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Dokumentenidentifikation DE10020436A1 31.10.2001
Titel Liefervorrichtung für textile Fasern oder Faserstränge
Anmelder INA Wälzlager Schaeffler oHG, 91074 Herzogenaurach, DE
Erfinder Görgens, Detlef, 42929 Wermelskirchen, DE
DE-Anmeldedatum 26.04.2000
DE-Aktenzeichen 10020436
Offenlegungstag 31.10.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.10.2001
IPC-Hauptklasse B65H 51/20
IPC-Nebenklasse B65H 51/26   B65H 57/14   
Zusammenfassung Eine Liefervorrichtung für textile Fasern oder Faserstränge (21) weist einen quer in zwei axiale Teile (Scheibenteile 7, 9) geteilten Rotationskörper (Scheibe 8) auf. Die beiden Teile (Scheibenteile 7, 9) einen Klemmspalt (16) begrenzende Klemmflächen (17, 18) zum Einklemmen der Faser oder des Faserstranges (21) in dem Klemmspalt (16) auf. Die Rotationsachse des einen Teils (Scheibenteil 7) ist geneigt zu der Rotationsachse des anderen Teils (Scheibenteil 9) angeordnet.

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft Liefervorrichtungen für textile Fasern oder Faserstränge. Solche Vorrichtungen werden üblicherweise im Textilmaschinenbau eingesetzt. So sind beispielsweise Riemchenlieferwerke bekannt, bei dem der zu liefernde Faden zwischen einem Zylinder und sog. Riemchen gebracht wird. Die Riemchen laufen über zwei Rollen, die über einen beweglichen Hebel an einen sich drehenden Zylinder gedrückt werden. Anstelle der Riemchen können auch Druckrollen eingesetzt werden, die auf den sich drehenden Zylinder gedrückt werden.

Solche Liefervorrichtungen sind aufwändig herzustellen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Liefervorrichtung anzugeben, die einfach in ihrer Herstellung ist.

Eine erfindungsgemäße Liefervorrichtung für textile Fasern oder Faserstränge weist einen quer in zwei axiale Teile geteilten Rotationskörper auf, welche zwei Teile einen Klemmspalt begrenzende Klemmflächen zum Einklemmen des Fadens in den Klemmspalt aufweisen, wobei die Rotationsachse des einen Teils geneigt zu der Rotationsachse des anderen Teils angeordnet ist. Vorzugsweise sind die Klemmflächen an einander zugewandten Stirnseiten der beiden Teile ausgebildet.

Durch die geneigt zueinander angeordneten Rotationsachsen ist sichergestellt, dass in einer Klemmzone der Klemmspalt verengt ist, so dass der Faden eingeklemmt ist, wobei an einem der Klemmzone gegenüberliegenden Bereich des Rotationskörpers der Klemmspalt erweitert ist, so dass der Faden nicht länger eingeklemmt ist. Wenn der Rotationskörper angetrieben ist, können in dem Klemmspalt angeordnete Fasern oder Faserstränge geführt und geklemmt werden, wobei diese Fasern oder Faserstränge freigegeben werden, wenn sich der Klemmspalt erweitert. Ein besonderer Vorteil dieser erfindungsgemäßen Liefervorrichtung besteht darin, dass nicht mehrere Walzen oder Druckrollen benötigt werden, sondern lediglich ein Rotationskörper.

Eine vorteilhafte erfindungsgemäße Weiterbildung sieht eine Welle vor, auf der das eine Teil des Rotationskörpers angeordnet ist, wobei die Welle und das eine Teil eine gemeinsame Rotationsachse aufweisen und wobei die Rotationsachse des anderen an einem Maschinenteil drehbar gelagerten Teils geneigt zu der Rotationsachse des einen Teils angeordnet ist. Die beiden Teile drehen vorzugsweise mit gleicher Drehzahl, was beispielsweise dadurch erreicht werden kann, dass die beiden Teile des Rotationskörpers drehfest miteinander verbunden sind.

Das beispielsweise durch einen Lagerbock gebildete Maschinenelement kann einen ersten Lagersitz zur Lagerung der Welle und einen zweiten Lagersitz zur Lagerung des anderen Teils des Rotationskörpers aufweisen. Vorzugsweise ist bei dieser erfindungsgemäßen Weiterbildung der zweite Lagersitz geneigt zum ersten Lagersitz angeordnet. Auf diese Weise ist ermöglicht, dass beispielsweise handelsübliche Wälzlager auf dem zweiten Lagersitz angeordnet sind, wobei dieses handelsübliche Wälzlager dann das andere Teil des Rotationskörpers trägt.

Die bereits erwähnte formschlüssige Verbindung der beiden Teile kann dadurch gebildet sein, dass diese beiden Teile Vorsprünge und Ausnehmungen aufweisen, wobei die Vorsprünge des einen Teils formschlüssig in die Ausnehmungen des anderen Teils eingreifen. Während einer Umdrehung des Rotationskörpers können sich die Vorsprünge gegenüber den Ausnehmungen in axialen Richtungen verschieben.

Das eine Teil kann drehfest auf der als Antriebswelle ausgebildeten Welle angeordnet sein, wobei das andere Teil an dem gestellfesten Maschinenteil drehbar gelagert ist. Die formschlüssige Verbindung der beiden Teile miteinander stellt dann sicher, dass das eine angetriebene Teil das andere Teil des Rotationskörpers mitnimmt.

Eine besonders preiswerte erfindungsgemäße Liefervorrichtung sieht vor, dass der Rotationskörper durch eine in zwei Scheibenteile geteilte Scheibe gebildet ist. Solche Scheiben können beispielsweise aus Blech im Tiefziehverfahren hergestellt sein.

Damit die Faser bzw. der Faserstrang einwandfrei geführt ist, können die beiden Scheibenteile jeweils an ihrem Umfang einen abgewinkelten Bord aufweisen, die gemeinsam den keilförmigen Klemmspalt begrenzen. Der Klemmspalt verjüngt sich demzufolge radial einwärts. Derartige abgewinkelte Borde lassen sich beispielsweise kostengünstig an Blechteilen ausbilden.

Die Klemmflächen können jeweils als gewelltes Profil ausgebildet sein, deren Wellenberge und Wellentäler in Umfangsrichtung aufeinander folgend angeordnet sind. In der oben bereits erwähnten ortsfesten Klemmzone ist dann sichergestellt, dass zumindest ein Wellenberg des einen Teils in Eingriff mit einem Wellenteil des anderen Teils in Eingriff ist. An dieser Stelle ist die Faser bzw. der Faserstrang also einwandfrei eingeklemmt.

Wenn eine an dem Rotationskörper angenommene Markierung in der Klemmzone ist, ist die Faser bzw. der Faserstrang eingeklemmt. Unter einer Drehung des Rotationskörpers wandert diese Markierung weg von diesem Bezugspunkt, wobei sich infolge der geneigt zueinander angeordneten Rotationsachsen der Klemmspalt erweitert. Hat die Markierung den halben Umfang des Rotationskörpers zurückgelegt, ist der Klemmspalt am weitesten geöffnet.

Eine erfindungsgemäße Liefervorrichtung kann eine Laufbahn für die Faser oder den Faserstrang aufweisen, auf der die Faser oder der Faserstrang frei laufen kann. Vorzugsweise ist diese Laufbahn radial innerhalb des Klemmspaltes angeordnet, wobei vor dem Schließen des Klemmspaltes die Faser oder der Faserstrang an der Laufbahn gestützt ist. Der Faden wird in der Klemmzone auf dem durch die Laufbahn definierten Durchmesser eingeklemmt. Bei vorgegebener Drehzahl der Antriebswelle ist somit die Umfangsgeschwindigkeit und demzufolge die Liefergeschwindigkeit durch den Laufbahndurchmesser festgelegt.

Diese Laufbahn kann durch mehrere über den Umfang verteilt angeordnete Vorsprünge gebildet sein, die an einem der beiden Teile des Rotationskörpers angeordnet sind, wobei diese Vorsprünge in Ausnehmungen des jeweils anderen Teils des Rotationskörpers formschlüssig eingreifen können. Auf diese Weise ist zum einen eine drehfeste Verbindung der beiden Teile miteinander sichergestellt, andererseits ist sichergestellt, dass die Faser bzw. der Faserstrang vor Eintritt in die Klemmzone auf einem definiert eingestellten Durchmesser frei laufen kann.

Es ist selbstverständlich möglich, die drehfeste Verbindung der beiden Teile des Rotationskörpers unabhängig von der Laufbahn vorzusehen. Beispielsweise kann die drehfeste Verbindung radial innerhalb der Laufbahn ausgebildet sein.

Nachstehend wird die Erfindung anhand von zwei in insgesamt sechs Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Liefervorrichtung;

Fig. 2 eine Einzelheit der Fig. 1 in der Draufsicht;

Fig. 3 eine Einzelheit aus Fig. 1;

Fig. 4 eine Variante zu der Einzelheit gemäß Fig. 3;

Fig. 5 eine Einzelheit aus Fig. 1 in perspektivischer Darstellung und

Fig. 6 eine weitere erfindungsgemäße Liefervorrichtung im Längsschnitt.

Die erfindungsgemäße Liefervorrichtung nach Fig. 1 weist einen Lagerbock 1 auf, an dem eine Welle 2 über ein Wälzlager 3 drehbar gelagert ist. Das Wälzlager 3 sitzt in einem ersten Lagersitz 4 des Lagerbocks 1. An dem Lagerbock 1 ist ein weiterer Lagersitz 5 für ein weiteres Wälzlager 6 ausgebildet, wobei ein Scheibenteil 7 einer Scheibe 8 an dem Lagerbock 1 drehbar gelagert ist. Ein anderes Scheibenteil 9 der Scheibe 8 ist mittels eines Klemmrings 10 auf der Welle 2 festgeklemmt. Die beiden axial hintereinander angeordneten Scheibenteile 7, 9 bilden einen Rotationskörper.

Die beiden Scheibenteile 7, 9 sind drehfest miteinander verbunden. Zu diesem Zweck greifen an dem Scheibenteil 9 befestigte Stifte 11 in Ausnehmungen 12 des Scheibenteils 7 ein, wie der Fig. 3 zu entnehmen ist. Fig. 4 zeigt hierzu eine Variante, wonach das aus Blech gebildete Scheibenteil 9 aus der Scheibenebene herausgedrückte Nasen 13 aufweist, die in die Ausnehmungen 12 des Scheibenteils 7 eingreifen.

Das Scheibenteil 9 und die Welle 2 weisen eine gemeinsame Rotationsachse auf. Da der zweite Lagersitz 5 geneigt zu der Rotationsachse der Welle 2 angeordnet ist, ergibt sich, dass die Rotationsachse des Scheibenteils 7 geneigt zu der Rotationsachse des Scheibenteils 9 angeordnet ist.

Beide Scheibenteile 7, 9 weisen an ihrem Umfang jeweils einen abgewinkelten Bord 14, 15 auf, die einen Klemmspalt 16 zum Einklemmen eines nicht dargestellten Faserstrangs begrenzen. Die beiden Borde 14, 15 weisen an ihren einander zugewandten Stirnseiten Klemmflächen 17, 18 auf, die als gewelltes Profil ausgebildet sind, deren Wellenberge 19 und Wellentäler 20 in Umfangsrichtung aufeinander folgend angeordnet sind (Fig. 5).

In einer gedachten gestellfesten Klemmzone greifen Wellenberge 19 des einen Scheibenteils 9 in Wellentäler 20 des anderen Scheibenteils 7 ein, wobei ein dazwischen angeordneter Faserstrang 21 eingeklemmt ist wie der Fig. 2 zu entnehmen ist.

Während bei der oben beschriebenen Liefervorrichtung die Scheibenteile aus Blech, insbesondere im Tiefziehverfahren hergestellt sind, zeigt Fig. 6 eine Variante, bei der ein das Wälzlager 6 aufnehmende Scheibenteil 22 aus Kunststoff gebildet ist, wobei der mit dem Faserstrang in Kontakt stehende Bereich des Scheibenteils 22 aus Stahl oder Leichtmetall gebildet ist. Das Scheibenteil 22 kann mit einem verschleißfesten Material beschichtet sein, beispielsweise mit einem Kunststoff oder mit einem Oxyd.

Nachstehend wird die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Liefervorrichtung erläutert. Zu diesem Zweck denke man sich an einer Stelle des Umfangs der Scheibe 8 eine von der Klemmzone beabstandete Markierung. Weiter sei angenommen, dass im Bereich der Markierung der Faserstrang 21 auf wenigstens einer Nase 13 bzw. einem Stift 11 anliegt. Diese Stifte 11 bzw. Nasen 13 bilden somit Laufbahnen 23, 24 für den Faserstrang 21. Wird nun die Welle 2 gedreht, wandert die Markierung in Richtung auf die Klemmzone. Je weiter sich die Markierung der Klemmzone nähert, desto mehr verengt sich der Klemmspalt 16 im Bereich dieser Markierung. Im Bereich der Klemmzone ist der Faserstrang eingeklemmt. Unter weiterer Drehung des Rotationskörpers entfernt sich die Markierung von der Klemmzone. Außerhalb der Klemmzone ist der Faserstrang wieder freigegeben. Mit der erfindungsgemäßen Liefervorrichtung kann der Faden bzw. Faserstrang kontinuierlich geliefert werden.

Ursache für die Veränderung der Klemmspaltweite ist die Anordnung der Rotationsachsen der beiden Scheibenteile 7, 9 in der beschriebenen Weise. Bezugszeichen 1 Lagerbock

2 Welle

3 Wälzlager

4 erster Lagersitz

5 zweiter Lagersitz

6 Wälzlager

7 Scheibenteil

8 Scheibe

9 Scheibenteil

10 Klemmring

11 Stift

12 Ausnehmung

13 Nase

14 Bord

15 Bord

16 Klemmspalt

17 Klemmfläche

18 Klemmfläche

19 Wellenberg

20 Wellental

21 Faserstrang

22 Scheibenteil

23 Laufbahn

24 Laufbahn


Anspruch[de]
  1. 1. Liefervorrichtung für textile Fasern oder Faserstränge (21), mit einem quer in zwei axiale Teile (Scheibenteile 7, 9) geteilten Rotationskörper (Scheibe 8), welche zwei Teile (Scheibenteile 7, 9) einen Klemmspalt (16) begrenzende Klemmflächen (17, 18) zum Einklemmen der Faser oder des Faserstrangs (21) in dem Klemmspalt (16) aufweisen, wobei die Rotationsachse des einen Teils (Scheibenteile 7, 9) geneigt zu der Rotationsachse des anderen Teils (Scheibenteile 7, 9) angeordnet ist.
  2. 2. Liefervorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine Welle (2) und das eine auf dieser Welle (2) angeordnete Teil (Scheibenteil 9) beide eine gemeinsame Rotationsachse aufweisen, und wobei die Rotationsachse des anderen an einem Maschinenteil (Lagerbock 1) drehbar gelagerten Teils (Scheibenteil 7) geneigt zu der Rotationsachse des einen Teils (Scheibenteil 9) angeordnet ist.
  3. 3. Liefervorrichtung nach Anspruch 1, bei der die beiden Teile (Scheibenteile 7, 9) des Rotationskörpers (Scheibe 8) drehfest miteinander verbunden sind.
  4. 4. Liefervorrichtung nach Anspruch 2, bei der das Maschinenelement (Lagerbock 1) einen ersten Lagersitz (4) zur Lagerung der Welle (2) und einen zweiten Lagersitz (5) zur Lagerung des anderen Teils (Scheibenteil 7) des Rotationskörpers (Scheibe 8) aufweist.
  5. 5. Liefervorrichtung nach Anspruch 4, bei der der zweite Lagersitz (5) geneigt zum ersten Lagersitz (4) angeordnet ist.
  6. 6. Liefervorrichtung nach Anspruch 1, bei der die beiden Teile (Scheibenteile 7, 9) Vorsprünge (Stift 11, Nase 13) und Ausnehmungen (12) aufweisen, wobei die Vorsprünge (Stift 11, Nase 13) des einen Teils formschlüssig in die Ausnehmungen (12) des anderen Teils eingreifen.
  7. 7. Liefervorrichtung nach Anspruch 2, bei der das eine Teil (Scheibenteil 9) drehfest auf der als Antriebswelle ausgebildeten Welle (2) angeordnet ist, und bei der das andere Teil (Scheibenteil 7) an dem gestellfesten Maschinenteil (Lagerbock 1) drehbar gelagert ist.
  8. 8. Liefervorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Rotationskörper (Scheibe 8) durch eine in zwei Scheibenteile (7, 9) geteilte Scheibe (8) gebildet ist.
  9. 9. Liefervorrichtung nach Anspruch 8, bei der die insbesondere im Tiefziehverfahren hergestellten Scheibenteile (7, 9) jeweils an ihrem Umfang einen abgewinkelten Bord (14, 15) aufweisen, die beide den keilförmigen Klemmspalt (16) begrenzen.
  10. 10. Liefervorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Klemmflächen (17, 18) jeweils als gewelltes Profil ausgebildet sind, deren Wellenberge (19) und Wellentäler (20) in Umfangsrichtung aufeinander folgend angeordnet sind.
  11. 11. Liefervorrichtung nach Anspruch 10, bei der zumindest ein Wellenberg (19) des einen Teils (Scheibenteile 7, 9) in Eingriff mit einem Wellental (20) des anderen Teils (Scheibenteile 7, 9) ist.
  12. 12. Liefervorrichtung nach Anspruch 1, bei der zwischen den beiden Teilen (Scheibenteile 7, 9) des Rotationskörpers (Scheibe 8) eine Laufbahn (23, 24) für die Faser oder den Faserstrang (21) ausgebildet ist, auf der die Faser oder der Faserstrang (21) frei laufen kann.
  13. 13. Liefervorrichtung nach Anspruch 11, bei der die Laufbahn (23, 24) radial innerhalb des Klemmspaltes (16) angeordnet ist, wobei nach Öffnen des Klemmspaltes (16) die Faser oder der Faserstrang (21) an der Laufbahn (23, 24) gestützt ist.
  14. 14. Liefervorrichtung nach Anspruch 11, bei der die Laufbahn (23, 24) durch mehrere über den Umfang verteilt angeordnete Vorsprünge (Stift 11, Nase 13) gebildet ist, die an einem der beiden Teile (Scheibenteil 9) des Rotationskörpers (Scheibe 8) angeordnet sind.
  15. 15. Liefervorrichtung nach Anspruch 14, bei der die Vorsprünge (Stift 11, Nase 13) in Ausnehmungen (12) des jeweils anderen Teils (Scheibenteil 7) des Rotationskörpers (Scheibe 8) formschlüssig eingreifen.






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