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Dokumentenidentifikation DE19809971A1 16.11.2000
Titel Multi-Power-System für elektrische Sysnchrongeneratoren zur Dauergewinnung elektrischer Energie, ggf. mit sog. Kraft-Wärme-Kopplung
Anmelder Walge, Rolf, 46459 Rees, DE
DE-Anmeldedatum 05.03.1998
DE-Aktenzeichen 19809971
Offenlegungstag 16.11.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.11.2000
IPC-Hauptklasse H02K 7/02
IPC-Nebenklasse H02K 7/116   

Beschreibung[de]

Gemäß beiliegender Fig. 1, sorgt das angeordnete Schwungrad (2), auf der Aussenwelle beim Synchrongenerator, für eine kontinuierliche Drehgeschwindigkeit des elektrischen Synchrongenerators (1), was von großer Bedeutung ist, wenn die unterschiedlichsten Verbraucher einzeln oder insgesamt alle auf einmal, eingeschaltet werden, denn das Schwungrad verhindert dabei ein Abbremsen des E-Synchrongenerotors und so werden gleichzeitig auch die elektrischen Verbraucher geschützt und geschont, wie u. a. auch der Synchrongenerator selbst.

So wird eine konstante Leistung des Synchrongenerators sichergestellt, d. h. es macht sich dabei kein Widerstand bei der elektrischen Energiegewinnung, mehr bemerkbar, weil, selbst wenn alle elektrischen Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet werden, die Gegenkraft durch das angeordnete Schwungrad beim elektrischen Synchrongenerator, ausgeübt wird um so die Abbremswirkungen jeglicher Art, beim elektrischen Synchrongenerator vollständig zu verhindern. Damit bleibt der E-Synchrongenerator zu 100% vollends in seiner angegebenen Kapazität, uneingeschränkt leistungsfähig auf Dauer, sei es nun im vorübergehenden Betrieb, oder im Dauerenergiegewinnungsbetrieb, betreffend der abgerufenen KW-Leistungen bei allen elektrischen Verbrauchern. Die Kraft besitzt und bringt dazu, das rotierende Schwungrad, es besitzt die Kraft für die kontinuierliche Drehgeschwindigkeiten bei allen Anlageelementen, so z. B. des elektrischen Synchrongenerators, des Schalt-, bzw. Verstellgetriebe, insbesondere zugunsten auch der Antriebskraftmaschine (12), wodurch u. a. unnötiger Verschleiß verhindert wird.

So wird nicht nur der E-Synchrongenerator geschont, sondern geschont werden auch alle Antriebs- und Kupplungselemente, einschl. des Schalt- bzw. Verstellgetriebe, vornehmlich sorgt das Schwungrad gem. Patentanspruch u. a. 1. für die konstante Drehzahl der Antriebskraftmaschine und das gewährleistet insgesamt, eine lange Lebensdauer der Anlage als solches, sowie aller Aggregateteile, das bei gleichzeitiger Reduzierung des Verbrauches von eingesetzter Energie für die Antriebskraftmaschine (12). Ist diese z. B. ein Verbrennungsmotor, wird dabei, was auch das angeordnete Schwungrad (2) gewährleistet, eine zusätzlich drastische Reduzierung von CO2-Ausstoß garantiert, was insgesamt ökologisch und in der Tat, ökonomisch nur ausschließlich Riesenvorteile hat und einen ruhigen Lauf der gesamten Anlage sicherstellt. Das Schwungrad ist dabei völlig wartungsfrei!

Durch die Patentansprüche Ziff. 2. bis einschl. 4. kann z. B. in der Praxis, der elektrische Synchrongenerator ganz abgeschaltet werden, ohne dabei die Antriebskraftmaschine (12) selbst, abschalten zu müssen. Das wiederum wirkt sich nicht nur ausserordentlich verschleißmindert aus, sondern so ist z. B. auch möglich, bei vollends im Einsatz bleibender Antriebskraftmaschine (12), eventuelle Verstellungungen beim elektrischen Synchrongenerator selbst, vorzunehmen oder eine kurze Funktionsüberprüfung beim E-Synchrongenerator sicher zu gewährleisten.

Selbst dann, wenn die Gesamtanlage einmal abgeschaltet werden sollte, gewährleistet zuvor eine Kupplungsbestätigung, das die Verbindung zum E-Synchrongenerator, mängelfrei unterbrochen wird und dazu die Möglichkeit besteht ausserdem, das Schalt-, bzw. Verstellgetriebe, ungehindert in Leerlaufstellung zu bringen und insgesamt ist diese Technologie ein bahnbrechender Fortschritt, einerseits in der Energiegewinnung jeglicher Art, sei es, ob allein nur mit den Anlagen, elektrische Energie erzeugt wird oder aber eine Kopplung besteht, für u. a. die Wärmegewinnung bzw. Speicherung von anfallender Hitze bei sog. Verbrennungskraftmaschinen. Die individuelle Verwendung bzw. Benutzung solcher Anlagen für alle Einsatzzwecks, macht bisherige Gas-, bzw. Ölfeuerungsanlagen etc. restlos überflüssig. Die Möglichkeit mit dem neuen Know-How besteht aber auch zur Verwendung sog. Windkraft, -oder Wasserkraftenergiegewinnungsanlagen.

Deshalb ist hier die Formulierung, Antriebskraftmaschinen allgemein und generell jeder Art, bezeichneterweise richtig gewählt, ob nun die Anlagen dezentral eingesetzt werden oder zentral benötigt werden, ob die Energieversorgung öffentlich, privat oder nur rein gewerblich erfolgtes ist mit den Erfinderideen, wie die Dauertestversuche erfolgreich in der Praxis bewiesen haben, grundsätzlich nichts mehr unmöglich, deshalb hat auch die Anmeldung grundsätzliche Bedeutung zum Wohle der friedlichen Nutzung bei Energiegewinnungen und Energiespeicherungen für die Menschheit, denn es ist ungemein, ein zukunftsorientiertes, erfolgreiches Verfahren, was allen Menschen letztlich nur Vorteile bietet, das bei kleinen wie auch großen Energiegewinnungs-, und Energiespeicherungsanlagen.

Diese Technik ist genial für alle Einsatz- und Verwendungszwecke die sich am Markt auch weltweit durchsetzt, ohne jeden Zweifel, was in der Pionierpraxis der Anmelder und Ideenträger, schon bewiesen hat, die geniale Lösung, unkompliziert aber zuverlässig und äusserst kostengünstig, dauerhaft, Energiegeinnungen mit Energiespeicherungen, ob Hitze oder Strom, versorgungstechnisch, umweltfreundlich zu gewährleisten. Patentanwaltlich muß diesen Erfindungen zum Erfolg verholfen werden, das unbürokratisch und weltweit durchsetzend.


Anspruch[de]
  1. 1. Diese Vorrichtung ist erfunden worden für elektrische Synchrongeneratoren (1), gekennzeichnet dadurch, daß ein Schwungrad (2) auf der Synchrongeneratoraussenwelle (3), angeordnet ist.
  2. 2. Das Schwungrad (2) dient gleichzeitig zur Aufnahme von sog. Fahrkupplungen (4 + 5), gekennzeichnet dadurch, daß das Schwungrad (2) versehen ist, mit einer auswechselbaren Mitnehmerscheibe (4), dabei wird dann an dem, auf der Synchrongeneratoraussenwelle (3) angeordnetes Schwungrad (2), ein Kupplungsautomat (5) angeordnet, gekennzeichnet dadurch als ehemalige sog. Fahrkupplung, die z. B. vorher verwendet worden ist, bei Fahrzeuge, aller Art.
  3. 3. An dem elektrischen Synchrongenerator (), wird dann, mittels einer Kupplung glocke (6), ein Schalt-, bzw. Verstellgetriebe (7) angeordnet, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kupplungsglocke (6) geschützt, das Schwungrad (2) mit einer auswechselbaren Mitnehmerscheibe (4) und einem auswechselbarem Kupplungsautomat (5), läuft, wobei die Kupplungswelle (8) des Schalt-, bzw. Verstellgetriebe (7) eingeschoben ist, in der Mitnehmerscheibe (4).
  4. 4. Die Betätigung des Kupplungsautomaten (5) erfolgt mittels einer Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß in der Kupplungsglocke (6) eine Kupplungsausrück-, und Kupplungseinrückwelle (9) mit einem Kupplungsautomatenbetätigungslager (10) angeordnet ist, wobei die integrierte Kupplungs, -Ein-, und Ausrückwelle (9), von aussen mittels Kupplungshebel (11), sei es automatisch z. B. hydraulisch, elektrisch oder elektronisch, oder per manuelem Hand-, oder Fußbetriebe, zum Ein-, bzw. Ausrücken des Kupllungsautomaten (5) leicht bedient wird bzw. bedient werden kann.
  5. 5. Multi-Power-System für alle Elektromotoren ab 3 kW, gekennzeichnet dadurch, daß ein Schwungrad (2) auf der Aussenwelle (3) des E.-Motor angeordnet ist.






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