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Dokumentenidentifikation DE10030848A1 28.12.2000
Titel Verfahren und Vorrichtung zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit und einer Steuereinheit einer automatischen Maschine
Anmelder G.D. Societa' per Azioni, Bologna, IT
Erfinder Spatafora, Mario, Bologna, IT;
Stagni, Alberto, S.Pietro in Casale, IT
Vertreter Herrmann-Trentepohl und Kollegen, 81476 München
DE-Anmeldedatum 23.06.2000
DE-Aktenzeichen 10030848
Offenlegungstag 28.12.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.12.2000
IPC-Hauptklasse H01R 43/00
IPC-Nebenklasse H01R 13/62   H01R 13/639   B23Q 11/00   B25J 11/00   
Zusammenfassung Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit (2) und einer Steuereinheit (3) einer automatischen Maschine (1) wird bereitgestellt, bei dem die zwei Einheiten (2, 3) jeweilige elektrische Verbindungselemente (6, 7) aufweisen, die direkt miteinander verbindbar sind, um eine Anzahl von elektrischen Verbindungen (5) über eine relative Verbindungsbewegung der zwei elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in eine vorgegebene Verbindungsrichtung (8) zu definieren und wenigstens eine (2; 3) der zwei Einheiten (2; 3) zu der anderen Einheit (3; 2) in die Verbindungsbewegung zu bewirken.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit und einer Steuereinheit einer automatischen Maschine.

Es sind automatische Maschinen bekannt, die eine Betriebseinheit und eine Steuereinheit umfassen, die miteinander durch eine Anzahl von elektrischen Verbindungen verbunden sind. Jede elektrische Verbindung wird normalerweise durch das Verbinden eines Verbindungselements auf der Steuereinheit mit einem jeweiligen Verbindungselement auf der Betriebseinheit über ein jeweiliges Verbindungskabel hergestellt, welches an entgegengesetzten Enden mit Verbindungselementen versehen ist, die komplementär zu denen auf den zwei Einheiten sind (typischerweise Stecker-Buchsen-Verbindungen).

Das Verbinden und das Lösen der Verbindung der Steuereinheit von bekannten automatischen Maschinen von dem oben beschriebenen Typ bedarf eines langen und sorgfältigen Arbeitsschrittes.

Dies trifft insbesondere dann zu, falls beim Verbinden der Steuereinheit für jedes Verbindungselement auf der Steuereinheit der Bediener das jeweilige Verbindungselement auf der Betriebseinheit bestimmen muss und für jedes Paar von Verbindungselementen das entsprechende Kabel. Ferner kann jeder mögliche Fehler in der Verbindung der zwei Verbindungselemente zu einem schweren Schaden von sowohl der Betriebseinheit als auch der Steuereinheit führen.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit mit einer Steuereinheit einer automatischen Maschine zu schaffen, das dazu ausgelegt ist, die oben genannten Nachteile zu beseitigen und dass insbesondere einfach und preiswert zu implementieren ist.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit und einer Steuereinheit einer automatischen Maschine bereitgestellt, bei welchem ein erstes elektrisches Verbindungselement, das auf der Betriebseinheit vorgesehen ist, mit einem zweiten elektrischen Verbindungselement, das auf der Steuereinheit vorgesehen ist, verbunden wird, um eine Anzahl von elektrischen Verbindungen zu definieren, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente direkt miteinander über eine relative Verbindungsbewegung der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente in eine vorgegebene Verbindungsrichtung direkt verbunden werden und wobei wenigstens eine Anfangsphase der relativen Verbindungsbewegung durch Bewegen einer der zwei Einheiten zu der anderen Einheit in der Verbindungsrichtung bewirkt wird.

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit und einer jeweiligen Steuereinheit einer automatischen Maschine.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit und einer Steuereinheit einer automatischen Maschine geschaffen, wobei die Vorrichtung wenigstens ein erstes Verbindungselement umfasst, das auf der Betriebseinheit vorgesehen ist, sowie wenigstens ein zweites Verbindungselement, das auf der Steuereinheit vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungselement verbindbar ist, um eine Anzahl von elektrischen Verbindungen zu definieren und wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente direkt miteinander durch eine relative Verbindungsbewegung der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente in eine vorgegebene Verbindungsrichtung verbindbar sind und wobei wenigstens eine der zwei Einheiten zu der anderen Einheit in der Verbindungsrichtung bewegbar ist, um wenigstens eine Anfangsphase der relativen Verbindungsbewegung zu bewirken.

Eine nicht einschränkende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird beispielhaft mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:

Fig. 1 eine schematische Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt, wobei Teile zwecks klarerer Darstellung entfernt sind;

Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Vorrichtung aus Fig. 1 in einer unterschiedlichen Betriebsanordnung zeigt;

Fig. 3 Draufsichten in größerem Maßstab von zwei aufeinanderfolgenden Betriebsschritten eines Details aus Fig. 1 zeigt;

Fig. 4 zwei seitliche Schnittansichten von zwei aufeinanderfolgenden Betriebsschritten des Details aus Fig. 3 zeigt;

Fig. 5 eine Seitenansicht im größeren Maßstab eines Details aus Fig. 1 zeigt;

Fig. 6 eine Draufsicht eines Teils der Vorrichtung aus Fig. 1 in einer unterschiedlichen Betriebsstellung zeigt;

Fig. 7 und 8 Vorderansichten im größeren Maßstab von Details aus Fig. 1 zeigen;

Fig. 9 eine Schnittansicht im größeren Maßstab entlang der Linie IX-IX eines Details aus Fig. 3 zeigt.

Nr. 1 in Fig. 1 bezeichnet eine automatische Maschine als ganzes, welche eine Betriebseinheit 2 und eine Steuereinheit 3 umfasst, die im Gebrauch elektrisch miteinander über eine Verbindungsvorrichtung 4 verbunden sind, um zwischen Einheiten 2 und 3 eine Anzahl von elektrischen Strom- und Signalverbindungen 5 herzustellen.

Die Vorrichtung 4 umfasst ein elektrisches Verbindungselement 6, das auf der Betriebseinheit 2 vorgesehen ist und ein entsprechendes elektrisches Verbindungselement 7, das auf der Steuereinheit 3 vorgesehen ist und direkt mit dem elektrischen Verbindungselement 6 verbindbar ist, um elektrische Verbindungen 5 zu definieren. Elektrische Verbindungselemente 6 und 7 werden direkt miteinander über eine bekannte "Stecker- Buchsen" Verbindung verbunden, welche über eine relative Verbindungsbewegung von elektrischen Verbindungselementen 6 und 7 in einer vorgegebenen Verbindungsrichtung 8 bewirkt wird.

In einer bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 7 und 8 gezeigt ist, umfasst das elektrische Verbindungselement 6 eine Anzahl von Fassungen 9 (Buchsen), und das elektrische Verbindungselement 7 umfasst eine Anzahl von entsprechenden Stiften (Steckern), wobei jeder in eine jeweilige Fassung 9 eingreift. Es ist offensichtlich, dass die Fassungen 9 und Stifte 10 in dem gleichen Muster auf den jeweiligen elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 angeordnet sind und dass sie in funktionelle Gruppen unterteilt sind, so dass Stifte oder Fassungen mit den gleichen Funktionen nahe beieinander positioniert sind.

Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, haben die Einheiten 2 und 3 jeweilige Gehäuse 11 und 12 mit im wesentlichen parallelen Seiten, wobei die Gehäuse während des Gebrauchs auf einem horizontalen Boden 13 aufliegen. Die Gehäuse 11 und 12 haben jeweilige vertikale Wände 14 und 15, die Träger für jeweilige elektrische Verbindungselemente 6 und 7 definieren und die während des Gebrauchs parallel und gegenüberliegend zueinander und senkrecht zur Verbindungsrichtung 8 angeordnet sind. Um die elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 zu verbinden, werden die Einheiten 2 und 3 derart positioniert, dass die jeweiligen Wände 14 und 15 einander gegenüberliegen und die Einheiten sich in einer Position befinden, so dass die elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 in der Verbindungsrichtung 8 ausgerichtet sind. Schließlich wird wenigstens eine der Einheiten 2, 3 zu der anderen Einheit 3, 2 in die Verbindungsrichtung 8 bewegt, um wenigstens eine Anfangsphase der relativen Verbindungsbewegung zu bewirken.

In der in den beigefügten Zeichnungen gezeigten Ausführungsform wird die relative Verbindungsbewegung der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 vollkommen durch das Bewegen einer der Einheiten 3, 2 - bevorzugt der Steuereinheit 3 - in der Verbindungsrichtung 8 zu der anderen Einheit 2, 3 - bevorzugt der Betriebseinheit 2 - bewirkt, welche vorzugsweise in einer festen Position auf dem Boden 13 gehalten ist, da sie normalerweise mit anderen Einheiten (nicht gezeigt) zum Zuführen von zu verarbeitenden Gegenständen und Entfernen von verarbeiteten Gegenständen verbunden ist.

In einer alternativen, nicht gezeigten Ausführungsform umfasst die relative Verbindungsbewegung der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 eine anfängliche Bewegung von wenigstens einer der Einheiten 3, 2 - bevorzugt der Steuereinheit 3 - in die Verbindungsrichtung 8 zu der anderen Einheit 2, 3 - bevorzugt der Betriebseinheit 2 und eine nachfolgende Bewegung in die Verbindungsrichtung 8 von wenigstens einem der elektrischen Verbindungselemente 7, 6 in Bezug auf die jeweilige Einheit 3, 2. In einer alternativen Ausführungsform ist das elektrische Verbindungselement 7, 6, das die nachfolgende Bewegung in Bezug auf die jeweilige Einheit 3, 2 ausführt, in die jeweilige Einheit 3, 2 eingepasst, um in die Verbindungsrichtung 8 bewegbar zu sein, beispielsweise mittels eines Paars von festen Führungen, die parallel zu der Verbindungsrichtung 8 sind und auf denen die elektrischen Verbindungselemente 7, 6 gleiten.

Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird die Betriebseinheit 2 in einer festen Position in Bezug auf den Boden 13 gehalten, und das jeweilige Gehäuse 11 steht auf dem Boden 13 auf einer Anzahl von Füßen 16. Die Steuereinheit 3 ist andererseits auf dem Boden 13 und somit in Bezug auf die Betriebseinheit 2 bewegbar, und zwar durch das jeweilige Gehäuse 12, das auf einem Wagen 17 liegt, der auf Rädern 18 mit einer bekannten Bremse (nicht gezeigt) befestigt ist. Der Wagen 17 ist auch mit einer bekannten Einstellvorrichtung 19 zum Einstellen der vertikalen Position des Gehäuses 12 versehen, um die korrekte vertikale Ausrichtung der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 zu ermöglichen (typischerweise um jegliche Unebenheiten des Bodens 13 auszugleichen).

Wie in Fig. 3 gezeigt ist, umfasst die Verbindungseinrichtung 4 eine Positionierungsvorrichtung 20, um das elektrische Verbindungselement 7 in einer vorgegebenen Position in Bezug auf das elektrische Verbindungselement 6 während der Endphase der relativen Verbindungsbewegung der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 auszurichten. Die Positionierungsvorrichtung 20 umfasst zwei Stifte 21, wobei jeder in einer festen Position auf dem elektrischen Verbindungselement 7 befestigt ist und parallel zu der Verbindungsrichtung 8 orientiert ist sowie zwei entsprechende Sitze 22, wobei jeder in einer festen Position auf dem elektrischen Verbindungselement 6 befestigt ist und wobei in diesem ein jeweiliger Stift 21 eingreifen kann. Jeder Stift 21 ist spitz zusammenlaufend und komplementär zu dem entsprechenden Sitz 22, um eine selbstständige Zentrierung des Stiftes 21 in dem Sitz 22 zu ermöglichen.

Die Vorrichtung 4 umfasst auch eine Betätigungsvorrichtung 23, um auf das Verbindungselement 7 - und insbesondere an die Betriebseinheit 3, die das Verbindungselement 7 in einer festen Position trägt - eine Endphase der relativen Verbindungsbewegung der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 auszuüben, wobei die Endphase der relativen Verbindungsbewegung im wesentlichen das Einsetzen der Stifte 10 in die jeweiligen Fassungen 9 umfasst und mit einem relativ hohen Grad an Kraft und Präzision durchgeführt werden muss, um einen korrekten Eingriff der Stifte 10 in die Fassungen 9 sicherzustellen.

Die Betätigungsvorrichtung 23 ermöglicht auch das gegenseitige Verriegeln der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7, um zu verhindern, dass elektrische Verbindungselemente 6 und 7 sich in Bezug zueinander bewegen, wenn sie einmal verbunden worden sind, und sie umfasst eine Anzahl von Stiften 24, wobei jeder auf dem elektrischen Verbindungselement 7 vorgesehen und senkrecht zu der Verbindungsrichtung 8 angeordnet ist, sowie eine entsprechende Anzahl von Sitzen 25, wobei jeder auf dem elektrischen Verbindungselement 6 angeordnet ist und wobei ein jeweiliger Stift 24 in diese Sitze eingreifen kann.

In einer alternativen, nicht gezeigten Ausführungsform sind Stifte 24 auf dem Verbindungselement 6 vorgesehen und Sitze 25 auf dem Verbindungselement 7.

Jeder Sitz 25 und jeder jeweilige Stift 24 definieren die zwei Elemente einer Bajonettverbindung. Insbesondere umfasst jeder Sitz 25 einen Eingangsbereich 26, durch den der jeweilige Stift 24 in den Sitz 25 eingesetzt wird, einen benachbarten Schubbereich 27, der durch einen Kanal definiert ist, der sich in Bezug auf die Verbindungsrichtung 8 neigt, um Verbindungselemente 6 und 7 in Bezug zueinander in die Verbindungsrichtung 8 zu bewegen, und einen Endabschnitt 28, in dem der jeweilige Stift 24 am Ende der relativen Verbindungsbewegung der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 eingesetzt ist.

Damit die Stifte 24 in den jeweiligen Sitzen 25 gleiten, sind die Sitze 25 auf dem elektrischen Verbindungselement 6 derart vorgesehen, dass sie in eine Verriegelungsrichtung 29 gleiten, die senkrecht zu der Verbindungsrichtung 8 ist, und die Betätigungsvorrichtung 23 umfasst ein Schubelement 30, um eine relative Bewegung der Stifte 24 und Sitze 25 in die Verriegelungsrichtung 29 zu übertragen. Insbesondere sind die Sitze 25 in einer Platte 31 ausgebildet, die in dem Verbindungselement 6 mittels einer Anzahl von Stiften 32 eingesetzt ist, die in jeweiligen festen länglichen Führungen 33 gleiten, wobei jede Führung in der Platte 31 ausgebildet ist und parallel zu der Verriegelungsrichtung 29 ist.

Das Schubelement 30, das in Fig. 3 und 9 gezeigt ist, umfasst eine Kurbel 34 zum Drehen eines exzentrischen Körpers 35 um eine Achse 36 quer zu der Verriegelungsrichtung 29 und der Verbindungsrichtung 8 zu bewegen, und der Körper 35 ist in dem Verbindungselement 6 eingesetzt und greift in einen entsprechenden Sitz 37 ein, der auf der Platte 31 ausgebildet ist.

In einer nicht gezeigten Ausführungsform werden elektrische Verbindungselemente 6 und 7 in festen Positionen auf den jeweiligen Einheiten 2 und 3 gehalten. In der in den beigefügten Zeichnungen gezeigten Ausführungsform ist das elektrische Verbindungselement 6 mit der Betriebseinheit 2 über ein Verbindungsglied 38 verbunden, das es ermöglicht, dass sich das Verbindungselement 6 in Bezug auf die Einheit 2 bewegt. Die Bewegung des Verbindungselements 6 - die vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise in eine Richtung parallel zu der Verbindungsrichtung 8 ist - ist normalerweise nicht zum Zwecke des Verbindens der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7, sondern zum Trennen der Kontrolleinheit 3 und der Betriebseinheit 2 ohne die elektrische Verbindung der Einheiten 2und 3 zu lösen, um den Zugang zu der Rückseite der Betriebseinheit 2 zu ermöglichen, beispielsweise zur Wartung, für Überprüfungen und Einstellungen.

In einer alternativen, nicht gezeigten Ausführungsform wird die Bewegung, die auf das elektrische Verbindungselement 6 in Bezug auf die Betriebseinheit 2 durch das Verbindungsglied 38 ausgeübt wird, als ein integraler Teil der relativen Verbindungsbewegung der elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 verwendet.

Das Verbindungsglied 38 umfasst zwei angelenkte Arme 39, wobei jeder intern einen flexiblen Kabelkanal 40 trägt, um eine Anzahl von elektrischen Kabeln 41 (schematisch in Fig. 1 gezeigt) aufzunehmen, die das elektrische Verbindungselement 6 mit der Betriebseinheit 2 verbinden. Jeder angelenkte Arm 39 umfasst einen jeweiligen Schwinghebel 42, der an einer oberen Wand 43 des Gehäuses 11 angelenkt ist, um um eine vertikale Achse 44 senkrecht zu der Wand 43 zu oszillieren. Jeder Schwinghebel 42 umfasst einen Arm 45, der mit einer Antriebsvorrichtung 46 verbunden ist, sowie einen Arm 47, der das elektrische Verbindungselement 6 über einen dazwischenliegenden Arm 48 hält, der an einem Ende 49 mit dem anderen Ende 50 des Arms 47 und an dem entgegengesetzten Ende 51 an dem elektrischen Verbindungselement 6 angelenkt ist.

Die Antriebsvorrichtung 46 umfasst zwei Wagen 52, wobei jeder auf eine Gewindespindel 53 senkrecht zu der Verbindungsrichtung 8 aufgesetzt ist und mit dem Ende 54 eines jeweiligen Arms 45 über einen entsprechenden Verbindungsstab 55 verbunden ist. Jeder Wagen 52 ist auf die Gewindespindel 53 aufgesetzt und wird entlang dieser durch die Drehung bewegt, die auf die Gewindespindel 53 durch einen elektrischen Motor 56 übertragen wird, und beide Wagen 52 werden zu jedem Zeitpunkt um den gleichen Abstand und in entgegengesetzte Richtungen entlang der Gewindespindel 53 bewegt, um symmetrisch den Abstand zwischen den Enden 54 der Arme 45 zu variieren und dadurch das Verbindungselement 6 parallel zu sich in eine Richtung parallel zu der Verbindungsrichtung 8 zu bewegen.

Wie in Fig. 1 und 5 gezeigt ist, erstreckt sich jeder Kabelkanal 40 entlang relativer Arme 47, 48, die jeweils durch Paare von horizontalen Platten 57, 58 definiert sind, die jeweils über vertikale Querelemente 59, 60 verbunden sind, welche in zwei parallelen Reihen angeordnet sind, zwischen denen der Kabelkanal 40 positioniert ist.

Wie in Fig. 4 gezeigt ist, sind die Einheiten 2 und 3 während der tatsächlichen Verwendung derart angeordnet, dass die jeweiligen Wände 14 und 15 sich gegenüberliegen und sich in einer Position befinden, so dass die elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 in der Verbindungsrichtung 8 miteinander ausgerichtet sind (Fig. 4a). Die elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 werden dann aufeinander in die Verbindungsrichtung 8 zubewegt (entweder durch das Bewegen der Steuereinheit 3 zu der Betriebseinheit 2 und/oder das Bewegen des Verbindungselements 6 in Bezug auf die Betriebseinheit 2) bis die Stifte 21 vollkommen in die jeweiligen Sitze 22 eingreifen (Fig. 4b). In dieser Position greift in jedem Sitz 25 ein jeweiliger Stift 24 ein, und das nachfolgende Auslösen der Betätigungsvorrichtung 23 bewegt die elektrischen Verbindungselemente 6 und 7 durch die letzte Phase der relativen Verbindungsbewegung (Fig. 4c), wobei die letzte Phase im wesentlichen das Einsetzen der Stifte 10 in die jeweiligen Fassungen 9 umfasst.

In einer nicht gezeigten Ausführungsform ist die Verbindungsvorrichtung 4 mit einer Überwachungsvorrichtung (nicht gezeigt) verbunden, um den korrekten Betrieb zu bestimmen und jede Fehlfunktion der Betriebseinheit 2 und/oder Steuereinheit 3 festzustellen. Die Überwachungseinheit (nicht gezeigt) weist ein elektrisches Verbindungselement auf, das direkt mit dem elektrischen Verbindungselement 6 verbunden ist, und/oder ein weiteres elektrisches Verbindungselement, das direkt mit dem elektrischen Verbindungselement 7 verbunden ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit und einer Steuereinheit einer automatischen Maschine, bei welchem ein erstes elektrisches Verbindungselement (6), das auf der Betriebseinheit (2) vorgesehen ist, mit einem zweiten elektrischen Verbindungselement (7) verbunden wird, das auf der Steuereinheit (3) vorgesehen ist, um eine Anzahl von elektrischen Verbindungen (5) zu definieren, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) direkt miteinander über eine relative Verbindungsbewegung der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in eine vorgegebene Verbindungsrichtung (8) verbunden werden, dass wenigstens eine Anfangsphase der relativen Verbindungsbewegung durch die Bewegung einer der zwei Einheiten (3; 2) zu der anderen Einheit (2; 3) in die Verbindungsrichtung (8) bewirkt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) miteinander über eine "Stecker-Buchsen" Verbindung verbunden werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines (7; 6) der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in einer festen Position auf der jeweiligen Einheit (3; 2) gehalten wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Verbindungsbewegung eine Anfangsbewegung von wenigstens einer (3; 2) der zwei Einheiten (2, 3) zu der anderen Einheit (2; 3) in die Verbindungsrichtung (8) umfasst sowie eine nachfolgende Bewegung in die Verbindungsrichtung (8) von wenigstens einem (6; 7) der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in Bezug auf die jeweilige Einheit (2; 3).
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in einer festen Position auf der jeweiligen Einheit (2, 3) gehalten wird, wobei die relative Verbindungsbewegung insgesamt durch die Bewegung von wenigstens einer (3; 2) der zwei Einheiten (2, 3) zu der anderen Einheit (2; 3) in der Verbindungsrichtung (8) definiert ist.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebseinheit (2) in einer festen Position gehalten wird, wobei die Steuereinheit (3) zu der Betriebseinheit (2) in die Verbindungsrichtung (8) bewegt wird, um wenigstens eine Anfangsphase der relativen Verbindungsbewegung zu bewirken.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite elektrische Verbindungselement (7) in einer festen Position in Bezug auf die Steuereinheit (3) gehalten wird.
  8. 8. Vorrichtung zum elektrischen Verbinden einer Betriebseinheit und einer Steuereinheit einer automatischen Maschine, wobei die Vorrichtung (4) wenigstens ein erstes elektrisches Verbindungselement (6) umfasst, das auf der Betriebseinheit (2) vorgesehen ist, sowie wenigstens ein zweites elektrisches Verbindungselement (7), das auf der Steuereinheit (3) vorgesehen ist und mit dem ersten elektrischen Verbindungselement (6) verbindbar ist, um eine Anzahl von elektrischen Verbindungen (5) zu definieren, wobei die Vorrichtung (4) dadurch gekennzeichnet ist, dass die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) direkt miteinander über eine relative Verbindungsbewegung der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in eine vorgegebene Verbindungsrichtung (8) verbindbar sind, wobei wenigstens eine (3; 2) der zwei Einheiten (2, 3) zu der anderen Einheit (2; 3) in die Verbindungsrichtung (8) bewegbar ist, um wenigstens eine Anfangsphase einer relativen Verbindungsbewegung zu bewirken.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie Verriegelungsmittel (23) umfasst, um es zu verhindern, dass die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) sich in Bezug aufeinander bewegen, wenn sie einmal verbunden sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines (7; 6) der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in einer festen Position auf der jeweiligen Einheit (3; 2) gehalten wird.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in einer festen Position auf der jeweiligen Einheit (2, 3) gehalten wird, wobei die relative Verbindungsbewegung insgesamt durch die Bewegung von wenigstens einer (3; 2) der zwei Einheit (2, 3) zu der anderen Einheit (2; 3) in der Verbindungsrichtung (8) definiert ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebseinheit (2) in einer festen Position gehalten wird, wobei die Steuereinheit (3) zu der Betriebseinheit (2) in der Verbindungsrichtung (8) bewegbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Beförderungseinrichtung (17) umfasst, der die Steuereinheit (3) trägt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Beförderungseinrichtung (17) Räder (18) aufweist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Beförderungseinrichtung (17) Einstellmittel (19) umfasst, um die vertikale Position der Steuereinheit (3) einzustellen.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie Positionierungsmittel (20) zum Ausrichten des zweiten elektrischen Verbindungselementes (7) in eine vorgegebene Position in Bezug auf das erste elektrische Verbindungselement (6) umfasst.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionierungsmittel (20) umfassen: wenigstens einen ersten Stift (21), der in einer festen Position auf dem zweiten elektrischen Verbindungselement (7) vorgesehen ist und parallel zu der Verbindungsrichtung (8) ist, und wenigstens einen entsprechenden ersten Sitz (22) der in einer festen Position auf dem ersten elektrischen Verbindungselement (6) vorgesehen ist und in den der erste Stift (21) eingreifen kann.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Stift (21) spitz zuläuft und in der Form komplementär zu dem entsprechenden ersten Sitz (22) ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Betätigungsvorrichtung (23) umfasst, um auf die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) eine Endphase der relativen Verbindungsbewegung auszuüben.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (23) Verriegelungsmittel umfasst, um zu verhindern, dass die ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) sich in Bezug zueinander bewegen, wenn sie einmal verbunden sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (23) eine Anzahl von zweiten Stiften (24) umfasst, wobei jeder auf einem (7; 6) der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) vorgesehen ist und senkrecht zu der Verbindungsrichtung (8) ist, sowie eine entsprechende Anzahl von zweiten Sitzen (25), wobei jeder auf dem anderen (6; 7) der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) vorgesehen ist und wobei in jedem ein jeweiliger zweiter Stift (24) eingreifen kann.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Sitze (25) auf jeweils dem ersten oder zweiten elektrischen Verbindungselement (6; 7) vorgesehen sind, um in eine Verriegelungsrichtung (29) bewegbar zu sein, die senkrecht zu der Verbindungsrichtung (8) ist, wobei jeder der zweiten Sitze (25) und der jeweilige zweite Stift (24) die zwei Elemente einer Bajonettverbindung definieren und wobei die Betätigungsvorrichtung (23) Schiebemittel (30) umfasst, um eine relative Bewegung der zweiten Stifte (24) und der zweiten Sitze (25) in die Verriegelungsrichtung (29) auszuüben.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebemittel (30) eine Auslöseeinrichtung (34) zum Drehen eines exzentrischen Körpers (35) um eine Achse (36) quer zu der Verriegelungsrichtung (29) und der Verbindungsrichtung (8) umfassen.
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass eines (6; 7) der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) - vorzugsweise das erste elektrische Verbindungselement (6) - in einer festen Position auf der jeweiligen Einheit (2; 3) vorgesehen ist und das andere (7; 6) der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) - vorzugsweise das zweite elektrische Verbindungselement (7) - auf der jeweiligen Einheit (3; 2) vorgesehen ist, um in die Verbindungsrichtung (8) bewegbar zu sein.
  25. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass sie Verbindungsmittel (38) umfasst, die zwischen der Betriebseinheit (2) und dem ersten elektrischen Verbindungselement (6) angeordnet sind und die zum Ausüben einer Bewegung des ersten elektrischen Verbindungselements (6) in Bezug auf die Betriebseinheit (2) vorgesehen sind.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (38) wenigstens einen angelenkten Arm (39) umfassen, der wenigstens einen flexiblen Kabelkanal (40) zur Aufnahme von elektrischen Verbindungskabeln (41) trägt.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (38) zwei angelenkte Arme (39) umfassen, wobei jeder einen Schwinghebel (42) umfasst, der an der Betriebseinheit (2) angelenkt ist und einen ersten Arm (45) aufweist, der mit Antriebsmitteln (46) verbunden ist, sowie einen zweiten Arm (47), der das erste elektrische Verbindungselement (6) über die dazwischenliegende Anordnung eines dritten Armes (48) trägt, der mit dem einen Ende (49) an einem Ende (50) des jeweiligen zweiten Arms (47) und mit dem entgegengesetzten Ende (51) an dem ersten elektrischen Verbindungselement (6) angelenkt ist.
  28. 28. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem angelenkten Arm (39) sich der Kabelkanal (40) entlang der jeweiligen zweiten und dritten Arme (47, 48) erstreckt.
  29. 29. Verfahren nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel (46) den Abstand zwischen den Enden (54) der ersten Arme (45) variieren.
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel (46) zwei Beförderungseinrichtungen (52) umfassen, wobei jede befestigt ist, um entlang einer Führung (53) zu gleiten, und jede mit dem Ende (54) von einem jeweiligen ersten Arm (45) über einen jeweiligen Verbindungsstab (55) verbunden ist.
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass jede Beförderungseinrichtung (52) mit einem Schraubenelement (53) verbunden ist und entlang des Schraubenelementes (53) durch die Drehung des Schraubenelementes (53) selbst bewegt wird, wobei beide Beförderungseinrichtungen (52) zu jedem Zeitpunkt um den gleichen Abstand und in entgegengesetzte Richtungen entlang des Schraubenelementes (53) bewegt werden.
  32. 32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine erste Überwachungseinheit zum Überprüfen des Betriebes der Betriebseinheit (2) umfasst und ein drittes elektrisches Verbindungselement aufweist, das direkt mit dem ersten elektrischen Verbindungselement (6) verbindbar ist.
  33. 33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zweite Überwachungseinheit zum Überprüfen des Betriebs der Steuereinheit (3) umfasst und ein viertes elektrisches Verbindungselement aufweist, das direkt mit dem zweiten elektrischen Verbindungselement (7) verbindbar ist.
  34. 34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Verbindungen von jedem der ersten und zweiten elektrischen Verbindungselemente (6, 7) in zwei Gruppen gemäß ihrer Funktion unterteilt sind.






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