Die Erfindung betrifft Innenraum-Verkleidungsteile mit einem
energieabsorbierenden Material und einem dahinterliegenden
Luftkanal zur Verwendung in Kraftfahrzeugen und dergleichen,
sowie ein Verfahren und eine Formanordnung zur Herstellung
derartiger Verkleidungsteile.
Hintergrund der Erfindung
Innenraum-Verkleidungsteile, beispielsweise die
Instrumententafel in einem Kraftfahrzeug, weisen typisch ein gegossenes
Vinyl-Außenhautmaterial oder ein folienartiges
Vinyl-Außenhautmaterial auf, welches mit einem halbharten Polyurethanschaum
hinterfüllt ist, der an einen Halter oder Einsatz aus hartem
Kunststoff gebunden ist, welcher seinerseits mit der
Fahrzeugstruktur verbunden ist. Die HVAC-(Heizungs-, Belüftungs- und
Klimatisierungs-)Kanäle aus hartem Kunststoff sowie verschiedene
Anbauteile, so etwa die Klappe des Handschuhkastens und
HVAC-Ausströmer, werden dann nachträglich für sich an der
Montagelinie montiert. Wo zum Zweck des Insassenschutzes eine
Energieabsorption in dem Verkleidungsteil gewünscht ist, werden
energieabsorbierende Schäume der Art, die aus expandierbaren
oder blähfähigen Kügelchen oder Perlen hergestellt sind, hinter
der Haut verwendet. Aus Gründen der Platz- und Kostenersparnis
besteht auch der Wunsch, bei einigen Verkleidungsteilen den
Kunststoffkanal zu integrieren. Die Schäume, die üblicherweise
zur Energieabsorption verwendet werden, resultieren aus der
Verarbeitung von Kügelchen oder Perlen aus expandierbaren
Styrol-Polymer-Materialien. Diese Verarbeitung erlaubt es aber
normalerweise nicht, einen derartigen Kanal an der vorgesehenen
Stelle im Schaumstoff integriert so einzuformen, daß der Schaum
den Kanal in gleichbleibender oder gleichmäßiger Form umgibt;
ebensowenig ist es möglich, einen derartigen Schaum an die
Kunststoffhaut oder an den Kunststoffkanal oder an den
Kunststoffeinsatz anzuformen und ihn während des Formschäumprozesses
erfolgreich mit diesen Komponenten direkt zu verkleben. Es
resultiert daraus, daß in den Fällen, in denen derartige
Schaumstoffmaterialien auf Basis von expandierbaren Perlen zur
Energieabsorption verwendet werden, der Schaumstoff gesondert von
dem Verkleidungsteil hergestellt und dann mit der Außenhaut,
dem Kanal und/oder dem Einsatz durch Kleben verbunden wird, was
einen Mehraufwand für Werkzeuge und Materialien, zusätzliche
Verfahrensschritte und Verfahrenskosten mit sich bringt.
Hinzu kommt, daß unabhängig davon, welches Schaummaterial zur
Energieabsorption verwendet wird und wo der Kanal im Schaum
einzuformen ist, der Schaum in irgendeiner Weise daran
gehindert werden muß, während des Schäumvorgangs in den Kanal
einzudringen. Dies wirft das Kostenproblem auf, diese Forderung
wirksam entweder durch die Werkzeugausrüstung zu lösen und/oder
durch die Art und Weise, wie man den Formvorgang mit dem Kanal
an Ort und Stelle durchführt. Hinzu kommt, daß das
Sicherstellen der Dimensionsstabilität des fertigen Verkleidungsteils
Schwierigkeiten bereitet, wo expandierbare
Styrol-Polymer-Materialien verwendet werden.
Aus der US-A-4 898 764 (Fig. 3) ist bekannt, ein
energieabsorbierendes Innenraum-Verkleidungsteil für einen
Fahrzeug-Passagierraum mit Luftbehandlung mit Hilfe einer Formanordnung
herzustellen, die eine untere Formhälfte und eine obere Formhälfte
aufweist; die untere Formhälfte weist eine einfache
Formhöhlungsoberfläche auf, während die obere Formhälfte eine konkave
Formhöhlungsoberfläche aufweist. Das Verkleidungsteil umfaßt
eine einfache, folienartige Kunststoffabdeckung, einen
Schaumkern aus einem geschäumtem Kunstharz und einen in den
Schaumkern eingebetteten Luftkanal; die Kunststoffabdeckung wird auf
die einfache Oberfläche der unteren Formhälfte abgelegt, und
der Luftkanal wird mit Hilfe von Luftkanalstützmitteln in einem
Abstand von der Kunststoffabdeckung gehalten, wobei die
Luftkanalstützmittel als zwei einstückig mit der Peripherie des
Luftkanals ausgebildete Stegrippen vorgesehen sind, die auf der
Kunststoffabdeckung sitzen, während das Kunstharz zwischen die
Formhälften gegossen und aufgeschäumt wird, um den Schaumkern
zu bilden. Während des Formens des Schaumkerns ist der
Luftkanal mit Luft, Wasser oder einem ähnlichen Fluid gefüllt, um
eine Deformation des Luftkanals infolge des Druckes, der durch
das Aufschäumen des Kunstharzes auf den Luftkanal ausgeübt
wird, zu vermeiden.
Die US-A-3 042 137 offenbart energieabsorbierende Innenraum-
Verkleidungsteile für einen Fahrzeug-Passagierraum mit
Luftbehandlung mit einer Außenhaut und einem Einsatz in Form eines
einfachen Netzes, welches zusammen mit der Haut einen Hohlraum
definiert, der mit einem Schaumkern von relativ hoher
Steifigkeit und einer zwischen der Haut und dem Schaumkern
angeordneten Leichtstoff-Schaumschicht gefüllt ist. Bevor der
Schaumstoffkern und die Schaumstoffschicht geformt werden, werden der
Einsatz und die Haut mechanisch miteinander verbunden, indem
Randbereiche der Haut zwischen gefaltete Bereiche des Einsatzes
geklemmt werden; daraufhin wird das zu verfestigende
Schaummaterial in den so gebildeten Hohlraum durch die Öffnungen des
netzartigen Einsatzes eingebracht. Die aus der US-A-3 042 137
bekannten Verkleidungsteile können innenliegende Elemente in
Form von Drähten, gedruckten Schaltungsplatten und dergleichen
aufweisen, d. h. Elemente, die nicht hohl sind.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein
Innenraum-Verkleidungsteil mit einer Außenhaut, einem Schaumstoffkern und einem
innenliegenden Luftkanal vorzuschlagen, welches sich leichter
herstellen läßt als Verkleidungsteile nach dem Stand der
Technik, sowie ein Verfahren und eine Formanordnung zur Herstellung
derartiger Verkleidungsteile.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch Anspruch 13 und
Anspruch 7 oder 12 bzw. Anspruch 1 oder 3 gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2, 4 bis 6,
8 bis 11 und 14 bis 17 definiert.
Die Erfindung stellt eine Verkleidungsteilstruktur bereit, bei
der der Kanal nicht gesondert hinzugefügt wird, sondern mit im
Reaktionsspritzgießverfahren verarbeitetem
energieabsorbierendem Polyurethan-Hartschaum in das Verkleidungsteil integriert
ist, und zwar so, daß die Montagezeit verkürzt wird, Quietsch-
und Klappergeräusche der Kanäle gemindert werden und außerdem
die Integrität des Verkleidungsteils verbessert wird, und ohne
die Notwendigkeit einer sekundären Verklebeoperation dank der
inhärenten Haftungseigenschaften oder Eigenklebung des
Polyurethanschaums bei seiner Bildung. Weiter wird der
Polyurethanschaum in zwei Formen verwendet, nämlich als
energieabsorbierender Hartschaumkern für eine wirksame Energieabsorption und
in halbharter Form für eine Schicht zwischen
energieabsorbierendem Schaumkern und Haut, wenn die Haut vom weichen und
flexiblen Typ ist. Die halbharte Schicht verleiht der flexiblen
Haut einen wünschenswerten weichen Griff und schützt außerdem
den energieabsorbierenden Schaum vor Eindruckstellen im
normalen oder bestimmungsgemäßen Gebrauch. Die halbharte
Polyurethan-Schaumschicht und der energieabsorbierende Polyurethan-
Hartschaumkern haften aneinander, und zwar unabhängig davon, ob
einer der beiden eine Oberfläche aufweist, die zum Zwecke der
Verarbeitung mit einem äußeren Formentrennmittel versehen
wurde, wodurch die Notwendigkeit, Sekundäroperationen
durchführen zu müssen, weiter reduziert wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das
Verkleidungsteil eine weichthermoplastische Haut, einen halbharten
Polyurethanschaum sowie einen energieabsorbierenden harten
Polyurethanschaum, einen steifen thermoplastischen Halter und einen
steifen thermoplastischen Luftkanal, der an der vorgesehenen
Stelle in dem energieabsorbierenden Schaum eingeformt ist. Die
Herstellung des Verkleidungsteils in dieser Form erfolgt mit
einer Form für die Verkleidungsteil-Außenhaut oder -Schale und
mit nur eineinhalb Gießformen für die zwei verschiedenen
Polyurethanschäume. Die Form für die Außenhaut ist geeignet zum
Bilden der Haut nach herkömmlicher Praxis in einem Gießprozeß,
der thermoplastisches Pulver verwendet, und zum Bilden der Haut
mit oder ohne fein gekerbte Oberfläche auf der Hautrückseite
zum Zweck der mechanischen Anbindung an das
Polyurethanschaumsubstrat.
Die Reaktionsspritzguß-Polyurethanschaum-Formen umfassen einen
Deckel und einen ersten Gießformhohlraum und eine
Luftkanalstützanordnung, wobei der Formhohlraum und die
Luftkanalstützanordnung zusammen einen Formgebungsraum definieren, der in
seiner Gestalt dem Formhohlraum der Form für die Haut
entspricht, in der Größe aber um die gewünschte Dicke der
halbharten Schaumschicht kleiner ist. Die Luftkanalstützanordnung
ist geeignet, einen vorgeformten Luftkanal in dem Formhohlraum
zu stützen, während sie außerdem das Innere des Luftkanals
gegen den Formhohlraum verschließt. Der Deckel ist geeignet,
einen vorgeformten Halter in der gewünschten Anordnung relativ
zu dem Luftkanal zu halten und den Formhohlraum zu
verschließen. Der Formhohlraum ist geeignet, eine flüssige
polyurethanschaumerzeugende Mischung aufzunehmen, um einen
energieabsorbierenden harten Polyurethan-Schaumkern zu bilden, der den
Luftkanal umgibt und sich zwischen letzterem und dem
Verkleidungsteilhalter erstreckt, um die beiden als eine Einheit
miteinander zu verbinden. Ein zweiter Gießformhohlraum weist eine
Gestalt auf, die dem Formhohlraum der Form für die Haut
entspricht, aber etwas größer ist, so daß der Formhohlraum die
Haut ohne weiteres gegen seine Oberfläche anliegend aufzunehmen
vermag. Der eine Deckel ist geeignet, den Halter und den
energieabsorbierenden harten Polyurethanschaum, die zu einer
Einheit miteinander verbunden sind, mit dem darin eingeformten
Luftkanal in dem zweiten Gießformhohlraum zu stützen, und zwar
so, daß der energieabsorbierende Schaumkern einen gleichmäßigen
Abstand von der Rückseite der Haut aufweist, der gleich der
gewünschten Dicke der halbharten Schaumschicht ist. Der Raum in
dem zweiten Gießformhohlraum zwischen Haut und
energieabsorbierendem Schaumkern ist geeignet zur Aufnahme einer zweiten
flüssigen polyurethanschaumerzeugenden Mischung zum Bilden
einer halbharten Schaumschicht zwischen der Haut und dem
energieabsorbierenden Schaumkern, um die beiden als eine Einheit
miteinander zu verbinden und die Bildung des Verkleidungsteils
zu komplettieren.
Die Haut kann auch direkt mit dem energieabsorbierenden
Schaumkern hinterfüllt werden, und zwar unabhängig davon, ob die Haut
hart oder weich ist. In diesem Fall werden nur der größere
Gießformhohlraum und der Deckel verwendet, wobei der Luftkanal
dann durch die Haut in diesem Formhohlraum gestützt wird,
während der Deckel auch hier wieder den Halter stützt, und die
flüssige Mischung zur Erzeugung eines energieabsorbierenden
Schaums wird in den den Luftkanal umgebenden Raum und zwischen
Haut und Halter gegossen.
In der praktischen Durchführung der Erfindung ist kein
separates Klebemittel erforderlich, um die
Verkleidungsteil-Komponenten aneinander zu binden.
Auch zur Herstellung von Verkleidungsteilen, die eine halbharte
Polyurethanschaumschicht zwischen Haut und
energieabsorbierendem Schaumkern aufweisen, umfaßt die werkzeugmäßige Ausrüstung
eine Schalenform zum Formen der Haut und nur eineinhalb
Gießformen zum Formen bzw. Anformen eines energieabsorbierenden
Polyurethan-Hartschaumkerns um den Luftkanal und an den Halter
und zum Formen der halbharten Schaumschicht.
Im besonderen nutzen zwei Gießformhohlräume einen gemeinsamen
Deckel zum Formen eines energieabsorbierenden
Polyurethan-Hartschaumkerns um den Luftkanal und an einen thermoplastischen
Halter und zum Formen eines halbharten Polyurethanschaums
zwischen einer thermoplastischen Haut und dem
energieabsorbierenden Schaumkern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung sowie der beigefügten
zeichnerischen Darstellung:
Kurzbeschreibung der Figuren
Fig. 1 ist eine teilweise im Schnitt gezeichnete
Darstellung eines erfindungsgemäß aufgebauten
Verkleidungsteils;
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Pulverkastens
und der Hohlraumform, die zur Bildung der Vinylhaut
für das Verkleidungsteil von Fig. 1 verwendet
werden;
Fig. 3 ist eine Darstellung der Hohlraumform von Fig. 2
entlang der Linie 3-3 von Fig. 2, in Richtung der
Pfeile gesehen;
Fig. 4 ist eine Darstellung der in der Form von Fig. 2
geformten Haut;
Fig. 5 ist eine schematische Explosionszeichung der
Gießform, die zum Formen des energieabsorbierenden
Schaums um den Luftkanal und Verkleidungsteilhalter
für den Verkleidungsteilaufbau von Fig. 1 verwendet
wird;
Fig. 6 ist eine Darstellung des um den Luftkanal und an den
Verkleidungsteilhalter in der Gießform von Fig. 5
(an)geformten energieabsorbierenden Schaums;
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung der zum Anformen
von halbhartem Schaum an den energieabsorbierenden
Schaum mit integriertem Luftkanal und
Verkleidungsteilhalter von Fig. 6 verwendeten Gießform, wobei
einige Teile als Explosionszeichnung und einige
Bereiche abgebrochen dargestellt sind;
Fig. 8 ist eine vergrößerte Darstellung entlang der
Linie 8-8 von Fig. 7, in Richtung der Pfeile
gesehen;
Fig. 9 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 8, wobei jedoch
das Formen des halbharten Schaums gezeigt ist;
Fig. 10 ist eine schematische Darstellung der zum Formen des
energieabsorbierenden Schaumkerns um den Luftkanal
und zum Anformen direkt an die Haut und an den
Halter verwendeten Vorrichtung, die auch das so
geformte Verkleidungsteil zeigt, wobei einige Teile
als Explosionszeichnung und einige Bereiche
abgebrochen dargestellt sind; und
Fig. 11 ist eine vergrößerte Darstellung entlang der
Linie 11-11 von Fig. 10, in Richtung der Pfeile
gesehen.
Detailbeschreibung der Figuren
Fig. 1 zeigt ein Innenraum-Verkleidungsteil 10 für den
Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs und dergleichen, umfassend eine
dünne, thermoplastische Außenhaut 12, die entweder hart oder
weich und flexibel sein kann; einen dünnen, steifen, thermo
plastischen Halter oder Einsatz 14; einen dicken, mittig
angeordneten, energieabsorbierenden Polyurethan-Hartschaumkern 16,
der einen größeren Prozentanteil des Volumens des
Verkleidungsteils ausmacht; eine dünne, halbharte
Polyurethanschaumschicht 18 und einen dünnwandigen, steifen, thermoplastischen
Luftkanal 20, der an der vorgesehen Stelle in den
energieabsorbierenden Schaumkern 16 eingeformt ist. Bei dem gezeigten
Verkleidungsteil handelt es sich um eine Kniepolsterung für eine
Seite der unteren Hälfte einer Instrumententafelanordnung; es
versteht sich jedoch, daß die Erfindung auch für andere
Innenraum-Verkleidungsteile des Fahrzeugs Verwendung finden kann, so
etwa für Tür- und Seitenverkleidungen und andere
Innenraumverkleidungsteile, wo sowohl Luftkanäle als auch Energieabsorption
hinter der Verkleidungsteil-Haut vorteilhaft ausgenutzt werden
können. Was den Ausdruck "dünn" in bezug auf die Haut und die
halbharte Schaumschicht in dem beispielhaft dargestellten
Kniepolster anbelangt, so hat die Haut eine Dicke von etwa einem
(1) Millimeter, und die halbharte Schaumschicht weist eine
Dicke von etwa sechs (6) Millimetern auf, wohingegen der
energieabsorbierende Schaum das Vielfache des Volumens der
halbharten Schaumschicht ausmacht und den größten Teil des Raums
zwischen der Haut und dem Halter ausfüllt.
Der energieabsorbierende Schaumkern 16 und die Schaumschicht 18
sind beide nach dem Reaktionsspritzgießverfahren (Reaction
Injection Moulding, RIM) hergestellte Polyurethanschäume,
welche Polyol, Isocyanat, Vernetzungsmittel, andere Komponenten
wie Katalysatoren und oberflächenaktive Stoffe und ein
geeignetes Treibmittel umfassen. Der energieabsorbierende Schaum ist
ein Hartschaum von relativ niedriger Dichte (zum Beispiel 0,04
bis 0,088 g/cm³; (2,5 bis 5,5 lb/ft³)) mit einer flachen
rechteckwellenförmigen
Kraft/Verformungs-Energie-Management-Charakteristik, die eine sehr wirksame Stoß- oder Schlagenergieab
sorption liefert. Beispiele für einen energieabsorbierenden
Schaum dieser Art sind in der US-Patentschrift Nr. 5 23 2 957
offenbart, welche hiermit durch Bezugnahme in den vorliegenden
Text aufgenommen wird und auf die zwecks weiterer Details
verwiesen wird.
Bei der Schaumschicht 18 handelt es sich um einen herkömmlichen
halbharten Polyurethanschaum mittlerer Dichte (zum Beispiel
0,096 bis 0,144 g/cm³ (6 bis 9 lb/ft³)) mit einer geneigten
Kraft/Verformungs-Kurve, dessen Funktion es ist, die Integrität
des energieabsorbierenden Kerns während des bestimmungsgemäßen
Gebrauchs zu schützen und der Haut einen weichen Griff zu
verleihen, wenn diese von der weichen und flexiblen Art ist. Die
halbharte Polyurethanschaumschicht schützt den
energieabsorbierenden Schaum vor Schädigungen, so zum Beispiel davor, daß im
normalen Gebrauch ein durch die Finger verursachter Druck
Eindruckstellen durch die flexible Haut hindurch zur Folge hat,
und verhält sich nachgiebig bei Stoß- oder Schlageinwirkung auf
das Verkleidungsteil, um dem energieabsorbierenden Schaum zu
erlauben, die Stoß- oder Schlaganergie mit seinen überragenden
Energieabsorptionseigenschaften aufzunehmen.
Der Verkleidungsteil-Halter 14 und der Luftkanal 20 werden vor
dem Formen des Verkleidungsteils 10 in den beispielhaft
dargestellten Gestalten vorgeformt und sind aus einem
thermoplastischen Material, zum Beispiel PVC (Polyvinylchlorid) durch
Spritzgießen oder nach einem anderen geeigneten
Fertigungsverfahren hergestellt, wobei der Halter mit Gewinde versehene
Befestigungsmittel 21 aufweist, die wie gezeigt in den Halter
eingepreßt oder auf andere Weise mit dem Halter verbunden sind,
um eine Möglichkeit zu schaffen, das Verkleidungsteil an der
Fahrzeugstruktur zu sichern. Es versteht sich, daß der Halter
auch aus Blech hergestellt sein könnte und die Befestigungsmittel
durch Schweißen mit dem Halter verbunden sein könnten. In
seiner Funktion als untere Armaturentafel oder Kniepolster ist
das Innenraum-Verkleidungsteil 10 geeignet, gegenüber dem
Vordersitz auf Kniehöhe eines Fahrgastes angeordnet zu werden, und
der Luftkanal 20 erstreckt sich in Längsrichtung des
Verkleidungsteils und ist an seinen beiden einander gegenüberliegenden
Enden 22 in und als Teil der Kanalanordnung, die der
Luftversorgung des Fahrgastraumes dient, dicht anschließbar. In dieser
Funktion dient eines der Luftkanal-Enden 22 als Einlaß für die
behandelte Luft in das Verkleidungsteil, während das andere
Ende als Auslaß für den Durchtritt der behandelten Luft aus dem
Verkleidungsteil dient. Der gezeigte Luftkanal ist als gerader,
einstückiger Rundkanal bzw. Rundrohr ausgeführt; es versteht
sich jedoch, daß der Kanal verschiedene Formen und Gestalten
annehmen kann, zu denen auch eine Anordnung gehört, bei der der
Kanal mehrere separate und/oder miteinander verbundene Rohre
oder Anschlußrohre umfaßt, die auch unterschiedliche
Querschnitte aufweisen können.
Die Formen zum Herstellen des Verkleidungsteils 10 umfassen
eine in den Fig. 2 und 3 gezeigte
Thermoplastguß-Formanordnung 24 zum Gießen der thermoplastischen Außenhaut oder
Schale 12 entweder in harter oder weicher Form unter Verwendung
herkömmlicher Gießformeinrichtungen und Verfahren. Die Form für
die Außenhaut umfaßt einen Pulverkasten 26, der mit Hilfe
geeigneter herkömmlicher Mittel (nicht gezeigt) mit einer
heizbaren Gießform 28 dichtschließend verklemmt werden kann. Die
Form weist einen Formhohlraum 30 auf, dessen Oberfläche der
Außenoberfläche der Haut entspricht und typisch gebildet wird
durch Elektroplattieren von Nickel auf eine Mutterform, die das
"Negativ" der Gestalt der Außenseite des Verkleidungsteils ist.
Die Außenhaut ist aus einem geeigneten thermoplastischen
Material hergestellt, z. B. Polyvinylchlorid, das ausgehend von
einer Pulverform des Materials verarbeitet wird, und weist
einen Harzkern mit einem geeigneten Weichmacher auf sowie eine
Außenoberfläche, die mit Pigmenten imprägniert ist, um der
Außenhaut die gewünschte Farbe zu geben. Die Außenhaut wird
gebildet, indem eine Menge des Plastisol-Pulvers in den
Kasten 26 eingebracht wird, während der Kasten von der Form
getrennt ist; dann werden beide umgedreht und die Form wird
erhitzt. Der umgekehrt angeordnete Pulverkasten und die
umgekehrt angeordnete Form werden dann miteinander verbunden und
aufgerichtet, wodurch das Pulver auf die erhitzte Oberfläche
des Formhohlraums 30 gelangt, wo es während eines Gießprozesses
unter Bildung der Außenhaut schmilzt. Pulverkasten und Form
werden dann wieder umgedreht und voneinander getrennt, die
aufgeschmolzene Haut 12 wird abgekühlt und entfernt; Fig. 4
zeigt die Haut, wie sie aus der Form kommt.
Wie geformt hat die Außenhaut 12 eine konvex gekrümmte Seite 34
mit einer außenliegenden Sichtseite, die dem Innenraum des
Fahrzeugs zugewandt ist, und mit zwei flachen Enden 36, die
quer zu der gewölbten Seite 34 angeordnet sind. Die
Verkleidungsteil-Enden 36 sind so anordenbar, daß sie an andere
Innenraumverkleidungsteile oder an die Struktur des Fahrzeugs (nicht
gezeigt) angrenzen und damit der Sicht im Fahrgastraum entzogen
sind. Die Haut weist eine im wesentlichen gleichförmige
Wanddicke auf, mit einer Rückseite oder inneren Oberfläche und sich
ergebenden Grenzfläche 38 hinter oder innen an der gekrümmten
Seite 34 und den flachen Enden 36. Die Haut ist beispielhaft
als gegossen dargestellt; es versteht sich, daß die Haut 12
auch ausgehend von einem folienartigen Vinylmaterial oder einem
anderen thermoplastischen Material mit Hilfe eines ähnlichen
Formunterteils und dazu passenden Formoberteils hergestellt
werden könnte, oder die Außenhaut könnte durch Aufsprühen
hergestellt werden, unter alleiniger Verwendung des Formunterteils
und auch hier wieder unter Verwendung herkömmlicher
Einrichtungen und Verfahren in Verbindung mit diesen verschiedenen
Formgebungs- und Formverfahren.
Die Reaktionsspritzguß-Formanordnung zum Formen des
energieabsorbierenden Schaumkerns 16 umfaßt eine Gießform 40 und einen
Deckel 42 wie in Fig. 5 gezeigt. Die Form 40 weist einen
Formhohlraum 44 auf, der in seiner Gestalt der Innenseite oder
Grenzfläche 38 der Vinylhaut 12 entspricht, aber in der Größe
um die Dicke der halbharten Schaumschicht 18 kleiner ist. Man
kann den Formhohlraum 44 auch so beschreiben, daß er in seiner
Gestalt zu dem Formhohlraum 30 der Form für die Außenhaut
korrespondiert, in der Größe aber um die kombinierte Dicke der
Haut und der halbharten Schaumschicht 18 kleiner ist. Jedes
Ende 48 des Formhohlraums 44 weist einen vertikalen Rücksprung
oder Schlitz 46 auf zur gleitverschieblichen Aufnahme einer
entfernbaren Luftkanalabstützung 50, die derart montiert ist,
daß eine Seite 52 der Stützen an den einander
gegenüberliegenden Enden 48 des Formhohlraums 44 mit dem Formhohlraum bündig
ist. Die Stützen 50 weisen jeweils einen Dorn 54 auf, der
geeignet ist, ein Ende 22 des Luftkanals eng anliegend
aufzunehmen, um den Luftkanal in dem Formhohlraum 44 in der gewünschten
endgültigen Anordnung gegenüber dem Verkleidungsteil zu
stützen. Der Luftkanal 20 und die Stützen 50 sind in Fig. 5 als
Explosionszeichnung mit durchgehenden Linien dargestellt. Der
Luftkanal 20 wird in dem Formhohlraum 44 installiert, indem der
Kanal auf die Dorne 54 gesetzt wird, wie in Phantomlinien in
Fig. 5 gezeigt, und die Stützen 50 dann in die entsprechenden
Schlitze 46 geschoben werden. Die Seiten 52 der Stützen 50
bilden eine planare Fortsetzung der Enden 48 des Formhohlraums 44
zur Außenseite des Luftkanals, wo er in diese eintritt, und
versiegeln das Innere des Luftkanals gegenüber dem Formhohlraum
für das Formen des Schaums. Bei der beispielhaft aufgezeigten
speziellen Verkleidungsteilkonstruktion ist der Luftkanal in
Längsrichtung und in einer im wesentlichen mittigen Position in
dem Formhohlraum 44 angeordnet.
Der vorgeformte Halter 14 für das Verkleidungsteil 10 wird
vorübergehend an der Unterseite des Formdeckels 42 gesichert, und
zwar mit Hilfe seiner normalen, mit Gewinde versehenen
Befestigungsmittel 21, die in Löchern 55 in dem Deckel Aufnahme finden
und mit Muttern 56 gehalten werden. Der Deckel 42 mit dem daran
befestigten Halter 14 wird durch geeignete herkömmliche Mittel
(nicht gezeigt) an die Gießform 40 geklemmt, um den
Formhohlraum zu verschließen und zu versiegeln. Mit dem Luftkanal 20
und dem Halter 14 auf diese Weise in dem Formhohlraum 44
gehalten, wird eine flüssige Mischung zur Erzeugung eines
energieabsorbierenden Polyurethan-Hartschaums, wie in der vorher
genannten US-Patentschrift Nr. 5 232 957 offenbart, entweder vom
wiedergewinnbaren oder vom leicht zerbröckelnden Typ, über einen
oder mehrere Eingießtrichter 60 in den Formhohlraum 44
gegossen. Die Mischung reagiert in dem Formhohlraum 44 unter Bildung
des energieabsorbierenden Polyurethan-Hartschaumkerns 16, der
den Hohlraum vollständig ausfüllt und den Luftkanal 20 und den
Raum zwischen dem Luftkanal und dem Halter 14 umgibt und der
während des Schäumungsprozesses sowohl mit dem Luftkanal als
auch mit dem Halter direkt verklebt, so daß sie zu einer
Einheit miteinander verbunden werden. Dann wird der Deckel 42
entfernt, wobei der Halter 14 und dadurch auch die
Kanalstützen 50, der Luftkanal 20 und der geformte energieabsorbierende
Schaumkern 16 mitgezogen werden. Sodann werden die Stützen 50
von den Enden 22 des Luftkanals entfernt, wobei sich die in
Fig. 6 gezeigte Verarbeitungseinheit 62 mit dem Deckel 42
ergibt, wobei die Luftkanal-Enden 22 ganz leicht aus dem
geformten energieabsorbierenden Schaumkern 16 hervortreten und
letzterer allein durch den Halter 14 so abgedeckt oder bedeckt
ist, daß nur seine sich ergebende Grenzfläche 64 mit der
halbharten Schaumschicht 18 verbleibt.
Die Reaktionsspritzguß-Formanordnung zum Formen des halbharten
Schaums 18 in einem zweiten und letzten Formschäumungsschritt
umfaßt die Verarbeitungseinheit 62 und eine zweite Gießform 68
wie in Fig. 7 gezeigt. Die Form 68 weist einen Formhohlraum 70
auf, der dem Formhohlraum 30 der Form 28 für die Außenhaut
entspricht, aber etwas größer ist, so daß er die Haut 12 ohne
weiteres gegen seine Oberfläche anliegend aufzunehmen vermag. Der
eine Deckel 42 paßt auch oben auf die Form 68 und wird nun dazu
verwendet, den Luftkanal 20 und den energieabsorbierenden
Schaumkern 16 und den Halter 14, die zu einer Einheit
miteinander verbunden sind, in dem Formhohlraum 70 zu stützen, wobei
die freiliegende Oberfläche 64 des energieabsorbierenden
Schaumkerns in einem Abstand von der Rückseite oder
Grenzfläche 38 der Haut liegt, der gleich der gewünschten Dicke der
halbharten Schaumschicht ist, wie in Fig. 8 veranschaulicht.
Die hervortretenden Luftkanal-Enden 22 können längenmäßig der
Dicke der halbharten Polyurethanschaumschicht 18 angepaßt
dimensioniert werden, so daß sie fest sitzend innerhalb der Haut
zwischen deren Enden 36 angeordnet sind, wobei dann später die
Enden 36 der Haut mit Löchern 72 versehen werden, um die Enden
des Luftkanals freizulegen. Es ist auch möglich, die Luftkanal-
Enden 22 vorübergehend mit einem geeigneten Abdeckungsmaterial,
z. B. einem Kunststoff-Klebeband, zu verschließen, um den
Zutritt von Schaum während dieses zweiten und letzten
Schäumungsvorgangs zu verhindern. Eine andere Möglichkeit wäre, größere
Löcher 72', nämlich von der Größe des Außendurchmessers des
Kanals, in der Haut 12 vor dem Formen der halbharten
Schaumschicht, wie in Fig. 4 gezeigt, vorzusehen; in diesem Fall
werden die Löcher dazu verwendet, den Luftkanal aufzunehmen und
zu stützen, und die Haut wird Teil der Verarbeitungseinheit 62.
Im letzteren Fall ist die Haut 12 an den Enden 22 des
Luftkanals so angeordnet, daß die Enden bündig mit der Außenseite
der verdeckten Seiten 36 der Haut sind. Die Haut 12 als Teil
der Verarbeitungseinheit 62 wird damit in den Formhohlraum 70
aufgenommen; hierbei dienen die Enden des Luftkanals durch
ihren festen Sitz in den Löchern 72' in der Haut wirksam dazu,
den Eintritt von Schaum in die Enden des Luftkanals in dem
zweiten und letzten Schäumungsprozeß zu verhindern, ohne die
Notwendigkeit, zusätzliche Stützen zur Bildung eines
Verschlusses gegenüber dem Schaum vorsehen zu müssen, wenngleich die
Verwendung der Dorn-Stütze in diesem letzten Schäumungsvorgang
immer noch möglich ist.
Jedenfalls - ob die Haut nun als Teil der
Verarbeitungseinheit 62 gestützt an den Enden des Luftkanals oder gesondert für
sich in den Formhohlraum 70 eingebracht wird - wird der
Deckel 42 mit geeigneten herkömmlichen Mitteln (nicht gezeigt) an
die Gießform 68 geklemmt, um den Formhohlraum 70 zu
verschließen und zu versiegeln; hierbei entsteht ein Formhohlraum oder
Raum 74 zur Formgebung eines energieabsorbierenden Schaums,
welcher die gewünschte Gestalt für den halbharten Schaum
zwischen der Grenzfläche 38 der Haut und der zuvor geformten
Grenzfläche 64 der energieabsorbierenden Schaumstruktur 16
aufweist.
Mit dem Halter 14, dem energieabsorbierenden Schaumkern 16 und
dem Luftkanal 20 derart in dem Formhohlraum 70 gehalten, werden
flüssiges Isocyanat und Polyol mit geeigneten anderen
schaumbildenden Komponenten in den richtigen Anteilen gemischt, um
einen halbharten Polyurethanschaum mittlerer Dichte zu bilden,
und diese Mischung wird über einen oder mehrere
Eingießtrichter 78, die mit dem Formhohlraum in dem Raum zwischen einem
Rand des Halters 14 und einem Rand des Gießformhohlraums 70
verbunden sind, in den Schaumformhohlraum 74 gegossen, wie in
den Fig. 8 und 9 gezeigt. Wie in Fig. 9 gezeigt, reagiert
dann die Mischung in dem Schaumformhohlraum 74 unter Bildung
der halbharten Polyurethanschaumschicht 18, die den Raum
zwischen dem energieabsorbierenden Schaumkern 16 und der Haut 12
ausfüllt und mit beiden verklebt, um diese so zu einer Einheit
miteinander zu verbinden und dadurch auch die Haut und die
halbharte Schaumschicht vermittels des energieabsorbierenden
Schaumkerns mit dem Halter zu einer Einheit zu verbinden. Dann
wird der Deckel 42 entfernt, wobei das komplettierte
Verkleidungsteil 10 mit herausgezogen wird, welches dann von dem
Deckel entfernt werden kann.
Das Verkleidungsteil kann auch ohne die halbharte Schaumschicht
hergestellt werden, unabhängig davon, ob die Haut hart oder
weich und flexibel ist. Dies erfolgt mit Hilfe der Gießform 68
mit dem größeren Formhohlraum 70 und auch hier wieder mit dem
Deckel 42, um eine Gießform für den energieabsorbierenden
Schaum zu bilden, wie in den Fig. 10 und 11 beispielhaft
dargestellt. In diesem Fall wird die Haut 12 nach ihrer Bildung
mit den größeren Löchern 72' versehen, und der Luftkanal 20
wird eng anliegend auf den Dorn 54 gesetzt und mit der Haut in
den Formhohlraum 70 plaziert. Die Haut 12 bewirkt somit -
zusammen mit den zusätzlichen speziellen Formeinsatzstützen -,
daß der Luftkanal 20 für das Formen des energieabsorbierenden
Schaums an Ort und Stelle gehalten wird, während die Luftkanäle
verhindern, daß die flüssige schaumerzeugende Mischung aus dem
Inneren der Haut zur Oberfläche des Formhohlraums 70 entweicht.
Wie im vorherigen Fall wird auch hier der Halter 14
vorübergehend an der Unterseite des Deckels 42 gesichert und dann über
die Haut und den Luftkanal oben auf die Form 68 aufgesetzt, um
den Formhohlraum 70 zu verschließen. Die flüssige Mischung zur
Bildung eines energieabsorbierenden Schaums wird dann über den
Eingießtrichter 78 in die Form gegossen, um den Raum zwischen
der Haut, dem Luftkanal und dem Halter zu füllen und einen
größeren energieabsorbierenden Schaumkern 16' um den Luftkanal
herum zu formen, der mit der Haut und dem Halter sowie auch mit
dem Luftkanal direkt verklebt, ohne daß ein separates
Klebemittel erforderlich wäre, um diese Verkleidungsteilkomponenten
miteinander zu verbinden.
Die Erfindung wurde anhand von Beispielen beschrieben; es
versteht sich, daß die verwendete Terminologie beschreibender und
nicht limitierender Natur ist. Es wird erkennbar sein, daß vor
dem Hintergrund der obigen Lehren zahlreiche Modifikationen und
Variationen der Erfindung möglich sind. Es versteht sich daher,
daß die Erfindung auch auf andere Weise als die speziell hierin
beschriebene umgesetzt werden kann, ohne den Bereich der
beigefügten Ansprüche zu verlassen.