PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19916285A1 26.10.2000
Titel Planumabziehschiene
Anmelder Lifke, Rainer, 67549 Worms, DE
Erfinder Lifke, Rainer, 67549 Worms, DE
DE-Anmeldedatum 12.04.1999
DE-Aktenzeichen 19916285
Offenlegungstag 26.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2000
IPC-Hauptklasse E01C 19/15
Zusammenfassung Eine Planumabziehschiene umfaßt zwei hintereinander angeordnete, in einer oberseitigen Halteschiene (3) relativ zueinander verschieb- und arretierbare Rechteck-Hohlprofile (1, 2), die an ihren außenseitigen Enden jeweils eine über eine Gewindestange (20) höhenverstellbare Auflageeinrichtung (14) tragen. An dem unteren Ende der Gewindestange (20) der Auflageeinrichtung (14) ist eine Laufrolle (25) angeordnet.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Planumabziehschiene aus zwei hintereinander angeordneten, in einer oberseitigen Halteschiene relativ zueinander verschieb- und arretierbaren Rechteck-Hohlprofilen, die an ihren außenseitigen Enden jeweils eine über eine Gewindestange höhenverstellbare Auflageeinrichtung tragen.

Planumabziehschienen sind im Baugewerbe sowie im Garten- und Landschaftsbau ein unentbehrliches Handwerkszeug, um das Feinplanum beispielsweise für Pflasterflächen herzustellen, wobei das Feinplanum häufig durch eine zuvor erstellte Rollschicht begrenzt ist. Üblicherweise bestehen Planumabziehschienen aus einem Rechteckigen, hochkantgestellten Aluminium-Profil bestimmter Länge, das Maßhaltigkeit, Unempfindlichkeit gegen Witterungseinflüsse, Verschleißfestigkeit sowie Verwindungssteifigkeit gewährleistet. Sofern nicht Großflächen als Pflasterflächen vorbereitet werden, was meist konstante Abziehbreiten mit sich bringt, die mit Hilfe von Auflagerohren für die Planumabziehschiene planiert werden, muß bei wechselnder Planumsbreite innerhalb kleinerer Pflasterflächen jedesmal eine als Holzbrett ausgeführte Planumabziehschiene auf das erforderlichen Maß zugeschnitten werden. Das umständliche Zuschneiden des als Planumabziehschiene dienenden Holzbrettes mit entsprechender Auflagenut beansprucht Zeit und Material.

Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist bereits aus dem DE-GM 84 02 697 eine Planumabziehschiene aus einem vorderen Aluminium-Rechteckrohr und einem hinteren Aluminium-Rechteckrohr mit jeweils innenliegendem mittig verlaufenden Steg bekannt, wobei das vordere Rechteckrohr Langlöcher in bestimmten Abständen zueinander und das hintere Rechteckrohr Bohrungen in bestimmten Abständen zueinander aufweist, und die beiden Rechteckrohre durch zwei, entsprechenden Bohrungen und Langlöchern zugeordneten Schraubverbindungen miteinander verbunden sind. Durch Lösen der Schraubverbindungen kann die Länge der Planumabziehschiene verstellt werden. Eine derartige Planumabziehschiene erfordert spezielle Rechteckrohre mit innenliegendem dickem Steg, was sich kostenungünstig auswirkt. Darüber hinaus ist das Herstellen der Gewindebohrungen und der Langlöcher in den Stegen der Rechteckrohre relativ arbeitsaufwendig. Im weiteren erweist sich das Hantieren mit einer solchen Planumabziehschiene ab einer bestimmten Schienenlänge als umständlich, da ein Verkanten der Planumabziehschiene nicht ausgeschlossen werden kann.

Ferner offenbart die DE-A-44 37 897 eine Planumabziehschiene, die aus zwei hintereinander angeordneten, relativ zueinander verschieb- und arretierbaren Rechteck-Hohlprofilen besteht. An der Oberseite des hinteren Rechteck-Hohlprofils eine das vordere Rechteck-Hohlprofil oberseitig übergreifende Halteschiene mit einem sich annähernd über die gesamte Länge der Halteschiene erstreckenden Langloch befestigt, wobei die Halteschiene über mindestens zwei sich durch das Langloch erstreckende Schraubverbindungen an dem vorderen Rechteck- Hohlprofil festgelegt ist. Stirnseitig ist jedes Rechteck- Hohlprofil mit einer höhenverstellbaren Auflageeinrichtung versehen, die eine an der Oberseite des entsprechenden Rechteck-Hohlprofils festgelegte Tragschiene sowie eine zu der Stirnseite des jeweiligen Rechteck-Hohlprofils parallel verlaufende Gewindestange umfaßt, an deren unterem Ende rechtwinklig eine rechteckförmige Auflageplatte angebracht ist. Die relativ große Auflagefläche der Auflageplatte führt zu einer Behinderung beim Arbeiten mit der Planumabziehschiene, da zwischen der Auflagefläche der Auflageplatte und der als Führung und Auflage dienenden Steinreihe (Rollschicht) eine entsprechende Reibungskraft wirkt.

Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Planumabziehschiene der eingangs genannten Art zu schaffen, die leicht handhabbar und dabei konstruktiv ein einfach aufgebaut ist.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an dem unteren Ende der Gewindestange der Auflageeinrichtung eine Laufrolle angeordnet ist.

Aufgrund dieser Maßnahme ist das Führen der Planumabziehschiene auf der vorhandenen, das Feinplanum begrenzenden Steinreihe, der sogenannten Rollschicht, leicht zu bewerkstelligen, da der Rollwiderstand der Laufrolle auf der rauhen Rollschicht relativ klein ist und somit nur einen geringen Widerstand gegen die Bewegung der Planumabziehschiene bietet. Der einfache konstruktive Aufbau durch die Anordnung der Laufrolle an der Gewindestange stellt im weiteren eine schnelle und einfache Verstellmöglichkeit sicher.

Hierdurch ist die Fertigung eines ebenen Untergrundes, dem sog. Feinplanum, für eine Verlegung von Steinen in einer exakten Lage zu, bzw. mit der Rollschicht gewährleistet.

Bevorzugt ist die Laufrolle in einer fest oder drehbar mit der Gewindestange verbundenen Gabel gelagert. Die Gabel kann relativ große Kräfte aufnehmen und sich, falls sie drehbar angeordnet ist, entsprechend der Bewegungsrichtung der Planumabziehschiene orientieren. In einer alternativen Ausführung ist die Laufrolle auf einer fest mit der Gewindestange verbundenen Abwinklung gelagert. Die Abwinklung stellt zu der Gabel eine kostengünstigere Variante dar.

Zweckmäßigerweise besteht die Laufrolle aus Kunststoff. Somit können die Verschleißeigenschaften der Laufrolle durch eine entsprechende Auswahl des Materials bestimmt werden, günstige Eigenschaften umfaßt beispielsweise der Werkstoff Polyurethan auf. Außerdem weist die Laufrolle ein relativ geringes Gewicht auf und begünstigt somit das Hantieren mit der Planumabziehschiene. Bevorzugt ist die Laufrolle auf mindestens einem Wälzlager gelagert. Das Wälzlager kann zum Schutz von Umgebungseinflüssen entsprechend gekapselt sein und eine wartungsfreundliche Lebensdauerschmierung aufweisen.

Nach einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgedankens erstreckt sich die Gewindestange durch eine Durchgangsbohrung einer Tragschiene der Auflageeinrichtung, wobei oberhalb der Tragschiene eine Sterngriff-Mutter und unterhalb der Tragschiene eine Rändelmutter auf der Gewindestange angeordnet sind. Somit ist die Gewindestange mitsamt der Laufrolle bei einer Beschädigung leicht austauschbar und durch die Anordnung der Sterngriff-Mutter sowie der Rändelmutter ist neben dem Austausch auch eine Höhenverstellung der Gewindestange mit der Laufrolle ohne die Verwendung von Werkzeug sichergestellt. Zweckmäßigerweise, ist die Tragschiene mit der Oberseite des zugeordneten Rechteck-Hohlprofils verschraubt.

Somit kann die Tragschiene relativ einfach von dem entsprechenden Rechteck-Hohlprofil gelöst werden. (Was notwendig werden kann, wenn entlang von Mauerwerken das Feinplanum erstellt werden muß.)

In einer alternativen Ausführung ist zweckmäßigerweise die Tragschiene mit der Oberseite des zugeordneten Rechteck-Hohlprofils vernietet.

Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist bei maximal ausgezogenen Rechteck-Hohlprofilen zwischen deren benachbarten Stirnseiten ein Zusatz-Rechteck-Hohlprofil in die Halteschiene einsetzbar.

Durch die Verwendung des Zusatz-Rechteck-Hohlprofiles ist bei einer entsprechenden Distanz, d. h. Maximal-Distanz der benachbarten Stirnseiten der Rechteck-Hohlprofile, der Einsatz des Zusatz-Profiles möglich. Es dient der axialen Erweiterung der einheitlichen Abziehkante innerhalb der Planumabziehschiene.

Um das Zusatz-Rechteck-Hohlprofil mit wenigen Handgriffen ohne die Verwendung von speziellem Werkzeug zu montieren, ist zweckmäßigerweise das Zusatz-Rechteck-Hohlprofil oberseitig mit mindestens zwei sich durch ein Langloch der Halteschiene erstreckenden Gewindebolzen versehen, auf denen unter Festlegung an der Halteschiene jeweils eine Sterngriff-Mutter aufgeschraubt ist.

Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist auf der Unterseite eines der Rechteck-Hohlprofile mindestens eine winkelförmige, die Unterseite des anderen Rechteck-Hohlprofils übergreifende Führung vorgesehen. Diese Führung verhindert das Auseinanderdrücken der Rechteck- Hohlprofile während des Arbeitens mit der Planumabziehschiene bzw. während der Festlegung der Rechteck-Hohlprofile in der Halteschiene unter Verwendung der vorgesehenen Sterngriffmuttern. Zweckmäßigerweise ist die Führung mit einem Schenkel an dem zugeordneten Rechteck-Hohlprofil festgelegt und umgreift mit dem anderen Schenkel das zweite Rechteck-Hohlprofil teilweise.

Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der linken Seite der erfindungsgemäßen Planumabziehschiene,

Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der rechten Seite der Planumabziehschiene,

Fig. 3 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 1,

Fig. 4 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 2,

Fig. 5 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 1 in einer alternativen Ausführung,

Fig. 6 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 1 in einer weiteren alternativen Ausführung,

Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit VII nach Fig. 5,

Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit VIII nach Fig. 2 und

Fig. 9 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit VIII nach Fig. 2 in einer alternativen Ausführung.

Die Planumabziehschiene weist zwei hintereinander angeordnete, relativ zueinander verschieb- und arretierbare Rechteck-Hohlprofile 1, 2 aus Aluminium auf. Auf der Oberseite des hinteren Rechteck-Hohlprofils 2 ist eine das vordere Rechteck-Hohlprofil 1 oberseitig übergreifende Halteschiene 3 mit einer Abwinklung 4, die einen Teilbereich der Vorderseite des vorderen Rechteck-Hohlprofils 1 übergreift, befestigt. Im unteren Bereich der Vorderseite der Abwinklung 4 befindet sich eine Maßeinteilung 5. In die Oberseite der Halteschiene 3 ist ein sich annähernd über die gesamte Länge der Halteschiene 3 erstreckendes Langloch 6 eingelassen, durch das sich Schraubverbindungen 7 zur Festlegung des vorderen Rechteck-Hohlprofils 1 an der Halteschiene 3 erstrecken. Jede Schraubverbindung 7 besteht aus einem an der Oberseite des vorderen Rechteck-Hohlprofils 1 befestigten Gewindestift 8 und einer unter Zwischenschaltung einer selbsthemmenden Unterlegscheibe 9 darauf aufgeschraubten Sterngriff-Mutter 10. Nach dem Lösen der Schraubverbindungen 7 kann die gewünschte Breite der Planumabziehschiene durch entsprechende axiale Längsbewegung der Rechteck-Hohlprofile 1, 2 zueinander eingestellt werden.

Befinden sich die Rechteck-Hohlprofile 1, 2 in einer maximal ausgezogenen Lage, ist ein Zusatz-Rechteck-Hohlprofil 11 in die Halteschiene 3 einsetzbar. Hierzu weist das Zusatz- Rechteck-Hohlprofil 11 auf seiner Oberseite Gewindebolzen 12 auf, die in das Langloch 6 eingesetzt werden, wobei die Befestigung auch hier mittels jeweils einer Sterngriff-Mutter 13 erfolgt. An den Gewindebolzen 12, die an einem Ende des Zusatz-Rechteck-Hohlprofils 11 angeordnet sind, das über die Halteschiene 3 hinausragt, ist eine höhenverstellbare Auflageeinrichtung 14 ebenfalls mittels jeweils einer Sterngriff- Mutter 13 zu befestigen.

An dem außenseitigen Ende sowohl des vorderen Rechteck-Hohlprofils 1 als auch des hinteren Rechteck-Hohlprofils 2 sowie gegebenenfalls des Zusatz-Rechteck-Hohlprofils 11 befindet sich die über das jeweilige Ende vorstehende, höhenverstellbare Auflageeinrichtung 14, über die die Höhenlage der Abziehkante der beiden Rechteck-Hohlprofile 1, 2 sowie des Zusatz-Rechteck-Hohlprofils 11 und damit letztendlich eine Planumabziehhöhe der Abziehkante zu einer Rollschicht eingestellt werden kann. Jede Auflageeinrichtung 14 umfaßt eine an der Oberseite des zugehörigen Rechteck-Hohlprofils 1, 2 bzw. des Zusatz-Rechteck-Hohlprofils 11 festlegbare U-förmige Tragschiene 15, deren Flansch 16 mit seiner Außenseite auf der Oberseite des entsprechenden Rechteck-Hohlprofils 1, 2 aufliegt. An dem hinteren Rechteck-Hohlprofil 2, das an seiner Oberseite zwei Gewindestifte 17 aufweist und an dem Zusatz-Rechteck-Hohlprofil 11 erfolgt die Befestigung der Tragschiene 15 der Auflageeinrichtung 14 mittels Sterngriff- Muttern 13, die auf die Gewindestifte 17 bzw. die Gewindebolzen 12 unter Zwischenlage der Tragschiene 15 aufgeschraubt werden. An dem vorderen Rechteck-Hohlprofil 2 ist die Tragschiene 15 der Auflageeinrichtung 14 mittels dreier Nietverbindungen 18 festgelegt.

Die Tragschiene 15 weist an ihrem äußeren freien Ende stirnseitig eine Hohlkehle 19 auf, mittels der die Planumabziehschiene an einem Schnureisen beim Abziehen eines bogenförmigen Planums zentriert werden kann, hierbei greift das Schnureisen in die Hohlkehle 19 ein. Weiterhin ist an dem vorstehenden Ende der Tragschiene 15 eine parallel zu der Stirnseite des jeweiligen Rechteck-Hohlprofils 1, 2 verlaufende Gewindestange 20 höhenverstellbar befestigt. Zur Realisierung der Höhenverstellung erstreckt sich die Gewindestange 20 durch eine Durchgangsbohrung 21 der Tragschiene 15, wobei oberhalb der Tragschiene 15 eine Sterngriff-Mutter 22 unter Zwischenlage einer Unterlegscheibe 23 und unterhalb der Tragschiene 15 eine Rändelmutter 24 auf der Gewindestange 20 angeordnet sind.

Am unteren Ende trägt die Gewindestange 20 der Auflageeinrichtung 14 eine Laufrolle 25, die auf einer fest mit der Gewindestange 20 verbundenen Abwinklung 26 gelagert ist. Hierbei weist der eine Schenkel 27 der Abwinklung 26 eine Gewindebohrung 28 auf, in die die Gewindestange 20 eingeschraubt ist und der die Laufrolle 25 halternde Schenkel 29 ist mit einer zylindrischen Paßfläche 30 versehen. Die Paßfläche 30 trägt zwei Wälzlager 31 zur Lagerung der Laufrolle 25.

In einer alternativen Ausführung ist die Laufrolle 25 in einer mit der Gewindestange 20 verbundenen Gabel 32 gelagert, wobei der Steg 33 der Gabel 32 eine Gewindebohrung 34 zur Festlegung der Gewindestange 20 aufweist und zwischen die Schenkel 35 ein Bolzen 36 mit einer zylindrischen Paßfläche 37 eingesetzt ist, der die Wälzlager 31 der Laufrolle 25 trägt.

Sowohl an der Stirnseite des hinteren Rechteck-Hohlprofils 2 als auch an der Stirnseite des vorderen Rechteck-Hohlprofils 1 ist jeweils eine Maßeinteilung 38 vorgesehen, mit deren Hilfe unter Lösung der Sterngriff-Mutter 22 und der Rändelmutter 24 die Höhenlage der Laufrolle 25 exakt eingestellt werden kann.

Um die Rechteck-Hohlprofile 1, 2 in ihrer Lage zueinander zu stabilisieren und die Einwirkung von Querkräften und Drehmomenten auf die Halteschiene 3 zu reduzieren, ist auf der Unterseite des vorderen Rechteck-Hohlprofils 1 eine winkelförmige Führung 39 mittels Nietverbindungen 40 befestigt, wobei der vernietete Schenkel 41 die Unterseite des hinteren Rechteck-Hohlprofils 2 übergreift. Der andere Schenkel 42 umgreift teilweise das hintere Rechteck-Hohlprofil 2 und sorgt somit für eine Anlage desselben an dem vorderen Rechteck-Hohlprofil 1. Bezugszeichenliste 1 Rechteck-Hohlprofil

2 Rechteck-Hohlprofil

3 Halteschiene

4 Abwinklung

5 Maßeinteilung

6 Langloch

7 Schraubverbindung

8 Gewindestift

9 Unterlegscheibe

10 Sterngriff-Mutter

11 Zusatz-Rechteck- Hohlprofil

12 Gewindebolzen

13 Sterngriff-Mutter

14 Auflageeinrichtung

15 Tragschiene

16 Flansch

17 Gewindestift

18 Nietverbindung

19 Hohlkehle

20 Gewindestange

21 Durchgangsbohrung

22 Sterngriff-Mutter

23 Unterlegscheibe

24 Rändelmutter

25 Laufrolle

26 Abwinklung

27 Schenkel

28 Gewindebohrung

29 Schenkel

30 Paßfläche

31 Wälzlager

32 Gabel

33 Steg

34 Gewindebohrung

35 Schenkel

36 Bolzen

37 Paßfläche

38 Maßeinteilung

39 Führung

40 Nietverbindung

41 Schenkel

42 Schenkel


Anspruch[de]
  1. 1. Planumabziehschiene aus zwei hintereinander angeordneten, in einer oberseitigen Halteschiene (3) relativ zueinander verschieb- und arretierbaren Rechteck-Hohlprofilen (1, 2), die an ihren außenseitigen Enden jeweils eine über eine Gewindestange (20) höhenverstellbare Auflageeinrichtung (14) tragen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Ende der Gewindestange (20) der Auflageeinrichtung (14) eine Laufrolle (25) angeordnet ist.
  2. 2. Planumabziehschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (25) in einer fest oder drehbar mit der Gewindestange (20) verbundenen Gabel (32) gelagert ist.
  3. 3. Planumabziehschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (25) auf einer fest mit der Gewindestange (20) verbundenen Abwinklung (26) gelagert ist.
  4. 4. Planumabziehschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (25) aus Kunststoff besteht.
  5. 5. Planumabziehschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrolle (25) auf mindestens einem Wälzlager (31) gelagert ist.
  6. 6. Planumabziehschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gewindestange (20) durch eine Durchgangsbohrung (21) einer Tragschiene (15) der Auflageeinrichtung (14) erstreckt, wobei oberhalb der Tragschiene (15) eine Sterngriff-Mutter (22) und unterhalb der Tragschiene (15) eine Rändelmutter (24) auf der Gewindestange (20) angeordnet sind.
  7. 7. Planumabziehschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (15) mit der Oberseite des zugeordneten Rechteck-Hohlprofils (2) Verschraubt ist.
  8. 8. Planumabziehschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (15) mit der Oberseite des zugeordneten Rechteck-Hohlprofils (1) vernietet ist.
  9. 9. Planumabziehschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei maximal ausgezogenen Rechteck-Hohlprofilen (1, 2) zwischen deren benachbarte Stirnseiten ein Zusatz-Rechteck-Hohlprofil (11) in die Halteschiene (3) einsetzbar ist.
  10. 10. Planumabziehschiene nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatz-Rechteck-Hohlprofil (11) oberseitig mit mindestens zwei sich durch ein Langloch (6) der Halteschiene (3) erstreckenden Gewindebolzen (12) versehen ist, auf denen unter Festlegung an der Halteschiene (3) jeweils eine Sterngriff-Mutter (13) aufgeschraubt ist.
  11. 11. Planumabziehschiene nach einem der Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite eines der Rechteck-Hohlprofile (1, 2) mindestens eine winkelförmige, die Unterseite des anderen Rechteck-Hohlprofils (1, 2) übergreifende Führung (39) vorgesehen ist.
  12. 12. Planumabziehschiene nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (39) mit einem Schenkel (41) an dem zugeordneten Rechteck-Hohlprofil (1, 2) festgelegt ist und mit dem anderen Schenkel (42) das zweite Rechteck-Hohlprofil (1, 2) teilweise umgreift.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com