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Trittstufe - Dokument DE19914887A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19914887A1 26.10.2000
Titel Trittstufe
Anmelder Miyama Kogyo K.K., Soka, Saitama, JP
Erfinder Takahashi, Eizo, Soka, Saitama, JP
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 01.04.1999
DE-Aktenzeichen 19914887
Offenlegungstag 26.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2000
IPC-Hauptklasse E06C 9/04
Zusammenfassung Trittstufe, mit einem Auftritt, seitlichen Abschnitten, die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und Schenkeln, die in eine Betonwand einzusetzen sind, wobei der Auftritt, die seitlichen Abschnitte und die Schenkel aus einem Kern und aus ersten und zweiten Kunstharzen zum Abdecken des Kerns ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze zum Abdecken des Kerns der Schenkel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, und die ersten und zweiten Kunstharze miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen axial auf äußeren Umfangsflächen der Kunstharze in einer Anzahl von Stufen in Richtung von den Schenkeln zu den seitlichen Abschnitten hin angeordnet sind, und wobei Kontaktunterstützungsteile von Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten und den Schenkeln überstehen, um einen Kontakt mit der Betonwand herzustellen.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Trittstufe mit einem Auftritt, seitlichen Abschnitten, die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und mit Schenkeln, die in eine Betonwand einzusetzen sind.

Eine derartige Trittstufe, die einen Auftritt, seitliche Abschnitte, die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und Schenkel, die in eine Betonwand einzusetzen sind, aufweist, ist beispielsweise aus der veröffentlichten japanischen Gebrauchsmusterschrift 6-71899 bekannt, wobei sie so aufgebaut ist, daß Elemente zum Verhindern des Herausfallens an Abschnitten in der Nähe der Endabschnitte der Schenkel vorgesehen sind und die Endabschnitte der Schenkel spitz ausgeführt sind, während Bundringe an den Abschnitten vorgesehen sind, die sich dicht an den mittleren Bereichen der Schenkel befinden.

Bei einer herkömmlichen Trittstufe besteht die Möglichkeit, daß ein Spalt zwischen Löchern gebildet wird, die in einer Betonwand vorhanden sind, in die die Schenkel der Trittstufe eingesetzt werden, wobei Elemente zum Verhindern des Herausfallens an Abschnitten vorhanden sind, die nahe an den Schenkeln liegen, aufgrund der langen Gebrauchszeit der Trittstufe, wodurch sich ein Nachteil ergibt, daß die Trittstufe in vertikaler und seitlicher Richtung in den Löchern ein Spiel aufweist und ungenügende Stabilität hat. Ferner können, obwohl die herkömmliche Trittstufe Bundringe an Übergangsstellen zwischen seitlichen Abschnitten und Schenkeln aufweist, um mit der Betonwand in Kontakt zu kommen, diese Bundringe den Auftritt der Trittstufe nicht ausreichend abstützen, was dahingehend ein Problem ergibt, daß die Trittstufe nach unten hängt, wenn eine Belastung auf die Trittstufe wirkt.

Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf dieses Problem im Zusammenhang mit dem Stand der Technik gemacht worden. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Trittstufe bereitzustellen, bei der es in leichter und zuverlässiger Weise möglich ist, die Schenkel der Trittstufe in die in der Mannöffnung o. ä. vorhandenen Löcher einzusetzen, so daß die Trittstufe zuverlässig an der Wand der Mannöffnung o. ä. befestigt werden kann und eine lange Gebrauchsdauer erhält.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Trittstufe gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gelöst, mit einem Auftritt, seitlichen Abschnitten, die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und Schenkeln, die in eine Betonwand einzusetzen sind, wobei der Auftritt, die seitlichen Abschnitte und die Schenkel aus einem lern und aus ersten und zweiten Kunstharzen zum Abdecken des Kerns ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze zum Abdecken des Kerns der Schenkel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, und die ersten und zweiten Kunstharze miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen axial auf äußeren Umfangsflächen der Kunstharze in einer Anzahl von Stufen in Richtung von den Schenkeln zu den seitlichen Abschnitten hin angeordnet sind, und wobei Kontaktunterstützungsteile von Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten und den Schenkeln überstehen, um einen Kontakt mit der Betonwand herzustellen.

In einer bevorzugten Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß die Oberseite des Auftritts von dessen mittlerem Abschnitt zu seinen beiden Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist.

Es kann vorgesehen sein, daß Reflektoren auf dem Auftritt an Abschnitten benachbart zu dessen beiden Enden angeordnet sind, wobei der rechte Reflektor rot und der andere Reflektor grün ist.

Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß der Auftritt einen wellenförmigen Griffabschnitt aufweist, der in der axialen Richtung an dessen innerer Seitenfläche angeordnet ist, sowie einen weiteren wellenförmigen Griffabschnitt mit Unregelmäßigkeiten darauf, der auf der Unterseite des Auftritts in der axialen Richtung angeordnet ist.

Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Trittstufe riemenartige Vorsprünge aufweist, die entlang der äußeren Enden der beiden seitlichen Abschnitte ausgebildet sind.

Es kann weiter vorgesehen sein, daß die Trittstufe Erhebungsabschnitte aufweist, die von beiden Enden des Auftritts nach oben gerichtet sind, wobei ein Erhebungsabschnitt seitliche Abschnitte aufweist, die auf den oberen Enden der Erhebungsabschnitte angeordnet sind.

Weiter kann vorgesehen sein, daß die Trittstufe schlagaufnehmende Abschnitte an der Vorderseite des Auftritts aufweist, wenn die Schenkel in die Betonwand eingesetzt werden.

Die Aufgabe der Erfindung wird in einer weiteren Ausführungsform durch eine Trittstufe gelöst, mit einem Auftritt, seitlichen Abschnitten, die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und Schenkeln, die in eine Betonwand einzusetzen sind, wobei der Auftritt, die seitlichen Abschnitte und die Schenkel aus einem Kern und aus ersten und zweiten Kunstharzen zum Abdecken des Kerns ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze zum Abdecken des Kerns der Schenkel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen und die ersten und zweiten Kunstharze miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen axial auf äußeren Umfangsflächen der Kunstharze in einer Anzahl von Stufen in Richtung von den Schenkeln zu den seitlichen Abschnitten hin angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Auftritts von dessen mittlerem Abschnitt zu seinen beiden Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist, daß Reflektoren auf dem Auftritt und an zu dessen beiden Enden benachbarten Abschnitten angeordnet sind, wobei der rechte Reflektor rot und der linke Reflektor grün ist, wobei der Auftritt einen wellenförmigen Griffabschnitt auf seiner inneren Seitenfläche in der axialen Richtung aufweist und ein weiterer wellenförmiger Griffabschnitt mit Unregelmäßigkeiten darauf auf der Unterseite des Auftritts in der axialen Richtung angeordnet ist, wobei riemenförmige Vorsprünge entlang den äußeren Enden der beiden seitlichen Abschnitte ausgebildet sind und schlagaufnehmende Abschnitte an der Vorderseite des Auftritts angeordnet sind, wenn die Schenkel in die Betonwand eingesetzt werden, und wobei Kontaktunterstützungsteile von Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten und den Schenkeln vorstehen, um einen Kontakt mit der Betonwand herzustellen.

Die Aufgabe der Erfindung wird schließlich in einer weiteren Ausführungsform gelöst durch eine Trittstufe mit einem Auftritt, seitlichen Abschnitten, die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und Schenkeln, die in eine Betonwand einzusetzen sind, wobei der Auftritt, die seitlichen Abschnitte und die Schenkel aus einem Kern und aus ersten und zweiten Kunstharzen zum Abdecken des Kerns ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze zum Abdecken des Kerns der Schenkel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen und die ersten und zweiten Kunstharze miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen axial auf äußeren Umfangsflächen der Kunstharze in einer Anzahl von Stufen in der Richtung von den Schenkeln zu den seitlichen Abschnitten hin angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß Erhebungsabschnitte ausgebildet sind, die von beiden Enden des Auftritts nach oben gerichtet sind und an ihren oberen Enden seitliche Abschnitte aufweisen, wobei die Oberseite des Auftritts von dessen mittlerem Abschnitt zu seinen beiden Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist, und wobei Reflektoren auf dem Auftritt an Abschnitten benachbart zu dessen beiden Enden angeordnet sind, wobei der rechte Reflektor rot und der linke Reflektor grün ist, wobei der Auftritt mit einem wellenförmigen Griffabschnitt an dessen innerer Seitenfläche in der axialen Richtung versehen ist, und mit einem weiteren wellenförmigen Griffabschnitt, der Unregelmäßigkeiten darauf aufweist, die an der Unterseite des Auftritts in der axialen Richtung angeordnet sind, wobei schlagaufnehmende Abschnitte an der Vorderseite des Auftritts oder an der Vorderseite des Erhebungsabschnitts vorgesehen sind, wenn die Schenkel in die Betonwand eingesetzt werden, wobei Kontaktunterstützungsteile von Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten und den Schenkeln vorstehen, um einen Kontakt mit der Betonwand herzustellen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele beschrieben, wobei auf eine Zeichnung Bezug genommen wird, in der

Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Trittstufe nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt,

Fig. 2 eine Vorderansicht auf die Trittstufe nach Fig. 1 zeigt,

Fig. 3 eine Seitenansicht der Trittstufe nach Fig. 1 zeigt,

Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht der Trittstufe zeigt, entlang Linie A-A in Fig. 1,

Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht der Trittstufe zeigt, entlang Linie B-B in Fig. 1,

Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Hauptabschnitt einer Trittstufe zeigt, die an einer Innenwand einer Mannöffnung o. ä. befestigt ist,

Fig. 7 eine Draufsicht auf eine Trittstufe nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,

Fig. 8 eine Vorderansicht der Trittstufe nach Fig. 10 zeigt, und

Fig. 9 eine Seitenansicht der Trittstufe nach Fig. 10 zeigt.

Eine Trittstufe nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 6 beschrieben, wobei Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Trittstufe, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Seitenansicht, Fig. 4 eine vergrößerte Schnittansicht der Trittstufe entlang Linie A-A in Fig. 1, Fig. 5 eine vergrößerte Schnittansicht der Trittstufe entlang B-B in Fig. 1 und Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Hauptabschnitt einer Trittstufe zeigt, die an einer Innenwand einer Mannöffnung o. ä. fixiert ist.

In Fig. 1 ist mit Bezugszeichen 1 eine Trittstufe im ganzen bezeichnet. Die Trittstufe 1 umfaßt einen Auftritt 2, seitliche Abschnitte 3, die an beiden Seiten des Auftritts 2 angeordnet sind, sowie Schenkel 4, die an einer Betonwand o. ä. fixiert sind. Auftritt 2, seitliche Abschnitte 3 und Schenkel 4 sind aus einem Kern 5 ausgebildet, der aus Eisen besteht und bei Betrachtung auf die Darstellungsebene im wesentlichen U-förmige Gestalt aufweist, und aus ersten Kunstharzen 6, beispielsweise einem Polypropylen, um den Kern 5 abzudecken, damit der Kern vor Rost geschützt ist. Rutschverhindernde Muster 7 sind auf den gesamten Oberflächen von Auftritt 2 und seitlichen Abschnitten 3 ausgebildet.

Zweite synthetische Harze 6a, die den Kern 5 der Schenkel 4 abdecken, weisen einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf, und eine Anzahl von Rippen 8, beispielsweise zwei, sind axial auf den äußeren Umfangsflächen der zweiten Kunstharze 6a in einer Anzahl von Stufen, beispielsweise drei, in Richtung von den Schenkeln 4 zu den seitlichen Abschnitten 3 hin ausgebildet, wobei die Rippen 8 mit den zweiten synthetischen Harzen 6a einteilig ausgeführt sind. Die Endabschnitte der Rippen 8 sind leicht gekrümmt, so daß deren Durchmesser nach außen hin zunimmt.

Mit 9 bezeichnete Kontaktunterstützungsteile stehen von den Grenzen bzw. Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten 3 und den Schenkeln 4 vor, so daß sie einen Kontakt mit der Oberfläche der Betonwand herstellen.

Die Schenkel 4 einer Trittstufe 1, die wie vorstehend beschrieben ausgebildet ist, werden in Löcher 14 eingesetzt, die in einer Innenwand 11 einer Mannöffnung vorhanden sind, und zwar in einem Zustand, wobei die Endabschnitte der Rippen 8 in die Innenwände 14 der Löcher 11 gepreßt werden, nachdem Harze wie beispielsweise Epoxidharze 12 in die Löcher 11 der Innenwand 10 eingefüllt worden sind, während die Kontaktunterstützungsteile 9, die von den Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten 3 und den Schenkeln 4 vorstehen, in Kontakt mit der Oberfläche 13 der Wand der Mannöffnung gebracht werden. Anschließend wird die gesamte Trittstufe 1 leicht nach außen gezogen bzw. von einer Person, die den Einbau vornimmt, zu sich hin. Als Ergebnis werden die Endabschnitte der Rippen 8 relativ zu den Innenwänden 14 der Löcher 11 festgehalten, während sie sich im Durchmesser vergrößern, so daß ein seitliches Lösen bzw. ein Spiel der Schenkel 4 zuverlässig vermieden werden kann, da diese mittels der Epoxidharze 12 o. ä. fest verriegelt sind. Ferner sind die Kontaktunterstützungsteile 9 in Kontakt mit der Oberfläche 13 der Wand der Mannöffnung gebracht worden, um die Trittstufe 1 abzustützen, so daß die Trittstufe in zuverlässiger Weise daran gehindert wird, nach unten durchzuhängen. Durch diese Arbeitsvorgänge werden die Schenkel 4 in luftdichter Weise in Kontakt mit der Innenwand 10 gebracht, so daß die Schenkel 4 zuverlässig an der Innenwand 10 fixiert werden können, wobei auf Fig. 6 Bezug genommen sei.

Die Oberseite des Auftritts 2 kann in der Weise ausgeführt sein, daß sie von der Mitte S zu ihren beiden Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist.

Als Ergebnis hiervon können beide Füße einer Person in sicherer Weise auf dem Auftritt 2 stehen, so daß die Person einen betreffenden Arbeitsvorgang sicher ausführen kann.

Reflektoren 15 sind an beiden endseitigen Ecken des Auftritts 2 vorgesehen. Wenn der rechte Reflektor 15 rot ist, während der linke Reflektor 18 grün ist, besteht Klarheit über den linken und rechten Endabschnitt der Trittstufe, so daß eine Orientierung bezüglich der Trittstufe in einer bestimmten Richtung gegeben ist.

Ein wellenförmiger Griffabschnitt 16 ist auf dem Auftritt 2 an dessen Innenseite und in dessen axialer Richtung angeordnet. Ein weiterer wellenförmiger Griffabschnitt 18 mit Unregelmäßigkeiten 17 ist auf dem Auftritt 2 an dessen Unterseite ausgebildet.

In diesem Falle kann der Auftritt 2, obwohl man normalerweise davon ausgeht, daß eine Person auf den Trittstufen 1 auf und absteigt, wobei eine Trittstufe erfaßt wird, die sich mehrere Stufen oberhalb derjenigen Trittstufe befindet, auf der die Person mit einem Fuß oder beiden Füßen steht, leicht erfaßt werden, da die Wellenform auf der Innenseite des Auftritts 2 in der axialen Richtung ausgebildet ist. Weiterhin können beide Hände nur schwierig abrutschen, da der Auftritt 2 den wellenförmigen Griffabschnitt 18 mit den Unregelmäßigkeiten 17 auf der Unterseite des Auftritts 2 in der axialen Richtung aufweist, so daß eine Person sicher auf den Trittstufen 1 auf und absteigen kann.

Mit 19 sind riemenförmige Vorsprünge bezeichnet, die entlang der äußeren Endabschnitte der seitlichen Abschnitte 3 ausgebildet sind. Aufgrund der Anbringung dieser Vorsprünge 19 kann auch dann, wenn beide Füße auf die seitlichen Abschnitte 3 gesetzt sind, wenn eine Arbeit ausgeführt wird, auch dann sicher gearbeitet werden, da beide Füße seitlich von dem Auftritt 2 aufgrund der Vorsprünge 19 nicht abrutschen können.

Es besteht die Möglichkeit, die hinteren Flächen der Vorsprünge 19 mit Reflektoren 10 abzudecken, wie in Fig. 2 und 3 strichpunktiert dargestellt ist, so daß die Flächen der Reflektoren größer werden und die Position der Trittstufe 1 deutlicher wird.

Eine zweite Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 7 bis 9 beschrieben, wobei Fig. 7 eine Draufsicht auf die Trittstufe, Fig. 8 eine Vorderansicht und Fig. 9 eine Seitenansicht zeigt.

In dieser Ausführungsform sind Erhebungsabschnitte 21 auf beiden Endabschnitten des Auftritts 2 ausgebildet, wobei diese von dem Auftritt nach oben ausgerichtet sind. Seitliche Abschnitte 3 sind auf den oberen Endabschnitten der Erhebungsabschnitte 21 ausgebildet. Reflektoren 22 sind auf Abschnitten benachbart den beiden Enden des Auftritts 2 und auf dem Abschnitt der seitlichen Abschnitte 3 benachbart zu den Erhebungsabschnitten 21 angeordnet. Da die übrigen Bestandteile der Trittstufe 1 nach der zweiten Ausführungsform im wesentlichen die gleichen sind wie bei der ersten Ausführungsform, sind sie mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet und im folgenden nicht weiter beschrieben.

Bei der Trittstufe 1, die den vorstehend beschriebenen Aufbau aufweist, wird selbst dann, wenn beide Füße auf die beiden Enden des Auftritts 2 aufgesetzt sind, wenn die Trittstufe 1 benutzt wird, durch die Erhebungsabschnitte 21 verhindert, daß die Füße seitlich abrutschen, wodurch eine sichere Trittstufe gebildet wird.

Zumindest ein schlagaufnehmender Abschnitt 23, der zum Einsatz kommt, wenn die Trittstufe 1, die aus Kunstharzen ausgebildet ist, in die Betonwand eingebettet wird, ist auf den Vorderseiten der Erhebungsabschnitte 21 vorgesehen, wobei der schlagaufnehmende Abschnitt 23 einteilig mit den ersten Kunstharzen 6 des Auftritts 2 an den Erhebungsabschnitten 21 ausgebildet ist.

Es kann der Fall auftreten, daß sich die Schenkel 4 kaum in die Innenwand bzw. Betonwand einsetzen lassen, wenn die Trittstufe 1 von Hand gegen die Innenwand gedrückt wird, wenn die Trittstufe an der Betonwand befestigt werden soll. In diesem Fall wird normalerweise so vorgegangen, daß mit einem Hammer o. ä. auf die Vorderseite des Auftritts 2 geschlagen wird, um die Schenkel 4 in die Innenwand einzutreiben bzw. einzusetzen. Da die schlagaufnehmenden Abschnitte 23 vorgesehen sind, wird die Vorderseite des Auftritts 2 kaum beschädigt, und somit kann die Trittstufe 1 zuverlässig an der Betonwand befestigt werden. Weiterhin können, wie in Fig. 8 strichpunktiert dargestellt ist, zwei schlagaufnehmende Abschnitte 23 an der Vorderseite des Auftritts ausgebildet sein, oder ein schlagaufnehmender Abschnitt 23 kann in der Mitte der Vorderseite des Auftritts 2 ausgebildet sein, wenn die Breite des Auftritts gering ist.

Bei einer Trittstufe gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung, da die Trittstufe einen Auftritt, seitliche Abschnitte, die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und Schenkel, die in eine Betonwand einzusetzen sind, aufweist, wobei der Auftritt, die seitlichen Abschnitte und die Schenkel aus einem Kern und ersten und zweiten Kunstharzen zum Abdecken des Kerns ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze zum Bedecken des Kerns der Schenkel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, und die ersten und zweiten Kunstharze miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen axial auf der äußeren Umfangsfläche der Kunstharze in einer Anzahl von Stufen in der Richtung von den Schenkeln zu den seitlichen Abschnitten hin angeordnet sind, und Kontaktunterstützungsteile von den Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten und den Schenkeln vorstehen, so daß sie einen Kontakt mit der Betonwand herstellen, können die Kontaktunterstützungsteile zuverlässig an der Wandoberfläche angebracht werden, um zu verhindern, daß die Trittstufe nach unten hängt, und die Anzahl von Rippen, die auf den Schenkeln angeordnet sind, werden zuverlässig und einfach in die Löcher eingesetzt, die in der Wandoberfläche ausgebildet sind, um die Trittstufe zuverlässig an der Wand der Mannöffnung zu fixieren, wodurch eine Trittstufe bereitgestellt wird, die eine lange Benutzungslebensdauer aufweist.

Bei einer Trittstufe in einer bevorzugten Ausgestaltung, bei der die Oberseite des Auftritts von dessen mittlerem Abschnitt zu seinen Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist, können beide Füße einer Person sicher auf die Oberseite des Auftritts aufgesetzt werden, so daß die Person sicher arbeiten kann.

Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung, bei der Reflektoren an beiden Eckabschnitten des Auftritts vorgesehen sind, wobei der rechte Reflektor rot und der andere Reflektor grün ist, werden die Positionen der rechten und linken Abschnitte der Trittstufe deutlich, wodurch eine sichere Trittstufe bereitgestellt wird, deren Orientierung in einer bestimmten Richtung möglich ist.

Bei einer Trittstufe entsprechend einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, wobei der Auftritt an seiner inneren Seitenfläche in der axialen Richtung mit einem wellenförmigen Griffabschnitt versehen ist, und mit einem weiteren Griffabschnitt an der Unterseite des Auftritts in der axialen Richtung versehen ist, der Unregelmäßigkeiten darauf aufweist, kann eine Person leicht den Auftritt erfassen, wenn sie auf den Trittstufen auf und absteigt, wobei beide Hände an einem Abrutschen von dem Auftritt gehindert sind, so daß eine sichere Trittstufe bereitgestellt wird.

Bei einer Trittstufe nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung, bei der die Trittstufe riemenförmige Vorsprünge entlang den äußeren Enden der beiden seitlichen Abschnitte aufweist, können beide Füße aufgrund der Vorsprünge nicht seitlich von dem Auftritt abrutschen, so daß eine sichere Trittstufe bereitgestellt wird, auf der sicher gearbeitet werden kann.

Bei einer Trittstufe nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, wobei Erhebungsabschnitte vorhanden sind, die sich von beiden Enden des Auftritts nach oben erstrecken und die seitliche Abschnitte aufweisen, die an oberen Endabschnitten der Erhebungsabschnitte vorgesehen sind, können selbst dann, wenn beide Füße auf die beiden Enden des Auftritts aufgesetzt werden, während die Trittstufe benutzt wird, beide Füße aufgrund der Erhebungsabschnitte seitlich nicht von dem Auftritt abrutschen, wodurch eine sichere Trittstufe bereitgestellt wird.

Bei einer Trittstufe nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung, wobei die Trittstufe schlagaufnehmende Abschnitte an der Vorderseite des Auftritts aufweist, wenn die Schenkel in die Betonwand eingesetzt werden, wird die Trittstufe kaum beschädigt, wenn sie an der Betonwand fixiert wird, so daß eine Trittstufe bereitgestellt wird, die zuverlässig an der Betonwand fixiert werden kann.

Bei einer Trittstufe nach weiteren vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung, bei der die Trittstufe alle Komponenten umfaßt, die in den vorstehend erläuterten Ausführungsformen und Ausgestaltungen enthalten sind, können die Kontaktunterstützungsteile zuverlässig in die Wandoberfläche eingesetzt werden, wodurch zuverlässig verhindert wird, daß die Trittstuffe nach unten hängt, und die Anzahl von Rippen, die auf den Schenkeln angeordnet sind, wird zuverlässig und einfach in die in der Wandoberfläche vorhandenen Löcher eingesetzt, um die Trittstufe an der Wand der Mannöffnung zuverlässig zu fixieren. Weiterhin können beide Füße seitlich nicht von dem Auftritt abrutschen, was an den Vorsprüngen oder Erhebungsabschnitten liegt, selbst wenn beide Füße auf die seitlichen Abschnitte aufgesetzt werden, wenn die Trittstufe verwendet wird, wodurch ein sicheres Arbeiten durch die entsprechende Person gewährleistet ist. Weiterhin ist die Trittstufe in einer bestimmten Richtung ausgerichtet, und der Auftritt kann leicht von den Händen einer Person erfaßt werden, die auf den Trittstufen auf und absteigt, und die Trittstufe wird kaum beschädigt. Weiterhin kann die Trittstufe zuverlässig an der Wandoberfläche fixiert werden und kann während einer langen Betriebslebensdauer verwendet werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Trittstufe (1), mit einem Auftritt (2), seitlichen Abschnitten (3), die an beiden Seiten des Auftritts (2) angeordnet sind, und Schenkeln (4), die in eine Betonwand einzusetzen sind, wobei der Auftritt (2), die seitlichen Abschnitte (3) und die Schenkel (4) aus einem Kern (5) und aus ersten (6) und zweiten (6a) Kunstharzen zum Abdecken des Kerns (5) ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze (6a) zum Abdecken des Kerns (5) der Schenkel (4) einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, und die ersten und zweiten Kunstharze (6, 6a) miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen (8) axial auf äußeren Umfangsflächen der Kunstharze (6a) in einer Anzahl von Stufen in Richtung von den Schenkeln (4) zu den seitlichen Abschnitten (3) hin angeordnet sind, und wobei Kontaktunterstützungsteile (9) von Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten (3) und den Schenkeln (4) überstehen, um einen Kontakt mit der Betonwand herzustellen.
  2. 2. Trittstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Auftritts (2) von dessen mittlerem Abschnitt zu seinen beiden Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist.
  3. 3. Trittstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Reflektoren auf dem Auftritt (2) an Abschnitten benachbart zu dessen beiden Enden angeordnet sind, wobei der rechte Reflektor rot und der andere Reflektor grün ist.
  4. 4. Trittstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auftritt (2) einen wellenförmigen Griffabschnitt aufweist, der in der axialen Richtung an dessen innerer Seitenfläche angeordnet ist, sowie einen weiteren wellenförmigen Griffabschnitt mit Unregelmäßigkeiten darauf, der auf der Unterseite des Auftritts in der axialen Richtung angeordnet ist.
  5. 5. Trittstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittstufe riemenartige Vorsprünge (22) aufweist, die entlang der äußeren Enden der beiden seitlichen Abschnitte (3) ausgebildet sind.
  6. 6. Trittstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Erhebungsabschnitte (24), die von beiden Enden des Auftritts (2) nach oben gerichtet sind, wobei ein Erhebungsabschnitt seitliche Abschnitte aufweist, die auf den oberen Enden der Erhebungsabschnitte angeordnet sind.
  7. 7. Trittstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittstufe schlagaufnehmende Abschnitte (26) an der Vorderseite des Auftritts (2) aufweist, wenn die Schenkel (4) in die Betonwand eingesetzt werden.
  8. 8. Trittstufe (1), mit einem Auftritt (2), seitlichen Abschnitten (3), die an beiden Seiten des Auftritts (2) angeordnet sind, und Schenkeln (4), die in eine Betonwand einzusetzen sind, wobei der Auftritt, die seitlichen Abschnitte und die Schenkel aus einem Kern (5) und aus ersten und zweiten Kunstharzen (6, 6a) zum Abdecken des Kerns ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze (6a) zum Abdecken des Kerns der Schenkel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen und die ersten und zweiten Kunstharze miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen (8) axial auf äußeren Umfangsflächen der Kunstharze (6a) in einer Anzahl von Stufen in Richtung von den Schenkeln zu den seitlichen Abschnitten hin angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Auftritts von dessen mittlerem Abschnitt zu seinen beiden Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist, daß Reflektoren auf dem Auftritt und an zu dessen beiden Enden benachbarten Abschnitten angeordnet sind, wobei der rechte Reflektor rot und der linke Reflektor grün ist, wobei der Auftritt einen wellenförmigen Griffabschnitt auf seiner inneren Seitenfläche in der axialen Richtung aufweist und ein weiterer wellenförmiger Griffabschnitt mit Unregelmäßigkeiten darauf auf der Unterseite des Auftritts in der axialen Richtung angeordnet ist, wobei riemenförmige Vorsprünge (22) entlang den äußeren Enden der beiden seitlichen Abschnitte ausgebildet sind und schlagaufnehmende Abschnitte (26) an der Vorderseite des Auftritts angeordnet sind, wenn die Schenkel in die Betonwand eingesetzt werden, und wobei Kontaktunterstützungsteile (9) von Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten und den Schenkeln vorstehen, um einen Kontakt mit der Betonwand herzustellen.
  9. 9. Trittstufe (1), mit einem Auftritt (2), seitlichen Abschnitten (3), die an beiden Seiten des Auftritts angeordnet sind, und Schenkeln (4), die in eine Betonwand einzusetzen sind, wobei der Auftritt, die seitlichen Abschnitte und die Schenkel aus einem Kern (5) und aus ersten und zweiten Kunstharzen (6, 6a) zum Abdecken des Kerns ausgebildet sind, wobei die zweiten Kunstharze (6a) zum Abdecken des Kerns der Schenkel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen und die ersten und zweiten Kunstharze miteinander vereint sind, wobei eine Anzahl von Rippen (8) axial auf äußeren Umfangsflächen der Kunstharze in einer Anzahl von Stufen in der Richtung von den Schenkeln zu den seitlichen Abschnitten hin angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß Erhebungsabschnitte (24) ausgebildet sind, die von beiden Enden des Auftritts nach oben gerichtet sind und an ihren oberen Enden seitliche Abschnitte aufweisen, wobei die Oberseite des Auftritts von dessen mittlerem Abschnitt zu seinen beiden Enden hin unter einem Winkel von 1 bis 5° nach oben geneigt ist, und wobei Reflektoren auf dem Auftritt an Abschnitten benachbart zu dessen beiden Enden angeordnet sind, wobei der rechte Reflektor rot und der linke Reflektor grün ist, wobei der Auftritt mit einem wellenförmigen Griffabschnitt an dessen innerer Seitenfläche in der axialen Richtung versehen ist, und mit einem weiteren wellenförmigen Griffabschnitt, der Unregelmäßigkeiten darauf aufweist, die an der Unterseite des Auftritts in der axialen Richtung angeordnet sind, wobei schlagaufnehmende Abschnitte (26) an der Vorderseite des Auftritts oder an der Vorderseite des Erhebungsabschnitts vorgesehen sind, wenn die Schenkel in die Betonwand eingesetzt werden, wobei Kontaktunterstützungsteile (9) von Übergängen zwischen den seitlichen Abschnitten und den Schenkeln vorstehen, um einen Kontakt mit der Betonwand herzustellen.






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