PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69424484T2 18.01.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0639823
Titel FEUERALARMEMPFÄNGER UND FEUERALARMSYSTEM.
Anmelder Nohmi Bosai Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder TAKAHASHI, Keiichi, Tokyo 102, JP
Vertreter Hosenthien-Held und Dr. Held, 70193 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 69424484
Vertragsstaaten CH, DE, FR, GB, LI, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 07.03.1994
EP-Aktenzeichen 949085047
WO-Anmeldetag 07.03.1994
PCT-Aktenzeichen JP9400360
WO-Veröffentlichungsnummer 9420938
WO-Veröffentlichungsdatum 15.09.1994
EP-Offenlegungsdatum 22.02.1995
EP date of grant 17.05.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.01.2001
IPC-Hauptklasse G08B 25/14

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Feueralarmempfänger und ein Feueralarmempfängersystem mit einem Feueralarmempfänger, welche die Funktionen einer zentralen Prozessoreinheit, die hauptsächlich Endgeräteeinheiten steuert und Informationen, Zustände etc. darstellt, in einer Feuerschutzvorrichtung aufweist, welche vorrangig aus einem Feuerdetektor, einer gesteuerten Ausstattung, die beispielsweise aus einem Rauchmelder besteht, dessen Betätigung mit dem Feuerdetektor gekoppelt ist, und einem Sender, der mit den vorgenannten Komponenten verbunden ist, besteht.

STAND DER TECHNIK

Fig. 8 ist eine Prinzipdarstellung, welche ein Beispiel eines Feueralarmempfängers in einer herkömmlichen Feuerschutzvorrichtung zeigt.

Das Beispiel der herkömmlichen Vorrichtung weist eine Darstelleinheit 30, welche Feuerinformationen, Betriebszustände etc. zeigt, eine Steuereinheit 40, welche aus Schaltern und dergleichen besteht, und einen Drucker 50 auf der Vorderseite eines Empfängers R auf. Innerhalb des Empfängers R befindet sich im wesentlichen eine CPU (nicht dargestellt), welche den Empfänger R steuert, und ein ROM (Festwertspeicher) 70, worin voreingestellte Daten gespeichert sind.

Wenn die Feuerschutzvorrichtung an einem Ort eingebaut wird, beispielsweise in einem Gebäude, werden Daten, welche die Zuordnungen zwischen den Adressen der Endgeräte einschliesslich Feuerdetektoren und Rauchmelder und den Stellen, wo die Endgeräte installiert sind (z. B. Konferenzräume, Büroräume und eine Eingangshalle) zuvor in dem ROM 70 des Empfängers R gemäss den Gegebenheiten des Ortes gespeichert, wobei die solche Zuordungen zeigenden Daten zur Darstellung im Zeitpunkt einer regulären Überprüfung oder im Falle, dass Feueralarm gegeben wird, verwendet werden. Ferner werden Kopplungsdaten, welche die gekoppelten Beziehungen zwischen Feuerdetektoren und gesteuerter Ausstattung (Daten, die zeigen, welche gesteuerte Ausstattung betätigt werden sollte, wenn ein bestimmter Detektor betätigt wird) und Darstellungsdaten, welche auf der Darstelleinheit des Empfängers R anzuzeigen sind, ebenfalls zuvor in dem ROM 70 gespeichert, wenn eine Feuerschutzvorrichtung an einem Ort installiert wird.

Falls jedoch ein Änderung der Einteilung oder dergleichen stattfindet, nachdem die Feuerschutzvorrichtung in einem Gebäude oder dergleichen installiert worden ist, und falls beispielsweise ein Büroraum in einen Gästeraum umgewandelt wird, dann ändert sich die Zuordnung zwischen den Feuerdetektoren und den Installationsstellen. Dies erfordert eine Aktualisierung der Einstelldaten, welche in dem ROM 70 gespeichert worden sind.

Um die Einstelldaten zu aktualisieren, welche in dem ROM 70 gespeichert sind, wird das ROM 70, bei welchem es sich beispielsweise um ein IC-Paket mit einem mit Harz darin versiegelten IC-Chip handelt, aus einer ROM-Fassung entfernt, welche auf eine Platine gelötet ist, dann wird ein neues ROM 70a (ein ROM, welches die aktualisierten Einstelldaten speichert) in die Fassung eingebracht. Dies schliesst die Aktualisierung der Einstelldaten ab.

Als Person, die dazu qualifiziert ist, um das ROM durch das neue ROM 70a zu ersetzen, kommt jedoch nur jemand in Frage, der bis zu einem gewissen Masse mit dem ROM vertraut ist. Darüber hinaus bedingt selbst für eine Person, die über bestimmte Kenntnisse über das ROM verfügt, das Ersetzen des ROMs schwierige Arbeit, teilwei se aufgrund der Notwendigkeit einer Vorsicht, ein Verbiegen der Pins des ROMs 70a zu vermeiden. Ferner kann eine unvorsichtige Behandlung des ROMs 70a die gespeicherten Daten zerstören, aufgrund statischer Elektrizität, oder externe Kräfte, wie beispielsweise Schocks, können die Pins des ROMs 70a während des Transportes zerstören. Die Druckschrift JP-A-3,55693 offenbart eine auf einem Mikrocomputer basierte Feueralarmvorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Feueralarmempfänger und ein Feueralarmempfängersystem für eine Feuerschutzvorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche eine Person, die nicht mit dem ROM, d. h. einem elektronischen Schaltkreis, vertraut ist, in die Lage versetzen, Einstelldaten, wie beispielsweise Kopplungsdaten, sicher zu aktualisieren, und welche einen einfachen Aktualisierungsvorgang erlauben.

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche definiert.

Ein Feueralarmempfänger gemäss der vorliegenden Erfindung ist mit einem elektrisch löschbaren und programmierbaren Festwertspeicher (EEPROM) als einem löschbaren nichtflüchtigen Speicher versehen, welcher wenigstens einen Typ von Einstelldaten aus solchen Daten, wie die Kopplungsdaten, welche die Kopplungsbeziehungen zwischen den Feuerdetektoren und der gesteuerten Ausstattung zeigen, den Daten betreffend die Zuordnung zwischen den Endgeräteadressen und den Stellen, wo die Endgeräte installiert sind, und den Darstelldaten, welche auf der Darstelleinheit des Feueralarmempfängers anzuzeigen sind, und den Empfängerfunktionsdaten, welche die Funktionen des Feueralarmempfängers zeigen; mit einem Lesemittel, welches die Einstelldaten zur Aktualisierung von einem Speicherpack (Speicherstapel) liest, welcher eine IC-Karte oder dergleichen aufweist, worin die Daten zur Aktualisierung gespeichert sind, wenn die Energieversorgung des Feueralarmempfängers auf AN geschaltet wird oder ein ähnlicher Vorgang durchgeführt wird; und mit einem ersten Schreibmittel, welches die gelesenen Einstelldaten zur Aktualisierung in das EEPROM schreibt.

Gemäss der vorliegenden Erfindung werden, wenn die Energieversorgung des Feueralarmempfängers auf AN geschaltet wird oder ein ähnlicher Vorgang durchgeführt wird, die Einstelldaten zur Aktualisierung von dem Speicherpack oder dergleichen gelesen, wo die Einstelldaten zur Aktualisierung der Kopplungsdaten, Zuordnungsdaten, Darstelldaten, Empfängerfunktionsdaten etc. gespeichert sind, und die gelesenen Daten werden in das EEPROM geschrieben; wodurch eine Person, die nichts über das ROM weiss, welches wie ein IC-Pack geformt ist, in der Lage ist, die Einstelldaten, wie beispielsweise die Kopplungsdaten sicher und einfach zu aktualisieren. Speicherpacks oder dergleichen, welche aus IC-Karten oder dergleichen bestehen, haben keine nach aussen abstehenden Pins, und einige von diesen weisen geschützte Schaltungen auf, was die Gefahr beseitigt, dass die gespeichert Daten zerstört werden.

Ein Feueralarmempfänger gemäss der vorliegenden Erfindung weist ferner ein zweites Schreibmittel auf, welches die im EEPROM, bei dem es sich um einen löschbaren nichtflüchtigen Speicher handelt, derzeit gespeicherten Einstelldaten zum Speicherpack überträgt und sie als vorbereitenden Schritt zur Aktualisierung der Einstelldaten in den Speicherpack schreibt, so dass die im EEPROM derzeit gespeicherten Einstelldaten zum Speicherpack übertragen und in diesem gespeichert werden, und der Speicherpack wird in ein Servicezentrum oder dergleichen gebracht, wo Einstelldaten zur Aktualisierung nach Begutachtung der derzeitigen Einstelldaten vorbereitet werden. Dies ermöglicht es, die Einstelldaten in dem Servicezentrum unter Bezugnahme auf die alten Einstelldaten, welche in dem EEPROM gespeichert sind, zu bearbeiten, was ermöglicht, die Einstelldaten in Übereinstimmung mit aktuellen Umständen zu aktualisieren.

Die vorliegende Erfindung umfasst ferner ein Feueralarmempfängersystem, welches aus dem vorgenannten Feueralarmempfänger und dem vorgenannten Speicherpack besteht, welcher abtrennbar mit ersterem verbunden ist.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, welches ein Feueralarmempfängersystem gemäss einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;

Fig. 2 ist ein Flussdiagramm, welches einen Teil des Betriebs der Erfindung zeigt;

Fig. 3 ist ein Flussdiagramm, welches einen weiteren Betrieb der Erfindung zeigt;

Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, welches ein Feueralarmempfängersystem gemäss der vorliegenden Erfindung darstellt;

Fig. 5 ist ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Erfindung zeigt;

Fig. 6 ist ein Flussdiagramm, welches speziell den Schreibvorgang gemäss einem Schritt S4 in Fig. 5 zeigt;

Fig. 7 ist ein Flussdiagramm, welches speziell den Schreibvorgang gemäss einem Schritt S6 in Fig. 5 zeigt; und

Fig. 8 ist eine Prinzipdarstellung, welche ein Beispiel eines Feueralarmempfängers in einer herkömmlichen Feuerschutzvorrichtung zeigt.

BESTER WEG ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG Erstes Ausführungsbeispiel:

Fig. 1 ist das Blockschaltbild, welches Aspekte des Feueralarmempfängersystems gemäss der vorliegenden Erfindung zeigt.

Gemäss dieser Ausführung hat ein Empfänger R1 eine CPU (Mikrocomputer) 11, welche den gesamten Empfänger R1 und die Endgeräteeinheiten (nicht dargestellt) der gesteuerten Ausstattung etc. steuert, die daran angeschlossen sind, ein ROM 21, worin ein Programm zur Steuerung des Empfängers R1 und der daran angeschlossenen Endgeräteeinheiten gespeichert ist, ein Schreib-Lese-Speicher (RAM) 22, welcher als Arbeitsbereich benutzt wird, eine Darstelleinheit 31, welche einen Feuerbereich, ein automatischer Teststandort etc. anzeigt und welche LEDs, Flüssigkristalle etc. aufweist, eine Schnittstelle 32 für die Darstelleinheit 31, eine Steuereinheit 41, welche hauptsächlich aus Schaltern besteht, eine Schnittstelle 42 für die Steuereinheit 41, einen Drucker 51, eine Schnittstelle 52 für den Drucker 51, und eine Schnittstelle 61 für Endgeräteeinheiten einschliesslich Feuerdetektoren, Sendern und Rauchmeldern. Im ROM 21 gespeichert ist ein Programm, welches sich auf die in Fig. 2 oder Fig. 3 dargestellten Flussdiagramme bezieht:

Der Empfänger R1 weist ferner ein EEPROM 71 zur Speicherung von Einstelldaten und einen Anschluss 81 auf, um abtrennbar eine IC-Karte 82 an Datenbusse (mit durchgezogenen Linien dargestellt) und an Adressbusse (mit gestrichelten Linien dargestellt) im Empfänger R1 anzuschliessen. Die IC-Karte 82 wird in eine Einführöffnung 80 eingeführt, welche in einer Frontplatte des Empfängers R1 vorgesehen ist, wobei in die Einführöffnung normalerweise eine Abdeckung (nicht dargestellt) eingesteckt ist. Die Einführöffnung 80 kann jedoch auch ohne Abdeckung ausgebildet sein.

Das EEPROM 71 ist ein nichtflüchtiger Speicher, welches verschiedene Typen von Einstelldaten speichert, wie beispielsweise die Kopplungsdaten, welche die Kopplungsbeziehung zwischen den Feuerdetektoren und der gesteuerten Ausstattung darstellen, die Daten der Zuordnung zwischen Endgeräteadressen und Orten, wo die Endgeräte installiert sind, Darstelldaten, welche auf der Darstelleinheit 31 des Feueralarmempfängers R1 gezeigt werden, und Empfängerfunktionsdaten, welche die Funktionen des Feueralarmempfängers R1 darstellen, und es speichert wenigstens einen Typ von Ein stelldaten bestehend aus solchen Daten wie Kopplungsdaten, Zuordnungsdaten, Darstelldaten und Empfängerfunktionsdaten.

Die Kopplungsdaten, welche die Kopplungsbeziehung zwischen den Feuerdetektoren und der gesteuerten Ausstattung darstellen, arbeiten beispielsweise in der folgenden Weise: wenn die Rauchmelder als gesteuerte Ausstattung betrachtet werden, falls der erste bis dritte Feuerdetektor ein Feuer entdeckt, dann wird der erste Rauchmelder angekoppelt, oder falls der vierte bis sechste Feuerdetektor ein Feuer entdeckt, dann wird der zweite Rauchmelder angekoppelt. Die Darstelldaten, welche auf der Darstelleinheit 31 des Feueralarmempfängers R1 gezeigt werden, umfassen die Daten, welche die Tatsache, dass ein Feuer ausgebrochen ist, und die Stelle, wo das Feuer ausgebrochen ist, anzeigen, was typischerweise durch eine Mitteilung "Der Konferenzraum im ersten Stock steht in Flammen" wiedergegeben wird, und die Daten, welche ein Menü wiedergeben, welches die Wahlmöglichkeiten Testen, Halten, Kopplung abbrechen, Datenliste, Führungsliste etc. gibt. Die Empfängerfunktionsdaten, welche die Funktionen des Feueralarmempfängers R1 darstellen, umfassen die Daten, welche die Funktionen, wie Feueralarmrückübertragung, anzeigen.

Die CPU 11 und das ROM 21 sind Beispiele für Lesemittel zum Lesen von Daten von der IC-Karte 82, wenn die Energieversorgung des Feueralarmempfängers auf AN geschaltet wird. Die IC-Karte 82 ist ein Beispiel für einen nichtflüchtigen Speicherpack (Speicherstapel), worin wenigstens ein Einstelldatum unter den vorgenannten Kopplungsdaten, Zuordnungsdaten, Darstelldaten und Empfängerfunktionsdaten gespeichert ist. Die CPU 11 und das ROM 21 sind auch Beispiele für das erste Schreibmittel, um Daten, welche von der IC-Karte 82 gelesen worden sind, in das EEPROM 71 zu schreiben.

Der Betrieb des Standes der Technik gemäss den Aspekten der Erfindung wird im folgenden beschrieben werden.

Fig. 2 ist ein Flussdiagramm, welches den Betrieb des vorstehenden Standes der Technik zeigt.

Zuerst wird der Energieversorgungsschalter des Empfängers R1 auf AN geschaltet (Schritt S1). Zu diesem Zeitpunkt wird dann, falls die IC-Karte 82 nicht mit dem Anschluss 81 verbunden ist (Schritt S2), die Initialisierung ausführt in Übereinstimmung mit dem dann im EEPROM 71 gespeicherten Inhalt (Schritt S4). Eine Feuerüberwachung wird durchgeführt, eine Ausgabe wird auf die Darstelleinheit 31 gegeben gemäss den im EEPROM 71 gespeicherten Einstelldaten, und die Endgeräteeinheiten werden gesteuert (Schritt S5).

Falls eine Änderung der Einteilung oder der gleichen an einem Ort vorgenommen wird, an welchem eine Feuerschutzvorrichtung installiert ist, ist es dann notwendig, die Einstelldaten gemäss der neuen Einteilung oder dergleichen zu aktualisieren. Für diesen Zweck werden die zu aktualisierenden Einstelldaten in einem Servicezentrum oder einer Fabrik oder dergleichen auf die IC-Karte 82 geschrieben. Die IC-Karte 82 wird an den Installationsort geschickt. Wenn die Energieversorgung des Empfängers R1 auf AUS geschaltet ist, wird die IC-Karte 82 in den Anschluss 81 des Empfängers Rl gesteckt, und der Energieversorgungsschalter wird zurück auf AN geschaltet, um die Energieversorgung zu betätigen.

In diesem Fall werden, da der Energieversorgungsschalter des Empfängers R1 auf AN geschaltet wird (Schritt S1) und die IC-Karte 82 mit dem Anschluss 81 verbunden ist (Schritt S2), die auf der IC-Karte 82 gespeicherten Einstelldaten für die Aktualisierung gelesen, und die gelesenen Einstelldaten für die Aktualisierung werden zum EEPROM 71 übertragen und in diesem gespeichert (Schritt S3). Eine Initialisierung wird durchgeführt in Übereinstimmung mit dem neuen Inhalt, der im EEPROM 71 gespeichert ist (Schritt S4), eine Feuerüberwachung wird durchgeführt, eine Ausgabe wird auf die Darstelleinheit 31 gegeben gemäss den im EEPROM 71 gespeicherten neuen Einstelldaten, und die Endgeräteeinheiten werden gesteuert (Schritt S5).

Unter den oben beschriebenen Aspekten der Erfindung kann eine Aktualisierung der Einstelldaten, wie beispielsweise der Kopplungsdaten, Zuordnungsdaten, Darstelldaten und Empfängerfunktionsdaten vollendet werden lediglich durch Anschliessen der IC- Karte 82, welche die Einstelldaten für die Aktualisierung speichert, an den Anschluss 81 und Anschalten der Energieversorgung. Also selbst eine Person, die nicht mit dem ROM 21 vertraut ist, kann sicher die Einstelldaten aktualisieren, wie beispielsweise die Kopplungsdaten. Darüber hinaus können die Einstelldaten einfacher aktualisiert werden, da keine Notwendigkeit besteht, Vorsicht walten zu lassen, die Pins des ROMs nicht abzubrechen, wie zuvor.

Fig. 3 ist das Flussdiagramm, welches einen weiteren Betrieb des vorstehenden Standes der Technik zeigt. Der Aufbau des Feueralarmempfängers ist identisch mit dem in Fig. 1 gezeigten.

Bei diesem Stand der Technik werden ein Schritt S 11, worin festgestellt wird, ob die IC-Karte gelesen worden ist, nachdem in Schritt S2 des in Fig. 2 dargestellten Flussdiagramms festgestellt worden ist, dass die IC-Karte angeschlossen ist, und ein Schritt S 12, worin gespeichert wird, dass die gelesenen Daten danach in das EEPROM 71 geschrieben worden sind, zu dem Flussdiagramm von Fig. 2 hinzugefügt.

Genauer gesagt, ermöglicht das Speichern der Information, welche besagt, dass die Daten der IC-Karte 82 geschrieben (gelesen) worden sind, im RAM 22 im Empfänger R1 (Schritt S12), nachdem die auf der IC-Karte 82 gespeicherten Daten für die Aktualisierung in das EEPROM 71 geschrieben worden sind (Schritt S3), dass die Initialisierung (Schritt S4) direkt ausgeführt wird, nachdem aus dem RAM 22 überprüft worden ist, dass die Daten gelesen worden sind (Schritt S11), falls die IC-Karte 82, welche gelesen worden ist, angeschlossen bleibt (falls der Empfänger R1, welcher keine Datenänderung erfordert, betätigt wird), wodurch unnötiges doppeltes Schreiben vermieden wird. Die IC-Karte 82, von welcher die Einstelldaten gelesen worden sind, kann von dem Anschluss 81 entfernt werden, oder sie kann angeschlossen bleiben. Nachdem die IC-Karte 82 entfernt worden ist, kann die Information im RAM 22, die gelesen worden ist, gelöscht werden. Alternativ kann die Information, die gelesen worden ist, auf die IC-Karte 82 geschrieben werden, anstatt die Information, die gelesen worden ist, in das RAM 22 des Empfängers R1 zu schreiben.

Ein Eingabemittel, bestehend aus einer Eingabetaste, Kontrollschaltern etc. (nicht dargestellt) ist im Voraus in der Steuereinheit 41 vorgesehen. Der Status des Lesevorgangs, der beendet worden ist, wird auf der Darstelleinheit 31 angezeigt oder auf dem Drucker 51 ausgedruckt, und ein Bediener bestätigt dies visuell, worauf er den vorgenannte Kontrollschalter betätigt, wobei die gelesene (geschriebene) Information im RAM 22 oder dergleichen gespeichert wird.

Im Falle des in Fig. 3 dargestellten Betriebs wird aus dem in das RAM 22 geschriebenen Inhalt festgestellt, ob die Iriformatiori gelesen worden ist, und gemäss dem Ergebnis der Feststellung werden die Einstelldaten der IC-Karte 82 in das EEPROM 71 übertragen. Im Schritt S 11 von Fig. 3 wird beispielsweise vor dem Lesen der Information der Inhalt der IC-Karte 82 mit dem Inhalt des EEPROMs 71 verglichen, und falls beide Inhalte die gleichen sind, wird keine Aktualisierung durchgeführt. Dies macht es auch möglich, unnötiges Schreiben zu vermeiden. In diesem Fall ist der Schritt S12 unnötig, worin der Status des Lesens, welches abgeschlossen worden ist, in das RAM 22 oder dergleichen geschrieben wird.

Fig. 4 ist das Blockschaltbild, welches das Feueralarmempfängersystem gemäss der vorliegenden Erfindung darstellt.

In dem Feueralarmempfänger R1 von Fig. 4 werden die derzeit im EEPROM gespeicherten Einstelldaten auf die IC-Karte geschrieben, und die Einstelldaten zur Aktualisierung werden in Übereinstimmung mit diesen Daten erzeugt, und dann werden die Einstelldaten von der IC-Karte zum EEPROM übertragen, indem sie dort hinein ge schrieben werden. Im Falle dieses Ausführungsbeispiels werden zwei Karten benutzt; eine davon ist eine Nurschreib-IC-Karte 82w, welche ausschliesslich zum Schreiben der derzeitigen, im EEPROM 71 gespeicherten Einstelldaten benutzt wird, und die andere ist eine Nurlese-IC-Karte 82r, welche die Einstelldaten zur Aktualisierung speichert. Der weitere Grundaufbau oder dergleichen des Empfängers R1 ist im wesentlichen der gleiche wie der in Fig. 1 gezeigte.

Die CPU 11 und das ROM 21 sind Beispiele für die Lesemittel zum Lesen von Daten von der Nurlese-IC-Karte 82r, und für das erste Schreibmittel zum Schreiben von Daten, welche von der Nurlese-IC-Karte 82r gelesen worden sind, in das EEPROM 71, und für das zweite Schreibmittel zum Schreiben der Einstelldaten des EEPROMs 71 vor dem Aktualisieren auf die Nurschreib-IC-Karte 82w.

Der Betrieb der vorstehend beschriebenen Erfindung wird im folgenden erklärt.

Fig. 5 ist das Flussdiagramm, welches den Betrieb der vorstehend beschriebenen Erfindung zeigt.

Zuerst wird der Energieversorgungsschalter des Empfängers R1 auf AN geschaltet (Schritt 1). Zu diesem Zeitpunkt wird dann, falls die IC-Karte nicht mit dem Anschluss 81 verbunden ist (Schritt S2), eine Initialisierung durchgeführt in Übereinstimmung mit dem dann im EEPROM 71 gespeicherten Inhalt (Schritt S7). Dann wird eine Feuerüberwachung durchgeführt, eine Ausgabe wird auf die Darstelleinheit 31 gegeben gemäss den im EEPROM 71 gespeicherten Einstelldaten, und Endgeräteeinheiten werden gesteuert (Schritt S8).

Falls eine Änderung der Einteilung oder dergleichen an einem Ort vorgenommen wird, wo eine Feuerschutzvorrichtung installiert ist, ist es dann notwendig, die Einstelldaten gemäss der neuen Einteilung oder dergleichen zu aktualisieren. Für diesen Zweck wird die Nurschreib-IC-Karte 82w mit dem Anschluss 81 des Empfängers R1 verbunden, und die derzeit im EEPROM 71 gespeicherten Einstelldaten werden auf die IC-Karte geschrieben, welche dann an ein Servicezentrum, eine Fabrik etc. geschickt wird. Genauer gesagt, wird die Energieversorgung des Empfängers R1 auf AUS geschaltet, die Nurschreib-IC-Karte 82w wird in den Anschluss 81 des Empfängers R1 gesteckt, und der Energieversorgungsschalter wird auf AN geschaltet, um die Energieversorgung zu starten (Schritt S 1). Zu diesem Zeitpunkt, wenn die CPU 11 bestätigt, dass die IC- Karte angeschlossen ist (Schritt S2), liest die CPU 11 einen Attributsbereich 82wa der IC-Karte 82w; wenn sie bestätigt, dass die Nurschreib-IC-Karte 82w angeschlossen ist (Schritt S3), liest sie die im EEPROM 71 gespeicherten Einstelldaten, und die gelesenen Daten werden auf die Nurschreib-IC-Karte 82w geschrieben (Schritt S4).

Die Nurschreib-IC-Karte 82w wird von dem Anschluss 81 entfernt und beispielsweise an ein Servicezentrum geschickt. In dem Servicezentrum wird der Inhalt, der auf der Nurschreib-IC-Karte 82w gespeichert ist, gelesen, und die derzeitigen Einstelldaten werden auf einer Anzeige angezeigt (nicht dargestellt). Bezug nehmend auf die dargestellten Einstelldaten und die Information über die neue Einteilung, werden neue Einstelldaten erzeugt, und die Einstelldaten für die Aktualisierung werden auf die Nurlese- IC-Karte 82r geschrieben, welche an den Ort geschickt wird.

Am Ort wird die Energieversorgung des Empfängers R1 auf AUS geschaltet, die vom Servicezentrum erhaltene Nurlese-IC-Karte 82r wird in den Anschluss 81 gesteckt, und der Energieversorgungsschalter wird zurück auf AN geschaltet, um die Energieversorgung zu starten (Schritt S1). Falls die CPU 11 bestätigt, dass die IC-Karte mit dem Anschluss 81 verbunden ist, dass der Attributsbereich 82ra der Nurlese-IC-Karte 82r gelesen worden ist, und dass die Nurlese-IC-Karte 82r angeschlossen worden ist (Schritte S2, S3 und S5), dann liest sie die auf der Nurlese-IC-Karte 82r gespeicherten Einstelldaten zur Aktualisierung und überträgt die gelesenen Einstelldaten zur Aktualisierung an das EEPROM 71 und speichert sie da (Schritt S6). Dann wird eine Initialisierung vorgenommen in Übereinstimmung mit dem im EEPROM 71 gespeicherten neuen Inhalt (Schritt S7), eine Feuerüberwachung wird durchgeführt, eine Ausgabe wird auf die Darstelleinheit 31 gegeben gemäss den im EEPROM 71 gespeicherten neuen Einstelldaten, und die Endgeräteeinheiten werden gesteuert (Schritt S8).

Fig. 6 ist das Flussdiagramm, welches speziell den Schreibvorgang gemäss Schritt S4 in Fig. 5 zeigt.

Wenn die CPU 11 bestätigt, dass die Nurschreib-IC-Karte 82w mit dem Anschluss 81 verbunden ist (Schritt S3), setzt sie eine Variable k der Anzahl von Zählungen auf 0 (Schritt S41), liest die Einstelldaten vom EEPROM 71 (Schritt S42) und schreibt die gelesenen Einstelldaten auf die Nurschreib-IC-Karte 82w (Schritt S43). Im nächsten Schritt liest die CPU11 die auf die Nurschreib-IC-Karte 82w geschriebenen Einstelldaten (Schritt S44) und vergleicht diese mit den Einstelldaten des EEPROMs 71 (Schritt S45). Falls sie miteinander übereinstimmen, entscheidet die CPU 11, dass die Übertragung abgeschlossen worden ist, und teilt mit, dass die Übertragung der Einstelldaten abgeschlossen worden ist, indem sie auf dieses Ergebnis auf der Darstelleinheit 31 hinweist (Schritt S46), dann kehrt sie zum normalen Betrieb zurück. Falls jedoch die Daten auf der Nurschreib-IC-Karte 82w nicht mit den Daten im EEPROM 71 übereinstimmen, wiederholt die CPU 11 dann die Verfahrensschritte von Schritt S42 bis Schritt S45 für eine vorbestimmte Anzahl von Malen K (Sehritt S48), und sie zeigt an, dass die Einstelldaten fehlerhaft übertragen worden sind, indem sie dieses Ergebnis auf der Darstelleinheit 31 anzeigt (Schritt S49), bevor sie zum normalen Betrieb zurückkehrt. Dies macht es möglich, zu prüfen, dass die Einstelldaten im EEPROM 71 sicher auf die Nurschreib-IC-Karte 82w übertragen worden sind.

Fig. 7 ist das Flussdiagramm, welches speziell den Schreibvorgang zeigt, der im Schritt 56 in Fig. 5 dargestellt ist.

Falls die CPU 11 bestätigt, dass die Nurlese-IC-Karte 82r mit dem Anschluss 81 verbunden ist (Schritt S5), setzt sie dann die Variable k der Anzahl von Zählungen auf 0 (Schritt S61), liest die Einstelldaten zur Aktualisierung von der Nurlese-IC-Karte 82r (Schritt S62) und schreibt die gelesenen Einstelldaten in das EEPROM 71 (Schritt S63), wobei die Einstelldaten aktualisiert werden. Im nächsten Schritt liest die CPU 11 die aktualisierten Einstelldaten, welche im EEPROM 71 gespeichert sind (Schritt S64) und vergleicht die gelesenen Einstelldaten mit den Einstelldaten auf der Nurlese-IC- Karte 82r (Schritt S65). Falls sie miteinander übereinstimmen, entscheidet die CPU 11 dann, dass die Aktualisierung abgeschlossen worden ist, und sie teilt mit, dass die Aktualisierung abgeschlossen worden ist, indem sie auf dieses Ergebnis auf der Darstelleinheit 31 hinweist (Schritt S66), bevor sie zum normalen Betrieb zurückkehrt. Falls jedoch die Daten im EEPROM 71 nicht mit den Daten auf der Nurlese-IC-Karte 82r übereinstimmen, wiederholt die CPU 11 dann die Verfahrensschritte von Schritt S62 bis Schritt S65 für eine vorbestimmte Anzahl von Malen K (Schritt S68), dann zeigt sie an, dass die Einstelldaten fehlerhaft aktualisiert worden sind, indem sie auf dieses Ergebnis auf der Darstelleinheit 31 hinweist (Schritt S69), bevor sie zum normalen Betrieb zurückkehrt. Dies macht es möglich, zu prüfen, dass die Einstelldaten auf der Nurlese-IC-Karte 82r sicher in das EEPROM 71 übertragen und aktualisiert worden sind. Falls eine fehlerhafte Aktualisierung auftritt, können dann die fraglichen Einstelldaten ausgedruckt werden unter Verwendung des Druckers 51, anstatt sie auf der Darstelleinheit 31 anzuzeigen, wodurch es möglich ist, die Ursache der unvollständigen Aktualisierung herauszufinden. Wenn die Steuereinheit 41 mit einem Steuerschalter versehen ist (nicht dargestellt), und falls eine unvollständige Aktualisierung stattfindet, kann der Steuerschalter dann betätigt werden, um mit dem in Fig. 5 dargestellten Schritt S7 fortzufahren.

Gemäss dieser Erfindung können, wie im Falle der oben beschriebenen Aspekte der Erfindung, die Einstelldaten leicht von einer Person aktualisiert werden, die nicht mit dem ROM vertraut ist. Darüber hinaus können, da die im EEPROM 71 gespeicherten Einstelldaten auf die Nurschreib-IC-Karte 82w geschrieben werden, die Einstelldaten vor der Aktualisierung in einem Servicezentrum geprüft werden, was ermöglicht, die Bearbeitung im Servicezentrum unter Berücksichtigung der Einstelldaten vor der Ak tualisierung durchzuführen. Dadurch können die Einstelldaten in Übereinstimmung mit den derzeitigen Gegebenheiten aktualisiert werden.

Die Nurschreib-IC-Karte 82w und die Nurlese-IC-Karte 82r können mit Markierungen auf ihrer jeweiligen Oberfläche versehen sein, oder sie können anders bezeichnet sein, so dass sie visuell unterschieden werden können.

Gemäss der in Fig. 4 dargestellten Erfindung werden die Nurschreib-IC-Karte 82w und die Nurlese-IC-Karte 82r präpariert, so dass kein Anfänger sie versehentlich verwechselt (oder keine Einstelldaten zur Aktualisierung, welche im Servicezentrum geschrieben worden sind, werden versehentlich gelöscht, bevor die Aktualisierung abgeschlossen ist). Alternativ können die Nurschreib-IC-Karte 82w und die Nurlese-IC-Karte 82r zu einer einzigen IC-Karte kombiniert werden, so dass das Schreiben und Lesen unter Verwendung von nur einer Karte durchgeführt werden kann.

Ferner sind gemäss der vorstehend beschriebenen Erfindung die IC-Karten 82, 82w und 82r elektrisch mit dem Anschluss 81 verbunden. Alternativ könne die an die CPU 11 angeschlossenen Busse mittels der vorgenannten Schnittstelle elektromagnetisch oder optisch mit den IC-Karten verbunden werden (nicht dargestellt). Solche elektromagnetischen oder optischen Verbindungen ermöglichen es, die Einstelldaten zu übertragen, ohne dass die IC-Karten in Kontakt stehen, was eine noch angenehmere Aktualisierung der Einstelldaten ermöglicht.

Darüber hinaus werden gemäss der vorstehend beschriebenen Erfindung Daten auf die IC-Karte geschrieben und Daten von der IC-Karte gelesen, wenn die Energieversorgung des Feuerempfängers R1 auf AN geschaltet wird; alternativ können jedoch ein Schreibstartschalter und ein Lesestartschalter (nicht dargestellt), beispielsweise in der Steuereinheit 41 des Empfängers Rl, vorgesehen sein, so dass Daten auf die IC-Karte geschrieben und Daten von der IC-Karte gelesen werden können in Übereinstimmung mit einem vorbestimmten Betätigungsvorgang, wie beispielsweise dem Schalten der Startschalter auf AN, ohne die Energieversorgung mit einzubeziehen.

Gemäss der vorstehend beschriebenen Erfindung werden die IC-Karten als Beispiele für Speicherstapel (Speicherpacks) verwendet; jedoch gibt es andere Beispiele für Speicherpacks einschliesslich IC-Leiterplatten, wo der IC auf einer Platine aufgebracht ist, aber nicht in einem Gehäuse eingeschlossen ist, und einer optischen Karte. Ferner verwendet die vorstehend erörterte Erfindung das EEPROM 71 als löschbaren nichtflüchtigen Speicher; jedoch kann ein RAM oder dergleichen, das mit einer Notstromversorgung ausgerüstet ist, als löschbarer nichtflüchtiger Speicher anstelle des EE- PROMs 71 verwendet werden.

Weiter alternativ können der Status der im EEPROM 71 gespeicherten Einstelldaten, welche auf die Nurschreib-IC-Karte 82w geschrieben worden sind, und der Status der auf der Nurlese-IC-Karte 82r gespeicherten Einstelldaten für die Aktualisierung, welche in das EEPROM 71 geschrieben worden sind, auf individuelle IC-Karten oder in einen vorbestimmten Speicher im Empfänger R1 geschrieben werden oder auf der Darstelleinheit im Empfänger R1 wiedergegeben werden.

Der Feueralarmempfänger gemäss der vorliegenden Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern der Schutz beruht auf dem durch die Ansprüche definierten Schutzumfang.

So kann gemäss der vorliegenden Erfindung eine Person, die nicht mit dem ROM vertraut ist, Einstelldaten, wie beispielsweise Kopplungsbeziehungsdaten, sicher aktualisieren, und darüber hinaus ist der Aktualisierungsvorgang einfach.


Anspruch[de]

1. Feueralarmempfänger (R1), der eine allgemeine Steuerung eines Feuerdetektors und gesteuerter, abhängig vom Feuerdetektor zu betätigender Ausstattung durchführt und der eine Darstellung derselben zur Verfügung stellt, wobei besagter Feueralarmempfänger umfasst:

ein Speichermittel (71, 82), in welchem Einstelldaten zur Steuerung und zur Darstellung gespeichert sind,

ein Lesemittel (11, 21), welches besagte Einstelldaten liest, wenn die Energieversorgung des Feueralarmempfängers eingeschaltet wird, oder ein vorbestimmter Lesevorgang begonnen wird, und

ein erstes Schreibmittel (11, 21) zum Schreiben besagter Einstelldaten, welche von besagtem Speichermittel gelesen worden sind,

dadurch gekennzeichnet, dass

besagtes Speichermittel (71, 82) einen löschbaren nichtflüchtigen Speicher aufweist,

besagtes Lesemittel (11, 21) besagte Einstelldaten zum Aktualisieren von einem Speicherstapel liest, in welchem besagte Einstelldaten zum Aktualisieren der Einstelldaten des löschbaren nichtflüchtigen Speichers gespeichert sind,

besagtes erstes Schreibmittel (11, 21) besagte Einstelldaten zum Aktualisieren, welche von besagtem Speicherstapel gelesen worden sind, in besagten löschbaren nichtflüchtigen Speicher schreibt, und

besagter Feueralarmempfänger ein zweites Schreibmittel aufweist, um die in besagtem löschbaren nichtflüchtigen Speicher gespeicherten Einstelldaten in den Speicherstapel zu schreiben.

2. Feueralarmempfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Darstellmittel (31) und ein Datenaktualisierungsbeendigungs-Schreibmittel zum Speichern des Status der Einstelldaten zum Aktualisieren des besagten Speicher stapels oder in einen vorbestimmten Speicher in dem Empfänger oder zu deren Darstellung auf besagtem Darstellmittel.

3. Feueralarmempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstelldaten, die in besagtem löschbaren nichtflüchtigen Speicher (71) gespeichert sind, wenigstens ein Einstelldatum umfasst aus Abhängigkeitsdaten, welche die Abhängigkeitsbeziehung zwischen besagtem Feuerdetektor und der gesteuerten Ausstattung zeigt, Daten über die Beziehung zwischen einer Endgeräteadresse und einer Stelle, an der die Endgeräteeinheit installiert ist, Darstellungsdaten, die auf einer Darstelleinheit des Feueralarmempfängers zu zeigen sind, und Empfängerfunktionsdaten, welche die Funktionen des Feueralarmempfängers zeigen.

4. Feueralarmempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass

besagter Feueralarmempfänger eine allgemeine Steuerung eines Feuerdetektors und gesteuerter, abhängig davon zu betätigender Ausstattung vornimmt und der eine Darstellung derselben zur Verfügung stellt,

wobei ein tragbares Speichermittel (82) vorgesehen ist und benutzt wird, um den Datensatz in dem Feueralarmempfänger zu aktualisieren, welches abtrennbar mit dem Feueralarmempfänger verbunden ist,

wobei besagter löschbarer nichtflüchtiger Speicher (71) die Einstelldaten zur Steuerung und Darstellung speichert,

besagtes Lesemittel die Einstelldaten von besagtem tragbaren Speichermittel (82) liest,

besagtes erstes Schreibmittel die Einstelldaten, welche von besagtem tragbaren Speichermittel (82) gelesen worden sind, in besagten löschbaren nichtflüchtigen Speicher (71) schreibt, und

besagtes tragbares Speichermittel (82) wenigstens einen Speicherstapel (82r, 82w) aufweist, worin die Einstelldaten, die in besagtem löschbaren nicht flüchtigen Speicher (71) gespeichert sind, und die Einstelldaten zum Aktualisieren der Einstelldaten des besagten löschbaren nichtflüchtigen Speichers (71) geschrieben werden.

5. Feueralarmempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass

besagtes tragbares Speichermittel (82) einen Nurschreib-Speicherstapel (82w) zum Speichern besagter Einstelldaten, die in besagtem löschbaren nichtflüchtigen Speicher (71) gespeichert sind, und einen Nurlese-Speicherstapel (82r), in welchem Einstelldaten zum Aktualisieren der Einstelldaten des besagten löschbaren nichtflüchtigen Speichers (71) gespeichert sind, aufweist, und

besagte Einstelldaten, die in besagtem löschbaren nichtflüchtigen Speicher (71) gespeichert sind, in besagten Nurschreib-Speicherstapel (82w) geschrieben werden, falls besagter Nurschreib-Speicherstapel angeschlossen wird, während er

besagte Einstelldaten zum Aktualisieren von besagtem Nurlese-Speicherstapel (82r) liest und sie in besagten löschbaren nichtflüchtigen Speicher (71) schreibt, falls besagter Nurlese-Speicherstapel (82r) angeschlossen wird.

6. Feueralarmempfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Nurschreib-Speicherstapel (82w) und besagter Nurlese- Speicherstapel (82r) Eigenschaftsbereiche aufweisen, die anzeigen, dass sie der Nurschreib-Speicherstapel beziehungsweise der Nurlese-Speicherstapel sind.

7. Feueralarmempfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Nurschreib-Speicherstapel (82w) und besagter Nurlese- Speicherstapel (82r) visuell unterscheidbar sind.

8. Feueralarmempfänger nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass besagte Speicherstapel eine IC-Karte, eine IC-Leiterplatte oder eine optische Karte aufweisen.







IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com