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Dokumentenidentifikation DE19943737A1 15.03.2001
Titel Karte
Anmelder Schütze, Petra, 13465 Berlin, DE;
Scharmberg, Nils, 13509 Berlin, DE
Erfinder Schütze, Petra, 13465 Berlin, DE;
Scharmberg, Nils, 13509 Berlin, DE
Vertreter Schneider, H., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 10117 Berlin
DE-Anmeldedatum 03.09.1999
DE-Aktenzeichen 19943737
Offenlegungstag 15.03.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.03.2001
IPC-Hauptklasse B42D 15/10
IPC additional class // B42D 107:00,109:00  
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Karte, insbesondere Scheckkarte, Geldkarte, Telefonkarte oder dergleichen, mit für die Funktion als Scheckkarte, Geldkarte, Telefonkarte oder dergleichen notwendigen Funktionselementen, wie insbesondere Magnetstreifen, Mikrochip, Führungskonturen oder dergleichen.
Es sind wenigstens ein, außerhalb der Funktionsbereiche (14, 16, 18) liegender Durchbruch (20) sowie wenigstens eine, außerhalb der Funktionselemente (14, 16, 18) liegende randoffene Ausnehmung (22) vorgesehen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Karte, insbesondere Scheckkarte, Geldkarte oder dergleichen, mit für die Funktion als Scheckkarte, Geldkarte oder dergleichen notwendigen Funktionselementen, wie insbesondere Magnetstreifen, Mikrochips, Führungskonturen oder dergleichen.

Derartige Karten sind für unterschiedliche Verwendungszwecke bekannt. Beispielsweise seien hier Geldkarten, Scheckkarten, Versicherungskarten, Kundenkarten, Parkkarten, Telefonkarten genannt. Diese Aufstellung ist selbstverständlich nicht vollständig. Den Karten ist gemeinsam, daß diese im wesentlichen in Draufsicht rechteckig ausgebildet sind und eine relativ geringe Höhe aufweisen. Für die Funktionsfähigkeit der Karten sind Funktionselemente integriert, beispielsweise Magnetstreifen oder Mikrochips. Zur Benutzung der Karten werden diese in Kartenlesegeräte eingebracht. Hierbei dienen Konturabschnitte der Karte als Führungselemente, so daß eine lagerichtige Positionierung der Karte im jeweiligen Kartenlesegerät erfolgen kann. Dies ist notwendig, damit die Funktionselemente, wie beispielsweise Magnetstreifen oder Mikrochips, in eine definierte Position zum Aus- beziehungsweise Einlesen von Daten gelangen können.

Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Karten besteht das Problem, daß einerseits die Aufbewahrung der Karten schwieriger wird. Bekannt sind hier Brieftaschen, Kartentaschen oder dergleichen, die über eine Vielzahl von Steckplätzen für jeweils eine Karte verfügen. Ferner ist nachteilig, daß aufgrund der Vielzahl der Karten Verwechslungen nicht auszuschließen sind. Aufgrund der im wesentlichen gleichen Kontur der Karten lassen sich insbesondere bei schlechter beziehungsweise fehlender Beleüchtung Verwechslungen der Karten untereinander kaum ausschließen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Karte der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die die Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Karte mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Dadurch, daß die Karte wenigstens einen, außerhalb ihrer Funktionsbereiche liegenden Durchbruch aufweist, wird einerseits vorteilhaft möglich, diesen Durchbruch zum Durchführen eines Befestigungsmittels, insbesondere einem Schlüsselring, Karabinerhaken oder dergleichen zu verwenden. Liegt der Durchbruch in einem Kantenbereich der Karte, lassen sich auf diese Art und Weise eine Vielzahl von Karten an einem Befestigungsmittel, insbesondere dem beispielhaften Schlüsselring, befestigen. Somit ergeben sich gegenüber mit Einsteckfächern versehenen Taschen, Mappen oder dergleichen neue Aufbewahrungs- und Transportmöglichkeiten für die Karten. Durch dieses fächerhafte Anordnen mehrerer Karten an dem Befestigungsmittel, insbesondere dem Schlüsselring, ist ein Zugriff auf die einzelnen Karten jederzeit in einfacher Weise gewährleistet. Dadurch, daß der Durchbruch außerhalb der Funktionselemente angeordnet ist, ist eine Beeinträchtigung der Funktion der Karte selber dadurch ausgeschlossen.

Der wenigstens eine Durchbruch kann ferner vorteilhaft zu einer Erkennung der Karte genutzt werden. Hierzu ist insbesondere vorgesehen, daß der wenigstens eine Durchbruch bestimmte Konturmerkmale aufweist, die für einen Besitzer beziehungsweise Benutzer der Karte eindeutig die Karte definieren. Die Konturmerkmale des wenigstens einen Durchbruches können darauf gerichtet sein, daß jeweils bestimmten Karten mit gleicher Funktion, beispielsweise Geldkarten, Kreditkarten, Kundenkarten, Telefonkarten oder dergleichen, unterschiedliche Konturmerkmale des wenigstens einen Durchbruches zugeordnet sind. Somit wird insbesondere möglich, auch bei relativ schlechter Beleuchtung anhand eines Fühlens der Konturmerkmale des wenigstens einen Durchbruches taktil eine Zuordnung der betreffenden Karte zu einer bestimmten Funktion zu ermöglichen.

Die Ausgestaltung der Konturen des wenigstens einen Durchbruches kann erfindungsgemäß nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. Neben den bereits erläuterten funktionskennzeichnenden Durchbrüchen ist die Anordnung wenigstens eines personenbezogenen Durchbruches und/oder einen körperschaftsbezogenen Durchbruches möglich. Als personenbezogene Durchbrüche können beispielsweise Initialen des Inhabers der Karte, ein Unterschriftszug des Inhabers, Profil (Scherenschnitt) des Inhabers oder andere geeignete Kennzeichnungen verwendet werden. Somit wird ohne weiteres möglich, jederzeit eine personenbezogene Zuordnung einer bestimmten Karte aufgrund der personenbezogenen Kontur des wenigstens einen Durchbruches durchzuführen.

Als körperschaftsbezogene Konturmerkmale können beispielsweise Mitgliedskarten in bestimmten Vereinen, Interessengruppen oder dergleichen gewählt sein. Je nach Zielsetzung des Vereins kann eine diese definierende Kontur des wenigstens einen Durchbruchs gewählt sein. Dies kann insbesondere beispielsweise für Segelvereine ein stilisiert dargestelltes Segelschiff, für Angelvereine ein stilisiert dargestellter Fisch, für Sportvereine ein stilisiert dargestelltes Sportgerät oder dergleichen sein.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe ferner durch eine Karte mit den im Anspruch 8 genannten Merkmalen gelöst. Dadurch, daß die Karte wenigstens eine außerhalb der Funktionsbereiche liegende randoffene Ausnehmung aufweist, kann vorteilhaft über eine Anordnung, eine Anzahl und eine Konturgestaltung dieser wenigstens einen Ausnehmung ebenfalls eine Zuordnung der Karte erfolgen. Die Konturgestaltungen der wenigstens einen randoffnenen Ausnehmung können sich an den bereits oben erläuterten Kriterien orientieren, wonach personenbezogene randoffene Ausnehmungen und/oder funktionsbezogene randoffene Ausnehmungen vorgesehen sein können.

Insgesamt wird deutlich, daß durch den wenigstens einen Durchbruch und/oder die wenigstens eine randoffene Ausnehmung an der Karte - ohne Beeinträchtigung derer Funktion - in einfacher Weise unterschiedliche Kennzeichnungskriterien realisiert werden können. Somit wird insbesondere in einfacher Weise möglich, für einen Besitzer einer Vielzahl von Karten schnell und sicher eine bestimmte gewünschte, benötigte Karte zu finden.

Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen, in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.

Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnungen, die jeweils Karten mit unterschiedlichen Durchbrüchen und/oder randoffenen Ausnehmungen zeigen, näher erläutert.

Fig. 1 zeigt in Draufsicht eine Karte 10. Bei der Erläuterung der nachfolgenden Ausführungsbeispiele wird immer die Karte 10 benannt, wobei klar ist, daß diese Karte 10 eine Scheckkarte, eine Geldkarte, eine Telefonkarte, eine Kundenkarte, eine Mitgliedskarte oder dergleichen sein kann.

Die Karte 10 besitzt auf wenigstens einer ihrer Großflächen 12 Funktionselemente, wie beispielsweise einen Magnetstreifen 14 und/oder einen Mikrochip 16.

Funktionen derartiger Magnetstreifen 14 und/oder Mikrochips 16 sind allgemein bekannt, so daß im Rahmen der vorliegenden Beschreibung hierauf nicht näher eingegangen werden soll. Ferner besitzt die Karte 10 eine Außenkontur, von der wenigstens eine Kante, beispielsweise eine Längskante 18, eine Führungskontur zum Eingeben der Karte 10 in ein Kartenlesegerät ausbildet. Hier sind unterschiedliche Ausführungsformen bekannt. Beispielsweise sind Kartenlesegeräte bekannt, bei denen die Karte im wesentlichen senkrecht, entlang einer Kante 18 durchgezogen wird. Weitere Kartenlesegeräte sind derart aufgebaut, daß die Karte 10 in diese eingeführt wird, wobei die Längskanten 18 und 18' jeweils die Führungskanten bilden. Für die Funktion der Karte 10 ist also wesentlich, daß die notwendigen Funktionselemente, beispielsweise die Führungskante 18, der Magnetstreifen 14 und/oder der Mikrochip 16, integriert sind.

Nachfolgend werden eine Reihe möglicher Ausführungsbeispiele für die Ausgestaltung von Durchbrüchen 20 und randoffenen Ausnehmungen 22 dargestellt, ohne jedoch hiermit einen Anspruch auf Vollständigkeit der denkbaren Varianten zu erheben.

Fig. 2 zeigt die einfachste Variante, wobei in einem Eckbereich 24 der Karte 10 ein kreisrunder Durchbruch 20 angeordnet ist. Dieser ist geeignet, ein Befestigungsmittel, beispielsweise einen Schlüsselring oder dergleichen, aufzunehmen, so daß eine Vielzahl von Karten 10 fächerartig an einem Schlüsselring befestigbar sind. In Fig. 2a sind verschiedene Ausführungsvarianten des Durchbruchs 20 gezeigt, wobei hier nur der Durchbruch 20 selber, ohne Darstellung der weiteren Bestandteile der Karte 10, gezeigt ist. So sind beispielsweise dreieckige Formen, ovale Formen, trapezförmige Formen, sternförmige Formen und dergleichen möglich.

In Fig. 3 ist angedeutet, daß die Möglichkeit besteht, in die Karte 10 symbolhafte Darstellungen zu integrieren. Dies kann gemäß Fig. 3 beispielsweise ein drei- oder vierblättriges Kleeblatt sein. In Fig. 3 sind als weitere mögliche Symbole ein Mond, ein Segelschiff, ein Hundeknochen, ein Haus und ein Notenschlüssel angedeutet. Auch hier sind eine Vielzahl möglicher schematischer Darstellungen von Objekten aus Fauna, Flora und Gegenständen allgemein möglich.

Gemäß der anhand von Fig. 4 und Fig. 4a dargestellten Ausführungsbeispiele ist auch die Ausgestaltung von personenbezogenen Durchbrüchen 20 möglich. Dies kann sich beispielsweise auf bestimmte Sternzeichen, in Fig. 4 ist als Sternzeichen die "Waage" angedeutet, beziehen. Sternzeichen können entweder in ihrer bekannten schematischen Darstellung oder - wie in Fig. 4a angedeutet - entsprechend der tatsächlichen Sternposition, beispielsweise im Sternzeichen "Großer Wagen", in die Karte 10 integriert sein. Hier sind je nach persönlichen Sternkreiszeichen unterschiedliche Varianten zur Konturgestaltung der Durchbrüche 20 möglich.

Gemäß dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel kann als personengebundene Konturgestaltung der Durchbrüche 20 beispielsweise die Integration von Initialen oder auch eines gesamten Schriftzuges, beispielsweise in Druckbuchstaben oder in Schreibschrift, als Unterschrift integriert sein. Fig. 5a deutet als weitere personengebundene Konturgestaltung beispielsweise die Integration eines Profils (Scherenschnitt) in die Karte 10 an.

Anhand der nachfolgenden Darstellungen in den Fig. 6 und 6a werden verschiedene Ausführungsbeispiele für die Konturgestaltung randoffener Ausnehmungen 22 gezeigt. Der Formenvielfalt sind hier ebenfalls keine Grenzen gesetzt. So können prinzipiell alle auch als Durchbrüche 20 in die Karte 10 integrierten Konturen als randoffene Ausnehmungen 22 ausgebildet sein.

Selbstverständlich sind auch Kombinationen der unterschiedlich vorgestellten Ausführungsbeispiele, also Kombinationen von Durchbrüchen 20 und randoffenen Ausnehmungen 22, mit unterschiedlicher Konturgestaltung auf einer Karte 10 denkbar. Entscheidend für die Auswahl der Kontur der Durchbrüche 20 beziehungsweise der randoffenen Ausnehmungen 22 sind einerseits funktionelle Eigenschaften der Karte 10 oder persönliche Wünsche/Bedürfnisse vom Inhaber der Karte 10.

Anhand der verschiedenen gezeigten Ausführungsbeispiele wird ohne weiteres deutlich, daß die Durchbrüche 20 oder auch zum Teil die randoffenen Ausnehmungen 22 sich sehr wohl zum Durchführen eines Befestigungsmittels eignen. Andererseits sind individuelle Kennzeichnungen der einzelnen Karten 10 durch die Gestaltung der Durchbrüche 20 beziehungsweise der randoffenen Ausnehmungen 22 möglich. Diese individuellen Gestaltungen können entweder vom Herausgeber der Karten 10 vorgegeben sein oder von einem Besitzer der Karten 10 auf Wunsch hin gefertigt sein.

Der Anordnung der Durchbrüche 20 beziehungsweise der randoffenen Ausnehmungen 22 sind nur insoweit Grenzen gesetzt, daß die unbedingt notwendigen Funktionselemente, wie Führungskante 18 und/oder Führungskante 18' sowie Magnetstreifen 14 und/oder Mikrochip 16, nicht beeinträchtigt sind. Auch durch die Ausbildung des wenigstens einen Durchbruches 20 und/oder der wenigstens einen randoffenen Ausnehmung 22 an einer Karte 10 bleibt deren scheinbare Außenkontur im wesentlichen erhalten. Hierdurch wird insbesondere deren Flächenführung in Kartenlesegeräten, in denen die Karte 10 vollständig einzugeben ist, nicht beeinträchtigt.


Anspruch[de]
  1. 1. Karte, insbesondere Scheckkarte, Geldkarte, Telefonkarte oder dergleichen, mit für die Funktion als Scheckkarte, Geldkarte, Telefonkarte oder dergleichen notwendigen Funktionselementen, wie insbesondere Magnetstreifen, Mikrochip, Führungskonturen oder dergleichen, gekennzeichnet durch wenigstens einen, außerhalb der Funktionsbereiche (14, 16, 18) liegenden Durchbruch (20).
  2. 2. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Durchbruch (20) einer Befestigung der Karte (10) dient.
  3. 3. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Durchbruch (20) einer Erkennung der Karte (10) dient.
  4. 4. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Durchbruch (20) kennzeichnende Konturmerkmale aufweist.
  5. 5. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturmerkmale funktionskennzeichnend für die Karte (10) sind.
  6. 6. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturmerkmale personenkennzeichnend für die Karte (10) sind.
  7. 7. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturmerkmale körperschaftskennzeichnend für die Karte (10) sind.
  8. 8. Karte, insbesondere Scheckkarte, Geldkarte, Telefonkarte oder dergleichen, mit für die Funktion als Scheckkarte, Geldkarte, Telefonkarte oder dergleichen notwendigen Funktionselementen, wie insbesondere Magnetstreifen, Mikrochip, Führungskonturen oder dergleichen, gekennzeichnet durch wenigstens eine, außerhalb der Funktionselemente (14, 16, 18) liegende randoffene Ausnehmung (22).
  9. 9. Karte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine randoffene Ausnehmung (22) einer Befestigung der Karte (10) dient.
  10. 10. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine randoffene Ausnehmung (22) einer Erkennung der Karte (10) dient.
  11. 11. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine randoffene Ausnehmung (22) kennzeichnende Konturmerkmale aufweist.
  12. 12. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturmerkmale funktionskennzeichnend für die Karte (10) sind.
  13. 13. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturmerkmale personenkennzeichnend für die Karte (10) sind.
  14. 14. Karte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturmerkmale körperschaftskennzeichnend für die Karte (10) sind.






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