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Dokumentenidentifikation DE10047830A1 18.04.2002
Titel Schiebe-Kipp-Schalldämmhaube
Anmelder Heidelberger Druckmaschinen AG, 69115 Heidelberg, DE
Erfinder Krause, Matthias, 74535 Mainhardt, DE;
Hechler, Hatto, Dr., 70619 Stuttgart, DE
DE-Anmeldedatum 27.09.2000
DE-Aktenzeichen 10047830
Offenlegungstag 18.04.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.04.2002
IPC-Hauptklasse B65H 45/16
Zusammenfassung Die Falzwerke von Falzmaschinen, insbesondere die Taschenfalzwerke, werden üblicherweise mit einer Schalldämmhaube abgedeckt. Um Einstellungs- und Wartungsarbeiten an dem Falzwerk, insbesondere den Falztaschen, vornehmen zu können, wird ein Mechanismus vorgesehen, mit dessen Hilfe es möglich ist, die Schallschutzhaube mit einer kombinierten Linear- und Drehbewegung von den Falztaschen zu entfernen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Schalldämmeinrichtung für Falzmaschinen mit einer Schalldämmhaube und einer Längsführung entlang derer die Schalldämmhaube von einer Geschlossen- in eine Offen-Position verschiebbar ist,.

Eine Schalldämmeinrichtung der oben genannten Art ist beispielsweise aus der DE-OS 38 38 788 bekannt. In diesem Dokument wird eine Schalldämmhaube für eine Falzmaschine vorgeschlagen, welche die Falztaschen eines Falzwerkes allseitig umschließt und lediglich den Falztascheneingang frei zugänglich belässt. Die Schalldämmhaube wird dabei so ausgestaltet, dass sie mit Längsführungen versehen wird und dadurch entlang dieser Längsführungen verschiebbar ist. Diese Längsführungen können beispielsweise als Teleskoparme ausgeführt sein, an denen die Schalldämmhaube befestigt ist und durch Ausfahren der Teleskoparme die Schalldämmhaube von ihrer Schalldämm-Position in eine Offen-Position ausgefahren werden kann. Alternativ hierzu wird vorgeschlagen, die Schalldämmhaube so auszugestalten, dass sie entlang starrer Führungen verschiebbar gelagert ist und über unterschiedliche Übertragungsmittel wie z. B. Seilzüge, Ketten, Zahnstangen durch eine Ausfahreinrichtung betätigt werden kann, sodass wiederum von einer Schalldämm-Position in eine Offen-Position ausfahrbar ist.

Aus der DE 196 51 339 C1 ist weiterhin eine Schalldämmhaube für eine Taschenfalzmaschine bekannt, die ebenfalls während des Betriebes der Taschenfalzmaschine in eine Schalldämmposition gebracht werden kann. Sofern die Zugänglichkeit zu den Falztaschen ermöglicht werden soll, was insbesondere für Wartungsarbeiten oder zur Beseitigung von Störungen möglich sein muss, wird in diesem Dokument vorgeschlagen, die Schalldämmhaube zweiteilig auszuführen, sodass beide Teile gleichzeitig oder unabhängig von einander zwischen ihrer Schalldämm-Position und ihrer Offen-Position schwenkbar sind.

Den aus dem Stand der Technik bekannten Schalldämmeinrichtungen haftet jedoch der Nachteil an, dass selbst bei ausgefahrener bzw. geschwenkter Schalldämmeinrichtung die Zugänglichkeit durch den nach oben aufgebauten Rahmen zu den Falztaschen nur eingeschränkt möglich ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Schalldämmeinrichtung sowie eine Falzmaschine vorzuschlagen, die mit einer derartigen Schalldämmeinrichtung ausgestaltet ist, die eine verbesserte Zugänglichkeit zu den Falztaschen ermöglicht.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Schalldämmeinrichtung mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.

Das Vorsehen eines Drehpunktes in der oberen Verschiebeposition, das heißt also in der Offen-Position schafft für alle Arten von Arbeiten, die an den Falztaschen durchgeführt werden müssen, einen deutlich erleichterten Zugang.

Erfindungsgemäß wird bevorzugt eine Führungsschiene vorgesehen, entlang derer die Schalldämmhaube von ihrer Schalldämm-Position in die Offen-Position im Wesentlichen parallel zur Lage der Falztaschen von diesen weg bewegt werden kann. Nach Erreichen der Endposition, das heißt also der Offen-Position der Schalldämmeinrichtung, kann die Schalldämmhaube gekippt werden. Dies wird bevorzugt dadurch erreicht, dass die Haube beim Erreichen der Endposition für eine Schwenkbewegung freigegeben wird. Zur Durchführung der Schwenkbewegung ist ein Drehpunkt oder eine Drehachse vorgesehen, um die die Schalldämmhaube nach Erreichen der Offen-Position gedreht werden kann. Die Drehung wird bevorzugt automatisch beim Erreichen der Endposition eingeleitet, wobei die Drehbewegung durch Druckelemente, die auf die Haube wirken, unterstützt oder durch sie durchgeführt wird. Als Druckelement können insbesondere vorgespannte, mechanische, hydraulische oder pneumatische Federn verwendet werden. Die Haube öffnet sich dann selbsttätig bis zu einer vorbestimmten Anschlagposition.

Die Drehung kann aber auch frei erfolgen, sodass die Drehung der Schalldämmhaube in ihre Offen-Position in jeder gewünschten zwischen der geschlossenen und der Anschlagposition gestoppt werden kann. Darüber hinaus ist es möglich, einen Rastermechanismus vorzusehen, mit dessen Hilfe es möglich ist, definierte Rasterpositionen bei der Drehung einzuhalten.

In jedem Fall ermöglicht die Drehung der Schalldämmhaube eine deutlich verbesserte Zugänglichkeit zu den Falztaschen, was ein ungehindertes Herausnehmen der Falztaschen wesentlich vereinfacht. Darüber hinaus ist es für das Bedienpersonal nun nicht mehr erforderlich, beim Herausnehmen der Falztaschen in die Schalldämmeinrichtung einzugreifen, bzw. in sie hineinzutauchen, da die Schalldämmeinrichtung durch die Schiebe-Kipp-Vorrichtung zum Wegschieben und Wegdrehen der Schalldämmhaube von den Falztaschen so weit entfernt ist, dass ein ungehinderter Zugang möglich ist.

Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Figuren sowie deren Beschreibungsteile. Es zeigen im Einzelnen:

Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Schalldämmeinrichtung in der Offen-Position in gedrehtem Zustand,

Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schalldämmeinrichtung in der Geschlossen-Position,

Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schalldämmeinrichtung in der Offen-Position,

Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Schalldämmeinrichtung in der Offen-Position mit gedrehter Haube.

Eine schematische, perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Schalldämmeinrichtung ist in Fig. 1 gezeigt. Die Schalldämmeinrichtung weist dabei eine Schalldämmhaube 10 sowie eine Längsführung 12 auf, entlang derer die Schalldämmhaube bewegt werden kann. Die Längsführung 12 ist dabei im Wesentlichen parallel zu den schematisch dargestellten Falztaschen 14 (Fig. 3) angeordnet, sodass auch die Bewegung der Schalldämmhaube 10 entlang der Längsführung 12 im Wesentlichen parallel zu den Falztaschen 14 verläuft. Zur Unterstützung der Schiebebewegung kann die Linearführung mit einer Schiebehilfe, insbesondere einer integrierten Gasdruckfeder, versehen sein. Im Inneren der Schalldämmhaube 10 befinden sich zwei Drehpunkte 16, 16', um welche die Schalldämmhaube 10 schwenkbar ist, sobald die Schalldämmhaube 10 entlang der Längsführung 12 in die Endposition, das heißt also weg von den Falztaschen bis in die sogenannte Offen-Position gefahren ist. Durch diese Schwenkbewegung lässt sich die Schalldämmhaube noch weiter von den Falztaschen 14 wegschwenken und gibt den Zugang zu den Falztaschen 14 frei (Fig. 3).

In Fig. 2 ist eine schematisierte Seitenansicht eines Falzwerkes 11 mit einer erfindungsgemäßen Schalldämmhaube gezeigt. Dabei befindet sich die Schalldämmhaube 10 in der sogenannten Geschlossen-Position, in der die Falztaschen 14 von der Schallschutzhaube 10 rundum abgedeckt sind, sodass der beim Falzen entstehende Schall abgedämpft wird. Darüber hinaus kann an der Schalldämmhaube auch ein Eingriffschutz 20 vorgesehen werden, mit dessen Anbringung gewährleistet ist, dass für das Benutzungspersonal beim Lauf der Maschine drehende Teile, insbesondere Walzen und die Messerwelle unzugänglich sind, sodass Verletzungen vermieden werden.

Um Wartungs- oder Einstellarbeiten an dem Falzwerk, wie beispielsweise der Messerwelle oder den Falztaschen, vornehmen zu können, muss die Schalldämmhaube 10 vom Falzwerk 11 entfernt werden, sodass der Zugriff auf die einzustellenden Maschinenkomponenten freigegeben wird. Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, erfolgt dies erfindungsgemäß durch eine kombinierte Schiebe-Dreh-Bewegung, bei der die Schallschutzhaube 10 vom Falzwerk so weit entfernt wird, dass eine einfache Zugänglichkeit zu den gewünschten Komponenten gewährleistet ist. Wie in Fig. 3 gezeigt, wird hierzu die Schalldämmhaube 10 in Richtung des Pfeils A entlang der Längsführung 12 im Wesentlichen parallel zu den Falztaschen 14 in eine Offen-Position geschoben, wobei ein in der Längsführung 12 laufendes Gleitelement 22 aus der Längsführung austreten kann. Durch das Austreten des Gleitelementes 22 aus der Längsführung 12 wird die Schallschutzhaube für eine Schwenkbewegung freigegeben, die um einen Schwenkpunkt 16 durchgeführt werden kann. Der Schwenkpunkt 16 ist dabei an sich beliebig festlegbar, wird jedoch bevorzugt am unteren Ende der Schallschutzhaube innen angeordnet.

Mit dem Erreichen der Offen-Position wird gleichzeitig die Schallschutzhaube durch eine Arretierung 17 festgestellt, sodass ein ungewünschtes Zurückgleiten der Schallschutzhaube entlang der Längsführung 12 verhindert wird. Nach dem Erreichen der Offen-Position kann die Drehung der Schallschutzhaube in Pfeilrichtung B zum Abschwenken der Haube durchgeführt werden, sodass die Schalldämmhaube, die in Fig. 4 gezeigte abgeschwenkte Position erreicht. Das Abschwenken kann insbesondere nach dem Erreichen der Offen- Position automatisch eingeleitet werden, indem sich eine vorgespannte Gasdruckfeder 24 oder ein anderes Druckmittel entspannt und damit die Drehbewegung in Richtung des Pfeils B einleitet. Die Gasdruckfeder 24 ist dabei an einem ihrer Enden mit der Schalldämmhaube 10 verbunden.

Wie in Fig. 4 gezeigt wird das Ende der Drehbewegung durch einen Anschlag bestimmt, der beispielsweise die Längsführung 12 sein kann, wenn an diese die Schallschutzhaube 10 anstößt. Der Winkel der Drehbewegung ist bei dieser Konstellation letztendlich durch die Größe, d. h. also die Höhe der Schallschutzhaube 10, bestimmt und hängt damit auch von der Anzahl der abzudeckenden Falztaschen 14 ab. Der Winkel der Schwenkbewegung bewegt sich vorzugsweise zwischen 10 und 40 Grad. Damit ist eine ausreichende Zugänglichkeit für das Bedienpersonal zu den nun freiliegenden Komponenten des Falzwerkes, insbesondere den Falztaschen 14 oder den Wellen 26 möglich.

Sofern an der Schallschutzhaube der Eingriffschutz 20 angebracht ist, ist es besonders vorteilhaft, diesen Eingriffschutz nach oder mit der Drehung der Schallschutzhaube 10 soweit weiterzudrehen, dass dessen Unterfläche im Wesentlichen parallel zur Längsführung 12 liegt und somit das Bedienpersonal auch nicht durch Eingriffschutz 20 behindert wird.

Wie in Fig. 4 gezeigt, lässt sich nach Beendigung der Arbeiten die Schallschutzhaube durch Drehung in Richtung C wieder in die Offen-Position bringen. Anschließend wird die Arretierung 17 gelöst, sodass das Gleitelement 22 wieder in der Längsführung gleiten und die Schallschutzhaube in Ihre Geschlossen-Position entgegen der Pfeilrichtung A (Fig. 3) bewegt werden kann.

Da die Schallschutzhaube bevorzugt an einem Rahmen 28 am Drehpunkt 16 drehbar befestigt ist, wird die Linearbewegung entlang der Längsführung 12 durch eine im Wesentlichen parallele Führung des Rahmens 28 entlang der Längsführung 12 bewirkt. Anschließend erfolgt die Drehbewegung dadurch, dass allein die Schallschutzhaube relativ zum Rahmen 28 um den Drehpunkt 16, der auch als Achse ausgeführt sein kann, gedreht wird.

Die Linearbewegung wie auch die Drehbewegung können selbstverständlich auch mit Hilfe eines Motors ausgeführt werde, wobei ebenso die Drehbewegung durch eine Grasdruckfeder 24 unterstützt werden kann.

Darüber hinaus ist es möglich, ein Rasterelement vorzusehen, mit dessen Hilfe die Drehbewegung gerastert durchgeführt werden kann, sodass die Schallschutzhaube 10 in definierten Rastern bewegt und jeweils angehalten werden kann.

Neben der oben beschriebenen Ausführungsform der Erfindung ist es auch möglich, die Längsführung 12 so auszuführen, dass sie einen Kurvenverlauf aufweist, sodass die Führung des Rahmens 26 entlang der Längsführung 12 bereits zu einer kombinierten Dreh- Schwenk-Bewegung führt, wobei die Längsführung 12 zumindest in ihrem oberen Ende, d. h. in dem vom Falzapparat entfernt liegenden Ende so gebogen ist, dass ein für die Zugänglichkeit des Falzwerkes ausreichende Wegbewegung der Schallschutzhaube erreicht wird. Bezugszeichenliste 10 Schalldämmhaube

11 Falzwerk

12 Längsführung

14 Falztaschen

16, 16' Drehpunkt

17 Arretierung

20 Eingriffschutz

22 Gleitelement

24 Gasdruckfeder

26 Wellen

28 Rahmen


Anspruch[de]
  1. 1. Schalldämmeinrichtung für eine Falzmaschine mit einer Schalldämmhaube (10) und einer Längsführung (12) entlang derer die Schalldämmhaube (10) von einer Geschlossen- in eine Offen-Position verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldämmhaube (10) an einen Drehpunkt (16, 16') drehbar gelagert ist, um den sie insbesondere in der Offen-Position schwenkbar ist.
  2. 2. Schalldämmhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckmittel (24), insbesondere eine Gasdruckfeder, vorgesehen ist, das die Schalldämmhaube (10) nach dem Erreichen der Offen-Position automatisch schwenkt.
  3. 3. Schalldämmhaube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldämmhaube (10) in ihrer Offen-Position frei schwenkbar ist.
  4. 4. Schalldämmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldämmhaube (10) in ihrer Offen-Position in Rastereinstellungen schwenkbar ist.
  5. 5. Schalldämmeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführung (12) als Führungsschiene ausgebildet und mittig zum Falzwerk vorgesehen ist.
  6. 6. Schalldämmhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführung (12) gebogen ist.
  7. 7. Schallschutzhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schallschutzhaube (10) ein Eingriffschutz (20), insbesondere zum Schutz vor Eingreifen in Walzen und Messerwellen, vorgesehen ist.
  8. 8. Schallschutzhaube nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffschutz (20) schwenkbar vorgesehen ist.
  9. 9. Schallschutzhaube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffschutz (20) in der Offen-Position der Schalldämmhaube (10) so schwenkbar ist, dass im Wesentlichen parallel zur Längsführung (12) anordenbar ist.
  10. 10. Schalldämmeinrichtung für eine Falzmaschine mit einer Schalldämmhaube (10) und einer Längsführung (12) entlang derer die Schalldämmhaube (10) von einer Geschlossen- in eine Offen-Position verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführung (12) gebogen ausgeführt ist.
  11. 11. Schallschutzhaube nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführung (12) eine Schiebehilfe, insbesondere eine integrierte Gasdruckfeder, aufweist.
  12. 12. Falzmaschine mit wenigstens einer Schallschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
  13. 13. Verfahren zum Entfernen einer Schallschutzeinrichtung von einer Falzmaschine, wobei die Schallschutzeinrichtung eine Schalldämmhaube (10) aufweist und die Schalldämmhaube entlang einer Längsführung (12) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldämmhaube (10) entlang der Längsführung (12) von einer Geschlossen- Position in eine Offen-Position verschoben wird und die Schalldämmhaube (10) um einen Drehpunkt (16, 16') vor oder nach dem Verschieben entlang der Längsführung gedreht wird.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schalldämmhaube (10) ein Eingriffschutz (20) schwenkbar angebracht ist und der Eingriffschutz (20) zusammen mit der Schalldämmhaube (10) geschwenkt und nach dem Ende der Schwenkbewegung der Schalldämmhaube solange weiter geschwenkt wird, bis er an der Längsführung (12) anliegt.






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