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Dokumentenidentifikation DE19858083A1 21.06.2000
Titel Herstellungsverfahren für Paletten
Anmelder Hung, Chih-Shiu, Taichung Hsien, TW
Erfinder Hung, Chih-Shiu, Taichung Hsien, TW
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Anmeldedatum 16.12.1998
DE-Aktenzeichen 19858083
Offenlegungstag 21.06.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.06.2000
IPC-Hauptklasse B31D 3/00
IPC-Nebenklasse B65D 19/34   
Zusammenfassung Herstellungsverfahren für Paletten mit folgenden Schritten: Übereinanderlegen einer Mehrzahl von Papierlagen und Zusammenkleben der Papierlagen an Klebestellen, die abwechselnd angeordnet sind, so daß ein Papierblock gebildet wird, Schneiden des Papierblocks, um ein erstes Zwischenprodukt mit wenigstens zwei Füßen auszubilden, die wenigstens eine Ausnehmung bilden, Auseinanderziehen des ersten Zwischenprodukts, um ein erstes Wabenstruktur-Zwischenprodukt zu bilden, das eine erste Fläche und eine zweite Fläche aufweist; Schneiden des Papierblocks, um ein zweites Zwischenprodukt zu bilden, das wenigstens zwei Hervorstehungen aufweist, die wenigstens eine Ausnehmung bilden, Auseinanderziehen des zweiten Zwischenprodukts, um ein zweites Wabenstruktur-Zwischenprodukt zu bilden, das eine erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche aufweist,
in Eingriff Bringen der wenigstens zwei Hervorstehungen des zweiten Zwischenprodukts mit der wenigstens einen Ausnehmung des ersten Zwischenprodukts und den beiden Füßen des ersten Zwischenprodukts, und Zusammenkleben der wenigstens zwei Hervorstehungen des zweiten Zwischenprodukts und der wenigstens zwei Füße des ersten Zwischenprodukts, um die Palette zu bilden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Herstellungsverfahren für Paletten.

Paletten können aus Papiermaterialien (z. B. Pappe) hergestellt werden und weisen dann typischerweise eine Wabenstruktur (Honeycomb-Struktur) auf. Die Paletten weisen einen Körper und zwei oder mehr Füße auf, die am Körper mit Klebemitteln befestigt sind. Die Füße typischer Papp-Paletten weisen jedoch nur eine geringe Fläche auf, mit der sie an dem Körper befestigt werden können, so daß die Füße leicht vom Körper abgelöst werden, wenn die Paletten mit Hilfe von Gabelstaplern bewegt werden.

Die Erfindung wurde gemacht, um diesen Nachteil der herkömmlichen Paletten zu vermeiden.

Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Herstellungsverfahren für Paletten anzugeben, die einen stabilen Aufbau aufweisen.

Gemäß eines Gesichtspunkts der Erfindung wird ein Herstellungsverfahren für Paletten bereitgestellt, das folgende Schritte aufweist: Übereinanderlegen einer Mehrzahl von Papierlagen und Zusammenkleben der Papierlagen an abwechselnd angeordneten Klebestellen, um einen Papierblock zu bilden, Schneiden des Papierblocks, um ein erstes Zwischenprodukt herzustellen, das wenigstens zwei abstehende Füße mit wenigstens einer Ausnehmung dazwischen aufweist, Auseinanderziehen des ersten Zwischenprodukts zu einem ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukt, das eine erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche aufweist, Schneiden des Papierblocks, um ein zweites Zwischenprodukt herzustellen, das wenigstens zwei Hervorstehungen aufweist, zwischen denen wenigstens eine Ausnehmung gebildet ist, Auseinanderziehen des zweiten Zwischenprodukts zu einem zweiten Wabenstruktur- Zwischenprodukt, das eine erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche aufweist, Einfügen bzw. in Eingriff bringen wenigstens zweier Hervorstehungen des zweiten Zwischenprodukts in wenigstens eine Ausnehmung des ersten Zwischenprodukts und mit wenigstens zwei Beinen des ersten Zwischenprodukts, und Festkleben wenigstens zweier Hervorstehungen des zweiten Zwischenprodukts und wenigstens zweier Füße des ersten Zwischenprodukts, um die Palette zu bilden.

Auf der ersten Oberfläche der Wabenstruktur-Zwischenprodukte ist ein Deckblatt angebracht, und auf der zweiten Oberfläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts ist ein Bodenblatt angebracht.

Das erste Wabenstruktur-Zwischenprodukt und das zweite Wabenstruktur-Zwischenprodukt werden vorzugsweise gepreßt, bevor die Deckblätter und/oder die Bodenblätter aufgebracht werden.

Die Bodenblätter werden vorzugsweise derart gepreßt, daß in diesen eine Mehrzahl eingepreßter Linien gebildet wird, bevor die Bodenblätter auf die zweite Oberfläche der Wabenstruktur- Zwischenprodukte aufgebracht werden.

Im Folgenden wird die Erfindung detailliert in Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 schematisch eine Vorrichtung zur Herstellung von Paletten gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;

Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht, aus der das Material für die Herstellung der Paletten ersichtlich ist;

Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht, aus der das Material für die Herstellung der Paletten ersichtlich ist, nachdem es auseinandergezogen wurde;

Fig. 4 und 5 perspektivische Ansichten, aus denen die zwei Teile zum Herstellen der Paletten ersichtlich sind;

Fig. 6 eine Seitenansicht einer mit dem Herstellungsverfahren gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hergestellten Palette.

Aus Fig. 1 ist schematisch das Herstellungsverfahren für Paletten gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, werden eine Mehrzahl Papierlagen 21 übereinandergelegt und an Klebestellen 211 zusammengeklebt, die einander abwechselnd angeordnet sind, um somit einen Papierblock 2 zu bilden (Fig. 2).

Wird der Papierblock auseinandergezogen, so wird ein Wabenstruktur-Zwischenprodukt 20 (Fig. 3) gebildet, das eine Mehrzahl von Öffnungen 220 zwischen den einzelnen Papierlagen 21 aufweist.

Der Papierblock 2 wird zuerst entlang der in Fig. 2 mit einem Pfeil 80 gekennzeichneten Richtung geschnitten, bevor der Papierblock 2 auseinandergezogen wird, so daß ein Zwischenprodukt 22 gebildet wird, daß eine flache obere Fläche und zwei oder mehr Füße 221 aufweist, die nach unten wegstehen und somit eine oder mehrere Ausnehmungen 28 dazwischen bilden. Ein anderer Papierblock 2 wird ebenfalls entlang der mit einem Pfeil 80 in Fig. 2 angegebenen Richtung geschnitten, bevor er auseinandergezogen wird, so daß ein zweites Zwischenprodukt 23 gebildet wird, das eine flache untere Fläche und zwei oder mehr Hervorstehungen 231 aufweist, die nach oben hervorstehen, und somit eine oder mehrere Ausnehmungen 230 dazwischen bilden. Die Hervorstehungen 231 des Zwischenprodukts 23 sollen mit den Ausnehmungen 28 und den Füßen 221 des Zwischenprodukts 22 in Eingriff gebracht werden, so daß die Zwischenprodukte 22, 23 fest miteinander verbunden werden und eine große Kontakt- und Klebefläche aufweisen. Die Ausnehmungen 230 des Zwischenprodukts 23 sind vorgesehen, um die Hebegabeln eines Gabelstaplers aufzunehmen. Die Palette kann eine einzige Ausnehmung 230 mit einer großen Breite aufweisen, die breit genug ist, um die Hebegabel aufzunehmen. Es ist jedoch bevorzugt, daß die Palette zwei oder mehr Ausnehmungen 230 in dem Zwischenprodukt 23 aufweist, um die Hebegabel eines Gabelstaplers aufnehmen zu können.

Wie aus den Fig. 1, 4 und 5 ersichtlich, weist die Vorrichtung für die Herstellung der Paletten eine Auseinanderziehstation 10 zum Auseinanderziehen der Zwischenprodukte 22, 23 in die Wabenstruktur-Zwischenprodukte 20 (22, 23) und vorzugsweise ein Rad oder eine Rolle 14 zum Pressen der oberen Fläche des Wabenstruktur-Zwischenprodukts 20 (22, 23) und zum leichten Eindrücken der oberen Fläche und zum Verdichten des Papiermaterials in der oberen Fläche des Wabenstruktur- Zwischenprodukts 20 (22, 23) auf. Eine Rolle des Deckblatts 3 ist auf einer Spule 32 vorgesehen und kann von dieser abgewunden werden und auf die obere Fläche des Wabenstruktur- Zwischenelements 20 (22, 23) mit Hilfe der Rolle 34 aufgepreßt werden. Auf die obere Fläche des Wabenstruktur-Zwischenprodukts 20 (22, 23) und/oder auf die untere Fläche des Deckblatts 3 kann von Hand oder mit Hilfe der Rolle 14 ein Klebemittel aufgebracht werden, bevor das Deckblatt 3 auf das Wabenstruktur-Zwischenprodukt 20 (22, 23) aufgebracht wird. Das Wabenstruktur-Zwischenprodukt 20 (22, 23) und das Deckblatt 3 werden in zusammengeklebtem Zustand durch eine Trockenstation 4 hindurchgeführt, die z. B. eine Heizung zum Trocknen des Klebemittels und zum festen Zusammenfügen des Zwischenprodukts 20 (22, 23) und des Deckblatts 3 aufweist. Dann können mit Hilfe eines Schneidemechanismus 5 die Ränder des Deckblatts 3 beschnitten werden, und an einer Schneidestation 6 werden die Wabenstruktur-Zwischenprodukte in eine Mehrzahl von Elementen geschnitten, die noch kein Bodenblatt 7 aufweisen. Die Schneidestation 6 ist nicht zwingend erforderlich.

Die Vorrichtung für die Herstellung der Paletten weist ein Rad oder eine Rolle 74 zum Pressen der Bodenfläche des Wabenstruktur-Zwischenelements 20 (22, 23) und/oder Elemente zum leichten Eindrücken der Bodenfläche und zum Verdichten des Papiermaterials in der Bodenfläche des Wabenstruktur- Zwischenprodukts 20 (22, 23) auf. Eine Rolle des Bodenblattes 7 ist auf einer Spule 70 vorgesehen und kann von dieser abgewunden werden. Auf die Bodenfläche des Wabenstruktur- Zwischenproduks 20 (22, 23) und/oder auf die Oberfläche des Bodenblatts 7 kann von Hand oder mit Hilfe der Rolle 74 ein Klebemittel aufgebracht werden, bevor das Bodenblatt 7 auf das Wabenstruktur-Zwischenprodukt 20 (22, 23) aufgedrückt wird. Es ist bevorzugt, daß vor dem Aufbringen des Klebemittels das Bodenblatt 7 mit Hilfe einer Formvorrichtung 72 mit einer Mehrzahl von eingedrückten Linien 710 (Fig. 4) versehen wird, die eine oder mehrere Hervorstehungen 73 zum Ausbilden der Linien 710 aufweist. Das Bodenblatt 7 kann dann auf die Bodenfläche des Wabenprodukt-Zwischenprodukts 20 (22, 23) mit Hilfe einer oder mehrerer Rollen 76, 78 aufgebracht werden, so daß das Bodenblatt 7 fest mit dem Wabenstruktur-Zwischenprodukt 20 (22, 23) verbunden wird. Das Wabenstruktur-Zwischenprodukt 20 (22, 23) und das Bodenblatt 7 werden in zusammengeklebtem Zustand durch eine andere Trockenstation 8 hindurchgeführt, die z. B. eine Heizung zum Trocknen des Klebemittels und zum festen Zusammenfügen des Wabenstruktur-Zwischenprodukts 20 (22, 23) und des Bodenblattes 7 aufweist. Das Wabenstruktur- Zwischenprodukt kann dann an einer anderen Schneidestation 9 in eine Mehrzahl von Zwischenprodukten 22, 23 geschnitten werden, die eine Wabenstruktur aufweisen, wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich.

Die Hervorstehungen 231 des Zwischenprodukts 23 werden dann mit der Ausnehmung 28 des Zwischenprodukts 22 in Eingriff gebracht, so daß die beiden Zwischenprodukte 22, 23 fest miteinander verbunden werden und eine große Kontakt- und Klebefläche aufweisen (Fig. 6), so daß die Zwischenprodukte 22, 23 nicht leicht voneinander entfernbar sind. Die Zwischenprodukte 22, 23 werden, wie aus Fig. 1 ersichtlich, getrennt voneinander hergestellt, bevor sie zusammengefügt werden. Die Papierlagen 21, das Deckblatt 3 und das Bodenblatt 7 werden vorzugsweise aus recycelten Papiermaterialien hergestellt. Das Bodenblatt 7 kann auch vor dem Deckblatt 6 auf die Zwischenprodukte 22, 23 aufgebracht werden.

Wenn eine Mehrzahl von Papierlagen 21 übereinandergelegt und an Klebestellen 211 zusammengeklebt werden, die einander abwechselnd angeordnet sind, um somit einen Papierblock 2 zu bilden, werden, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die Klebestellen auf zwei benachbarten Papierlagen zueinander so angeordnet, daß eine Klebestelle auf einer Papierlage im wesentlich in der Mitte zwischen zwei Klebestellen auf der zu dieser Papierlage benachbarten Papierlage vorgesehen ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Herstellungsverfahren für Paletten mit folgenden Schritten:

    Übereinanderlegen einer Mehrzahl von Papierlagen (21) und Zusammenkleben der Papierlagen (21) an Klebestellen (211), die abwechselnd angeordnet sind, so daß ein Papierblock (2) gebildet wird,

    Schneiden des Papierblocks (2), um ein erstes Zwischenprodukt (22) mit wenigstens zwei Füßen (221) auszubilden, die wenigstens eine Ausnehmung (28) bilden, Auseinanderziehen des ersten Zwischenprodukts (22), um ein erstes Wabenstruktur-Zwischenprodukt (20) zu bilden, das eine erste Fläche und eine zweite Fläche aufweist;

    Schneiden des Papierblocks (2), um ein zweites Zwischenprodukt (23) zu bilden, das wenigstens zwei Hervorstehungen (231) aufweist, die wenigstens eine Ausnehmung (230) bilden,

    Auseinanderziehen des zweiten Zwischenproduktes (22), um ein zweites Wabenstruktur-Zwischenprodukt (20) zu bilden, das eine erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche aufweist,

    in Eingriffbringen der wenigstens zwei Hervorstehungen (231) des zweiten Zwischenprodukts (23) mit der wenigstens einen Ausnehmung (28) des ersten Zwischenprodukts (22) und den beiden Füßen (221) des ersten Zwischenprodukts (22), und

    Zusammenkleben der wenigstens zwei Hervorstehungen (231) des zweiten Zwischenprodukts (23) und der wenigstens zwei Füße (221) des ersten Zwischenprodukts (22), um die Palette zu bilden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, das folgende Schritte aufweist: Aufbringen eines Deckblatts (6) auf die erste Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20), Aufbringen eines Bodenblatts (7) auf die zweite Fläche des ersten Wabenstruktur- Zwischenprodukts (20), Aufbringen eines Deckblatts (6) auf die erste Fläche des zweiten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) und Aufbringen eines Bodenblatts (7) auf die zweite Fläche des zweiten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20).
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das erste Wabenstruktur- Zwischenprodukt (20) gepreßt wird, bevor das Deckblatt auf die erste Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das erste Wabenstruktur- Zwischenprodukt (20) gedrückt wird, bevor das Bodenblatt (7) auf die zweite Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das zweite Wabenstruktur- Zwischenprodukt (20) gepreßt wird, bevor das Deckblatt (6) auf die erste Fläche des zweiten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das zweite Wabenstruktur- Zwischenprodukt (20) gepreßt wird, bevor das Bodenblatt (7) auf die zweite Fläche des zweiten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das Bodenblatt (7) derart eingedrückt wird, daß eine Mehrzahl von eingedrückten Linien (710) im Bodenblatt (7) ausgebildet werden, bevor dieses auf die zweite Fläche des ersten bzw. des zweiten Wabenstruktur- Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  8. 8. Herstellungsverfahren für Paletten, das folgende Schritte aufweist:

    Aufeinanderlegen einer Mehrzahl von Papierlagen (21) und Zusammenkleben dieser Papierlagen (21) an Klebestellen (211), die abwechselnd zueinander angeordnet sind, so daß ein Papierblock (2) ausgebildet wird,

    Schneiden des Papierblocks (2), um ein erstes Zwischenprodukt (22) mit wenigstens zwei Füßen (221) auszubilden, die wenigstens eine Ausnehmung (28) bilden,

    Auseinanderziehen des ersten Zwischenprodukts (22), um ein erstes Wabenstruktur-Zwischenprodukt (20) zu bilden, das eine erste Fläche und eine zweite Fläche sowie wenigstens zwei Füße (221) aufweist,

    Aufbringen eines Deckblatts (6) auf die erste Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20), und

    Aufbringen eines Bodenblatts (7) auf die zweite Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20).
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, das folgende Schritte aufweist:

    Schneiden des Papierblocks (2), um ein zweites Zwischenprodukt (23) zu bilden, das wenigstens zwei Hervorstehungen (231) aufweist, die wenigstens eine Ausnehmung (230) bilden,

    Auseinanderziehen des zweiten Zwischenprodukts (23), um ein zweites Wabenstruktur-Zwischenprodukt (20) zu bilden, das eine erste Fläche und eine zweite Fläche sowie zwei Hervorstehungen (231) aufweist, in Eingriff bringen der wenigstens zwei Hervorstehungen (231) des zweiten Zwischenprodukts (23) mit der wenigstens einen Ausnehmung (28) des ersten Zwischenprodukts (22) und den wenigstens zwei Füßen (221) des ersten Zwischenprodukts (22), und Zusammenkleben der wenigestens zwei Hervorstehungen (231) des zweiten Zwischenprodukts (23) und der wenigstens zwei Füße (221) des ersten Zwischenprodukts (22), um die Palette zu bilden.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem auf die erste Fläche des zweiten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) ein Deckblatt (6) aufgebracht wird und auf die zweite Fläche des zweiten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) ein Bodenblatt (7) aufgebracht wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem das erste Wabenstruktur- Zwischenprodukt (20) gepreßt wird, bevor das Deckblatt (6) auf die erste Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem das erste Wabenstruktur- Zwischenprodukt (20) gepreßt wird, bevor das Bodenblatt (7) auf die zweite Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem das Bodenblatt (7) eingedrückt wird, um eine Mehrzahl von eingedrückten Linien (710) in dem Bodenblatt (7) zu bilden, bevor das Bodenblatt (7) auf die zweite Fläche des ersten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem das zweite Wabenstruktur-Zwischenprodukt (20) gepreßt wird, bevor das Deckblatt (6) auf die erste Fläche des zweiten Wabenstruktur- Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem das zweite Wabenstruktur-Zwischenprodukt (20) gepreßt wird, bevor das Bodenblatt (7) auf die zweite Fläche des zweiten Wabenstruktur- Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem das Bodenblatt (7) eingedrückt wird, um eine Mehrzahl eingedrückter Linien (710) in dem Bodenblatt (7) zu bilden, bevor das Bodenblatt (7) auf die zweite Fläche des zweiten Wabenstruktur-Zwischenprodukts (20) aufgebracht wird.






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