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Dokumentenidentifikation DE10000439A1 26.10.2000
Titel Impuls-Erzeugungsschaltkreis
Anmelder NEC Corporation, Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Maruyama, Shigeru, Kawasaki, Kanagawa, JP
Vertreter PAe Splanemann Reitzner Baronetzky Westendorp, 80469 München
DE-Anmeldedatum 07.01.2000
DE-Aktenzeichen 10000439
Offenlegungstag 26.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2000
IPC-Hauptklasse H03L 7/24
Zusammenfassung Die vorliegende Erfindung beschreibt einen Impuls-Erzeugungsschaltkreis, welcher einen Oszillator-Schaltkreis 1 aufweist, der ein Eingangs-Taktsignal empfängt, ferner einen P-Kanal-MOS-Transistor 2 mit einem an den Ausgang des Oszillator-Schaltkreises angeschlossenen Gate, einen Verzögerungsschaltkreis 4 mit einem Eingang, der mit einer Ausgangsleitung 10 verbunden ist, einen Oszillator-Schaltkreis 5 mit einem Eingang, der an einen Ausgang des Verzögerungsschaltkreises 4 angeschlossen ist, einen N-Kanal-MOS-Transistor 3 mit einem an den Ausgang des Oszillator-Schaltkreises 5 angeschlossenen Gate, einen Inverter 6, welcher einen Eingang aufweist, der mit dem Ausgang des Oszillator-Schaltkreises 1 verbunden ist, einen Verzögerungsschaltkreis 7 mit einem Eingang, der an die Ausgangsleitung 10 angeschlossen ist, eine UND-Schaltung 8, welche ein Ausgangssignal des Inverters 6 sowie ein Ausgangssignal des Verzögerungsschaltkreises 7 empfängt, und einen N-Kanal-MOS-Transistor 9 mit einem an den Ausgang der UND-Schaltung angeschlossenen Gate. In dem Fall, daß die Ausgangsleitung 10 im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel aufweist, falls das Eingangs-Taktsignal von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel übergeht, nimmt das Ausgangssignal des Verzögerungsschaltkreises 7, dessen Eingang mit der Ausgangsleitung 10 verbunden ist, den hohen Pegel ein, und das Ausgangssignal des Inverters 6 weist einen hohen Pegel auf, so daß die UND-Schaltung 8 den N-Kanal-MOS-Transistor 9 ...

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Impuls-Erzeugungsschaltkreis und insbesondere einen Impuls-Erzeugungsschaltkreis, der fähig ist, einen internen Taktimpuls mit einer konstanten Impulsdauer zu erzeugen, welche von der Einschaltdauer eines externen Eingangs-Taktsignals unabhängig ist.

In einer Halbleitervorrichtung, welche in Synchronisation mit einem Eingangs-Taktsignal arbeitet, das von einem externen Steuersystem geliefert wird, geht man davon aus, daß eine erforderliche Zeit für eine interne Operation in der Halbleitervorrichtung beispielsweise 1,5 ns beträgt, und eine Zeit, die für eine rücksetzende Operation benötigt wird, ist z. B. 1,5 ns beträgt, und ferner wird eine aktive Operation bei einem hohen Pegel "H" eines Taktsignals und die Rücksetzoperation bei einem niedrigen Pegel "L" des Taktsignals durchgeführt, und eine Periodendauer des Taktsignals beträgt 4 ns. In diesem Fall können, falls die Dauer des hohen Pegels "H" eines internen Takts auf ungefähr 2 ns festgelegt ist, sowohl die aktive Operation als auch die Rücksetzoperation mit einer Abweichung von ungefähr 0,5 ns ausgeführt werden.

Falls jedoch die Dauer des hohen Pegels "H" des internen Taktsignals abhängig von der Einschaltdauer des externen Taktsignals variiert, kann die aktive Operation weder bei der Dauer des hohen Pegels von 1 ns durchgeführt werden, noch kann die Rücksetzoperation mit 1 ns erfolgen.

Um den oben erwähnten Nachteil zu vermeiden, wurde ein Impuls- Erzeugungsschaltkreis, welcher zur Erzeugung eines internen Taktsignals unabhängig von der Einschaltdauer des externen Taktsignals fähig ist, vorgeschlagen, wie es in Fig. 6 dargestellt ist.

Der in Fig. 6 dargestellte Impuls-Erzeugungsschaltkreis umfaßt einen Oszillator-Schaltkreis 21, welcher auf einen Übergang eines Eingangs-Taktsignals von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel anspricht und zur Erzeugung eines abwärts gerichteten Impuls dient, einen P-Kanal-MOS-Transistor 22 mit einem an eine Hochspannungsversorgung angeschlossenen Source-Anschluß, einem Gate, das mit einem Ausgang des Oszillator- Schaltkreis 21 verbunden ist, und einem Drain-Anschluß, der mit der Ausgangsleitung 28 verbunden ist, weiter einen N-Kanal-MOS-Transistor 23 mit einem Drainanschluß, der mit der Ausgangsleitung 28 verbunden ist, einem mit einem Ausgang eines anderen Oszillator-Schaltkreis 25 verbundenen Gate und einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß, ein Verzögerungsschaltkreis 24 mit einem Eingang, der an die Ausgangsleitung 28 angeschlossen ist sowie einem Ausgang, der mit dem Eingang des Oszillator-Schaltkreis 25 verbunden ist, wobei der Eingang des Oszillator-Schaltkreis 25 mit dem Ausgang des Verzögerungsschaltkreises 24 verbunden ist und der Ausgang des Oszillator-Schaltkreis an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 23 angeschlossen ist, und einen weiteren N-Kanal-MOS-Transistor 26 mit einem Drain-Anschluß, der mit der Ausgangsleitung 28 verbunden ist, einem an den Einschalt-Schaltkreis 27 angeschlossenen Gate und einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß.

Im folgenden wird ein Betrieb des im Stand der Technik bekannten Impuls-Erzeugungsschaltkreises, welcher in Fig. 6 dargestellt ist, beschrieben. Sobald das Ausgangssignal des Impuls- Erzeugungsschaltkreises des Stands der Technik, wie er in Fig. 6 dargestellt ist, im anfänglichen Zustand einen niedrigen Pegel "L" aufweist, erzeugt der Oszillator-Schaltkreis 21 einen abwärts gerichteten Impuls als Antwort auf einen Übergang des Eingangs-Taktsignals von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel. Falls der Oszillator-Schaltkreis 21 den abwärtsgerichteten Impuls erzeugt, wird der P-Kanal-MOS-Transistor 22 eingeschaltet, so daß die Ausgangsleitung 28 des Impuls-Erzeugungsschaltkreises auf einen hohen Pegel "H" gebracht wird.

Als Antwort auf den Übergang der Ausgangsleitung 28 von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel, erzeugt der Oszillator- Schaltkreis 25 nach einer Verzögerung der Verzögerungsschaltung 24 einen aufwärts gerichteten Impuls, und der aufwärts gerichtete Impuls wird an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 23 angelegt. Daraus resultiert, daß der N-Kanal-MOS-Transistor 23 eingeschaltet wird, so daß die Ausgangsleitung 28 des Impuls-Erzeugungsschaltkreis auf den niedrigen Pegel "L" gebracht wird.

Auf diese Weise kann in dem in Fig. 6 dargestellten Impuls- Erzeugungsschaltkreis sogar dann, wenn die Impulsdauer des externen Eingangs-Taktsignals kürzer wie die erforderliche Impulsdauer des internen Impulses ist, der intern erzeugte Impuls eine konstante Impulsdauer aufweisen, wobei die Impulsdauer durch die Verzögerungszeit der Verzögerungsschaltung 24 bestimmt ist.

In dem in Fig. 6 dargestellten Impuls-Erzeugungsschaltkreis jedoch bleibt das Ausgangssignal des Verzögerungsschaltkreises 24, der den Übergang des Ausgangssignals des Impuls-Erzeugungsschaltkreises von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel verzögern soll, auf dem hohen Pegel "H", wie es in Fig. 7 dargestellt ist, falls das Ausgangssignal des Impuls-Erzeugungsschaltkreis im anfänglichen Zustand den hohen Pegel "H" aufweist. Aus diesem Grund bleibt das Ausgangssignal des Oszillator-Schaltkreises 25, welcher den aufwärts gerichteten Impuls ansprechend auf den Übergang des Ausgangssignals des Verzögerungsschaltkreises 24 von niedrigen Pegel auf den hohen Pegel erzeugen soll, ebenfalls auf dem niedrigen Pegel "L" fixiert. Folglich bleibt das Ausgangssignal des Impuls-Erzeugungsschaltkreises auf dem hohen Pegel "H" fixiert, ungeachtet des Eingangs-Taktsignals.

Um den gerade oben erwähnten Nachteil zu vermeiden, weist der in Fig. 6 dargestellte Impuls-Erzeugungsschaltkreis den Einschalt-Schaltkreis 27 auf, welcher so arbeitet, daß das Ausgangssignal während einer Einschaltzeit zwingend auf den niedrigen Pegel "L" gebracht wird. Wie es in Fig. 8 dargestellt ist, schaltet der Einschalt-Schaltkreis 27 den N-Kanal- MOS-Transistor 26 ein, damit dieser das Ausgangssignal zwingend auf den niedrigen Pegel "L" bringt, sobald sich eine Netzspannung Vcc als Ergebnis des Einschaltens erhöht, falls die Netzspannung Vcc einen vorgegebenen Pegel übersteigt. Da der Einschalt-Schaltkreis jedoch in keiner anderen Situation mit Ausnahme der Einschaltzeit in Betrieb ist, kann der oben erwähnte Nachteil nicht vollständig beseitigt werden.

KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist dementsprechend eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Impuls-Erzeugungsschaltkreis zu schaffen, der das oben erwähnte Problem der im Stand der Technik bekannten Vorrichtung löst.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Impuls-Erzeugungsschaltkreis zu schaffen, welcher dazu fähig ist, eine normale Impuls-Erzeugungsoperation zu realisieren, auch dann, wenn der Pegel des Ausgangssignals im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel aufweist.

Diese oben erwähnten Aufgaben und noch andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden gemäß der vorliegenden Erfindung mit Hilfe eines Impuls-Erzeugungsschaltkreises erzielt, welcher eine erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung umfaßt, die ein Eingangs-Taktsignal für die Erzeugung eines ersten Impulses in Synchronisation mit dem Taktsignal empfängt, einen ersten P- Kanal-MOS-Transistor mit einem Source-Anschluß, der mit der Hochspannungsversorgung verbunden ist, einem Gate, das an den Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung angeschlossen ist und einem mit der Ausgangsleitung verbundenen Drain-Anschluß, eine erste Verzögerungsvorrichtung, welche eine erste vorbestimmte Verzögerungszeit und einen Eingang aufweist, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist, eine zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung mit einem Eingang, der mit dem Ausgang der ersten Verzögerungsvorrichtung verbunden ist und für die Erzeugung eines zweiten Impulses in Synchronisation mit einem Pegelübergang des Ausgangsignals der ersten Verzögerungsvorrichtung sorgt, einen ersten N-Kanal-MOS-Transistor mit einem Drainanschluß, der an die Ausgangsleitung angeschlossen ist, einem mit dem Ausgang der zweiten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbundenen Gate sowie einem mit Masse verbundenen Source- Anschluß, und eine Erfassungsvorrichtung, die mit dem Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung sowie auch mit der Ausgangsleitung verbunden ist und dazu dient, die Ausgangsleitung auf einen niedrigen Pegel zu bringen, sobald das Eingangs-Taktsignal von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel übergeht und die Bedingung geschaffen ist, daß die Ausgangsleitung einen hohen Pegel aufweist.

In einer Ausführungsform des oben erwähnten Taktimpuls-Erzeugungsschaltkreises weist die Erfassungvorrichtung eine zweite Verzögerungsvorrichtung mit einer zweiten vorbestimmten Verzögerungszeit sowie einen Eingang auf, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist, eine Invertervorrichtung mit einem an den Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung angeschlossenen Eingang, eine UND-Schaltung, welche ein Ausgangssignal der Invertervorrichtung und ein Ausgangssignal der zweiten Verzögerungsvorrichtung empfängt, und einen zweiten N-Kanal-MOS- Transistor mit einem Drainanschluß, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist, einem an den Ausgang der UND-Schaltung angeschlossenen Gate und einem mit Masse verbundenen Source- Anschluß.

Vorzugsweise ist die zweite vorbestimmte Verzögerungszeit der zweiten Verzögerungsvorrichtung länger als die Impulsdauer des ersten von der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung erzeugten Impulses. Zudem erzeugt die erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen abwärts gerichteten Impuls, und die zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen aufwärts gerichteten Impuls.

Entsprechend einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Impuls-Erzeugungsschaltkreis vorgesehen, welcher eine erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung umfaßt, wobei diese ein Eingangs-Taktsignal für die Erzeugung eines ersten Impulses in Synchronisation mit dem Taktsignal empfängt, ferner einen ersten N-Kanal-MOS-Transistor mit einem an eine Ausgangsleitung angeschlossenen Drain-Anschluß, einem mit einem Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbundenen Gate und einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß, eine erste Verzögerungsvorrichtung mit einer ersten vorbestimmten Verzögerungszeit und mit einem an die Ausgangsleitung angeschlossenen Eingang, eine zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung mit einem an den Ausgang der ersten Verzögerungsvorrichtung angeschlossenen Eingang für die Erzeugung eines zweiten Impulses in Synchronisation mit einem Pegelübergang des Ausgangssignals der ersten Verzögerungsvorrichtung, einen ersten P-Kanal-MOS-Transistor mit einem Source-Anschluß, der an eine Hochspannungsversorgung angeschlossen ist, einem mit einem Ausgang der zweiten Impuls- Erzeugungsvorrichtung verbundenen Gate sowie einem mit der Ausgangsleitung verbundenen Drain-Anschluß, und eine Erfassungsvorrichtung, welche mit dem Ausgang der ersten Impuls- Erzeugungsvorrichtung und zudem mit der Ausgangsleitung verbunden ist und dazu dient, die Ausgangsleitung auf einen hohen Pegel zu bringen, sobald das Eingangstaktsignal von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel in den Zustand übergeht, daß die Ausgangleitung einen niedrigen Pegel aufweist.

In einer Ausführungsform des oben erwähnten Taktsignal-Erzeugungsschaltkreises umfaßt die Erfassungsvorrichtung eine zweite Verzögerungsvorrichtung mit einer zweiten vorbestimmten Verzögerungszeit und einem an die Ausgangsleitung angeschlossenen Eingang, eine Invertervorrichtung mit einem Eingang, der an den Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung angeschlossen ist, eine ein Ausgangssignal der Invertervorrichtung und ein Ausgangssignal der zweiten Verzögerungsvorrichtung empfangende ODER-Schaltung, und einen zweiten P-Kanal-MOS- Transistor mit einem an die Hochspannungsversorgung angeschlossenen Source-Anschluß, einem Gate, das mit dem Ausgang der ODER-Schaltung verbunden ist und einem an die Ausgangsleitung angeschlossenen Drainanschluß.

Vorzugsweise ist die zweite vorbestimmte Verzögerungszeit der zweiten Verzögerungsvorrichtung länger als die Impulsdauer des ersten von der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung erzeugten Impulses. Zudem erzeugt die erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen aufwärts gerichteten Impuls, und die zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung erzeugt einen abwärts gerichteten Impuls.

Die obigen und weiteren Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Es zeigen:

Fig. 1 ein Schaltkreisdiagramm einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreis;

Fig. 2 ein Wellenformdiagramm, das eine Operation der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreises darstellt, sobald das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand eine niedrigen Pegel aufweist;

Fig. 3 ein Wellenformdiagramm, das eine Operation der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungssschaltkreis zeigt, sobald das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel aufweist;

Fig. 4 ein Wellenformdiagramm zur Darstellung einer notwendigen Verzögerungszeit der zweiten Verzögerungschaltung in der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreis;

Fig. 5 ein Schaltkreisdiagramm einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreis;

Fig. 6 ein Schaltkreisdiagramm eines im Stand der Technik bekannten Impuls-Erzeugungsschaltkreis;

Fig. 7 ein Wellenformdiagramm, das eine Operation des im Stand der Technik bekannten, in Fig. 6 dargestellten Impuls- Erzeugungsschaltkreis zeigt, sobald das Ausgangssignal im im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel aufweist; und

Fig. 8 ein Wellenformdiagramm zur Darstellung einer Operation des Einschalt-Schaltkreises, welcher in dem in Fig. 6 dargestellten Impuls-Erzeugungsschaltkreis des Stands der Technik vorgesehen ist.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Mit Bezug auf Fig. 1 ist ein Schaltkreisdiagramm einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreises dargestellt.

Die erste Ausführungsform des in Fig. 1 dargestellten Impuls- Erzeugungsschaltkreises weist einen Oszillator-Schaltkreis 1 auf, welcher ein externes Eingangs-Taktsignal zur Erzeugung eines abwärts gerichteten Impuls in Synchronisation mit dem externen Eingangs-Taktsignal empfängt, einen P-Kanal-MOS-Transistor 2 mit einem an die Hochspannungsversorgung angeschossenen Source-Anschluß, einem Gate, das an den Ausgang des Oszillator-Schaltkreises 1 angeschlossen ist und einem mit einer Ausgangsleitung 10 verbundenen Drain-Anschluß, einen N-Kanal- MOS-Transistor 3 mit einem Drainanschluß, der mit der Ausgangsleitung 10 verbunden ist, einem mit dem Ausgang eines Oszillator-Schaltkreises 5 verbundenen Gate sowie einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß, ein Verzögerungsschaltkreis 4, welche eine erste vorbestimmte Verzögerungszeit und einen mit der Ausgangsleitung 10 verbundenen Eingang aufweist, wobei ein Eingang des Oszillator-Schaltkeis 5 mit einem Ausgang des Verzögerungsschaltkreises 4 verbundenen ist und der Ausgang mit dem Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 3, einen Inverter 6 mit einem Eingang, der an den Ausgang des Oszillator-Schaltkreises 1 angeschlossen ist, ein Verzögerungsschaltkreis 7 mit einer zweiten vorbestimmten Verzögerungszeit und einem an die Ausgangsleitung 10 angeschlossenen Eingang, eine UND-Schaltung 8, welche ein Ausgangssignal des Inverters 6 und ein Ausgangssignal des Verzögerungsschaltkreises 7 empfängt, und ein N-Kanal-MOS-Transistor 9 mit einem Drain-Anschluß, der an die Ausgangsleitung 10 angeschlossen ist, einem mit dem Ausgang der UND-Schaltung 8 verbundenen Gate sowie einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß.

Der Oszillator-Schaltkreis 1 erzeugt den abwärts gerichteten Impuls ansprechend auf einen Übergang des externen Eingangs- Taktsignals von einem niedrigen Pegel zu einem hohen Pegel. Der P-Kanal-MOS-Transistor 2 wird ansprechend auf den abwärts gerichteten Impuls, der vom Oszillator-Schaltkreis 1 geliefert wird, eingeschaltet, so daß die Ausgangsleitung 10 auf einen hohen Pegel "H" gebracht wird.

Die erste vorbestimmte Verzögerungszeit der Verzögerungsschaltung 4 bestimmt eine Impulsdauer eines Impulses, der von der Ausgangsleitung 10 der dargestellten Impuls-Erzeugungsvorrichtung ausgegeben wird. Der Oszillator-Schaltkreis 5 erzeugt einen aufwärts gerichteten Impuls ansprechend auf einen Übergang des Ausgangssignals des Verzögerungsschaltkreises 4 von einem niedrigen in einen hohen Pegel, wobei der Eingang des Verzögerungsschaltkreises mit der Ausgangsleitung 10 verbunden ist. Als Antwort auf den aufwärts gerichteten Impuls, der vom Oszillator-Schaltkreis 5 ausgegeben wird, wird der N-Kanal- MOS-Transistor 3 eingeschaltet, so daß die Ausgangsleitung 10 auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht wird.

Der Inverter 6 erzeugt einen Impuls mit einer Phase, die der Phase des Ausgangssignals des Oszillator-Schaltkreises 1 entgegengesetzt ist. Die zweite vorbestimmte Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 7 ist länger als die Impulsdauer des vom Oszillator-Schaltkreis 1 erzeugten Impuls. Die UND-Schaltung 8 gibt einen hohen Pegel "H" an das Gate des N-Kanal-MOS- Transistors 9 aus, wenn der hohe Pegel "H" vom Verzögerungsschaltkreis 7 als Ergebnis des hohen Pegels der Ausgangsleitung 10 ausgegeben wird und der hohe Pegel "H" vom Inverter 6 ausgegeben wird. Ansprechend auf den von der UND-Schaltung 8 an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 9 angelegten hohen Pegels "H" wird der N-Kanal-MOS-Transistor 9 eingeschaltet, um die Ausgangsleitung 10 auf den niedrigen Pegel "L" zu bringen.

Als nächstes wird eine Operation des gezeigten Impuls-Erzeugungsschaltkreis beschrieben.

Zunächst wird eine Operation des gezeigten Impuls-Erzeugungsschaltkreis, wenn das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand einen niedrigen Pegel aufweist, mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben, wobei es sich hierbei um ein Wellenformdiagramm handelt, das eine Operation der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreis darstellt, sobald das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand einen niedrigen Pegel aufweist.

Falls das Eingangs-Taktsignal einen hohen Pegel "H" annimmt, erzeugt der Oszillator-Schaltkreis 1 einen abwärts gerichteten Impuls, welcher an das Gate des P-Kanal-MOS-Transistors 2 angelegt wird, so daß der P-Kanal-MOS-Transistor 2 während eines Niedrigpegel-Zeitraums des abwärts gerichteten Impuls eingeschaltet ist. Als Ergebnis wird die Ausgangsleitung 10 auf den hohen Pegel "H" gebracht.

Falls die Ausgangsleitung 10 auf den hohen Pegel "H" gebracht wird, erzeugt der Oszillator-Schaltkreis 5 den aufwärts gerichteten Impuls nach der Verzögerungszeit der Verzögerungsschaltung 4, deren Eingang mit der Ausgangsleitung 10 verbunden ist. Dieser aufwärts gerichtete Impuls wird an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 3 angelegt, so daß der N-Kanal- MOS-Transistor 3 eingeschaltet ist. Als Ergebnis davon wird die Ausgangsleitung 10 auf den niedrigen Pegel "L" gebracht.

Aus diesem Grund, falls das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand den niedrigen Pegel aufweist, setzt der dargestellte Impuls-Erzeugungsschaltkreis unmittelbar eine normale Impuls- Erzeugungsoperation zur Erzeugung eines aufwärts gerichteten Impuls mit der konstanten Impulsdauer, welche der Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 4 entspricht, in Gang.

Als nächstes wird mit Bezug auf Fig. 3 eine Operation des gezeigten Impuls-Erzeugungsschaltkreises beschrieben, wenn das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel aufweist, wobei Fig. 3 ein Wellenformdiagramm ist, das eine Operation der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreises darstellt, sobald das Ausganssignal im anfänglichen Zustand den hohen Pegel aufweist.

Falls das Eingangs-Taktsignal einen hohen Pegel "H" annimmt, erzeugt der Oszillator-Schaltkreis 1 einen abwärts gerichteten Impuls, welcher an das Gate des P-Kanal-MOS-Transistors 2 angelegt wird, so daß der P-Kanal-MOS-Transistor 2 während eines Niedrigpegel-Zeitraums des abwärts gerichteten Impuls eingeschaltet ist. Da die Ausgangsleitung 10 jedoch im anfänglichen Zustand den hohen Pegel "H" aufweist, bleibt die Ausgangsleitung 10 auf dem hohen Pegel "H".

Aus diesem Grund sind der Verzögerungsschaltkreis 4 und der Oszillator-Schaltkreis 5, welche ansprechend auf den Übergang der Ausgangsleitung 10 von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel arbeiten, nicht in Betrieb, was zu dem Ergebnis führt, daß das Ausgangssignal des Oszillator-Schaltkreis 5 auf dem niedrigen Pegel "L" fixiert bleibt. Dementsprechend bleibt die Ausgangsleitung 10 auf dem hohen Pegel "H" fixiert.

Zu diesem Zeitpunkt jedoch, da der Ausgang der Verzögerungsschaltung 7, deren Eingang mit der Ausgangsleitung 10 verbunden ist, den hohen Pegel "H" aufweist, und da der Inverter 6, der den abwärts gerichteten Impuls vom Oszillator-Schaltkreis 1 empfängt, einen aufwärts gerichteten Impuls erzeugt, erzeugt die UND-Schaltung 8 einen aufwärts gerichteten Impuls, der an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 9 angelegt wird, so daß sich der N-Kanal-MOS-Transistor 9 einschaltet. Als Ergebnis dazu wird die Ausgangsleitung 10 auf den niedrigen Pegel "L" gebracht. Dementsprechend, falls das Eingangs-Taktsignal vom niedrigen Pegel auf den hohen Pegel in einer anschließenden Periodendauer gebracht wird, bringt der dargestellte Impuls-Erzeugungsschaltkreis die Ausgangsleitung 10 auf den hohen Pegel "H". Dementsprechend wird ein aufwärts gerichteter Impuls mit einer konstanten Impulsdauer entsprechend der Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 4 auf der Ausgangsleitung 10 erzeugt, wie es in der rechten Hälfte von Fig. 3 dargestellt ist.

Auf diese Weise startet der gezeigte Impuls-Erzeugungsschaltkreis, sogar wenn das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand den hohen Pegel aufweist, die normale Impuls-Erzeugungsoperation nach einer Pseudooperation einer Periodendauer. Aus diesem Grund ist ein spezieller Schaltkreis, wie z. B. der Einschalt-Schaltkreis, für die Stabilisierung der Impulserzeugung nicht mehr länger erforderlich. Deshalb stellt ein Schaltkreis, der in Fig. 1 von einer gestrichelten Linie umgeben ist, eine Erfassungsvorrichtung dar, die dafür sorgt, daß die Ausgangsleitung auf einen niedrigen Pegel gebracht wird, wenn das Eingangs-Taktsignal von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel übergeht und die Bedingung vorliegt, daß die Ausgangsleitung einen hohen Pegel aufweist.

In der zuvor erwähnten Ausführungsform ist es erforderlich, daß die Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 7 länger eingestellt ist als die Impulsdauer des vom Oszillator-Schaltkreis 1 erzeugten Impuls. Falls die Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises kürzer als die Impulsdauer des vom Oszillator-Schaltkreis 1 erzeugten Impuls ist, tritt ein gemäß Fig. 4 dargestellter Nachteil auf, wobei Fig. 4 ein Wellenformdiagramm zur Darstellung der Operation der ersten Ausführungsform des Impuls-Erzeugungsschaltkreises ist, wenn die Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 7 kürzer als die Impulsdauer des vom Oszillator-Schaltkreis 1 erzeugten Impulses ist.

Falls die Verzögerungszeit, wie es in Fig. 4 dargestellt ist, des Verzögerungsschaltkreises 7 kürzer als die Impulsdauer des vom Oszillator-Schaltkreis 1 erzeugten Impulses ist, erreicht das Ausgangssignal des Verzögerungsschaltkreises 7 den hohen Pegel "H", bevor der Ausgang des Inverters 6, welcher das Ausgangssignal des Oszillator-Schaltkreises 1 empfängt, den niedrigen Pegel "L" annimmt, woraus resultiert, daß das Ausgangssignal der UND-Schaltung 8 sofort den hohen Pegel "H" annimmt. Aus diesem Grund wird die Spannung der Ausgangsleitung fälschlicherweise herabgesetzt, woraus ein Fehler im Betrieb des Impuls-Erzeugungsschaltkreises entsteht.

Im folgenden wird eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Impuls-Erzeugungsschaltkreis mit Bezug auf Fig. 5 beschrieben, wobei Fig. 5 ein Schaltkreisdiagramm der zweiten Ausführungsform des Impuls-Erzeugungsschaltkreis darstellt.

Die zweite Ausführungsform des in Fig. 5 dargestellten Impuls- Erzeugungsschaltkreis weist einen Oszillator-Schaltkreis 11 auf, der ein externen Eingangs-Taktsignal für die Erzeugung eines aufwärts gerichteten Impulses in Synchronisation mit dem externen Eingang-Taktsignal erzeugt, einen N-Kanal-MOS-Transistor 12 mit einem an die Ausgangsleitung 20 angeschlossenen Drain-Anschluß, einem Gate, das mit dem Ausgang des Oszillator-Schaltkreis 11 verbunden ist und einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß, einen P-Kanal-MOS-Transistor 13 mit einem Source-Anschluß, der an die Hochspannungsversorgung angeschlossen ist, einem mit einem Ausgang eines Oszillator- Schaltkreises 15 verbundenen Gate und einem Drain-Anschluß, welcher mit der Ausgangsleitung 20 verbunden ist, ein Verzögerungsschaltkreis 14 mit einer ersten vorbestimmten Verzögerungszeit und mit einem Eingang, der mit der Ausgangsleitung 20 verbunden ist, wobei der Oszillator-Schaltkreis 15 mit einem an den Ausgang des Verzögerungsschaltkreises 14 angeschlossenen Eingang sowie einem mit dem Gate des P-Kanal-MOS- Transistor 13 verbundenen Ausgang versehen ist, einen Inverter 16, welcher einen mit dem Ausgang des Oszillator-Schaltkreis 11 verbundenen Eingang aufweist, einen Verzögerungsschaltkreis 17, welcher eine zweite vorbestimmte Verzögerungszeit und einen Eingang aufweist, der mit der Ausgangsleitung 20 verbunden ist, eine ODER-Schaltung 18, welche das Ausgangssignal des Inverters 16 und ein Ausgangssignal des Verzögerungsschaltkreises 17 empfängt, und einen P-Kanal-MOS-Transistor 19 mit einem Source-Anschluß, der an die Hochspannungsversorgung angeschlossen ist, einem Gate, das mit dem Ausgang der ODER- Schaltung 18 verbunden ist und einem an die Ausgangsleitung 20 angeschlossenen Drain-Anschluß.

Der Oszillator-Schaltkreis 11 erzeugt den aufwärts gerichteten Impuls ansprechend auf einen Übergang des externen Eingangs- Taktsignals von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel. Der N-Kanal MOS-Transistor 12 schaltet sich als Antwort auf den aufwärts gerichteten Impuls, welcher vom Oszillator- Schaltkreis 11 geliefert wird, ein, so daß die Ausgangsleitung 20 auf einen niedrigen Pegel "L" gebracht wird.

Die erste vorbestimmte Verzögerungszeit der Verzögerungsschaltung 14 bestimmt eine Impulsdauer eines von der Ausgangsleitung 20 des dargestellten Impuls-Erzeugungsschaltkreises ausgegebenen Impulses. Der Oszillator-Schaltkreis 15 erzeugt einen abwärts gerichteten Impuls ansprechend auf einen Übergang des Ausgangssignals des Verzögerungsschaltkreises 14 von einem hohen Pegel auf einen niedrigen Pegel, wobei der Eingang des Verzögerungsschaltkreises 14 mit der Ausgangsleitung 20 verbunden ist. Ansprechend auf den vom Oszillatorschaltkreis 15 ausgegebenen abwärts gerichteten Impuls schaltet sich der P-Kanal-MOS-Transistor 13 ein, so daß die Ausgangsleitung 20 auf einen hohen Pegel "H" gebracht wird.

Der Inverter 16 erzeugt einen Impuls mit einer Phase, die der Phase des Ausgangssignals des Oszillator-Schaltkreises 11 entgegengesetzt ist. Die zweite vorbestimmte Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 17 ist länger als die Impulsdauer des Impulses, der vom Oszillator-Schaltkreis 11 erzeugt wird. Die ODER-Schaltung 18 gibt einen niedrigen Pegel "L" an das Gate des P-Kanal-MOS-Transistors 19 aus, sobald der niedrige Pegel "L" vom Verzögerungsschaltkreis 17 als Ergebnis des niedrigen Pegels der Ausgangsleitung 20 ausgegeben wird, und der niedrige Pegel "L" wird vom Inverter 16 ausgegeben. Als Antwort auf den niedrigen Pegel "L", welcher von der ODER- Schaltung 18 an das Gate des P-Kanal-MOS-Transistor 19 angelegt wird, schaltet sich der P-Kanal-MOS-Transistor 19 ein und sorgt dafür, daß die Ausgangsleitung 20 auf den hohen Pegel "H" gebracht wird.

Die oben erwähnte zweite Ausführungsform des Impuls-Erzeugungsschaltkreis ist dadurch gekennzeichnet, daß, vorausgesetzt den Fall, daß das Ausgangssignal den niedrigen Pegel "L" im anfänglichen Zustand aufweist, die Ausgangsleitung 20 auf den hohen Pegel gebracht wird, sobald das Eingangs-Taktsignal vom niedrigen Pegel "L" in den hohen Pegel "H" übergeht.

Im folgenden wird eine Operation der zweiten Ausführungsform, welche so konstruiert ist, daß sie diesen Vorteil erzielt, beschrieben.

Wenn der Fall vorliegt, daß das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand den niedrigen Pegel aufweist, falls das Eingangs-Taktsignal einen hohen Pegel "H" annimmt, erzeugt der Oszillator- Schaltkreis 11 einen aufwärts gerichteten Impuls, welcher an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 12 angelegt wird, so daß sich der N-Kanal-MOS-Transistor 12 während einer Hochspannungspegelperiode des aufwärts gerichteten Impuls einschaltet. Da die Ausgangsleitung 20 jedoch den niedrigen Pegel "L" im anfänglichen Zustand aufweist, bleibt die Ausgangsleitung 20 auf dem niedrigen Pegel "L".

Aus diesem Grund sind der Verzögerungsschaltkreis 14 und der Oszillator-Schaltkreis 15, welche ansprechend auf den Übergang der Ausgangsleitung 20 vom hohen Pegel auf den niedrigen Pegel operieren, nicht in Betrieb, was dazu führt, daß das Ausgangssignal des Oszillatorschaltkreises 15 auf dem hohen Pegel "H" fixiert bleibt. Dementsprechend bleibt die Ausgangsleitung 20 auf den niedrigen Pegel "L" fixiert.

Zu diesem Zeitpunkt jedoch, da das Ausgangsignal des Verzögerungsschaltkreises 17, deren Eingang mit der Ausgangsleitung 20 verbunden ist, den niedrigen Pegel "L" aufweist, und da der Inverter 16, welcher den aufwärts gerichteten Impuls vom Oszillator-Schaltkreis 11 empfängt, einen abwärts gerichteten Impuls erzeugt, liefert die ODER-Schaltung 18 einen abwärts gerichteten Impuls, der an das Gate des P-Kanal-MOS-Transistors 19 angelegt wird, so daß sich der P-Kanal-MOS-Transistor 19 einschaltet. Als Ergebnis wird die Ausgangsleitung 20 auf den hohen Pegel "H" gebracht. Dementsprechend, wenn das Eingangs-Taktsignal in einer nächsten Peridendauer vom niedrigen Pegel auf den hohen Pegel übergeht, bringt der dargestellte Impuls-Erzeugungsschaltkreis die Ausgangsleitung 20 auf den niedrigen Pegel "L". Dementsprechend wird ein abwärts gerichteter Impuls mit der konstanten Impulsdauer entsprechend der Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 14 auf der Ausgangsleitung 20 erzeugt.

Auf diese Weise beginnt der dargestellte Impuls-Erzeugungsschaltkreis eine normale Impuls-Erzeugungsoperation nach einer Pseudo-Operation einer Periodendauer sogar dann, wenn das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand einen niedrigen Pegel einnimmt. Aus diesem Grund ist ein spezieller Schaltkreis, wie z. B. der Einschalt-Schaltkreis, für die Stabilisierung der Impulserzeugung nicht mehr erforderlich. Deshalb stellt ein Schaltkreis, der von einer gepunkteten Linie in Fig. 5 umgeben ist, eine Erfassungsvorrichtung dar, die dazu dient, die Ausgangsleitung auf einen hohen Pegel zu bringen, sobald das Eingangs-Taktsignal von einem niedrigen Pegel zu einem hohen Pegel übergeht, und die Bedingung vorliegt, daß die Ausgangsleitung einen niedrigen Pegel aufweist.

Bei der oben genannten zweiten Ausführungsform ist es erforderlich, daß die Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreis 17 länger eingestellt ist als die Impulsdauer des vom Oszillator-Schaltkreis 11 erzeugten Impuls, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform.

Wenn das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel "H" aufweist, beginnt folglich die zweite Ausführungsform des Impuls-Erzeugungsschaltkreis sofort die normale Impuls-Erzeugungsoperation für die Erzeugung eines abwärts gerichteten Impuls mit einer konstanten Impulsdauer entsprechend der Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 14. In dem Fall nämlich, daß das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand den hohen Pegel "H" aufweist, falls des Eingangs-Taktsignal den hohen Pegel "H" einnimmt, erzeugt der Oszillator-Schaltkreis 11 den aufwärts gerichteten Impuls, welcher an das Gate des N-Kanal-MOS-Transistors 12 angelegt wird, so daß sich der N-Kanal-MOS-Transistor 12 während einer Hochpegelperiode des aufwärts gerichteten Impuls einschaltet. Als Ergebnis wird die Ausgangsleitung 20 auf den niedrigen Pegel "L " gebracht.

Wenn die Ausgangsleitung 20 den niedrigen Pegel "L" aufweist, erzeugt der Oszillator-Schaltkreis 15 den abwärts gerichteten Impuls nach der Verzögerungszeit des Verzögerungsschaltkreises 14, deren Eingang mit der Ausgangsleitung 20 verbunden ist. Dieser abwärts gerichtete Impuls wird an das Gate des P-Kanal- MOS-Transistors 13 angelegt, so daß sich der P-Kanal-MOS-Transistor 13 einschaltet. Als Ergebnis wird die Ausgangsleitung 20 auf den hohen Pegel "H" gebracht.

Wie es bereits oben erwähnt wurde, umfaßt die Impuls-Erzeugungsvorrichtung gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine zweite Verzögerungsvorrichtung, die die zweite vorbestimmte Verzögerungszeit und einen an die Ausgangsleitung angeschlossenen Eingang aufweist, eine Invertervorrichtung mit einem Eingang, welcher mit dem Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbunden ist, eine UND-Schaltung, welche ein Ausgangssignal der Invertervorrichtung und ein Ausgangssignal des zweiten Verzögerungsschaltkreises empfängt, und einen zweiten N-Kanal-MOS-Transistor mit einem Drain-Anschluß, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist, einem an einen Ausgang der UND-Schaltung angeschlossenes Gate und einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß.

Aus diesem Grund, falls das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel einnimmt, wenn das Eingangs-Taktsignal von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel übergeht, da der Ausgang der zweiten Verzögerungsvorrichtung, deren Eingang mit der Ausgangsleitung verbunden ist, den hohen Pegel aufweist, und da der Ausgang der Invertervorrichtung den hohen Pegel einnimmt, schaltet die UND-Schaltung den zweiten N-Kanal-MOS-Transistor ein, woraus resultiert, daß die Ausgangsleitung auf den niedrigen Pegel gebracht wird. Dementsprechend, falls das Eingangs-Taktsignal in der nächsten Periodendauer vom niedrigen Pegel auf den hohen Pegel übergeht, bewirkt die Impuls-Erzeugungsvorrichtung, daß die Ausgangsleitung den hohen Pegel aufweist, so daß die normale Impuls-Erzeugungsoperation beginnt.

Aus diesem Grund, startet sogar dann, wenn das Ausgangssignal im anfänglichen Zustand den hohen Pegel aufweist, der Impuls- Erzeugungsschaltkreis nach einer Pseudo-Operation einer Periodendauer die normale Impuls-Erzeugungsoperation. Dementsprechend ist ein spezieller Schaltkreis, wie z. B. der Einschalt- Schaltkreis, für die Stabilisierung der Impuls-Erzeugung nicht länger erforderlich.

Darüberhinaus umfaßt der Impuls-Erzeugungsschaltkreis gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine zweite Verzögerungsvorrichtung, welche eine zweite vorbestimmte Verzögerungszeit sowie einen an die Ausgangsleitung angeschlossenen Eingang, eine Invertervorrichtung mit einem Eingang, der mit den Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbunden ist, eine ODER-Schaltung, welche ein Ausgangssignal der Invertervorrichtung sowie ein Ausgangssignal der zweiten Verzögerungsvorrichtung empfängt, und einen zweiten P-Kanal-MOS- Transistor mit einem Source-Anschluß, der an die Hochspannungsversorgung angeschlossen ist, einem mit dem Ausgang der ODER-Schaltung verbundenen Gate und einem Drain-Anschluß, der an die Ausgangsleitung angeschlossen ist.

Auf diese Weise schaltet, falls der Ausgang im anfänglichen Zustand den niedrigen Pegel aufweist, die ODER-Schaltung den zweiten P-Kanal-MOS-Transistor ein, sobald das Eingangs-Taktsignal vom niedrigen Pegel auf den hohen Pegel übergeht, da das Ausgangssignal der zweiten Verzögerungsvorrichtung, welche einen Eingang aufweist, der an die Ausgangsleitung angeschlossen ist, auf einem niedrigen Pegel ist, und da der Ausgang der Invertervorrichtung einen niedrigen Pegel einnimmt, wodurch bewirkt wird, daß die Ausgangsleitung auf den hohen Pegel gebracht wird. Dementsprechend bringt, falls das Eingangs-Taktsignal in der nächsten Periodendauer vom niedrigen Pegel auf den hohen Pegel übergeht, die Impuls-Erzeugungsvorrichtung die Ausgangsleitung auf den niedrigen Pegel, so daß die normale Impuls-Erzeugungsoperation beginnt.

Deshalb startet der Impuls-Erzeugungsschaltkreis die normale Impuls-Erzeugungsoperation nach einer Pseudo-Operation einer Periodendauer sogar dann, wenn der Ausgang im anfänglichen Zustand einen hohen Pegel aufweist. Dementsprechend ist ein spezieller Schaltkreis, wie z. B. der Einschalt-Schaltkreis, für die Stabilisierung der Impulserzeugung nicht länger erforderlich.

Die Erfindung wurde somit mit Bezug auf die spezifischen Ausführungsformen dargestellt und beschrieben. Es versteht sich jedoch, daß die vorliegende Erfindung in keiner Hinsicht auf die Einzelheiten der dargestellten Anordnungen beschränkt ist, sondern daß Änderungen und Modifikationen durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der anliegenden Ansprüche abzuweichen.


Anspruch[de]
  1. 1. Impuls-Erzeugungsschaltkreis, welcher eine erste Impuls-Erzeugungvorrichtung, die ein Eingangstaktsignal für die Erzeugung eines ersten Impuls in Synchronisation mit dem Taktsignal erzeugt, einen ersten P-Kanal-MOS-Transistor mit einem Source-Anschluß, der an eine Hochspannungsversorgung angeschlossen ist, einem Gate, das mit einem Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbunden ist, sowie einem Drain-Anschluß, welcher mit einer Ausgangsleitung verbünden ist, eine erste Verzögerungsvorrichtung, welche eine erste vorbestimmte Verzögerungszeit und einen Eingang aufweist, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist, umfaßt, ferner eine zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung, welche einen mit einem Ausgang der ersten Verzögerungsvorrichtung verbundenen Eingang für die Erzeugung eines zweiten Impuls in Synchronisation mit einem Pegelübergang des Ausgangs der ersten Verzögerungsvorrichtung aufweist, einen ersten N-Kanal-MOS-Transistor mit einem an die Ausgangsleitung angeschlossenen Drain-Anschluß, einem Gate, das mit einem Ausgang der zweiten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbunden ist sowie einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß, und eine Erfassungsvorrichtung, welche mit dem Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung sowie zudem mit der Ausgangsleitung verbunden ist und vorgesehen ist, die Ausgangsleitung auf einen niedrigen Pegel zu bringen, sobald sich das Eingangstaktsignal von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel in den Zustand verändert, daß die Ausgangsleitung einen hohen Pegel einnimmt.
  2. 2. Taktimpuls-Erzeugungschaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungsvorrichtung eine zweite Verzögerungsvorrichtung umfaßt, die eine zweite vorbestimmte Verzögerungszeit und einen Eingang aufweist, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist, ferner eine Invertervorrichtung, die einen Eingang aufweist, der an den Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung angeschlossen ist, eine UND-Schaltung, die ein Ausgangssignal der Invertervorrichtung und ein Ausgangssignal der zweiten Verzögerungsschaltung empfängt, und einen zweiten N-Kanal-MOS-Transistor, welcher einen mit der Ausgangsleitung verbundenen Drain-Anschluß, ein Gate, das an den Ausgang der UND-Schaltung angeschlossen ist und einen Source-Anschluß aufweist, der mit Masse verbunden ist.
  3. 3. Taktimpuls-Erzeugungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite vorbestimmte Verzögerungszeit der zweiten Verzögerungsvorrichtung länger als die Impulsdauer des ersten Impuls, welcher von der ersten Impuls- Erzeugungsvorrichtung erzeugt wird, ist.
  4. 4. Taktimpuls-Erzeugungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen abwärts gerichteten Impuls und die zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen aufwärts gerichteten Impuls erzeugt.
  5. 5. Taktimpuls-Erzeugungschaltkreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen abwärts gerichteten Impuls und die zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen aufwärts gerichteten Impuls erzeugt.
  6. 6. Impuls-Erzeugungsschaltkreis, welcher eine erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung, die ein Eingangstaktsignal für die Erzeugung eines ersten Impulses in Synchronisation mit dem Taktsignal empfängt, einen ersten N-Kanal-MOS-Transistor mit einem an die Ausgangsleitung angeschlossenen Drain-Anschluß, einem mit einem Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbundenen Gate sowie einem mit Masse verbundenen Source-Anschluß, eine erste Verzögerungsvorrichtung, die eine vorbestimmte Verzögerungszeit und einen mit der Ausgangsleitung verbundenen Eingang aufweist, umfaßt, ferner eine zweite Impuls-Erzeugungsvorrichtung mit einem Eingang, der mit dem Ausgang der ersten Verzögerungsvorrichtung verbunden ist und für die Erzeugung eines zweiten Impuls in Synchronisation mit einer Übergangszeit des Pegels des Ausgangssignals der ersten Verzögerungsvorrichtung vorgesehen ist, einen ersten P-Kanal-MOS-Transistor mit einem Source-Anschluß, der mit einer Hochspannungsversorgung verbunden ist, einem Gate, das mit einem Ausgang der zweiten Impuls-Erzeugungsvorrichtung verbunden ist sowie einem mit der Ausgangsleitung verbundenen Drain-Anschluß, und eine Erfassungsvorrichtung, welche an den Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung angeschlossen ist sowie zudem mit der Ausgangsleitung verbunden ist und vorgesehen ist, die Ausgangsleitung auf einen hohen Pegel zu bringen, sobald das Eingangstaktsignal von einem niedrigen Pegel auf einen hohen Pegel in den Zustand übergeht, daß die Ausgangsleitung einen niedrigen Pegel aufweist.
  7. 7. Taktimpuls-Erzeugungschaltkreis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungsvorrichtung eine zweite Verzögerungsvorrichtung mit einer zweiten vorbestimmten Verzögerungszeit und einen Eingang aufweist, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist, ferner eine Invertervorrichtung mit einem an den Ausgang der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung angeschlossenen Eingang, eine ODER-Schaltung, welche das Ausgangssignal der Invertervorrichtung sowie ein Ausgangssignal der zweiten Verzögerungsvorrichtung empfängt, und einen zweiten P-Kanal-MOS-Transistor mit einem Source-Anschluß, der an eine Hochspannungsversorgung angeschlossen ist, einem mit einem Ausgang der ODER-Schaltung verbundenem Gate sowie einem Drain-Anschluß, der mit der Ausgangsleitung verbunden ist.
  8. 8. Taktimpuls-Erzeugungschaltkreis nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite vorbestimmte Verzögerungszeit der zweiten Verzögerungsvorrichtung länger als die Impulsdauer des ersten Impuls, welcher von der ersten Impuls-Erzeugungsvorrichtung erzeugt wird, ist.
  9. 9. Taktimpuls-Erzeugungschaltkreis nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen aufwärts gerichteten Impuls, und die zweite Impuls- Erzeugungsvorrichtung einen abwärts gerichteten Impuls erzeugt.
  10. 10. Taktimpuls-Erzeugungschaltkreis nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Impuls-Erzeugungsvorrichtung einen aufwärts gerichteten Impuls, und die zweite Impuls- Erzeugungsvorrichtung einen abwärts gerichteten Impuls erzeugt.






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