Puder auf mittels der Druckmaschine bedruckte Bogen,

Fig. 2 bis 5 abgewandelte Ausgestaltungen der Vorrichtung,

Fig. 6 eine in Verbindung mit der Vorrichtung verwendbare Maske zum bereichsweisen Auftragen von Puder auf Bogen.

Fig. 7 ein Teilstück eines von der Vorrichtung umfaßten Hohlzylinders mit einem aus einem feinmaschigen Gitter gebildeten Mantel.

In Fig. 1 ist eine Druckmaschine nur in ihrem auslageseitigen Endabschnitt wiedergegeben. In mittels Traversen 12 miteinander verbundenen Seitenwänden 10 sind Achsen 14, 16 gelagert, die jeweils zwei in axialer Richtung beabstandete Kettenräder 18 bzw. 20 tragen. Über die Kettenräder 18, 20 laufen entsprechend axial beabstandete endlose Förderketten 22 um, die in regelmäßigen Abständen Greifersysteme 24 tragen, welche somit eine geschlossene Greiferbahn durchlaufen. Die Greifersysteme 24 übernehmen die Bogen 28 von der letzten Druck- oder Nachbehandlungsstation und führen sie entlang der Trume der Förderketten 22, die einen von den Kettenrädern 20 zu den Kettenrädern 18 in der Förderrichtung durchlaufenen, die Förderstrecke der Bogen 28 umfassenden Abschnitt der Greiferbahn bilden, über eine Bogenleitvorrichtung 25 hinweg und übergeben sie anschließend an eine Bogenbremsvorrichtung 27. Diese vermittelt den Bogen 28 eine gegenüber der Verarbeitungsgeschwindigkeit verringerte Ablagegeschwindigkeit und gibt sie nach Erreichen derselben ihrerseits frei, so daß ein jeweiliger nunmehr verlangsamter Bogen 28 schließlich an einer Stapelstation 26 auf Vorderkantenanschläge 29 auftrifft und unter Ausrichtung an diesen und an diesen gegenüberliegenden Hinterkantenanschlägen 31 gemeinsam mit vorausgegangenen und/oder nachfolgenden Bogen 28 einen Stapel 33 bildet, der mittels eines Hubwerkes in dem Maße absenkbar ist, wie der Stapel 33 anwächst. Von dem Hubwerk sind in Fig. 1 lediglich eine den Stapel 33 tragende Plattform 35 und diese tragende strichpunktiert angedeutete Hubketten 37 wiedergegeben.

Die Förderketten 22 sind entlang ihrer Wege zwischen den Kettenrädern 20 einerseits und den Kettenrädern 18 andererseits mittels Kettenführungsschienen geführt, welche somit die Kettenbahnen der Kettentrume bestimmen. Im vorliegenden Beispiel werden die Bogen 28 in der durch den Richtungspfeil 21 angegebenen Förderrichtung von dem in Fig. 1 unteren Kettentrum transportiert. Dem von diesem durchlaufenen Abschnitt der Kettenbahn folgt eine diesem zugewandte an der Bogenleitvorrichtung 25 ausgebildete Bogenleitfläche 39. Zwischen diese und dem jeweils darüber hinweggeführten Bogen 28 ist bevorzugt betriebsmäßig ein Tragluftpolster ausgebildet. Hierzu ist die Bogenleitvorrichtung 25 mit in die Bogenleitfläche 39 mündenden Blasluftdüsen ausgestattet, von welchen in Fig. 1 lediglich eine repräsentativ für deren Gesamtheit, und in symbolischer Darstellung in Form des Stutzens 41 wiedergegeben ist.

Um ein gegenseitiges Verkleben der bedruckten Bogen 28 im Stapel 33 zu verhindern, sind auf dem Weg der Bogen 28 von den Kettenrädern 30 zur Bogenbremsvorrichtung 27 ein Trockner 43 und eine Bestäubungsvorrichtung 30 vorgesehen.

Zur Vermeidung einer übermäßigen Erwärmung der Bogenleitfläche 39 durch den Trockner 43 ist in die Bogenleitvorrichtung 25 ein Kühlmittelkreislauf integriert, der in Fig. 1 symbolisch durch einen Einlaßstutzen 45 und einen Auslaßstutzen 47 an einer der Bogenleitfläche 39 zugeordneten Kühlmittelwanne 49 angedeutet ist.

Auf eine Darstellung der genannten Kettenführungsschienen ist in Fig. 1 verzichtet. Der Verlauf derselben im vorliegenden Beispiel ist jedoch aus jenem der Kettentrume erkennbar.

Die Bestäubungsvorrichtung 30 umfaßt einen Hohlzylinder 32, der in nicht gezeigten Lagerstellen in den Seitenwänden 10 gelagert ist, so daß er um seine senkrecht zur Figurenebene verlaufende Längsachse betriebsmäßig drehbar ist. Der Hohlzylinder 32 erstreckt sich quer zur Förderrichtung über das Format der Bogen 28, deren Förderweg in einem Bepuderungsabschnitt 51 der Greiferbahn im wesentlichen tangential zum Hohlzylinder 32 ausgerichtet ist. Der Umfang des Hohlzylinders 32 entspricht dem Abstand aufeinanderfolgender Greifersysteme 24 an den Förderketten 22. In die Mantelfläche des Hohlzylinders 32 ist ein achsparalleler Kanal 34 eingearbeitet, in den ein einen Bogen 28 transportierendes Greifersystem 24 eintaucht, wenn dieses während des betriebsmäßigen Umlaufens der Förderketten 22 den Hohlzylinder 32 passiert.

Der Hohlzylinder 32 ist z. B. über Kettenräder mit den Förderketten 22 verbunden oder über Zahnräder mit dem Antrieb der Kettenräder 18, 20 verbunden (nicht dargestellt), so daß er betriebsmäßig in der eingezeichneten Pfeilrichtung rotiert, wenn die Greifersysteme 24 umlaufen, wobei seine Umfangsgeschwindigkeit gleich der Umlaufgeschwindigkeit der Greifersysteme 24 ist.

Der Mantel des Hohlzylinders 32 ist derart durchlässig, daß ihn Puderpartikel passieren können. Im Ausführungsbeispiel besteht der Mantel des Hohlzylinders 32 im wesentlichen aus einem feinmaschigen Gitter, z. B. einem Metallgitter. Im Bereich des Kanals 34 ist der Mantel des Hohlzylinders 32 undurchlässig.

Im Inneren des Hohlzylinders 32 entlang seiner Achse erstreckt sich ein Kern 36, der auf nicht dargestellte Weise an den Seitenwänden 10 befestigt ist. Der Kern 36 umfaßt eine schematisch dargestellte Düsenanordnung 38, die sich quer zur Förderrichtung über das Format der Bogen 28 erstreckt. Die Düsenanordnung 38 stößt betriebsmäßig ein Gemisch aus Puder und einem Trägergas durch den Mantel des Hohlzylinders 32 hindurch in einer auf einen Bepuderungsabschnitt 51 der Greiferbahn orientierten Richtung aus. Dabei stellt sich der Bepuderungsabschnitt 51 dar als ein in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hohlzylinder 32 befindlicher Abschnitt der Förderstrecke entlang derer die Greifersysteme 24 die Bogen 28 in Richtung auf die Stapelstation 26 transportieren. Einrichtungen zur Erzeugung eines entsprechenden mit Puder beladenen Trägergasstromes sind bekannt und daher hier nicht näher erläutert.

In den Kern 36 ist des weiteren eine Absaugvorrichtung 40 integriert, mittels welcher in dem Innenraum 53 zwischen dem Kern 36 und dem Mantel des Hohlzylinders 32 vagabundierender Puder und Puder der am Mantel des Hohlzylinders 32 haften geblieben ist, abgesaugt werden kann.

Der zwischen dem Kern 36 und dem Mantel des Hohlzylinders 32 ausgebildete Innenraum 53 ist mittels Wandelementen 55 in Raumsegmente unterteilt. Die Wandelemente 55 sind über den Umfang des Hohlzylinders 32 verteilt am Mantel desselben angeordnet, ragen von hieraus im dargestellten Beispiel radial in den Innenraum 53 hinein und bilden zwischen sich und zylindrischen Mantelflächenabschnitten des Kerns 36 jeweils einen Dichtungsspalt aus. Für jenen Teil des seitens der Düsenanordnung 38 ausgestoßenen Puders, der den Hohlzylinder 32 nicht in Richtung auf den Bepuderungsabschnitt 51 durchdrungen hat, wird hiermit eine Ausbreitung innerhalb des Innenraumes 53 erschwert.

Bei der betriebsmäßigen Drehung des Hohlzylinder 32 passieren entgegen dessen Drehrichtung aufeinanderfolgende Raumsegmente 57 nacheinander die Düsenanordnung 38 und führen im jeweiligen Raumsegment 57 verbliebenen Puder mit sich weiter bis zur im Hohlzylinder 32 angeordneten Absaugvorrichtung 40. Im Beispiel der Fig. 1 ist die Absaugvorrichtung 40 zwar der Düsenanordnung 38 diametral gegenüberliegend vorgesehen, sie kann jedoch auch so angeordnet werden, daß sie von einem die Düsenanordnung 38 passierenden Raumsegment 57 bereits nach einem Teil einer halben Umdrehung des Hohlzylinders 32 erreicht wird. Mittels der durch Dichtungsspalte voneinander getrennten Raumsegmente 57 und der Absaugvorrichtung 40 kann ein ungewollter Austritt von Puder aus dem durchlässigen Mantel des Hohlzylinders 32 weitestgehend verhindert werden.

Bei der Ausgestaltung nach Fig. 1 entspricht der Umfang des Hohlzylinders 32 dem gegenseitigen Abstand der von den Förderketten 22 getragenen Greifersysteme 24 und ein jeweiliges Greifersystem 24 taucht beim Passieren des Bepuderungsabschnittes 51 der Greiferbahn vorübergehend in den am Hohlzylinder 32 ausgebildeten Kanal 34 ein. Des weiteren sind die Förderketten 22 derart geführt, daß ein jeweiliges Greifersystem 24 auf dessen Weg entlang der entgegen der Förderrichtung laufenden Trume der Förderketten 22 in einem weiteren Greiferbahnabschnitt 59 ebenfalls vorübergehend in den Kanal 34 eintaucht. Damit ist die Greiferbahn unter Verwendung des Hohlzylinders 32 zwischen dem Bepuderungsabschnitt 51 und dem weiteren Greiferbahnabschnitt 59 überbrückt, der von den Greifersystemen 24 betriebsmäßig entgegen der Förderrichtung durchlaufen wird. Die Überbrückung ist dabei lediglich durch entsprechende Dimensionierung des Hohlzylinder 32 und einer entsprechenden Führung der Förderketten 22 realisierbar.

Gleiches gilt auch, wenn gemäß Fig. 2 eine Bestäubungsvorrichtung 50 vorgesehen ist, die einen Hohlzylinder 52 aufweist, dessen Umfang ein Mehrfaches des gegenseitigen Abstandes der Greifersysteme 24 beträgt und der eine dementsprechende Anzahl von Kanälen 34 und einen entsprechend vergrößerten Kern 58 aufweist, in den wiederum eine Düsenanordnung 60 zum Ausstoß des mit Puder beladenen Trägergasstromes und eine Absaugvorrichtung 62 integriert sind.

Bei einer in Fig. 3 dargestellten Ausgestaltung umfaßt eine Bestäubungsvorrichtung 70 einen der Ausgestaltung nach Fig. 1 entsprechenden betriebsmäßig rotierenden Hohlzylinder 32 mit einem entsprechenden Kern 36 und darin integrierter Düsenanordnung 38 und Absaugvorrichtung 40. Die Zuordnung des Hohlzylinders 32 zum Bepuderungsabschnitt 51 der Greiferbahn entspricht ebenfalls der Ausgestaltung nach Fig. 1. Abweichend hiervon tauchen jedoch die Greifersysteme 24 auf einem Abschnitt ihres entgegen der Förderrichtung durchlaufenen Weges nicht in den Kanal 34 des Hohlzylinders 32 ein. Es ist jedoch unter einem Abstand zum Hohlzylinder 32 ein weiterer betriebsmäßig rotierender Zylinder 74 vorgesehen. Dieser besitzt einen Kanal 76 der dem Kanal 34 des Hohlzylinder 32 entspricht. Der weitere Zylinder 74 ist derart dimensioniert und derart gegenüber der Greiferbahn angeordnet, daß ein jeweiliges der Greifersysteme 24 während des Durchlaufens der Greiferbahn entgegen der Förderrichtung in einem weiteren Greiferbahnabschnitt 59' vorübergehend in den Kanal 76 des weiteren Zylinders 74 eingreift, so daß die Greiferbahn den Hohlzylinder 32 und den weiteren Zylinder 74 umschließt. Der Abstand zwischen dem Hohlzylinder 32 und dem weiteren Zylinder 74 ist überbrückt. Zur Überbrückung des genannten Abstandes ist bei der Ausgestaltung nach Fig. 3 ein Zwischenschott 82 vorgesehen. Das Zwischenschott 82 bildet mit den Mantelflächen des Hohlzylinders 32 und des weiteren Zylinders 74 bevorzugt jeweils einen Dichtungsspalt 75, 77 aus, dessen Erstreckung in Umfangsrichtung des Hohlzylinders 32 und des weiteren Zylinders 74 größer ist als jene des Kanals 34 bzw. des Kanals 76.

Diese Ausgestaltung bietet eine relativ große Freizügigkeit bei der Festlegung der gegenseitigen Abstände der Greifersysteme 24 und des Verlaufes der Greiferbahn, da eine Veränderung derselben lediglich eine Veränderung der Erstreckung des Zwischenschottes 82 zwischen den Hohlzylinder 32 und dem weiteren Zylinder 74 bedingen.

Bei der in Fig. 4 wiedergegeben Ausgestaltung einer Bestäubungsvorrichtung 70' ist ein derartiger Verlauf der Greiferbahn und eine derartige Anordnung des weiteren Zylinders 74 vorgesehen, in dessen Kanal 76 ein jeweiliges der Greifersysteme 24 während des Durchlaufens der Greiferbahn entgegen der Förderrichtung in dem weiteren Greiferbahnabschnitt 59' vorübergehend eintaucht, daß dieser weitere Zylinder 74 zwischen sich und dem Hohlzylinder 32 einen Dichtungsspalt 79 ausbildet. Bei der Dimensionierung der solchermaßen ausgestalteten Vorrichtung ist üblicherweise bevorzugt dafür gesorgt, daß sich der Kanal 34 des Hohlzylinders 32 und der Kanal 76 des weiteren Zylinders 74 in keiner Drehlage derselben gegenüberstehen. Mit dieser Ausgestaltung wird - wenn auch unter Einschränkungen bei der Festlegung der gegenseitigen Abstände der Greifersysteme 24 und des Verlaufes der Greiferbahn - die Anzahl der Dichtungsspalte innerhalb der Greiferbahn vorteilhafterweise auf lediglich auf einen reduziert.

Eine in Fig. 5 wiedergegebene Ausgestaltung ähnelt jener gemäß Fig. 3 insofern, als die Greiferbahn zusätzlich zum Hohlzylinder 32 mit darin integrierter Düsenanordnung 38 und Absaugvorrichtung 40 einen unter einem Abstand zum Hohlzylinder 32 angeordneten betriebsmäßig rotierenden weiteren Zylinder 74 mit einem dem Kanal 34 des Hohlzylinders 32 entsprechenden Kanal 76 umschließt, wobei in den Kanal 76 betriebsmäßig ein jeweiliges der die Greiferbahn entgegen der Förderrichtung durchlaufenden Greifersysteme 24 vorübergehend eintaucht. Abweichend von der Ausgestaltung gemäß Fig. 3 ist jedoch der Abstand zwischen dem Hohlzylinder 32 und dem weiteren Zylinder 74 mittels eines Zwischenzylinders 72 überbrückt, der betriebsmäßig bevorzugt unter Abrollung am Hohlzylinder 32 und am weiteren Zylinder 74 rotiert.

Wird dieser Zwischenzylinder 72 mit einer glatten Mantelfläche versehen, so besteht auch bei dieser Ausgestaltung eine gewisse Freizügigkeit bei der Festlegung der gegenseitigen Abstände der Greifersysteme 24 und des Verlaufes der Greiferbahn. Bevorzugt weist jedoch der Zwischenzylinder 72 einen Mantelflächenvorsprung 73 auf, der betriebsmäßig abwechselnd in den Kanal 34 des Hohlzylinders 32 und in den Kanal 76 des weiteren Zylinders 74 eingreift.

Mit der insoweit anhand unterschiedlicher Ausgestaltungen dargelegten Überbrückung der Greiferbahn zwischen dem Bepuderungsabschnitt 51 und dem weiteren Greiferbahnabschnitt 59 bzw. 59', welcher von den Greifersystemen 24 betriebsmäßig entgegen der Förderrichtung durchlaufen wird, wird einem Durchtritt von vagabundierendem Puder durch eine zwischen dem Bepuderungsabschnitt 51 und dem weiteren Greiferbahnabschnitt 59 bzw. 59' aufgespannte Fläche insbesondere in Richtung auf die letzte Druck- oder Nachbehandlungsstation der Druckmaschine entgegengewirkt.

Unter Einbeziehung dieser Überbrückung wird mit einer Weiterbildung eine sowohl innerhalb als auch außerhalb der Greiferbahn wirksame Pudersperre geschaffen, welche die letzte Druck- oder Nachbehandlungsstation weitestgehend gegen ein Eindringen von vagabundierendem Puder schützt. Zur Schaffung einer solchen Pudersperre wird zusätzlich zur dargelegten Überbrückung der Greiferbahn die bereits erläuterte, die Bogenleitfläche 39 ausbildende Bogenleitvorrichtung 25 herangezogen, welche einem den Bepuderungsabschnitt 51 umfassenden Abschnitt der Greiferbahn folgt, und als weitere Maßnahme ist ein die Greiferbahn umschließendes Gehäuse mit einer zumindest in dem weiteren Greiferbahnabschnitt 59 bzw. 59' bis auf einen Sicherheitsabstand zu den umlaufenden Greifersystemen 24 an die Greiferbahn heranreichenden Wandung 48, 66, 80 versehen. Hierbei ist Gebrauch gemacht von einer gewissen Dichtwirkung von Spalten, welche sich einerseits durch die Einhaltung des genannten Sicherheitsabstandes und andererseits durch die geringe Entfernung des Hohlzylinders 32 bzw. 52 von der Bogenleitfläche 39 ergeben.

Der mit der insoweit erläuterten Vorrichtung erreichbare gezielte Auftrag von Puder auf die Bogen 28 läßt sich mit einer weiteren Maßnahme dahingehend verbessern, daß ein Auftrag von Puder lediglich auf bedruckte Bereiche der Bogen 28 erfolgt. Diese Maßnahme besteht in einer bereichsweisen Abdeckung des Mantels des Hohlzylinders 32 bzw. 52 mittels einer an diesem anbringbaren Maske 81, die, wie in Fig. 6 angedeutet, den bedruckten Bereichen entsprechende Aussparungen 83 aufweist. Die Maske 81 ist als flexibles Flächengebilde und im dargestellten Beispiel gemäß Fig. 6 als Klebefolie ausgebildet.

Bei einem hiervon abweichenden nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Hohlzylinder 32 bzw. 52 mit geeigneten Spannvorrichtungen versehen und die Maske 81 als mittels diesen am Hohlzylinder 32 bzw. 52 fixierbare Spannfolie ausgebildet. BEZUGSZEICHENLISTE 10 Seitenwand

12 Traverse

14 Achse

16 Achse

18 Kettenrad

20 Kettenrad

21 Richtungspfeil

22 Förderkette

24 Greifersystem

25 Bogenleitvorrichtung

26 Stapelstation

27 Bogenbremsvorrichtung

28 Bogen

29 Vorderkantenanschlag

30 Bestäubungsvorrichtung

31 Hinterkantenanschlag

32 Hohlzylinder

33 Stapel

34 Kanal

35 Plattform

36 Kern

37 Hubkette

38 Düsenanordnung

39 Bogenleitfläche

40 Absaugvorrichtung

41 Stutzen

43 Trockner

45 Einlaßstutzen

47 Auslaßstutzen

48 Wandung

49 Kühlmittelwanne

50 Bestäubungsvorrichtung

51 Bepuderungsabschnitt

52 Hohlzylinder

53 Innenraum

55 Wandelement

57 Raumsegment

58 Kern

59, 59' Greiferbahnabschnitt

60 Düsenanordnung

62 Absaugvorrichtung

66 Wandung

70, 70' Bestäubungsvorrichtung

72 Zwischenzylinder

73 Mantelflächenvorsprung

74 Zylinder

75 Dichtungsspalt

76 Kanal

77 Dichtungsspalt

79 Dichtungsspalt

80 Wandung

81 Maske

82 Zwischenschott

83 Aussparung


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Auftragen von Puder auf Bogen in einer Druckmaschine mit
    1. 1. betriebsmäßig entlang einer geschlossenen Greiferbahn umlaufenden, die Bogen (28) in einer Förderrichtung transportierenden und nach Durchlaufen einer Förderstrecke freigebenden Greifersystemen (24)
    2. 2. einem betriebsmäßig rotierenden Hohlzylinder (32, 52) mit einem durchlässigen Mantel und wenigstens einem in den Mantel eingelassenen Kanal (34),
    3. 3. einer betriebsmäßig ein Gemisch aus dem Puder und einem Trägergas ausstoßenden Düsenanordnung (38, 60), die sich quer zur Förderrichtung über das Format der Bogen (28) erstreckt, und
    4. 4. einem innerhalb der Förderstrecke vorgesehen Bepuderungsabschnitt (51) der Greiferbahn,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenanordnung (38, 60) innerhalb des Hohlzylinders (32, 52) angeordnet ist und das Gemisch in einer auf den Bepuderungsabschnitt (51) der Greiferbahn orientierten Richtung ausstößt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferbahn unter Verwendung des Hohlzylinders (32, 52) zwischen dem Bepuderungsabschnitt (51) und einem weiteren Greiferbahnabschnitt (59, 59') überbrückt ist, welcher von den Greifersystemen (24) betriebsmäßig entgegen der Förderrichtung durchlaufen wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeweiliges die Greiferbahn entgegen der Förderrichtung durchlaufendes Greifersystem (24) in dem weiteren Greiferbahnabschnitt (59) vorübergehend in den wenigsten einen Kanal (34) des Hohlzylinders (32) eingreift.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,

    daß die Greiferbahn einen weiteren betriebsmäßig rotierenden Zylinder (74) mit einem dem Kanal (34) des Hohlzylinders (32) entsprechenden Kanal (76) umschließt, in welchen betriebsmäßig ein jeweiliges der die Greiferbahn entgegen der Förderrichtung durchlaufenden Greifersysteme (24) vorübergehend eingreift, und

    daß zwischen dem Hohlzylinder (32) und dem weiteren Zylinder (74) wenigstens ein Dichtungsspalt (75, 77, 79) ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hohlzylinder (32) und dem weiteren Zylinder (74) ein Zwischenschott (82) eingesetzt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,

    daß die Greiferbahn einen unter einem Abstand zum Hohlzylinder (32) angeordneten betriebsmäßig rotierenden weiteren Zylinder (74) mit einem dem Kanal (34) des Hohlzylinders (32) entsprechenden Kanal (76) umschließt, in welchen betriebsmäßig ein jeweiliges der die Greiferbahn entgegen der Förderrichtung durchlaufenden Greifersysteme (24) vorübergehend eingreift und

    daß der Abstand zwischen dem Hohlzylinder (32) und dem weiteren Zylinder (74) mittels eines Zwischenzylinder (72) überbrückt ist, der betriebsmäßig unter Abrollung am Hohlzylinder (32) und am weiteren Zylinder (74) rotiert.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenzylinder einen Mantelflächenvorsprung (73) aufweist, der betriebsmäßig abwechselnd in den Kanal (34) des Hohlzylinders (32) und in den Kanal (76) des weiteren Zylinders (74) eingreift.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hohlzylinders (32, 52) eine feststehende Absaugvorrichtung (40, 62) angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch
    1. 1. einen innerhalb des Hohlzylinders (32, 52) angeordneten Kern (36, 58),
    2. 2. einen zwischen dem Kern (36, 58) und dem Mantel des Hohlzylinders (32, 52) ausgebildeten Innenraum und
    3. 3. am Mantel des Hohlzylinders (32, 52) angeordnete, über dessen Umfang verteilte Wandelemente (55), die den Innenraum (53) in Raumsegmente (57) unterteilen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des Hohlzylinders (32, 52) mittels eines feinmaschigen Gitters gebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an dem Mantel des Hohlzylinders (32, 52) anbringbare Maske (81), mittels welcher die Mantelfläche des Hohlzylinders (32, 52) bereichsweise abdeckbar ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,

    daß einem den Bepuderungsabschnitt (51) umfassenden Abschnitt der Greiferbahn eine eine Bogenleitfläche (39) ausbildende Bogenleitvorrichtung (25) zugeordnet ist, und

    ein die Greiferbahn umschließendes Gehäuse eine zumindest in dem weiteren Greiferbahnabschnitt (59, 59') bis auf einen Sicherheitsabstand zu den umlaufenden Greifersystemen (24) an die Greiferbahn heranreichende Wandung (48, 66, 80) aufweist.
  13. 13. Druckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Vorrichtung zum Bepudern von Druckerzeugnissen nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche ausgestattet ist.






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