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Dokumentenidentifikation DE10049450A1 11.04.2002
Titel Verfahren und Vorrichtung zum Off-Set-Druck
Anmelder Oepen, Martin Christian, 52459 Inden, DE
Erfinder Oepen, Martin Christian, 52459 Inden, DE
Vertreter Patentanwaltskanzlei Liermann - Castell, 52349 Düren
DE-Anmeldedatum 06.10.2000
DE-Aktenzeichen 10049450
Offenlegungstag 11.04.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.04.2002
IPC-Hauptklasse B41M 1/06
IPC-Nebenklasse B41F 13/16   B41F 13/22   B41F 13/10   B41F 27/12   B41F 30/04   
Zusammenfassung Um ein nahtloses Bedrucken einer Papierbahn im Off-Set-Druck-Verfahren zu ermöglichen, schlägt die Erfindung vor, dass die Papierbahn mehrere Walzen mit aufgebrachten Druckplatten durchläuft, wobei mindestens eine Druckplatte auf einer Walze derart angeordnet ist, dass die Druckplatte einen Bereich außerhalb des Druckplattenbereichs einer anderen Walze bedruckt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Off-Set-Druck für das Bedrucken einer Papierbahn, bei dem die Papierbahn mehrere Walzen mit darauf aufgebrachten Druckplatten durchläuft sowie eine Vorrichtung zum Off-Set-Druck für das Bedrucken einer Papierbahn mit auf mehreren Druckwalzen aufgebrachten Druckplatten.

Bei Off-Set-Druck-Verfahren werden auf einer Druckwalze mehrere Druckplatten angeordnet. Zwischen diesen Druckplatten ist ein Zwischenraum von 10 bis 12 mm, in dem die Druckplatten der Druckwalze befestigt werden. Dies ist in der Regel unproblematisch, da beim Bedrucken einer Papierbahn in der Regel Blattseiten gedruckt werden, die später auf einen entsprechenden Druckbereich zugeschnitten werden. Diese Blattseiten haben weiße unbedruckte Ränder in denen die Schnittlinien verlaufen.

Bei dem Off-Set-Drucken ist es üblich, eine Papierbahn mit mehreren Walzen zu bedrucken, auf denen jeweils die Druckplatten angeordnet sind. Die hintereinander geschalteten Walzen dienen dem Aufbringen verschiedener Farben. Der Drucker hat dabei darauf zu achten, dass die Druckplattenabdrucke verschiedener Färbewalzen immer genau übereinander liegen, so dass ein klares Druckbild entsteht. Dies hat jedoch zur Folge, dass bei Off-Set-Druck-Verfahren zwischen den Druckbildern variable Spalten von ca. 5 bis 30 mm unbedruckt bleiben.

Beispielsweise für Verpackungspapier von Eisdielen oder von Blumengeschäften werden sehr dünne Papiere benötigt, die von einer Rolle abgerollt werden und je nach Anwendungsfall an unterschiedlichen Stellen geschnitten werden. Für solche Anwendungsgebiete wird dann ein Endlosdruck benötigt, der keine Streifen bzw. unbedruckten Stellen aufweist, die beim Off-Set-Druck unvermeidbar sind.

Daher werden für das Bedrucken von Einpackpapieren sogenannte Flexodruckverfahren verwendet. Bei diesen Verfahren wird eine Gummimatte um einen Zylinder herum geklebt, so dass der Zylinder an seiner gesamten Umfangsfläche als Druckstock verwendet werden kann. Dies erlaubt einen Endlosdruck auf einer Papierbahn ohne Streifen bzw. ohne unbedruckte Stellen, die beim Off-Set-Druck den Übergang von einer Druckplatte zur anderen Druckplatte anzeigen. Der Flexodruck hat jedoch in der Regel eine schlechtere Qualität des Druckes als der Off-Set-Druck.

Während der Flexodruck eine Druckqualität von maximal 48 Punkten pro cm2 bietet, lässt sich im Off-Set-Druck-Verfahren die Druckqualität auf etwa 60 Punkte pro cm2 erhöhen. Bei wasserlosem Druck wird sogar eine Druckqualität von 240 Punkten pro cm2 erreicht.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Druckverfahren zur Verfügung zu stellen, das für den Endlosdruck geeignet ist und eine besonders gute Qualität des Druckbildes aufweist.

Diese Aufgabe wird mit einem gattungsgemäßen Off-Set-Druck-Verfahren gelöst, bei dem eine Papierbahn mehrere Walzen mit aufgebrachten Druckplatten durchläuft, wobei mindestens eine Druckplatte auf einer Walze derart angeordnet ist, dass die Druckplatte einen Bereich außerhalb des Druckplattenbereiches einer anderen Walze bedruckt.

Erfindungsgemäß wird durch gezieltes Umpositionieren einer Druckplatte auf einer Druckwalze der unbedruckte Zwischenraum mit einer Farbe oder mit einem Motiv bedruckt.

Beispielsweise können drei bis fünf Walzen für verschiedene Farben verwendet werden. Mit einer sechsten Walze kann der Zwischenraum bedruckt werden.

Hierzu kann vorteilhafterweise eine Walze ausgekoppelt werden und manuell derart weiter gedreht werden, dass mit ihr der Zwischenraum zwischen den Druckstockabdrücken bedruckt werden kann. Die Entkopplung der Druckwalze kann hierbei auch elektrisch oder mechanisch vorgenommen werden.

Besonders vorteilhaft ist bei diesem Verfahren, dass die Papierbahn nahtlos bedruckt werden kann und somit frei von unbedruckten Streifen bzw. Stellen ist. Dadurch kann das Gesamterscheinungsbild von Verpackungspapier erheblich verbessert werden.

Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird auch mit einer Vorrichtung zum Off-Set-Druck für das Bedrucken einer Papierbahn mit auf mehreren Druckwalzen aufgebrachten Druckplatten gelöst, wobei wenigstens auf einer Druckwalze die Druckplatte versetzt zu den Druckplatten mindestens einer weiteren Druckwalze angeordnet ist.

Durch diese erfindungsgemäße Anordnung kann eine Papierbahn im Off- Set-Druck-Verfahren derart bedruckt werden, dass die Papierbahn nahtlos immer wiederkehrende Motive - den sogenannten Endlosdruck - mit einer hohen Druckqualität aufweist.

Dadurch lässt sich die erfindungsgemäße Anordnung ohne großen Aufwand und ohne hohe Kosten zu verursachen durchführen. Um diese Anordnung zu realisieren, werden vorteilhafterweise keine zusätzlichen oder neu anzuschaffenden Geräte, Gegenstände oder Vorrichtungen benötigt.

Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird ebenfalls mit einer Vorrichtung zum Off-Set-Druck für das Bedrucken einer Papierbahn mit auf mehreren Druckwalzen aufgebrachten Druckplatten gelöst, wobei auf wenigstens einer Druckwalze wenigstens zwei Räder zweier Druckplatten einen Stumpfstoß zueinander aufweisen.

Dadurch, dass die Druckplatten auf einer Druckwalze nun derart angeordnet sind, dass ihre Ränder direkt aneinander stoßen und somit auch deren Druckplattenbereiche direkt aneinander stoßen, kann ebenfalls ein nahtloser Endlosdruck entstehen.

Es versteht sich von selbst, dass beispielsweise alle Druckwalzen eine derartige Anordnung der Druckplatten aufweisen können. So ist es vorteilhafterweise nicht mehr nötig, Druckplatten von wenigstens einer Druckwalze versetzt zu anderen Druckplatten der anderen Druckwalzen anzuordnen, um einen nahtlosen Druck zu erhalten. Vielmehr haben dabei alle Druckplatten die gleiche Stellung zueinander, so dass mit ihnen die unterschiedlichen Farben ein und desselben Motivs auf die Papierbahn aufgebracht werden können. Da alle Druckplatten zueinander einen Stumpfstoß aufweisen, kann mit dieser Anordnung ebenfalls die Papierbahn nahtlos mit wiederkehrenden Motiven bedruckt werden.

Es ist weiterhin denkbar, dass wenigstens eine Druckwalze seitliche Haltevorrichtungen aufweist. Mittels dieser seitlichen Haltevorrichtungen kann ebenfalls gewährleistet werden, dass die Druckplatten auf den Druckwalzen derart angeordnet werden, dass sie einen entsprechenden Stumpfstoß aufweisen. Vorteilhaft ist dabei, dass die seitlichen Haltevorrichtungen dann außerhalb der Papierbahn angeordnet sind und somit den Druckbereich nicht beeinträchtigen.

Ebenfalls ist denkbar, dass wenigstens eine Druckwalze seitliche Spannvorrichtungen aufweist. Mit diesen Spannvorrichtungen können die Druckplatten ebenfalls so fixiert werden, dass die Druckplatten auf der Druckwalze einen Stumpfstoß zueinander bilden.

Um das gewünschte Resultat eines nahtlosen Off-Set-Druckes auf einer Papierbahn zu erhalten, können selbstverständlich alle beschriebenen Druckwalzenvarianten auch kombiniert sowie unabhängig voneinander eingesetzt werden.

Weiterhin ist denkbar, dass wenigstens eine Druckwalze einen temperierten Zylinder umfasst. Dadurch lassen sich vorteilhafterweise auch spezielle Drucktechniken, die für Ihre Durchführung solche Zylinder benötigen, auf das erfindungsgemäße Off-Set-Druck-Verfahren anwenden.

Um den Stumpfstoß zweier Druckplatten zu realisieren, kann wenigstens eine der Druckwalzen einen Magnet-, einen Vakuumzylinder oder einen Zylinder mit einer Klebe- bzw. Kletthaftung umfassen. So lassen sich auch hierbei die Druckplatten derart auf einer Druckwalze anordnen, dass ihre Ränder einen Stumpfstoß zueinander aufweisen. Somit weist die Papierbahn am Ende des Druckprozesses einen nahtlosen Druck mit beispielsweise immer wiederkehrenden Motiven auf. Auch hier versteht es sich von selbst, dass alle Druckwalzenvarianten kombiniert mit anderen Varianten oder unabhängig für sich alleine in einem Off-Set- Druck-Verfahren eingesetzt werden können.

Unter dem erfindungsgemäßen Off-Set-Druck-Verfahren versteht man weitestgehend jedes Verfahren, bei dem Druckplatten, insbesondere starre Druckplatten, derart zusammengefügt werden, dass sie einen Zylinder bilden. Dieser Zylinder ist dann ähnlich ausgestaltet wie der Zylinder im Flexodruckverfahren, welcher mit einer Gummimatte umklebt ist. Somit kann die gesamte Oberfläche dabei als Druckstock verwendet werden.

Besonders vorteilhaft bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist, dass nicht nur lebensmittelgeeignete Einpackpapiere, insbesondere Eisdielenpapier, bzw. normale Geschenkpapiere bedruckt werden können, sondern auch alle im Off-Set-Druck bedruckbaren Materialbahnen, welche nahtlos wiederkehrende Motive aufweisen sollen. Beispielsweise lassen sich auch Metallfolien oder Kunststofffolien mit dem erfindungsgemäßen Off-Set-Druck-Verfahren bedrucken.

Mit dem erfindungsgemäßen Druckverfahren und der beschriebenen Druckvorrichtung können quer zur Laufrichtung der Papierbahn mehrere Bilder vielfarbig im Off-Set-Druck-Verfahren auf die Papierbahn aufgebracht werden. Dabei werden die zwischen den Bilderreihen verbleibenden quer zur Papierbahn verlaufenden unbedruckten Stellen, die beispielsweise 5 bis 30 mm breit sein können, durch eine oder mehrere versetzt angeordnete Druckplatten geschlossen. So kann mittels des erfindungsgemäßen Off-Set-Druck-Verfahrens die Papierbahn in ihrer gesamten Länge ohne Absätze bedruckt werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, dass entsprechende Gummiplatten, welche auf der Papierbahn zugewandten Druckplattenseite über den Druckplatten angeordnet sind, ebenfalls Stumpfstöße zueinander aufweisen. Diese Gummiplatten dienen dazu, ein flexibles Druckmedium bereitzustellen, welches in der Lage ist, Unebenheiten zwischen den Druckplatten und der Materialbahn auszugleichen. Dabei werden die positiv ausgebildeten Druckplattenmotive als Negativabbildungen auf die Gummiplatten übertragen und auf die entsprechende Papierbahn aufgedruckt, so dass die Motive dort wieder als Positive abgebildet werden.

Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand anliegender Zeichnung erläutert, in welcher beispielhaft die Anordnung von Druckwalzen und Druckplatten schematisch gezeigt wird.

Es zeigt

Fig. 1 einen Teil einer Papierbahn, die mittels eines bisherigen Off- Set-Druck-Verfahrens bedruckt wurde,

Fig. 2 eine Anzahl von Druckwalzen, wobei eine Druckwalze mit ihren Druckplatten versetzt zu den anderen Druckwalzen dargestellt ist,

Fig. 3 eine Druckwalze mit im Stumpfstoß zueinander angeordneten Druckplatten, und

Fig. 4 einen Ausschnitt einer durch das erfindungsgemäße Off-Set- Druck-Verfahren bedruckten Papierbahn.

Die Papierbahn 1 weist zwischen den aufgedruckten Motiven 2 jeweils quer zur Papierbahn 1 unbedruckte Streifen 3 auf. Ebenfalls unbedruckte Streifen 4 weist die Papierbahn 1 in Längsrichtung an ihren Rändern auf. Für die Bereitstellung von Papierbahnen qualitativ hochwertig bedruckter Oberflächen, die auf Bahnrollen zur Verpackung von Gegenständen bereitgestellt werden sollen, eignet sich diese Art von bedruckten Papierbahnen wenig. Da der Abriss der Papierbahnen an immer unterschiedlichen Stellen erfolgt, gibt das Verpackungspapier kein einheitliches Erscheinungsbild wieder.

In Fig. 2 ist eine Papierbahn 5 mit darüber angeordneten Druckwalzen 6, 7, 8 und 9 dargestellt. An den jeweiligen Druckwalzen 6 bis 9 sind jeweils drei Befestigungseinrichtungen 10 angeordnet. Mittels den Befestigungseinrichtungen 10 werden entsprechende Druckplatten (hier nicht explizit dargestellt) auf den jeweiligen Druckwalzen 6, 7, 8, 9 befestigt. Durch die Befestigungseinrichtungen 10 werden dann die in Fig. 1 gezeigten quer zur Papierbahn 1 laufenden Streifen 3 und 4 im Druckbild hervorgerufen. Die rechte Druckwalze 9 ist um einen Winkel versetzt zu den übrigen Druckwalzen 6, 7 und 8 angeordnet. Durch die versetzte Anordnung wird gewährleistet, dass auch in den unbedruckten Bereichen 3 ein entsprechender Druck auf die Papierbahn 5 aufgebracht wird.

Fig. 3 zeigt eine weitere Papierbahn 11, welche ebenfalls unter Druckwalzen 12, 13, 14 und 15 hindurchläuft. Die Druckwalzen 12 bis 15 umfassen einen Magnetzylinder, worauf entsprechende Druckplatten angeordnet werden, die an den Stellen 16 der Druckwalzen einen Stumpfstoß 17 bilden. Alle Druckplatten der Druckwalzen 12 bis 15 sind gleich angeordnet und keine der Druckwalzen 12, 13, 14, 15 ist versetzt zu einer anderen Druckwalze 12, 13, 14, 15 angeordnet.

Fig. 4 zeigt einen Ausschnitt einer Papierbahn 18, die mit dem erfindungsgemäßen Off Set-Druck-Verfahren bedruckt wurde. An dieser rein schematischen Darstellung der Papierbahn 18 erkennt man, dass weder quer zur Papierbahn 18 unbedruckte Stellen 3 noch längs zur Papierbahn 18 unbedruckte Stellen 4 erkennbar sind. Vielmehr weist die Papierbahn 18 eine durch das Off-Set-Druckverfahren nahtlos bedruckte Oberfläche 19 auf.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Off-Set-Druck für das Bedrucken von einer Papierbahn (1, 5, 11, 18), bei welchem die Papierbahn (1, 5, 11, 18) mehrere Druckwalzen (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) mit darauf aufgebrachten Druckplatten durchläuft, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Druckplatte auf einer Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) derart angeordnet ist, dass die Druckplatte einen Bereich außerhalb des Druckplattenbereichs einer anderen Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) bedruckt.
  2. 2. Off-Set-Druck-Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbahn (5, 11, 18) nahtlos bedruckt wird.
  3. 3. Vorrichtung zum Off-Set-Druck von einer Papierbahn (1, 5, 11, 18) mit auf mehreren Druckwalzen (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) aufgebrachten Druckplatten, dadurch gekennzeichnet, dass auf wenigstens einer Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) wenigstens eine Druckplatte versetzt zu den Druckplatten mindestens einer weiteren Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung zum Off-Set-Druck von einer Papierbahn (1, 5, 11, 18) mit auf mehreren Druckwalzen (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) aufgebrachten Druckplatten, dadurch gekennzeichnet, dass auf wenigstens einer Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) wenigstens zwei Ränder zweier Druckplatten einen Stumpfstoß (17) zueinander aufweisen.
  5. 5. Off-Set-Druck-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) seitliche Haltevorrichtungen aufweist.
  6. 6. Off-Set-Druck-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) seitliche Spannvorrichtungen aufweist.
  7. 7. Off-Set-Druck-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) einen temperierten Zylinder umfasst.
  8. 8. Off-Set-Druck-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) einen Magnet-, einen Vakuumzylinder oder einen Zylinder mit einer Klebe- bzw. Kletthaftung umfasst.
  9. 9. Off-Set-Druck-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Off-Set-Druckwalze (6, 7, 8, 9; 12, 13, 14, 15) derart gestaltet ist, dass die gesamte Mantelfläche als Druckstock verwendet werden kann.
  10. 10. Off-Set-Druck bedruckte Materialbahn (5; 11; 18), insbesondere eine Papierbahn, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbahn (5; 11; 18), insbesondere die Papierbahn nahtlos wiederkehrende Motive aufweist.






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