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Dokumentenidentifikation DE19752881C2 26.10.2000
Titel Vorrichtung zur Erfassung von Temperaturen eines Gargefäßes
Anmelder Katzer, Heiko, 63933 Mönchberg, DE
Erfinder Katzer, Heiko, 63933 Mönchberg, DE
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, Isenbruck, 81679 München
DE-Anmeldedatum 28.11.1997
DE-Aktenzeichen 19752881
Offenlegungstag 10.06.1999
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2000
IPC-Hauptklasse A47J 36/32
IPC-Nebenklasse G01K 7/02   G01K 1/02   F24C 7/08   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erfassung von Temperaturen einer Garfläche nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aus der DE 28 01 921 A1 ist ein Kochthermometer mit einer bimetallischen Spirale zum Drehen eines Anzeigeorgans über einer kreisrunden Skala auf einer Scheibe mit einem wasserdichten Gehäuse mit einem Sockel und einem an diesem dicht befestigten durchsichtigen Deckel bekannt, welcher Sockel aus einem die Wärme leitenden Material besteht, das auf einen Deckel eines Kochgefäßes wärmeleitend aufsetzbar ist, wobei das Kochthermometer Mittel zur Befestigung des Sockels am Deckel des Kochgefäßes und eine im Innenraum des Gehäuses angeordnete und die Scheibe stützende Trommel aufweist, die drehbar auf einer bezüglich des Sockels starren axialen Nabe sitzt und mit dieser in Reibungskontakt steht, derart, daß die Trommel zur Eichung des Thermometers einstellbar ist. Die derart ausgebildete Vorrichtung zur Erfassung von Temperaturen eines Gargefäßes dient der Überwachung der Temperatur des Kochbehälters von der Einführung der Nahrungsmittel an und während der Kochzeit. Hierzu ist vorgesehen, daß die in Form eines Bimetall- Kochthermometers ausgestaltete Vorrichtung dauerhaft und nicht demontierbar an einem Deckel befestigt ist. Diese bekannte Vorrichtung weist eine Reihe von Nachteilen auf: Aufgrund ihrer dauerhaften Anbringung an einem Deckel ist es nicht möglich, diese Vorrichtung unabhängig von dem Deckel einzusetzen. Damit können die Temperaturen eines Gargefäßes nur dann ermittelt werden, wenn sich der Deckel auf einem hierzu korrespondierenden Gargefäß befindet. Aufgrund der Anordnung des Bimetall-Kochthermometers an dem Deckel ist es nicht möglich, die Temperaturen an dem Boden des Gargefäßes genau zu erfassen. Hierdurch kann es in nachteiliger Weise zum Anbrennen des Gargutes an dem Gargefäßboden kommen, während von dem Gargefäßboden entfernte und dem Bimetall-Kochthermometer zugewandte Anteile des Gargutes eine gegenüber dem verbrannten Gargut tiefere Temperatur aufweisen. Dies ist insbesondere deshalb kritisch, weil durch das Anbrennen eines Gargutes nicht nur dessen Geschmack leidet, sondern sogar gesundheitsgefährdende Stoffe entstehen können. Eine Erfassung von Temperaturen solcher Garflächen, die nicht Teil eines Gargerätes sind, ist überhaupt nicht möglich.

Aus DE 297 07 387 U1 ist dagegen ein fest in einen Topf oder in eine Pfanne, vorzugsweise in deren Griff integriertes Thermometer beschrieben. Zum Abgreifen der Temperatur sind im Boden oder an einer anderen geeigneten Stelle des Topfes oder der Pfanne Meßfühler vorgesehen, welche die Signale an das getrennt, d. h. an einer anderen Stelle des Topfes oder der Pfanne vorgesehene Thermometer übertragen. Von einer Anzeigeeinrichtung des Thermometers kann der Benutzer die gemessene Temperatur dann ablesen. Diese Temperaturmeßvorrichtung kann aufgrund ihrer Integration nur in Verbindung mit dem jeweiligen Gargefäß, in welches sie fest eingebaut ist, benutzt werden. Auch bei der Reinigung des Gargefäßes verbleibt die Temperaturmeßvorrichtung in diesem.

Aus der DE 44 11 850 A1 ist eine Vorrichtung zur Erfassung von Temperaturen eines Gargefäßes bekannt, wobei die Vorrichtung lösbar, jedoch mechanisch stabil mit einem Deckelknopf eines Deckels des Gargefäßes verbindbar ist und ein die Temperaturen des Gargefäßes erfassendes Bauelement aufweist, das wärmeleitende Kontaktelemente zum Abgreifen der Gargefäßtemperaturen aufweist, wobei die Vorrichtung eine Öffnung aufweist, deren Durchmesser größer ist als äußere Abmessungen des Deckelknopfes und die mit dem Deckelknopf in der Weise korrespondiert, daß die Öffnung der auf den Deckel des Gargefäßes aufgelegten Vorrichtung den Deckelknopf umschließt. Die Vorrichtung weist mechanische und/oder magnetische Befestigungselemente auf, mittels welcher die Vorrichtung lösbar an einer Seitenwandung des Gargefäßes oder auf dessen Deckel befestigbar ist. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung erfolgt die Erfassung der Temperaturen an solchen Stellen, die von dem Gargefäßboden entfernt sind, so daß die bereits zuvor beschriebenen Nachteile vorhanden sind.

Aus der DE 33 41 243 C1 ist eine Anordnung zum Messen der Temperatur in einem Heizsystem aus einem auf einer Heizplatte abgestellten und erwärmten Kochtopf mit Kochgut bekannt, bei der die Temperatur des im Kochtopf enthaltenen Kochgutes ermittelt wird, wobei die Kochtöpfe im Übergangsbereich von dem Topfboden zur Topfwand mit ringförmigen, umlaufenden Anstrahlflächen versehen sind, bei der ein Strahlungsfühler mit Fokussiereinrichtung auf die Abstrahlfläche eines auf der Heizplatte abgestellten Kochtopfes ausgerichtet ist und bei der der Strahlungsfühler in einem Abstand zu der Abstrahlfläche angeordnet ist, der dem Abstand der Engstelle im Strahlungsmeßfeld des Strahlungsfühlers von der Eintrittsfläche des Strahlungsfühlers entspricht. Zwar werden hier die Temperaturen an dem jeweiligen Boden eines Gargefäßes erfaßt, doch geschieht dies außerhalb des Gargefäßinneren. Somit kann es weiterhin zum Anbrennen eines Gargutes an dem Topfboden kommen. Ein weiterer Nachteil dieser Anordnung ist, daß eine Nachrüstung eines in einem Haushalt oder einer Großküche bereits vorhandenen Herdes mit einem erforderlichen Strahlungsfühler nicht oder nur unter großem Aufwand möglich ist. Die Nachrüstung erfordert weiterhin die Anordnung von Abstrahlflächen an jedem Gargerät, so daß bereits vorhandene Gargeräte nicht mehr verwendet werden können oder unter großem Aufwand umgerüstet werden müssen. Auch hier ist keine Temperaturerfassung bei solchen Garflächen, die nicht Teil von Gargeräten sind, vorgesehen.

Der hier zuvor beschriebene Stand der Technik weist weiterhin den Nachteil auf, daß eine Erfassung von Temperaturen einer Garfläche nicht oder nicht genau genug erfolgt, wenn diese beheizt wird, sich aber noch kein Gargut auf ihr befindet. Aufgrund dessen ist es möglich, daß das Gargut, welches auf die vorgeheizte Garfläche aufgebracht wird, an dieser anbrennt. Hierdurch erleidet das Gargut nicht nur Einbußen hinsichtlich der Geschmacksqualität, sondern es können sogar gesundheitsschädliche und/oder ungenießbare Substanzen entstehen.

Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur genauen Erfassung von Temperaturen einer Garfläche der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen von der Art und/oder der Form der Garfläche und/oder der Art und/oder der Form einer auf die Garfläche einwirkenden Wärmequelle unabhängigen Einsatz ermöglicht, und bei der eine besonders schonende Zubereitung des auf die Garfläche aufgebrachten Gargutes zu Beginn eines Garvorganges gewährleistet ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 definierte Vorrichtung gelöst.

Erfindungsgemäß weist die Vorrichtung zur Erfassung von Temperaturen einer Garfläche ein die Temperaturen der Garfläche erfassendes Bauelement mit wenigstens einem Kontaktelement zum Abgreifen der Temperaturen der Garfläche und einen Signalgeber auf. Das Bauelement, das Kontaktelement und der Signalgeber bilden eine Funktionseinheit, welche auf die Garfläche lediglich aufgelegt wird, wobei das Kontaktelement mit der Garfläche in Kontakt kommt. Durch das einfache Auflegen der Vorrichtung direkt auf die Garfläche ist das Vorsehen jeglicher Befestigungselemente überflüssig.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist uneingeschränkt für alle Garflächen, unabhängig von ihrer Form einsetzbar. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Erfindung uneingeschränkt bei allen Wärmequellenarten, insbesondere Herden einsetzbar. Somit ist die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht nur vielseitig verwendbar, sondern kann bei bereits in Privathaushalten sowie in Großküchen vorhandenen Gargefäßen eingesetzt werden; eine Ergänzung der bereits vorhandenen Gargefäße und/oder Wärmequellen wird somit auf einfachste Art und Weise ermöglicht und eine technisch aufwendige und kostenintensive Nachrüstung der Garfläche und der Wärmequelle vermieden.

Garflächen sind insbesondere Böden von an sich bekannten Gargefäßen. Unter Gargefäß ist jede Art von Geschirr zu verstehen, insbesondere Töpfe, Pfannen und dgl. Eine Garfläche kann aber auch eine Garplatte sein, wie sie beispielsweise als "Heißer Stein", Garblech oder dgl. bekannt ist. Die Garfläche selbst muß nicht eben ausgeführt sein. So ist es möglich, diese strukturiert, wabenförmig, mit Vertiefungen, Rillen und dgl. auszubilden.

Ein besonderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Erfassung der Temperaturen an dem Bereich der Garfläche vorgenommen werden kann, an dem das zu garende Lebensmittel mit dem die Wärme übertragenden Teil der Garfläche in Kontakt kommt. Durch Erfassen der an diesem Teil vorhandenen Temperaturen kann somit in vorteilhafter Weise ein Anbrennen des Gargutes an der Garfläche verhindert werden, wenn diese erhitzt ist und das Gargut auf diese gegeben wird. Somit ist gewährleistet, daß keine ungenießbaren und/oder gesundheitsgefährdenden Substanzen entstehen, wenn das Gargut auf die Garfläche gegeben wird.

Die erfindungsgemäß vorgesehenen Kontaktelemente sind mit der Garfläche in Kontakt. Hierdurch wird eine besonders einfache, stabile Meßstelle der erfindungsgemäßen Vorrichtung geschaffen, aufgrund derer ein ausreichend guter Kontakt zwischen den genannten Elementen realisiert wird. Die Vorrichtung erfaßt damit die Temperaturen der jeweiligen Garfläche genau, wobei das Kontaktelement vorzugsweise im wesentlichen flächig ausgebildet ist.

Auch wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung an der Garfläche verbleiben kann, wenn das Gargut auf dieselbe gegeben worden ist, läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in besonders vorteilhafter Weise von der Garfläche entfernen. Hierdurch kann das Gargut in an sich bekannter Weise gegart werden, ohne daß die erfindungsgemäße Vorrichtung den Garvorgang behindert. Die von der Garfläche entfernte erfindungsgemäße Vorrichtung kann dann beiseite gelegt, oder bei einer anderen Garfläche oder einem Gargefäß verwendet werden.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das die Temperatur erfassende Bauelement mit einem Signalgeber zur Bildung optischer und/oder akustischer Signale verbunden.

Vorzugsweise weist die Vorrichtung eine Anzeigevorrichtung auf, von welcher die gemessene Temperatur ablesbar ist.

In noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das die Temperatur erfassende Bauelement mit einer Sendeeinrichtung gekoppelt, die mindestens einen von dem Bauelement erfaßten Temperaturwert zu einem von der Garfläche entfernten Signalgeber oder zu einer Schaltung übermittelt, welche die Erwärmung der Garfläche steuert.

Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.

Es zeigt

Fig. 1 eine in einem Gargefäß befindliche Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer, teilweise geschnittener Ansicht;

Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform in vergrößerter Ansicht sowie eine zweite Ausführungsform der Erfindung;

Fig. 3 eine Vorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung in perspektivischer, teilweise geschnittener Ansicht;

Fig. 4a) bis e) unterschiedliche Ausgestaltungen der Kontaktelemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und

Fig. 5a) und b) eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem insbesondere kapselförmigen Bauelement für die Erfassung der Temperaturen eines Gargefäßes.

Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zur Erfassung von Temperaturen einer Garfläche 2, die als ein Gargefäßboden 3 eines Gargefäßes ausgebildet ist. Die Vorrichtung 1 liegt dabei auf dem Gargefäßboden 3 des Gargefäßes auf, das in Fig. 1 als ein Topf teilweise geschnitten dargestellt ist. Jedoch kann die Vorrichtung 1 auch in andere, beliebige Geschirre, wie beispielsweise Kochtöpfe anderer Gestalt und Pfannen, mit und ohne Deckel, eingebracht werden. Weiter ist es möglich, die Vorrichtung 1 zur Erfassung von Temperaturen einer Garfläche 2 bei solchen Garflächen zu verwenden, die keine fragenden Seitenflächen aufweisen. Dies können als "Heißer Stein" bekannte, erhitzte Steinplatten, als Bleche oder Glaskeramikfelder oder dgl. ausgebildete Flächen sein.

Das in Fig. 1 dargestellte Gargefäß liegt mit seinem Gargefäßboden 3 auf einer Wärmequelle 4 auf, die in dem gezeigten Beispiel eine elektrische Herdplatte ist. Jedoch kann die Vorrichtung 1 auch bei solchen Gargefäßen verwendet werden, denen durch anders ausgestattete Wärmequellen 4, beispielsweise Gasflammen, Induktionsherdplatten oder Glaskeramikplatten, Wärme zugeführt wird.

Unter "Garen" sollen solche thermischen Verfahren verstanden werden, die für eine Zubereitung von Lebensmitteln zu Speisen und Getränken zum unmittelbaren Verzehr dienen. Diese Verfahren sind beispielsweise Backen, Braten, Dämpfen, Druckgaren, Dünsten, Frittieren, Grillen, Kochen, Schmoren und Soufflieren. Dabei sind Lebensmittel Stoffe, die dazu bestimmt sind, zum Zwecke der Ernährung oder des Genusses von insbesondere Menschen verzehrt zu werden.

Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung 1 ist in Fig. 2 vergrößert gezeigt. Die Vorrichtung 1 weist ein Vorrichtungsgehäuse 5 von optisch ansprechender Gestalt auf, das in dem hier gezeigten Beispiel im wesentlichen glockenförmig ausgebildet ist. An dem in Fig. 2 unteren Ende der Vorrichtung 1 ist ein Vorrichtungsboden 6 vorgesehen. Der Vorrichtungsboden 6 ist derart ausgebildet, daß er immer satt auf der Garfläche 2 aufliegt. Dies kann bedeuten, daß sowohl eine als Gargefäßboden 3 ausgebildete Garfläche 2 als auch der Vorrichtungsboden 6 im kalten Zustand nicht völlig eben sind und eine Innenwölbung aufweisen.

Eine besonders einfache Ausgestaltung des Vorrichtungsbodens 6 liegt vor, wenn dieser eben ausgeführt ist. Der Vorrichtungsboden 7 kann auf seiner der Garfläche 2 zugewandten Seite eine Beschichtung (nicht dargestellt) aufweisen, die vor einer Beschädigung einer auf der Garfläche 2 ausgebildeten Beschichtung (nicht dargestellt) schützt, wobei die jeweilige Beschichtung als Antihaftmittel dient. Die an dem Vorrichtungsboden 6 vorgesehene Beschichtung besteht beispielsweise aus PTFE.

Der in Fig. 2 dargestellte Vorrichtungsboden 6 dient als Kontaktelement 7 der Vorrichtung 1 zum Abgreifen der Temperaturen der Garfläche 2. In vorteilhafter Weise besteht daher das Kontaktelement 7 - und damit der in diesem Beispiel gezeigte Vorrichtungsboden 6 - aus einem gut wärmeleitenden Metall, insbesondere aus Kupfer.

Vorrichtungsboden 6 und Kontaktelement 7 müssen jedoch nicht als identische Bauteile ausgeführt sein. Alternativ ist es ebenfalls möglich, diese als unterschiedliche Bauteile auszubilden, wie dies in Fig. 2 schematisch dargestellt ist. Dort sind mittels Strichlinien Kontaktelemente 8 dargestellt, die mit ihrem in der Fig. 2 oberen Ende an dem Vorrichtungsboden 6 befestigt sind, und mit ihrem in der Fig. 2 unteren Ende auf der Garfläche 2 aufliegen. Eine Wärmeleitung von der Garfläche 2 in die Vorrichtung 1 erfolgt somit mittels der Kontaktelemente 8 und dem Vorrichtungsboden 6.

An dem in der Fig. 2 dargestellten oberen Ende der Vorrichtung 1, die der Garfläche 2 entfernt angeordnet ist, ist eine Anzeigevorrichtung 9 vorgesehen, die sechs Anzeigeleuchten 10 aufweist. Die Anzeigeleuchten 10 können beispielsweise aus LED- Anzeigen aufgebaut sein. Die Funktion der Anzeigeleuchten 10 wird weiter unten beschrieben werden. Die Anzeigevorrichtung 9 ist gegenüber der von dem Vorrichtungsboden 6 aufgespannten Ebene geneigt und zurückgesetzt ausgebildet. Hierdurch können die in der Anzeigevorrichtung 9 vorgesehenen Anzeigeleuchten 10 leicht auch dann abgelesen werden, wenn sich die Vorrichtung 1 in einem Gargefäß befindet, welches eine im Vergleich zu der in Fig. 1 dargestellten Gargefäßseitenwand 11 höhere Gargefäßseitenwand aufweist.

An der Oberseite 12 der Vorrichtung 1 ist ein Handgriff 13 angebracht, der optisch gefällig als Krone ausgebildet ist. Der Handgriff 13 besteht aus einem nicht oder schlecht wärmeleitenden Material, wie beispielsweise Kunststoff, so daß die Vorrichtung 1 aus dem Gargefäß auf einfache und sichere Art entnommen werden kann, auch wenn die Garfläche 2 heiß ist. Es sei angemerkt, daß der Handgriff 13 nicht zwingend, wie in Fig. 2 dargestellt, ausgebildet sein muß. Vielmehr ist es in vorteilhafter Weise ebenfalls möglich, einen größeren, aus dem Gargefäß herausragenden Handgriff 13 auszubilden, wodurch die Handhabbarkeit der Vorrichtung 1 weiter erleichtert wird. Weiter kann an dem Handgriff 13 ein Schalter (nicht gezeigt) ausgebildet sein, über den der Betriebszustand der Vorrichtung 1 gesteuert wird. So ist es beispielsweise möglich, die Vorrichtung 1 durch Drehen des Handgriffs 13 ein- bzw. auszuschalten.

In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung 1 schematisch im Schnitt dargestellt. Ein in der Fig. 3 nicht näher dargestelltes Bauelement 14 ist an der Oberseite 12 der Vorrichtung 1 angeordnet und erfaßt die Temperaturen der Garfläche 2. Das Bauelement 14 ist insbesondere ein elektronisches Bauelement oder ein mechanisches Bauelement, beispielsweise ein Bimetall-Streifen. Das die Temperaturen des Gargefäßes erfassende Bauelement 14 kann ein Thermometer sein; hierauf ist die Erfindung jedoch nicht eingeschränkt. Beispielsweise kann das Bauelement 14 auch ein weiter unten beschriebenes Bauelement sein, das beispielsweise unter dem Einfluß erfaßter Temperaturen seine Ausdehnung in Längsrichtung ändert und einen Stromkreis öffnet bzw. schließt, in dem eine Einrichtung angeordnet ist, die optische und/oder akustische Signale bildet.

Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung 1 ist das Kontaktelement 7 als Kontaktstift ausgebildet, der die von der Garfläche 2 ausgehende Wärme erfaßt. In dem hier gezeigten Beispiel handelt es sich bei der Garfläche 2 um die Oberfläche einer beheizten Glaskeramikplatte.

An der Oberseite 12 der Vorrichtung 1 ist ein Signalgeber 15 ausgebildet, der in Abhängigkeit eines von dem Bauteil 14 erzeugten Steuersignals optische und/oder akustische Signale bildet. Ferner weist die Vorrichtung 1 insbesondere zur Anzeige der erfaßten bzw. gemessenen Gargefäßbodentemperatur neben den bereits zuvor beschriebenen Anzeigeleuchten 10 eine Temperaturanzeige 16 auf. Mittels der Anzeigeleuchten 10 können diskrete Temperaturzustände des Gargefäßbodens 3 angezeigt werden. So kann beispielsweise die ganz linke Anzeigeleuchte 10 einen Temperaturbereich von 50 bis 70°C anzeigen, die ihr rechts benachbarte Anzeigeleuchte 10 einen Temperaturbereich von 70 bis 90°C, die rechts von der zuletzt genannten Anzeigeleuchte 10 befindliche Anzeigeleuchte 10 einen Temperaturbereich von 90 bis 110°C und die in der Fig. 3 ganz rechts dargestellte Anzeigeleuchte 10 einen Temperaturbereich von 110 bis 130°C anzeigen. Alternativ oder, wie in Fig. 3 gezeigt, kumulativ ist es möglich, eine analoge und/oder digitale Temperaturanzeige 16 vorzusehen, von der die erfaßte Temperatur der Garfläche 2 angezeigt wird. In dem hier dargestellten Beispiel beträgt die Temperatur der Garfläche 2 80°C; gleichwohl kann auch eine Anzeige unter Berücksichtigung von anderen Temperatureinheiten, beispielsweise in Grad Fahrenheit oder Kelvin, erfolgen.

Es ist ebenfalls möglich, eine Betätigung der Anzeigeleuchten 10 vorzusehen, wenn bestimmte lebensmittelspezifische Temperaturen der Garfläche 2 erreicht worden sind. Sollen beispielsweise Fleisch, Fisch oder Geflügel frittiert werden, ist es möglich, daß eine oder mehrere der Anzeigeleuchten 10 bei einer Temperatur der Garfläche 2 von 170 bis 180°C aufleuchtet. Der Benutzer der Vorrichtung 1 kann anhand der Anzeigeleuchte(n) 10 ablesen, daß die ideale Gartemperatur für Fett erreicht ist und eine Zugabe des Fettes in ein Gargefäß erfolgen kann, bevor der Rauchpunkt des Fettes erreicht ist. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise eine bei höheren Temperaturen erfolgende Zersetzung des Fettes unter Bildung von gesundheitsschädlichen Oxidationsprodukten vermieden. Auf ähnliche Weise kann eine Anzeige mittels der Anzeigeleuchte(n) 10 bei einer erreichten Temperatur der Garfläche 2 von 98 bis 100 °C kommen, wenn beispielsweise Fleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse, Kartoffeln und Obst gekocht, gedämpft und/oder gedünstet werden sollen. Die Anzeige einer Garflächentemperatur von 160 bis 200°C ist vorteilhaft, wenn Fleisch und/oder Gemüse geschmort werden sollen. In vorteilhafter Weise können Fleisch und/oder Fisch gebraten werden, wenn die Anzeigeleuchte(n) 10 eine Temperatur der Garfläche 2 von 120 bis 200°C anzeigt.

Alternativ oder kumulativ zu einer optischen Signalabgabe, beispielsweise mittels der beschriebenen Anzeigeleuchten 10 und/oder der Temperaturanzeige 16, kann eine akustische, von der an der Garfläche 2 erreichten Temperatur abhängige Signalabgabe erfolgen. Hierzu kann in der Vorrichtung 1 ein Mikrochip vorgesehen sein, der verschiedene, von der erreichten Gargefäßbodentemperatur abhängige Melodien ausgibt.

Weiterhin ist es möglich, die Vorrichtung 1 derart einzustellen, daß eine optische und/oder akustische Signalausgabe nur dann erfolgt, wenn eine bestimmte Temperatur der Garfläche 2 erreicht worden ist. So kann beispielsweise ein akustisches Signal von der Vorrichtung 1 abgegeben werden, wenn die optimale Bräunungstemperatur für zu bratendes Fleisch erreicht ist.

Sobald eine optische bzw. akustische Signalabgabe durch den Signalgeber 15 erfolgt ist, kann die Vorrichtung 1 von der Garfläche 2 entfernt werden. Dies kann durch Ergreifen des kronenförmig ausgebildeten Handgriffs 13 der Fig. 1 geschehen, oder durch Umfassen des in Fig. 3 dargestellten Gehäuses 5 der Vorrichtung 1, wobei das Gehäuse 5 an seiner Außenseite als Handgriff 13 ausgebildet ist.

Die von der Garfläche 2 entfernte Vorrichtung 1 kann beiseitegelegt oder in ein anderes Gargefäß eingebracht werden.

In Fig. 4a) bis e) sind verschiedene Ausgestaltungsformen der Kontaktelemente 7, 8 dargestellt. Die Fig. 4a) und 4b) veranschaulichen, daß die Kontaktelemente 7, 8 an die Form der Garfläche 2 im Bereich des Kontakts mit der Vorrichtung 1 anpassbar sind.

Bei der in Fig. 4a) dargestellten Ausführungsform sind die Kontaktelemente 7, 8 als Kontaktstifte ausgebildet, die beispielsweise seitlich an der Vorrichtung 1 angeordnet sind und senkrecht auf den Gargefäßboden 3 greifen.

Bei der in der Fig. 4b) dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 sind die Kontaktelemente 7, 8 in Form von an die Gestalt des Gargefäßboden 3 angepaßten Kontaktstreifen ausgebildet.

Die Fig. 4c)-e) veranschaulichen weitere Ausgestaltungen von Kontaktelementen 7, 8 an der Unterseite einer Vorrichtung 1 gemäß Fig. 1. In den Fig. 4c) und d) sind als Kontaktstreifen ausgebildete Kontaktelemente 7, 8 vorgesehen, und in der Vorrichtung 1 nach Fig. 3e) sind Kontaktelemente 7, 8 in Form von Kreisplättchen 21 vorgesehen.

Ein die Gargefäßbodentemperatur erfassendes Bauelement 14 ist in Fig. 5a) und b) gezeigt. Es kann beispielsweise an ein temperaturempfindliches Material aufweisen und vorzugsweise länglich ausgebildet sein, wobei sich das Bauelement 14 temperaturabhängig in seiner Längsausdehnung verändert. Das Bauelement 14 kann durch eine Kapsel gebildet sein, die aus zwei gegeneinander verschiebbaren äußeren Kapselteilen 23, 24 besteht. Diese Kapsel ist mit einem geeigneten Medium, beispielsweise einem Gas oder einer Flüssigkeit, gefüllt. Das Medium dehnt sich unter dem Einfluß seiner Temperatur aus und verschiebt in entsprechender Weise die Kapselteile 23, 24 in Längsrichtung. Das Bauteil 14 kann dazu benutzt werden, einen Stromkreis, in welchem weiterhin ein Signalgeber 15 angeordnet ist, zu schließen bzw. zu öffnen. Die in Fig. 5b) gezeigte Ausgestaltung eines solchen beispielsweise kapselförmigen Bauelements 14 ist eine Vergrößerung des in Fig. 5a) gezeigten Bauelements 14.

Das Bauelement 14 besteht aus den beiden Kapselteilen 23 und 24, sowie beispielsweise aus Dichtungsringen 25, die auch eine Verschiebung der beiden Kapselteile 23, 24 zueinander ermöglichen. Damit dehnt sich die Kapsel in Abhängigkeit der temperaturbedingten Volumenexpansion des im Inneren der Kapsel 24 angeordneten, temperaturempfindlichen Mediums in Längsrichtung aus, wodurch in Fig. 5a) gezeigte Kontaktelemente 26 eines Stromkreises gegeneinandergedrückt werden. In entsprechender Weise ändert sich in Abhängigkeit der temperaturbedingten Volumenkompression des temperaturempfindlichen Mediums die Länge der Kapsel, so daß die Kontaktelemente 26 wieder freigegeben werden und der zugehörige Stromkreis, in dem der Signalgeber 15 und gegebenenfalls auch ein Thermometer angeordnet ist, geöffnet wird, wenn sich die an der Garfläche 2 erfaßten Temperaturen verringern.

Bei der in Fig. 5a) dargestellten Vorrichtung 1 ist die Kapsel mit ihrem unten in der Figur dargestellten unteren Teil 23 fest mit dem Vorrichtungsboden 6 verbunden. Das in der Figur dargestellte Kapselteil 24 ragt in das Innere der Vorrichtung 1 und ist in unmittelbarer Nähe der elektrischen Kontaktelemente 26 angeordnet.

Das Bauelement 14 ist ein Beispiel für Bauelemente, die temperaturabhängig elektrische Kontaktelemente 26 betätigen bzw. in anderer Weise einen Stromkreis mit Signalgeber 15 und/oder Thermometer öffnen bzw. schließen. Beispiele hierfür sind Bimetallanordnungen (z. B. eine spiral- oder schneckenförmige Bimetallfeder) oder Thermostatanordnungen, die für Heizkörper benutzt werden, wobei diese Thermostatanordnungen einen Stift aufweisen, der in Abhängigkeit der jeweils herrschenden Temperatur um definierte Wegstrecken aus dem Gehäuse austritt und der Steuerung des Heizkörpers dient.

Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in der Weise ausgestaltet, daß das die Temperaturen der Garfläche 2 erfassende Bauelemente mit einer z. B. funktechnischen Sendeeinrichtung 27 gekoppelt ist, die die von dem Bauelement 14 erfaßten Temperaturwerte, mindestens jedoch einen Temperaturschwellenwert, zu einem von der Garfläche 2 entfernten Signalgeber (nicht dargestellt) übermittelt. Ganz allgemein, d. h. unabhängig von der sonstigen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1, kann vorgesehen sein, daß ein die Temperaturen des Gargefäßbodens 3 bzw. der Gargefäßseitenwand 11 oder des Gargefäßdeckels 17 erfassendes Bauelement thermisch bzw. mechanisch mit dem Gargefäß bzw. dem Gargefäßdeckel 17 verbunden ist und zugleich mit einer Sendeeinrichtung gekoppelt ist. Die Sendeeinrichtung leitet von dem Bauelement 14 erfaßte Temperaturwerte, mindestens jedoch einen bestimmten Temperaturwert, über z. B. einen Draht, eine Glasfaser oder auch drahtlos - z. B. elektromagnetisch, mittels Infrarotlicht, akustisch - zu einer korrespondierenden Empfangseinrichtung, die ihrerseits einen Signalgeber steuert. So kann vorgesehen sein, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 bei Erreichen einer bestimmten Temperatur ein akustisches Signal erzeugt, das eine entfernte Empfangseinrichtung empfängt. Diese wandelt das empfangene Signal beispielsweise in ein elektrisches Signal um, das einen von der Empfangseinrichtung entfernten Signalgeber ansteuert, der ein akustisches und/oder optisches Signal bildet. Das so durch die Umwandlung gebildete Signal kann z. B. auch die Wärmequelle 4 steuern, welche die Garfläche 2 erwärmt, wobei in Abhängigkeit von diesem Signal die Energiezufuhr an die Wärmequelle 4 erhöht bzw. reduziert wird.

Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zur Erfassung von Temperaturen einer Garfläche 2 wird eine im Aufbau einfache und zuverlässige, somit preisgünstige Vorrichtung geschaffen. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 können auf einer Garfläche 2 befindliche Gargüter - insbesondere Lebensmittel - geschmacksoptimal und schonend auf energiesparende Art zubereitet werden. Die als Massenartikel vorgesehene erfindungsgemäße Vorrichtung 1 kann in vorteilhafter Weise bei bereits vorhandenen Gargefäßen eingesetzt werden, ohne daß diese und/oder Kochherde oder dergleichen Einrichtungen baulich verändert werden müssen. Aufgrund ihres einfachen Aufbaus ist die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 einfach zu bedienen und konsumentenfreundlich.

Bei einer Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 auf einer Garfläche 2, die frei von Gargütern ist, brauchen keine Dichtmittel vorgesehen zu werden, die das Innere der Vorrichtung 1 gegen insbesondere Wasserdampf und/oder Fettnebel schützen. Gleichwohl können solche Dichtmittel vorgesehen werden.

Um eine Überhitzung der Vorrichtung 1 und eine mögliche Beschädigung der in ihr liegenden Bauteile zu vermeiden, können Kühlöffnungen 28 in dem Vorrichtungsgehäuse 5 vorgesehen sein. Bezugszeichenliste 1 Vorrichtung

2 Garfläche

3 Gargefäßboden

4 Wärmequelle

5 Vorrichtungsgehäuse

6 Vorrichtungsboden

7, 8 Kontaktelement

9 Anzeigevorrichtung

10 Anzeigeleuchten

11 Gargefäßseitenwand

12 Oberseite

13 Handgriff

14 Bauelement

15 Signalgeber

16 Temperaturanzeige

17 Gargefäßdeckel

18 Öffnung

19 Deckelknopf

21 Kreisplättchen

23, 24 Kapselteil

25 Dichtungsringe

26 Kontaktelemente

27 Sendeeinrichtung

28 Kühlöffnungen


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung (1) zur Erfassung von Temperaturen einer Garfläche (2), welche ein die Temperaturen der Garfläche (2) erfassendes Bauelement (14) mit wenigstens einem wärmeleitenden Kontaktelement (7, 8) zum Abgreifen der Temperaturen der Garfläche (2) und einen Signalgeber aufweist, wobei das Bauelement (14), das Kontaktelement (7, 8) und der Signalgeber eine Funktionseinheit bilden, welche auf die Garfläche (2) lediglich aufgelegt ist, wobei das Kontaktelement (7, 8) mit der Garfläche (2) in Kontakt ist.
  2. 2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, bei welcher das Kontaktelement (7) im wesentlichen flächig ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher der Boden (6) der Vorrichtung (1) so ausgebildet ist, daß er immer satt auf der Garfläche (2) aufliegt und durch das Kontaktelement (7) gebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher die Funktionseinheit ohne mechanische und/oder magnetische Befestigungseinrichtungen auf die Garfläche (2) auflegbar ist.
  5. 5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher die Funktionseinheit so ausgebildet ist, daß sie während des Garens auf der Garfläche (2) verbleibt.
  6. 6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welcher das die Temperatur erfassende Bauelement (14) mit einem Signalgeber (15) zur Bildung optischer und/oder akustischer Signale verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welcher die Vorrichtung (1) eine Anzeigevorrichtung (9) zur Anzeige der erfaßten Temperatur aufweist.
  8. 8. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welcher das die Temperatur erfassende Bauelement (14) mit einer Sendeeinrichtung (27) gekoppelt ist, die mindestens einen von dem Bauelement (14) erfaßten Temperaturwert zu einem von der Garfläche (2) entfernten Signalgeber oder zu einer Schaltung übermittelt, welche die Erwärmung der Garfläche steuert.






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