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Dokumentenidentifikation DE10015917A1 04.10.2001
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Regelung des Parallelbetriebes von Gleichspannungswandlern
Anmelder Robert Bosch GmbH, 70469 Stuttgart, DE
Erfinder Gronbach, Roman, 70825 Korntal-Münchingen, DE
DE-Anmeldedatum 30.03.2000
DE-Aktenzeichen 10015917
Offenlegungstag 04.10.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.10.2001
IPC-Hauptklasse H02J 1/10
IPC-Nebenklasse H02M 3/00   B60R 16/02   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung des Parallelbetriebs mehrerer Gleichspannungswandler. Einer dieser Gleichspannungswandler übt Master-Funktion aus und arbeitet mit Spannungsregelung. Die anderen Gleichspannungswandler üben Slave-Funktion aus und dienen als reine Stromquellen. Die Regelung erfolgt derart, daß beim Vorliegen eines Gesamtstrombefarfs, welcher kleiner ist als ein vorgegebener Stromgrenzwert, der Gesamtstrombedarf durch einen einzigen der Gleichspannungswandler gedeckt wird und beim Vorliegen eines Gesamtstrombedarfs, der größer ist als der vorgegebene Stromgrenzwert, die Deckung des Gesamtstrombedarfs auf die Gleichspannungswandler aufgeteilt wird. Der vorgegebene Stromgrenzwert ist im Hinblick auf eine wirkungsgradoptimierte Regelung gewählt.

Beschreibung[de]
Stand der Technik

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung des Parallelbetriebs mehrerer Gleichspannungswandler mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen sowie eine Vorrichtung zur Regelung des Parallelbetriebs mehrerer Gleichspannungswandler mit den im Oberbegriff des Anspruchs 7 angegebenen Merkmalen.

Zur Leistungserhöhung von Gleichspannungswandlern können mehrere Gleichspannungswandler parallel geschaltet und im Sinne eines Master-/Slave-Betriebes eingesetzt werden. Dabei übernimmt der als Master dienende Gleichspannungswandler die Spannungsregelung im ausgangsseitigen Gesamtsystem. Der oder die untergeordneten Wandler tragen als vom Master gesteuerte Stromquellen zur Erhöhung der Ausgangsleistung bei. In herkömmlichen Systemen wird zur Übertragung der Steuerbefehle zwischen Master und Slave eine zusätzliche Kabelverbindung benötigt, über welche analoge, zeitkontinuierliche Stromsollwerte an den oder die Slave-Wandler übermittelt werden.

Aus der DE 195 46 495 A1 sind bereits eine Schaltungsanordnung und ein Verfahren für eine gleichmäßige Aufteilung der elektrischen Leistung bekannt. Dabei werden mehrere Stromrichter als Netzteile mit Gleichrichtern zur Versorgung eines gemeinsamen Gleichstromverbrauchers parallel betrieben. Die Netzteile sind über ein Bussystem miteinander verbunden. Im Betrieb der Anlage erfolgt automatisch eine gleichmäßige Stromaufteilung.

Weiterhin sind aus der DE 198 05 926 A1 eine Vorrichtung und ein Verfahren zum gesteuerten Parallelbetrieb von Gleichspannungswandlern, insbesondere in einem Mehrspannungsbordnetz eines Fahrzeugs, bekannt. Dabei arbeitet einer der Wandler im aktiven Bereich, die anderen entweder im Vollastbetrieb oder im Leerlauf.

Ferner ist aus der Patentanmeldung DE 199 33 039 ein Gleichspannungswandler bekannt, dessen Regelsignal unter Verwendung eines Spannungsreglers und eines Stromreglers erzeugt wird. Zwischen dem Spannungsregler und dem Stromregler ist ein Begrenzer vorgesehen, der zur Begrenzung des Ausgangssignals des Spannungsreglers dient. Durch Vorgabe geeigneter Werte für einen Spannungssollwert und ein Grenzwertsignal für den Stromsollwert sind verschiedene Betriebsarten realisierbar. Dazu gehören eine Betriebsart mit geregelter Ausgangsspannung und eine Betriebsart mit geregeltem Ausgangsstrom. Letztere ist insbesondere für einen Parallelbetrieb mehrerer Gleichspannungswandler geeignet, wobei ein übergeordneter Gleichspannungswandler die Spannungsregelung übernimmt und den weiteren Wandlern lediglich den Sollwert für den einzustellenden Ausgangsstrom zuteilt. Die untergeordneten Wandler arbeiten somit als Stromquelle.

Aus der DE 196 32 891 A1 ist eine wirkungsgradoptimierte Steuerung eines Generators unter Verwendung eines abgespeicherten Kennfeldes bekannt, welches einen Zusammenhang zwischen dem Strom, dem Wirkungsgrad und der Generatordrehzahl beschreibt.

Vorteile der Erfindung

Die Vorteile eines erfindungsgemäßen Verfahrens und einer erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen insbesondere darin, daß durch die beanspruchte Regelstrategie die Stromverteilung zwischen den Wandlern im Hinblick auf einen größtmöglichen Wirkungsgrad des Gesamtsystems optimiert ist. Liegt der gesamte Strombedarf der Verbraucherseite unterhalb des vorgegebenen Stromgrenzwertes, so ist die Bereitstellung dieses gesamten Strombedarfs durch einen einzigen Gleichspannungswandler günstiger. Überschreitet der Gesamtstrombedarf den vorgegebenen Stromgrenzwert, dann erreicht man durch eine insbesondere symmetrische Aufteilung des Ausgangsstroms auf alle vorhandenen Gleichspannungswandler den größtmöglichen Wirkungsgrad.

Vorzugsweise dient der Gleichspannungswandler mit Spannungsregelung zur Ausregelung von kurzzeitigen Laständerungen. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn zwischen den Gleichspannungswandlern eine digitaler zeitdiskrete Informationsübertragung erfolgt. Eine solche ist verzögerungsbehaftet, so daß die untergeordneten, als Stromquelle arbeitenden Gleichspannungswandler nicht sofort zur Verfügung stehen. Dies kann zu Regeldifferenzen führen. Derartige Regeldifferenzen können durch den Master-Funktion ausübenden Gleichspannungswandler schnell ausgeregelt werden.

Zeichnung

Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Figuren beispielhaft näher erläutert. Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Kraftfahrzeug-Bordnetzes, in welchem zur Versorgung einer Last eine Parallelschaltung zweier Gleichspannungswandler vorgesehen ist. Die Fig. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild zweier Wandler im Parallelbetrieb.

Die Fig. 3 zeigt ein Diagramm zur Veranschaulichung der beanspruchten Regelstrategie.

Beschreibung

Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Kraftfahrzeug-Bordnetzes, in welchem zur Versorgung einer Last eine Parallelschaltung zweier Gleichspannungswandler vorgesehen ist. Die beiden Gleichspannungswandler W1 und W2 sind zum Zwecke eines Informationsaustausches über einen CAN-Bus C miteinander verbunden. Weiterhin sind die Ausgänge beider Gleichspannungswandler miteinander verbunden. Die Aufgabe der Gleichspannungswandler W1 und W2, die an eine nicht gezeichnete Energiequelle angeschlossen sind, besteht darin, einen über eine Batterie B gepufferten Verbraucher RNetz mit Energie zu versorgen. Am Verbraucher RNetz ist eine Spannung UNetz abgreifbar.

Um das Auftreten von Koppelschwingungen zu vermeiden, übt der Wandler W2 Master-Funktion aus und arbeitet mit Spannungsregelung. Der Wandler W1, der Slave-Funktion hat, dient lediglich als Stromquelle. Die Information über den von ihm zu liefernden Stromsollwert I1 wird dem Wandler W1 über den CAN-Bus C vom Wandler W2, der Master-Funktion hat, zugeführt. Der vom Wandler W2 zur Deckung des vorliegenden Strombedarfs zur Verfügung gestellte Strom ist mit 12 bezeichnet. Die Berechnung des Stromsollwertes für den untergeordneten Wandler W1 erfolgt aus den mittels einer Meßvorrichtung gemessenen Ausgangsströmen I1 und I2 der Wandler. Die Übermittlung der gemessenen Ausgangsströme an den Master-Funktion ausübenden Gleichspannungswandler W2 erfolgt über den CAN-Bus C.

Die gezeigte Vorrichtung arbeitet wie folgt:

Ist der Gesamtstrombedarf des Verbrauchers RNetz kleiner als ein vorgegebener Stromgrenzwert, dann deckt der Wandler W2 den gesamten Strombedarf ab. Der Wandler W1 leistet in diesem Fall keinen Beitrag zur Stromversorgung des Verbrauchers.

Ist der Gesamtstrombedarf des Verbrauchers RNetz größer als der vorgegebene Stromgrenzwert, dann erfolgt die Deckung des Gesamtstrombedarfs durch eine Aufteilung auf beide Gleichspannungswandler W1 und W2. Vorzugsweise erfolgt eine symmetrische Aufteilung des Stromes auf die beiden Gleichspannungswandler.

Sind parallel zum Wandler W1 weitere Slave-Gleichspannungswandler vorgesehen, dann wird der gesamte Strombedarf von allen Gleichspannungswandlern gedeckt, wobei alle Wandler gleiche Stromanteile liefern. Die Berechnung dieser Stromanteile erfolgt im als Master dienenden Wandler W2.

Dieser weist einen nichtflüchtigen Speicher S auf, in welchem der vorgegebene Stromgrenzwert I0 abgespeichert ist. Dieser vorgegebene Stromgrenzwert wurde bereits im voraus ermittelt und bleibt während des Betriebes unverändert.

Die Ermittlung des Stromgrenzwertes I0 und die beanspruchte Regelstrategie werden nachfolgend anhand des in der Fig. 3 gezeigten Diagrammes näher erläutert. Dabei wird davon ausgegangen, daß die Vorrichtung - wie es oben im Zusammenhang mit der Fig. 1 erläutert wurde - insgesamt zwei Gleichspannungswandler W1 und W2 aufweist, die von der gleichen Bauart sind.

Längs der Abszisse des in der Fig. 3 gezeigten Diagrammes ist der Ausgangsstrom I1 bzw. I2 eines Gleichsspannungswandlers aufgetragen, längs der Ordinate der Wirkungsgrad η des Gleichspannungswandlers. Die in der Fig. 3 dargestellte Kurve K1 entspricht dem Verlauf des Wirkungsgrades η in Abhängigkeit vom jeweiligen Ausgangsstrom des Gleichspannungswandlers.

Dieser Verlauf des Wirkungsgrades wird im voraus dadurch ermittelt, daß für eine Vielzahl von Ausgangsstromwerten eines Wandlers das jeweils zugehörige Verhältnis von Ausgangsleistung zu Eingangsleistung gemessen wird, welches dem Wirkungsgrad entspricht.

Auf dieser Kurve K1 wird dann ein Stromwert I0 gesucht, bei welchem der zugehörige Wirkungsgrad η0 denselben Wert aufweist wie beim Stromwert I0/2. Dieser Wirkungsgrad η0 ist derjenige Wirkungsgrad, bei welchem eine Bereitstellung des gesamten Strombedarfs durch einen einzigen Wandler einer Bereitstellung des gesamten Strombedarfs durch eine Aufteilung auf beide vorhandenen Wandler gleichkommt. Ist der gesamte Strombedarf kleiner als der Stromwert I0, dann ist es im Hinblick auf den Wirkungsgrad günstiger, den gesamten Strombedarf durch einen einzigen Wandler zu decken. Ist der gesamte Strombedarf hingegen größer als der Stromwert I0, dann ist es im Hinblick auf den Gesamtwirkungsgrad günstiger, eine - insbesondere gleichmäßige - Stromaufteilung auf beide vorhandene Wandler vorzunehmen.

Die Anzahl der insgesamt vorhandenen Wandler kann auch größer sein als zwei. Beispielsweise können insgesamt drei Gleichspannungswandler vorgesehen sein. In diesem Falle würde dann auf der Kurve K1 nach einem Stromgrenzwert I0' gesucht, bei welchem der zugehörige Wirkungsgrad derselbe ist wie beim Stromwert I0'/3.

Der im voraus ermittelte Stromgrenzwert wird - wie bereits oben erwähnt - in einem nichtflüchtigen Speicher S abgespeichert und steht im Betrieb der Vorrichtung zu einem mittels eines im Wandler W2 angeordneten Vergleichers durchgeführten Vergleich mit dem momentanen Strombedarf des Verbrauchers, d. h. mit dem Gesamtstrombedarf, zur Verfügung. Dieser Gesamtstrombedarf wird durch eine Messung der Ausgangsströme I1 und I2 der Gleichspannungswandler und deren Addition in einem Addierer ermittelt. In Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis erfolgt eine Ermittlung des von jedem der Wandler zu liefernden Ausgangsstromes und eine Übermittlung von zugehörigen Informationen zu den einzelnen Wandlern.

Diese Informationsübermittlung zwischen den Wandlern erfolgt über den CAN-Bus C, welcher zwischen den Wandlern angeordnet ist.

Die Fig. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild zweier Gleichspannungswandler W1 und W2 im Parallelbetrieb. Der Wandler W2 arbeitet als Spannungsquelle, der Wandler W1 als Stromquelle. Die Deckung des vorliegenden Gesamtstrombedarfs des Verbrauchers RNetz erfolgt gemäß der oben beschriebenen Regelstrategie.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Regelung des Parallelbetriebs mehrerer Gleichspannungswandler, bei welchem einer der Gleichspannungswandler Master-Funktion und mindestens ein anderer Gleichspannungswandler Slave-Funktion ausübt, wobei der Master-Funktion ausübende Gleichspannungswandler mit Spannungsregelung und der mindestens eine andere Gleichspannungswandler als Stromquelle arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß

    der Gesamtstrombedarf ermittelt und mit einem vorgegebenem Stromgrenzwert verglichen wird, und daß

    beim Vorliegen eines Gesamtstrombedarfs, der kleiner ist als der vorgegebene Stromgrenzwert, der Gesamtstrombedarf durch einen einzigen der Gleichspannungswandler gedeckt wird und

    beim Vorliegen eines Gesamtstrombedarfs, der größer ist als der vorgegebene Stromgrenzwert, die Deckung des Gesamtstrombedarfs auf die Gleichspannungswandler aufgeteilt wird, wobei

    der vorgegebene Stromgrenzwert einem Gesamtstrombedarf entspricht, dessen Bereitstellung durch einen einzigen Gleichspannungswandler denselben Wirkungsgrad aufweist wie dessen Bereitstellung durch eine Aufteilung auf die mehreren Gleichspannungswandler.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorliegen eines Gesamtstrombedarfs, der größer ist als der vorgegebene Stromgrenzwert, die Deckung des Gesamtstrombedarfs durch die Gleichspannungswandler zu gleichen Teilen erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichspannungswandler mit Spannungsregelung zur Ausregelung von kurzzeitigen Laständerungen dient.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kommunikation zwischen dem Master-Funktion ausübenden Gleichspannungswandler und den als Stromquellen arbeitenden Gleichspannungswandlern über einen Bus erfolgt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bus ein CAN-Bus ist.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung des Gesamtstrombedarfs die Ausgangsströme der Gleichspannungswandler gemessen und addiert werden.
  7. 7. Vorrichtung zur Regelung des Parallelbetriebs mehrerer Gleichspannungswandler, mit
    1. - einem ersten, Master-Funktion ausübenden Gleichspannungswandler, welcher mit Spannungsregelung arbeitet,
    2. - mindestens einem weiteren, Slave-Funktion ausübenden Gleichspannungswandler, welcher parallel zu dem Master- Funktion ausübenden Gleichspannungswandler angeordnet ist und als Stromquelle arbeitet, wobei
    3. - die Ausgänge der Gleichspannungswandler miteinander und mit einer Last verbunden sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß

    sie eine Vorrichtung zur Ermittlung des Gesamtstrombedarfs und einen Vergleicher aufweist, der zum Vergleich des Gesamtstrombedarfs mit einem vorgegebenen Stromgrenzwert dient, und daß

    beim Vorliegen eines Gesamtstrombedarfs, der kleiner ist als ein vorgegebener Stromgrenzwert, ein einziger der Gleichspannungswandler zur Deckung des Gesamtstrombedarfs dient und

    beim Vorliegen eines Gesamtstrombedarfs, der größer ist als der vorgegebene Stromgrenzwert, die mehreren Gleichspannungswandler zur Deckung des Gesamtstrombedarfs dienen, wobei

    der vorgegebene Stromgrenzwert einem Gesamtstrombedarf entspricht, dessen Bereitstellung durch einen einzigen der Gleichspannungswandler denselben Wirkungsgrad aufweist wie dessen Bereitstellung durch eine Aufteilung auf die mehreren Gleichspannungswandler.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorliegen eines Gesamtstrombedarfs, der größer ist als der vorgegebene Stromgrenzwert, die mehreren Gleichspannungswandler zu gleichen Teilen zur Deckung des Gesamtstrombedarfs dienen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichspannungswandler mit Spannungsregelung zur Ausregelung von kurzzeitigen Laständerungen dient.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen zwischen den Gleichspannungswandlern angeordneten Bus aufweist, über welchen die Kommunikation zwischen dem Master-Funktion ausübenden Gleichspannungswandler und den als Stromquellen arbeitenden Gleichspannungswandlern erfolgt.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bus ein CAN-Bus ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7-11, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Speicher aufweist, der zur Abspeicherung des Stromgrenzwertes dient.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher im Gleichspannungswandler mit Spannungsregelung angeordnet ist.






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