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Dokumentenidentifikation DE19917256A1 26.10.2000
Titel Schaltanordnung für Positionslichter
Anmelder Greiff, Karl Wilhelm, 56346 St Goarshausen, DE
Erfinder Greiff, Karl Wilhelm, 56346 St Goarshausen, DE
Vertreter Bergen, K., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 40547 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 16.04.1999
DE-Aktenzeichen 19917256
Offenlegungstag 26.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2000
IPC-Hauptklasse B63B 45/04
Zusammenfassung Um bei einer Schaltanordnung zum Schalten von Positionslichtern eines Wasserfahrzeuges, insbesondere eines Segelfahrzeuges, eine Fehlbedienung auszuschließen und ihre Bedienung zu vereinfachen, wird vorgeschlagen, in der Schaltanordnung Mittel vorzusehen, die ein zeitgleiches Einschalten von sich in ihrer Bedeutung gegenseitig ausschließenden Positionslichtern einerseits verhindern, andererseits aber davon unahängige, weitere, zum Schiffsbetrieb notwendige Lichterschaltungen zeitgleich ermöglichen.

Beschreibung[de]

Die Anmeldung betrifft eine Schaltanordnung zum Schalten von Positionslichtern eines Wasserfahrzeuges, insbesondere eines Segelfahrzeuges, mit mindestens einem Schalter. Die Erfindung ist selbstverständlich entsprechend auch für Maschinenfahrzeuge anwendbar.

Wasserfahrzeuge haben bei Nacht oder bei schlechter Sicht grundsätzlich Positionslichter anzuschalten. Anhand der Navigationsleuchten ist es für einen Betrachter aus der Ferne möglich herauszufinden, ob das Wasserfahrzeug vor Anker liegt, ob es in Fahrt ist, in welche Richtung es sich bewegt und/oder ob es unter Motor läuft. Auch können zusätzliche Informationen vermittelt werden, z. B. darüber, ob das Wasserfahrzeug teilweise oder ganz manövrierunfähig ist, ob es im Falle eines Fischereifahrzeuges Netze ausgelegt hat oder auch mitschleppt.

Zu den Positionslichtern zählen ein nach vorne gerichtetes, weißes Topplicht und ein nach achtern gerichtetes, weißes Hecklicht, sowie zwei Seitenlichter, von denen ein rotes die Backbordseite und ein grünes die Steuerbordseite des Wasserfahrzeugs kennzeichnet. Letztere können auch in einer Laterne zusammengefaßt sein. Des weiteren zählen zu den Positionslichtern unter anderem ein weißes Ankerlicht, ein gelbes Schlepplicht, Funkellichter und weiße, rote sowie grüne Rundumlichter.

Ein Segelfahrzeug muß bei Nacht die Seitenlichter und das Hecklicht eingeschaltet haben, sofern es in Fahrt ist und somit weder vor Anker liegt, noch manövrierunfähig ist. Läuft ein Segelfahrzeug bis 20 m Länge nicht unter Motor, können statt dieser Positionslichter eine Dreifarbenlaterne im Masttopp verwendet werden.

Sobald der Motor des Segelfahrzeuges als Unterstützung zu Hilfe genommen wird, sind in jedem Fall die Seitenlichter, das Topp- und Hecklicht einzuschalten, unabhängig davon, ob das Segelfahrzeug gleichzeitig unter Segeln fährt oder nicht. Eine Dreifarbenlaterne sowie gegebenenfalls die ebenfalls zulässigen Rundumlichter (rot über grün) wären in diesem Fall wieder auszuschalten.

Das Setzen des Topplichts ist insofern von besonderer Bedeutung, als es für die Bestimmung von Vorfahrtsregeln wichtig ist. So muß ein unter Motor fahrendes Segelschiff grundsätzlich einem nur unter Segeln fahrenden ausweichen.

Liegt ein Wasserfahrzeug vor Anker, müssen je nach seiner Länge ein oder mehrere Ankerlichter eingeschaltet werden. In diesem Fall sind Topplicht, Hecklicht und Seitenlichter auszuschalten.

Es ist üblich, jedes der Positionslichter über einen schaltbaren Sicherungsautomaten einzeln abzusichern. Hiermit folgt man den Vorschriften, z. B. denen des Germanischen Lloyd, für Wassersportfahrzeuge.

Da somit die Positionslichter unabhängig voneinander geschaltet werden können, ist es möglich, daß Positionslichter mit sich widersprechenden Informationen gleichzeitig eingeschaltet sind oder eine unvorschriftsmäßige und/oder unzureichende Lichterführung vorgenommen wird. Leuchten bei einem Wasserfahrzeug beispielsweise Topp- und Hecklicht, ohne daß die Seitenlichter eingeschaltet sind, könnte es aus der Ferne als Ankerlieger ausgemacht werden, was zu verheerenden Folgen führen kann.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine Fehlbedienung ausgeschlossen wird, die eine vereinfachte Bedienung ermöglicht und die die bestehenden Richtlinien erfüllt.

Diese Aufgabe wird durch Mittel gelöst, die sowohl ein zeitgleiches Einschalten von sich in ihrer Bedeutung gegenseitig ausschließenden Positionslichtern verhindern als auch eine unvorschriftsmäßige, also auch unvollständige Lichterführung ausschließt.

Hierfür können verschiedene Mittel eingesetzt werden. So ist es beispielsweise möglich, jeweils einen Kippschalter für das Einschalten des Ankerlichts, der Seitenlichter sowie des Topp- und Hecklichts nebeneinander vorzusehen, wobei der Schalter für das Topp- und Hecklicht mit einem Mitnehmer versehen ist, der dafür sorgt, daß mit seinem Einschalten auch die Seitenlichter eingeschaltet werden, sofern dies noch nicht geschehen ist.

Gleichzeitig kann der Kippschalter für die Seitenlichter mit einem Mitnehmer versehen sein, der dafür sorgt, daß der Schalter für das Ankerlicht mit Einschalten der Seitenlichter ausgeschaltet wird. Die Funktion der Mitnehmer kann dabei auch von einer elektrischen oder elektronischen Schaltung übernommen werden. Hierdurch wird zum einen eine mögliche Fehlbedienung sicher unterbunden und gleichzeitig die Bedienung vereinfacht, da mit Einschalten der Seitenlichter oder des Topp- oder Hecklichts das Ausschalten des Ankerlichts automatisch erfolgt.

In einer besonders einfachen Ausführungsform weist die Schalteranordnung einen Mehrwegschalter (z. B. Stellschalter) mit mindestens zwei Schaltpositionen auf. Dabei entspricht jede Schaltposition einem Betriebszustand des Wasserfahrzeuges, wobei mit dem Mehrwegschalter in einer Schaltposition alle zur Kennzeichnung eines bestimmten Betriebszustandes notwendigen Positionslichter eingeschaltet und alle übrigen Positionslichter ausgeschaltet sind. Damit wird der weitere Vorteil erreicht, daß es nicht mehr notwendig ist, jedes Positionslicht einzeln abzusichern, sondern daß eine einzige Absicherung des Stromkreises für alle Positionslichter ausreichend ist, da die Positionslichter über einen einzigen Schalter mit Strom versorgt werden. Es werden somit in aller Regel mindestens 4 Sicherungen eingespart.

Insbesondere kann der Mehrwegschalter neben einer Ausschaltposition eine Schaltposition für die Schaltung der Positionslichter zur Anzeige, daß das Wasserfahrzeug in Fahrt ist, umfassen. In dieser Schaltposition sind bei einem Segelfahrzeug die Seitenlichter und das Hecklicht eingeschaltet. Bei einem Maschinenfahrzeug sollten gleichzeitig Seitenlichter, Topp- und Hecklicht geschaltet sein.

Vor allem für Segelfahrzeuge ist es von Vorteil, wenn eine weitere Schaltposition für die Schaltung der Positionslichter zum Anzeigen, daß das Wasserfahrzeug unter Motor läuft, vorgesehen ist. In dieser Schalterstellung sind bei einem Segelfahrzeug neben den Seitenlichtern und dem Hecklicht gleichzeitig das Topplicht geschaltet.

In diesen beiden Schaltpositionen ist es sinnvoll, wenn gleichzeitig mit dem Einschalten der Positionslichter eine Funktionsbeleuchtung auf Deck eingeschaltet wird. Die Funktionsbeleuchtung kann insbesondere eine Kompaßbeleuchtung, eine Instrumentenbeleuchtung und/oder eine Orientierungsbeleuchtung umfassen. In diesem Fall ist es zweckmäßig wenn die Funktionsbeleuchtung über einen anderen Stromkreis gespeist wird als die Positionslichter.

Schließlich sollte der Mehrwegschalter eine Schaltposition für die Schaltung der Positionslichter zur Anzeige, daß das Wasserfahrzeug vor Anker liegt, umfassen. In dieser Schaltstellung sind dann nur die Ankerlichter eingeschaltet, während alle übrigen Positionslichter ausgeschaltet sind.

Im weiteren können Schaltpositionen für das Anzeigen, daß das Wasserfahrzeug teilweise und/oder ganz manövrierunfähig ist, vorgesehen sein. In diesem Fall sind die Seitenlichter ausgeschaltet und - im Falle der teilweisen Manövrierunfähigkeit - zwei übereinander angeordnete, rote Rundumlichter und ein dazwischen liegendes weißes Rundumlicht eingeschaltet, oder - im Falle einer vollständigen Manövrierunfähigkeit - nur zwei übereinander liegende, rote Rundumlichter eingeschaltet.

In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Mehrwegschalter als Drehschalter ausgebildet. Ein Drehschalter hat gegenüber einem linear betätigten Hebelschalter den besonderen Vorteil, daß die Schaltposition nicht ohne weiteres unbeabsichtigt verändert werden kann, da auf den Schalter ein Drehmoment anstatt einer gerichteten Kraft ausgeübt werden muß, um ihn zu betätigen.

Der Drehschalter kann zusätzliche, auf Zug und/oder Druck schaltbare Schaltebenen aufweisen. Derartige Schalter sind beispielsweise in Automobilen für das Einschalten von Licht bekannt, bei denen über eine Drehposition das Abblend- oder das Fernlicht eingeschaltet und durch das Wechseln einer Schalterebene durch Ziehen am Schalter zusätzlich die Nebelschlußleuchte oder die Nebelscheinwerfer betätigt werden können. Im vorliegenden Fall können über die verschiedenen Schalterebenen zusätzliche Verbraucher des Wasserfahrzeuges eingeschaltet werden, so zum Beispiel die Decksbeleuchtung oder die Cockpitbeleuchtung. Hierbei sollte aus Sicherheitsgründen jedoch darauf geachtet werden, daß das Wechseln der Schaltebene keinen Einfluß auf die Schaltung der Positionslichter hat, um ein unbeabsichtigtes Umschalten der Positionslichter zu vermeiden.

Im übrigen muß darauf geachtet werden, daß die zusätzlichen Verbraucher, ebenso wie die Funktionsbeleuchtung, nicht über den Stromkreis für die Positionslichter gespeist werden.

In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Mehrwegschalter wasserdicht ausgeführt, so daß er im Cockpit auf Deck verwendet werden kann. In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die Schaltanordnung eine Logik, die selbsttätig in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Wasserfahrzeuges die Positionslichter schaltet.

Im folgenden wird die Erfindung anhand der Beschreibung eines bevorzugten, in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

Die Fig. 1 bis 7 zeigen den Schaltplan einer Schaltanordnung für ein Segelfahrzeug mit einem Drehschalter mit zwei Schaltebenen in verschiedenen Schaltpositionen.

Fig. 1 zeigt einen Schaltplan für eine Schaltanordnung zum Schalten von Positionslichtern eines Segelfahrzeuges mit einem Drehschalter 1 in einer Schaltposition 0, in der alle Positionslichter ausgeschaltet sind. Der Drehschalter 1 besitzt eine nicht dargestellte, axial verschiebbare Welle, auf der eine Anzeigescheibe 1a fixiert ist, die also den Bewegungen der Welle folgt und mit Symbolen 1b versehen ist, die dem Benutzer in sinnfälliger Weise die möglichen verschiedenen Fahrzeugsituationen anzeigt.

Über diese Schaltanordnung sind zum einen eine Dreifarbenlaterne A1, rote und grüne Seitenlichter B1, B2, ein weißes Topplicht B3 und ein weißes Hecklicht B4 sowie ein Ankerlicht C1 über die durch Drehung schaltbaren Schaltpositionen A, B und C schaltbar. Dabei korrespondiert die Schaltposition A mit der Abbildung eines Segels auf der Anzeigenscheibe 1a des Drehschalters 1, die Schaltposition B mit der Abbildung einer Schraube und die Schaltposition C mit der Abbildung eines Ankers.

Alle Positionslichter sind unabhängig von anderen Verbrauchern schaltbar und über eine Sicherung S1 abgesichert.

Darüber hinaus können über das Wechseln des Schalters von einer ersten Ebene I in eine zweite Ebene II weitere Verbraucher geschaltet werden. Insbesondere kann das die Decksbeleuchtung II2 sein. Zwar ist die Decksbeleuchtung über den gleichen Schalter geschaltet, sie ist jedoch ebenso wie eine Funktionsbeleuchtung II1 an einen getrennten Stromkreis angeschlossen und über eine eigene Sicherung S2 abgesichert.

Aus den Fig. 2 und 3 geht hervor, daß in einer ersten Schalterposition A die Dreifarbenlaterne A1 eingeschaltet ist.

Fig. 4 und 5 zeigen die Schaltanordnung in Schaltposition B. Hier ist jetzt die Dreifarbenlaterne A1 ausgeschaltet. Dafür sind die Seitenlichter B1, B2 sowie das Topplicht B3 und das Hecklicht B4 eingeschaltet. Auch die Funktionsbeleuchtung II1 ist in diesem Fall geschaltet. Im Zustand gemäß Fig. 4 ist die Decksbeleuchtung ausgeschaltet.

In den Schaltpositionen A und B wird mit Einschalten der Positionslichter automatisch die notwendige Funktionsbeleuchtung II1 zugeschaltet.

In der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Schaltposition C ist von den Positionslichtern lediglich, das Ankerlicht C1 eingeschaltet. Je nach Ausführung der Schaltungsanordnung kann die Funktionsbeleuchtung II1 bei dieser Schaltposition ein- oder ausgeschaltet sein.

Schließlich läßt sich den Fig. 3, 5 und 7 entnehmen, daß in jeder der Schaltpositionen A, B, C die Decksbeleuchtung II2 eingeschaltet wird, sobald der Drehschalter 1 durch Ziehen oder Drücken von der ersten Schaltebene I in die zweite Schaltebene II gebracht wird.

Mit der erfindungsgemäßen Schaltanordnung ist es möglich, daß mit lediglich einem Schalter alle Funktionen, die zum Schalten von Lichtern über Deck eines Wasserfahrzeuges notwendig sind, zusammengefaßt sind und das Schalten der Lichter in vorschriftsmäßiger, Irrtümer ausschließender und durch die Anzeige-Symbolik erleichterter Weise durchgeführt werden können.


Anspruch[de]
  1. 1. Schaltanordnung zum Schalten von Positionslichtern eines Wasserfahrzeuges, insbesondere eines Segelfahrzeugs, gekennzeichnet durch Mittel, die sowohl eine unvorschriftsmäßige Lichterführung ausschließen als auch ein zeitgleiches Einschalten von sich in ihrer Bedeutung gegenseitig ausschließenden Positionslichtern verhindern.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Mehrwegschalter, insbesondere Stellschalter, mit mindestens zwei Schaltpositionen (0, A, B, C).
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Schaltposition (A) für die Schaltung der Positionslichter zum Anzeigen, daß ein Segelfahrzeug in Fahrt ist.
  4. 4. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, gekennzeichnet durch eine Schaltposition (B) für die Schaltung der Positionslichter zum Anzeigen, daß ein Maschinenfahrzeug in Fahrt ist.
  5. 5. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine Schaltposition (C) für die Schaltung der Positionslichter zur Anzeige, daß das Wasserfahrzeug vor Anker liegt.
  6. 6. Schaltanordnung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über jede der Schaltpositionen (A, B, C) eine Funktionsbeleuchtung an und/oder unter Deck schaltbar ist, insbesondere eine Kompaßbeleuchtung, Instrumentenbeleuchtung oder Orientierungsbeleuchtung.
  7. 7. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktionsbeleuchtung über einen anderen Stromkreis gespeist wird als die Positionslichter.
  8. 8. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den Schaltpositionen (0, A, B, C) durch Wechseln von einer Schalterebene (1) in eine andere Schalterebene (2) die Decksbeleuchtung über einen von den Positionslampen unabhängigen Stromkreis geschaltet wird.
  9. 9. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrwegschalter ein Drehschalter (1) ist.
  10. 10. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschalter (1) verschiedene, auf Zug und/oder Druck schaltbare Schaltebenen aufweist.
  11. 11. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrwegschalter wasserdicht ist, mindestens JP 55.
  12. 12. Schaltanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, gekennzeichnet durch mindestens eine Anzeigescheibe (1a).
  13. 13. Schaltanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigescheibe (1a) auf der Schalterwelle fixiert ist.
  14. 14. Schaltanordnung nach Anspruch 12 oder 13, gekennzeichnet durch die möglichen verschiedenen Fahrzeugsituation versinnbildlichende Symbole (1b) auf den Anzeigenscheiben.






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