PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19925030A1 26.10.2000
Titel Direkte Steuerung der Reibungsdruckverlagerungsmechanik beim Rotationskolbenmotor
Anmelder Klaus, Adolf, Dipl.-Ing., 83209 Prien, DE
Erfinder Klaus, Adolf, Dipl.-Ing., 83209 Prien, DE
DE-Anmeldedatum 01.06.1999
DE-Aktenzeichen 19925030
Offenlegungstag 26.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.10.2000
IPC-Hauptklasse F01C 21/00
Zusammenfassung Der Klausmotor ist ein Rotationskolbenmotor mit zwei gekreuzten Bikolben und einer Reibungsdruckverlagerungsmechanik (RDVM).
Über die Kolbenenden, die auf der kreiskonchoidenförmigen Stirnfläche des sichelförmigen Arbeitsraumes gleiten und die Schwerpunkte der beiden Bikolben so steuern, daß sich diese auf der Unwuchtkreisbahn, über den Mittelpunkt gegenüberliegend, bewegen. Die Zentrifugalkräfte heben sich auf.

Beschreibung[de]

Die Reibungsdruckverlagerungsmechanik (RDVM) des Rotationskolbenmotors, nach Klaus, steuert sich selbst, direkt und intern.

Der Rotationskolbenmotor ist mit zwei gekreuzten Bikolben und einer RDVM ausgerüstet. Über die Kolbenenden, die auf der kreiskonchoidenförmigen Stirnfläche des Arbeitsraumes gleiten und die Schwerpunkte der beiden Bikolben so steuern, daß sich diese auf der Schwerpunktekreisbahn gegenüberliegend bewegen. Die Unwuchtkräfte heben sich auf.

Der Reibungsdruck wird in den Rotorhohlraum verlagert. Die Gleitlager der RDVM nehmen den durch die Fliehkraft hervorgerufenen Lagerdruck auf.

Im Rotorhohlraum sind die Folgen der Lagerdruckreibung durch eine entsorechonde Schmierung und Kühlung einfach zu beherrschen. Ohne die Lagerdruckverlagerung würden die Sikolbenenden und die Stirnfläche des Arbeitsraumes zerstört werden.

Da die Steuerung von außen, vom Gehäuse her, unabhängig ist kann eine Motoreinheit als einzelnes geschlossenes System gebaut werden. Ein Hintereinanderschalten mehrerer Rotoreinheiten zu einem Verbundmotor ist einfach durchzuführen. Beim Verbundmotor können den einzelnen Motoreinheiten bestimmte Aufgaben zugeordnet werden. Die Ob Zeit des gesamtem Funktionsablaufs wird gedehnt.

Bei dem derzeitigen Stand der Technik ist kein Rotationskolbenmotor bekannt der ohne gehäusefeste (raumfeste) Steuerung funktionstüchtig ist.

Wankelmotor: Damit der Kreiskolben neben dem Kreisen noch eine Drehbewegung um seine Achse ausführen kann erhält er ein innenverzahntes Hohlrad das sich auf einem kleineren Zahnrad abwälzt, das fest mit dem Gehäuse verbunden ist.

Auch die in den folgenden Patentschriften vorgestellten Rotationskolbenmotore benötigen für ihre Funktion gehäusefeste Steuerungen. Schweizer Patent 93833 aus dem Jahre 1922. Machine rotative. Deutsches Patent DE-PS 167 194 aus dem Jahre 1904. Umlaufende Flügelpumpe. Deutsches Patent DE-PS 666 095 aus dem Jahre 1935. Drehkolbenbrennkraftmaschine.

Der vorgestellte Rotationskolbenmotor, nach Klaus, kann als Pumpe, Drehmomentenwandler (Dampf) oder als Lader (Kraftstoffmotore) Verwendung finden. Den Unterschied machen die Winkelgeschwindigkeiten dar rotierenden Teile und die verwendeten Fluide aus.

Weitere Erklärungen sind folgenden Patentanmeldungen zu entnehmen:

Eigene Patentanmeldung 195 40 910.8 aus dem Jahre 1995.

Unwuchtkompensation in der Drehkolbenmaschine.

Eigene Patentanmeldung 197 11 843.7 aus dem Jahre 1597.

Drehkolbenmotor mit mehreren hintereinanderliegenden Drehkolbensystemen.


Anspruch[de]
  1. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsdruckverlagerungsmechanik des Rotationkolbenmotors, nach Klaus, sich selbst, direkt und intern, steuert.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com