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Dokumentenidentifikation DE10049346A1 12.04.2001
Titel Steckeranordnung mit einem schwenkbaren Deckel
Anmelder TYCO Electronics AMP GmbH, 63225 Langen, DE
Erfinder Jaklin, Ralf, 65835 Liederbach, DE;
Mumper, Günther, 64331 Weiterstadt, DE
Vertreter Klunker, Schmitt-Nilson, Hirsch, 80797 München
DE-Anmeldedatum 05.10.2000
DE-Aktenzeichen 10049346
Offenlegungstag 12.04.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.04.2001
IPC-Hauptklasse H01R 13/631
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Steckeranordnung, bestehend aus zwei komplementären Steckverbindern (2, 3), die in einer Steckrichtung (5) zusammenfügbar sind, mit einem ersten und einem zweiten Gehäuse (7, 4) und mit komplementären Kontakten (5, 6), wobei das erste Gehäuse (7) einen schwenkbaren Deckel (20) aufweist, der kabelseitig auf das erste Gehäuse (7) aufschwenkbar ist, und wobei eine Vorrichtung zur Reduzierung der Steckkräfte vorgesehen ist, die zumindest eine Kulissenführung (31, 32) aufweist, die am zweiten Gehäuse (4) angebracht ist und zumindest einen Kulissenstein, der im Deckel (20) angebracht ist und wobei ein Schließen des Deckels (20) den Steckvorgang unterstützt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Steckeranordnung bestehend aus zwei komplementären Steckverbindern, die in einer Steckrichtung zusammenfügbar sind, mit einem ersten und einem zweiten Gehäuse und mit komplementären Kontakten, wobei das erste Gehäuse einen schwenkbaren Deckel aufweist, der kabelseitig auf das erste Gehäuse aufschwenkbar ist und wobei eine Vorrichtung zur Reduzierung der Steckkräfte vorgesehen ist.

Eine Steckeranordnung mit sämtlichen Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1 ist erhältlich von AMP Deutschland GmbH. Die Steckeranordnung weist einen Deckel auf, der aufschwenkbar ist und zwei Schieber betätigt. Die Schieber wiederum sind senkrecht zur Steckrichtung verschiebbar und weisen Kulissennuten auf, die mit Kulissensteinen zusammenwirken, um die Steckkräfte zu reduzieren. Die bekannte Anordnung weist den Nachteil auf, dass sie aus mehreren unabhängigen Teilen, nämlich Deckel und Schieber besteht, die miteinander assembliert werden müssen und dass sie viel Bauraum benötigt.

Aus der EP 606 151 ist ebenfalls eine Steckeranordnung mit einem Deckel und einer Vorrichtung zur Reduzierung der Steckkräfte bekannt. Der Deckel wird dabei auf dem ersten Gehäuse befestigt und das erste Gehäuse weist auf gegenüberliegenden Seiten Kulissensteine auf. Das zweite Gehäuse weist auf gegenüberliegenden Seiten Achsabschnitte auf, an denen ein schwenkbarer Hebel aufgebracht ist. Der schwenkbare Hebel weist ausserdem eine gebogene Kulissennut auf, die mit den Kulissensteinen des ersten Gehäuses zusammenwirkt. Mit Hilfe des Hebels sind die Steckkräfte reduzierbar und wird das Stecken der komplementären Steckverbinder erleichtert.

Auch hier sind mehrere Einzelteile notwendig, die assembliert werden müssen.

Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Steckeranordnung mit einem Deckel und einer Vorrichtung zur Reduzierung der Steckgrifte anzugeben, die einfach aufgebaut ist. Eine Steckeranordnung die diese Aufgabe löst, wird im Patentanspruch 1 angegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.

Es ist von besonderem Vorteil, dass ein schwenkbarer Deckel vorgesehen ist, der leicht am ersten Steckverbindergehäuse assemblierbar ist und ausserdem Kulissensteine aufweist, die beim Schliessen des Deckels und gleichzeitigen Stecken der beiden komplementären Steckverbinder in eine entsprechende Kulissenführung am komplementären Steckverbinder eingreifen und die Steckkräfte beim Stecken und gleichzeitigen Aufschwenken des Deckels reduzieren. Der Deckel wird am ersten Gehäuse assembliert, indem die am Deckel vorgesehenden auf gegenüberliegenden Seiten angeordneten Abschnitten einer Achse in je einen Schlitz eingreifen, die mit den Achslagern am Gehäuse verbunden sind. Dadurch findet eine sehr einfache Assemblierung des Deckels statt.

Es ist von besonderem Vorteil, dass es bei dieser Anordnung nicht notwendig ist, am zweiten Gehäuse oder am Deckel selbst eine gekrümmte Kulissennut herzustellen. Zum Herstellen solcher Kulissennuten ist der Aufbau der Spritzformen für diese Teile recht kompliziert. Aufgrund der am zweiten Gehäuse vorgesehenen parallelen Stege, die sehr einfach entformbar sind, kann auf einen komplizierten Aufbau verzichtet werden.

Es ist weiter von besonderem Vorteil, dass der Bauraum, der von dem erfindungsgemässen Steckverbinder benötigt wird, durch die Anordnung zur Reduzierung der Steckkräfte nicht wesentlich vergrössert wird.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun anhand der Figuren erläutert werden.

Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen Steckeranordnung im nicht gesteckten Zustand und bei geöffnetem Deckel.

Fig. 2 eine entsprechende Seitenansicht der Steckeranordnung gemäss Fig. 1.

Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines erfindunggemässen Deckels.

Fig. 4 zeigt eine teilgeschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemässen Steckeranordnung, wobei die komplementären Steckverbinder bereits teilweise gesteckt, jedoch die Deckelanordnung noch nicht aufgeschwenkt ist.

Fig. 5 zeigt eine teilgeschnittene Seitenansicht, entsprechend Fig. 4, jedoch mit teilweise verschwenktem Deckel.

Fig. 6 zeigt eine teilgeschnittene Seitenansicht einer vollständig gesteckten Steckeranordnung.

Fig. 7 zeigt eine Aufsicht auf die vollständig gesteckte Steckeranordnung, wobei eine Schnittlinie C-C eingezeichnet ist, entlang der die teilgeschnittenen Darstellungen geschnitten sind.

Fig. 8 zeigt eine perspektivische teilgeschnittene Anordnung der vollständig gesteckten Steckeranordnung.

In den Fig. 1 und 2 ist eine erfindungsgemässe Steckeranordnung 1 einmal in perspektivischer Ansicht und einmal in Seitenansicht dargestellt. Die erfindungsgemässe Steckeranordnung 1 besteht aus zwei komplementären Steckverbindern 2 und 3. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem ersten Steckverbinder 2 um ein Buchsengehäuse und bei dem zweiten Steckverbinder 3 um eine Wanne 4 mit Kontaktstiften 5 und Kontaktmessern 6. Der zweite Steckverbinder 3 ist nur schematisch dargestellt. Vom zweiten Gehäuse 4 ist nur die Stiftwanne dargestellt, nicht jedoch die kabelseitige Ausbildung des zweiten Gehäuses. Die Wanne 4 kann beispielsweise an einem elektrischen Modul angebracht sein.

Der erste Steckverbinder 2 weist ein erstes Gehäuse 7 auf mit zwei gegenüberliegenden Längsseitenwänden 8 und zwei Querseitenwänden 9. Der Buchsensteckverbinder 2 weist Kontaktkammern 10 auf zur Aufnahme von elektrischen Buchsenkontakten, die mit den Kontaktstiften 5 und Kontaktmessern 6 des zweiten Steckverbinders 3 kontaktierbar sind.

Der erste Steckverbinder 2 weist weiter an seinem kabelseitigen Ende 11 eine Kabelabfangung 12 auf. Die Kabelabfangung 12 ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet, zur Aufnahme der elektrischen Kabel, die mit den Buchsenkontakten verbunden sind. Die Schenkel 13 der U- förmigen Kabelabfangung weisen einen Einschnitt 14 auf, in den ein Kabelbinder einbringbar ist, der die elektrischen Kabel dann in der Kabelabfangung 12 festlegt. An den Aussenseiten der Schenkel 13 sind ausserdem Anschläge 15 angebracht.

An den Längsseitenwänden 8 weist das erste Gehäuse 7 einen vor die Längsseitenwand 8 vorgelagerten Wandabschnitt 16 auf. Dieser Wandabschnitt 16 ist parallel zur Längsseitenwand 8 angeordnet. Der Wandanschnitt 16 ist an beiden Längsseiten über je einen parallel zur Steckrichtung S verlaufenden Steg 17 an die Seitenwand 8 angebunden. Der Wandabschnitt 16 weist einen zum kabelseitigen Ende hin offenen Schlitz 18 auf, der in einem Achslager 19 endet.

In Fig. 3 ist ein Deckel 20 dargestellt. Der Deckel 20 weist zwei gegenüberliegende parallele Seitenwände 21 und 22 auf. Diese Seitenwände 21, 22 sind durch eine Querwand 23 miteinander verbunden. An den Längsseiten 24 ist der Deckel 20 offen. Ebenso auf der der Querwand 23 gegenüberliegenden Seite. An der der Querwand 23 gegenüberliegenden Seite, jeweils aussen auf den Seitenwänden 21 und 22 befinden sich Abschnitte 25 der Drehachse des Deckels 20. Diese Abschnitte 25 verjüngen sich zum Deckel hin. Da sie Teile der Drehachse sind, sind sie koaxial angeordnet. Weiter befinden sich auf der Innenseite der Seitenwände 21, 22 Kulissensteine 26. Auch diese Kulissensteine sind koaxial angeordnet.

In den Fig. 1 und 2 ist der Deckel 20 bereits an das Gehäuse 7 des ersten Steckverbinders 2 angebracht. Dazu wurden die Abschnitte 25 der Drehachse des Deckels 20 in die Achslager 19 auf den gegenüberliegenden Seiten des ersten Gehäuses 7 durch den Schlitz 18 eingebracht. Der Deckel 20 ist in den Fig. 1 und 2 voll aufgeschwenkt dargestellt. In diesem Zustand sind die Kontaktkammern 10 im ersten Gehäuse 7 leicht zugänglich und die Kontakte können eingebracht werden.

Wie in Fig. 3 dargestellt, weisen die Seitenwände 21, 22 des Deckels 20 einen Einschnitt 27 auf. Dieser dient dazu den Steg 17' mit dem der Wandabschnitt 16 an der Seitenwand 8 des ersten Gehäuses 7 befestigt ist, aufzunehmen, wenn der Deckel 20 geschlossen wird.

Auf der Wanne 4 des zweiten Gehäuses sind auf gegenüberliegenden Seitenwänden 30 von aussen zwei Stege 31 und 32 angebracht. Die beiden Stege sind im Wesentlichen senkrecht zur Steckrichtung S orientiert. Sie sind zueinander parallel und voneinander beabstandet. Der stirnseitige Steg 31 ist kürzer als der kabelseitige Steg 32 ausgebildet.

In Fig. 4 ist eine erfindungsgemässe Steckeranordnung 1 in teilweise gestecktem Zustand dargestellt. Es ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht zu sehen, wobei die Schnittlinie wie in Fig. 7 angedeutet, verläuft. Der Deckel 20 befindet sich noch in seiner ursprünglichen Lage, er wurde noch nicht verschwenkt. Das erste Gehäuse 7 wird auf das zweite Gehäuse 4 aufgebracht, derart, dass die Seitenwände 8 und 9 des ersten Gehäuses 7 das zweite Gehäuse 4 umschliessen.

In der in Fig. 4 dargestellten teilgeschnittenen Ansicht ist zu erkennen, dass die Seitenwände 8 des ersten Gehäuses 7 zur Steckseite hin je eine offene Aussparung 33 aufweisen, die beim Stecken der komplementären Steckverbinder 2, 3 zur Aufnahme der Kulissenführungen 31, 32 dient. Durch diese offenen Aussparungen 33 greifen auch die Kulissensteine 26 des Deckels 20 hindurch.

Wie in Fig. 4 dargestellt, dient der kabelseitige Steg 32 zum Anschlag des Kulissensteins 26 beim Aufbringen des ersten Steckverbinders 2 auf den zweiten Steckverbinder 3.

Die Stege 31, 32 dienen an ihrer Querseite auch zur Führung des ersten Gehäuses 7, indem sie in die Aufsparung 33 eingreifen.

Beim weiteren Stecken der komplementären Steckverbinder 2, 3 bewegt sich der Kulissenstein 26 auf dem unteren Steg 32 und tritt zwischen die beiden Stege 31 und 32 in die eigentliche Kulissennut 34 ein. Durch Schwenken des Deckels 20 wird dieser Vorgang erzwungen und das Stecken der beiden komplementären Steckverbinder 2, 3 erleichtert.

In den Fig. 6 bis 8 sind die komplementären Steckverbinder 2, 3 vollständig gesteckt. Der Deckel 20 befindet sich in seiner Endlage und schlägt gegen den Anschlag 15 an der Kabelabfangung 12 an. In der Endlage befindet sich der Kulissenstein 26 zwischen den beiden Stegen 31 und 32. Er schlägt ausserdem an den Rand der Aussparung 33 an.

Es ist von besonderem Vorteil, dass die Ausbildung der Kulissenführungen 31, 32 am zweiten Steckverbinder 3 besonders einfach herstellbar ist. Dies stellt sich besonders dann als vorteilhaft heraus, wenn der zweite Steckverbinder 3 Teil eines Gehäuses eines elektrischen oder elektronischen Moduls ist. Die beiden Stege 31 und 32 können sehr einfach ausgeformt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Steckeranordnung bestehend aus zwei komplementären Steckverbindern (2, 3), die in einer Steckrichtung (5) zusammenfügbar sind, mit einem ersten und einem zweiten Gehäuse (7, 4) und mit komplementären Kontakten (5, 6), wobei das erste Gehäuse (7) einen schwenkbaren Deckel (20) aufweist, der kabelseitig auf das erste Gehäuse (7) aufschwenkbar ist und wobei eine Vorrichtung zur Reduzierung der Steckkräfte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Reduzierung der Steckkräfte zumindest eine Kulissenführung (31, 32) aufweist, die am zweiten Gehäuse (4) angebracht ist und zumindest einen Kulissenstein, der im Deckel (20) angebracht ist und dass ein Schliessen des Deckels (20) den Steckvorgang unterstützt.
  2. 2. Steckeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (20) auf gegenüberliegenden Seiten (21, 22) je einen Abschnitt (25) einer Drehachse aufweist, um die der Deckel (20) schwenkbar ist.
  3. 3. Steckeranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuse (7) auf gegenüberliegenden Seiten (8) je ein Achslager (19) aufweist, zur Aufnahme der Abschnitte (25) der Drehachse des Deckels (20).
  4. 4. Steckeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achslager (19) sich jeweils in einem der Seitenwand (8) vorgelagerten Wandabschnitt (16) befinden.
  5. 5. Steckeranordnung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Achslager (19) in einen Schlitz (18) übergeht, derart, dass die Abschnitte (25) der Drehachse des Deckels (20) durch den Schlitz (18) in die Achslager (19) einbringbar sind.
  6. 6. Steckeranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenführungen (31, 32) auf der Aussenseite der Seitenwände (30) des zweiten Gehäuses (4) ausgebildet sind.
  7. 7. Steckeranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenführungen (31, 32) gebildet sind aus zwei beabstandeten im Wesentlichen parallelen Stegen (31, 32), zwischen die ein Kulissenstein (26) einbringbar ist.
  8. 8. Steckeranordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (31, 32) im Wesentlichen senkrecht zur Steckrichtung verlaufen.
  9. 9. Steckeranordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der stirnseitige Steg (31) zum kabelseitigen Steg (32) versetzt angeordnet ist, wodurch das Einbringen der Kulissensteine (26) zwischen die Stege (31, 32) erleichtert ist.
  10. 10. Steckeranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissensteine (26) am Deckel (20) innenliegend angeordnet sind.
  11. 11. Steckeranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Kulissenstein (26) und je eine Kulissenführung (31, 32) auf gegenüberliegenden Seiten vorgesehen sind.
  12. 12. Steckeranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (8) des ersten Gehäuses (7) eine zur Steckseite hin offene Aussparung (33) aufweist, zur Aufnahme der Kulissenführungen (31, 32).
  13. 13. Steckeranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuse (7) an den Kulissenführungen (31, 32) des zweiten Gehäuses (4) beim Steckvorgang geführt ist.






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