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Dokumentenidentifikation DE10008599A1 12.10.2000
Titel Bohrloch-Auskleidungsaufhängung
Anmelder Shell Internationale Research Maatschappij B.V., Den Haag, NL
Erfinder Cook, Robert Lance, Katy, Tex., US;
Brisco, David Paul, Duncan, Okla., US;
Ring, Lev, Houston, Tex., US;
Bullock, Mike, The Woodlands, Tex., US
Vertreter Dr. E. Jung, Dr. J. Schirdewahn, Dipl.-Ing. C. Gernhardt, 80803 München
DE-Anmeldedatum 24.02.2000
DE-Aktenzeichen 10008599
Offenlegungstag 12.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.10.2000
IPC-Hauptklasse E21B 33/02
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Ausbilden einer Brunnenbohrungseinfassung. Ein ringförmiger Kolben wird in axialer Richtung durch Unterdrucksetzen einer ringförmigen Kolbenkammer verschoben. Die axiale Verschiebung des Kolbens in radialer Richtung weitet ein rohrförmiges Element in Kontakt mit einem vorab existierenden rohrförmigen Element auf. Eine radial aufgeweitete Einfassungsaufhängung wird daraufhin von der Vorrichtung entkoppelt.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Bohrlocheinfassungen und insbesondere Bohrlocheinfassungen, die unter Verwendung von aufweitbarem Rohrwerk gebildet sind.

Zur Erzeugung eines Bohrlochs bzw. einer Brunnenbohrung wurden bislang eine Anzahl von Einfassungsrohren (im folgenden auch kurz Einfassungen genannt) in dem Bohrloch installiert, um ein Einbrechen der Bohrlochwandung und unerwünschtes Ausströmen von Bohrfluid in die Formation bzw. das Strömen von Fluid aus der Formation in das Bohrloch hinein zu verhindern. Das Bohrloch wird in Intervallen gebohrt, wobei ein Einfassungsrohr, das in einem unteren Bohrlochintervall installiert werden soll, durch ein vorausgehend installiertes Einfassungsrohr eines oberen Bohrlochintervalls abgesenkt wird. Infolge dieser Prozedur besitzt das Einfassungsrohr des tieferliegenden Intervalls einen kleineren Durchmesser als dasjenige des oberen Intervalls. Die Einfassungsrohre befinden sich in ineinandergesteckter bzw. verschachtelter Anordnung und ihre Durchmesser nehmen in Abwärtsrichtung ab. Zementringe sind zwischen den Außenseiten der Einfassungsrohre und der Bohrlochwandung vorgesehen, um die Einfassungsrohre gegenüber der Bohrlochwandung abzudichten. Infolge dieser ineinandergesteckten Anordnung ist ein relativ großer Bohrlochdurchmesser im oberen Teil des Bohrlochs erforderlich. Ein derartiger großer Bohrlochdurchmesser verursacht erhöhte Kosten aufgrund entsprechend schwerer Einfassungshandhabungseinrichtungen, großer Bohrspitzen und erhöhter Volumina an Bohrfluid und Bohrschneidabraum. Aufgrund des erforderlichen Pumpens und Aushärtens von Zement ist eine erhöhte Bohrgeräteeinsatzzeit vorzusehen sowie der Austausch von Anlagen bzw. Anlagenteilen aufgrund großer Variationen der Lochdurchmesser von Löchern, die im Laufe des Bohrlochs gebohrt werden müssen, und ein großes Volumen an gebohrtem Schneidabraum fällt an und muß entfernt werden.

Bislang wurde am Oberflächenende des Bohrlochs ein Bohrloch- bzw. Brunnenkopfende gebildet, welches typischerweise eine Oberflächeneinfassung, eine Anzahl von Produktions- und/oder Bohrspulen, Ventile und einen Weihnachtsbaum erfordert. Typischerweise umfaßt das Bohrlochkopfende eine konzentrische Anordnung von Einfassungen mit einer Produktionseinfassung und einer oder mehreren Zwischeneinfassungen. Die Einfassungen werden typischerweise unter Verwendung von Lasttragegleitelementen getragen, die über Grund angeordnet sind. Die herkömmliche Auslegung und Konstruktion von Bohrlochkopfenden ist teuer und komplex.

Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eine oder mehrere der Beschränkungen bekannter Prozeduren zum Ausbilden von Bohrlöchern und Bohrlochkopfenden zu überwinden.

In Übereinstimmung mit einem Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend: ein erstes Tragelement mit einem ersten Fluiddurchlaß, einen Verteiler, der mit dem Tragelement verbunden ist und aufweist: Einen zweiten Fluiddurchlaß, der mit dem ersten Fluiddurchlaß verbunden ist und einen Verengungsdurchlaß umfaßt, der dazu ausgelegt ist, einen Stopfen aufzunehmen, einen dritten Durchlaß, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist, und einen vierten Durchlaß, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist, ein zweites Tragelement, das mit dem Verteiler verbunden ist und einen fünften Fluiddurchlaß aufweist, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist, einen Aufweitungskonus, der mit dem zweiten Tragelement verbunden ist, ein rohrförmiges Element, das mit dem ersten Tragelement verbunden ist und ein oder mehrere Dichtungselemente umfaßt, die auf einer Außenseite angeordnet sind, eine erste innere Kammer, die durch den Teil des rohrförmigen Elements über dem Verteiler festgelegt ist, wobei die erste innere Kammer mit dem vierten Fluiddurchlaß verbunden ist, eine zweite innere Kammer, die durch den Teil des rohrförmigen Elements zwischen dem Verteiler und dem Aufweitungskonus festgelegt ist, wobei die zweite innere Kammer mit dem dritten Fluiddurchlaß verbunden ist, eine dritte innere Kammer, die durch den Teil des rohrförmigen Elements unter dem Aufweitungskonus festgelegt ist, wobei die dritte innere Kammer mit dem fünften Fluiddurchlaß verbunden ist, und einen Schuh, der mit dem rohrförmigen Element verbunden ist, aufweisend: Einen Verengungsdurchlaß, der mit der dritten inneren Kammer verbunden und dazu ausgelegt ist, einen Wischeranker aufzunehmen, und einen sechsten Fluiddurchlaß, der mit dem Verengungsdurchlaß verbunden ist.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, umfassend die Schritte: Positionieren eines Tragelements, eines Aufweitungskonus und eines rohrförmigen Elements innerhalb einer vorab existierenden Struktur, Einspritzen einer ersten Menge an flüssigem bzw. Fluidmaterial in die vorab existierende Struktur unter dem Aufweitungskonus und Einspritzen einer zweiten Menge von flüssigem Material bzw. Fluidmaterial in die vorab existierende Struktur über dem Aufweitungskonus.

In Übereinstimmung mit noch einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, aufweisend eine vorab existierende Struktur und ein aufgeweitetes rohrförmiges Element, welches mit dieser verbunden ist. Das aufgeweitete rohrförmige Element wird mit der vorab existierenden Struktur durch folgenden Prozess verbunden: Positionieren eines Tragelements, eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements innerhalb der vorab existierenden Struktur, Einspritzen einer ersten Menge eines Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur unter dem Aufweitungskonus und Einspritzen einer zweiten Menge an Fluidmaterial in die vorab existierende Struktur über dem Aufweitungskonus.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Verbinden von zwei Elementen, aufweisend ein Tragelement mit einem oder mehreren Tragelementschlitzen, ein rohrförmiges Element mit einem oder mehreren Rohrelementschlitzen und eine Kupplung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Elements mit dem Tragelement, umfassend: Einen Verbindungskörper, der mit dem Tragelement verbunden ist, ein oder mehrere Verbindungsarme, die sich ausgehend vom Verbindungskörper erstrecken und Verbindungselemente, die sich ausgehend von den entsprechenden Verbindungsarmen erstrecken und dazu ausgelegt sind, mit dem entsprechenden Tragelement und den Rohrelementschlitzen zusammenzupassen.

Gemäß einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Verbindung eines ersten Elements mit einem zweiten Element, umfassend die Schritte: Bilden eines ersten Satzes von Verbindungsschlitzen in dem ersten Element, Bilden eines zweiten Satzes von Verbindungselementen indem zweiten Element, Ausrichten der ersten und zweiten Paare von Verbindungsschlitzen und Einführen der Verbindungselemente in jedes der Paare von Verbindungsschlitzen.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Steuern der Strömung bzw. des Durchsatzes von Fluidmaterialien in ein Gehäuse, aufweisend einen ersten Durchlaß in dem Gehäuse, einen Verengungsdurchlaß in dem Gehäuse, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden und dazu ausgelegt ist, einen Stopfen aufzunehmen, einen zweiten Durchlaß in dem Gehäuse, der mit dem Verengungsdurchlaß fluidmäßig verbunden ist, einen dritten Durchlaß in dem Gehäuse, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist, ein oder mehrere Ventilkammern in dem Gehäuse, die mit dem dritten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind und bewegliche Ventilelemente umfassen, einen vierten Durchlaß in dem Gehäuse, der mit den Ventilkammern und ein Bereich außerhalb des Gehäuses fluidkmäßig verbunden ist, einen fünften Durchlaß in dem Gehäuse, der mit dem zweiten Durchlaß fluidmäßig und mit den Ventilkammern durch entsprechende Ventilelemente steuerbar verbunden ist, und einen sechsten Durchlaß in dem Gehäuse, der mit dem zweiten Durchlaß und den Ventilkammer fluidmäßig verbunden ist.

In Übereinstimmung mit noch einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Steuern der Strömung bzw. des Durchsatzes von Fluidmaterialien in ein Gehäuse mit einem Einlaßdurchlaß und einem Auslaßdurchlaß, umfassend die Schritte: Einspritzen von Fluidmaterialien in den Einlaßdurchlaß, Blockieren des Einlaßdurchlasses und Öffnen des Auslaßdurchlasses.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, aufweisend ein erstes rohrförmiges Element, ein zweites rohrförmiges Element, das im ersten rohrförmigen Element angeordnet und mit diesem verbunden ist, eine erste ringförmige Kammer, die durch den Raum zwischen den ersten und zweiten rohrförmigen Elementen festgelegt ist, einen ringförmigen Kolben, der mit dem zweiten rohrförmigen Element verbunden und in der ersten ringförmigen Kammer angeordnet ist, eine ringförmige Buchse, die mit dem ringförmigen Kolben verbunden und in der ersten ringförmigen Kammer angeordnet ist, ein drittes ringförmiges Element, welches mit dem zweiten ringförmigen Element verbunden und in der ringförmigen Buchse angeordnet sowie beweglich mit dieser verbunden ist, eine zweite ringförmige Kammer, die durch den Raum zwischen dem ringförmigen Kolben, dem dritten ringförmigen Element, dem zweiten rohrförmigen Element und der ringförmigen Buchse festgelegt ist, einen Einlaßdurchlaß, der mit der ersten ringförmigen Kammer fluidmäßig verbunden ist, und einen Auslaßdurchlaß, der mit der zweiten ringförmigen Kammer fluidmäßig verbunden ist.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Anlegen einer axialen Kraft an einen ersten Kolben, der in einer ersten Kolbenkammer angeordnet ist, wobei bei dem Verfahren das Anlegen einer axialen Kraft an den ersten Kolben unter Verwendung eines zweiten Kolbens vorgesehen ist, der in der ersten Kolbenkammer angeordnet ist.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum radialen Aufweiten eines rohrförmigen Elements, aufweisend ein Tragelement, ein ringförmiges Element, das mit dem Tragelement verbunden ist, einen Dorn, der mit dem Tragelement beweglich verbunden und in dem rohrförmigen Element angeordnet ist, einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem Dorn verbunden und mit dem rohrförmigen Element zum radialen Aufweiten desselben beweglich verbunden ist, und eine Schmierungsanordnung, die mit dem Dorn zum Zuführen von Schmiermittel zu dem ringförmigen Aufweitungskonus verbunden ist, aufweisend: Ein Dichtungselement, welches mit dem ringförmigen Element verbunden ist, einen Schmiermittelkörper, der in einer ringförmigen Kammer angeordnet ist, die durch den Raum zwischen dem Dichtungselement, dem ringförmigen Element und dem rohrförmigen Element festgelegt ist, und einen Schmiermittelzufuhrdurchlaß, der mit dem Schmiermittelkörper und dem ringförmigen Aufweitungskonus fluidmäßig verbunden ist, um dem ringförmigen Aufweitungskonus Schmiermittel zuzuführen.

Gemäß einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Betreiben einer Vorrichtung zum radialen Aufweiten eines rohrförmigen Elements, enthaltend einen Aufweitungskonus, umfassend die Schritte: Schmieren der Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus und dem rohrförmigen Element, zentrales Positionieren des Aufweitungskonus in dem rohrförmigen Element und Anlegen einer im wesentlichen konstanten axialen Kraft an das rohrförmige Element vor Beginn des radialen Aufweitungsprozesses.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, aufweisend ein Tragelement, ein rohrförmiges Element, welches mit dem Tragelement verbunden ist, einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem Tragelement und dem rohrförmigen Element beweglich verbunden und in dem rohrförmigen Element zum radialen Aufweiten desselben angeordnet ist, und eine Vorbelastungsanordnung zum Anlegen axialer Kraft an den ringförmigen Aufweitungskonus, aufweisend: Eine zusammengedrückte bzw. komprimierte Feder, die mit dem Tragelement zum Anlegen der axialen Kraft an den ringförmigen Aufweitungskonus verbunden ist, und einen Abstandhalter, der mit dem Tragelement zum Steuern des Ausmaßes der Federkompression verbunden ist.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend ein Tragelement, eine mit dem Tragelement verbundene Verteilungseinrichtung zum Steuern der Strömung bzw. des Durchsatzes von Fluidmaterialien in die Vorrichtung, eine radiale Aufweitungsanordnung, die mit dem Tragelement zum radialen Aufweiten des rohrförmigen Elements beweglich verbunden ist, und eine Verbindungs- bzw. Kupplungsanordnung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Elements mit dem Tragelement.

In Übereinstimmung mit noch einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Verbindung eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend: Ein ringförmiges Tragelement mit einem ersten Durchlaß, einen Verteiler, der mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und aufweist: Einen Verengungsdurchlaß, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden und dazu ausgelegt ist, einen Fluidstopfen aufzunehmen, einen zweiten Durchlaß, der mit dem Verengungsdurchlaß fluidmäßig verbunden ist, einen dritten Durchlaß, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist, einen vierten Durchlaß, der mit dem dritten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist, eine oder mehrere Ventilkammern, die mit dem vierten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind und entsprechende bewegliche Ventilelemente umfassen, einen oder mehrere fünfte Durchlässe, die mit dem zweiten Durchlaß fluidmäßig verbunden und mit entsprechenden Ventilkammern durch entsprechende bewegliche Ventilelemente steuerbar verbunden sind, einen oder mehrere sechste Durchlässe, die mit einem Bereich außerhalb des Verteilers und entsprechenden Ventilkammern fluidmäßig verbunden sind, einen oder mehrere siebte Durchlässe, die mit entsprechenden Ventilkammern und dem zweiten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind, und einen oder mehrerer Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe, die mit dem vierten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind, eine Kraftvervielfachungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und aufweist: Ein rohrförmiges Kraftvervielfachungselement, das mit dem Verteiler verbunden ist, eine ringförmige Kraftvervielfachungskolbenkammer, die mit dem Raum zwischen dem ringförmigen Tragelement und dem Kraftvervielfachungselement festgelegt und mit den Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässen verbunden ist, einen ringförmigen Kraftvervielfachungskolben, der in der ringförmigen Kraftvervielfachungskolbenkammer angeordnet und mit dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist, eine Kraftvervielfachungsbuchse, die mit dem ringförmigen Kraftvervielfachungskolben verbunden ist, ein Kraftvervielfachungsbuchsendichtungselement, das mit dem ringförmigen Tragelement verbunden und mit der Kraftvervielfachungsbuchse zum Abdichten der Grenzfläche zwischen der Kraftvervielfachungsbuchse und dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist, eine ringförmige Kraftvervielfachungsauslaßkammer, die mit dem Raum zwischen dem ringförmigen Kraftvervielfachungskolben, der Kraftvervielfachungsbuchse und dem Kraftvervielfachungsbuchsendichtungselement verbunden ist, und einen Kraftvervielfachungsauslaßdurchlaß, der mit der ringförmigen Kraftvervielfachungsauslaßkammer und dem Innern des ringförmigen Tragelements fluidmäßig verbunden ist, ein aufweitbares rohrförmiges Element, eine radiale Aufweitungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und aufweisend: Einen ringförmigen Dorn, der in der ringförmigen Kraftvervielfachungskolbenkammer angeordnet ist, einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem ringförmigen Dorn verbunden und mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element beweglich verbunden ist, eine Schmierungsanordnung, die mit dem ringförmigen Dorn zum Zuführen von Schmiermittel zu der Grenzfläche zwischen dem Ringaufweitungskonus und dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist, einen Zentrierer, der mit dem ringförmigen Dorn zum Zentrieren des ringförmigen Aufweitungskonus in dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist, und eine Vorbelastungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement zum Anlegen axialer Kraft an den ringförmigen Dorn beweglich verbunden ist, und einen Kupplungsaufbau, der mit dem ringförmigen Element verbunden und mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element lösbar verbunden ist, aufweisend: Ein ringförmiges Verbindungselement, welches mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist und ein oder mehrere rohrförmige Verbindungselementschlitze aufweist, eine ringförmige Tragelementverbindungsgrenzfläche, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und einen oder mehrere ringförmige Tragelementverbindungsgrenzflächenschlitze umfaßt, und eine Verbindungs- bzw. Kupplungseinrichtung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Verbindungselements mit der ringförmigen Tragelementverbindungsgrenzfläche, aufweisend: einen Verbindungseinrichtungskörper, der mit dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist, ein oder mehrere federnde bzw. elastische Verbindungseinrichtungsarme, die sich ausgehend von dem Verbindungseinrichtungskörper erstrecken, und ein oder mehrere Verbindungseinrichtungsverbindungselemente, die sich ausgehend von den entsprechenden Verbindungseinrichtungsarmen erstrecken und dazu ausgelegt sind, mit einem entsprechenden rohrförmigen Verbindungselement und ringförmigen Tragelementverbindungsschlitzen lösbar zusammenzupassen.

In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend die Schritte: Positionieren eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements in der vorab existierenden Struktur unter Verwendung eines Tragelements, Verschieben des Aufweitungskonus relativ zu dem rohrförmigen Element in der axialen Richtung und Entkoppeln bzw. Lösen des rohrförmigen Elements von dem rohrförmigen Element.

In Übereinstimmung mit noch einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, die eine vorab existierende Struktur sowie ein radial aufgeweitetes rohrförmiges Element umfaßt, das mit dieser Struktur durch den Prozeß verbunden ist: Positionieren eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements in der vorab existierenden Struktur unter Verwendung eines Tragelements, Verschieben des Aufweitungskonus relativ zu dem rohrförmigen Element in der axialen Richtung und Entkoppeln bzw. Lösen des Tragelements von dem rohrförmigen Element.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert; es zeigen:

Fig. 1A eine Querschnittsansicht zur Erläuterung der Plazierung einer Ausführungsform einer Vorrichtung zur Erzeugung einer Einfassung innerhalb eines Bohrlochs,

Fig. 1B eine Querschnittsansicht zur Erläuterung des Einspritzvorgangs eines Fluidmaterials in das Brunnenbohrloch von Fig. 1A,

Fig. 1C eine Querschnittsansicht des Einspritzvorgangs eines Wischerstopfens in die Vorrichtung von Fig. 1B,

Fig. 1D eine fragmentarische Querschnittsansicht des Einspritzvorgangs eines Kugelstopfens und eines Fluidmaterials in die Vorrichtung von Fig. 1C,

Fig. 1E eine fragmentarische Querschnittsansicht zur Erläuterung des fortgesetzten Einspritzens eines Fluidmaterials in die Vorrichtung von Fig. 1D, um ein rohrförmiges Element radial aufzuweiten,

Fig. 1F eine Querschnittsansicht einer fertiggestellten Bohrlocheinfassung,

Fig. 2A eine Querschnittsansicht eines Teils einer Ausführungsform einer Vorrichtung zum Ausbilden und/oder Reparieren eines Bohrlochs, einer Rohrleitung oder eines strukturellen Trägers,

Fig. 2B eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2A,

Fig. 2C eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2A,

Fig. 2D eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2A,

Fig. 2E eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2A,

Fig. 2F eine Querschnittsansicht eines weiteren Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2A,

Fig. 2G eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2F,

Fig. 2H eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2F,

Fig. 2J eine Querschnittsansicht eines weiteren Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2A,

Fig. 2K eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2J,

Fig. 2L eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2J,

Fig. 2M eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2J,

Fig. 2N eine vergrößerte Darstellung eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2J,

Fig. 2O eine Querschnittsansicht der Vorrichtung von Fig. 2J,

Fig. 3A bis 3D Explosionsansichten eines Abschnitts der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20,

Fig. 3E eine Querschnittsansicht eines äußeren Ringtragelements und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtungseinstellbuchse der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20,

Fig. 3F eine Vorderansicht der Sperrhakenfeder der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20,

Fig. 3G eine Vorderansicht der Sperrhakenfeder der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20,

Fig. 3H eine Vorderansicht der Ringanordnung der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20,

Fig. 3I eine Vorderansicht der Ringrückhaltebuchse der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20,

Fig. 3J eine Vorderansicht des Ringrückhalteadapters der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20,

Fig. 4A bis 4G fragmentarische Querschnittsansichten zur Erläuterung einer Ausführungsform eines Verfahrens zur Plazierung der Vorrichtung von Fig. 2A bis 20 in einem Bohrloch,

Fig. 5A bis 5C fragmentarische Querschnittsansichten zur Erläuterung einer Ausführungsform eines Verfahrens zum Entkoppeln der Verkleidungsaufhängungsvorrichtung, des äußeren Ringtragelements und der Verkleidungsaufhängungsvorrichtungseinstellbuchse für die Vorrichtung von Fig. 4A bis 4G,

Fig. 6A bis 6C fragmentarische Querschnittsansichten zur Erläuterung einer Ausführungsform eines Verfahrens zum Freigeben bzw. Lösen des vorauseilenden Wischers von der Vorrichtung von Fig. 4A bis 4G,

Fig. 7A bis 7G eine fragmentarische Querschnittsansicht zur Erläuterung einer Ausführungsform eines Verfahrens zum Zementieren des Bereichs außerhalb der Vorrichtung von Fig. 6A bis 6C,

Fig. 8A bis 8C fragmentarische Querschnittsansichten zur Erläuterung einer Ausführungsform eines Verfahrens zum Freigeben des nacheilenden Wischers von der Vorrichtung von Fig. 7A bis 7G,

Fig. 9A bis 9H fragmentarische Querschnittsansichten zur Erläuterung einer Ausführungsform eines Verfahrens zum radialen Aufweiten der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung der Vorrichtung von Fig. 8A bis 8C,

Fig. 10A bis 10E fragmentarische Querschnittsansichten zur Erläuterung der Vervollständigung der radialen Aufweitung der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung unter Verwendung der Vorrichtung von Fig. 9A bis 9H,

Fig. 11A bis 11E fragmentarische Querschnittsansichten zur Erläuterung des Entkoppelns des radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängers von der Vorrichtung von Fig. 10A bis 10E,

Fig. 12A bis 12C fargmentarische Querschnittsansichten der fertiggestellten Bohrlocheinfassung,

Fig. 13A eine Querschnittsansicht eines Abschnitts einer alternativen Ausführungsform einer Vorrichtung zum Bilden und/oder Reparieren eines Bohrlochs, einer Rohrleitung oder eines strukturellen Trägers,

Fig. 13B eine Querschnittsansicht des Abstandhalteradapters der Vorrichtung von Fig. 13A,

Fig. 13C eine Vorderansicht des Abstandhalteradapters von Fig. 13B,

Fig. 13D eine Querschnittsansicht eines weiteren Abschnitts einer alternativen Ausführungsform der Vorrichtung von Fig. 13A,

Fig. 13E eine vergrößerte Ansicht der Schraubverbindung zwischen der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung und dem äußeren Ringtragelement von Fig. 13D,

Fig. 13F eine vergrößerte Ansicht der Verbindung zwischen dem äußeren Ringtragelement 645 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 von Fig. 13D, und

Fig. 13G eine Querschnittsansicht der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse von Fig. 13F.

Eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Ausbildung einer Bohrlocheinfassung in einer unterirdischen Formation werden nunmehr erläutert. Die Vorrichtung und das Verfahren erlauben die Ausbildung einer Bohrlocheinfassung in einer unterirdischen Formation durch Plazieren eines rohrförmigen Elements und eines Dorns in einem neuen Abschnitt eines Bohrlochs, woraufhin das rohrförmige Element von dem Dorn weg durch Unterdrucksetzen eines inneren Teils des rohrförmigen Elements gepreßt wird. Die Vorrichtung und das Verfahren erlauben außerdem, daß benachbarte rohrförmige Elemente in dem Bohrloch unter Verwendung einer Überlappungsverbindung verbunden bzw. vereinigt werden, die einen Fluid- und/oder Gasdurchlaß verhindert. Die Vorrichtung und das Verfahren erlauben außerdem das Tragen bzw. Abstützen eines neuen rohrförmigen Elements durch ein existierendes rohrförmiges Element durch Aufweiten des neuen rohrförmigen Elements in Eingriff mit dem existierenden rohrförmigen Element.

Die Vorrichtung und das Verfahren minimieren außerdem die Verringerung der Lochgröße der Bohrlocheinfassung, die erforderlich ist durch Hinzufügen der neuen Bohrlocheinfassungsabschnitte.

Eine Überführungsventilvorrichtung und ein Überführungsventilverfahren zum Steuern des radialen Aufweitens eines rohrförmigen Elements werden außerdem erläutert. Die Überführungsventilanordnung erlaubt das Einleiten des radialen Aufweitens eines Rohrs in präziser und gesteuerter Weise.

Eine Kraftvervielfachungsvorrichtung und ein Kraftvervielfachungsverfahren zum Anlegen einer axialen Kraft an einen Aufweitungskonus werden außerdem erläutert. Die Kraftvervielfachungsanordnung erlaubt eine Vergrößerung der axialen Antriebskraft, die an den Aufweitungskonus angelegt wird. Auf diese Weise wird der radiale Aufweitungsprozeß verbessert.

Eine radiale Aufweitungsvorrichtung und ein radiales Aufweitungsverfahren zum radialen Aufweiten eines rohrförmigen Elements werden außerdem erläutert. Die radiale Aufweitungsvorrichtung umfaßt bevorzugt einen Dorn, einen Aufweitungskonus, einen Zentrierer und eine Schmierungsanordnung zum Schmieren der Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus und dem rohrförmigen Element. Die radiale Aufweitungsvorrichtung verbessert den Wirkungsgrad des radialen Aufweitungsprozesses.

Eine Vorbelastungsanordnung zum Anlegen einer vorbestimmten axialen Kraft an einen Aufweitungskonus wird außerdem erläutert. Die Vorbelastungsanordnung umfaßt bevorzugt eine zusammengedrückte bzw. komprimierte Feder und einen Abstandhalter zum Steuern des Kompressionsausmaßes der Feder. Die komprimierte Feder ihrerseits wird verwendet, um eine axiale Kraft an den Aufweitungskonus anzulegen. Die Vorbelastungsanordnung verbessert den radialen Aufweitungsprozeß durch Voreinstellen einer Position des Aufweitungskonus unter Verwendung einer vorbestimmten axialen Kraft.

Eine Kupplungs- bzw. Verbindungsanordnung zum steuerbaren und lösbaren Verbinden eines aufweitbaren rohrförmigen Elements mit einem Tragelement wird außerdem erläutert. Die Verbindungsanordnung umfaßt bevorzugt eine Notfallfreigabe, um zu ermöglichen, daß der Verbindungsaufbau bei Auftreten eines Notfalls entkoppelt wird.

In Übereinstimmung mit mehreren alternativen Ausführungsformen werden die Vorrichtungen und Verfahren eingesetzt, um Bohrlocheinfassungen, Rohrleitungen und/oder strukturelle Träger auszubilden und/oder zu reparieren.

Anhand von Fig. 1A bis 1F wird zunächst eine Ausführungsform einer Vorrichtung und eines Verfahrens zum Ausbilden einer Bohrlocheinfassung in einer unterirdischen Formation erläutert. Wie in Fig. 1A gezeigt, ist ein Bohrloch 100 in einer unterirdischen Formation 105 angeordnet. Das Bohrloch 100 umfaßt einen existierenden Einfassungsabschnitt 110 mit einer rohrförmigen Einfassung 115 und eine ringförmige äußere Zementschicht 120.

Wie in Fig. 1A gezeigt, wird eine Vorrichtung 200 zur Ausbildung einer Bohrlocheinfassung in einer unterirdischen Formation daraufhin in dem Bohrloch positioniert. Die Vorrichtung umfaßt bevorzugt ein erstes Tragelement 205, einen Verteiler 210, ein zweites Tragelement 215, ein rohrförmiges Element 220, einen Schuh 225, einen Aufweitungskonus 230, erste Dichtungselemente 235, zweite Dichtungselemente 240, dritte Dichtungselemente 245, vierte Dichtungselemente 250, einen Anker 255, einen ersten Durchlaß 260, einen zweiten Durchlaß 265, einen dritten Durchlaß 270, einen vierten Durchlaß 275, eine Verengungsstelle 280, einen fünften Durchlaß 285, einen sechsten Durchlaß 290, einen siebten Durchlaß 295, eine ringförmige Kammer 300, eine Kammer 305 und eine Kammer 310. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Vorrichtung 200 verwendet, um das rohrförmige Element 220 in innigen Kontakt mit der rohrförmigen Einfassung 115 radial aufzuweiten. Auf diese Weise wird das rohrförmige Element 220 mit der rohrförmigen Einfassung verbunden. Auf diese Weise wird die Vorrichtung 200 bevorzugt verwendet, um eine Bohrlocheinfassung, eine Rohrleitung oder einen strukturellen Träger auszubilden oder zu reparieren. Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird die Vorrichtung verwendet, um eine Bohrlocheinfassung zu reparieren oder auszubilden.

Das erste Tragelement 205 ist mit einem herkömmlichen Oberflächenträger bzw. einem auf der Oberfläche angeordneten Träger und dem Verteiler 210 verbunden. Das erste Tragelement 205 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen rohrförmigen Tragelementen hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das erste Tragelement 205 aus Edelstahl hergestellt, der eine minimale Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi aufweist, um in optimaler Weise hohe Festigkeit und Abriebbeständigkeit sowie Beständigkeit gegenüber Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das erste Tragelement 205 außerdem den ersten Durchlaß 260 und den zweiten Durchlaß 265.

Der Verteiler 210 ist mit dem ersten Tragelement 205, dem zweiten Tragelement 215, den Dichtungselementen 235a und 235b und dem rohrförmigen Element 200 verbunden. Der Verteiler 210 umfaßt bevorzugt den ersten Durchlaß 260, den dritten Durchlaß 270, den vierten Durchlaß 275, die Verengungsstelle 280 und den fünften Durchlaß 285. Der Verteiler 210 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmmlichen rohrförmigen Elementen hergestellt sein.

Der zweite Träger 215 ist mit dem Verteiler bzw. dem Verteilungsrohr 210, den Dichtungselementen 245a, 245b und 245c und dem Aufweitungskonus 230 verbunden. Das zweite Tragelement 215 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen rohrförmigen Tragelementen hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das zweite Tragelement 215 aus einer Edelstahllegierung hergestellt, die eine minimale Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi aufweist, um hohe Festigkeit und Beständigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das zweite Tragelement 215 außerdem den fünften Durchlaß 285.

Das rohrförmige Element 220 ist mit den Dichtungselementen 235a und 235b und dem Schuh 225 verbunden. Das rohrförmige Element 220 ist außerdem mit dem Aufweitungskonus 230 und den Dichtungselementen 240a und 240b beweglich verbunden. Das erste Tragelement 205 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen rohrförmigen Elementen umfassen, das rohrförmige Element 220kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen rohrförmigen Elementen hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das rohrförmige Element 220 außerdem derart bereitgestellt, wie im wesentlichen in einer oder mehreren der folgenden Patentanmeldungen erläutert: (1) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.9.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/108 558, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 16.11.1998, (2) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.03.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/111 293, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 7.12.1998, (3) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.8.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/119 611, Anwaltakten-Nr. 25791.8, eingereicht am 11.02.1999, (4) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.7.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 702, Anwaltakten-Nr. 25791.7, eingereicht am 25.02.1999, (5) US-Patentanmeldung Serien-Nr._____, Anwaltakten-Nr. 25791.16.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 907, Anwaltakten-Nr. 25791.16, eingereicht am 26.02.1999, (6) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/124 042, Anwaltakten-Nr. 25791.11, eingereicht am 3.11.1999, (7) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/131 106, Anwaltakten-Nr. 25791.23, eingereicht am 26.04.1999, (8) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/137 998, Anwaltakten-Nr. 25791.17, eingereicht am 7.06.1999, (9) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/143 039, Anwaltakten-Nr. 25791.26, eingereicht am 9.07.1999 und (10) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/146 203, Anwaltakten-Nr. 25791.25, eingereicht am 29.07.1999, wobei die Offenbarungen dieser Patentanmeldungen unter Bezugnahme zum Gegenstand vorliegender Anmeldung erklärt werden.

Der Schuh 225 ist mit dem rohrförmigen Element 220 verbunden. Der Schuh 225 umfaßt bevorzugt den sechsten Durchlaß 290 und den siebten Durchlaß 295. Der Schuh 225 ist bevorzugt hergestellt aus einem rohrförmigen Element. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schuh 225 außerdem im wesentlichen so bereitgestellt, wie in einer oder mehreren der folgenden Anmeldungen erläutert: (1) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.9.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/108 558, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 16.11.1998, (2) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.03.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/111 293, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 7.12.1998, (3) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.8.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/119 611, Anwaltakten-Nr. 25791.8, eingereicht am 11.02.1999, (4) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.7.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 702, Anwaltakten-Nr. 25791.7, eingereicht am 25.02.1999, (5) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.16.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 907, Anwaltakten-Nr. 25791.16, eingereicht am 26.02.1999, (6) provisorische US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/124 042, Anwaltakten- Nr. 25791.11, eingereicht am 3.11.1999, (7) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/131 106, Anwaltakten-Nr. 25791.23, eingereicht am 26.04.1999, (8) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/137 998, Anwaltakten-Nr. 25791.17, eingereicht am 7.06.1999, (9) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/143 039, Anwaltakten-Nr. 25791.26, eingereicht am 9.07.1999 und (10) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/146 203, Anwaltakten-Nr. 25791.25, eingereicht am 29.07.1999, wobei die Offenbarungen dieser Patentanmeldungen unter Bezugnahme zum Gegenstand vorliegender Anmeldung erklärt werden.

Der Aufweitungskonus 230 ist mit den Dichtungselementen 240a und 240b und den Dichtungselementen 245a, 245b und 245c verbunden. Der Aufweitungskonus 230 ist außerdem mit dem zweiten Tragelement 215 des rohrförmigen Elements 220 beweglich verbunden. Der Aufweitungskonus umfaßt bevorzugt ein ringförmiges Element mit einer oder mehreren konischen Außenseiten zum Eingriff mit dem Innendurchmesser des rohrförmigen Elements 220. Auf diese Weise weitet die radiale Bewegung des Aufweitungskonus 230 das rohrförmige Element 220 radial auf. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Aufweitungskonus 230 außerdem im wesentlichen so bereitgestellt wie in einer oder mehreren der folgenden Anmeldungen erläutert: (1) US-Patentanmeldung Serien- Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.9.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/108 558, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 16.11.1998, (2) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.03.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/111 293, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 7.12.1998, (3) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.8.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/119 611, Anwaltakten-Nr. 25791.8, eingereicht am 2.11.1999, (4) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.7.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 702, Anwaltakten-Nr. 25791.7, eingereicht am 25.02.1999, (5) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.16.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 907, Anwaltakten-Nr. 25791.16, eingereicht am 26.02.1999, (6) provisorische US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/124 042, Anwaltakten-Nr. 25791.11, eingereicht am 3.11.1999, (7) provisorische US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/131 106, Anwaltakten-Nr. 25791.23, eingereicht am 26.04.1999, (8) provisorische US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/137 998, Anwaltakten- Nr. 25791.17, eingereicht am 7.06.1999, (9) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/143 039, Anwaltakten-Nr. 25791.26, eingereicht am 9.07.1999 und (10) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/146 203, Anwaltakten-Nr. 25791.25, eingereicht am 29.07.1999, wobei die Offenbarungen dieser Patentanmeldungen unter Bezugnahme zum Gegenstand vorliegender Anmeldung erklärt werden.

Die ersten Dichtungselemente 235a und 235b sind mit dem Verteiler bzw. dem Verteilerrohr 210 und dem rohrförmigen Element 220 verbunden. Die ersten Dichtungselemente 235a und 235b isolieren bevorzugt die ringförmige Kammer 300 fluidmäßig von der Kammer 310. Auf diese Weise wird die ringförmige Kammer 300 während des Betriebs der Vorrichtung 200 optimal unter Druck gesetzt. Die ersten Dichtungselemente 235a und 235b können eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die ersten Dichtungselemente 235a und 235b O- Ringe mit Dichtungsreserven, erhältlich von Parker Seals, um eine Fluidabdichtung zwischen dem rohrförmigen Element 200 und dem Aufweitungskonus 230 während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230 bereitzustellen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die ersten Dichtungselemente 235a und 235b zusätzlich herkömmliche steuerbare Verriegelungselemente zur lösbaren Verbindung des Verteilers 210 mit dem rohrförmigen Element 200. Auf diese Weise wird das rohrförmige Element 200 durch den Verteiler 210 optimal getragen. Alternativ ist das rohrförmige Element 200 bevorzugt durch das erste Tragelement 205 unter Verwendung herkömmlicher steuerbarer Verriegelungselemente lösbar getragen.

Die zweiten Dichtungselemente 240a und 240b sind mit dem Aufweitungskonus 230 verbunden. Die zweiten Dichtungselemente 240a und 240b sind mit dem rohrförmigen Element 220 beweglich verbunden. Die zweiten Dichtungselemente 240a und 240b isolieren die ringförmige Kammer 300 bevorzugt fluidmäßig von der Kammer 305 während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230. Auf diese Weise wird die ringförmige Kammer 300 optimal unter Druck gesetzt. Die zweiten Dichtungselemente 240a und 240b können eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die zweiten Dichtungselemente 240a und 240b zusätzlich einen herkömmlichen Zentrierer und/oder Lager zum Tragen bzw. Abstützen und Positionieren des Aufweitungskonus 230 in dem rohrförmigen Element 200 während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230. Auf diese Weise werden die Position und Ausrichtung des Aufweitungskonus 230 während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230 optimal gesteuert.

Die dritten Dichtungselemente 245a, 245b und 245c sind mit dem Aufweitungskonus 230 verbunden. Die dritten Dichtungselemente 245a, 245b und 245c sind mit dem zweiten Tragelement 215 beweglich verbunden. Die dritten Dichtungselemente 245a, 245b und 245c isolieren die ringförmige Kammer 300 fluidmäßig von der Kammer 305 während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230. Auf diese Weise wird die ringförmige Kammer 300 optimal unter Druck gesetzt. Die dritten Dichtungselemente 245a, 245b und 245c umfassen eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die dritten Dichtungselemente 245a, 245b und 245c O-Ringe mit Dichtungsreserven, erhältlich von Parker Seals, um eine Fluidabdichtung zwischen dem Aufweitungskonus 230 und dem zweiten Tragelement 215 während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230 bereitzustellen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die dritten Dichtungselemente 245a, 245b und 245c zusätzlich herkömmliche Zentrierer und/oder Lager zum Tragen bzw. Abstützen und Positionieren des Aufweitungskonus 230 um das zweite Tragelement 215 herum während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230. Auf diese Weise werden die Position und Ausrichtung des Aufweitungskonus 230 während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230 optimal gesteuert.

Das vierte Dichtungselement 250 ist mit dem rohrförmigen Element 220 verbunden. Das vierte Dichtungselement 250 isoliert die Kammer 315 nach der radialen Aufweitung des rohrförmigen Elements 200 fluidmäßig. Auf diese Weise wird die Kammer 315 außerhalb des radial aufgeweiteten rohrförmigen Elements 200 fluidmäßig isoliert. Das vierte Dichtungselement 250 umfaßt eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselement 250 um einen RTTS- Packer-Ring, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise eine Fluidabdichtung bereitzustellen.

Der Anker 255 ist mit dem rohrförmigen Element 220 verbunden. Der Anker 255 verankert bevorzugt das rohrförmige Element 200 am Gehäuse 115 nach radialer Aufweitung des rohrförmigen Elements 200. Auf diese Weise wird das radial aufgeweitete rohrförmige Element 200 in dem Bohrloch 100 optimal getragen bzw. abgestützt. Der Anker 255 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Verankerungseinrichtungen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Anker 255 mechanische RTTS-Gleitelemente, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise das rohrförmige Element 200 an der Einfassung 115 nach radialer Aufweitung des rohrförmigen Elements 200 zu verankern.

Der erste Fluiddurchlaß 260 ist mit einer herkömmlichen Oberflächenpumpe, dem zweiten Durchlaß 265, dem dritten Durchlaß 270, dem vierten Durchlaß 275 und der Verengungsstelle 280 verbunden. Der erste Durchlaß 260 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien, enthaltend Bohrschlamm, Zement und/oder Schmiermittel mit Durchsätzen und Drücken zu fördern, die von etwa 0 bis 650 Gallonen/Minute bzw. 0 bis 10.000 psi reichen, um in optimaler Weise eine ringförmige Zementauskleidung zu bilden und um das rohrförmige Element 200 aufzuweiten.

Der zweite Durchlaß 265 ist mit dem ersten Durchlaß 260 und der Kammer 310 fluidmäßig verbunden. Der zweite Durchlaß 265 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien von dem ersten Durchlaß 260 zu der Kammer 210 in gesteuerter Weise zu fördern. Auf diese Weise werden Druckstöße bzw. Stoßdrücke während der Plazierung der Vorrichtung 200 in des Bohrlochs 100 in optimaler Weise minimal gehalten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der zweite Durchlaß 265 ein Ventil zum Steuern der Strömung bzw. des Durchsatzes von Fluidmaterialien durch den zweiten Durchlaß 265.

Der dritte Durchlaß 270 ist fluidmäßig mit dem ersten Durchlaß 260 und der ringförmigen Kammer 300 verbunden. Der dritte Durchlaß 270 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zwischen dem ersten Durchlaß 260 und der ringförmigen Kammer 300 zu fördern. Auf diese Weise wird die ringförmige Kammer 300 in optimaler Weise unter Druck gesetzt.

Der vierte Durchlaß 275 ist mit dem ersten Durchlaß 260, dem fünften Durchlaß 285 und der Kammer 310 fluidmäßig verbunden. Der vierte Durchlaß 275 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zwischen dem fünften Durchlaß 285 und der Kammer 310 zu fördern. Während der radialen Aufweitung des rohrförmigen Elements 200 werden auf diese Weise Fluidmaterialien von der Kammer 305 zu der Kammer 310 übertragen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der vierte Durchlaß 275 außerdem ein druckkompensiertes Ventil und/oder eine druckkompensierte Öffnung, um in optimaler Weise die Strömung bzw. den Durchsatz von Fluidmaterialien durch den vierten Durchlaß 275 zu steuern.

Die Verengungsstelle 280 ist mit dem ersten Durchlaß 260 und dem fünften Durchliaß 285 fluidmäßig verbunden. Die Verengungsstelle bzw. der Verengungsdurchlaß 280 ist bevorzugt dazu ausgelegt, einen herkömmlichen Fluidstopfen oder eine herkömmliche Fluidkugel aufzunehmen. Auf diese Weise wird der erste Durchlaß 260 von dem fünften Durchlaß 285 fluidmäßig isoliert.

Der fünfte Durchlaß 285 ist mit der Verengungsstelle 280, dem vierten Durchlaß 275 und der Kammer 305 fluidmäßig verbunden. Der fünfte Durchlaß 285 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zu dem ersten Durchlaß 260, dem vierten Durchlaß 275 zur Kammer 275 und von dieser weg zu fördern.

Der sechste Durchlaß 290 ist mit der Kammer 305 und dem siebten Durchlaß 295 fluidmäßig verbunden. Der sechste Durchlaß ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zu der Kammer 305 und von dieser weg zu fördern. Der sechste Durchlaß 290 ist bevorzugt außerdem dazu ausgelegt, einen herkömmlichen Stopfen oder Anker aufzunehmen. Auf diese Weise wird die Kammer 305 von der Kammer 315 in optimaler Weise fluidmäßig isoliert.

Der siebte Durchlaß 295 ist mit dem sechsten Durchlaß 290 und der Kammer 315 fluidmäßig verbunden. Der siebte Durchlaß 295 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zwischen dem sechsten Durchlaß 290 und der Kammer 315 zu fördern.

Die ringförmige Kammer 300 ist mit dem dritten Durchlaß 270 fluidmäßig verbunden. Das Unterdrucksetzen der ringförmigen Kammer 300 veranlaßt den Aufweitungskonus 230 bevorzugt dazu, in der axialen Richtung verschoben zu werden. Auf diese Weise wird das rohrförmige Element 200 durch den Aufweitungskonus 230 radial aufgeweitet. Während des Betriebs der Vorrichtung 200 ist die ringförmige Kammer 300 bevorzugt dazu ausgelegt, mit Betriebsdrücken unter Druck gesetzt werden, die von etwa 1.000 bis 10.000 psi reichen, um in optimaler Weise ein radiales Aufweiten des rohrförmigen Elements 200 bereitzustellen.

Die Kammer 305 ist mit dem fünften Durchlaß 285 und dem sechsten Durchlaß 290 fluidmäßig verbunden. Während des Betriebs der Vorrichtung 200 ist die Kammer 305 bevorzugt von der ringförmigen Kammer 300 isoliert und die Kammer 315 ist mit der Kammer 310 fluidmäßig verbunden.

Die Kammer 310 ist mit dem vierten Durchlaß 275 fluidmäßig verbunden. Während des Betriebs der Vorrichtung 200 ist die Kammer 310 von der ringförmigen Kammer 300 bevorzugt fluidmäßig isoliert und mit der Kammer 305 fluidmäßig verbunden.

Die Vorrichtung 200 wird während des in Fig. 1A gezeigten Betriebs bevorzugt in dem Bohrloch 100 in vorbestimmter überlappender Beziehung mit der vorab existierenden Einfassung 115 plaziert. Während der Plazierung der Vorrichtung 200 in dem Bohrloch 100 werden Fluidmaterialien in der Kammer 315 bevorzugt zu der Kammer 310 unter Verwendung der zweiten, ersten, fünften, sechsten und siebten Fluiddurchlässe 265, 260, 285, 290 und 295 gefördert. Auf diese Weise werden Stoßdrücke bzw. Druckstöße im Bohrloch 100 während der Plazierung der Vorrichtung 200 minimiert. Sobald die Vorrichtung 200 in der vorbestimmten Stelle im Bohrloch 100 plaziert wurde, wird der zweite Durchlaß 265 unter Verwendung eines herkömmlichen Ventilelements bevorzugt verschlossen.

Wie in Fig. 1B gezeigt, werden daraufhin ein bis mehrere Volumina eines nicht aushärtbaren Fluidmaterials in die Kammer 315 unter Verwendung der ersten, fünften, sechsten und siebten Durchlässe 260, 265, 290 und 295 eingespritzt, um sicherzustellen, daß sämtliche der Durchlässe durchlässig sind. Eine Menge eines aushärtbaren Fluiddichtungsmaterials, wie etwa beispielsweise Zement, wird daraufhin bevorzugt in die Kammer 315 unter Verwendung der ersten, fünften, sechsten und siebten Durchlässe 260, 265, 290 und 295 eingespritzt. Auf diese Weise wird eine ringförmige äußere Dichtungsschicht bevorzugt um das radial aufgeweitete rohrförmige Element 200 gebildet.

Wie in Fig. 1C gezeigt, wird ein herkömmlicher Wischerstopfen 320 daraufhin bevorzugt in den ersten Durchlaß 260 unter Verwendung eines nicht aushärtbaren Fluidmaterials eingespritzt.

Der Wischerstopfen 320 durchsetzt bevorzugt die ersten und fünften Durchlässe 260 und 285 und gelangt in die Kammer 305. In der Kammer 305 drängt der Wischerstopfen 320 bevorzugt zwangsweise im wesentlichen das gesamte aushärtbare Fluidmaterial aus der Kammer 305 durch den sechsten Durchlaß 290 hinaus. Der Wischerstopfen 320 gelangt daraufhin zum Sitz in dem sechsten Durchlaß 290 und dichtet diesen fluidmäßig ab. Auf diese Weise wird die Kammer 305 von der Kammer 315 in optimaler Weise fluidmäßig isoliert. Die Menge des aushärtbaren Dichtungsmaterials in der Kammer 305 wird dadurch außerdem minimal gehalten.

Wie in Fig. 1D gezeigt, wird daraufhin eine herkömmliche Dichtungskugel oder ein Dichtungsstopfen 325 bevorzugt in den ersten Durchlaß 260 unter Verwendung eines nicht aushärtbaren Fluidmaterials eingespritzt. Die Dichtungskugel 325 gelangt in der Verengung 280 in Sitzeingriff und dichtet diese ab. Auf diese Weise wird der erste Fluiddurchlaß 260 von dem fünften Fluiddurchlaß 285 fluidmäßig isoliert. Infolge hiervon durchsetzt das eingespritzte, nicht aushärtbare Fluiddichtungsmaterial den ersten Durchlaß 260 in den dritten Durchliaß 270 und in die ringförmige Kammer 300 hinein. Auf diese Weise wird die ringförmige Kammer 300 unter Druck gesetzt.

Wie in Fig. 1E gezeigt, erhöht fortgesetztes Einspritzen eines nicht aushärtbaren Fluidmaterials in die ringförmige Kammer 300 den Betriebsdruck in der ringförmigen Kammer 300, wodurch veranlaßt wird, daß der Aufweitungskonus 230 sich in der axialen Richtung bewegt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weitet die axiale Bewegung des Aufweitungskonus 230 das rohrförmige Element 200 radial auf. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die ringförmige Kammer 300 auf Betriebsdrücke unter Druck gesetzt, die von etwa 1.000 bis 10.000 psi reichen, während des radialen Aufweitungsprozesses. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der Differenzdruck zwischen dem ersten Durchlaß 260 und dem fünften Durchlaß 285 auf zumindest etwa 1.000 bis 10.000 psi während des radialen Aufweitungsprozesses gehalten, um die Verengung 280 unter Verwendung der Dichtungskugel 325 in optimaler Weise fluidmäßig abzudichten.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230 zumindest ein Teil der Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus 230 und dem rohrförmigen Element 200 durch die Dichtungselemente 240a und 240b fluidmäßig abgedichtet. Während der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230 wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform zumindest ein Teil der Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus 230 und dem zweiten Tragelement 215 durch die Dichtungselemente 245a, 245b und 245c fluidmäßig abgedichtet. Auf diese Weise wird die ringförmige Kammer 300 von der Kammer 305 während des radialen Aufweitungsprozesses in optimaler Weise fluidmäßig isoliert.

Während des radialen Aufweitungsprozesses nimmt das Volumen der ringförmigen Kammer 300 bevorzugt zu, während das Volumen der Kammer 305 während des radialen Aufweitungsprozesses bevorzugt abnimmt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden während des radialen Aufweitungsprozesses Fluidmaterialien in der kleiner werdenden Kammer 305 zu der Kammer 310 unter Verwendung der vierten und fünften Durchlässe 275 und 285 übertragen. Auf diese Weise werden die Geschwindigkeit und das Ausmaß der axialen Bewegung des Aufweitungskonus 230 durch den Durchsatz der Fluidmaterialien optimal gesteuert, die aus der Kammer 300 in die Kammer 310 gefördert werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der vierte Durchlaß 275 außerdem ein herkömmliches druckkompensiertes Ventil bzw. Druckkompensationsventil, um in optimaler Weise die Einleitung des radialen Aufweitungsprozesses zu steuern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der vierte Durchlaß 275 eine herkömmliche druckkompensierte Öffnung bzw. Druckkompensationsöffnung, um in optimaler Weise die Geschwindigkeit des radialen Aufweitungsprozesses zu steuern.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform veranlaßt eine fortgesetzte radiale Aufweitung des rohrförmigen Elements 200 durch den Aufweitungskonus 230, daß das Dichtungselement 250 die Innenseite der existierenden Einfassung 115 kontaktiert. Auf diese Weise wird die Grenzfläche zwischen dem radial aufgeweiteten rohrförmigen Element 200 und der vorab existierenden Einfassung 115 in optimaler Weise fluidmäßig abgedichtet. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform veranlaßt eine fortgesetzte radiale Aufweitung des rohrförmigen Elements 200 durch den Aufweitungskonus 230 den Anker 255 dazu, die Innenseite der vorab existierenden Einfassung zu kontaktieren und zumindest teilweise zu durchsetzen. Auf diese Weise wird das radial aufgeweitete rohrförmige Element 200 mit der vorab existierenden Einfassung 115 in optimaler Weise verbunden.

Wie in Fig. 1F gezeigt, wird bei Beendigung der radialen Aufweitung unter Verwendung der Vorrichtung 200 und Aushärten des aushärtbaren Fluiddichtungsmaterials ein neuer Bohrlocheinfassungsabschnitt erzeugt, welcher bevorzugt ein radial aufgeweitetes rohrförmiges Element 200 und ein äußeres ringförmiges Fluidabdichtungselemente 330 umfaßt. Auf diese Weise wird ein neuer Bohrlocheinfassungsabschnitt durch radiales Aufweiten eines rohrförmigen Elements in Kontakt mit einem vorab existierenden Bohrlocheinfassungsabschnitt aufgeweitet. Gemäß mehreren alternativen bevorzugten Ausführungsformen wird die Vorrichtung 200 verwendet, um eine Bohrlocheinfassung, eine Rohrleitung oder einen strukturellen Träger auszubilden oder zu reparieren.

Anhand von Fig. 2A bis 20 und 3A bis 3J wird eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung 500 zum Ausbilden oder Reparieren einer Bohrlocheinfassung, einer Rohrleitung oder eines strukturellen Trägers erläutert. Die Vorrichtung 500 umfaßt bevorzugt ein erstes Tragelement 505, einen Schmutzschild 510, ein zweites Tragelement 515, ein oder mehrere Überführungsventilelemente 520, ein äußeres Kraftvervielfachungstragelement 525, ein inneres Kraftvervielfachungstragelement 530, einen Kraftvervielfachungskolben 535, eine Kraftvervielfachungsbuchse 540, eine erste Kupplung 545, ein drittes Tragelement 550, einen Federabstandhalter 555, eine Vorbelastungsfeder 560, ein Schmierungsanschlußstück 565, eine Schmierungsdichtungsstückbuchse 570, einen Schmiermittelkörper 575, einen Dorn 580, einen Aufweitungskonus 585, einen Zentrierer 590, eine Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, eine Bewegungsöffnungsabdichtungsbuchse 600, eine zweite Kupplung 605, einen Ringdorn 610, eine Lastübertragungsbuchse 615, einen oder mehrere Verriegelungshaken 620, einen Verriegelungshakenhalter 622, eine Ringanordnung 625, eine Ringhaltebuchse 635, einen Ringhalteadapter 640, ein äußeres Ringtragelement 645, eine Auskleidungsaufhängungsvorrichtungseinstellungsbuchse 650, einen oder mehrere Überführungsventilscherstifte 655, eine oder mehrere Einstelschrauben 660, einen oder mehrere Ringrückhaltebuchsenscherstifte 665, einen ersten Durchlaß 670, einen oder mehrere zweite Durchlässe 675, einen dritten Durchlaß 680, eine oder mehrere Überführungsventilkammern 685, einen primären Verengungsdurchlaß 690, einen sekundären Verengungsdurchlaß 695, einen vierten Durchlaß 700, eine oder mehrere innere Überführungsöffnungen 705, eine oder mehrere äußere Überführungsöffnungen 710, eine Kraftvervielfachungskolbenkammer 715, eine Kraftvervielfachungsauslaßkammer 720, einen oder mehrere Kraftvervielfachungsauslaßdurchlässe 725, eine zweite ringförmige Kammer 735, eine oder mehrere Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740, eine oder mehrere Ringfreigabeöffnungen 745, eine dritte Ringkammer 750, einen Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755, einen fünften Durchlaß 760, eine oder mehrere sechste Durchlässe 765, einen oder mehrere siebte Durchlässe 770, einen oder mehrere Ringbuchsendurchlässe 775, einen oder mehrere Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790, einen ersten Schmiermittelzufuhrdurchlaß 795, einen zweiten Schmiermittelzufuhrdurchlaß 800 und eine Ringbuchsenfreigabekammer 805.

Das erste Tragelement 505 ist mit dem Schmutzschild 510 und dem zweiten Tragelement 515 verbunden. Das erste Tragelement 505 umfaßt den ersten Durchlaß 670 und die zweiten Durchlässe 675 zum Fördern von Fluidmaterialien. Das erste Tragelement 505 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Das erste Tragelement 505 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das erste Tragelement 505 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit hergestellt, die von etwa 75.000 bis 140.000 psi reicht, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Das erste Tragelement 505 umfaßt bevorzugt außerdem ein erstes Ende 1005, ein zweites Ende 1010, einen ersten Gewindeabschnitt 1015, ein Dichtungselement 1020, einen zweiten Gewindeabschnitt 1025 und einen Kragen 1035.

Das erste Ende 1005 des ersten Tragelements 505 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1015 und den ersten Durchlaß 670. Der erste Gewindeabschnitt 1015 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit einem herkömmlichen Tragelement lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1015 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziel erhältlichen Gewinden umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1015 um einen 4 1/2"-API-1F- Muttergewindeabschnitt, um hohe Zugfestigkeit in optimaler Weise bereitzustellen.

Das zweite Ende 1010 des ersten Tragelements 505 ist bevorzugt dazu ausgelegt, sich sowohl in den Schmutzschild 510 wie das zweite Tragelement 515 hineinzuerstrecken. Das zweite Ende 1010 des ersten Tragelements 505 umfaßt bevorzugt das Dichtungselement 1020, den zweiten Gewindeabschnitt 1025, den ersten Durchlaß 670 und den zweiten Durchlaß 675. Das zweite Dichtungselement 1020 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem ersten Tragelement 505 und dem zweiten Tragelement 515 fluidmäßig abzudichten. Das Dichtungselement 1020 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselement 1020 um ein O-Ring-Dichtungselement, erhältlich von Parker Seals, um in optimalerweise eine Fluidabdichtung bereitzustellen. Der zweite Gewindeabschnitt 1025 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Tragelement 515 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1025 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1025 um ein von Halliburton Energy Services verfügbares Acme-Stichgewinde, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das zweite Ende 1010 des ersten Tragelements 505 mehrere Durchlässe 675, um in optimaler Weise einen großen Strömungsquerschnitt bereitzustellen. Der Kragen 1035 erstreckt sich bevorzugt ausgehend vom zweiten Ende 1010 des ersten Tragelements 505 in radialer Auswärtsrichtung. Auf diese Weise stellt der Kragen 1035 einen Halterungsträger für den Schmutzschild 510 bereit.

Der Schmutzschild 510 ist mit dem ersten Tragelement 505 verbunden. Der Schmutzschild 510 verhindert bevorzugt, daß Schmutz in den Durchlaß 680 eindringt. Auf diese Weise wird der Betrieb der Vorrichtung 200 optimiert. Der Schmutzschild 510 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Schmutzschild 510 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Schmutzschild 510 aus Edelstahl mit minimaler Streck- bzw. Dehnfestigkeit im Bereich von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise Erosionsfestigkeit bereitzustellen. Das Schmutzschild 510 umfaßt außerdem bevorzugt ein erstes Ende 1040, ein zweites Ende 1045, einen Kanal 1050 und ein Dichtungselement 1055.

Das erste Ende 1040 des Schmutzschilds 510 ist bevorzugt über sowohl der Außenseite des zweiten Endes 1010 des ersten Tragelements 505 und den zweiten Durchlässen 675 wie unter der Unterseite des zweiten Tragelements 515 angeordnet. Auf diese Weise strömen Fluidmaterialien aus den Durchlässen 675 von den Durchlässen 675 zu dem Durchlaß 680. Außerdem verhindert das erste Ende 1040 des Schmutzschilds 510 bevorzugt das Eindringen von Fremdmaterialien in den Durchlaß 680.

Das zweite Ende 1045 des Schmutzschilds 510 umfaßt bevorzugt den Kanal 1050 und das Dichtungselement 1055. Der Kanal 1050 des zweiten Endes 1045 des Schmutzschilds 510 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Kragen 1035 des zweiten Endes 1010 des ersten Tragelements 505 zusammenzupassen und in Verbindung zu treten. Das Dichtungselement 1055 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1010 des ersten Tragelements 505 und dem zweiten Ende 1045 des Schmutzschilds 510 abzudichten. Das Dichtungselement 1055 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselement 1055 um ein O-Ring- Dichtungselement, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen.

Das zweite Tragelement 515 ist mit dem ersten Tragelement 505, dem äußeren Kraftvervielfachungstragelement 525, dem inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 und den Übertragungsventilscherstiften 655 verbunden. Das zweite Tragelement 515 ist mit den Überführungsventilelementen 520 beweglich verbunden. Das zweite Tragelement 515 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Das zweite Tragelement 515 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das zweite Tragelement 515 aus einer Stahllegierung mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Das Tragelement 515 umfaßt bevorzugt außerdem ein erstes Ende 1060, einen Zwischenabschnitt 1065, einen zweiten Abschnitt 1070, einen ersten Gewindeabschnitt 1075, einen zweiten Gewindeabschnitt 1080, einen dritten Gewindeabschnitt 1085, ein erstes Dichtungselement 1090, ein zweites Dichtungselement 1095 und ein drittes Dichtungselement 1100.

Das erste Ende 1060 der zweiten Tragelements 515 ist bevorzugt dazu ausgelegt, das erste Ende 1010 des ersten Tragelements 505 und den Schmutzschild 510 aufzunehmen. Das erste Ende 1060 des zweiten Tragelements 515 umfaßt bevorzugt den dritten Durchlaß 680 und den ersten Gewindeabschnitt 1075. Der erste Gewindeabschnitt 1075 des ersten Endes 1060 des zweiten Tragelements 515 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1025 des zweiten Endes 1010 des ersten Tragelements 505 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1075 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1010 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Der Zwischenabschnitt 1065 des zweiten Tragelements 515 umfaßt bevorzugt die Überführungsventilelemente 520, die Überführungsventilscherstifte 655, die Überführungsventilkammern 685, den primären Verengungsdurchlaß 690, den sekundären Verengungsdurchlaß 695, den vierten Durchlaß 700, die siebten Durchlässe 770, die Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790, den zweiten Gewindeabschnitt 1080, das erste Dichtungselement 1090 und das zweite Dichtungselement 1095. Der zweite Gewindeabschnitt 1080 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem äußeren Kraftvervielfachungstragelement 525 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1080 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1080 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Die ersten und zweiten Dichtungselemente 1090 und 1095 sind bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem Zwischenabschnitt 1065 des zweiten Tragelements 515 und dem äußeren Kraftvervielfachungstragelement 525 fluidmäßig abzudichten.

Das zweite Ende 1070 des zweiten Tragelements 515 umfaßt bevorzugt den vierten Durchlaß 700, den dritten Gewindeabschnitt 1085 und das dritte Dichtungselement 1100. Der dritte Gewindeabschnitt 1085 des zweiten Endes 1070 des zweiten Tragelements 515 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 lösbar verbunden zu werden. Der dritte Gewindeabschnitt 1085 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem dritten Gewindeabschnitt 1085 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Das dritte Dichtungselement 1100 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1070 des zweiten Tragelements 515 und dem inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 fluidmäßig abzudichten. Das dritte Dichtungselement 1100 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem dritten Dichtungselement 1100 um ein O-Ring- Dichtungselement, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluidabdichtung bereitzustellen.

Jedes Überführungsventilelement 520 ist mit den entsprechenden Überführungsventilscherstiften 655 verbunden. Jedes Überführungsventilelement 520 ist außerdem mit dem zweiten Tragelement 515 beweglich verbunden in einer entsprechenden Überführungsventilkammer 685 enthalten. Jedes Überführungsventilelement 520 besitzt im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt. Die Überführungsventilelemente 520 können aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Überführungsventilelemente 520 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit hergestellt, die von etwa 75.000 bis 140.000 psi reicht, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt jedes Überführungsventilelement 520 ein erstes Ende 1105, einen Zwischenabschnitt 1110, ein zweites Ende 1115, ein erstes Dichtungselement 1120, ein zweites Dichtungselement 1125 und Eintiefungen bzw. Vertiefungen 1130.

Das erste Ende 1105 des Überführungsventilelements 520 umfaßt bevorzugt ein erstes Dichtungselement 1120. Der Außendurchmesser des ersten Endes 1105 des Überführungsventilelements 520ist bevorzugt kleiner als der Innendurchmesser der entsprechenden Überführungsventilkammer 685, um in optimaler Weise einen Gleitsitz bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Außendurchmesser des ersten Endes 1105 des Überführungsventils 520 bevorzugt etwa 0,005 bis 0,010 Inch kleiner als der Innendurchmesser der entsprechenden Überführungsventilkammer 685, um einen optimalen Gleitsitz bereitzustellen. Das erste Dichtungselement 1120 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die dynamische Grenzfläche zwischen dem ersten Ende 1105 des Überführungsventilelements 520 und der entsprechenden Überführungsventilkammer 685 fluidmäßig abzudichten. Das erste Dichtungselement 1120 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besteht das erste Dichtungselement 1120 aus einem O-Ring-Dichtungselement, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine dynamische Fluiddichtung bereitzustellen.

Das Zwischenende 1110 des Überführungsventilelements 520 besitzt bevorzugt einen Außendurchmesser, der kleiner ist als die Außendurchmesser der ersten und zweiten Enden 1105 und 1115 des Überführungsventilelements 520. Auf diese Weise werden Fluidmaterialien in optimaler Weise von der entsprechenden inneren Überführungsöffnung 705 zu der entsprechenden äußeren Überführungsöffnung 710 während des Betriebs der Vorrichtung 200 gefördert.

Das zweite Ende 1115 des Überführungsventilelements 520 umfaßt bevorzugt das erste Dichtungselement 1125 und die Eintiefungen 1130. Der Außendurchmesser des zweiten Endes 1115 des Überführungsventilelements 520 ist bevorzugt kleiner als der Innendurchmesser der entsprechenden Überführungsventilkammer 685, um einen Gleitsitz bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Außendurchmesser des zweiten Endes 1115des Überführungsventilelements 520 bevorzugt etwa 0,005 bis 0,010 Inch kleiner als der Innendurchmesser der entsprechenden Überführungsventilkammer 685, um einen optimalen Gleitsitz bereitzustellen. Das zweite Dichtungselement 1125 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die dynamische Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1115 des Überführungsventilelements 520 und der entsprechenden Überführungsventilkammer 685 fluidmäßig abzudichten. Das zweite Dichtungselemente 1125 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Dichtungselement 1125 um ein O-Ring- Dichtungselement, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine dynamische Fluiddichtung bereitzustellen. Die Eintiefungen 1130 sind bevorzugt dazu ausgelegt, die entsprechenden Überführungsventilscherstifte 655 aufzunehmen. Auf diese Weise wird das Überführungsventilelement 520 in im w esentlichen stationärer Position gehalten.

Das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525 ist mit dem zweiten Tragelement 515 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 verbunden. Das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525 besitzt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525 aus Legierungsstahl hergestellt, der eine minimale Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi aufweist, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525 umfaßt außerdem bevorzugt ein erstes Ende 1135, ein zweites Ende 1140, einen ersten Gewindeabschnitt 1145 und ein Dichtungselement 1150.

Das erste Ende 1135 des äußeren Kraftvervielfachungstragelements 525 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1145 und die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715. Der erste Gewindeabschnitt 1145 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1080 des Zwischenabschnitts 1065 des zweiten Tragelements 515 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1145 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewinden umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1145 um ein Acme-Stichgewinde, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1140 des äußeren Kraftvervielfachungstragelements 525 ist bevorzugt dazu ausgelegt, sich in zumindest einem Teil der Einfassungsaufhängungsvorrichtung 595 zu erstrecken. Das zweite Ende 1140 des äußeren Kraftvervielfachungstragelements 525 umfaßt bevorzugt das Dichtungselement 1150 und die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715. Das Dichtungselement 1150 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1140 des äußeren Kraftvervielfachungstragelements 525 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 fluidmäßig abzudichten. Das Dichtungselement 1150 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselement 1150 um einen O-Ring mit Dichtungsreserven, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen.

Das innere Kraftvervielfachungstragelement 530 ist mit dem zweiten Tragelement 515 und der ersten Kupplung 545 verbunden. Das innere Kraftvervielfachungstragelement 530 ist mit dem Kraftvervielfachungskolben 535 beweglich verbunden. Das innere Kraftvervielfachungstragelement 530 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Das innere Kraftvervielfachungselement 530 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das innere Kraftvervielfachungstraglement 530 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit hergestellt, die von etwa 75.000 bis 140.000 psi reicht, um in optimaler Wiese hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Außenseite des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530 eine Nickelplattierung bzw. -galvanisierung, um eine optimale dynamische Dichtung mit dem Kraftvervielfachungskolben 535 bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das innere Kraftvervielfachungstragelement 530 außerdem ein erstes Ende 1155, ein zweites Ende 1160, einen ersten Gewindeabschnitt 1165 und einen zweiten Gewindeabschnitt 1170.

Das erste Ende 1155 des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1165 und den vierten Durchlaß 700. Der erste Gewindeabschnitt 1165 des ersten Endes 1155 des inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem dritten Gewindeabschnitt 1085 des zweiten Endes 1070 des zweiten Tragelements 515 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1165 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1165 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1160 des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530 umfaßt bevorzugt den zweiten Gewindeabschnitt 1170, den vierten Durchlaß 700 und die Kraftvervielfachungsauslaßdurchlässe 725. Der zweite Gewindeabschnitt 1170 des zweiten Endes 1160 des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit der ersten Kupplung 545 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1170 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1170 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Der Kraftvervielfachungskolben 535 ist mit der Kraftvervielfachungsbuchse 540 verbunden. Der Kraftvervielfachungskolben 535 ist mit dem inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 beweglich verbunden. Der Kraftvervielfachungskolben 535 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Kraftvervielfachungskolben 535 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Kraftvervielfachungskolben 535 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit hergestellt, die von etwa 75.000 bis 140.000 psi reicht, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Kraftvervielfachungskolben 535 ein erstes Ende 1175, ein zweites Ende 1180, ein erstes Dichtungselement 1185, einen ersten Gewindeabschnitt 1190 und ein zweites Dichtungselement 1195.

Das erste Ende 1175 des Kraftvervielfachungskolbens 535 umfaßt bevorzugt das erste Dichtungselement 1185. Das erste Dichtungselement 1185 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die dynamische Grenzfläche zwischen der Innenseite des Kraftvervielfachungskolbens 535 und der Außenseite des innerne Kraftvervielfachungstragelements 530 fluidmäßig abzudichten. Das erste Dichtungselement 1185 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Dichtungselement 1185 um einen O-Ring mit Dichtungsreserven, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine dynamische Dichtung bereitzustellen.

Das zweite Ende 1180 des Kraftvervielfachungskolbens 535 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1190 und das zweite Dichtungselement 1195. Der erste Gewindeabschnitt 1190 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit der Kraftvervielfachungsbuchse 540 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1190 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1190 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Das zweite Dichtungselement 1195 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1180 des Kraftvervielfachungskolbens 535 und der Kraftvervielfachungsbuchse 540 fluidmäßig abzudichten. Das zweite Dichtungselement 1195 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Dichtungselement 1195 um ein O-Ring-Dichtungselement, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen.

Die Kraftvervielfachungsbuchse 540 ist mit dem Kraftvervielfachungskolben 535 verbunden. Die Kraftvervielfachungsbuchse 540 ist mit der ersten Kupplung 545 beweglich verbunden. Die Kraftvervielfachungsbuchse 540 besitzt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die Kraftvervielfachungsbuchse 540 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Kraftvervielfachunsgbuchse 540 aus Legierungsstahl mit einer minimalen Streckfestigkeit im Bereich von 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Innenseite der Kraftvervielfachungsbuchse 540 eine Nickelplattierung bzw. -galvanisierung, um eine optimale dynamische Dichtung mit der Außenseite der ersten Kupplung 545 bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Kraftvervielfachungsbuchse 540 außerdem ein erste Ende 1200, ein zweites Ende 1205 und einen dritten Gewindeabschnitt 1210.

Das erste Ende 1200 der Kraftvervielfachungsbuchse 540 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1210. Der erste Gewindeabschnitt 1210 des ersten Endes 1200 der Kraftvervielfachungsbuchse 540 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem ersten Gewindeabschnitt 1190 des zweiten Endes 1180 des Kraftvervielfachungskolbens 535 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1210 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1210 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Die erste Kupplung 545 ist mit dem inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 und dem dritten Tragelement 550 verbunden. Die erste Kupplung 545 ist mit der Kraftvervielfachungsbuchse 540 beweglich verbunden. Die erste Kupplung 545 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die erste Kupplung 545 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die erste Kupplung 545 aus Legierungsstahl mit einer minimalen Streckfestigkeit im Bereich von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die erste Kupplung 545 außerdem den vierten Durchlaß 700, ein erstes Ende 1215, ein zweites Ende 1220, ein erstes inneres Dichtungselement 1225, ein erstes äußeres Dichtungselement 1230, einen ersten Gewindeabschnitt 1235, ein zweites inneres Dichtungselement 1240, ein zweites äußeres Dichtungselement 1245 und einen zweiten Gewindeabschnitt 1250.

Das erste Ende 1215 der ersten Kupplung 545 umfaßt bevorzugt das erste innere Dichtungselement 1225, das erste äußere Dichtungselement 1230 und den ersten Gewindeabschnitt 1235. Das erste innere Dichtungselement 1225 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem ersten Ende 1215 der ersten Kupplung 545 und dem zweiten Ende 1160 des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530 fluidmäßig abzudichten. Das erste innere Dichtungselement 1225 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Dichtungselement 1225 um eine O-Ringdichtung, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Das erste äußere Dichtungselement 1230 ist bevorzugt dazu ausgelegt, zu verhindern, daß Fremdmaterialien in die Grenzfläche zwischen dem ersten Ende 1215 der erste Kupplung 545 und dem zweiten Ende 1205 der Kraftvervielfachungsbuchse 540 eindringen. Das erste äußere Dichtungselement 1230 ist außerdem bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem ersten Ende 1215 der ersten Kupplung 545 und dem zweiten Ende 1205 der Kraftvervielfachungsbuchse 540 fluidmäßig abzudichten. Das erste äußere Dichtungselement 1230 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten äußeren Dichtungselement 1230 um eine Dichtung mit Dichtungsreserve, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Barriere gegenüber Fremdmaterialien bereitzustellen. Der erste Gewindeabschnitt 1235 des ersten Endes 1215 der ersten Kupplung 545 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1170 des zweiten Endes 1160 des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1235 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1235 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1220 der ersten Kupplung 545 umfaßt bevorzugt das zweite innere Dichtungselement 1240, das zweite äußere Dichtungselement 1245 und den zweiten Gewindeabschnitt 1250. Das zweite innere Dichtungselement 1240 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1220 der ersten Kupplung 545 und dem dritten Tragelement 550 fluidmäßig abzudichten. Das zweite innere Dichtungselement 1240 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten inneren Dichtungselement 1240 um einen O-Ring, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Das zweite äußere Dichtungselement 1245 ist bevorzugt dazu auslegt, die dynamische Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1220 der ersten Kupplung 545 und dem zweiten Ende 1205 der Kraftvervielfachungsbuchse 540 fluidmäßig abzudichten. Das zweite äußere Dichtungselement 1245 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten äußeren Dichtungselement 1245 um einen O-Ring mit Dichtungsreserven, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Der zweite Gewindeabschnitt 1250 des zweiten Endes 1220 der ersten Kupplung 545 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem dritten Tragelement 550 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1250 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1250 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das dritte Tragelement 550 ist mit der ersten Kupplung 545 und der zweiten Kupplung 605 verbunden. Das dritte Tragelement 550 ist mit dem Federabstandhalter 555, der Vorbelastungsfeder 560, dem Dorn 580 und der Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 beweglich verbunden. Das dritte Tragelement 550 besitzt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Das dritte Tragelement 550 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das dritte Tragelement 550 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit im Bereich von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Außenseite des dritten Tragelements 550 eine Nickelplattierung bzw. -galvanisierung, um eine optimale dynamische Abdichtung mit den Innenseiten des Dorns 580 und der Bewegungsöffnungsabdichtungsbuchse 600 bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das dritte Tragelement 550 außerdem ein erstes Ende 1255, ein zweites Ende 1260, einen ersten Gewindeabschnitt 1265 und einen zweiten Gewindeabschnitt 1270.

Das erste Ende 1255 des dritten Tragelements 550 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1265 und den vierten Durchlaß 700. Der erste Gewindeabschnitt 1265 des ersten Endes 1255 des dritten Tragelements 550 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1250 des zweiten Endes 1220 der ersten Kupplung 545 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1265 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1265 um ein Acme-Stichgewinde, erhältliche von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1260 des dritten Tragelements 550 umfaßt bevorzugt den zweiten Gewindeabschnitt 1270 und den vierten Durchlaß 700 und die Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740. Der zweite Gewindeabschnitt 1270 des zweiten Endes 1260 des dritten Tragelements 550 ist bevorzugt dazu ausgelegt mit der zweiten Kupplung 605 beweglich verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1270 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1270 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Der Federabstandhalter 555 ist mit der vorbelastungsfeder 560 verbunden. Der Federabstandhalter 555 ist mit dem dritten Tragelement 550 beweglich verbunden. Der Federabstandhalter 555 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Federabstandhalter 555 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Federabstandhalter 555 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit im Bereich von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen.

Die Vorbelastungsfeder 560 ist mit dem Federabstandhalter 555 verbunden. Die Vorbelastungsfeder 560 ist mit dem dritten Tragelement 550 beweglich verbunden. Die Vorbelastungsfeder 560 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Vorbelastungsfeder 560 aus Chromvanadium- oder Chromsilicium-Legierungen hergestellt, um in optimaler Weise eine hohe Vorbelastungskraft zum Abdichten der Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus 585 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besitzt die Vorbelastungsfeder 560 eine Federkonstante im Bereich von etwa 500 bis 2.000 lbf/Inch, um in optimaler Weise eine Vorbelastungskraft bereitzustellen.

Das Schmierungsanschlußstück 565 ist mit der Schmierungsdichtungsstückbuchse 570, dem Schmiermittelkörper 575 und dem Dorn 580 verbunden. Das Schmierungsanschlußstück 565 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Das Schmierungsanschluß 565 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Schmierungsanschlußstück, 565 aus Edelstahl mit minimaler Streckfestigkeit im Bereich von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Das Schmierungsanschlußstück 565 umfaßt bevorzugt ein erstes Ende 1275, ein zweites Ende 1280, ein Schmierungseinspritzanschlußstück 1285, einen ersten Gewindeabschnitt 1290 und den ersten Schmierungszufuhrdurchlaß 795 auf.

Das erste Ende 1275 des Schmierungsanschlußstücks 565 umfaßt bevorzugt das Schmierungseinspritzanschlußstück 1285, den ersten Gewindeabschnitt 1290 und den ersten Schmierungszufuhrdurchlaß 795. Das Schmierungseinspritzanschlußstück 1285 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Schmiermittel in den ersten Schmierungszufuhrdurchlaß 795 einspritzen zu können. Das Schmierungseinspritzanschlußstück 1285 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Einspritzanschlußstücken umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Schmierungseinspritzanschlußstück 1285 um ein Fettanschlußstück Modell 1641-B, erhältlich von Alemite Corp., um in optimaler Weise einen Anschluß bzw. eine Verbindung zum Einspritzen von Schmiermitteln bereitzustellen. Der erste Gewindeabschnitt 1290 des ersten Endes 1275 des Schmierungsanschlußstücks 565 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Dorn 580 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1290 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1290 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services. Das zweite Ende 1280 des Schmierungsanschlußstücks 565 ist bevorzugt über der Außenseite des Dorns 580 beabstandet angeordnet, um einen Abschnitt des ersten Schmierungszufuhrdurchlasses 795 festzulegen.

Die Schmierungsdichtungsstückbuchse 570 ist mit dem Schmierungsanschlußstück 565 und dem Schmiermittelkörper 575 verbunden. Die Schmierungsdichtungsstückbuchse 570 ist mit der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 verbunden. Die Schmierungsdichtungsstückbuchse 570 ist bevorzugt dazu ausgelegt, den radialen Spalt zwischen der Außenseite des zweiten Endes 1280 des Schmierungsanschlußstücks 565 und der Innenseite der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 fluidmäßig abzudichten. Die Schmierungsdichtungsstückbuchse 570 ist bevorzugt dazu ausgelegt, den Schmiermittelkörper 575 zusammenzudrücken bzw. zu komprimieren. Auf diese Weise werden die Schmiermittel in dem Schmiermittelkörper 575 optimal zur Außenseite des Aufweitungskonus 585 gepumpt.

Die Schmiermitteldichtungsstückbuchse 570 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungsstückbuchsen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der Schmierungsdichtungsstückbuchse 570 um ein 70-Durometer-Dichtungsstück, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise eine Niedrigdruckfluiddichtung bereitzustellen.

Der Schmiermittelkörper 575 ist mit dem ersten Schmierungszufuhrdurchlaß 795 und dem zweiten Schmierungszufuhrdurchlaß 800 fluidmäßig verbunden. Der Schmiermittelkörper 575 ist mit dem Schmierungsdichtungsstück 565, der Schmierungsdichtungsstückbuchse 570, dem Dorn 580, dem Aufweitungskonus 585 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 beweglich verbunden. Der Schmiermittelkörper 575 stellt bevorzugt Schmiermittelzufuhr zum Schmieren der dynamischen Grenzfläche zwischen der Außenseite des Aufweitungskonus 585 und der Innenseite der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 bereit. Der Schmiermittelkörper 575 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Schmiermitteln umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Schmiermittelkörper 575 Anti-seize 1500, erhältlich von Climax Lubricants and Equipment Co., um in optimaler Weise Hochdruckschmieren bereitzustellen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform schmiert der Schmiermittelkörper 575 während des Betriebs der Vorrichtung 500 die Grenzfläche zwischen der Innenseite des aufgeweiteten Abschnitts der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und der Außenseite des Aufweitungskonus 585. Wenn auf diese Weise der Aufweitungskonus 585 vom Innern der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 entfernt bzw. gelöst wird, schmiert der Schmiermittelkörper 575 die dynamischen Grenzflächen zwischen der Innenseite des aufgeweiteten Abschnitts der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und der Außenseite des Aufweitungskonus 585. Der Schmiermittelkörper 595 verringert dadurch in optimaler Weise die Kraft, die erforderlich ist, den Aufweitungskonus 585 von der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 zu lösen.

Der Dorn 580 ist mit dem Schmierungsanschlußstück 565, dem Aufweitungskonus 585 und dem Zentrierer 590 verbunden. Der Dorn 580 ist mit dem dritten Tragelement 550, dem Schmiermittelkörper 575 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 beweglich verbunden. Der Dorn 580 besitzt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Dorn 580 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Dorn 580 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit im Bereich von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Dorn 580 ein erstes Ende 1295, einen Zwischenabschnitt 1300, ein zweites Ende 1305, einen ersten Gewindeabschnitt 1310, ein erstes Dichtungselement 1315, ein zweites Dichtungselement 1320 und einen zweiten Gewindeabschnitt 1225, einen ersten Verschleißring 1326 und einen zweiten Verschleißring 1327.

Das erste Ende 1295 des Dorns 580 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1310, das erste Dichtungselement 1315 und den ersten Verschleißring 1326. Der erste Gewindeabschnitt 1310 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem ersten Gewindeabschnitt 1290 des ersten Endes 1275 des Schmierungsanschlußstücks 565 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1310 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1310 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Das erste Dichtungselement 1315 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die dynamische Grenzfläche zwischen der Innenseite des ersten Endes 1295 des Dorns 580 und der Außenseite des dritten Tragelements 550 fluidmäßig abzudichten. Das erste Dichtungselement 1315 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Dichtungselement 1315 um einen O-Ring mit Dichtungsreserven, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine dynamische Fluiddichtung bereitzustellen. Der erste Verschleißring 1326 ist bevorzugt in einer Innennut positioniert, die im ersten Ende 1295 des Dorns 580 gebildet ist. Der erste Verschleißring 1326 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Konzentrizität zwischen und im Bereich des Dorns 580 und dem dritten Tragelement 550 während der axialen Verschiebung des Dorns 580 aufrechtzuerhalten, Reibungskräfte zu minimieren und seitliche Lasten aufzunehmen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Verschleißring 1326 um einen Verschleißring Modell GR2C, erhältlich von Busak & Shamban.

Der Außendurchmesser des Zwischenabschnitts 1300 des Dorns 580 ist bevorzugt etwa 0,05 bis 0,25 Inch kleiner als der Innendurchmesser der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595. Auf diese Weise ist der zweite Schmierungszufuhrdurchlaß 800 durch den radialen Spalt zwischen dem Zwischenabschnitt 1300 des Dorns 580 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 festgelegt.

Das zweite Ende 1305 des Dorns 580 umfaßt bevorzugt das zweite Dichtungselement 1320, den zweiten Gewindeabschnitt 1325 und den zweiten Verschleißring 1327. Das zweite Dichtungselement 1320 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen der Innenseite des Aufweitungskonus 585 und der Außenseite des Dorns 580 fluidmäßig abzudichten. Das zweite Dichtungselement 1320 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Dichtungselement 1320 um ein O-Ring-Dichtungselement, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Der zweite Gewindeabschnitt 1325 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Zentrierer 590 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1325 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1325 um eine Acme- Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Der zweite Verschleißring 1327 ist bevorzugt in einer Innenut positioniert, die in dem zweiten Ende 1305 des Dorns 580 gebildet ist. Der zweite Verschleißring 1327 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Konzentrizität zwischen und unter dem Dorn 580 und dem dritten Tragelement 580 während einer axialen Verschiebung des Dorns 580 aufrechtzuerhalten, Reibungskräfte zu minimieren und seitliche Lasten aufzunehmen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Verschleißring 1327 um einen Verschleißring Modell GR2C, erhältlich von Busak & Schamban.

Der Aufweitungskonus 585 ist mit dem Dorn 580 und dem Zentrierer 590 verbunden. Der Aufweitungskonus 585 ist mit dem zweiten Schmierungszufuhrdurchlaß 800 fluidmäßig verbunden. Der Aufweitungskonus 585 ist mit dem Schmiermittelkörper 575 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 beweglich verbunden. Der Aufweitungskonus 585 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Aufweitungskonus 585 aus kaltbearbeitetem Werkzeugstahl hergestellt, um in optimaler Weise hohe Festigkeit und Verschleißbeständigkeit bereitzustellen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Aufweitungskonus 585 außerdem im wesentlichen so bereitgestellt, wie in einer oder mehreren der folgenden Patentanmeldungen erläutert: (1) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.9.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/108 558, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 16.11.1998, (2) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.03.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/111 293, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 7.12.1998, (3) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.8.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/119 611, Anwaltakten-Nr. 25791.8, eingereicht am 11.02.1999, (4) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.7.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 702, Anwaltakten-Nr. 25791.7, eingereicht am 25.02.1999, (5) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.16.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 907, Anwaltakten-Nr. 25791.16, eingereicht am 26.02.1999, (6) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/124 042, Anwaltakten-Nr. 25791.11, eingereicht am 3.11.1999, (7) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/131 106, Anwaltakten-Nr. 25791.23, eingereicht am 26.04.1999, (8) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/137 998, Anwaltakten-Nr. 25791.17, eingereicht am 7.06.1999, (9) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/143 039, Anwaltakten-Nr. 25791.26, eingereicht am 9.07.1999 und (10) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/146 203, Anwaltakten-Nr. 25791.25, eingereicht am 29.07,1999, wobei die Offenbarungen dieser Patentanmeldungen unter Bezugnahme zum Gegenstand vorliegender Anmeldung erklärt werden.

Der Zentrierer 590 wird mit dem Dorn 580 und dem Aufweitungskonus 585 verbunden. Der Zentrierer 590 ist mit der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 beweglich verbunden. Der Zentrierer 590 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Zentrierer 590 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Zentrierer 590 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit im Bereich von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Der Zentrierer 590 umfaßt bevorzugt ein erstes Ende 1330, ein zweites Ende 1335, mehrere Zentriererrippen 1340 und einen Gewindeabschnitt 1345.

Das zweite Ende 1335 des Zentrierers 590 umfaßt bevorzugt die Zentriererrippen 1340 und den Gewindeabschnitt 1345. Die Zentriererrippen 1340 erstrecken sich bevorzugt ausgehend vom zweiten Ende 1335 des Zentrierers 590 in im wesentlichen radialer Richtung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der radiale Spalt zwischen dem Zentriererrippen 1340 und der Innenseite der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 kleiner als etwa 0,06 Inch, um in optimaler Weise eine Zentrierung des Aufweitungskonus 585 bereitzustellen. Der Gewindeabschnitt 1345 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1325 des zweiten Endes 1305 des Dorns 580 lösbar verbunden zu werden. Der Gewindeabschnitt 1345 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Gewindeabschnitt 1345 um ein Acme-Stichgewinde, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 ist mit dem äußeren Ringtragelement 645 und den Einstellschrauben 660 verbunden. Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 ist mit der Schmierungsdichtungsstückbuchse 570, dem Schmiermittelkörper 575, dem Aufweitungskonus 585 und dem Zentrierer 590 beweglich verbunden. Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 umfaßt bevorzugt mehrere rohrförmige Elemente, die endweise miteinander verbunden sind. Die axiale Länge der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 beträgt bevorzugt von etwa 5 bis 1.200 Fuß. Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit im Bereich von 40.000 bis 125.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Festigkeit und Duktilität bereitzustellen. Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 umfaßt bevorzugt ein erstes Ende 1350, einen Zwischenabschnitt 1355, ein zweites Ende 1360, ein Dichtungselement 1365, einen Gewindeabschnitt 1370, ein oder mehrere Einstellschraubenhalterungslöcher 1395 und einen oder mehrere äußere Dichtungsabschnitt 1380.

Der Außendurchmesser des ersten Endes 1350 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 ist bevorzugt ausgewählt, es der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und der Vorrichtung 500 zu erlauben, in eine weitere Öffnung oder ein rohrförmiges Element eingeführt bzw. eingesetzt zu werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Außendurchmesser des ersten Endes 1350 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 um etwa 0,12 bis 2 Inch kleiner als der Innendurchmesser der Öffnung bzw. des rohrförmigen Elements gewählt, in die bzw. das die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 eingesetzt werden soll. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform reicht die axiale Länge des ersten Endes 1350 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 von etwa 8 bis 20 Inch.

Der Außendurchmesser des Zwischenabschnitts 1355 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 stellt bevorzugt einen Übergang von dem ersten Ende 1350 zu dem zweiten Ende 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung bereit. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform reicht die axiale Länge des Zwischenabschnitts 1355 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 von etwa 0,25 bis 2 Inch, um in optimaler Weise verringerte radiale Aufweitungsdrücke bereitzustellen.

Das zweite Ende 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 umfaßt das Dichtungselement 1365, den Gewindeabschnitt 1370, die Einstellschraubenhalterungslöcher 1375 und die äußeren Dichtungsabschnitte 1380. Der Außendurchmesser des zweiten Endes 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 ist bevorzugt etwa 0,10 bis 2,00 Inch kleiner als der Außendurchmesser des ersten Endes 1350 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, um in optimaler Weise verringerte radiale Aufweitungsdrücke bereitzustellen. Das Dichtungselement 1395 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung und dem äußeren Ringtragelement 645 fluidmäßig abzudichten. Das Dichtungselement 1395 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselement 1365 um eine O-Ring-Dichtung, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Der Gewindeabschnitt 1370 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem äußeren Ringtragelement 645 lösbar verbunden zu werden. Der Gewindeabschnitt 1370 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Gewindeabschnitt 1370 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Die Einstellschraubenhalterungslöcher 1375 sind bevorzugt dazu ausgelegt, die Einstellschrauben 660 aufzunehmen. Jeder äußere Dichtungsabschnitt 1380 umfaßt bevorzugt einen oberen Ring 1385, ein Zwischendichtungselement 1395 und einen unteren Ring 1390. Die oberen und unteren Ringe 1385 und 1390 sind bevorzugt dazu ausgelegt, die Innenseite einer Bohrlocheinfassung zu durchsetzen. Die oberen und unteren Ringe 1385 und 1390 erstrecken sich bevorzugt ausgehend von der Außenseite des zweiten Endes 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Außendurchmesser der oberen und unteren Ringe 1385 und 1390 kleiner oder gleich als der Außendurchmesser des ersten Endes 1350 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, um in optimaler Weise einen Schutz gegenüber Abrieb bereitzustellen, wenn die Vorrichtung 500 in einer Bohrlocheinfassung oder einem anderen rohrförmigen Element plaziert wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die oberen und die unteren Ringe 1385 und 1390 aus Legierungsstahl hergestellt, der eine minimale Streckfestigkeit von etwa 40.000 bis 125.000 psi aufweist, um in optimaler Weise hohe Festigkeit und Duktilität bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die oberen und unteren Ringe 1385 und 1390 integral mit der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 gebildet. Das Dichtungszwischenelement 1395 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen der Außenseite des zweiten Endes 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und der Innenseite einer Bohrlocheinfassung abzudichten. Das Zwischendichtungselement 1395 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Zwischendichtungselement 1395 um ein 50- bis 90-Durometer-Nitrilelastomer- Dichtungselement, erhältlich von Eutsler Technical Products, um in optimaler Weise eine Fluidabdichtung und Scherfestigkeit bereitzustellen.

Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 ist außerdem bevorzugt im wesentlichen so bereitgestellt, wie in einer oder mehreren der folgenden Patentanmeldungen erläutert: (1) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.9.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/108 558, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 16.11.1998, (2) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.03.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/111 293, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 7.12.1998, (3) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.8.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/119 611, Anwaltakten-Nr. 25791.8, eingereicht am 11.02.1999, (4) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.7.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 702, Anwaltakten-Nr. 25791.7, eingereicht am 25.02.1999, (5) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.16.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 907, Anwaltakten-Nr. 25791.16, eingereicht am 26.02.1999, (6) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/124 042, Anwaltakten-Nr. 25791.11, eingereicht am 3.11.1999, (7) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/131 106, Anwaltakten-Nr. 25791.23, eingereicht am 26.04.1999, (8) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/137 998, Anwaltakten-Nr. 25791.17, eingereicht am 7.06.1999, (9) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/143 039, Anwaltakten-Nr. 25791.26, eingereicht am 9.07.1999 und (10) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/146 203, Anwaltakten-Nr. 25791.25, eingereicht am 29.07.1999, wobei die Offenbarungen dieser Patentanmeldungen unter Bezugnahme zum Gegenstand vorliegender Anmeldung erklärt werden.

Die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 ist mit dem dritten Tragelement 550 beweglich verbunden. Die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 wird außerdem anfänglich über den Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740 positioniert. Die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse umfaßt bevorzugt mehrere innere Dichtungselemente 1400. Die inneren Dichtungselemente 1400 sind bevorzugt dazu ausgelegt, die dynamische Grenzfläche zwischen der Innenseite der Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 und der Außenseite des dritten Tragelements 550 abzudichten. Die inneren Dichtungselemente 1400 können eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei den inneren Dichtungselementen 1400 um O-Ringe, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform stellen die inneren Dichtungselemente 1400 außerdem eine ausreichende Reibungskraft bereit, um eine unbeabsichtigte Bewegung der Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 zu verhindern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 mit dem dritten Tragelement 550 durch einen oder mehrere Scherstifte lösbar verbunden. Auf diese Weise wird eine unbeabsichtigte Bewegung der Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 verhindert.

Die zweite Kupplung 605 ist mit dem dritten Tragelement 550 und dem Ringdorn 610 verbunden. Die zweite Kupplung 605 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die zweite Kupplung 605 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die zweite Kupplung 605 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die zweite Kupplung 605 außerdem den vierten Fluiddurchlaß 700, ein erstes Ende 1405, ein zweites Ende 1410, ein erstes inneres Dichtungselement 1415, einen ersten Gewindeabschnitt 1420, ein zweites inneres Dichtungselement 1425 und einen zweiten Gewindeabschnitt 1430.

Das erste Ende 1405 der zweiten Kupplung 605 umfaßt bevorzugt das erste innere Dichtungselement 1415 und den ersten Gewindeabschnitt 1420. Das erste innere Dichtungselement 1415 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem ersten Ende 1405 der zweiten Kupplung 605 und dem zweiten Ende 1260 des dritten Tragelements 550 fluidmäßig abzudichten. Das erste innere Dichtungselement 1415 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten inneren Dichtungselement 1415 um einen O-Ring, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Der erste Gewindeabschnitt 1420 des ersten Endes 1415 der zweiten Kupplung 605 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1270 des zweiten Endes 1260 des dritten Tragelements 550 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1420 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1420 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1410 der zweiten Kupplung 605 umfaßt bevorzugt das zweite innere Dichtungselement 1425 und den zweiten Gewindeabschnitt 1430. Das zweite innere Dichtungselement 1425 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen dem zweiten Ende 1410 der zweiten Kupplung 605 und dem Ringdorn 610 fluidmäßig abzudichten. Das zweite innere Dichtungselement 1425 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten inneren Dichtungselement 1425 um einen O-Ring, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Der zweite Gewindeabschnitt 1430 des zweiten Endes 1410 der zweiten Kupplung 605 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Ringdorn 610 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1430 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1430 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Der Ringdorn 610 ist mit der zweiten Kupplung 605, dem Ringhalteadapter 640 und den Ringhaltebuchsenscherstiften 665 verbunden. Der Ringdorn 610 ist mit den Verriegelungshaken 620, der Ringanordnung 625 und der Ringhaltebuchse 635 verbunden. Der Ringdorn 610 besitzt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Ringdorn 610 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Ringdorn 610 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Ringdorn 610 außerdem den vierten Durchlaß 700, die Ringfreigabeöffnungen 645, den Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755, den fünften Durchlaß 760, ein erstes Ende 1435, ein zweites Ende 1440, eine erste Schulter 1445, eine zweite Schulter 1450, eine Eintiefung 1455, ein Scherstifthalteloch 1460, einen ersten Gewindeabschnitt 1465, einen zweiten Gewindeabschnitt 1470 und ein Dichtungselement 1475.

Das erste Ende 1435 des Ringdorns 610 umfaßt bevorzugt den vierten Durchlaß 700, die erste Schulter 1445 und den ersten Gewindeabschnitt 1465. Der erste Gewindeabschnitt 1465 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1430 des zweiten Endes 1410 der zweiten Kupplung 605 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1465 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1465 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1440 des Ringdorns 610 umfaßt bevorzugt den vierten Durchlaß 700, die Ringfreigabeöffnungen 745, den Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755, den fünften Durchlaß 760, die zweite Schulter 1450, die Eintiefung 1455, das Scherstiftmontageloch 1460, den zweiten Gewindeabschnitt 1470 und das Dichtungselement 1475. Die zweite Schulter 1450 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit der Ringhaltebuchse 675 übereinzustimmen und eine Bezugsposition für diese bereitzustellen. Die Eintiefung 1455 ist bevorzugt dazu ausgelegt, einen Teil der Ringbuchsenfreigabekammer 805 festzulegen. Das Scherstiftmontageloch 1460 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Ringhaltebuchsenscherstifte 665 aufzunehmen. Der zweite Gewindeabschnitt 1470 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Ringhalteadapter 640 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1470 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei den zweiten Gewindeabschnitten 1470 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Das Dichtungselement 1475 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die dynamische Grenzfläche zwischen der Außenseite des Ringdorns 610 und der Innenseite der Ringhaltebuchse 675 abzudichten. Das Dichtungselement 1475 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselement 1475 um einen O-Ring, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen.

Die Lastübertragungsbuchse 615 ist mit dem Ringdorn 610, der Ringanordnung 625 und dem äußeren Ringtragelement 645 beweglich verbunden. Die Lastübertragungsbuchse 615 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die Lastübertragungsbuchse 615 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Lastübertragungsbuchse 615 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Lastübertragungsbuchse 615 außerdem ein erstes Ende 1480 und ein zweites Endes 1485.

Der Innendurchmesser des ersten Endes 1480 der Lastübertragungsbuchse 615 ist bevorzugt größer als der Außendurchmesser des Ringdorns 610 und kleiner als die Außendurchmesser der zweiten Kupplung 605 und des Verriegelungshakenhalters 622. Auf diese Weise erlaubt während des Betriebs der Vorrichtung 500 die Lastübertragungsbuchse 615 in optimaler Weise die Strömung von Fluidmaterialien von der zweiten ringförmigen Kammer 735 zu der dritten ringförmigen Kammer 750. Während des Betriebs der Vorrichtung 200 begrenzt außerdem auf diese Weise die Lastübertragungsbuchse 615 in optimaler Weise die Abwärtsbewegung der zweiten Kupplung 605 relativ zu dem Ringaufbau 625.

Das zweite Ende 1485 der Lastübertragungsbuchse 615 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Ring 625 kooperativ zusammenzuwirken. Auf diese Weise begrenzt während des Betriebs der Vorrichtung 200 die Lastübertragungsbuchse 615 in optimaler Weise die Abwärtsbewegung der zweiten Kupplung 605 relativ zu der Ringanordnung 625.

Die Verriegelungshaken 620 sind mit dem Verriegelunghakenhalter 622 und der Ringanordnung 625 verbunden. Die Verriegelungshaken 620 sind mit dem Ringdorn 610 lösbar verbunden. Die Verriegelungshaken 620 sind bevorzugt dazu ausgelegt, auf der Außenseite des Ringdorns 610 zu verriegeln, wenn der Ringdorn 610 in der Abwärtsrichtung relativ zu den Verriegelungshaken 620 verschoben wird. Die Verriegelungshaken 620 können eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Verriegelungshaken umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die Verriegelungshaken 620 mehrere Verriegelungshakenelemente 1490 und mehrere Verriegelungshakenfedern 1495.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt jedes der Verriegelungshakenelemente 1490 ein bogenförmiges Segment mit einem Paar von externen Nuten zum Aufnehmen der Verriegelungshakenfedern 1495. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei den Verriegelungshakenfedern 1495 um in sich geschlossene ringförmige Federn. Während des Betriebs der Vorrichtung 500 werden die Verriegelungshakenelemente 1490 durch die Verriegelungshakenfedern 1495 bevorzugt radial einwärts verschoben, wenn die Verriegelungshaken 620 über die erste Schulter 1445 des Ringdorns 610 hinaus relativ axial verschoben werden. Infolge hiervon werden die Verriegelungshaken 620 daraufhin durch die erste Schulter 1445 des Ringdorns 610 in Eingriff genommen.

Der Verriegelungshakenhalter 622 ist mit dem Verriegelungshaken 620 und der Ringanordnung 625 verbunden. Der Verriegelungshakenhalter 622 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Verriegelungshakenhalter 622 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Verriegelungshakenhalter 622 aus Legierungsstahl mit einer minimalen Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Verriegelungshakenhalter 622 außerdem ein erstes Ende 1500, ein zweites Ende 1505 und einen Gewindeabschnitt 1510.

Das erste Ende 1500 des Verriegelungshakenhalters 622 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Verriegelungshaken 620 einzufangen. Wenn auf diese Weise die Verriegelungshaken 620 auf der ersten Schulter 1445 des Ringdorsn 610 zur Verriegelung gelangen, überträgt der Verriegelungshakenhalter 622 die axiale Kraft auf den Ringaufbau 625.

Das zweite Ende 1505 des Verriegelungshakenhalters umfaßt bevorzugt den Gewindeabschnitt 1510. Der Gewindeabschnitt 1510 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Ringaufbau 625 lösbar verbunden zu werden. Der Gewindeabschnitt 1510 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Gewindeabschnitten 1510 um ein Acme- Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Die Ringanordnung 625 ist dem Verriegelungshaken 620 und dem Verriegelungshakenhalter 622 verbunden. Die Ringanordnung 625 ist mit dem Ringdorn 610, dem äußeren Ringtragelement 645, der Ringhaltebuchse 635, der Lastübertragungsbuchse 615 und dem Ringhalteadapter 640 lösbar verbunden. Die Ringanordnung 625 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die Ringanordnung 625 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Ringanordnung 625 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Ringanordnung 625 einen Ringkörper 1515, mehrere Ringarme 1520, mehrere Ringstauchungen 1525, Strömungsdurchlässe 1530 und einen Gewindeabschnitt 1535.

Der Ringkörper 1515 umfaßt bevorzugt die Strömungsdurchlässe 1530 und den Gewindeabschnitt 1535. Die Strömungsdurchlässe 1530 sind bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zwischen der zweiten ringförmigen Kammer 735 und der dritten ringförmigen Kammer 750 zu fördern. Der Gewindeabschnitt 1535 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Gewindeabschnitt 1510 des zweiten Endes 1505 des Verriegelungshakenhalters 622 lösbar verbunden zu werden. Der Gewindeabschnitt 1535 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Gewindeabschnitt 1535 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Die Ringarme 1520 erstrecken sich ausgehend von dem Ringkörper 1515 in im wesentlichen axialer Richtung. Die Ringstauchungen 1525 erstrecken sich ausgehend von den Enden der entsprechenden Ringarme 1520 in im wesentlichen radialer Richtung. Die Ringstauchungen 1525 sind bevorzugt dazu ausgelegt, mit entsprechenden Schlitzen zusammenzupassen und kooperativ zusammenzuwirken, die in dem Ringhalteadapter 640 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 vorgesehen sind. Auf diese Weise verbinden die Ringstauchungen 1525 bevorzugt in gesteuerter Weise den Ringhalteadapter 640 mit dem äußeren Ringtragelement 645 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650. Auf diese Weise werden axiale und radiale Kräfte zwischen dem Ringhalteadapter 640, dem äußeren Ringtragelement 645 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 in optimaler Weise zur Verbindung gebracht. Die Ringstauchungen 1525 umfassen bevorzugt eine flache Außenseite 1540 und eine gewinkelte Außenseite 1545. Auf diese Weise sind die Ringstauchungen 1525 optimal dazu ausgelegt, mit den Schlitzen lösbar verbunden zu werden, die in dem Ringhalteadapter 640 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 vorgesehen sind.

Die Ringhaltebuchse 605 ist mit den Ringhaltebuchsenscherstiften 665 verbunden. Die Ringhaltebuchse 635 ist mit dem Ringdorn 610 und der Ringanordnung 625 beweglich verbunden. Die Ringhaltebuchse 635 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die Ringhaltebuchse 635 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Ringhaltebuchse 635 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Ringhaltebuchse 635 Ringbuchsendurchlässe 775, ein erstes Ende 1550, ein zweites Ende 1555, ein oder mehrere Scherstiftmontagelöcher 1560, eine erste Schulter 1570, eine zweite Schulter 1575 und ein Dichtungselement 1580.

Das erste Ende 1550 der Ringhaltebuchse 635 umfaßt bevorzugt die Ringbuchsendurchlässe 775, die Scherstiftmontagelöcher 1560 und die erste Schulter 1570. Die Ringbuchsendurchlässe 775 sind bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zwischen der zweiten ringförmigen Kammer 735 und der dritten ringförmigen Kammer 750 zu fördern. Die Scherstiftmontagelöcher 1560 sind bevorzugt dazu ausgelegt, entsprechende Scherstifte 665 aufzunehmen. Die erste Schulter 1570 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit der zweiten Schulter 1450 des Ringdorns 610 zusammenzupassen.

Das zweite Ende 1555 der Ringhaltebuchse 635 umfaßt bevorzugt die Ringbuchsendurchlässe 775, die zweite Schulter 1575 und das Dichtungselement 1580. Die Ringbuchsendurchlässe 775 sind bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zwischen der zweiten ringförmigen Kammer 735 und der dritten ringförmigen Kammer 750 zu fördern. Die zweite Schulter 1575 des zweiten Endes 1555 der Ringhaltebuchse 635 und die Eintiefung 1455 des zweiten Endes 1440 des Ringdorns 610 sind bevorzugt dazu ausgelegt, die Ringbuchsenfreigabekammer 805 festzulegen. Das Dichtungselement 1580 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die dynamische Grenzfläche zwischen der Außenseite des Ringdorns 610 und der Innenseite der Ringhaltebuchse 635 abzudichten. Das Dichtungselement 1580 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselemenet 1580 um einen O-Ring, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen.

Der Ringhalteadapter 640 ist mit dem Ringdorn 610 verbunden. Der Ringhalteadapter 640 ist mit der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650, der Ringhaltebuchse 635 und der Ringanordnung 625 beweglich verbunden. Der Ringhalteadapter 640 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Der Ringhalteadapter 640 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Ringhalteadapter 640 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Ringhalteadapter 640 den fünften Durchlaß 760, die sechsten Durchlässe 765, ein erstes Ende 1585, einen Zwischenabschnitt 1590, ein zweites Ende 1595, mehrere Ringschlitze 1600, ein Dichtungselement 1605, einen ersten Gewindeabschnitt 1610 und einen zweiten Gewindeabschnitt 1615.

Das erste Ende 1585 des Ringhalteadapters 640 umfaßt bevorzugt die Ringschlitze 1600. Die Ringschlitze 1600 sind bevorzugt dazu ausgelegt, mit den Ringstauchungen kooperativ zusammenzuwirken und mit diesen zusammenzupassen. Die Ringschlitze 1600 sind bevorzugt dazu ausgelegt, mit entsprechenden Ringschlitzen im wesentlichen ausgerichtet zu werden, die in der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 vorgesehen sind. Auf diese Weise sind die in dem Ringhalteadapter 640 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 vorgesehenen Schlitze mit den Ringstauchungen 1525 lösbar verbunden.

Der Zwischenabschnitt 1590 des Ringhalteadapters 640 umfaßt bevorzugt die sechsten Durchlässe 765, das Dichtungselement 1605 und den ersten Gewindeabschnitt 1610. Das Dichtungselement 1605 ist bevorzugt dazu ausgelegt, die Grenzfläche zwischen der Außenseite des Ringhalteadapters 640 und der Innenseite der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 fluidmäßig abzudichten. Das Dichtungselement 1605 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Dichtungselementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungselement 1605 um einen O-Ring, erhältlich von Parker Seals, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Der erste Gewindeabschnitt 1610 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1470 des zweiten Endes 1440 des Ringdorns 610 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1610 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1610 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1595 des Ringhalteadapters 640 umfaßt bevorzugt den fünften Durchlaß 760 und den zweiten Gewindeabschnitt 1615. Der zweite Gewindeabschnitt 1615 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit einem herkömmlichen SSR-Stopfen-Satz oder einer ähnlichen Einrichtung zusammenzuwirken.

Das äußere Ringtragelement 645 ist mit der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, den Einstellschrauben 660 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 verbunden. Das äußere Ringtragelement 645 ist mit der Ringanordnung 625 lösbar verbunden. Das äußere Ringtragelement 645 ist mit der Lastübertragungsbuchse 615 beweglich verbunden. Das äußere Ringtragelement 645 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Das äußere Ringtragelement 645 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das äußere Ringtragelement 645 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das äußere Ringtragelement 645 ein erstes Ende 1620, ein zweites Ende 1625, einen ersten Gewindeabschnitt 1630, Einstellschraubenmontagelöcher 1635, eine Eintiefung 1640 und einen zweiten Gewindeabschnitt 1645.

Das erste Ende 1620 des äußeren Ringtragelements 645 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 1630 und die Einstellschraubenmontagelöcher 1635. Der erste Gewindeabschnitt 1630 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem Gewindeabschnitt 1370 des zweiten Endes 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 lösbar verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 1630kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 1630 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen. Die Einstellschraubenmontagelöcher 1635 sind bevorzugt dazu ausgelegt, entsprechende Einstellschrauben 660 aufzunehmen.

Das zweite Ende 1625 des äußeren Ringtragelements 645 umfaßt bevorzugt die Eintiefung 1640 und den zweiten Gewindeabschnitt 1645. Die Eintiefung 1640 ist bevorzugt dazu ausgelegt, einen Abschnitt des Endes der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 aufzunehmen. Auf diese Weise überlappt das zweite Ende 1625 des äußeren Ringtragelements 1645 einen Teil des Endes der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650. Der zweite Gewindeabschnitt 1645 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 1645 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 1645 um ein Acme-Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 ist mit dem äußeren Ringtragelement 645 verbunden. Die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 ist mit der Ringanordnung 625 lösbar verbunden. Die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 ist mit dem Ringhalteadapter 640 beweglich verbunden. Die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 besitzt bevorzugt im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 aus Stahllegierung mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 ein erstes Ende 1650, ein zweites Ende 1655, einen eingetieften Abschnitt 1660 und mehrere Ringschlitze 1665, einen Gewindeabschnitt 1670, eine innere Schulter 1672 und einen Gewindeabschnitt 1673.

Das erste Ende 1650 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 umfaßt bevorzugt den eingetieften Abschnitt 1660, die mehreren Ringschlitze 1665 und den Gewindeabschnitt 1670. Der eingetiefte Abschnitt 1660 des ersten Endes 1650 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem eingetieften Abschnitt 1640 des zweiten Endes 1625 des äußeren Ringtragelements 645 zusammenzupassen. Auf diese Weise überlappt das erste Ende 1650 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 das zweite Ende 1625 des äußeren Ringtragelements 645 um paßt mit diesem zusammen. Der eingetiefte Abschnitt 1660 des ersten Endes 1650 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 umfaßt außerdem mehrere Ringschlitze 1665. Die Ringschlitze 1665 sind bevorzugt dazu ausgelegt, mit den Ringstauchungen 1525 kooperativ zusammenzuwirken und zusammenzupassen. Die Ringschlitze 1665 sind außerdem bevorzugt dazu ausgelegt, mit den Ringschlitzen 1600 des Ringhalteadapters 640 ausgerichtet zu werden. Auf diese Weise wirken der Ringhalteadapter 640 und die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 bevorzugt kooperativ miteinander zusammen und passen mit den Ringstauchungen 1525 zusammen. Der Gewindeabschnitt 1670 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem zweiten Gewindeabschnitt 1645 des zweiten Endes 1625 des äußeren Ringtragelements 645 lösbar verbunden zu werden. Der Gewindeabschnitt 1670 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Gewindeabschnitt 1670 um ein Acme- Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Das zweite Ende 1655 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 umfaßt bevorzugt die innere Schulter 1672 und den Gewindeabschnitt 1673. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Gewindeabschnitt 1673 dazu ausgelegt, mit den herkömmlichen rohrförmigen Elementen verbunden zu werden. Auf diese Weise werden die rohrförmigen Elemente von dem zweiten Ende 1655 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 zum Herunterhängen gebracht. Der Gewindeabschnitt 1673 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Gewindeabschnitten bestehen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Gewindeabschnitt 1673 um ein Acme- Stichgewinde, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Die Überführungsventilscherstifte 655 sind mit dem zweiten Tragelement 515 verbunden. Die Überführungsventilscherstifte 655 sind mit entsprechenden der Überführungsventilelemente 520 verbunden. Die Überführungsventilscherstifte 655 können eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Scherstiften umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei den Überführungsventilscherstiften 655 um Scherstifte ASTM B16 aus Messing der Qualität H02, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise Konsistenz bereitzustellen.

Die Einstellschrauben 660 sind mit der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und dem äußeren Ringtragelement 645 verbunden. Die Einstellschrauben 660 können eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Einstellschrauben umfassen.

Die Ringhaltebuchsenscherstifte 665 sind mit dem Ringdorn 610 verbunden. Die Ringhaltescherstifte 665 sind mit der Ringhaltebuchse 635 lösbar verbunden. Die Ringhaltebuchsenscherstifte 665 können eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Scherstiften umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei den Ringhaltebuchsenscherstiften 665 um Scherstifte ASTM B16 aus Messing von H02- Qualität, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise konsistente Scherkraftwerte bereitzustellen.

Der erste Durchlaß 670 ist mit den zweiten Durchlässen 675 und dem sekundären Verengungsdurchlaß 695 fluidmäßig verbunden. Der erste Durchlaß 670 ist bevorzugt durch das Innere des ersten Tragelements 505 festgelegt. Der erste Durchlaß 670 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien, wie etwa beispielsweise Bohrschlamm, Zement und/oder Schmierstoffe, zu fördern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der erste Durchlaß 670 dazu ausgelegt, Fluidmaterialien mit Betriebsdrücken und Durchsätzen zu fördern, die von etwa 0 bis 10.000 psi bzw. 0 bis 650 Gallonen/Minute reichen.

Die zweiten Durchlässe 675 sind mit dem ersten Durchlaß 670, dem dritten Durchlaß 680 und den Überführungsventilkammern 685 fluidmäßig verbunden. Die zweiten Durchlässe 675 sind durch mehrere radiale Öffnungen bevorzugt festgelegt, die in dem zweiten Ende 1010 des ersten Tragelements 505 vorgesehen sind. Die zweiten Durchlässe 665 sind bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialein, wie etwa Bohrschlamm, Zement und/oder Schmiermittel zu fördern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die zweiten Durchlässe 675 dazu ausgelegt, Fluidmaterialien, Betriebsdrücke und Durchsätze zu fördern, die von etwa 0 bis 10.000 psi bzw. 0 bis 650 Gallonen/Minute reichen.

Der dritte Durchlaß 680 ist mit den zweiten Durchlässen 675 und den Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässen 790 fluidmäßig verbunden. Der dritte Durchlaß 680 ist bevorzugt durch den radialen Spalt zwischen dem zweiten Ende 1010 des ersten Tragelements 505 und dem ersten Ende 1060 des zweiten Tragelements 515 bevorzugt festgelegt. Der dritte Durchlaß 680 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien, wie etwa beispielsweise Bohrschlamm, Zement und/oder Schmiermittel zu fördern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der dritte Durchlaß 680 dazu ausgelegt, Fluidmaterialien mit Betriebsdrücken und Durchsätzen zu fördern, die von etwa 0 bis 10.000 psi bzw. 0 bis 200 Gallonen/Minute reichen.

Die Überführungsventilkammern 685 sind mit dem dritten Durchlaß 680, den entsprechenden inneren Überführungsöffnungen 705, den entsprechenden äußeren Überführungsöffnungen 710 und den entsprechenden siebten Durchlässen 770 fluidmäßig verbunden. Die Überführungsventilkammern 685 sind bevorzugt durch axiale Durchlässe festgelegt, die in dem zweiten Tragelement 515 vorgesehen sind. Die Überführungsventilkammern 685 sind mit den entsprechenden Überführungsventilelementen 520 beweglich verbunden. Die Überführungsventilkammern 685 besitzen bevorzugt im wesentlichen konstanten kreisförmigen Querschnitt.

Während des Betriebs der Vorrichtung 500 wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ein Ende von einem oder mehreren der Überführungsventilkammern 685 durch Fluidmaterialien unter Druck gesetzt, die in den dritten Durchlaß 680 eingespritzt werden. Auf diese Weise werden die Überführungsventilscherstifte 655 abgeschert und die Überführungsventilelemente 520 werden verschoben. Diese Verschiebung der Überführungsventilelemente 520 veranlaßt die entsprechenden inneren und äußeren Überführungsöffnungen 705 und 710 dazu, fluidmäßig verbunden zu werden. Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform werden die Überführungsventilkammern 685 unter Druck gesetzt, indem die primären und/oder sekundären Verengungsdurchlässe 690 und 695 unter Verwendung herkömmlicher Stopfen oder Kugeln verschlossen werden, woraufhin in die ersten, zweiten und dritten Durchlässe 670, 675 und 680 Fluidmaterialien eingespritzt werden.

Der primäre Verengungsdurchlaß 690 ist mit dem sekundären Verengungsdurchlaß 695 und dem vierten Durchlaß 700 fluidmäßig verbunden. Der primäre Verengungsdurchlaß 690 ist bevorzugt festgelegt, durch einen Übergangsabschnitt des Innern des zweiten Tragelements 515, in welchen Innendurchmesserübergänge von einem ersten Innendurchmesser zu einem zweiten Durchmesser und einem kleineren Innendurchmesser vorliegen. Der primäre Verengungsdurchlaß 690 ist bevorzugt dazu ausgelegt, eine herkömmliche Kugel bzw. einen Stopfen aufzunehmen oder mit dieser bzw. diesem zusammenzupassen. Auf diese Weise ist der erste Durchlaß 670 in optimaler Weise von dem vierten Durchlaß 700 fluidmäßig isoliert.

Der sekundäre Verengungsdurchlaß 695 ist mit dem ersten Durchlaß 670 und dem primären Verengungsdurchlaß 695 fluidmäßig verbunden. Der sekundäre Verengungsdurchlaß 695 ist bevorzugt festgelegt durch einen weiteren Übergangsabschnitt des Innern des zweiten Tragelements 515, in welchem Innendurchmesserübergänge von einem ersten Innendurchmesser zu einem zweiten und kleineren Innendurchmesser vorliegen. Der sekundäre Verengungsdurchlaß 695 ist bevorzugt dazu ausgelegt, eine herkömmliche Kugel bzw. einen Stopfen aufzunehmen und mit dieser bzw. diesem zusammenzupassen. Auf diese Weise ist der erste Durchlaß 670 in optimaler Weise fluidmäßig von dem vierten Durchlaß 700 isoliert.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Innendurchmesser des primären Verengungsdurchlasses 690 kleiner oder gleich dem Innendurchmesser des zweiten Verengungsdurchlasses 695. Auf diese Weise kann ein primärer Stopfen bzw. eine Kugel, falls erforderlich, in dem primären Verengungsdurchlaß 690 plaziert werden, woraufhin ein größerer sekundärer Stopfen oder eine Kugel in dem sekundären Verengungsdurchlaß 695 plaziert werden kann. Auf diese Weise wird der erste Durchlaß 670 von dem vierten Durchlaß 700 in optimaler Weise fluidmäßig isoliert.

Der vierte Durchlaß 700 ist mit dem primären Verengungsdurchlaß 690, dem siebten Durchlaß 770, den Kraftvervielfachungsaustragdurchlässen 595, den Ringfreigabedurchlässen 795 und dem Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755 fluidmäßig verbunden. Der vierte Durchlaß 700 ist bevorzugt festgelegt durch das Innere des zweiten Tragelements 515, das Innere des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530, das Innere der ersten Kupplung 545, das Innere des dritten Tragelements 550, das Innere der zweiten Kupplung 605 und das Innere des Ringdorns 610. Der vierte Durchlaß 700 ist bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien, wie etwa beispielsweise Bohrschlamm, Zement und/oder Schmiermittel zu fördern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der vierte Durchlaß 700 dazu ausgelegt, Fluidmaterialien mit Betriebsdrücken und Durchsätzen zu fördern, die von etwa 0 bis 10.000 psi bzw. 0 bis 650 Gallonen/Minute reichen.

Die inneren Überführungsöffnungen 705 sind mit dem vierten Durchlaß 700 und den entsprechenden Überführungsventilkammern 685 fluidmäßig verbunden. Die inneren Überführungsöffnungen 705 sind bevorzugt festgelegt durch im wesentlichen radiale Öffnungen, die in einer Innenwandung des zweiten Tragelements 515vorgesehen sind. Die inneren Überführungsöffnungen 705 sind bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien, wie beispielsweise Bohrschlamm, Zement und Schmiermittel zu fördern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die inneren Überführungsöffnungen 705 dazu ausgelegt, Fluidmaterialien mit Betriebsdrücken und Durchsätzen zu fördern, die von etwa 0 bis 10.000 psi bzw. 0 bis 50 Gallonen/Minute reichen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die inneren Überführungsöffnungen 705 während des Betriebs der Vorrichtung 500 in gesteuerter Weise mit den entsprechenden Überführungsventilkammern 685 und den Überführungsöffnungen 715 fluidmäßig verbunden durch Verschieben der entsprechenden Überführungsventilelemente 520. Auf diese Weise werden Fluidmaterialien in dem vierten Durchlaß 700 zur Außenseite der Vorrichtung 500 ausgetragen.

Die äußeren Überführungsöffnungen 710 sind mit den entsprechenden Überführungsventilkammern 685 und dem Äußeren der Vorrichtung 500 fluidmäßig verbunden. Die äußeren Überführungsöffnungen 710 sind bevorzugt durch im wesentlichen radiale Öffnungen festgelegt, die in einer Außenwandung des zweiten Tragelements 515 vorgesehen sind. Die äußeren Überführungsöffnungen 710 sind bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien, wie etwa beispielsweise Bohrschlamm, Zement und Schmiermittel, zu fördern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die äußeren Überführungsöffnungen 710 dazu ausgelegt, Fluidmaterialien mit Betriebsdrücken und Durchsätzen zu fördern, die von etwa 0 bis 10.000 psi bzw. 0 bis 50 Gallonen/Minute reichen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die äußeren Überführungsöffnungen 710 während des Betriebs der Vorrichtung 500 mit den entsprechenden Überführungsventilkammern 685 und den inneren Überführungsöffnungen 705 in gesteuerter Weise fluidmäßig verbunden durch Verschieben der entsprechenden Überführungsventilelemente 520. Auf diese Weise werden Fluidmaterialien in dem vierten Durchlaß 700 zur Außenseite der Vorrichtung 500 ausgetragen.

Die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 ist mit dem dritten Durchlaß 680 fluidmäßig verbunden. Die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 ist durch den ringförmigen Bereich bevorzugt festgelegt, der durch den radialen Spalt zwischen dem inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 und dem äußeren Kraftvervielfachungstragelement 525 festgelegt ist, und durch den axialen Spalt zwischen dem Ende des zweiten Tragelements 515 und dem Ende des Schmieranschlußstücks 565.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 während des Betriebs der Vorrichtung mit Betriebsdrücken unter Druck gesetzt, die von etwa 0 bis 10.000 psi reichen. Das Unterdrucksetzen der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 verschiebt bevorzugt den Kraftvervielfachungskolben 535 und die Kraftvervielfachungsbuchse 540. Die Verschiebung des Kraftvervielfachungskolbens 535 und der Kraftvervielfachungsbuchse 540 ihrerseits führt bevorzugt zu einer Verschiebung des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585. Auf diese Weise wird die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 radial aufgeweitet. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verschiebt das Unterdrucksetzen der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 den Dorn 580 und den Aufweitungskonus 585 direkt. Auf diese Weise können der Kraftvervielfachungskolben 535 und die Kraftvervielfachungsbuchse 540 weggelassen werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Schmierungsanschlußstück 565 außerdem einen oder mehrere Schlitze 566 zum Erleichtern des Hindurchtritts von unter Druck stehenden Fluiden, um direkt auf den Dorn 580 und den Aufweitungskonus 585 einzuwirken.

Die Kraftvervielfachungsaustragkammer 720 ist fluidmäßig mit dem Kraftvervielfachungsaustragdurchlässen 725 verbunden. Die Kraftvervielfachungsaustragkammer 720 ist bevorzugt festgelegt durch den ringförmigen Bereich, der durch den radialen Spalt zwischen den inneren Kraftvervielfachungstragelement 530 und der Kraftvervielfachungsbuchse 540 und den axialen Spalt zwischen dem Kraftvervielfachungskolben 535 und der ersten Kupplung 545 festgelegt ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden während des Betriebs der Vorrichtung 500 Fluidmaterialien in der Kraftvervielfachungsaustragkammer 720 in den vierten Durchlaß 700 unter Verwendung der Kraftvervielfachungsaustragdurchlässe 725 ausgetragen. Auf diese Weise wird während des Betriebs der Vorrichtung 500 die Druckdifferenz über dem Kraftvervielfachungskolben 535 im wesentlichen gleich der Differenz der Betriebsdrücke zwischen der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 und dem vierten Durchlaß 700.

Die Kraftvervielfachungsaustragdurchlässe 725 sind mit der Kraftvervielfachungsaustragkammer 720 und dem vierten Durchlaß 700 fluidmäßig verbunden. Die Kraftvervielfachungsaustragdurchlkässe 725 sind bevorzugt festgelegt durch im wesentlichen radiale Öffnungen, die im zweiten Ende 1160 des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530 vorgesehen sind.

Die zweite ringförmige Kammer 735 ist mit der dritten ringförmigen Kammer 750 fluidmäßig verbunden. Die zweite ringförmige Kammer 735 ist bevorzugt durch den Ringbereich festgelegt, der durch den radialen Spalt zwischen dem dritten Tragelement 550 und der Auskleidungsaufhängungsvorichtung 595 und dem axialen Spalt zw ischen dem Zentrierer 590 und der Ringanordnung 625 festgelegt ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden während des Betriebs der Vorrichtung 500 Fluidmaterialien durch die Bewegung des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585 aus der zweiten ringförmigen Kammer 735 zu der bzw. in die dritte ringförmige Kammer 750, die sechsten Durchlässe 765 und den sechsten Durchlaß 760 gefördert. Auf diese Weise wird der Betrieb der Vorrichtung 500 optimiert.

Die Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740 sind mit dem vierten Durchlaß 700 fluidmäßig verbunden. Die Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740 sind mit der zweiten ringförmigen Kammer 735 in gesteuerter Weise fluidmäßig verbunden. Die Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740 sind bevorzugt festgelegt durch radiale Öffnungen in dem dritten Tragelement 550. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740 während des Betriebs der Vorrichtung 500 außerdem mit der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 in gesteuerter Weise fluidmäßig verbunden durch die Verschiebung der Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600, verursacht durch axiale Verschiebung des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585. Auf diese Weise wird die Beendigung des radialen Aufweitungsprozesses angezeigt durch einen Druckabfall, voranlaßt durch fluidmäßiges Verbinden der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 mit dem vierten Durchlaß 700.

Die Ringfreigabeöffnungen 745 sind mit dem vierten Durchlaß 700 und der Ringbuchsenfreigabekammer 805 fluidmäßig verbunden. Die Ringfreigabeöffnungen 745 sind mit den zweiten und dritten Kammern 735 und 750 in gesteuerter Weise fluidmäßig verbunden. Die Ringfreigabeöffnungen 745 sind durch radiale Öffnungen in den Ringdorn 610 festgelegt. Während des Betriebs der Vorrichtung 500 werden gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Ringfreigabeöffnungen 745 in gesteuerter Weise unter Druck gesetzt durch Blockieren bzw. Versperren des Ringfreigabeverengungsdurchlasses 755 unter Verwendung einer herkömmlichen Kugel bzw. eines Stopfens. Das Unterdrucksetzen des Ringfreigabeverengungsdurchlasses 755 setzt seinerseits die Ringbuchsenfreigabekammer 805 unter Druck. Die Druckdifferenz zwischen der unter Druck gesetzten Ringbuchsenfreigabekammer 805 und der dritten ringförmigen Kammer 750 führt daraufhin bevorzugt zu einem Abscheren der Ringscherstifte 665 und zu einer Verschiebung der Ringhaltebuchse 635 in der axialen Richtung.

Die dritte ringförmige Kammer 750 ist mit der zweiten ringförmigen Kammer 735 und den sechsten Durchlässen 765 fluidmäßig verbunden. Die dritte ringförmige Kammer 750 ist mit den Ringfreigabeöffnungen 745 in gesteuerter Weise fluidmäßig verbunden. Die dritte ringförmige Kammer 750 ist bevorzugt festgelegt durch den ringförmigen Bereich, der durch den radialen Spalt zwischen dem Ringdorn 610 und der Ringanordnung 625 und dem ersten Ende 1585 des Ringhalteadapters festgelegt ist, und durch den axialen Spalt zwischen der Ringanordnung 625 und dem Zwischenabschnitt 1590 des Ringhalteadapters 640.

Der Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755 ist mit dem vierten Durchlaß 700 und dem fünften Durchlaß 760 fluidmäßig verbunden. Der Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755 ist bevorzugt festgelegt durch einen Übergangsabschnitt des Innern des Ringdorns 610 mit einem ersten Innendurchmesser, der in einen zweiten kleineren Innendurchmesser übergeht. Der Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755 ist bevorzugt dazu ausgelegt, einen herkömmlichen Stopfen bzw. eine Kugel aufzunehmen und mit diesem bzw. dieser zusammenzupassen. Auf diese Weise wird der vierte Durchlaß 700 in optimaler Weise von dem fünften Durchlaß 760 fluidmäßig isoliert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der maximale Innendurchmesser des Ringfreigabeverengungsdurchlasses 755 kleiner oder gleich den minimalen Innendurchmessern der primären und sekundären Verengungsdurchlässen 690 und 695.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird ein herkömmlicher Dichtungsstopfen bzw. wird eine herkömmliche Dichtungskugel während des Betriebs der Vorrichtung 500 in dem Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755 plaziert. Der vierte Durchlaß 700 und die Ringfreigabeöffnungen 745 werden daraufhin unter Druck gesetzt. Das Unterdrucksetzen des Ringfreigabeverengungsdurchlasses 755 seinerseits setzt die Ringbuchsenfreigabekammer 805 unter Druck. Die Druckdifferenz zwischen der unter Druck gesetzten Ringbuchsenfreigabekammer 805 und der dritten ringförmigen Kammer 750 führt daraufhin bevorzugt zu einem Abscheren der Ringscherstifte 665 und zu einer Verschiebung der Ringhaltebuchse 635 in der axialen Richtung.

Der fünfte Durchlaß 760 ist mit dem Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755 und den sechsten Durchlässen 765 fluidmäßig verbunden. Der fünfte Durchlaß 760 ist bevorzugt festgelegt durch das Innere des zweiten Endes 1595 des Ringhalteadapters 640.

Die sechsten Durchlässe 765 sind mit dem fünften Durchlaß 760 und der dritten ringförmigen Kammer 750 fluidmäßig verbunden. Die sechsten Durchlässe 765 sind bevorzugt festgelegt durch in etwa radiale Öffnungen, die in dem Zwischenabschnitt 1590 des Ringhalteadapters 640 vorgesehen sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verbinden die sechsten Durchlässe 765 während des Betriebs der Vorrichtung 500 den dritten ringförmigen Durchlaß 750 fluidmäßig mit dem fünften Durchlaß 760. Auf diese Weise werden durch axiale Bewegung des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585 verschobenen Fluidmaterialien zum fünften Auslaß 760 hin ausgetragen.

Die siebten Durchlässe 770 sind mit den entsprechenden Überführungsventilkammern 685 und dem vierten Durchlaß 700 fluidmäßig verbunden. Die siebten Durchlässe 770 sind bevorzugt festgelegt durch radiale Öffnungen in dem Zwischenabschnitt 1065 des zweiten Tragelements 515. Während des Betriebs der Vorrichtung 700 hält der siebte Durchlaß 770 bevorzugt die hinteren Teile der entsprechenden Überführungsventilkammer 685 auf demselben Betriebsdruck wie derjenige des vierten Durchlasses 700. Auf diese Weise wird die Druckdifferenz über den Überführungsventilelementen 520, verursacht durch Blockieren bzw. Versperren der primären und/oder sekundären Verengungsdurchlässe 690 und 695 in optimaler Weise beibehalten.

Die Ringbuchsendurchlässe 775 sind mit der zweiten ringförmigen Kammer 735 und der dritten ringförmigen Kammer 750 fluidmäßig verbunden. Die Ringbuchsendurchlässe 775 sind bevorzugt dazu ausgelegt, Fluidmaterialien zwischen der zweiten ringförmigen Kammer 735 und der dritten ringförmigen Kammer 750 zu fördern. Die Ringbuchsendurchlässe 735 sind bevorzugt festgelegt durch axiale Öffnungen, die in der Ringbuchse 635 vorgesehen sind.

Die Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790 sind mit dem dritten Durchlaß 680 und der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 fluidmäßig verbunden. Die Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790 sind bevorzugt festgelegt durch mehrere im wesentlichen axiale Öffnungen in dem zweiten Tragelement 515. Während des Betriebs der Vorrichtung 500 fördern die Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790 bevorzugt unter Druck gesetzte Fluidmaterialien von bzw. aus dem dritten Durchlaß 680 zu der bzw. in die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715.

Der erste Schmierungszufuhrdurchlaß 795 ist mit dem Schmierungsanschlußstück 1285 und dem Schmiermittelkörper 575 fluidmäßig verbunden. Der erste Schmierungszufuhrdurchlaß 795 ist bevorzugt festgelegt durch Öffnungen, die in dem Schmierungsanschlußstück 565 und dem ringförmigen Bereich festgelegt sind, während der radialen Spalt zwischen dem Schmierungsanschlußstück 565 und dem Dorn 580 festgelegt ist. Während des Betriebs der Vorrichtung 500 ist der erste Schmierungsdurchlaß 795 bevorzugt dazu ausgelegt, Schmiermittel von bzw. aus dem Schmierungsanschlußstück 1285 zu dem Schmiermittelkörper 575 zu fördern.

Der zweite Schmierungszufuhrdurchlaß 800 ist mit dem Schmiermittelkörper 575 und dem Aufweitungskonus 585 fluidmäßig verbunden. Der zweite Schmierungszufuhrdurchlaß 800 ist bevorzugt durch den Ringbereich festgelegt, der durch den radialen Spalt zwischen dem Aufweitungskorn 580 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 festgelegt ist. Während des Betriebs der Vorrichtung 500 ist der zweite Schmierungsdurchlaß 800 bevorzugt dazu ausgelegt, Schmiermittel von dem Schmiermittelkörper 575 zu dem Aufweitungskonus 585 zu fördern. Auf diese Weise wird die dynamische Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus 585 und der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 in optimaler Weise geschmiert.

Die Ringbuchsenfreigabekammer 805 ist mit den Ringfreigabeöffnungen 745 fluidmäßig verbunden. Die Ringbuchsenfreigabe 805 ist bevorzugt festgelegt durch den ringförmigen Bereich, der durch die Eintiefung 1455 und die zweite Schulter 1575 begrenzt ist. Während des Betriebs der Vorrichtung 500 ist die Ringbuchsenfreigabekammer 805 bevorzugt steuerbar unter Druck gesetzt. Auf diese Weise wird die Ringfreigabebuchse 635 in axialer Richtung verschoben.

Während des Betriebs der Vorrichtung 500 ist unter Bezug auf Fig. 4A bis 4G gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Vorrichtung 500 mit einem ringförmigen Tragelementen 200 verbunden, welches einen internen Durchlaß 2001, eine erste Kupplung 2005 mit einem internen Durchlaß 2010, eine zweite Kupplung 2015, eine dritte Kupplung 2020 mit einem interen Durchlaß 2025, eine vierte Kupplung 2030 mit einem internen Durchlaß 2035, einen vorauseilenden Wischer 2050 mit einem internen Durchlaß 2055 und einen nacheilenden Wischer 2060 mit einem internen Durchlaß 2065 sowie ein oder mehrere rohrförmige Element 2070 umfaßt.

Das ringförmige Tragelement 2000 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen ringförmigen Tragelementen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das ringförmige Tragelement 2000 außerdem einen herkömmlichen Entlüftungsdurchlaß zum Entlüften von Fluidmaterialien aus dem inneren Durchlaß 2001. Auf diese Weise werden während der Plazierung der Vorrichtung 500 in einer Bohrlochbohrung 2000 Fluidmaterialien in dem internen Durchlaß 2000 entlüftet, wodurch Druckstöße bzw. Stoßdrücke minimal gehalten werden.

Die erste Kupplung 2005 ist bevorzugt mit dem Gewindeabschnitt 1615 des Ringhalteadapters 640 und der zweiten Kupplung 2015 lösbar verbunden. Die erste Kupplung 2005 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Kupplungen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der ersten Kupplung 2005 um ein Ausgleichsgehäuse bzw. Vergleichmäßigungsgehäuse, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise eine Aufnahme für das Ausgleichsventil bereitzustellen.

Die zweite Kupplung 2015 ist bevorzugt lösbar mit der ersten Kupplung 2005 und der dritten Kupplung 2020 verbunden. Die zweite Kupplung 2015 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Kupplungen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der zweiten Kupplung 2015 um ein Lagergehäuse, das von Halliburton Energy Services erhältlich ist, um in optimaler Weise die Aufnahme der Lager zu ermöglichen.

Die dritte Kupplung 2020 ist bevorzugt lösbar mit der zweiten Kupplung 2015 und der vierten Kupplung 2030 verbunden. Die zweite Kupplung 2020 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Kupplungen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der dritten Kupplung 2020 um einen SSR-Schwenkdorn, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise die Drehung der rohrförmigen Elemente zu ermöglichen, die über dem SSR-Stopfen- Satz angeordnet sind.

Die vierte Kupplung 2030 ist mit der dritten Kupplung 2020 und dem vorauslaufenden Wischer 2050 bevorzugt lösbar verbunden. Die vierte Kupplung 2030 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Kupplungen umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der vierten Kupplung 2030 um einen unteren Verbinder, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise eine Verbindung mit einem SSR-Stopfen-Satz bereitzustellen.

Der nacheilenede Wischer 2050 ist bevorzugt lösbar mit der vierten Kupplung 2030 und dem vorauseilenden Wischer 2060 verbunden. Der nacheilende Wischer 2050 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen nacheilenden Wischern umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem nacheilenden Wischer 2050 um einen oberen SSR-Stopfen, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise Trennung von Zement und Bohrschlamm bereitzustellen.

Der vorauseilende Wischer 2060 ist mit dem nacheilenden Wischer 2050 bevorzugt lösbar verbunden. Der vorauseilende Wischer 2060 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen nacheilenden Wischern umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem vorauseilenden Wischer 2060 um einen unteren bzw. bodenseitigen SSR-Stopfen, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise Trennung von Bohrschlamm und Zement bereitzustellen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform bilden die ersten Kupplung 2005, die zweite Kupplung 2015, die dritte Kupplung 2020, die vierte Kupplung 2030, der vorauseilende Wischer 2050 und der nacheilende Wischer 2060 eine herkömmliche SSR- Wischeranordnung, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise Trennung von Bohrschlamm und Zement bereitzustellen.

Das rohrförmige Element 2070 ist mit dem Gewindeabschnitt 1673 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 verbunden. Das rohrförmige Element 2070 kann ein oder mehrere rohrförmige Elemente umfassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das rohrförmige Element 2070 mehrere herkömmliche rohrförmige Elemente, die endseitig verbunden sind. Die Vorrichtung 500 wird daraufhin bevorzugt in einem Bohrloch 2100 mit einem vorab existierenden Abschnitt einer Bohrlocheinfassung 2105 unter Verwendung des ringförmigen Tragelements 2000 positioniert. Das Bohrloch 2100 und die Einfassung 2105 können in einer beliebigen Richtung von vertikal bis horizontal ausgerichtet sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Vorrichtung 500 im Bohrloch 2100 so positioniert, daß die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 zumindest einen Teil der vorab existierenden Bohrlocheinfassung 2105 überlappt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden während des Plazierens der Vorrichtung 500 im Bohrloch 2100 Fluidmaterialien 2200 innerhalb des Bohrlochs 2100 durch den internen Durchlaß 2065, den internen Durchlaß 2055, den internen Durchlaß 2035, den internen Durchlaß 2025, den internen Durchlaß 2010, den fünften Durchlaß 760, den Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755, den vierten Durchlaß 700, den primären Verengungsdurchlaß 690, den sekundären Verengungsdurchlaß 695, den ersten Durchlaß 670 und den internen Durchlaß 2001 gefördert. Auf diese Weise werden Stoßdrücke bzw. Druckstöße während der Einführung und Plazierung der Vorrichtung 500 im Bohrloch 2000 minimal gehalten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der interne Durchlaß 2001 außerdem einen steuerbaren Entlüftungsdurchlaß zum Fördern von Fluidmaterialien aus dem internen Durchlaß 2001 heraus.

Falls nach der Plazierung der Vorrichtung 500 im Bohrloch 2000 ein Notfall auftritt, werden gemäß einer bevorzugten Ausführungsform und wie in Fig. 5A bis 5C gezeigt, die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, das äußere Ringtragelement 645, die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 von der Vorrichtung 500 entkoppelt, indem zunächst eine Kugel 2300 in dem Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755 plaziert wird. Eine Menge an Fluidmaterial 2305 wird daraufhin in den vierten Durchlaß 700, die Ringfreigabeöffnungen 745 und die Ringbuchsenfreigabekammer 805 eingespritzt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Fluidmaterial 2305 um nicht-aushärtbares Fluidmaterial, wie etwa beispielsweise Bohrschlamm. Fortgesetztes Einspritzen des Fluidmaterials 2305 setzt die Ringbuchsenfreigabekammer 805 bevorzugt unter Druck. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird daraufhin die Ringbuchsenfreigabekammer 805 auf Betriebsdrücke unter Druck gesetzt, die von etwa 1.000 bis 3.000 psi reichen, um in optimaler Weise eine positive Anzeige des Verschiebens der Ringhaltebuchse 635 bereitzustellen, wie etwa durch einen plötzlichen Druckabfall bewirkt. Das Unterdrucksetzen der Ringbuchsenfreigabekammer 805 sieht bevorzugt das Anlegen einer axialen Kraft an die Ringhaltebuchse 635 vor. Die an die Ringhaltebuchse 635 angelegte axiale Kraft schert bevorzugt die Ringhaltebuchsenscherstifte 665 ab. Die Ringhaltebuchse 635 wird daraufhin bevorzugt in axialer Richtung 2310 weg von den Ringstauchungen 1525 verschoben. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die Ringhaltebuchse 635 axial verschoben, wenn der Betriebsdruck in der Ringbuchsenfreigabekammer 805 größer als etwa 1650 psi ist. Auf diese Weise werden die Ringstauchungen 1525 in den Ringschlitzen 1600 und 1665 durch die Ringhaltebuchse 635 nicht länger gehalten.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der Ringdorn 610 daraufhin in der axialen Richtung 2315 verschoben, wodurch die Ringstauchungen 1525 veranlaßt werden, sich in radialer Richtung 2320 aus den Ringschlitzen 1665 zu bewegen. Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, das äußere Ringtragelement 645 und die innere Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 werden dadurch von den übrigen Teilen der Vorrichtung 500 entkoppelt. Die übrigen Teile der Vorrichtung 500 werden daraufhin aus dem Bohrloch 2100 entfernt. Auf diese Weise werden bei Auftreten eines Notfalls während des Betriebs der Vorrichtung die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, das äußere Ringtragelement 645 und die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 von der Vorrichtung 500 entkoppelt. Dies stellt ein zuverlässiges und effizientes Verfahren zum Rückgewinnen von Geräten bzw. Bauteilen bei Vorliegen einer Notfallsituation dar, wenn beispielsweise die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und/oder das äußere Ringtragelement 645 und/oder die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 im Bohrloch 2100 und/oder der Bohrlocheinfassung 2105 festsitzen.

Nach Positionierung der Vorrichtung 500 im Bohrloch 2100 wird der vorauseilende Wischer 2060 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform und wie in Fig. 6A bis 6C gezeigt, von der Vorrichtung 500 gelöst, indem eine herkömmliche Kugel 2400 in den Endteil des vorauseilenden Wischers 2060 unter Verwendung eines Fluidmaterials 2405 eingespritzt wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Fluidmaterial 2405 um nicht-aushärtbares Fluidmaterial, wie etwa beispielsweise Bohrschlamm.

Nach Lösen des vorauseilenden Wischers 2060 von der Vorrichtung 500 wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform und wie in Fig. 7A bis 7G gezeigt, eine Menge an aushärtbarem Fluiddichtungsmaterial 2500 von der Vorrichtung 500 in das Bohrloch 2100 eingespritzt unter Verwendung des internen Durchlasses 2001, des ersten Durchlasses 670, des sekundären Verengungsdurchlasses 695, des primären Verengungsdurchlasses 690, des vierten Durchlasses 700, des Ringfreigabeverengungsdurchlasses 755, des fünften Durchlasses 760, des internen Durchlasses 2010, des internen Durchlasses 2025, des internen Durchlasses 2035 und des internen Durchlasses 2055. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform füllt das aushärtbare Fluiddichtungsmaterial 2500 im wesentlichen den die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 umgebenden Ringraum aus. Das aushärtbare Fluiddichtungsmaterial 2500 kann eine beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Fluiddichtungsmaterialien umfassen, wie etwa beispielsweise Zement oder Epoxidharz. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das aushärtbare Fluiddichtungsmaterial Ölbohrlochzement, erhältlich von Halliburton Energy Services, um eine optimale Dichtung für die umgebenden Formationen und den strukturellen Träger für die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und die rohrförmigen Elemente 2070 bereitzustellen. Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist das Einspritzen des aushärtbaren Fluiddichtungsmaterials 2500 weggelassen.

Vor dem Einleiten des radialen Aufweitungsprozesses übt die Vorbelastungsfeder 560 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform und wie in Fig. 7C gezeigt, eine im wesentlichen konstante axiale Kraft auf den Dorn 580 und den Aufweitungskonus 585 aus. Auf diese Weise wird der Aufweitungskonus 585 in einer im wesentlichen stationären Position vor Einleiten des radialen Aufweitungsprozesses gehalten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird das Ausmaß der axialen Kraft, die auf die Vorbelastungsfeder 560 ausgeübt wird, durch die Länge des Federabstandhalters 555 variiert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform reicht die auf die Vorbelastungsfeder 560, auf den Dorn 580 und den Aufweitungskonus 585 ausgeübte axiale Kraft von etwa 500 bis 2.000 lbf, um in optimaler Weise eine axiale Vorbelastungskraft auf den Aufweitungskonus 585 auszuüben, um einen Metall-Metall-Kontakt zwischen dem Außendurchmesser des Aufweitungskonus 585 und der Innenseite der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 sicherzustellen.

Nach Einspritzen des aushärtbaren Fluiddichtungsmaterials 2500 aus der Vorrichtung 500 in das Bohrloch 2100, wird der nacheilende Wischer 2050 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform und wie in Fig. 8A bis 8C gezeigt, bevorzugt von der Vorrichtung 500 gelöst, indem ein herkömmlicher Wischeranker 2600 in den nacheilenden Wischer 200 unter Verwendung eines Fluidmaterials 2605 eingespritzt wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Fluidmaterial 2605 um ein nicht- aushärtbares Fluidmaterial, wie etwa beispielsweise Bohrschlamm.

Nach Lösen des nacheilenden Wischers 2050 von der Vorrichtung 500 wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform und wie in Fig. 9A bis 9H gezeigt, ein herkömmlicher Kugelstopfen 2700 in dem primären Verengungsdurchlaß 690 durch Einspritzen eines Fluidmaterials 2705 in den ersten Durchlaß 6070 plaziert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird ein herkömmlicher Kugelstopfen 2710 außerdem in den sekundären Verengungsdurchlaß 695 plaziert. Auf diese Weise wird der erste Durchlaß 670 von dem vierten Durchlaß 700 in optimaler Weise fluidmäßig isoliert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform reicht der Differenzdruck über den Kugelstopfen 2700 und/oder 2710 von etwa 0 bis 10.000 psi, um den ersten Durchlaß 670 von dem vierten Durchlaß 700 in optimaler Weise fluidmäßig zu isolieren. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Fluidmaterial 2705 um nicht-aushärtbares Fluidmaterial. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Fluidmaterial 2705 eines oder mehrere der folgenden Materialien: Bohrschlamm, Wasser, Öl und Schmiermittel.

Das eingespritzte Fluidmaterial 2705 wird bevorzugt zu der Überführungsventilkammer 685 durch den ersten Durchlaß 670, die zweiten Durchlässe 675 und den dritten Durchlaß 680 gefördert. Das eingespritzte Fluidmaterial 2705 wird bevorzugt zu der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 durch den ersten Durchlaß 670, die zweiten Durchlässe 675, den dritten Durchlaß 680 und die Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790 gefördert. Das Fluidmaterial 2705, das in die Überführungsventilkammer 685 eingespritzt wird, legt bevorzugt eine axiale Kraft an ein Ende der Überführungsventilelemente 520 an. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform schert die axiale Kraft, die an die Überführungsventilelemente 520 durch das eingespritzte Fluidmaterial 2705 angelegt wird, die Überführungsventilscherstifte 655 ab. Auf diese Weise werden ein oder mehrere Überführungsventilelemente 520 in axialer Richtung verschoben, wodurch der vierte Durchlaß 700, die inneren Überführungsdurchlässe 705, die Überführungsventilkammern 685, die äußeren Überführungsöffnungen 710 und der Bereich außerhalb der Vorrichtung 500 fluidmäßig verbunden werden. Auf diese Weise werden Fluidmaterialien 2715 in der Vorrichtung 500 aus dieser heraus gefördert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der Betriebsdruck des Fluidmaterials 2705 nach Plazierung der Dichtungskugel 2700 und/oder der Dichtungskugel 2710 in dem primären Verengungsdurchlaß 690 und/oder dem sekundären Verengungsdurchlaß 695 allmählich erhöht, um die Vorrichtung 500 geringstmöglich zu belasten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform reicht der zum Verschieben der Überführungsventilelemente 520 erforderliche Betriebsdruck von etwa 500 bis 3.000 psi, um eine unbeabsichtigte oder verfrühte Verschiebung der Überführungsventilelemente 520 optimal zu verhindern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden ein oder mehrere Überführungsvehtilelemente 520 verschoben, wenn der Betriebsdruck des Fluidmaterials 2705 größer oder gleich etwa 1860 psi ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform beginnt der radiale Aufweitungsvorgang der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 nicht, bis ein oder mehrere der Überführungsventilelemente 520 in axialer Richtung verschoben sind. Auf diese Weise wird der Betrieb der Vorrichtung 500 präzise gesteuert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die äußere Überführungsöffnungen 710 außerdem steuerbare variable Öffnungen, um den Durchsatz der Fluidmaterialien zu steuern, die aus der Vorrichtung 500 ausgetragen werden. Auf diese Weise wird die Geschwindigkeit des radialen Aufweitungsprozesses in optimaler Weise gesteuert.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der Betriebsdruck des Fluidmaterials 2705 nach Verschiebung von einem oder mehreren Überführungsventilelementen 520 allmählich erhöht, bis der radiale Aufweitungsprozeß beginnt. Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform beginnt der radiale Aufweitungsprozeß, wenn der Betriebsdruck des Fluidmaterials 2705 in der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 größer als etwa 3.200 psi ist. Der Betriebsdruck in der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 veranlaßt den Kraftvervielfachungskolben 535 dazu, in axialer Richtung verschoben zu werden. Die axiale Verschiebung des Kraftvervielfachungskolbens 535 veranlaßt die Kraftvervielfachungsbuchse 540 bevorzugt dazu, in axialer Richtung verschoben zu werden. Fluidmaterialien 2720 in der Kraftvervielfachungsaustragkammer 720 werden dadurch bevorzugt in den vierten Durchlaß 700 durch die Kraftvervielfachungsaustragdurchlässe 725 ausgetragen. Auf diese Weise wird die Druckdifferenz über den Kraftvervielfachungskolben 535 maximal gehalten. Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform besitzt der Kraftvervielfachungskolben 535 eine Oberfläche von etwa 11,65 Quadratinch, um in optimaler Weise die Geschwindigkeit des radialen Aufweitungsvorgangs der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 durch den Aufweitungskonus 585 zu vergrößern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform reicht der Betriebsdruck in der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 von etwa 1.000 bis 10.000 psi während des radialen Aufweitungsprozesses, um in optimaler Weise eine radiale Aufweitung der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 bereitzustellen.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform veranlaßt die axiale Verschiebung der Kraftvervielfachungsbuchse 540 die Kraftvervielfachungsbuchse 540 dazu, den Dorn 580 und den Aufweitungskonus 585 in axialer Richtung anzutreiben. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weitet die axiale Verschiebung des Aufweitungskonus 585 die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 radial in Kontakt mit der vorab existierenden Bohrlocheinfassung 2105 auf. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform treibt der Betriebsdruck in der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 außerdem den Dorn 580 und den Aufweitungskonus 585 in axialer Richtung an. Auf diese Weise umfaßt die axiale Kraft zum axialen Verschieben des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585 bevorzugt die axiale Kraft, welche durch die Kraftvervielfachungsbuchse 540 angelegt wird, und die axiale Kraft, welche durch den Betriebsdruck in der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 angelegt wird. Gemäß einer alternativen Ausführungsform können der Kraftvervielfachungskolben 535 und die Kraftvervielfachungsbuchse 540 weggelassen werden, wobei dann der Dorn 580 und der Aufweitungskonus 585 ausschließlich durch den Fluiddruck angetrieben werden.

Die radiale Aufweitung der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 veranlaßt die oberen Ringe 1385 und die unteren Ringe 1390 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 bevorzugt dazu, die Innenwände der vorab existierenden Bohrlocheinfassung 2105 zu durchsetzen. Auf diese Weise wird die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 mit der Bohrlocheinfassung 2105 in optimaler Weise verbunden. Während der radialen Aufweitung der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 dichten die Zwischendichtungselemente 1395 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform die Grenzfläche zwischen der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und der Innenseite der Bohrlocheinfassung 2105 fluidmäßig ab.

Während des radialen Aufweitungsprozesses wird die dynamische Grenzfläche zwischen der Außenseite des Aufweitungskonus 585 und der Innenseite der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 bevorzugt durch Schmiermittel geschmiert, die von dem Schmiermittelkörper 575 durch den zweiten Schmierungszufuhrdurchlaß 800 zugeführt wird. Auf diese Weise wird der betriebsmäßige Wirkungsgrad der Vorrichtung 500 während des radialen Aufweitungsprozesses optimiert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die durch den Schmiermittelkörper 575 durch den zweiten Schmierungsdurchlaß 800 zugeführten Schmiermittel in die dynamische Grenzfläche zwischen der Außenseite des Aufweitungskonus 585 und der Innenseite der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 eingespritzt, wie im wesentlichen in einer oder mehreren der folgenden Patentanmeldungen offenbart: (1) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.9.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/108 558, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 16.11.1998, (2) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.03.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/111 293, Anwaltakten-Nr. 25791.9, eingereicht am 7.12.1998, (3) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.8.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/119 611, Anwaltakten-Nr. 25791.8, eingereicht am 11.02.1999, (4) US- Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.7.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 702, Anwaltakten-Nr. 25791.7, eingereicht am 25.02.1999, (5) US-Patentanmeldung Serien-Nr. _____, Anwaltakten-Nr. 25791.16.02, eingereicht am _____ unter Beanspruchung der Anmeldepriorität aus der provisorischen US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/121 907, Anwaltakten-Nr. 25791.16, eingereicht am 26.02.1999, (6) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/124 042, Anwaltakten-Nr. 25791.11, eingereicht am 3.11.1999, (7) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/131 106, Anwaltakten-Nr. 25791.23, eingereicht am 26.04.1999, (8) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/137 998, Anwaltakten-Nr. 25791.17, eingereicht am 7.06.1999, (9) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/143 039, Anwaltakten-Nr. 25791.26, eingereicht am 9.07.1999 und (10) provisorische US- Patentanmeldung Serien-Nr. 60/146 203, Anwaltakten-Nr. 25791.25, eingereicht am 29.07.1999, wobei die Offenbarungen dieser Patentanmeldungen unter Bezugnahme zum Gegenstand vorliegender Anmeldung erklärt werden.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Aufweitungskonus 585 umdrehbar bzw. umsteuerbar. Wenn auf diese Weise ein Ende des Aufweitungskonus 585 übermäßig verschlissen wird, kann die Vorrichtung 500 zerlegt werden und der Aufweitungskonus 585 kann umgesteuert bzw. umgedreht werden, um das nicht verschlissene Ende des Aufweitungskonus 585 zum radialen Aufweiten der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 zu verwenden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Aufweitungskonus 585 außerdem einen oder mehrere Oberflächeneinsätze, hergestellt aus Materialien, wie etwa beispielsweise Wolframcarbid, um ein extrem dauerhaftes Material zum Kontaktieren der Innenseite der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 während des radialen Aufweitungsprozesses bereitzustellen.

Während des radialen Aufweitungsprozesses positioniert der Zentrierer 590 bevorzugt zentrale Positionen des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585 im Innern der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595. Auf diese Weise wird der radiale Aufweitungsprozeß in optimaler Weise bereitgestellt.

Während des radialen Aufweitungsprozesses werden Fluidmaterialien 2725 in der zweiten ringförmigen Kammer 735 bevorzugt zu dem fünften Durchlaß 760 durch die Ringbuchsendurchlässe 775, die Strömungsdurchlässe 1530, die dritte ringförmige Kammer 750 und die sechsten Durchlässe 765 gefördert. Auf diese Weise wird die axiale Verschiebung des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585 optimiert.

Die radiale Aufweitung der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform in wie in Fig. 10A bis 10E gezeigt, durch fluidmäßiges Verbinden der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 mit dem vierten Durchlaß 700 gestoppt. Insbesondere verschiebt während des radialen Aufweitungsprozesses die kontinuierliche axiale Verschiebung des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585, veranlaßt durch das Einspritzen von Fluidmaterial 2705, die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 und veranlaßt die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715, mit dem vierten Durchlaß 700 durch die Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnung 740 fluidmäßig in Verbindung zu gelangen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600 mit dem dritten Tragelement 550 durch einen oder mehrere Scherstifte lösbar verbunden. Auf diese Weise wird eine unbeabsichtigte Bewegung der Bewegungsöffnungsabdichtungsbuchse 600 verhindert.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verringert die Fluidkupplung der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 mit dem vierten Durchlaß 700 den Betriebsdruck innerhalb der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform stoppt die Verringerung des Betriebsdrucks innerhalb der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 die axiale Verschiebung des Dorns 580 und des Aufweitungskonus 585. Auf diese Weise wird die radiale Aufweitung der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 in optimaler Weise gestoppt. Gemäß einer alternativen bevorzugten Ausführungsform wird der Abfall des Betriebsdrucks innerhalb der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 aus der Ferne bzw. ferngesteuert ermittelt, und das Einspritzen des Fluidmaterials 2705 wird verringert und/oder gestoppt, um den radialen Aufweitungsprozeß allmählich zu verringern und/oder zu stoppen. Auf diese Weise wird der radiale Aufweitungsprozeß durch Erfassen des Betriebsdrucks innerhalb der Kraftvervielfachungskolbenkammer 715 in optimaler Weise gesteuert.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird nach Beendigung des radialen Aufweitungsprozesses das aushärtbare Fluiddichtungsmaterial 2500 ausgehärtet. Auf diese Weise wird eine harte ringförmige Außenschicht des Dichtungsmaterials in dem ringförmigen Bereich um die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 gebildet. Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist das aushärtbare Fluiddichtungsmaterial 2500 weggelassen.

Die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, das äußere Ringtragelement 645 und die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 werden daraufhin gemäß einer bevorzugten Ausführungsform und wie in Fig. 11A bis 11E gezeigt, von der Vorrichtung 500 entkoppelt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, der Ringhalteadapter 640, das äußere Ringtragelement 645 und die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 von der Vorrichtung 500 dadurch entkoppelt, daß zunächst das ringförmige Tragelement 2000, das erste Tragelement 505, das zweite Tragelement 515, das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525, das innere Kraftvervielfachungstragelement 530, die erste Kupplung 545, das dritte Tragelement 550, die zweite Kupplung 605, der Ringdorn 610 und der Ringhalteadapter 640 in der axialen Richtung 2800 relativ zu der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, dem äußeren Ringtragelement 645 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 verschoben werden.

Die axiale Verschiebung des Ringdorns 610 in der axialen Richtung 2800 verschiebt insbesondere, wie in Fig. 11D gezeigt, die Ringhaltebuchse 635 in der axialen Richtung 2800 relativ zu den Ringstauchungen 1525. Auf diese Weise werden die Ringstauchungen 1525 in den Ringschlitzen 1665 durch die Ringhaltebuchse 635 nicht mehr gehalten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verschiebt die axiale Verschiebung des Ringdorns 610 in der axialen Richtung 2800 bevorzugt die erste Schulter 1445 in der axialen Richtung 2800 relativ zu den Verriegelungshaken 620. Auf diese Weise verriegeln die Verriegelungshaken 620 auf der ersten Schulter 1445, wenn der Ringdorn 610 daraufhin in der axialen Richtung verschoben wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verschiebt die axiale Verschiebung des Ringdorns um etwa 0,150 Inch die Ringhaltebuchse 635 von der Unterseite der Ringstauchungen 1525 heraus und verriegelt die Verriegelungshaken 620 auf die erste Schulter 1445 des Ringdorns 610. Die axiale Verschiebung des Ringhalteadapters 640 in der axialen Richtung 2800 verschiebt außerdem bevorzugt die Schlitze 1600 weg von den Ringstauchungen 1525.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden daraufhin die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, der Ringhalteadapter 640, das äußere Ringtragelement 645 und die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 von der Vorrichtung 500 entkoppelt durch Verschieben des ringförmigen Tragelements 2000, des ersten Tragelements 505, des zweiten Tragelements 515, des äußeren Kraftvervielfachungstragelements 525, des inneren Kraftvervielfachungstragelements 630, der ersten Kupplung 545, des dritten Tragelements 550, der zweiten Kupplung 605, des Ringdorns 610 und des Ringhalteadapters 640 in der axialen Richtung 2805 relativ zu der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, dem äußeren Ringtragelement 645 und der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650. Insbesondere zieht die nachfolgende axiale Verschiebung des Ringdorns 610 in der axialen Richtung 2805 die Ringstauchungen 1525 von den Ringschlitzen 1665 weg und entkoppelt sie. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform erleichtern die äußeren gewinkelten Oberflächen 1545 der Ringstauchungen 1525 den Entkoppelungsprozeß.

Wenn die Verriegelungshaken 620 nicht auf die erste Schulter 1445 des Ringdorns 610 verriegeln bzw. dort einrasten, werden gemäß einer alternativen Ausführungsform daraufhin das ringförmige Tragelement 2000, das erste Tragelement 505, das zweite Tragelement 515, das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525, das innere Kraftvervielfachungstragelement 530, die erste Kupplung 545, das dritte Tragelement 550, die zweite Kupplung 605, der Ringdorn 610 und die Ringhalteadapter 640 zurück in der axialen Richtung 2800 verschoben und gedreht. Die Drehung des ringförmigen Tragelements 2000, des ersten Tragelements 505, des zweiten Tragelements 515, des äußeren Kraftvervielfachungstragelements 525, des inneren Kraftvervielfachungstragelements 530, der ersten Kupplung 545, des dritten Tragelements 550, der zweiten Kupplung 605, des Ringdorns 610 und Ringhalteadapters 640 führt bevorzugt zu einer Fehlausrichtung der Ringschlitze 1600 und 1665. Auf diese Weise schiebt ein nachfolgendes Verschieben in der axialen Richtung 2805 die Ringstauchungen 1525 aus den Ringschlitzen 1665 in der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform reicht das Drehausmaß von etwa 5 bis 40°. Auf diese Weise werden daraufhin die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, das äußere Ringtragelement 645 und die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 von der Vorrichtung 500 entkoppelt.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird das Entfernen der Vorrichtung 500 aus dem Innern der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 durch das Vorhandensein des Schmiermittelkörpers 575 erleichtert. Insbesondere schmiert der Schmiermittelkörper 575 bevorzugt die Grenzfläche zwischen der Innenseite der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 und der Außenseite des Aufweitungskonus 585. Auf diese Weise wird die zur Entfernung der Vorrichtung 500 aus dem Innern der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 erforderliche axiale Kraft minimal gehalten.

Nach der Entfernung der verbleibenden Abschnitte bzw. restlichen Abschnitte der Vorrichtung 500 wird, wie in Fig. 12A bis 12C gezeigt, ein neuer Abschnitt einer Bohrlocheinfassung bereitgestellt, der bevorzugt die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, das äußere Ringtragelement 645, die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650, die rohrförmigen Elemente 2070 und die äußere ringförmige Schicht aus ausgehärtetem Material 2900 umfaßt.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird das Innere der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 als poliertes Bohrungsgefäß ("PBR") verwendet. Gemäß einer alternativen Ausführungsform wird das Innere der radial aufgeweiteten Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 spanabhebend bearbeitet und daraufhin als PBR eingesetzt.

Gemäß einer alternativen Ausführungsform wird das erste Ende 1350 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 mit einem Gewinde versehen und mit einem PBR verbunden.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind sämtliche Oberflächen der Vorrichtung 500, welche eine dynamische Dichtung bereitstellen, mit Nickel galvanisiert, um eine optimale Verschleißbeständigkeit bereitzustellen.

Eine alternative Ausführungsform einer Vorrichtung 3000 zum Bilden oder Reparieren einer Bohrlocheinfassung, einer Rohrleitung oder eines strukturellen Trägers wird nunmehr unter bezug auf Fig. 13A bis 13G erläutert. Die Vorrichtung 3000 umfaßt bevorzugt das erste Tragelement 505, den Schmutzschild 510, das zweite Tragelement 515, das eine oder die mehreren Überführungsventilelemente 520, das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525, das innere Kraftvervielfachungstragelement 530, den Kraftvervielfachungskolben 535, die Kraftvervielfachungsbuchse 540, die erste Kupplung 545, das dritte Tragelement 550, den Federabstandhalter 555, die Vorbelastungsfeder 560, das Schmierungsanschlußstück 565, die Schmierungsdichtungsstückbuchse 570, den Schmierkörper 575, den Dorn 580, den Aufweitungskonus 585, den Zentrierer 590, die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600, die zweite Kupplung 605, den Ringdorn 610, die Lastübertragungsbuchse 615, den einen oder die mehreren Verriegelungshaken 620, den Verriegelungshakenhalter 622, die Ringanordnung 525, die Ringhaltebuchse 635, den Ringhalteadapter 640, das äußere Ringtragelement 645, die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650, den einen oder die mehreren Überführungsventilscherstifte 655, den einen oder die mehreren Ringhaltebuchsenscherstifte 655, den ersten Durchlaß 670, den einen oder die mehreren zweiten Durchlässe 675, den dritten Durchlaß 680, die eine oder die mehreren Überführungsventilkammern 685, den primären Verengungsdurchlaß 690, den sekundären Verengungsdurchlaß 695, den vierten Durchlaß 700, die eine oder mehreren inneren Überführungsöffnungen 705, die eine oder mehreren Überführungsöffnungen 705, die eine oder mehreren äußeren Überführungsöffnungen 710, die Kraftvervielfachungskolben 715, die Kraftvervielfachungsaustragkammer 720, den einen oder mehrere Kraftvervielfachungsaustragdurchlässe 725, die zweite ringförmige Kammer 735, die eine oder mehrere Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740, die eine oder mehrere Ringfreigabeöffnungen 745, die dritte ringförmige Kammer 750, den Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755, den fünften Durchlaß 760, den einen oder mehrere sechste Durchlässe 765, den einen oder mehrere siebte Durchlässe 770, den einen oder mehrere Ringbuchsendurchlässe 775, den einen oder mehrere Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790, den ersten Schmierungszufuhrdurchlaß 795, den zweiten Schmierungszufuhrdurchlaß 800, die Ringbuchsenfreigabekammer 805 und einen Abstandadapter 3005.

Mit Ausnahme der nachfolgenden Erläuterung sind der Aufbau und die Arbeitsweise der nachfolgend genannten Elemente so wie vorstehend unter bezug auf die Vorrichtung 500 anhand von Fig. 2A bis 2C erläutert; es handelt sich um folgende Elemente: das erste Tragelement 505, der Schmutzschild 510, das zweite Tragelement 515, das eine oder die mehreren Überführungsventilelemente 520, das äußere Kraftvervielfachungstragelement 525, das innere Kraftvervielfachungstragelement 530, der Kraftvervielfachungskolben 353, die Kraftvervielfachungsbuchse 540, die erste Kupplung 545, das dritte Tragelement 550, der Federabstandhalter 555, die Vorbelastungsfeder 560, das Schmierungsanschlußstück 565, die Schmierungsdichtungsstückbuchse 570, der Schmierkörper 575, der Dorn 580, der Aufweitungskonus 585, der Zentrierer 590, die Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, die Bewegungsöffnungsdichtungsbuchse 600, die zweite Kupplung 605, der Ringdorn 610, die Lastübertragungsbuchse 615, der eine oder die mehreren Verriegelungshaken 620, der Verriegelungshakenhalter 622, die Ringanordnung 625, die Ringhaltebuchse 635, der Ringhalteadapter 640, das äußere Ringtragelement 645, die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650, der eine oder die mehreren Überführungsventilscherstifte 655, der eine oder die mehreren Ringhaltebuchsenscherstifte 665, der erste Durchlaß 670, der eine oder die mehreren zweiten Durchlässe 675, der dritte Durchlaß 680, die eine oder die mehreren Überführungsventilkammern 685, der primäre Verengungsdurchlaß 690, der sekundäre Verengungsdurchlaß 695, der vierte Durchlaß 700, die einen oder mehreren inneren Überführungsöffnungen 705, die eine oder mehreren äußeren Überführungsöffnungen 710, die Kraftvervielfachungskolbenkammer 715, die Kraftvervielfachungsaustragkammer 720, der eine oder die mehreren Kraftvervielfachungsaustragdurchlässe 725, die zweite ringförmige Kammer 735, die eine oder die mehreren Aufweitungskonusbewegungsanzeigeöffnungen 740, die eine oder die mehreren Ringfreigabeöffnungen 745, die dritte ringförmige Kammer 750, der Ringfreigabeverengungsdurchlaß 755, der fünfte Durchlaß 760, der eine oder die mehreren sechsten Durchlässe 765, der eine oder die mehreren siebten Durchlässe 770, der eine oder die mehreren Ringbuchsendurchlässe 775, der eine oder die mehreren Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe 790, der erste Schmierungszufuhrdurchlaß 795, der zweite Schmierungszufuhrdurchlaß 800 und die Ringbuchsenfreigabekammer 805 der Vorrichtung 3000.

Wie in Fig. 13A bis 13C gezeigt, ist der Abstandadapter 3005 mit dem ersten Ende 1005 des ersten Tragelements 505 verbunden. Der Abstandadapter 3005 besitzt im wesentlichen bevorzugt ringförmigen Querschnitt. Der Abstandadapter 3005 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen, kommerziell erhältlichen Materialien hergestellt sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Abstandadapter 3005 aus Legierungsstahl mit minimaler Streckfestigkeit von etwa 75.000 bis 140.000 psi hergestellt, um in optimaler Weise hohe Beständigkeit und Festigkeit gegenüber Abrieb und Fluiderosion bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Abstandadapter 3005 ein erstes Ende 3010, ein zweites Ende 3015, einen Zwischenabschnitt 3020, einen ersten Gewindeabschnitt 3025, einen oder mehrere Schlitze 3030 und einen zweiten Gewindeabschnitt 3035.

Das erste Ende 3010 des Abstandadapters 3005 umfaßt bevorzugt den ersten Gewindeabschnitt 3025. Der erste Gewindeabschnitt 3025 ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit einem herkömmlichen rohrförmigen Tragelement verbunden zu werden. Der erste Gewindeabschnitt 3075 kann aus einer beliebige Anzahl von herkömmlichen Gewindeabschnitten bestehen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem ersten Gewindeabschnitt 3025 um ein 4 1/2"-API-IF-JT-BOX-Gewinde, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit bereitzustellen.

Der Zwischenabschnitt 3020 des Abstandadapters 3005 umfaßt bevorzugt Schlitze 3030. Der Außendurchmesser des Zwischenabschnitts 3020 des Abstandadapters 3005 ist bevorzugt größer als der Außendurchmesser der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, um die Dichtungselemente 1395 und die oberen und unteren Ringe 1380 und 1390 in optimaler Weise vor Abrieb zu schützen, wenn die Vorrichtung 3000 im Bohrloch oder einem anderen rohrförmigen Element positioniert und/oder gedreht wird. Der Zwischenabschnitt 3020 des Abstandadapters 3005 umfaßt bevorzugt mehrere axiale Schlitze 3030, die um den Umfang des Zwischenabschnitts 3020 mit gleichem Abstand angeordnet sind, um in optimaler Weise zu ermöglichen, daß Fluide und andere Materialien entlang der Außenseite der Vorrichtung 3000 gefördert werden.

Das zweite Ende des Abstandadapters 3005 umfaßt bevorzugt den zweiten Gewindeabschnitt 3035. Der zweite Gewindeabschnitt 3035ist bevorzugt dazu ausgelegt, mit dem ersten Gewindeabschnitt 1015 des ersten Endes 1005 des ersten Tragelements 505 lösbar verbunden zu werden. Der zweite Gewindeabschnitt 3035 kann aus einer beliebigen Anzahl von herkömmlichen Gewindeabschnitten bestehen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem zweiten Gewindeabschnitt 3035 um ein 4 1/2"-API- IF-JT-PIN-Gewinde, um in optimaler Weise Zugfestigkeit bereitzustellen.

Wie in Fig. 13D und 13E gezeigt, ist in der Vorrichtung 3000 das zweite Ende 1360 der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595 bevorzugt mit dem ersten Ende 1620 des äußeren Ringtragelements 645 unter Verwendung einer Gewindeverbindung 3040 verbunden. Die Gewindeverbindung 3040 ist bevorzugt dazu ausgelegt, eine Gewinde- bzw. Schraubverbindung mit einer primären Metall- Metall-Dichtung 3045a und einer sekundären Metall-Metall- Dichtung 3045b bereitzustellen, um in optimaler Weise eine Fluiddichtung bereitzustellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der Gewindeverbindung 3040 um eine DS-HST-Gewindeverbindung, erhältlich von Halliburton Energy Services, um in optimaler Weise hohe Zugfestigkeit und eine Fluiddichtung für hohe Betriebstemperaturen bereitzustellen.

Wie in Fig. 13D und 13F gezeigt, ist in der Vorrichtung 3000 das zweite Ende 1625 des äußeren Ringtragelements 645 bevorzugt mit dem ersten Ende 1650 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 unter Verwendung einer im wesentlichen dauerhaften Verbindung 3050 verbunden. Auf diese Weise wird die Zugfestigkeit der Verbindung zwischen dem zweiten Ende 1625 des äußeren Ringtragelements 645 und dem ersten Ende 1650 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 optimiert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die dauerhafte Verbindung 3050 eine Gewindeverbindung 3055 und eine Schweißverbindung 3060. Auf diese Weise wird die Zugfestigkeit der Verbindung zwischen dem zweiten Ende 1625 des äußeren Ringtragelements 645 und dem ersten Ende 1650 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 optimiert.

Wie in Fig. 13D, 13E und 13F gezeigt, umfaßt in der Vorrichtung 3000 die Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 außerdem bevorzugt einen Zwischenabschnitt 3065 mit einem oder mehreren axialen Schlitzen 3070. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Außendurchmesser des Zwischenabschnitts 3065 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 größer als der Außendurchmesser der Auskleidungsaufhängungsvorrichtung 595, um die Dichtungselemente 1395 und die oberen und unteren Ringe 1385 und 1390 vor einem Abrieb zu schützen, wenn die Vorrichtung 3000 in einer Bohrlocheinfassung oder einem anderen rohrförmigen Element positioniert und/oder gedreht wird. Der Zwischenabschnitt 3065 der Auskleidungsaufhängungseinstellbuchse 650 umfaßt bevorzugt mehrere axiale Schlitze 3070, die um den Umfang des Zwischenabschnitts 3065 mit gleichmäßigem Abstand angeordnet sind, um in optimaler Weise zu ermöglichen, daß Bohrlochfluide oder andere Materialien entlang der Außenseite der Vorrichtung 3000 gefördert werden.

Gemäß mehreren alternativen bevorzugten Ausführungsformen werden die Vorrichtungen 500 und 3000 eingesetzt, um eine Bohrlocheinfassung, eine Rohrleitung oder einen strukturellen Träger zu erstellen und/oder zu reparieren. Gemäß mehreren weiteren alternativen Ausführungsformen werden die Vorrichtungen 500 und 3000 eingesetzt, um eine Bohrlocheinfassung, eine Rohrleitung oder einen strukturellen Träger mit mehreren konzentrischen rohrförmigen Elementen zu erstellen, die mit einem vorab existierenden rohrförmigen Element verbunden sind.

Eine Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur ist erläutert worden und umfaßt ein erstes Tragelement mit einem ersten Fluiddurchlaß, einen Verteiler, der mit dem Tragelement verbunden ist und aufweist: Einen zweiten Fluiddurchlaß, der mit dem ersten Fluiddurchlaß verbunden ist, der einen Verengungsdurchlaß enthält, der dazu ausgelegt ist, einen Stopfen aufzunehmen, einen dritten Fluiddurchlaß, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist, und einen vierten Fluiddurchlaß, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist, ein zweites Tragelement, das mit dem Verteiler verbunden ist und einen fünften Durchlaß umfaßt, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist, einen Aufweitungskonus, der mit dem zweiten Tragelement verbunden ist, ein rohrförmiges Element, welches mit dem ersten Tragelement verbunden ist, enthaltend ein oder mehrere Dichtungselemente, die auf einer Außenseite angeordnet sind, eine erste innere Kammer, die festgelegt ist durch den Teil des rohrförmigen Elements über dem Verteiler, wobei die erste innere Kammer mit dem vierten Fluiddurchlaß verbunden ist, eine zweite innere Kammer, die durch den Bereich des rohrförmigen Elements zwischen dem Vertieler und dem Aufweitungskonus festgelegt ist, wobei die zweite innere Kammer mit dem dritten Fluiddurchlaß verbunden ist, eine dritte innere Kammer, die durch den Teil des rohrförmigen Elements unter dem Aufweitungskonus festgelegt ist, wobei die dritte innere Kammer mit dem fünften Fluiddurchlaß verbunden ist, und einen Schuh, der mit dem rohrförmigen Element verbunden ist und aufweist: Einen Verengungsdurchlaß, der mit der dritten inneren Kammer verbunden und dazu ausgelegt ist, einen Wischeranker aufzunehmen, und einen sechsten Fluiddurchlaß, der mit dem Verengungsdurchlaß verbunden ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Aufweitungskonus mit dem zweiten Tragelement gleitend verbunden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Aufweitunskonus eine zentrale Öffnung bzw. einen zentralen Durchbruch, die bzw. der mit dem zweiten Tragelement verbunden ist.

Ein Verfahren zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur ist erläutert worden und umfaßt die Schritte: Positionieren eines Tragelements, eines Aufweitungskonus und eines rohrförmigen Elements in einer vorab existierenden Struktur, Einspritzen einer ersten Menge eines Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur unter dem Aufweitungskonus und Einspritzen einer zweiten Menge eines Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur über dem Aufweitungskonus. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Einspritzen der ersten Menge des Fluidmaterials das Einspritzen eines aushärtbaren Fluidmaterials. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Einspritzen der zweiten Menge des Fluidmaterials das Einspritzen eines nicht aushärtbaren Fluidmaterials. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das fluidmäßige Isolieren eines inneren Teils des rohrförmigen Elements von einem äußeren Teil des rohrförmigen Elements. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das fluidmäßige Isolieren eines ersten inneren Teils des rohrförmigen Elements von einem zweiten inneren Teil des rohrförmigen Elements. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform unterteilt der Aufweitungskonus das Innere des rohrförmigen Elements in ein Paar von inneren Kammern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird eine der inneren Kammern unter Druck gesetzt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem einen Verteiler zum Verteilen der ersten und zweiten Mengen des Fluidmaterials. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform unterteilen der Aufweitungskonus und der Verteiler das Innere des rohrförmigen Elements in drei innere Kammern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird eine der inneren Kammern unter Druck gesetzt.

Außerdem ist eine Vorrichtung erläutert worden, die eine vorab existierende Struktur und ein aufgeweitetes rohrförmiges Element umfaßt, das mit der vorab existierenden Struktur verbunden ist. Das aufgeweitete rohrförmige Element ist mit der vorab existierenden Struktur durch folgenden Prozeß verbunden worden: Positionieren eines Tragelements, eines Aufweitungskonus und eines rohrförmigen Elements in der vorab existierenden Struktur, Einspritzen einer ersten Menge eines Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur unter dem Aufweitungskonus und Einspritzen einer zweiten Menge eines Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur über dem Aufweitungskonus. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Einspritzen der ersten Menge des Fluidmaterials das Einspritzen eines aushärtbaren Fluidmaterials. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Einspritzen der zweiten Menge des Fluidmaterials das Einspritzen eines nicht aushärtbaren Fluidmaterials. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem das fluidmäßige Isolieren eines inneren Teils des rohrförmigen Elements von einem äußeren Teil des rohrförmigen Elements. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem das fluidmäßige Isolieren eines ersten inneren Teils des rohrförmigen Elements von einem zweiten inneren Teil des rohrförmigen Elements. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform unterteilt der Aufweitungskonus das Innere des rohrförmigen Elements in ein Paar von inneren Kammern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird eine der inneren Kammern unter Druck gesetzt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem einen Verteiler zum Verteilen der ersten und zweiten Mengen des Fluidmaterials. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform unterteilen der Aufweitungskonus und der Verteiler das Innere des rohrförmigen Elements in drei innere Kammern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird eine der inneren Kammern unter Druck gesetzt.

Eine Vorrichtung zum Verbinden von zwei Elementen ist erläutert worden, die ein Tragelement umfaßt, aufweisend einen oder mehrere Tragelementschlitze, ein rohrförmiges Element, aufweisend einen oder mehrere Rohrelementschlitze, und eine Kupplung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Elements mit dem Tragelement, aufweisend: Einen Verbindungskörper, der mit dem Tragelement beweglich verbunden ist, einen oder mehrere Verbindungsarme, die sich ausgehend von dem Verbindungskörper erstrecken, und Verbindungselemente, die sich ausgehend von den entsprechenden Verbindungsarmen erstrecken und dazu ausgelegt sind, mit dem entsprechenden Tragelement und den Rohrelementschlitzen zusammenzupassen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die Verbindungselemente eine oder mehrere gewinkelte Oberflächen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Verbindungskörper ein oder mehrere Verriegelungselemente zum Verriegeln des Verbindungskörpers mit dem Tragelement. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem eine Buchse, die mit dem Tragelement zum Verriegeln der Verbindungselemente in das Tragelement und die Rohrelementschlitze beweglich verbunden ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem einen oder mehrere Scherstifte zum lösbaren Verbinden der Buchse mit dem Tragelement. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem eine Druckkammer, die zwischen dem Tragelement und der Buchse zum axialen Verschieben der Buchse relativ zu dem Tragelement angeordnet ist.

Ein Verfahren zum Verbinden eines ersten Elements mit einem zweiten Element ist erläutert worden, aufweisend die Schritte: Bilden eines ersten Satzes von Verbindungsschlitzen in dem ersten Element, Bilden eines zweiten Satzes von Verbindungsschlitzen in dem zweiten Element, Ausrichten der ersten und zweiten Paare der Verbindungsschlitze und Einführen von Verbindungselementen in jedes der Paare von Verbindungsschlitzen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das bewegliche Verbinden der Verbindungselemente mit dem ersten Element. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Verhindern, daß die Verbindungselemente von jedem der Paare von Verbindungsschlitzen freikommen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die ersten und zweiten Elemente durch folgenden Prozeß entkoppelt: Drehen des ersten Elements relativ zu dem zweiten Element und axiales Verschieben des ersten Elements relativ zu dem zweiten Element. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die ersten und zweiten Elemente durch folgenden Prozeß entkoppelt: Zulassen, daß die Verbindungselemente von jedem der Paare der Verbindungsschlitze gelöst werden, und axiales Verschieben des ersten Elements relativ zu dem zweiten Element in einer ersten Richtung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Zulassen, daß die Verbindungselemente vom jedem der Paare von Verbindungsschlitzen gelöst werden, das axiale Verschieben des ersten Elements relativ zu dem zweiten Element in einer zweiten Richtung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verlaufen die ersten und zweiten Richtungen entgegengesetzt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Zulassen, daß die Verbindungselemente von jedem der Paare von Verbindungsschlitzen gelöst werden, das Unterdrucksetzen eines inneren Teils des ersten Elements.

Eine Vorrichtung zum Steuern der Strömung bzw. des Durchsatzes von Fluidmaterialien in einem Gehäuse ist erläutert worden, aufweisend: Einen ersten Durchlaß in dem Gehäuse, einen Verengungsdurchlaß in dem Gehäuse in fluidmäßiger Verbindung mit dem ersten Durchlaß und dazu ausgelegt, einen Stopfen aufzunehmen, einen zweiten Durchlaß in dem zweiten Gehäuse, in fluidmäßiger Verbindung mit dem Verengungsdurchlaß, einen dritten Durchlaß in dem Gehäuse in fluidmäßiger Verbindung mit dem ersten Durchlaß, eine oder mehrere Ventilkammern in dem Gehäuse in fluidmäßiger Verbindung mit dem dritten Durchlaß und enthaltend bewegliche Ventilelemente, einen vierten Durchlaß in dem Gehäuse in fluidmäßiger Verbindung mit den Ventilkammern und einen Bereich außerhalb des Gehäuses, einen fünften Durchlaß in dem Gehäuse in Fluidverbindung mit dem zweiten Durchlaß und steuerbar verbunden mit den Ventilkammern durch entsprechende Ventilelemente, und einen sechsten Durchlaß in dem Gehäuse in fluidmäßiger Verbindung mit dem zweiten Durchlaß und den Ventilkammern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem einen oder mehrere Scherstifte zum lösbaren Verbinden der Ventilelemente mit entsprechenden Ventilkammern. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform besitzt der dritte Durchlaß im wesentlichen ringförmigen Querschnitt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform enthält der Verengungsdurchlaß einen primären Verengungsdurchlaß mit einem größeren sekundären Fluiddurchlaß in fluidmäßiger Verbindung mit dem primären Verengungsdurchlaß. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem einen Schmutzschild, der in dem dritten Durchlaß angeordnet ist, um zu verhindern, daß Schmutz in die Ventilkammern eindringt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem eine Kolbenkammer in dem Gehäuse in fluidmäßiger Verbindung mit dem dritten Durchlaß und einen Kolben, der mit der Kolbenkammer verbunden und in dieser angeordnet ist.

Ein Verfahren zum Steuern der Strömung bzw. des Durchsatzes von Fluidmaterialien in einem Gehäuse mit einem Einlaßdurchlaß und einem Auslaßdurchlaß ist erläutert worden und umfaßt die Schritte: Einspritzen von Fluidmaterialien in den Einlaßdurchlaß, Blockieren des Einlaßdurchlasses und Öffnen des Auslaßdurchlasses. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Öffnen des Auslaßdurchlasses das Fördern von Fluidmaterialien von bzw. aus dem Einlaßdurchlaß zu einem Ventilelement und ein Verschieben des Ventilelements. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Fördern von Fluidmaterialien von dem Einlaßdurchlaß zu dem Ventilelement das Verhindern, daß Schmutz zu dem Ventilelement gefördert wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Fördern von Fluidmaterialien von bzw. aus dem Einlaßdurchlaß zu einer Kolbenkammer. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Fördern von Fluidmaterialien von bzw. aus dem Einlaßdurchlaß zu der Kolbenkammer das Verhindern, daß Schmutz zu dem Ventilelement gefördert wird.

Außerdem ist eine Vorrichtung erläutert worden, aufweisend ein erstes rohrförmiges Element, ein zweites rohrförmiges Element, welches in dem rohrförmigen Element angeordnet und mit diesem verbunden ist, eine erste ringförmige Kammer, welche durch den Raum zwischen den ersten und zweiten rohrförmigen Elementen festgelegt ist, einen ringförmigen Kolben, der mit dem zweiten rohrförmigen Element beweglich verbunden und in der ersten ringförmigen Kammer angeordnet ist, eine ringförmige Buchse, die mit dem ringförmigen Kolben verbunden und in der ersten ringförmigen Kammer angeordnet ist, ein drittes ringförmiges Element, welches mit dem zweiten ringförmigen Element verbunden und in ihm angeordnet sowie beweglich mit der ringförmigen Buchse verbunden ist, eine zweite ringförmige Kammer, welche durch den Raum zwischen dem ringförmigen Kolben, dem dritten ringförmigen Element, dem zweiten rohrförmigen Element und der ringförmigen Buchse festgelegt ist, einen Einlaßdurchlaß, der mit der ersten ringförmigen Kammer in Fluidverbindung steht, und einen Auslaßdurchlaß, der mit der mit der zweiten ringförmigen Kammer in Fluidverbindung steht. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem zweiten rohrförmigen Element beweglich verbunden und in der ersten ringförmigen Kammer angeordnet ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das erste rohrförmige Element ein oder mehrere Dichtungselemente, die mit der Außenseite des ersten rohrförmigen Elements verbunden sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das erste rohrförmige Element ein oder mehrere Ringelemente, die mit einer Außenseite des ersten rohrförmigen Elements verbunden sind.

Ein Verfahren zum Anlegen einer axialen Kraft an einen ersten Kolben, welcher in einer ersten Kolbenkammer angeordnet ist, ist außerdem erläutert worden und umfaßt das Anlegen einer axialen Kraft an den ersten Kolben unter Verwendung eines zweiten Kolbens, der in der ersten Kolbenkammer angeordnet ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Anlegen einer axialen Kraft an den ersten Kolben durch Unterdrucksetzen der ersten Kolbenkammer. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei der ersten Kolbenkammer um eine im wesentlichen ringförmige Kammer. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Verbinden einer ringförmigen Buchse mit dem zweiten Kolben und das Anlegen der axialen Kraft an den ersten Kolben unter Verwendung der ringförmigen Buchse. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Unterdrucksetzen der ersten Kolbenkammer. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Verbinden des zweiten Kolbens mit einer zweiten Kammer und das Befreien der zweiten Kammer von Druck.

Eine Vorrichtung zum radialen Aufweiten eines rohrförmigen Elements ist erläutert worden und umfaßt: Ein Tragelement, ein rohrförmiges Element, welches mit dem Tragelement verbunden ist, einen Dorn, der mit dem Tragelement beweglich verbunden und in dem rohrförmigen Element angeordnet ist, einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem Dorn verbunden und mit dem rohrförmigen Element beweglich verbunden ist, um das rohrförmige Element radial aufzuweiten, und eine Schmierungsanordnung, die mit dem Dorn zum Zuführen von Schmiermittel zu dem ringförmigen Aufweitungskonus verbunden ist, aufweisend: Ein Dichtungselement, welches mit einem ringförmigen Element verbunden ist, einen Schmiermittelkörper, der in der ringförmigen Kammer angeordnet ist, die durch den Räum zwischen dem Dichtungselement, dem ringförmigen Element und dem rohrförmigen Element festgelegt ist, und einen Schmierungszufuhrdurchlaß, der mit dem Schmiermittelkörper und dem ringförmigen Aufweitungskonus fluidmäßig verbunden ist, um dem ringförmigen Aufweitungskonus Schmiermittel zuzuführen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das rohrförmige Element ein oder mehrere Dichtungselemente, die auf einer Außenseite des rohrförmigen Elements angeordnet sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das rohrförmige Element ein oder mehrere Ringelemente, die auf einer Außenseite des rohrförmigen Elements angeordnet sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem einen Zentrierer, der mit dem Dorn zum zentralen Positionieren des Dorns in dem rohrförmigen Element verbunden ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem eine Vorbelastungsfederanordnung, um eine axiale Kraft an den Dorn anzulegen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorbelastungsfederanordnung eine komprimierte bzw. zusammengedrückte Feder und einen ringförmigen Abstandhalter zum Zusammendrücken der zusammendrückbaren Feder.

Ein Verfahren zum Betreiben einer Vorrichtung zum radialen Aufweiten eines rohrförmigen Elements, enthaltend einen Aufweitungskonus, ist erläutert worden, aufweisend die Schritte: Schmieren der Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus und dem rohrförmigen Element, zentrales Positionieren des Aufweitungskonus in dem rohrförmigen Element und Anlegen einer im wesentlichen konstanten axialen Kraft an das rohrförmige Element vor Beginn des radialen Aufweitungsprozesses.

Eine Vorrichtung ist erläutert worden, aufweisend ein Tragelement, ein rohrförmiges Element, welches mit dem Tragelement verbunden ist, einen ringförmigen Aufweitungskonus, welcher mit dem Tragelement und dem rohrförmigen Element beweglich und in dem rohrförmigen Element angeordnet ist, um das rohrförmige Element radial aufzuweiten, und eine Vorbelastungsanordnung zum Anlegen einer axialen Kraft an den ringförmigen Aufweitungskonus, aufweisend: Eine komprimierte bzw. zusammengedrückte Feder, die mit dem Tragelement zum Anlegen der axialen Kraft an den ringförmigen Aufweitungskonus verbunden ist und einen Abstandhalter, der mit dem Tragelement zum Steuern des Ausmaßes des Zusammendrückens der Feder verbunden ist.

Eine Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur ist erläutert worden, aufweisend: Ein Tragelement, einen Verteiler, der mit dem Tragelement verbunden ist, um die Strömung bzw. den Durchsatz von Fluidmaterialien in der Vorrichtung zu steuern, eine radiale Aufweitungsanordnung, die mit dem Tragelement zum radialen Aufweiten des rohrförmigen Elements beweglich verbunden ist, und eine Kupplungsanordnung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Elements mit dem Tragelement. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Vorrichtung außerdem eine Kraftvervielfachungsanordnung, die mit dem Tragelement zum Anlegen einer axialen Kraft an die radiale Aufweitungsanordnung beweglich verbunden ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Verteiler einen Verengungsdurchlaß, der dazu ausgelegt ist, eine Kugel aufzunehmen, und ein Ventil zum Steuern des Durchsatzes bzw. der Strömung von Fluidmaterialien aus der Vorrichtung heraus. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Verteiler außerdem einen Schmutzschild zum Verhindern, daß Schmutz in die Vorrichtung eindringt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die radiale Aufweitungsanordnung einen Dorn, der mit dem Tragelement beweglich verbunden ist, und einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem Dorn verbunden ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die radiale Aufweitungsanordnung außerdem eine Schmierungsanordnung, die mit dem Dorn zum Bereitstellen eines Schmiermittels für die Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus und dem rohrförmigen Element verbunden ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die radiale Aufweitungsanordnung außerdem eine Vorbelastungsfederanordnung zum Anlegen einer axialen Kraft an den Dorn. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das rohrförmige Element einen oder mehrere Verbindungsschlitze, das Tragelement umfaßt einen oder mehrere Verbindungsschlitze, und die Verbindungsanordnung umfaßt einen Verbindungskörper, der mit dem Tragelement beweglich verbunden ist, und ein oder mehrere Verbindungselemente, die mit dem Verbindungskörper zum Eingriff mit den Verbindungsschlitzen des rohrförmigen Elements und des Tragelements verbunden sind.

Eine Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur ist außerdem erläutert worden, aufweisend ein ringförmiges Tragelement mit einem ersten Durchlaß, einen Verteiler, der mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist, aufweisend: Einen Verengungsdurchlaß, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist, um einen Fluidstopfen aufzunehmen, einen zweiten Durchlaß, der mit dem Verengungsdurchlaß fluidmäßig verbunden ist, einen dritten Durchlaß, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist, einen vierten Durchlaß, der mit dem dritten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist, eine oder mehrere Ventilkammern, die mit dem vierten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind und entsprechende bewegliche Ventilelemente enthalten, einen oder mehrere fünfte Durchlässe, die mit dem zweiten Durchlaß fluidmäßig verbunden und mit den entsprechenden Ventilkammern durch entsprechende bewegliche Ventilelemente steuerbar verbunden sind, einen oder mehrere sechste Durchlässe, die mit einem Bereich außerhalb des Verteilers und den entsprechenden Ventilkammern fluidmäßig verbunden sind, einen oder mehrere siebte Durchlässe, die mit den entsprechenden Ventilkammern und dem zweiten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind, und einen oder mehrere Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe, die mit dem vierten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind, eine Kraftvervielfachungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist, aufweisend: Ein Kraftvervielfachungsrohrelement, das mit dem Verteiler verbunden ist, eine ringförmige Kraftvervielfachungskolbenkammer, die durch den Raum zwischen dem ringförmigen Tragelement und dem Kraftvervielfachungsrohrelement festgelegt und mit den Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässen fluidmäßig verbunden ist, einen ringförmigen Kraftvervielfachungskolben, der in der ringförmigen Kraftvervielfachungskolbenkammer angeordnet und mit dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist, eine Kraftvervielfachungsbuchse, die mit dem ringförmigen Kraftvervielfachungskolben verbunden ist, ein Kraftvervielfachungsbuchsendichtungselement, welches mit dem ringförmigen Tragelement verbunden und mit der Kraftverfielfachungsbuchse zum Abdichten der Grenzfläche zwischen der Kraftvervielfachungsbuchse und dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist, eine ringförmige Kraftvervielfachungsaustragkammer, die durch den Raum zwischen dem ringförmigen Kraftvervielfachungskolben, der Kraftvervielfachungsbuchse und dem Kraftvervielfachungsbuchsenabdichtungselement beweglich verbunden ist, und einen Kraftvervielfachungsaustragdurchlaß, der mit der ringförmigen Kraftvervielfachungsaustragkammer und dem Innern des ringförmigen Tragelements fluidmäßig verbunden ist, ein aufweitbares rohrförmiges Element, eine radiale Aufweitungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist, aufweisend: Einen ringförmigen Dorn, der in der ringförmigen Kraftvervielfachungskolbenkammer angeordnet ist, einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem ringförmigen Dorn verbunden und mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element beweglich verbunden ist, eine Schmierungsanordnung, die mit dem ringförmigen Dorn zum Zuführen von Schmierung zu der Grenzfläche zwischen dem ringförmigen Aufweitungskonus und dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist, einen Zentrierer, der mit dem ringförmigen Dorn zum Zentrieren des ringförmigen Aufweitungskonus in dem aufweitbaren ringförmigen Element verbunden ist, und eine Vorbelastungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement zum Anlegen einer axialen Kraft an den ringförmigen Dorn beweglich verbunden ist, und eine Kupplungsverbindungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden und mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element lösbar verbunden ist, aufweisend: Ein rohrförmiges Verbindungselement, welches mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist und einen oder mehrere Rohrverbindungselementschlitze umfaßt, eine ringförmige Tragelementverbindungs- bzw. -kupplungsgrenzfläche, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist, aufweisend ein oder mehrere ringförmige Tragelementverbindungsgrenzflächenschlitze, und eine Verbindungs- bzw. Kupplungseinrichtung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Elements mit der ringförmigen Tragelementverbindungsgrenzfläche, aufweisend: Einen Verbindungseinrichtungskörper, der mit dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist, einen oder mehrere federnde Verbindungseinrichtungsarme, die sich ausgehend von dem Verbindungseinrichtungskörper erstrecken, und ein oder mehrere Verbindungseinrichtungsverbindungselemente, die sich ausgehend von entsprechenden Verbindungseinrichtungsarmen erstrecken und dazu ausgelegt sind, lösbar mit einem entsprechenden rohrförmigen Verbindungselement und ringförmigen Tragelementverbindungsschlitzen zusammenzupassen.

Ein Verfahren zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur ist erläutert worden, aufweisend die Schritte: Positionieren eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements in der vorab existierenden Struktur unter Verwendung eines Tragelements, Verschieben des Aufweitungskonus relativ zu dem rohrförmigen Element in der axialen Richtung, und Entkoppeln des Tragelements von dem rohrförmigen Element.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verschieben des Aufweitungskonus das Verschieben eines Kraftvervielfachungskolbens und das Anlegen einer axialen Kraft an den Aufweitungskonus unter Verwendung des Kraftvervielfachungskolbens. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verschieben des Aufweitungskonus das Anlegen eines Fluiddrucks an den Aufweitungskonus. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verschieben des Kraftvervielfachungskolbens das Anlegen eines Fluiddrucks an den Kraftvervielfachungskolben. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Anlegen von Fluiddruck an den Aufweitungskonus. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Entkoppeln das Verschieben des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen Element in einer ersten Richtung, und das Verschieben des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen in einer zweiten Richtung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Entkoppeln das Drehen des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen Element und das Verschieben des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen Element in axialer Richtung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Verschieben des Aufweitungskonus, das Einspritzen eines aushärtbaren Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem vor dem Entkoppeln das Aushärten des aushärtbaren Fluiddichtungsmaterials.

Eine Vorrichtung ist erläutert worden, die eine vorab existierende Struktur und ein radial aufgeweitetes rohrförmiges Element umfaßt, das mit der vorab existierenden Struktur durch folgenden Prozeß verbunden wurde: Positionieren eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements in der vorab existierenden Struktur unter Verwendung eines Tragelements, Verschieben des Aufweitungskonus relativ zu dem rohrförmigen Element in der axialen Richtung, und Entkoppeln des Tragelements von dem rohrförmigen Element. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verschieben des Aufweitungskonus das Verschieben eines Kraftvervielfachungskolbens und das Anlegen einer axialen Kraft an den Aufweitungskonus unter Verwendung des Kraftvervielfachungskolbens. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verschieben des Aufweitungskonus das Anlegen eines Fluiddrucks an den Aufweitungskonus. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verschieben des Kraftvervielfachungskolbens das Anlegen eines Fluiddrucks an den Kraftvervielfachungskolben. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem das Anlegen eines Fluiddrucks an den Aufweitungskonus. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Entkoppeln das Verschieben des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen Element in einer ersten Richtung und das Verschieben des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen Element in einer zweiten Richtung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Entkoppeln das Drehen des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen Element und das Verschieben des Tragelements relativ zu dem rohrförmigen Element in axialer Richtung. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem vor dem Verschieben des Aufweitungskonus das Einspritzen eines aushärtbaren Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Verfahren außerdem vor dem Entkoppeln das Aushärten des aushärtbaren Fluiddichtungsmaterials.

Obwohl beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und erläutert wurden, ist sie zahlreichen Modifikationen, Abwandlungen und äquivalenten Ausbildung zugänglich, die sämtlich im Umfang der anliegenden Ansprüche liegen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend:

    Ein erstes Tragelement mit einem ersten Fluiddurchlaß,

    einen Verteiler, der mit dem Tragelement verbunden ist und aufweist:

    Einen zweiten Fluiddurchlaß, der mit dem ersten Fluiddurchlaß verbunden ist und einen Verengungsdurchlaß umfaßt, der dazu ausgelegt ist, einen Stopfen aufzunehmen,

    einen dritten Durchlaß, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist, und

    einen vierten Fluidurchlaß, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist,

    ein zweites Tragelement, das mit dem Verteiler verbunden ist und einen fünften Fluiddurchlaß aufweist, der mit dem zweiten Fluiddurchlaß verbunden ist,

    einen Aufweitungskonus, der mit dem zweiten Tragelement verbunden ist,

    ein rohrförmiges Element, das mit dem ersten Tragelement verbunden ist und ein oder mehrere Dichtungselemente umfaßt, die auf einer Außenseite angeordnet sind,

    eine erste innere Kammer, die durch den Teil des rohrförmigen Elements über dem Verteiler festgelegt ist, wobei die erste innere Kammer mit dem vierten Fluiddurchlaß verbunden ist,

    eine zweite innere Kammer, die durch den Teil des rohrförmigen Elements zwischen dem Verteiler und dem Aufweitungskonus festgelegt ist, wobei die zweite innere Kammer mit dem dritten Fluiddurchlaß verbunden ist,

    eine dritte innere Kammer, die durch den Teil des rohrförmigen Elements unter dem Aufweitungskonus festgelegt ist, wobei die dritte innere Kammer mit dem fünften Fluiddurchlaß verbunden ist, und

    einen Schuh, der mit dem rohrförmigen Element verbunden ist, aufweisend:

    Einen Verengungsdurchlaß, der mit der dritten inneren Kammer verbunden und dazu ausgelegt ist, einen Wischeranker aufzunehmen, und

    einen sechsten Fluiddurchlaß, der mit dem Verengungsdurchlaß verbunden ist.
  2. 2. Verfahren zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, umfassend die Schritte:

    Positionieren eines Tragelements, eines Aufweitungskonus und eines rohrförmigen Elements in einer vorab existierenden Struktur,

    Einspritzen einer ersten Menge eines Fluidmaterials in die vorab existierende Struktur unter dem Aufweitungskonus, und

    Einspritzen einer zweiten Menge von Fluidmaterial in die vorab existierende Struktur über dem Aufweitungskonus.
  3. 3. Vorrichtung, aufweisend:

    Eine vorab existierende Struktur, und

    ein aufgeweitetes rohrförmiges Element, welches mit der vorab existierenden Struktur verbunden ist,

    wobei das aufgeweitete rohrförmige Element mit der vorab existierenden Struktur durch folgenden Prozeß verbunden wird:

    Positionieren eines Tragelements, eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements in der vorab existierenden Struktur,

    Einspritzen einer ersten Menge von Fluidmaterial in die vorab existierende Struktur unter dem Aufweitungskonus, und

    Einspritzen einer zweiten Menge von Fluidmaterial in die vorab existierende Struktur über dem Aufweitungskonus.
  4. 4. Vorrichtung zum Verbinden von zwei Elementen, aufweisend:

    Ein Tragelement mit einem oder mehreren Tragelementschlitzen,

    ein rohrförmiges Element mit einem oder mehreren Rohrelementschlitzen und

    eine Kupplung bzw. Verbindung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Elements mit dem Tragelement, aufweisend:

    einen Verbindungskörper, der mit dem Tragelement verbunden ist,

    eine oder mehrere Verbindungsarme, die sich ausgehend von dem Verbindungskörper erstrecken, und

    Verbindungselemente, die sich ausgehend von den entsprechenden Kupplungsarmen erstrecken und dazu ausgelegt sind, mit dem entsprechenden Tragelement und den Rohrelementschlitzen zusammenzupassen.
  5. 5. Verfahren zum Verbinden eines ersten Elements mit einem zweiten Element, aufweisend:

    Bilden eines ersten Satzes von Verbindungsschlitzen in dem ersten Element,

    Bilden eines zweiten Satzes von Verbindungsschlitzen in dem zweiten Element,

    Ausrichten der ersten und zweiten Paare von Verbindungsschlitzen, und

    Einführen von Kupplungselementen in jedes der Paare von Verbindungsschlitzen.
  6. 6. Vorrichtung zum Steuern des Durchsatzes bzw. der Strömung von Fluidmaterialien in einem Gehäuse, aufweisend:

    Einen ersten Durchlaß in dem Gehäuse,

    einen Verengungsdurchlaß in dem Gehäuse, der mit dem ersten Durchlaß verbunden und dazu ausgelegt ist, einen Stopfen aufzunehmen,

    einen zweiten Durchlaß in dem Gehäuse in fluidmäßiger Verbindung mit dem Verengungsdurchlaß,

    einen dritten Durchlaß in dem Gehäuse, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist,

    ein oder mehrere Ventilkammern in dem Gehäuse, die fluidmäßig mit dem dritten Durchlaß verbunden sind und bewegliche Ventilelemente umfassen,

    einen vierten Durchlaß in dem Gehäuse, der fluidmäßig mit den Ventilkammern und einem Bereich außerhalb des Gehäuses verbunden ist,

    einen fünften Durchlaß in dem Gehäuse, der fluidmäßig mit dem zweiten Durchlaß verbunden und mit den Ventilkammern durch entsprechende Ventilelemente steuerbar verbunden ist, und

    einen sechsten Durchlaß in dem Gehäuse, der mit dem zweiten Durchlaß und den Ventilkammern fluidmäßig verbunden ist.
  7. 7. Verfahren zum Steuern des Durchsatzes bzw. der Strömung von Fluidmaterialien in einem Gehäuse mit einem Einlaßdurchlaß und einem Auslaßdurchlaß, umfassend die Schritte:

    Einspritzen von Fluidmaterialien in den Einlaßdurchlaß,

    Blockieren bzw. Versperren des Einlaßdurchlasses, und

    Öffnen des Auslaßdurchlasses.
  8. 8. Vorrichtung, aufweisend:

    Ein erstes rohrförmiges Element,

    ein zweites rohrförmiges Element, das in dem ersten rohrförmigen Element angeordnet und mit diesem verbunden ist,

    eine erste ringförmige Kammer, die durch den Raum zwischen den ersten und zweiten rohrförmigen Elementen festgelegt ist,

    einen ringförmigen Kolben, der mit dem zweiten rohrförmigen Element beweglich verbunden und in der ersten ringförmigen Kammer angeordnet ist,

    eine ringförmige Buchse, die mit dem ringförmigen Kolben verbunden und in der ersten ringförmigen Kammer angeordnet ist,

    ein drittes ringförmiges Element, das mit dem zweiten ringförmigen Element verbunden und darin angeordnet sowie beweglich mit der ringförmigen Buchse verbunden ist,

    eine zweite ringförmige Kammer, die durch den Raum zwischen dem ringförmigen Kolben, dem dritten ringförmigen Element, dem zweiten rohrförmigen Element und der ringförmigen Buchse festgelegt ist,

    einen Einlaßdurchlaß, der mit der ersten ringförmigen Kammer fluidmäßig verbunden ist, und

    einen Auslaßdurchlaß, der mit der zweiten ringförmigen Kammer fluidmäßig verbunden ist.
  9. 9. Verfahren zum Anlegen einer axialen Kraft an einen ersten Kolben, der in einer ersten Kolbenkammer angeordnet ist, aufweisend den Schritt: Anlegen einer axialen Kraft an einen ersten Kolben unter Verwendung eines zweiten Kolbens, der in der ersten Kolbenkammer angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung zum radialen Aufweiten eines rohrförmigen Elements, aufweisend:

    Ein Tragelement,

    ein rohrförmiges Element, das mit dem Tragelement verbunden ist,

    einen Dorn, der mit dem Tragelement beweglich verbunden und in dem rohrförmigen Element angeordnet ist,

    einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem Dorn verbunden und mit dem rohrförmigen Element zum radialen Aufweiten des rohrförmigen Elements beweglich verbunden ist, und

    eine Schmierungsanordnung, die mit dem Dorn zum Zuführen von Schmiermittel zu dem ringförmigen Aufweitungskonus verbunden ist, aufweisend:

    Ein Dichtungselement, das mit dem ringförmigen Element verbunden ist,

    einen Schmiermittelkörper, der in der ringförmigen Kammer angeordnet ist, die durch den Raum zwischen dem Dichtungselement, dem ringförmigen Element und dem rohrförmigen Element festgelegt ist, und

    einen Schmiermittelzufuhrdurchlaß, der mit dem Schmiermittelkörper und dem ringförmigen Aufweitungskonus zum Zuführen von Schmiermittel zu dem ringförmigen Aufweitungskonus fluidmäßig verbunden ist.
  11. 11. Verfahren zum Betreiben einer Vorrichtung zum radialen Aufweiten eines rohrförmigen Elements, das einen Aufweitungskonus enthält, aufweisend die Schritte:

    Schmieren der Grenzfläche zwischen dem Aufweitungskonus und dem rohrförmigen Element,

    zentrales Positionieren des Aufweitungskonus in dem rohrförmigen Element, und

    Anlegen einer im wesentlichen konstanten Kraft an das rohrförmige Element vor Beginn eines radialen Aufweitungsprozesses.
  12. 12. Vorrichtung, aufweisend:

    Ein Tragelement,

    ein rohrförmiges Element, das mit dem Tragelement verbunden ist,

    einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem Tragelement und dem rohrförmigen Element beweglich verbunden und in dem rohrförmigen Element zum radialen Aufweiten des rohrförmigen Elements angeordnet ist, und

    eine Vorbelastungsanordnung zum Anlegen einer axialen Kraft an den ringförmigen Aufweitungskonus, aufweisend:

    eine komprimierte Feder, die mit dem Tragelement zum Anlegen der axialen Kraft an den ringförmigen Aufweitungskonus verbunden ist, und

    einen Abstandhalter, der mit dem Tragelement zum Steuern des Ausmaßes der Federkompression verbunden ist.
  13. 13. Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend:

    Ein Tragelement,

    einen Verteiler, der mit dem Tragelement zum Steuern des Durchsatzes bzw. der Strömung von Fluidmaterialien in der Vorrichtung verbunden ist,

    eine radiale Aufweitungsanordnung, die mit dem Tragelement zum radialen Aufweiten des rohrförmigen Elements beweglich verbunden ist, und

    eine Kupplungsanordnung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Elements mit dem Tragelement.
  14. 14. Vorrichtung zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend:

    Ein ringförmiges Tragelement mit einem ersten Durchlaß,

    einen Verteiler, der mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und aufweist:

    Einen Verengungsdurchlaß, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden und dazu ausgelegt ist, einen Fluidstopfen aufzunehmen,

    einen zweiten Durchlaß, der mit dem Verengungsdurchlaß fluidmäßig verbunden ist,

    einen dritten Durchlaß, der mit dem ersten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist,

    einen vierten Durchlaß, der mit dem dritten Durchlaß fluidmäßig verbunden ist,

    eine oder mehrere Ventilkammern, die mit dem vierten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind und entsprechende bewegliche Ventilelemente umfassen,

    einen oder mehrere fünfte Durchlässe, die mit dem zweiten Durchlaß fluidmäßig verbunden und mit entsprechenden Ventilkammern durch entsprechende bewegliche Ventilelemente steuerbar verbunden sind,

    einen oder mehrere sechste Durchlässe, die mit einem Bereich außerhalb des Verteilers und entsprechenden Ventilkammern fluidmäßig verbunden sind,

    einen oder mehrere siebte Durchlässe, die mit entsprechenden Ventilkammern und dem zweiten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind, und

    einen oder mehrere Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässe, die mit dem vierten Durchlaß fluidmäßig verbunden sind,

    eine Kraftvervielfachungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und aufweist:

    Ein rohrförmiges Kraftvervielfachungselement, das mit dem Verteiler verbunden ist,

    eine ringförmige Kraftvervielfachungskolbenkammer, die mit dem Raum zwischen dem ringförmigen Tragelement und dem rohrförmigen Kraftvervielfachungselement festgelegt und mit den Kraftvervielfachungszufuhrdurchlässen fluidmäßig verbunden ist,

    einen ringförmigen Kraftvervielfachungskolben, der in der ringförmigen Kraftvervielfachungskolbenkammer angeordnet und mit dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist,

    eine Kraftvervielfachungsbuchse, die mit dem ringförmigen Kraftvervielfachungskolben verbunden ist,

    ein Kraftvervielfachungsbuchsendichtungselement, das mit dem ringförmigen Tragelement verbunden und mit der Kraftvervielfachungsbuchse zum Abdichten der Grenzfläche zwischen der Kraftvervielfachungsbuchse und dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist,

    eine ringförmige Kraftvervielfachungsaustragkammer, die mit dem Raum zwischen dem ringförmigen Kraftvervielfachungskolben, der Kraftvervielfachungsbuchse und dem Kraftvervielfachungsbuchsendichtungselement verbunden ist, und

    einen Kraftvervielfachungsaustragdurchlaß, der mit der ringförmigen Kraftvervielfachungsaustragkammer und dem Innern des ringförmigen Tragelements fluidmäßig verbunden ist,

    ein aufweitbares rohrförmiges Element,

    eine radiale Aufweitungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und aufweist:

    Einen ringförmigen Dorn, der in der ringförmigen Kraftvervielfachungskolbenkammer angeordnet ist,

    einen ringförmigen Aufweitungskonus, der mit dem ringförmigen Dorn verbunden und mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element beweglich verbunden ist,

    eine Schmierungsanordnung, die mit dem ringförmigen Dorn zum Zuführen von Schmiermittel zu der Grenzfläche zwischen dem Ringaufweitungskonus und dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist,

    einen Zentrierer, der mit dem ringförmigen Dorn zum Zentrieren des ringförmigen Aufweitungskonus in dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist, und

    eine Vorbelastungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement zum Anlegen axialer Kraft an den ringförmigen Dorn beweglich verbunden ist, und

    eine Kupplungsanordnung, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden und mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element lösbar verbunden ist, aufweisend:

    Ein ringförmiges Verbindungselement, welches mit dem aufweitbaren rohrförmigen Element verbunden ist und eine oder mehrere rohrförmige Verbindungselementschlitze aufweist,

    eine ringförmige Tragelementverbindungsgrenzfläche, die mit dem ringförmigen Tragelement verbunden ist und einen oder mehrere ringförmige Tragelementverbindungsgrenzflächenschlitze umfaßt, und

    eine Verbindungs- bzw. Kupplungseinrichtung zum lösbaren Verbinden des rohrförmigen Verbindungselements mit der ringförmigen Tragelementverbindungsgrenzfläche, aufweisend:

    einen Verbindungseinrichtungskörper, der mit dem ringförmigen Tragelement beweglich verbunden ist,

    ein oder mehrere federnde bzw. elastische Verbindungseinrichtungsarme, die sich ausgehend von dem Verbindungseinrichtungskörper erstrecken, und

    ein oder mehrere Verbindungseinrichtungsverbindungselemente, die sich ausgehend von den entsprechenden Verbindungseinrichtungsarmen erstrecken und dazu ausgelegt sind, mit einem entsprechenden rohrförmigen Verbindungselement und ringförmigen Tragelementverbindungsschlitzen lösbar zusammenzupassen.
  15. 15. Verfahren zum Verbinden eines rohrförmigen Elements mit einer vorab existierenden Struktur, aufweisend die Schritte:

    Positionieren eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements in der vorab existierenden Struktur unter Verwendung eines Tragelements,

    Verschieben des Aufweitungskonus relativ zu dem rohrförmigen Element in axialer Richtung, und

    Entkoppeln des Tragelements von dem rohrförmigen Element.
  16. 16. Vorrichtung, aufweisend:

    Eine vorab existierende Struktur, und

    ein radial aufgeweitetes rohrförmiges Element, welches mit der vorab existierenden Struktur durch folgenden Prozeß verbunden wird:

    Positionieren eines Aufweitungskonus und des rohrförmigen Elements innerhalb der vorab existierenden Struktur unter Verwendung eines Tragelements,

    Verschieben des Aufweitungskonus relativ zu dem rohrförmigen Element in der axialen Richtung, und

    Entkoppeln des Tragelements von dem rohrförmigen Element.






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