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Dokumentenidentifikation DE69512759T2 20.07.2000
EP-Veröffentlichungsnummer 0721193
Titel Vorrichtung für die Emission von Elektronenstrahlen und von elektromagnetischen Strahlungen mit breiter spektraler Verteilung
Anmelder Totti, Costante, Rozzano, Mailand/Milano, IT
Erfinder Totti, Costante, Rozzano, Mailand/Milano, IT
Vertreter Zumstein & Klingseisen, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69512759
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 21.12.1995
EP-Aktenzeichen 951203587
EP-Offenlegungsdatum 10.07.1996
EP date of grant 13.10.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.07.2000
IPC-Hauptklasse G21K 5/00

Beschreibung[de]

Vorrichtung zur Emission eines kombinierten Stroms aus Elektronen und elektromagnetischen Strahlen, aufweisend zwei elektrische Stromkreise (2, 2') mit entgegengesetzten, positiven (+) und negativen (-) Polaritäten.

Jeder Stromkreis (2, 2') umfasst eine elektrische oder elektronische Vorrichtung (7, 7'), die geeignet ist, Gleichstrom zuzuführen, dessen Spannung zwischen 4.000 und 80.000 Volt liegt, und dessen Stärke zwischen 0,05 und 0,5 mA liegt, und einen plattenartigen Endleiter (9, 9'), der mit einem oder mehreren Bündeln von Kohlenstofffasern versehen ist, die als zugespitzt verlaufende Leiter wirken, welcher Anschluß mit einem Auslass (8, 8') der elektrischen oder elektronischen Vorrichtung verbunden ist.

Wenn die zwei Platten (9, 9'), die mit Bündeln aus Kohlenstofffasern (11, 11') versehen sind, mit der Vorderseite einander gegenüberliegend angeordnet und einander angenähert werden, wird ein kombinierter Strom aus Elektronen und elektromagnetischen Wellen erzielt, der vom (-)-Pol zum (+)- Pol zirkuliert.

Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Emission eines kombinierten Stroms aus Elektronen und elektromagnetischen Strahlen.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung findet spezielle Anwendung auf dem medizinischen Gebiet zur therapeutischen Stimulationsbehandlung und zur Revitalisierung lebender Zellen, insbesondere menschlicher Zellen.

Es ist bekannt, dass dann, wenn ein kontinuierlicher Strom aus Elektronen gegen einen menschlichen Körper gerichtet wird, sich ein Strom bildet, der mehr oder weniger vollständig durch den Körper entsprechend einem komplizierten Austauschvorgang zwischen den Atomen hindurch tritt, aus denen die Zellen bestehen, wobei auf diese Weise ein Energieaustausch zwischen den Zellen und in ihrem Innern zur Erzeugung elektrochemischer Phänomene hervorgerufen wird, wie etwa zur Sauerstofferzeugung und zur Erzeugung von Revitalisierungsbedingungen bzw. - zuständen.

Außerdem ist bekannt, dass aufgrund ihrer Struktur lebende Zellen, durch Vibrationen animiert werden, welche durch die kontinuierliche Einwirkung externer elektromagnetischer Strahlen (kosmischer Strahlen) erzeugt werden. Wenn eine Zelle aufgrund der Form ihres Kerns und insbesondere aufgrund der präzisen Länge und Struktur ihres Elementarfadens, die von Zelle zu Zelle selbst beim selben Typ unterschiedlich ist, durch eine Vibrationseinwirkung erregt wird, die durch die elektromagnetischen Strahlen erzeugt wird, beginnt die Vibration und das Resonnieren mit ihrer speziellen Eigenfrequenz.

In Folge ihrer Form und der Größe ihres Elementarfadens vibriert jede Zelle in Übereinstimmung mit einer eigenen Wellenlänge. Hieraus folgt, dass sämtliche der Zellen, die ein Organ oder einen Körper insgesamt bilden, in Übereinstimmung mit unterschiedlichen Wellenlängen vibrieren, obwohl ihre Stärke bzw. die Größenordnung ihrer Stärke lediglich minimal variiert und sie lediglich begrenzte Frequenzbänder umfasst.

Die Zellen, die andauernden Intensitätsänderungen der vorstehend genannten externen elektromagnetischen Strahlen folgen, unterliegen Vibrationsänderungen und -modifikationen hinsichtlich des intrazellulären Energiesystems und folglich verlieren sie ihre ursprünglichen Oszillationsfähigkeiten.

Aufgrund dieses Effekts verlieren die Zellen ihre Funktionsfähigkeit, wodurch die Intensität und die Koordination der metabolischen Prozesse verringert wird. Die Zellen, die sich in einem derartigen Zustand befinden, werden üblicherweise als "deprimierte Zellen" bezeichnet.

Auf Grundlage von Studien und Forschungen, die bezüglich dieses Zellenverhaltens angestellt wurden, ist es möglich, die "deprimierten" Zellen zu regenerieren, indem sie mit einem Strom eines großen Spektrums künstlicher elektromagnetischer Strahlen erregt werden, um die Frequenzen sämtlicher Zellen des menschlichen Körpers zu berücksichtigen.

Im Hinblick auf Menschen, besteht Berechtigung zur Annahme, dass zahlreiche psychophysikalische Ungleichgewichtszustände, wie etwa Asthenia, Müdigkeit, Depression usw. aus Ungleichgewichten des zellularen bioelektrischen Systems herrühren können, entweder verursacht durch Variation der elektromagnetischen Intensität, denen Menschen üblicherweise in Ihrer Umgebung ausgesetzt sind, oder durch ein Sauerstoffbildungsdefizit im Inneren der Zellen.

Es ist bekannt, dass funktionelle Anomalien des menschlichen Körpers mittels einer Behandlung mit einem kombinierten Strom aus Elektronen und elektromagnetischen Strahlen überwunden werden können, weil lebende Zellen dadurch gekennzeichnet sind, dass sie stets dazu neigen, ihre ursprünglichen Resonanzen erneut abzustimmen.

Die GB-A-2 181 059 offenbart ein elektrisches medizinisches Instrument zum Erhöhen der metabolischen Aktivität bestimmter Zellen durch Induzieren eines elektrischen Stromflusses durch die zu behandelnden Zellen. Das offenbarte Instrument umfasst eine elektrische Gleichstromquelle, ein paar von Ausgangsanschlüssen, die mit einem Paar von Elektroden verbunden sind, die dazu ausgelegt sind, im Kontakt mit gesundem Gewebe in Gegenüberlage zueinander über das beeinträchtigte Gewebe hinweg angeordnet zu werden, und eine Einrichtung zum Erzeugen einer Spannungswelle aus der Stromquelle und zum Aufprägen derselben über die Ausgangsanschlüsse.

Die SU-A-1 183 110 - Database WPI. Sektion Ch. Week 8616 - Derwent Publications, offenbart eine Depressionsbehandlung durch Polarisieren des Gehirns mit Gleichstrom. Die Therapie sieht das Polarisieren der Struktur des Gehirns durch Gleichstrom vor, indem zwei Paare von Elektroden mit einer polaren Spannung in Positionen angeordnet werden, die diametral auf der Oberfläche der Haut auf dem Kopf einander gegenüberliegen.

Es sind Vorrichtungen bekannt, die es erlauben, kombinierte elektronische und elektromagnetische Ströme zu emittieren, die für die vorstehend genannte Behandlung nutzbar sind. Diese Vorrichtungen umfassen grundsätzlich einen elektrischen Stromkreis, der durch eine elektrische oder elektronische Vorrichtung, wie beispielsweise einen Transformator gebildet wird, der bzw. die durch Wechselstrom aus der öffentlichen Stromversorgung versorgt wird und in der Lage ist, am Ausgang einen positiven oder negativen Gleichstrom hoher Spannung und sehr geringer Stärke bereitzustellen, der zu einem Leiter mit zugespitzt verlaufenden Enden überführt wird. Diese zugespitzt verlaufenden Enden werden in Richtung auf den betreffenden Teil des Körpers ausgerichtet, der dadurch über die Bündel aus elektronischen und elektromagnetischen Strahlen, die aus diesen Spitzen austreten, abgetastet wird.

Diese Vorrichtungen haben einige Nachteile, die ihren Wirkungsgrad verringern, wie aus folgendem hervorgeht.

Ein erster ernsthafter Nachteil beruht auf der Tatsache, dass, weil der von einem Transformator bereitgestellte Gleichstrom lediglich eine Polarität, negative oder positive Polarität aufweist, der durch die teilweise spitz zulaufenden Enden des Leiters emittierte Strahlungsstrom auseinanderläuft und dazu neigt, auf dem epidermen Niveau und in Richtung Masse zu zirkulieren und auf diese Weise aus dem Körperteil herauszufließen anstatt in die Tiefe einzudringen, weil das durch die spitz zulaufenden Enden des Leiters und den Körper des Patienten gebildete System einen bestimmten elektrischen Widerstand aufweist.

Ein weiterer ernst zu nehmender Nachteil beruht auf der Tatsache, dass die spitz zulaufenden Enden des Leiters lediglich eine ziemlich begrenzte Strahlungsflusskapazität aufweist, weshalb diese Vorrichtungen ein sehr geringes Leistungsvermögen aufweisen.

Eine Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, die vorstehend genannten Nachteile zu überwinden.

Allgemein gesagt, ermöglicht diese Erfindung, die Lösung dieser und weiterer Aufgaben dank einer Vorrichtung zu lösen, welche zwei elektrische Stromkreise umfasst, die jeweils mit einer elektrischen oder elektronischen Vorrichtung versehen sind, wie beispielsweise mit einem Transformator mit Gleichrichtungsdioden, wodurch am Auslass ein Gleichstrom entgegengesetzter Polarität, eine Hochspannung (4.000 bis 80.000 V) und eine sehr niedrige Intensität (0,05 bis 0,5 mA) bereitgestellt werden kann.

Die elektrischen oder elektronischen Vorrichtungen der zwei elektrischen Stromkreise führen Gleichströme entgegengesetzter Polarität, nämlich einerseits positiver (+) und andererseits negativer (-) Polarität den zwei plattenartigen Leitern zu, die mit zumindest einem Bündel von Kohlenstofffasern versehen sind, die als spitz zulaufende Enden wirken.

Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist deshalb eine Vorrichtung zur Emission eines kombinierten Stroms aus Elektronen und elektromagnetischen Strahlen, die durch eine Wechselstromverteilung zugeführt werden, aufweisend zwei elektrische Stromkreise entgegengesetzter Polarität, von denen ein Stromkreis eine positive Polarität (+) und der andere Stromkreis eine negative Polarität (-) aufweist, wobei jeder Stromkreis eine elektrische oder elektronische Vorrichtung umfasst, welche den Wechselstrom in Gleichstrom umsetzt und einen Gleichstrom einer Spannung zwischen 4.000 und 80.000 V und einer Stärke zwischen 0,05 und 0,5 mA liefert, und einen plattenartigen Endleiter, der mit jedem Ausgang der elektrischen oder elektronischen Einrichtung verbunden und mit zumindest einem Bündel von zugespitzt verlaufenden Leitern versehen ist.

Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 9 aufgeführt.

Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft die vorstehend genannte Vorrichtung zum Einsatz bei der therapeutischen/medizinischen Behandlung zur Aktivierung des zellularen bioelektrischen Systems sowie in einem Prozess zur Regenerierung und Revitalisierung deprimierter Zellen von Teilen eines Körpers, wie in den Ansprüchen 10 und 11 ausgeführt.

Die Vorrichtung gemäß dieser Erfindung erlaubt es, einen kombinierten Strom aus Elektronen und elektromagnetischen Strahlen zu erzeugen, wobei der Strom um so konsistenter ist und eine um so bessere Verteilung aufweist, je höher die Anzahl der bereitgestellten Bündel ist.

Die Anordnung der Platten mit den Kohlenstofffaserbündeln, jeweils eines vor dem anderen, erlaubt es, eine starke Zirkulation kombinierter Strahlen von der (-)-Platte zu der (+)-Platte zu erzielen. Wenn ein Teil oder der gesamte Körper eines Patienten, der von Masse isoliert gehalten ist, zwischen den Platten angeordnet ist, durchsetzen ihn die Strahlen und erreichen auch die innersten Organe.

Die Merkmale der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf Fig. 1 besser verstehen, die ein Schaltdiagramm der bevorzugten Ausführungsform zeigt, wobei es sich hier um ein nicht beschränkendes Beispiel der Vorrichtung handelt.

Unter Bezug auf die vorstehend genannte Fig. 1 umfasst die Vorrichtung gemäß dieser Erfindung zwei elektrische Stromkreise (2,2'), die durch dasselbe Wechselstromnetz (beispielsweise 220 V) Wechselstrom über eine Steckdose (3), einen Stecker (5) und einen Schalter 1 versorgt wird.

Jeder der elektrischen Stromkreise (2,2') umfasst eine elektrische oder elektronische Vorrichtung (7,7') wie beispielsweise einen Transformator mit Gleichrichterdioden, welche Vorrichtung bzw. welche Transformator in der Lage ist, am Auslass einen Gleichstrom entgegengesetzter Polarität relativ zum anderen eine hohe Spannung und eine sehr niedrige Stärke bereitzustellen.

Insbesondere führen diese elektrischen oder elektronischen Vorrichtungen an den Auslässen (8, 8') Gleichströme mit einer Spannung von 4. 000 bis 80. 000 V und einer Stärke von 0, 05 bis 0,5 mA zu, von denen einer in der Vorrichtung (7) (+)- Polarität und der andere in der Vorrichtung (7') (-)-Polarität aufweist.

Die vorstehend genannten Ausgänge sind jeweils mit zwei plattenartigen Leitern (9, 9') verbunden. Jede Platte (9, 9') ist mit einem oder mehreren Kohlenstofffaserbündeln (11, 11') (in Fig. 1 drei Bündel) versehen, die als spitz zulaufende Leiter wirken. Wenn diese plattenartigen Leiter (9,9') aufeinander zuweisend positioniert und einander angenähert werden, wird ein Kreislauf elektronischer und elektromagnetischer Strahlen eines großen Bereichs in der Richtung des Pfeils F ausgehend vom (-)-Pol zum (+)-Pol erzielt. Wenn ein Teil eines Körpers (15) (oder der gesamte Körper) von Masse mittels eines dielektrischen Elements (13) isoliert ist, das zwischen den plattenartigen Leitern (9, 9') angeordnet ist, wird der Teil durch die Strahlen durchsetzt, wodurch auf diese Weise sämtliche Zellen beeinflusst werden, die entlang des Pfads der Strahlen vorliegen, und zwar selbst in der Tiefe, welche Zellen folglich regeneriert und revitalisiert werden.

Die plattenartigen Leiter (9, 9') sind aus leitenden Materialien, wie etwa Kupfer, Aluminium und dergleichen hergestellt.

Die plattenartigen Leiter (9, 9') können beliebige Form, wie etwa quadratische, rechteckige, dreieckige, mehreckige oder kreisförmige Form aufweisen. Die Oberfläche der plattenartigen Leiter (9, 9') ist nicht kritisch und hängt von der Oberfläche des den Strahlen auszusetzenden Körpers ab.

Die Anzahl von Kohlenstofffaserbündeln (11, 11') auf jedem plattenartigen Leiter (9, 9') kann von 1 bis 100 und mehr abhängig von der Oberfläche des plattenartigen Leiters (9, 9') reichen. Jedes Kohlenstofffaserbündel (11, 11') kann eine Querschnittsfläche zwischen 0,001 und 10 mm², bevorzugt zwischen 0,1 und 2 mm² aufweisen und es besteht aus einer Anzahl von Kohlenstofffasern zwischen 50 und 10.000 Fasern.

Bei dem dielektrischen Element (13) kann es sich um einen Stuhl, einen Sessel oder ein Bett mit Füßen aus isolierendem Kunststoffmaterial handeln. Die plattenartigen Leiter (9, 9') mit den Kohlenstofffaserbündeln (11, 11') weisen allgemein die Form beweglicher Bürsten auf, die durch Gelenkarme oder flexible Arme getragen sind, um ihre Anwendung auf die verschiedenen Teile des menschlichen Körpers problemloser zu gestalten, ebenso wie ihre Plazierung in der Nähe des Körpers ohne diese zu berühren.

Die Verwendung von Kohlenstofffasern erlaubt auch die Unterbindung und Verhinderung möglicher elektrostatischer Schläge.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist demnach durch Abwesenheit schädlicher Stimulationen und durch eine vollständige Analgesia gekennzeichnet, weil sie das zellulare bioelektrische System ohne Gegenindikationen unabhängig von den klinischen Bedingungen bzw. Zuständen des Patienten aktiviert, wenn er der Einwirkung der Vorrichtung ausgesetzt ist.

Die Zellen, die zum Zeitpunkt der Anwendung der Strahlen sich bereits in ausgeglichenen Zuständen befinden, d. h. nicht "deprimiert" sind, werden elektrisch nicht modifiziert, sondern verbleiben in ihren ideal ausgeglichenen Zuständen.

Während diese Erfindung unter Bezug auf eine spezielle Ausführungsform erläutert wurde, erschließen sich dem Fachmann auf diesem Gebiet der Technik zahlreiche Änderungen im Hinblick auf die vorstehend aufgeführte Beschreibung.


Anspruch[de]

1. Vorrichtung zur Emission eines kombinierten Stroms aus Elektronen und elektromagneischen Strahlen, die durch eine Wechselstromverteilung zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Stromkreise (2,2') entgegengesetzter Polarität aufweist, von denen ein Kreis positive Polarität (+) und der andere Kreis negative Polarität (-) aufweist, wobei jeder Stromkreis (2,2') eine elektrische oder elektronische Vorrichtung (7,7') umfaßt, welche den Wechselstrom in Gleichstrom umsetzt und einen Gleichstrom einer Spannung zwischen 4.000 und 80.000 V und einer Stärke zwischen 0,05







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