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Dokumentenidentifikation DE10119140A1 22.11.2001
Titel Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Schaum, Frank, 69151 Neckargemünd, DE;
Stein, Lothar, 69493 Hirschberg, DE
DE-Anmeldedatum 19.04.2001
DE-Aktenzeichen 10119140
Offenlegungstag 22.11.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.11.2001
IPC-Hauptklasse B41F 13/14
IPC-Nebenklasse B41F 19/02   B41G 7/00   B41F 21/10   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine (2), insbesondere eine Druck- oder Lackiermaschine in modularer Reihenbauweise, mit mindestens einem Bearbeitungswerk (4), welches einen Gegendruckzylinder (15) und einen an letzteren anstellbaren Werkzeugzylinder (17) mit mindestens einem Werkzeug (18) zum Verformen und/oder Trennen der Bedruckstoffbögen aufweist, weiterhin mit einer Umfangsregister-Verstelleinrichtung (19) und einer Seitenregister-Verstelleinrichtung (20), die dem Werkzeugzylinder (17) zu dessen Registerverstellung zugeordnet sind, und mit einer Diagonalregister-Verstelleinrichtung (21) die einem Bogentransportzylinder (16) zu dessen Registerverstellung zugeordnet ist, der die Bedruckstoffbögen dem Gegendruckzylinder (15) übergebend angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine mit einem Bearbeitungswerk.

In der DE 44 35 307 A1 ist eine solche Maschine beschrieben, deren Bearbeitungswerk einen Formzylinder enthält, der mit einer Umfangs- und Seitenregisterverstellung versehen ist und auf welchem eine wickelfähige Werkzeugplatte vorgesehen ist. Ungünstig an der beschriebenen Maschine ist, daß jede Schräglage der Werkzeugplatte auf dem Formzylinder eine einen Stillstand der Maschine voraussetzende und umständlich von Hand auszuführende Korrektur erfordert, durch welche sichergestellt wird, daß die Schnittlinien, Rillen, Prägungen, Stanzungen oder Perforationen, die im Bearbeitungswerk erzeugt werden, passergenau zu einem Druckbild sind, das in einem dem Bearbeitungswerk nachfolgenden ersten Druckwerk erzeugt wird.

In der Zeitschrift "Druck & Medien" - Magazin 2/2000 ist eine von der Heidelberger Druckmaschinen AG hergestellte Druckmaschine der Baureihe Speedmaster SM 52 mit einem Lackiersystem beschrieben, für welches eine Seitenregister-Verstelleinrichtung, eine Umfangsregister-Verstelleinrichtung und eine Diagonalregister-Verstelleinrichtung vorgesehen ist. Die Register-Verstelleinrichtungen ermöglichen zwar ein absolut passergenaues Lackieren der Bedruckstoffbögen, jedoch ist eine die Bedruckstoffbögen verformende oder trennende Bearbeitung mittels des Lackiersystemes nicht möglich.

Deshalb ist es die Aufgabe der Erfindung, eine Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine zu schaffen, mittels welcher eine absolut passergenaue Bearbeitung der Bedruckstoffbögen gewährleistet ist.

Die gestellte Aufgabe wird durch eine Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Die erfindungsgemäße Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine umfaßt mindestens ein Bearbeitungswerk, welches einen Gegendruckzylinder und einen Werkzeugzylinder aufweist. Der Werkzeugzylinder ist an den Gegendruckzylinder anstellbar und von letzterem wieder abstellbar. Weiterhin umfaßt die Maschine eine dem Werkzeugzylinder zugeordnete Seitenregister-Verstelleinrichtung, eine ebenfalls dem Werkzeugzylinder zugeordnete Umfangsregister-Verstelleinrichtung und eine Diagonalregister- Verstelleinrichtung. Die Diagonalregister-Verstelleinrichtung ist einem Bogentransportzylinder zugeordnet, der dem Gegendruckzylinder in Transportrichtung der Bedruckstoffbögen unmittelbar vorgeordnet ist. Der Werkzeugzylinder ist umfangsseitig mit mindestens einem Werkzeug zum Verformen der Bedruckstoffbögen und/oder mit mindestens einem Werkzeug zum Trennen der Bedruckstoffbögen oder mit mindestens einem Werkzeug zum Trennen und Verformen der Bedruckstoffbögen ausgestattet.

Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Maschine ist darin zu sehen, daß eine Fehlstellung, z. B. eine Schieflage des Werkzeuges relativ zum Gegendruckzylinder mittels der Diagonalregister-Verstelleinrichtung bei laufender Maschine fernbedient korrigiert werden kann und nicht mehr von Hand korrigiert zu werden braucht. Mittels der Diagonalregister- Verstelleinrichtung kann der Bogentransportzylinder in eine der Schieflage des Werkzeuges entsprechende Schieflage relativ zum Gegendruckzylinder verstellt werden, so daß die Bedruckstoffbögen dem Gegendruckzylinder vom Bogentransportzylinder schief übergeben werden. Durch die schiefe Lage der Bedruckstoffbögen auf dem Gegendruckzylinder wird die schiefe Lage des Werkzeuges auf dem Werkzeugzylinder kompensiert, so daß die vom Werkzeug auf den Bedruckstoffbögen erzeugten Bearbeitungslinien bzw. -konturen wieder absolut passergenau zu bereits auf den Bedruckstoffbögen befindlichen oder nachfolgend darauf aufgebrachten Bezugs- bzw. Bearbeitungslinien oder Druckbildern sind.

Da sich die Bezugslinien oder -druckbilder vorzugsweise auf der Bogenseite befinden, auf welche auch das Werkzeug einwirkt, wären an sich die Bezeichnungen Umfangspasser-, Seitenpasser- und Diagonalpasser-Verstelleinrichtung treffender. Jedoch wird für die Verstelleinrichtungen in der vorliegenden Beschreibung durchgängig die im Sprachgebrauch durchgesetzte Bezeichnung Register-Verstelleinrichtung verwendet.

Bei Ausbildung des auf dem Werkzeugzylinder angeordneten Werkzeuges als ein Rillwerkzeug, ein Nutwerkzeug oder ein Prägewerkzeug dient das Werkzeug zum partiellen Verformen der Bedruckstoffbögen. Das Werkzeug kann aber auch als ein Trennwerkzeug zum Schneiden, Stanzen, Ritzen oder Perforieren der Bedruckstoffbögen ausgebildet sein. Selbstverständlich kann der Werkzeugzylinder die genannten Werkzeuge auch in mehrfacher und miteinander kombinierter Anordnung tragen.

Die Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine ist vorzugsweise eine Druck- oder Lackiermaschine, die in modularer Reihenbauweise mindestens ein Druckwerk und/oder mindestens ein Lackierwerk zusätzlich zum Bearbeitungswerk umfaßt.

Weitere funktionell und konstruktiv vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Maschine ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und der dazugehörigen Zeichnung.

In dieser zeigt:

Fig. 1 eine Bedruckstoffbögen verarbeitende Maschine,

Fig. 2 ein Bearbeitungswerk der Maschine und

Fig. 3 eine Diagonalregister-Verstelleinrichtung des Bearbeitungswerkes.

In der Fig. 1 ist eine Bedruckstoffbögen 1 verarbeitende Maschine 2 dargestellt, welche aus einem Bogenanleger 3, mindestens einem Bearbeitungswerk 4 bis 6 und einem Bogenausleger 7 besteht. Im gezeigten Ausführungsbeispiel umfaßt die in für Bogenrotationsdruckmaschinen typischer modularer Reihenbauweise ausgebildete Maschine 2 zusätzlich zu den bereits genannten Aggregaten mindestens ein Druckwerk 8 bis 11, das als ein Offset-Druckwerk ausgebildet ist und vom gezeigten Ausführungsbeispiel abweichend auch als ein Flexo-Druckwerk zum Verdrucken eines Lackes oder einer Farbe ausgebildet sein kann. Das inline betriebene Bearbeitungswerk 4 ist dem ersten Druckwerk 8 vorgeordnet und die Bearbeitungswerke 5 und 6, denen ein Trockenwerk 12zwischengeordnet ist, sind dem letzten Druckwerk 11 in Bogentransportrichtung nachgeordnet. Jedes der Werke 4 bis 6 sowie 8 bis 12 weist separate Seitenwände auf, die mit denen des jeweiligen benachbarten Werkes zusammengesetzt sind.

Der Aufbau eines jeden der Bearbeitungswerke 4 bis 6 wird mit Bezug auf die Fig. 2 und 3 am Beispiel des Bearbeitungswerkes 4 nachfolgend erläutert. Dieses weist zwei Seitenwände 13 und 14 auf, zwischen denen ein doppelt großer Gegendruckzylinder 15, ein diesem vorgeordneter doppelt großer Bogentransportzylinder 16 und ein Werkzeugzylinder 17 drehbar gelagert sind. Jeder der Zylinder 15 und 16 ist mit zwei nicht näher gezeigten Greiferbrücken zum Halten der Bedruckstoffbögen 1 ausgerüstet.

Der Werkzeugzylinder 17 ist mit mindestens einem als ein Trennwerkzeug ausgebildeten Werkzeug 18 bestückt, das gegen ein anderes Werkzeug, z. B. ein Verformungswerkzeug zum partiellen Verformen der Bedruckstoffbögen 1, austauschbar auf dem Werkzeugzylinder 17 befestigt ist. Dieser ist mit einem aus Paßstiften bestehenden Registersystem ausgerüstet, das eine Vorausrichtung des Werkzeuges 18 auf dem Werkzeugzylinder 17 ermöglicht. Bei dem in Form mindestens einer gekrümmten oder geraden Linie ausgebildeten Werkzeug 18 handelt es sich um eine Stanzlinie und kann es sich auch um eine Perforierlinie oder eine Prägelinie handeln. Eine Umfangsregister- Verstelleinrichtung 19, eine Seitenregister-Verstelleinrichtung 20 und eine Diagonalregister-Verstelleinrichtung 21 des Bearbeitungswerkes 4 sind in der Fig. 2 stark schematisiert dargestellt. Die Umfangsregister-Verstelleinrichtung 19 besteht aus einem schrägverzahnten Stirnrad des Gegendruckzylinders 15 und einem mit diesem kämmenden und ebenfalls schrägverzahnten Stirnrad des Werkzeugzylinders 17 sowie einem fernsteuerbaren Stellantrieb zum Verschieben des Stirnrades des Werkzeugzylinders 17 in achsparalleler Richtung relativ zum Stirnrad des Gegendruckzylinders 15. Durch die Verschiebung des koaxial und drehfest mit dem Werkzeugzylinder 17 verbundenen Stirnrades relativ zum in der eingenommenen Drehstellung festgehaltenen Stirnrad des Gegendruckzylinders 15 wird der Drehwinkel, d. h. das Umfangsregister, des Werkzeugzylinders 17 und damit des Werkzeuges 18 relativ zum Gegendruckzylinder 15 verstellt.

Die Seitenregister-Verstelleinrichtung 20 besteht aus einem fernsteuerbaren Stellantrieb zum axialen Verschieben des Werkzeugzylinders 17 und mit diesem des Werkzeuges 18 relativ zum Gegendruckzylinder 15 gegen die Rückstellwirkung einer Feder sowie aus einem die axiale Verschiebung des Werkzeugzylinders 17 führenden Schubgelenk.

Die Diagonalregister-Verstelleinrichtung 21 des Bearbeitungswerkes 4 ist in der Fig. 3 in Einzelheiten dargestellt und besteht aus einem buchsenförmigen Exzenterlager 22, das mittels eines als Elektromotor ausgebildeten fernsteuerbaren Stellantriebes 23 um eine Mittelachse 24 des Exzenterlagers 22 verdrehbar in der Seitenwand 13 gelagert ist. Ein Achszapfen des Bogentransportzylinders 16 ist drehbar und exzentrisch zur Mittelachse 24 im Exzenterlager 22 gelagert. Eine Exzentrizität zwischen einer Rotationsachse 25 des Bogentransportzylinders 16 und der Mittelachse 24 ist in der Fig. 3 mit e bezeichnet. Eine Gewindespindel des Stellantriebes 23 bildet zusammen mit einer drehbar am Exzenterlager 22 angeordneten Gewindebuchse ein Schraubengetriebe 26, über welches der Stellantrieb 23 seine Antriebsbewegung auf das Exzenterlager 22 überträgt. Der Stellantrieb 23 ist drehbar und gestellfest an der Seitenwand 13 angeordnet.

Die Diagonalregister-Verstelleinrichtung 21 besteht weiterhin aus einem auf der dem Exzenterlager 22 entgegengesetzten Seite des Werkzeugzylinders 17 angeordneten Drehlager 27 mit einem auf der Rotationsachse 25 liegenden Drehpunkt 28, um welchen der Bogentransportzylinder 16 und somit dessen Rotationsachse 25 durch entsprechende Verdrehungen des Exzenterlagers 22 in verschiedene Schrägstellungen und auch in die Parallelstellung relativ zu einer Rotationsachse 29 des Gegendruckzylinders 15 kippbar ist. Zur Verdeutlichung des Prinzips ist das Drehlager 27 in der Fig. 3 als ein spezielles Pendellager dargestellt. Da die den Schrägstellungen entsprechenden Winkel zwischen den Achsen 25 und 29 äußerst gering sind, ist in der Praxis kein solches Pendellager erforderlich und kann stattdessen das Spiel eines als das Drehlager 27 verwendeten Wälzlagers, in welchem ein Achszapfen des Bogentransportzylinders 16 drehbar gelagert ist, zur Vorgabe des Drehpunktes 28 ausgenützt werden.

Jede der Register-Verstelleinrichtungen 19 bis 21 ist von einem Steuerpult der Maschine aus steuerbar und wird vom Bediener so lange während des ununterbrochenen Maschinenlaufes nachgestellt, bis die visuell beurteilte oder meßtechnisch erfaßte Passergenauigkeit der vom Bogenausleger ausgelegten Bedruckstoffbögen den Anforderungen entspricht.

Ein Vorteil der Maschine 2 besteht darin, daß bei einem nicht hinreichend genau auf dem Werkzeugzylinder 17 ausgerichteten oder bereits fehlerhaft gefertigten Werkzeug 18 dessen Fehlstellung nicht durch eine Demontage und erneute Montage des Werkzeuges 18 korrigiert zu werden braucht, sondern es lediglich erforderlich ist, die Fehlstellung des Werkzeuges 18 bei der Übergabe der Bedruckstoffbögen 1 vom Bogentransportzylinder 16 an den Gegendruckzylinder 15 zu berücksichtigen. Mit anderen Worten gesagt, wird durch eine dementsprechend gewählte Einstellung der Diagonalregister-Verstelleinrichtung 21 ein jeder der Bedruckstoffbögen 1 in einer bestimmten Schräglage relativ zum Werkzeugzylinder 17 und zum Gegendruckzylinder 15 an letzteren übergeben und auf dem Gegendruckzylinder 15 in dieser Schräglage am rotierenden Werkzeugzylinder 17 vorbeigeführt. Die bestimmte Schräglage ist so eingestellt, daß trotz ungenauer Montage oder Fertigung des Werkzeuges 18 eine vom Werkzeug 18 erzeugte Bearbeitungs- bzw. Stanzlinie einen passergenauen Stand relativ zu in den Druckwerken 8 bis 11 erzeugten Druckbildern hat. Bezugszeichenliste 1 Bedruckstoffbögen

2 Maschine

5 Bogenanleger

4 Bearbeitungswerk

5 Bearbeitungswerk

6 Bearbeitungswerk

7 Bogenausleger

8 Druckwerk

9 Druckwerk

10 Druckwerk

11 Druckwerk

12 Trockenwerk

13 Seitenwand

14 Seitenwand

15 Gegendruckzylinder

16 Bogentransportzylinder

17 Werkzeugzylinder

18 Werkzeug

19 Umfangsregister-Verstelleinrichtung

20 Seitenregister-Verstelleinrichtung

21 Diagonalregister-Verstelleinrichtung

22 Exzenterlager

23 Stellantrieb

24 Mittelachse

25 Rotationsachse

26 Schraubengetriebe

27 Drehlager

28 Drehpunkt

29 Rotationsachse

e Exzentrizität


Anspruch[de]
  1. 1. Bedruckstoffbögen (1) verarbeitende Maschine (2), insbesondere eine Druck- oder Lackiermaschine in modularer Reihenbauweise, mit mindestens einem Bearbeitungswerk (4, 5, 6) welches einen Gegendruckzylinder (15) und einen an letzteren anstellbaren Werkzeugzylinder (17) mit mindestens einem Werkzeug (18) zum Verformen und/oder Trennen der Bedruckstoffbögen (1) aufweist, weiterhin mit einer Umfangsregister- Verstelleinrichtung (19) und einer Seitenregister-Verstelleinrichtung (20), die dem Werkzeugzylinder (17) zu dessen Registerverstellung zugeordnet sind, und mit einer Diagonalregister-Verstelleinrichtung (21), die einem Bogentransportzylinder (16) zu dessen Registerverstellung zugeordnet ist, der die Bedruckstoffbögen (1) dem Gegendruckzylinder (15) übergebend angeordnet ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, wobei das Werkzeug (18) zum Verformen der Bedruckstoffbögen (1) als ein Rill-, Nut- oder Prägewerkzeug ausgebildet ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Werkzeug (18) zum Trennen der Bedruckstoffbögen (1) als ein Schneid-, Stanz-, Ritz- oder Perforierwerkzeug ausgebildet ist.






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