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Dokumentenidentifikation DE19757202C2 26.10.2000
Titel Leiter
Anmelder Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co KG, 35708 Haiger, DE
Erfinder Loh, Joachim, 35708 Haiger, DE;
Dell, Rolf-Rainer, 57555 Mudersbach, DE;
Endres, Martin, 56479 Homberg, DE
Vertreter PATENTANWALTSKANZLEI FRITZ, 59757 Arnsberg
DE-Anmeldedatum 22.12.1997
DE-Aktenzeichen 19757202
Offenlegungstag 01.07.1999
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2000
IPC-Hauptklasse E06C 7/18

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Leiter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.

Eine derartige Leiter geht aus der DE 33 16 839 A1 hervor. Diese Druckschrift offenbart eine Leiter mit einem Rückenschutzsystem, das aus an beiden Leiterholmen befestigten Gitterbügeln und vertikalen, auf dem Umfang der Gitterbügel verteilten und an diesen befestigten Gitterstangen besteht. Jeder Gitterbügel besteht aus mehreren aneinandergereihten und jeweils von einer Gitterstange zur benachbarten Gitterstange oder zu einem Leiterholm sich erstreckenden Bügelteilen, die jeweils an jedem Ende einen halbschellen-förmigen Klemmansatz aufweisen. Die beiden eine Gitterstange umfassenden Klemmansätze benachbarter Bügelteile und der einem Leiterholm zugewandte Klemmansatz eines Bügelteils sind zusammen mit einem Klemmstück als Klemmverbindung mit geteilter Nabe ausgebildet.

Ein Nachteil dieses bekannten Schutzgitters besteht darin, daß die als geteilte Nabe ausgebildeten Klemmansätze kompliziert aufgebaut und teuer in der Herstellung sind. Ferner ist nachteilig, daß die Montage der Bügelteile an den Leiterholmen und den Gitterstangen umständlich und zeitaufwendig und kaum ohne Mithilfe einer zweiten Person auszuführen ist.

Durch die DE-U1-92 00 756 ist eine Sicherungsvorrichtung für Leitern bekannt, die aus einem elastischen Kunststoffband besteht. Die Enden des Bands sind jeweils zweimal um 90° nach außen umgebogen. Ein solcher Endabschnitt faßt die Holminnenseite, die Holmaußenseite und die hintere Holmstirnseite ein. Vor der vorderen Holmstirnseite hat das Band zwei Bohrungen für eine Schraubverbindung. Eine derartige Sicherungsvorrichtung ist jedoch nicht zulässig, weil damit kein ausreichender Schutz gegen Stürze des Leiterbenutzers erreichbar ist.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Leiter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei der sich das Rückenschutzsystem durch eine einzige Montageperson zeitsparend aufbauen läßt.

Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Die Schellen können damit an den Enden der Bügel vormontiert werden. Die am Bügel vormontierten Schellen werden von der einzigen Montageperson unter Bügelspannung von den Holminnenseiten her in die Holme eingesetzt, wo sie durch die Bügelspannung festgehalten werden. Nach dem Einhaken der Klammer in den Querschlitz der Schelle läßt sich der Bügel durch die zweite Schraubverbindung an weitgehend beliebigen Stellen der Leiter sichern.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weisen die Schelle und die Klammer Verstärkungsrippen auf. Dadurch wird die Stabilität der Verklammerung erhöht.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der Bügel mit zwei außenliegenden Längsrippen und das mit dem Bügel verbindbare Endstück der Schelle mit gleichartigen Rippen versehen. Dadurch läßt sich die am Bügel vormontierte Schelle besser am Bügel fixieren.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die für die Verbindung eines Bügels mit einem Profilstab verwendete Hammerkopfschraube mit die Querlage des Hammerkopfs im Profillängsschlitz gegen Rechtsdrehung sichernden Nasen versehen. Damit können diese Hammerkopfschrauben mit ihren Muttern am Bügel vormontiert und an beliebigen Stellen der Profilstäbe eingesetzt werden.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist der Profilstab ein kastenförmiges Profil auf, bei dem der Längsschlitz durch in der Mitte der einen Profillängswand nach innen abgewinkelte Endstücke gebildet ist. Dadurch ist ein einfaches Profil gebildet, das sich vorzugsweise für die Herstellung aus Metall eignet.

Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß der Profilstab ein U-förmiges Profil aus einem Boden und zwei an dessen Enden rechtwinklig anschließenden Schenkeln aufweist und daß aus dem Boden zwei L-förmige, zueinander gekehrte Stege ragen, die die Aufnahme für den Hammerkopf mitbilden und den Längsschlitz bestimmen.

Schließlich ist der Profilstab gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung mit Markierungen für die Positionierung der Bügel versehen. So läßt sich die richtige Positionierung des Profilstabs am Bügel einfach ermöglichen.

Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Draufsicht auf Leiter und Rückenschutzsystem gemäß der Erfindung,

Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Einheit,

Fig. 3 eine Ansicht von oben auf die in Fig. 1 dargestellt Einheit,

Fig. 4 eine Ansicht von oben auf einen in Fig. 1 dargestellten Bügel,

Fig. 5 eine Seitenansicht des in Fig. 4 dargestellten Bügels,

Fig. 6 eine schematische Ansicht der Leiter und eines Bügels von oben und eine schematische Explosionsdarstellung der zum Rückenschutzsystem der Fig. 1 zugehörigen Teile,

Fig. 7 eine Draufsicht auf eine in Fig. 6 dargestellte Schelle,

Fig. 8 eine Seitenansicht der Schelle in Fig. 7,

Fig. 9 eine Ansicht der Schelle von oben entlang der Schnittlinie IX-IX in Fig. 7,

Fig. 10 eine Draufsicht auf eine der in Fig. 6 dargestellten Klammern,

Fig. 11 eine Seitenansicht der Klammer in Fig. 10,

Fig. 12 eine Ansicht von unten auf eine in Fig. 6 dargestellte Hammerkopfschraube,

Fig. 13 eine Seitenansicht der Hammerkopfschraube der Fig. 12,

Fig. 14 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsart eines in Fig. 6 dargestellten, vertikalen Profilstabs,

Fig. 15 eine Ansicht von oben auf den Profilstab der Fig. 14,

Fig. 16 u. 17 Ansichten von oben und von der Seite auf Bügel- und Profilstabteile sowie einer Hammerkopfschraubverbindung zur Erläuterung der Befestigung des Profilstabs am Bügel,

Fig. 18 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsart eines Profilstabs und

Fig. 19 eine Ansicht von oben auf den Profilstab der Fig. 18.

In den Fig. 1-3 ist ein oberer Abschnitt einer Leiter 1 mit einem Rückenschutzsystem 2 ausgestattet. Die Leiter 1 ist senkrecht und in nicht dargestellter Weise ortsfest angeordnet. Sie besteht aus zwei Holmen 3, 4 rechteckigen Querschnitts und diese Holme verbindenden Sprossen, wie den Sprossen 5. Das Rückenschutzsystem 2 besteht aus drei ringförmigen Bügeln, wie dem Bügel 6, aus fünf vertikalen Profilstäben, wie den Profilstäben 7, und aus Befestigungsteilen für die Befestigung der Bügel 6 an der Leiter 1 und der Profilstäbe 7 an den Bügeln 6. Diese Befestigungsteile werden im folgenden noch beschrieben.

In den Fig. 4 und 5 ist ein Bügel 6 näher dargestellt. Er besitzt zwei außenliegende Verstärkungslängsrippen 8, 9, an den gerade auslaufenden Enden jeweils zwei in Bügellängsrichtung hintereinander angeordnete Bohrungen, wie die Bohrungen 10, 11, und fünf auf dem Bügelumfang verteilte Bohrungen, wie die Bohrung 12, wobei alle diese Bohrungen zwischen den Verstärkungslängsrippen 8, 9 angeordnet sind.

In Fig. 6 sind neben der Leiter 1, einem Bügel 6 und den fünf Profilstäben 7 die genannten Befestigungsteile schematisch dargestellt. Jede Bügel-Holm-Verbindung besteht aus einer Schelle 13, einer Klammer 14, einer ersten Schraubverbindung 15 und einer zweiten Schraubverbindung 16, wobei diese Schraubverbindungen die Bohrungen 10, 11 durchsetzen und durch eine Schraube, eine Unterlegscheibe und eine Mutter gebildet sind. Jede Profilstab-Bügel-Verbindung besteht aus einer Schraubverbindung, die mit einer Hammerkopfschraube 17 besonderer Ausbildung, einer Unterlegscheibe und einer Mutter gebildet ist. Die Schelle 13 ist in den Fig. 7-9, die Klammer 14 ist in den Fig. 10, 11, die Hammerkopfschraube 17 ist in den Fig. 12, 13 und ein Profilstab 7 ist in den Fig. 16, 17 dargestellt.

Die in den Fig. 7-9 dargestellte Schelle 13 der Fig. 6 besteht aus einem die Holminnenseite und die beiden Holmstirnseiten einfassenden Bügelstück und an dessen Enden nach außen abgewinkelten Endstücken 19, 20. Das Bügelstück 18 ist mit zwei außenliegenden Verstärkungslängsrippen 19, 20 versehen. Das mit dem Bügel (Fig. 6) verbindbare Endstück 19 weist zwei in Schellenlängsrichtung angeordnete Bohrungen 10', 11' auf, von denen die äußere Bohrung 10' für die erste Schraubverbindung 15 vorgesehen ist. Diese Bohrungen sind zwischen zwei außenliegenden Verstärkungslängsrippen 23, 24 angeordnet, die den Rippen 8, 9 in Fig. 5 gleichen. Ferner ist eine Anzahl von Verstärkungsrippen 25, beispielsweise drei, zur Überbrückung des Bügelstücks 18 und des Endstücks 19 vorgesehen. Das andere Endstück 20 weist einen Querschlitz 26 auf.

Die in den Fig. 10, 11 dargestellte Klammer 14 der Fig. 6 besteht aus einem Streifen 27 mit an dessen Enden mehrfach abgewinkelten Endstücken 28, 29. Der Streifen 27 weist eine in der Mitte liegende Verstärkungslängsrippe 30 auf und ist mit weiteren Verstärkungsrippen 31 zur Überbrückung des Streifens 27 und des Endstücks 29 versehen. Das Endstück 28 ist hakenförmig ausgebildet. Das Endstück 29 weist eine Bohrung 11" auf, die der zweiten Schraubverbindung 16 in Fig. 6 dient. Das hakenförmige Endstück 28 ist an den Querschlitz 26 in Fig. 7 angepaßt und in diesen einhakbar. Das Endstück 29 ist mit dem Endstück 19 der Schelle (Fig. 7, 8) und dem Bügel 6 verschraubbar, wobei die Bohrungen 11", 11' und 11 miteinander fluchten.

Für die Montage eines Bügels 6 an der Leiter 1 (Fig. 6) werden zunächst die Schellen 13 an den Enden des Bügel 6 mittels der ersten Schraubverbindungen 15 vormontiert. Dann werden die Bügelenden mit den Schellen 13 nach innen zusammengedrückt und die Schellen 13 in die Holme 3, 4 eingeklinkt, wo sie durch die Bügelspannung festgehalten werden. Schließlich werden die Klammern 14 mit ihren hakenförmigen Endstücken 28 in die Querschlitze 26 eingehakt und mit ihren Endstücken 29 mit den Endstücken 19 und dem Bügel 6 durch die zweiten Schraubverbindungen 16 verschraubt. Dadurch werden die Bügel 6 an der Leiter 1 gesichert.

Die in den Fig. 12, 13 dargestellte Hammerkopfschraube 17 der Fig. 6 weist einen quaderförmigen Hammerkopf 32 und einen Schaft 33 auf. Der Schaft 33 besteht aus einem an den Hammerkopf 32 anschließenden Schafthals 34 und einem an diesen anschließenden Gewindeteil 35. Der Schafthals 34 weist zwei gegenüberliegende eckige Nasen 36, 37 auf, die so zur Hammerkopfposition angeordnet sind, daß sie die Querlage des Hammerkopfs im Profilschlitz des Profilstabs 7 gegen Rechtsdrehung sichert.

Ein Profil für den Profilstab 7 der Fig. 6 ist in den Fig. 14, 15 dargestellt. Es weist ein kastenförmiges Rechteckprofil auf, bei dem ein Längsschlitz 38 durch in der Mitte der einen Profillängswand 39 nach innen abgewinkelte Endstücke 40, 41 gebildet ist. Der Profilstab 7 ist auf der Außenseite der Längswand 39 vorzugsweise mit Markierungen 42 für die Positionierung der Bügel 6 versehen. Diese Markierungen erleichtern die Montage der Profilstäbe 7 an den Bügeln 6. Dieses Profil wird vorzugsweise aus Metall gezogen.

In den Fig. 16, 17 ist das Einsetzen einer Hammerkopfschraube 17 in einen Profilstab 7 und das Verschrauben dieses Profilstabs mit einem Bügel 6 gezeigt. Zunächst wird die Hammerkopfschraube 17 am Bügel 6 unter Beifügung einer Unterlegscheibe 42 mittels einer Mutter 43 vormontiert. Diese Hammerkopfschraube wird dann mit ihrem der Breite des Längsschlitzes 38 angepaßten Hammerkopf 32 in diesen Längsschlitz in Richtung des Pfeils A (Fig. 16) eingeführt und um einen Winkel von 90° rechts gedreht, bis die Nasen dieser Hammerkopfschraube eine weitere Drehung verhindern. Schließlich wird die Mutter in Richtung der Pfeile B (Fig. 17) festgezogen.

In den Fig. 18, 19 ist ein weiteres Profil für den Profilstab 7 der Fig. 6 dargestellt, der sich besonders für die Herstellung aus Kunststoff eignet. Der Profilstab 7' weist ein U-förmiges Profil aus einem Boden 44 und zwei an dessen Enden rechtwinklig anschließenden Schenkeln 45, 46 auf. Aus dem Boden 44 ragen zwei L-förmige, zueinander gekehrte Stege 47, 48 heraus, die die Aufnahme 49 für den Hammerkopf mitbilden und den Längsschlitz 38 bestimmen.


Anspruch[de]
  1. 1. Leiter mit zwei Holmen, die Holme verbindenden Sprossen sowie einem Rückenschutzsystem, das aus mit den Holmen verbindbaren Bügeln sowie am Bügelumfang verteilten und mit den Bügeln verbindbaren, vertikalen Profilstäben besteht, wobei die Bügelverbindungen mit den Holmen mittels jeweils mindestens einer Klammer und die Verbindung der Bügel mit den Profilstäben mittels Schrauben erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bügel (6) an seinen beiden Enden mittels erster Schraubverbindungen (15) mit je einer Schelle (13) verbindbar ist, die aus einem die Holminnenseite und die beiden Holmstirnseiten einfassenden Bügelstück (18) und an dessen Enden nach außen abgewinkelten Endstücken (19, 20) besteht, wobei das mit dem Bügel (6) verbindbare Endstück (19) zwei in Schellenlängsrichtung angeordnete Bohrungen (10', 11'), von denen die äußere (10') für die erste Schraubverbindung (15) vorgesehen ist, und das andere Endstück (20) einen Querschlitz (26) aufweist, und daß die Klammer (14) mit einem hakenförmig ausgebildeten Ende (28) in den Querschlitz (26) einhakbar ist, an der Holmaußenseite anliegt und am anderen Ende eine Bohrung (11") aufweist, die der inneren Bohrung (11') der Schelle (13) gegenüberliegt und einer zweiten Schraubverbindung (16) mit der Schelle (13) dient.
  2. 2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schelle (13) und die Klammer (14) Verstärkungsrippen (21, 22, 25; 30, 31) aufweisen.
  3. 3. Leiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (6) mit zwei außenliegenden Längsrippen (8, 9) und das mit dem Bügel verbindbare Endstück (19) der Schelle (13) mit gleichartigen Rippen (23, 24) versehen ist.
  4. 4. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verbindung eines Bügels (6) mit einem Profilstab (7) Hammerkopfschrauben (17) verwendet werden.
  5. 5. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstäbe (7) ein kastenförmiges Rechteckprofil mit einem Längsschlitz (38) aufweisen, wobei Endstücke (40, 41) der einen Profillängswand (39) nach innen abgewinkelt sind.
  6. 6. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Profilstäbe (7') mit einem U-förmigen Profil aus einem Boden (44) und zwei an dessen Enden rechtwinklig anschließenden Schenkeln (45, 46) vorgesehen sind und aus dem Boden (44) zwei L-förmige, zueinander gekehrte Stege (47, 48) ragen, die eine Aufnahme für den Hammerkopf einer Hammerkopfschraube (17) bilden und den Längsschlitz (38) bestimmen.
  7. 7. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstäbe (7, 7') mit Markierungen (42, 42') für die Positionierung der Bügel (6) versehen sind.






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