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Dokumentenidentifikation DE4302487C2 24.01.2002
Titel Gefaltete Spiralfuge
Anmelder Tamfelt Oy AB, Tampere, FI
Erfinder Jaala, Erkki, Tampere, FI
Vertreter Richter & Kollegen, 20354 Hamburg
DE-Anmeldedatum 29.01.1993
DE-Aktenzeichen 4302487
Offenlegungstag 26.08.1993
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 24.01.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.01.2002
IPC-Hauptklasse D21F 1/10

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Bilden einer Fuge an den Enden eines Siebgewebes einer Papiermaschine, in welchem Verfahren das Ende des Siebgewebes durch Beseitigung von Gewebe von dessen Verschleißseite dünner gemacht wird, das Ende der verdünnten Gewebepartie an die Verschleißseite des Siebes so gefaltet wird, daß es eine doppelte Gewebestruktur an der verdünnten Partie bildet, wobei Kettendrähte an der Faltenkante Schlingen ausformen, an denen eine Fugenspirale befestigt werden kann, und das gefaltete Ende durch Nähen einer Befestigungsnaht durch die doppelgefaltete Partie am Siebgewebe befestigt wird.

Weiter bezieht sich die Erfindung auf ein Sieb einer Papiermaschine, bei dem die Enden des Siebgewebes zum Bilden einer Befestigungsfuge durch Beseitigung von Gewebe von dessen Verschleißseite dünner gemacht sind, das verdünnte Ende der Gewebepartie an die Verschleißseite des Siebes so gefaltet ist, daß es eine doppelte Gewebestruktur an der verdünnten Partie bildet, wobei Kettendrähte an der Faltenkante Schlingen ausformen, an denen eine Fugenspirale befestigt werden kann, und das gefaltete Ende des Siebgewebes durch Nähen einer Befestigungsnaht durch dessen doppelgefaltete Partie am Siebgewebe befestigt ist.

Beim Herstellen von Fugen für Papiermaschinensiebe geschieht die Ausformung gewöhnlich so, daß die Enden des Siebes auf dessen von der Bahn abgewandten Verschleißseite dünner gemacht werden und die verdünnte Partie doppelgefaltet wird, wonach an von den gefalteten Drähten ausgeformten Schlingen eine Fugenspirale befestigt wird, mittels deren die Enden des Siebes aneinander befestigt werden. Das doppelgefaltete, geeignet verdünnte Ende des Siebes weist nach der Faltung fast die Dicke des ursprünglichen Siebes auf und wird mittels quer zum Sieb laufender Drahtgewebe so zugenäht, daß eine wesentlich einheitliche Siebpartie entsteht. Bei bekannten Sieblösungen laufen die oberflächenbildenden Kettendrähte in der Bewegungsrichtung des Siebes, d. h. in dessen Längsrichtung, und ein Problem entsteht daraus, daß der zum Nähen der Fuge verwendete Draht beim Gebrauch des Siebes abgerieben und abgenutzt wird, so daß er allmählich gelegentlich abbricht. Daraus folgt, daß die Fuge allmählich schwächer wird, wobei das Sieb deswegen außer Betrieb gesetzt werden muß, bevor das eigentliche Siebgewebe das voraussetzt. Dies verursacht wiederum zusätzliche und unnötige Kosten.

Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Verfahren zum Herstellen einer Fugenstruktur eines Siebes zustandezubringen, mittels deren obenerwähnte Nachteile vermieden werden. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Befestigungsnaht in geeigneten Abständen in der Querrichtung des Siebes mit Nähten in dessen Längsrichtung in einen Kettenspalt zwischen den Kettendrähten so genäht wird, daß der Draht der Befestigungsnaht sich von der Oberfläche des Siebes gesehen unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte legt.

Der Erfindung liegt weiter die Aufgabe zugrunde, ein solches Siebgewebe für eine Papiermaschine zustandezubringen, mittels dessen Schwierigkeiten der bekannten Lösungen vermieden werden.

Das erfindungsgemäße Siebgewebe ist dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Befestigungsnaht in geeigneten Abständen in der Querrichtung des Siebes mit Nähten in dessen Längsrichtung in einen Kettenspalt zwischen den Kettendrähten so genäht ist, daß der Draht der Befestigungsnaht sich von der Oberfläche des Siebes gesehen unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte gelegt hat.

Die wesentliche Idee der Erfindung besteht darin, daß die Befestigungsnähte der Fuge wenigstens zum Teil in geeigneten Abständen in der Querrichtung des Siebes in dessen Längsrichtung so genäht werden, daß sie sich in Kettenspalte zwischen den Kettendrähten legen, wobei sie sich unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte des Siebes innerhalb des Siebes befinden und somit an nichts sie von außerhalb Verschleißendem, wie z. B. einer Walze, anliegen. Eine weitere, bevorzugte, wesentliche Idee der Erfindung ist, daß die Enden der Nähte in der Kettenrichtung mit Silikonmasse oder einem anderen entsprechenden Material an der von dem Papier oder der Faserbahn abgewandten Seite des Siebes befestigt werden, welches Material die eventuellen Drahtenden bindet und somit ein Aufgehen der Nähte verhindert. Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Naht kontinuierlich in der Weise ausgeformt wird, daß zwischen den entgegengesetzten Enden zwei paralleler Nähte in der Kettenrichtung eine Naht sich schräg erstreckt, die entlang Kettlinien zwischen den Maschen der Kettendrähte so läuft, daß die schräge Naht sich auch unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte befindet. Dabei erstreckt sich die Naht über die ganze Breite des Siebes, ohne daß der Nahtdraht einer Abnutzung ausgesetzt ist oder eine Markierung auf der Bahn verursacht.

Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Fugenstruktur ist, daß die Naht immer unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte angebracht werden kann, um vor Abnutzung geschützt zu werden, und gleichzeitig weggeschafft, so daß sie keine Markierung auf der Bahn verursacht. Weiter kann die Naht mit gewünschter Drahtdicke gemacht werden, so daß die Festigkeit der Fuge ausreichend wird. Die Naht ist auch leicht herzustellen.

In beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung ausführlicher beschrieben. Es zeigen:

Fig. 1 eine erfindungsgemäße Fugenstruktur eines Siebgewebes schematisch von dem Ende des Siebes auf der Bahnseite gesehen,

Fig. 2 die Struktur nach Fig. 1 von der entgegengesetzten Seite des Siebes gesehen,

Fig. 3 die erfindungsgemäße Fugenstruktur schematisch in der Kettendrahtrichtung aufgeschnitten und

Fig. 4a und 4b einige Ausführungsformen einer Naht der erfindungsgemäßen Fugenstruktur schematisch.

Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Siebfuge von der Faserbahnseite gesehen. Das Sieb besteht aus querlaufenden Schußdrähten 1 und aus in der Längsrichtung, d. h. Bewegungsrichtung, des Siebes laufenden Kettendrähten 2. Für die Fuge ist das Sieb in einer nachher aus Fig. 3 ersichtlichen Weise dünner gemacht worden, wobei die oberste Gewebeschicht des Siebes doppelgefaltet ist. An beim Falten von den Kettendrähten 2 ausgeformten Schlingen sind Spiralen oder Anknüpfungsschlingen 4 in einer an sich bekannten Weise mittels eines Anknüpfedrahts 3 befestigt, zwischen welchen Anknüpfungsschlingen dann eine eigentliche Drahtsicherung 5 zwischen den Enden läuft. Zum Befestigen des doppelgefalteten Siebendes ist darin in einem Kettenspalt zwischen den Kettendrähten 2 eine parallel dazu laufende Naht 6 vorgesehen, die sich unterhalb der an der Bahn anliegenden Kontaktflächen der Kettendrähte erstreckt. In der Ausführungsform der Fig. 1 besteht die Befestigungsnaht ausschließlich aus Nähten in der Kettendrahtrichtung, wobei die Enden der Nähte eine hin- und hergehende Verriegelungsnaht aufweisen, die ein Aufgehen der Nähte verhindert. Die Naht beginnt vorzugsweise an der Faltenkante an der Spiralfuge so, daß zuerst eine Strecke gegen die Faltenkante genäht wird, wonach die Naht um eine erwünschte Strecke zurück, über die Anfangsnaht, abwärts von der Kante, fortgesetzt wird, und am anderen Ende wieder, zur Verriegelung des Nahtendes, einmal oder zweimal hin und zurück genäht wird.

Fig. 2 zeigt die Struktur der Fig. 1 von unten, d. h. von der anderen Seite des Siebes, wobei ersichtlich ist, wie die andere Seite des Siebes ein aus zweiten Schußdrähten 1a und zweiten Kettendrähten 2a bestehendes, undichtes Bodengewebe aufweist und wie das Obergewebe des Siebes an der Kante der Fuge nach innen gefaltet ist. Zum Befestigen der Enden der Naht 6 ist die Anschlußstelle zwischen dem Bodengewebe und Obergewebe im Bereich des Endes des gefalteten Siebgewebes mit Silikon oder irgendeiner anderen, entsprechenden, klebenden Masse gestrichen, die fest am Siebgewebe haftet und die Drähte des Endes der Naht 6 gleichzeitig bindet, so daß sie beim Gebrauch des Siebes nicht aufgehen kann. Wenn die Naht in der obenangeführten Ordnung genäht worden ist, kann sie an ihrer spiralfugenseitigen Kante auch nicht aufgehen, weshalb die Zusammenhaltung der Naht durch Befestigung mit einer Masse gesichert ist.

Fig. 3 zeigt die Siebstruktur der Fig. 1 und 2 in der Kettendrahtrichtung schematisch aufgeschnitten. Der Lauf der Kettendrähte 2 wird nicht ausführlicher in der Figur gezeigt, sondern die Darstellung betrifft zunächst die Naht 6, die zwischen den Schußdrähten der Kettendrähte läuft. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, läuft der die Naht 6 bildende Draht außerhalb der Schußdrähte 1, aber innerhalb des Siebes hinsichtlich der äußersten Stellen, d. h. Kontaktpunkte und Kontaktflächen der Kettendrähte 2, d. h. niedriger als die Oberfläche des Siebes von dieser Oberfläche gesehen.

Fig. 4a zeigt schematisch eine Ausführungsform der Erfindung, in der die Befestigungsnaht kontinuierlich ausgeformt ist, so daß eine Näht 6a in der Kettenrichtung doppelt ist und die Naht zwischen zwei Nähten in der Kettenrichtung als eine Naht 6b in der Schußdrahtrichtung zwischen den Nahtenden abwärts von der Befestigungsfuge fortsetzt. In diesem Fall ist die Nahtpartie 6b zwar einer Abnutzung ausgesetzt, aber die doppelte Nahtpartie 6a in der Kettenrichtung ist geschützt und verhindert, aufzugehen, weil sie mit Silikon oder irgendeiner anderen, geeigneten Masse auf der anderen Seite des Siebes befestigt ist.

Fig. 4b zeigt eine zweite, bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, in der die geraden Nähte 6a in der Kettenrichtung an ihren entgegengesetzten Enden mittels einer schrägen Naht 6c aneinander anschließen, die sich in einer zwischen den Maschen der Kettendrähte 2 entstehenden, sogenannten Kettlinie erstreckt, wobei die Schlingen des Drahts der Naht sich wieder unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte legen und somit da geschützt sind. In dieser Form der Naht können zum Beispiel in einem Bereich 6d hin- und hergehende Nähte parallel zu der Partie 6a gemacht werden, wobei das Ende der Naht 6a an der Fuge wieder verriegelt werden würde und die Befestigung an dem Ende abwärts davon stärker werden würde. Auch in dieser Ausführungsform ist es vorteilhaft, die Nahtpartie abwärts von der Fuge mit Silikonmasse oder irgendeiner anderen, geeigneten, klebenden Masse zu verriegeln.

Oben in der Beschreibung und in den Zeichnungen wird die Erfindung nur exemplifikatorisch beschrieben, und sie ist keineswegs darauf eingeschränkt. Wesentlich für die Lösung ist, daß wenigstens ein Teil der Naht parallel zu den Kettendrähten, dazwischen, genäht ist und vorzugsweise so, daß das Ende der Fugenseite mit einer hin- und hergehenden Naht verriegelt wird und das Ende abwärts von der Fuge an der Anschlußstelle zwischen dem Obergewebe und Bodengewebe des Siebes mit einer geeigneten, elastischen, klebenden Fugenmasse, wie mit Silikon oder irgendeiner anderen, entsprechenden Masse, versiegelt wird.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Bilden einer Fuge an den Enden eines Siebgewebes einer Papiermaschine, in welchem Verfahren das Ende des Siebgewebes durch Beseitigung von Gewebe von dessen Verschleißseite dünner gemacht wird, das Ende der verdünnten Gewebepartie an die Verschleißseite des Siebes so gefaltet wird, daß es eine doppelte Gewebestruktur an der verdünnten Partie bildet, wobei Kettendrähte (2) an der Faltenkante Schlingen ausformen, an denen eine Fugenspirale (4) befestigt werden kann, und das gefaltete Ende durch Nähen einer Befestigungsnaht (6; 6a, 6b) durch die doppelgefaltete Partie am Siebgewebe befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Befestigungsnaht (6) in geeigneten Abständen in der Querrichtung des Siebes mit Nähten (6; 6a) in dessen Längsrichtung in einen Kettenspalt zwischen den Kettendrähten (2) so genäht wird, daß der Draht der Befestigungsnaht (6) sich von der Oberfläche des Siebes gesehen unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte (2) legt.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsnaht (6) als mehrere separate Nähte (6) in der Längsrichtung des Siebes genäht wird.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Befestigungsnaht (6) in der Längsrichtung am Ende des Siebgewebes an der Faltenkante beginnt, daß am Anfangsende der Befestigungsnaht zuerst eine Strecke gegen die Faltenkante des Siebgewebes genäht wird, daß die Befestigungsnaht danach um eine gewünschte Strecke zurück, über die Anfangsnaht, von der Faltenkante abwärts, genäht wird und daß am Schlußende der Befestigungsnaht (6) wenigstens einmal rückwärts, gegen die Faltenkante des Siebgewebes, genäht wird, und zwar zum Befestigen des Endes der Befestigungsnaht (6), damit sie nicht aufgeht.
  4. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsnaht (6a, 6b) als eine einheitliche Naht so genäht wird, daß zwischen den entgegengesetzten Enden zwei nebeneinanderliegender Befestigungsnähte (6a) in der Längsrichtung des Siebes eine schräge Befestigungsnaht (6b) so läuft, daß sie sich in einer zwischen den Maschen der Kettendrähte (2) entstehenden Kettlinie unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte (2) befindet.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Faltenkante des Siebes entferntesten Enden der Befestigungsnaht (6; 6a, 6b) mit einer Haftmasse (7), wie einer Silikonmasse oder irgendeiner anderen, entsprechenden Masse, befestigt werden, womit der Bereich des Endes des an die Verschleißseite des Siebes gefalteten Siebgewebes gestrichen ist.
  6. 6. Sieb einer Papiermaschine, bei dem die Enden des Siebgewebes zum Bilden einer Befestigungsfuge durch Beseitigung von Gewebe von dessen Verschleißseite dünner gemacht sind, das verdünnte Ende der Gewebepartie an die Verschleißseite des Siebes so gefaltet ist, daß es eine doppelte Gewebestruktur an der verdünnten Partie bildet, wobei Kettendrähte (2) an der Faltenkante Schlingen ausformen, an denen eine Fugenspirale (4) befestigt werden kann, und das gefaltete Ende des Siebgewebes durch Nähen einer Befestigungsnaht (6; 6a, 6b) durch dessen doppelgefaltete Partie am Siebgewebe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Befestigungsnaht (6; 6a) in geeigneten Abständen in der Querrichtung des Siebes mit Nähten in dessen Längsrichtung in einen Kettenspalt zwischen den Kettendrähten (2) so genäht ist, daß der Draht dar Befestigungsnaht (6; 6a) sich von der Oberfläche des Siebes gesehen unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte (2) gelegt hat.
  7. 7. Sieb nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsnaht (6) als mehrere, separate Nähte in der Längsrichtung des Siebes genäht ist.
  8. 8. Sieb nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Befestigungsnaht (6) in der Längsrichtung am Ende des Siebgewebes an der Faltenkante so beginnt, daß eine Strecke der Befestigungsnaht (6) von dem Anfangsende der Naht gegen die Faltenkante genäht wird, daß die Befestigungsnaht danach um eine gewünschte Strecke zurück, über die Anfangsnaht, von der Faltenkante abwärts genäht wird, und daß am Schlußende der Befestigungsnaht (6) wenigstens einmal rückwärts, gegen die Faltenkante des Siebgewebes genäht wird, und zwar zum Befestigen des Schlußendes, damit es nicht aufgeht.
  9. 9. Sieb nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsnaht (6a, 6b) als eine einheitliche Naht so genäht ist, daß zwischen den entgegengesetzten Enden zwei nebeneinanderliegender Teile (6a) der Befestigungsnaht in der Längsrichtung des Siebes eine schräge Befestigungsnaht (6b) sich in der Weise erstreckt, daß sie sich in einer zwischen den Maschen der Kettendrähte (2) entstehenden Kettlinie unterhalb der Kontaktflächen der Kettendrähte (2) befindet.
  10. 10. Siebgewebe nach einem der Patentansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Faltenkante des Siebes entferntesten Teile der Befestigungsnaht (6; 6a, 6b) mit einer Haftmasse (7), wie einer Silikonmasse oder einer anderen, entsprechenden Masse befestigt sind, womit der Bereich des Endes des an die Verschleißseite des Siebes gefalteten Siebgewebes gestrichen ist.






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