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Dokumentenidentifikation DE69801334T2 18.04.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 1018457
Titel ORTUNGSSYSTEM UND MOBILKOMMUNIKATIONSVORRICHTUNG
Anmelder Locus Corp., Osaka, JP
Erfinder KOSHIMA, Hiroaki, Chuo-ku, Osaka 542-0081, JP;
KUMAMOTO, Katsuhiko, Chuo-ku, Osaka 542-0081, JP
Vertreter Prüfer und Kollegen, 81545 München
DE-Aktenzeichen 69801334
Vertragsstaaten DE, FI, FR, GB, IT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 05.08.1998
EP-Aktenzeichen 989366638
WO-Anmeldetag 05.08.1998
PCT-Aktenzeichen JP9803482
WO-Veröffentlichungsnummer 9908909
WO-Veröffentlichungsdatum 25.02.1999
EP-Offenlegungsdatum 12.07.2000
EP date of grant 08.08.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.04.2002
IPC-Hauptklasse B60R 25/10
IPC-Nebenklasse H04B 7/26   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ortungssystem und eine Mobilkommunikationsvorrichtung nach dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruches 1 oder 2. Genauer, die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ortungssystem, das ein Zonenkommunikationssystem mit einer Mehrzahl von Funkzonen verwendet, und eine Mobilkommunikationsvorrichtung zum Kommunizieren während des Bewegens seiner Position auf der Grundlage einer Verstärkers, der in der Mehrzahl von Funkzonen vorgesehen ist.

Hintergrundstechnik

Ein Ortungssystem und eine Mobilkommunikationsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und des Anspruches 2 sind aus der WO 95/22131 bekannt.

Ein kleines Zonenfunkkommunikationssystem wie ein PHS (persönliches Handysystem; tragbares Telefon) ist als ein Beispiel eines Zonenkommunikationssystem bekannt, das durch eine Mehrzahl von Funkzonen dargestellt ist.

Der tragbare PHS-Anschluß, der ein mobiles Kommunikationssystem darstellt, wird zu Hause als schnurloses Telefon benutzt. Er kann nach außen getragen werden, so daß er mit öffentlichen und digitalen Netzwerken über öffentliche Innen- und Außenverstärker und ähnliches zu verbinden ist. Mit andern Worten, er kann virtuell als tragbares Handytelefon benutzt werden. Das PHS unterscheidet sich stark von den vorhandenen tragbaren Telefonen vom Zellentyp (hier wird das vorhandene tragbare Telefonsystem allgemein als Zellensystem bezeichnet), in dem das PHS das kleine Zonensystem verwendet. Ein tragbares Telefon vom Zellensystem weist einen Verstärker auf, der für jede Gegend eines Radius von 2-3 km in Städten eingebaut ist, in dem die Ausgabe einer mobilen Station mindestens 600 mW beträgt. Die Ausgabe des Verstärkers beträgt 25-45 Watt. In Vororten kann ein Bereich von ungefähr 10 km überdeckt werden.

Dagegen ist die Ausgabe der mobilen PHS-Station so schwach wie ungefähr 10 mW. Die Ausgabe eines Verstärkers beträgt nur 20 mW in großstädtischen Gebieten und 100 mW in den Vororten. Daher ermöglicht die Kommunikation einen Abstand zwischen einem Verstärker und einer mobilen Station von ungefähr 100 m in der Innenstadt und ungefähr 500 m in den Vororten.

Die Forschung wird vorangetrieben zum Anwenden des PHS auf ein Ortungsverfolgungssystem, das einen Vorteil aus dem Merkmal zieht, daß die Funkzone des PHS klein ist. Ein System des Identifizierens der Position einer mobilen Station wird vorgeschlagen, indem die mobile Station die Wellen einer Mehrzahl von Verstärkern in der Nachbarschaft empfängt zum Übertragen einer Mehrzahl von Paaren von Positionsinformation mit einem Identifikationscode, der für einen Verstärker eindeutig ist, und eines übertragenen elektrischen Feldwertes als ein Datenpaar an die Ortungsüberwachungsstation über einen Verstärker. Die Ortungsüberwachungsstation kann die Position der mobilen Station identifizieren, indem sie auf die empfangene Positionsinformation und eine relevante Datenbasis zugreift.

Flagrante Fälle des auf Fahrzeuge gerichteten Diebstahles und ähnliches treten heutzutage häufig auf und werden ein störendes soziales Problem. Es ist schwierig geworden die Handlung des Stehlens eines Fahrzeuges und ähnliches zu verhindern, da die Räubergruppe gut organisiert ist und geschickte Techniken benutzt. Ein gestohlenes Auto kann in extrem kurzer Zeit weit weg geführt werden, da das Auto selbst als Transportmittel dienen kann. Sobald ein Fahrzeug gestohlen ist, wird die Wiedergewinnung davon extrem schwierig.

Dasselbe kann für andere Punkte gesagt werden wie Gepäck und anderes Eigentum als auch Fahrzeuge und ähnliches. Es war schwierig, eine Sache zu orten, sobald er gestohlen worden ist.

Als weitere Anwendung eines herkömmlichen Positionserfassungssystems wird eine Annäherung betrachtet zum Verbergen einer Mobilkommunikationsvorrichtung in einem Fahrzeug, Gepäck oder anderes Eigentum zum Orten des Fahrzeuges, Gepäckes und ähnliches, wenn sie gestohlen sind. Ein Signal kann zu dem Mobilkommunikationssystem übertragen werden nach der Nachricht von dem Eigner der gestohlenen Sache zum Empfangen von Positionsinformation von der Mobilkommunikationsvorrichtung zum Verfolgen des Ortes der gestohlenen Sache, an dem die Mobilkommunikationsvorrichtung angebracht ist.

Gemäß diesen Verfahren kann das Verfolgen des gestohlenen Fahrzeuges und ähnliches nur begonnen werden von dem Zeitpunkt an, an dem der Eigner des Fahrzeuges den Diebstahls bemerkt. Es gibt ein Problem, daß das gestohlene Fahrzeug bereits ins Ausland transportiert worden ist oder das Eigentum bereits benutzt sind, wenn der Eigner den Diebstahl herausfindet. Es gab ein Problem, daß der durch den Diebstahl verursachte Schaden nicht wesentlich verhindert werden konnte.

In Hinblick auf das vorangehende ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Ortungssystem und eine Mobilkommunikationsvorrichtung vorzusehen, die das Auftreten eines Diebstahles eines Fahrzeuges und anderes Eigentum in einem frühen Zustand erfassen können und die den gestohlenen Gegenstand schnell orten können.

Offenbarung der Erfindung

Ein Ortungssystem nach Anspruch 1 verwendet ein Zonenkommunikationssystem, das durch eine Mehrzahl von Funkzonen gebildet ist.

Das Ortungssystem enthält einen Verstärker, der in jeder der Mehrzahl von Funkzonen vorgesehen ist, eine Mobilkommunikationsvorrichtung zum Kommunizieren, während des Bewegens auf der Basis eines relevanten Verstärkers, eine Kommunikationsstation zum Kommunizieren mit der Mobilkommunikationsvorrichtung und einen Bewegungssensor zum Erfassen der Bewegung eines Mobiles, das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt.

Die Mobilkommunikationsvorrichtung enthält eine Meßeinrichtung, die Intensität des elektrischen Feldes einer Welle, die von einer Mehrzahl von Verstärkern kommt, messen kann und einen Sender zum Übertragen von vorbestimmter Positionsidentifikationsinformation zu der Kommunikationsstation entsprechend einem Meßergebnis der Meßeinrichtung unter der Bedingung, daß die Bewegung des Mobiles von dem Bewegungssensor erfaßt wird, wenn eine vorbestimmte Bewegungssperrbedingung hergestellt ist.

Die Kommunikationsstation enthält eine Meldeeinrichtung zum Melden, daß sich das Mobil bewegt, obwohl die Bewegungssperrbedingung gegeben ist, gemäß der empfangenen Positionsidentifikationsinformation und eine Positionseinrichtung zum Identifizieren der voranrückenden Position des Mobiles, daß sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, gemäß der empfangenen Positionsidentifikationsinformation.

Der Bewegungssensor erfaßt die Bewegung eines Mobiles, das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, durch eine Änderung in der Reihenfolge von Verstärkern, die in der Reihenfolge angeordnet sind, entsprechend der Intensität des elektrischen Feldes, das durch die Meßeinrichtung gemessen wird, nachdem die Bewegungssperrbedingung hergestellt ist.

Gemäß der in Anspruch 1 definierten Erfindung wird vorbestimmte Positionsidentifikationsinformation gemäß einem gemessenen Resultat durch die Meßeinrichtung zu der Kommunikationsstation unter der Bedingung übertragen, daß die Bewegung des Mobiles durch den Bewegungssensor erfaßt wird, wenn eine vorbestimmte Bewegungssperrbedingung hergestellt ist. Daher kann ein Ortungssystem vorgesehen werden, das den Diebstahl eines Fährzeuges und anderen Eigentumes zu einer frühen Stufe erfaßt und das die gestohlene Sache so bald wie möglich finden kann.

Die Erfindung nach Anspruch 2 ist eine Mobilkommunikationsvorrichtung zum Kommunizieren während des Bewegens auf der Grundlage eines Verstärkers, der in jeder einer Mehrzahl von Funkzonen vorgesehen ist.

Die Mobilkommunikationsvorrichtung enthält einen Bewegungssensor zum Erfassen einer Bewegung eines Mobiles, daß sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, eine Meßeinrichtung, die die Intensität des elektrischen Feldes einer Welle, die von einer Mehrzahl von Verstärkern kommt, messen kann, und einen Sender zum Übertragen einer Positionsidentifikationsinformation, die auf dem gemessenen Resultat der Meßeinrichtung beruht und die die Identifikation einer sich voranbewegenden Position des Mobiles ermöglicht, das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, zu einer Kommunikationsstation, die mit der mobilen Kommunikationsvorrichtung kommuniziert unter der Bedingung, daß die Bewegung des Mobiles durch den Bewegungssensor erfaßt wird, wenn eine vorbestimmte Bewegungssperrbedingung hergestellt worden ist.

Gemäß der in Anspruch 2 definierten Erfindung wird eine vorbestimmte Positionsidentifikationsinformation gemäß dem gemessenen Resultat der Meßeinrichtung zu der Kommunikationsstation unter der Bedingung übertragen, daß die Bewegung des Mobiles durch den Bewegungssensor erfaßt wird, wenn die vorbestimmte Bewegungssperrbedingung hergestellt ist. Daher kann die sich voranbewegende Position des Mobiles wie die Person die die Mobilkommunikationsvorrichtung gestohlen hat oder das Fahrzeug gestohlen hat, identifiziert werden.

Der Bewegungssensor erfaßt die Bewegung eines Mobiles, das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, durch eine Änderung in der Reihenfolge von Verstärkern, die in einer Reihenfolge angeordnet sind, entsprechend der Intensität des elektrischen Feldes, daß von der Meßeinrichtung gemessen worden ist, nachdem die Bewegungssperrbedingung hergestellt ist.

Die Bewegung des Mobiles kann erfaßt werden, indem Vorteil aus der Meßeinrichtung gezogen wird, die zum Erzeugen der Positionsidentifikationsinformation benötigt wird. Daher kann mindestens ein Teil des Bewegungssensor von der Meßeinrichtung geteilt werden zum Verringern der Systemkosten.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 zeigt einen Gesamtaufbau eines Positionsanzeigesystems eines Mobilanschlusses.

Fig. 2 zeigt ein Beispiel eines Aufbaues eines Senderidentifikationscodes und eines Empfängeridentifikationscodes, die zwischen einem Verstärker und einem Mobilanschluß in einem öffentlichen System übertragen werden.

Fig. 3 zeigt ein Beispiel eines Aufbaues eines Senderidentifikationscodes und eines Empfängeridentifikationscodes, die zwischen einem Verstärker und einem Mobilanschluß in einem Selbstmanagementsystem übertragen werden.

Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, das einen Schaltaufbau einer Mobilkommunikationsvorrichtung zeigt.

Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das einen Aufbau einer Zentralstation zeigt.

Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das einen Aufbau einer Zentralstation zeigt.

Fig. 7 ist ein Bild, das das Prinzip eines Verfahrens des Identifizierens der Position einer Mobilstation darstellt.

Fig. 8 zeigt ein Beispiel einer Steuerschaltung der Zentralstation.

Fig. 9 ist ein Flußdiagramm, das die Prozedur eines Übertragungsvorganges einer Diebstahlinformation zeigt.

Fig. 10 ist ein Flußdiagramm, das die Prozedur eines Modifizierungsvorganges eines Übertragungsmodus zeigt.

Fig. 11 ist ein Flußdiagramm, das die Prozedur eines Vorganges zeigt, der von der Zentralstation ausgeführt wird.

Fig. 12 ist ein Blockschaltbild, das einen Schaltungsaufbau einer Mobilkommunikationsvorrichtung zeigt.

Fig. 13 ist ein Flußdiagramm, das die Prozedur eines Übertragungsvorganges einer Diebstahlinformation zeigt.

Fig. 14 ist ein Flußdiagramm, das die Prozedur eines Vorganges zeigt, der von der Zentralstation ausgeführt wird.

Beste Art des Ausführens der Erfindung Erste Ausführungsform

Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden hier im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Fig. 1 ist ein Bild des Gesamtaufbaues eines Ortungssystemes eines gestohlenen Fahrzeuges, in dem Vorteil des PHS gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezogen wird. Es wird Bezug genommen auf Fig. 1, 1 bezeichnet einen Mobilanschluß, in dem eine Mobilkommunikationsvorrichtung 100 (siehe Fig. 2) eingebaut ist, 2a, 2b, 2c, ... bezeichnen Verstärker, die die Unterhaltung mit dem Mobilanschluß 1 bewirken und Registrierung eines Rufgebietes, 3a, 3b, 3c, ... bezeichnen Funkzonen (Mikrozellen) eines jeden der Verstärker 2a, 2b, 2c, ..., 4 bezeichnet das simultane Rufgebiet, das aus einer Mehrzahl von Funkzonen 3a, 3b, 3c, ... gebildet ist, 5 bezeichnet eine Steuerstation zum Vorsehen der Steuerung einer Leitungsverbindung mit einem Mobilanschluß 1 innerhalb des simultanen Rufgebietes 4, und 9 bezeichnet die Zentralstation, die die Kommunikation mit dem Mobilanschluß 1 bewirkt.

Jeder der Verstärker 2a, 2b, 2c, ... ist mit der Steuerstation 5 durch elektrische Kommunikationsleitungsanlagen 6a, 6b, 6c, ... verbunden. Die Zentralstation 9 ist mit der Steuerstation 5 durch eine Leitung 30 verbunden. Die Verstärker 2a, 2b und 2c senden periodisch ein Signal aus, daß die Nummer des simultanen Rufgebietes der Steuerstation 5 enthält, wodurch das Rufen und die Verbindung zwischen dem Mobilanschluß 1 und der Steuerstation 5 ermöglicht wird. Die gleiche Nummer des simultanen Rufgebietes wird von den Verstärkern 2a, 2b und 2c unter der Steuerung der Steuerstation 5 ausgesendet. Ein Verstärkeridentifikationscode der einmalig für jeden Verstärker ist, wird ebenfalls ausgestrahlt.

Die Nummer des simultanen Rufgebietes und der Verstärkeridentifikationscode werden unter Bezugnahme auf Fig. 2 und 3 beschrieben. Fig. 2 und 3 zeigen ein Beispiel eines Abschnittes eines Kommunikationsplatzes (Slot), der von Verstärkern (CS) 2a, 2b, 2c, ... zu dem Mobilanschluß (PS) 1 übertragen wird. Insbesondere entspricht Fig. 2 einem öffentlichen System, und Fig. 3 entspricht einem Selbstmanagementsystem.

Bei dem öffentlichen System von Fig. 2 ist der Senderidentifikationscode (CS-ID) aus 42 Bit gebildet einschließlich des Gesellschaftsidentifikationscode von 9 Bit, der der Code zum Unterscheiden der Telefongesellschaft ist, und eines öffentlichen Außenzusatz-ID-Code von 33 Bit zum Identifizieren des öffentlichen Außenverstärkers. Der öffentliche Außenzusatz-ID-Code enthält einen Nummer des simultanen Rufgebietes und eine zusätzliche ID-Nummer zum Aussenden simultaner Rufe an eine Mehrzahl von Verstärkern innerhalb eines speziellen Gebietes zum Rufen eines speziellen Anschlusses. Ein Verstärkeridentifikationscode, der die Identifikation eines bestimmten Verstärkers ermöglicht, ist durch diesen öffentlichen Außenzusatz-ID-Code dargestellt. Der Empfängeridentifikationscode (PS-ID), der eine Mobilstation (mobiler Anschluß) identifiziert, ist aus 28 Bit gebildet. Die Kommunikation auf der Grundlage eines Verstärkers wird durch Übertragen eines Kommunikationsslot an den Verstärker ausgeführt, der einen ähnlichen Empfängeridentifikationscode und einen Senderidentifikationscode von dem Mobilanschluß 1 enthält, der die Steuerinformation empfängt.

Es wird Bezug genommen auf das Selbstmanagementsystem von Fig. 3, der Senderidentifikationscode zum Identifizieren eines Verstärkers ist aus 42 Bit gebildet einschließlich des Systemrufcodes von 29 Hit, der den Rufcode des Selbstmanagementsystemes bezeichnet, und eines zusätzlichen ID von 13 Bit, der den Verstärker-ID-Code des Selbstmanagementsystemes darstellt. Der Verstärkeridentifikationscode, der die Identifikation eines Verstärkers ermöglicht, ist durch diesen Senderidentifikationscode dargestellt. Der Empfängeridentifikationscode zum Identifizieren einer Mobilstation (mobiler Anschluß) ist aus 28 Bit gebildet.

Es wird wieder Bezug genommen auf Fig. 1, eine andere Nummer eines simultanen Rufgebietes wird von der Steuerstation 5 in einem benachbarten simultanen Rufgebiet (nicht gezeigt) ausgegeben. Der Mobilanschluß 1 erfaßt die Änderung in dieser Nummer des simultanen Rufgebietes zum Registrieren eines Verstärkers, der die Kommunikationsbasis der Steuerstation 5 wird.

Genauer, die Mobilkommunikationsvorrichtung 100, die in dem Mobilanschluß 1 eingebaut ist, stellt eine Synchronisation unter einem "Steuerkanalauswahl-"Zustand als Reaktion des Leistungseinschalten her. Dann wird der Verstärker, der die Nummer des simultanen Rufgebietes mit der maximalen elektrischen Feldintensität empfängt, bei der Steuerstation 5 registriert. Die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 stellt mit dem Verstärker einen drahtlosen Quittungsaustausch her. Somit ist der Verbindungskanal hergestellt. Wenn es eine Ruftätigkeit von dem Mobilanschluß 1 oder der Zentralstation 9 in einen Zustand gibt, in dem der Verbindungskanal hergestellt ist, wird ein Servicekanal zum verbinden des Rufes hergestellt. Somit wird die Kommunikation erlaubt.

Während des Herstellens des Verbindungskanales wird die elektrische Feldintensität des Verstärkers, mit dem der Verbindungskanal hergestellt ist, überwacht. Wenn die Intensität niedriger als eine vorbestimmte elektrische Schwellenwertfeldintensität ist, wird der Quittungsaustausch mit dem Verstärker mit der stärksten elektrischen Feldintensität zu diesem Zeitpunkt wieder hergestellt. Dieses wird "Übergeben" genannt.

Hier ist der Mobilanschluß 1 ein Fahrzeug, in dem die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 zum Verhindern des Diebstahles eingesetzt ist. Der Eigner des Mobilanschlusses 1 setzt den Mobilanschluß 1 in den Diebstahlverhinderungsmodus vor Verlassen des Mobilanschlusses 1. Die interne Mobilkommunikationsvorrichtung 100 weist die Funktion des Erfassens der Bewegung des Fahrzeuges auf. Die elektrische Feldintensität der Welle, die von einer Mehrzahl von Verstärkern 2a, 2b, 2c, ... in der Nachbarschaft ankommen, wird kontinuierlich nach der Bewegung des Fahrzeuges gemessen, wenn der Diebstahlschutzmodus eingestellt ist. Ein Ruf wird automatisch an die Zentralstation 9 zum Übertragen der Diebstahlinformation einschließlich des gemessenen Resultates kontinuierlich dahin übertragen.

Die Zentralstation 9 ist zum Beispiel eine Organisation, die das Ortungssystem des gestohlenen Fahrzeuges überwacht. Die Zentralstation 9 enthält eine Datenbasis, in der die Positionsidentifikationsinformation eines jeden Verstärkers 2a, 2b, 2c, ... gespeichert ist, Information, die die Identifikation des Abstandes zwischen einem Verstärker und einem Mobilanschluß gemäß der elektrischen Feldintensität ermöglicht, Landkarteninformation und ähnliches, eine Anzeigenvorrichtung zum Anzeigen der Position des Mobilanschlusses 1 auf einem Schirm gemäß der Berechnung unter Benutzung der Datenbasis und ein Meldemittel zum Melden des Auftretens des Diebstahles. Die Übertragung der Diebstahlinformation von dem Mobilanschluß 1 ermöglicht das unmittelbare Erkennen des Auftretens des Diebstahles. Die vorangehende Position des Mobilanschlusses 1 kann auf dem Schirm der Anzeigenvorrichtung verfolgt werden.

In Großstädten und Städten ist das durch den Verstärker überdeckte Gebiet klein gemäß der Eigenschaft des PHS-Systemes. Wenn sich der Mobilanschluß 1 mit hoher Geschwindigkeit bewegt, tritt das Übergeben häufig auf. Es gibt die Möglichkeit, daß die Funkliniensteuerfunktion zwischen den Verstärkern nicht der Verfolgung folgen kann. In diesem Fall kann es schwierig sein, die Positionsinformation des Mobilanschlusses 1 zu erhalten, der sich mit einer hohen Geschwindigkeit in Realzeit bewegt. Dieses Problem kann gelöst werden durch Bewirken einer Kommunikation, wenn der Mobilanschluß 1 anhält oder langsam wird an Kreuzungspunkten oder einem wichtigen Ort. Durch Messen der elektrischen Feldintensität eines jeden Verstärkers 2a, 2b, 2c, ... zu einem solchen Zeitpunkt kann der Meßfehler, der durch Schwund verursacht wird, extrem verringert werden als in dem Fall des Messens der Intensität während der Bewegung des Mobilanschlusses 1. In Vororten ist das Gebiet, daß durch jede Basisstation bedeckt wird, im allgemeinen groß, so daß es kein Problem des Sammelns der Positionsinformation gibt.

Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, das den Schaltungsaufbau der Mobilkommunikationseinrichtung 100, die in dem Mobilanschluß 1 eingesetzt ist, zeigt. Es wird Bezug genommen auf Fig. 4, die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 enthält eine Antenne 20 zum Übertragen und Empfangen, eine Empfängereinheit 21 zum Verstärken und Demodulieren des Signales, das an der Antenne 20 empfangen ist, eine ID-Detektoreinheit 22 zum Erfassen eines Identifikationscodes (ID) zum Identifizieren eines Verstärkers 6 gemäß dem an der Empfängereinheit 21 demodulierten Signales, eine Meßeinheit 23 der empfangenen elektrischen Feldintensität zum Messen der elektrischen Feldintensität gemäß dem an der Empfängereinheit 21 verstärkten Signales, eine Sendeeinheit 26 zum Erzeugen, Modulieren und Verstärken von Information zum Übertragen durch die Antenne 20, eine Betriebseinheit 28 zum Einstellen des Diebstahlmodus und ähnliches, eine Vibrationsdetektoreinheit 27 zum Erfassen der Vibration des Fahrzeuges, einen Speicher 25 und eine Steuerschaltung 24, die die gesamte Steuerung der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 vorsieht.

Wenn die Betriebseinheit 29 zum Einstellen des Diebstahlmodus betätigt wird, wird diese Einstellung an der Steuereinheit 24 erfaßt. Das Einstellen und Löschen des Diebstahlmodus kann durch Eingeben einer Geheimzahl bewirkt werden, wenn nötig. Durch Ermöglichen des Löschens des Diebstahlmodus nur durch Eingeben einer geeigneten Geheimzahl kann in dem Fall, daß der Täter das System während des Fliehens erkennt, verhindern, daß der Diebstahlmodus ausgeschaltet wird. Weiter kann zum Verhindern, daß der Benutzer vergißt, den Diebstahlmodus einzusetzen, ein Aufbau vorgesehen werden, bei dem automatisch das Einstellen als Reaktion auf Abschließen des Fahrzeugs bewirkt wird.

Die Vibrationsdetektoreinheit 27 erfaßt die Vibration, die gemäß der Bewegung des Fahrzeuges auftritt. Diese Vibrationsdetektoreinheit 27 kann einen Aufbau aufweisen, der die Vibration des Fahrzeuges selbst oder die Vibration der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 als Reaktion auf die Vibration des Fahrzeuges erfaßt. Alternativ kann die Vibration des Fahrzeuges erfaßt werden, wenn der Motor des Fahrzeuges gestartet wird. Die Vibrationsdetektoreinheit 27 braucht nicht in der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 selbst vorgesehen werden. Die Vibrationsdetektoreinheit 27 kann integral an dem Fahrzeug zum Ausgeben eines Erfassungssignales an eine Eingangseinheit angebracht sein, die zum Empfangen des Erfassungssignales von der Vibrationsdetektoreinheit 27 vorgesehen ist.

Nach dem Erfassen der Vibration des Fahrzeuges durch die Vibrationsdetektoreinheit 27 wird ein Erfassungssignal an die Steuereinheit 24 angelegt. Die Steuereinheit 24 erzeugt Positionsinformation mit dem Paar der elektrischen Feldintensität eines jeden Verstärkers, die von der Meßeinheit 23 für die empfangene elektrische Feldintensität gemessen wird, und des Identifikationscodes eines jeden Verstärkers enthält, der durch die ID- Detektoreinheit 22 erfaßt wird, unter der Bedingung, daß der Diebstahlschutzmodus eingestellt ist, wenn ein Erfassungssignal empfangen wird. Dann wird ein Ruf an die Zentralstation 9 ausgegeben zum Senden der Diebstahlinformation einschließlich der Positionsinformation. Die elektrische Feldintensität eines jeden Verstärkers wird wiederholt durch die Meßeinheit 23 der empfangenen elektrischen Feldintensität gemessen, bis der Diebstahlschutzmodus gelöscht wird. Die Diebstahlinformation wird aufeinander folgend zu einem vorbestimmten Zeitpunkt gesendet. Die Zentralstation verfolgt das gestohlene Fahrzeug (Mobilstation 1) auf der Grundlage der Diebstahlinformation, die wiederholt gesendet wird. Die Sendezeit der Diebstahlinformation kann durch die Betriebseinheit 28 oder durch eine Fernsteuerung von der Zentralstation 9 eingestellt werden. Die Einzelheiten dieser Sendezeit werden im folgenden beschrieben.

Da die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 eine Einheit ist, die dem Diebstahlschutzsystem zugeordnet ist, sind die Stimmenschaltung und die Anzeigenschaltung, die in einem allgemeine PHS vorhanden sind, entfernt. Dieses ist so, da die allgemeine Konversationsfunktion nicht notwendig ist. Mit andern Worten, die Identifikation des Verstärkers, der einen Verbindungskanal mit dem Mobilanschluß 1 herstellt, wird unter Benutzung hauptsächlich des PHS-Steuerkanales bewirkt. Daher können verschiedene Druckschalter, Flüssigkristallanzeige, Lautsprecher, Mikrofon und elektronische Schaltungskomponenten, die damit verknüpft sind, geeignet weggelassen werden. Dieses sieht den Vorteil vor, daß die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 in Kosten, Größe und Gewicht verringert werden kann. Es braucht nicht gesagt zu werden, daß die Konversationsfunktion hinzugefügt werden kann falls es notwendig ist, zum Ermöglichen der Konversation innerhalb des Fahrzeuges. Auch durch Vorsehen einer Eingangseinheit, die ein Erfassungssignal von der Vibrationsdetektoreinheit 27 in dem normalerweise benutzten tragbaren PHS empfängt, und Anbringen dergleichen an einer vorbestimmten Stelle des Fahrzeuges wie notwendig, kann die Funktion der oben beschriebenen Mobilkommunikationsvorrichtung 100 eingeführt werden.

Fig. 5 stellt beispielhaft einen Abschnitt der Zentralstation 9 dar. Es wird Bezug genommen auf Fig. 5, die Zentralstation 9 enthält einen Personalcomputer/Arbeitsplatzrechner 12 und eine Anzeige 61 und eine Tastatur 11, die mit dem Personalcomputer/Arbeitsplatzrechner 12 verbunden sind. Ein Zentralstationsmodem 13 ist mit dem Personalcomputer/Arbeitsplatzrechner 12 verbunden. Der Personalcomputer/Arbeitsplatzrechner 12 ist mit Vermittlungsstation eines Telefonzentralbüros über das Zentralmodem 13 verbunden. Es ist wünschenswert, daß eine Mehrzahl von Telefonleitungen und Modems in der Steuerung einer Mehrzahl von Mobilanschlüssen 1 vorbereitet ist. Die Leitung ist nicht auf eine analoge Telefonleitung begrenzt, und das ISDN kann benutzt werden.

Eine Spur 18 entsprechend der Bewegung des Mobilanschlusses 1 (Mobilstation) ist auf einer elektronischen Karte 10 auf dem Schirm der Anzeige 61 zusammen mit einem Zeitstempel angezeigt. 11 bezeichnet die Tastatur. Obwohl es nicht gezeigt ist, wird eine Maus zur Betätigung benutzt.

Fig. 6 zeigt ein Beispiel von Komponenten eines Systemes des Endes der Zentralstation 9 zum Berechnen der Position des Mobilanschlusses 1 und zum Identifizieren der erhaltenen Position auf der auf der Anzeige 37 angezeigten Karte. Es wird Bezug genommen auf Fig. 6, 34 bezeichnet eine Telefonleitung, 35 eine Signaldemodulationsschaltung, 36 eine Positionserfassungsberechnungsschaltung der Mobilstation, 37 eine Anzeigevorrichtung, 38 eine Datenbasis eines Verstärkers 6, 39 eine Positionsdatenbasis der Mobilstation, 40 eine Kartendatenbasis, 41 eine Rufschaltung zu der Mobilstation und 42 eine Datenbasis des Fahrzeuges.

Es ist anzumerken, daß die Position des Mobilanschlusses 1 nicht nur die Daten des Identifikationscodes und der elektrischen Feldintensität eines jeden Verstärkers erfaßt werden kann, die von dem Mobilanschluß gesendet wird. Zum Identifizieren der Position müssen Verstärkerinformation wie die Position eines jeden Verstärkers (Adresse oder Breite und Länge) die Sendeleistung eines jeden Verstärkers, die Höhe an der Antenne und ähnliches zuvor in der Verstärkerdatenbasis 38 entsprechend dem Identifikationscode eines jeden Verstärkers 2a, 2b, 2c, ... vorbereitet werden. Es ist auch notwendig, eine Datenbasis 40 der elektronischen Karte zu der gleichen Zeit vorzubereiten. Unter Benutzung der Daten einer Mehrzahl von Verstärkern, die von dem Mobilanschluß 1 unter solch einer Umgebung gesendet werden, kann die Position des Mobilanschlusses 1 durch ein Verfahren identifiziert werden, wie es im folgenden angegeben wird.

In dem ein Vorteil aus der Friis-Übertragungsformel gezogen wird (siehe die folgende Gleichung (1)), die angibt, daß die Empfangsleistung umgekehrt proportional zu dem Quadrat des Abstandes der Antennen zwischen einem Sender und einem Empfänger ist, kann der Abstand zwischen jedem Verstärker 2a, 2b, 2c, ... und dem Mobilanschluß 1 aus dem Niveau der empfangenen Leistung berechnet werden, die durch die Meßeinheit 23 der empfangene elektrischen Feldintensität von Fig. 4 erhalten wird. Fig. 7 zeigt das Grundprinzip davon.

Empfangsleistung = Antennengewinn des Senders·Antennengewinn des Empfängers·Sendeleistung/(4π·Abstand zwischen Sender und Empfänger/Wellenlänge der Welle)² (1).

Es sei angenommen, daß der Abstand zwischen dem Sender und dem Empfänger, der durch umgekehrte Berechnung aus der obigen Gleichung (1) erhalten wird, gleich r Meter in Fig. 7 ist, wird es erkannt, daß der Mobilanschluß 1 im wesentlichen auf dem Umfang des Kreises mit dem Radius von ungefähr r Metern um den Verstärker a mit der stärksten elektrischen Feldintensität angeordnet ist. Durch das Ziehen einer Tangente von dem Verstärker B und dem Verstärker C mit dem nächststärksten Niveau der elektrischen Feldintensität in Bezug auf den Verstärker A zu dem Kreis mit diesem Radius von r Metern zum Bilden eines Bogens, der ein Abschnitt des Umfanges des Kreises von R Metern im Radius ist, ist der Mobilanschluß auf diesem Bogen 33 angeordnet. Als Resultat kann die Position des Mobilanschlusses 1 mit einem höheren Genauigkeitsniveau identifiziert werden. Die Positionserfassungsberechnungsschaltung 36 des Mobilanschlusses 1 enthält die Schritte des Berechnens des Abstandes r von dem Verstärker A der größten elektrischen Feldintensität von dem Mobilanschluß, das Ziehen eines Kreises des Radius r um den Verstärker A und das Ziehen einer Tangente von der Position des Verstärkers B, C, ... mit der zweitgrößten, drittgrößten, ... elektrischen Feldintensität an den Kreis des Radius r zum Bilden eines Bogens 33, während die Mobilstation auf der Karte durch Bezugnahme auf die Kartendatenbasis 40 für die Positionsinformation eines Verstärkers angezeigt wird. Die Daten davon werden in der Datenbasis 39 des Mobilanschlusses 1 gespeichert.

Fig. 8 ist ein Blockschaltbild, das einen speziellen Aufbau einer Zentralstation 8 zeigt. Es wird Bezug genommen auf Fig. 8, eine Zentralstation 9 enthält eine CPU 60, die die Gesamtsteuerung des Systemes vorsieht, das die Zentralstation 9 darstellt, eine CRT 61, die mit der CPU 60 zum Anzeigen der Position des Mobilanschlusses 1 auf einer Karte verbunden ist, einen ROM 62 und einen RAM 63 zum Speichern eines Programmes und ähnliches, die den Betrieb der Zentralstation 9 definieren, und eine I/O- Schnittstelle 64, die eine Schnittstelle mit einer externen Vorrichtung darstellt. Mit der I/O-Schnittstelle 64 sind eine CD- ROM-Antriebsvorrichtung 65 zum Anzeigen von Kartendaten über die I/O-Schnittstelle 64, ein Zentralstationsmodem 13 zum Empfangen der Diebstahlinformation von dem Mobilanschluß 1, eine automatische Rufeinrichtung 66 zum Rufen und Verbinden mit dem Mobilanschluß 1 über eine PHS-Systemvermittelungsstation und eine Leitungstrenneinheit 28 zum Ausgeben eines Rufes durch die automatische Rufeinrichtung 66, wenn es notwendig ist, und zum unmittelbaren Trennen der Leitung nach dem Erhalten der gewünschten Information verbunden.

Die Information wird zum Melden des Auftretens des Diebstahles an einen vorbestimmten Teilnehmer des Systems über die I/O- Schnittstelle 24 übertragen. Ebenfalls wird die Information, die die vorangehende Position des Mobilanschlusses 1 (Adresse der Ortung des Mobilanschlusses 1 oder die Diebstahlinformation selbst), zusammen übertragen. Die Sicherheitsorganisation, die in die Suche des gestohlenen Fahrzeuges oder Eigner des gestohlenen Fahrzeuges können als Beispiele eines vorbestimmten Teilnehmers aufgezählt werden. Die Zentralstation 9 für sich kann die Sicherheitsorganisation oder das Heim des Eigners des gestohlenen Fahrzeuges sein. Die Telefonnummer und andere Teilnehmerinformation des Teilnehmers wird in einer Teilnehmerdatenbasis (DB) 69 gespeichert.

Fig. 9 ist ein Flußdiagramm das den Vorgang des Übertragungsprozesses der Diebstahlinformation zeigt. Die Mobilkommunikationsvorrichtung 100, die in dem Mobilanschluß 1 enthalten ist, führt den im folgenden beschriebenen Prozeß gemäß dem Flußdiagramm von Fig. 9 durch. In Schritt S (als S hier im folgenden abgekürzt) 1 wird die Bestimmung gemacht, ob der Diebstahlsuchmodus ein ist oder nicht. Wenn der Diebstahlsuchmodus nicht gesetzt ist, geht die Steuerung zu S8 zum Bestimmen, ob es einen Übertragungsbefehl gibt oder nicht. Dieser Übertragungsbefehl ist die von der Zentralstation 9 gesendete Information. Der Prozeß endet in der Abwesenheit eines Übertragungsbefehles. Wenn es einen Übertragungsbefehl gibt, geht die Steuerung zu S3 zum Ausführen des Prozesses des Messens der elektrischen Feldintensität von Verstärkern in der Nachbarschaft. In S4 wird die Diebstahlinformation einschließlich des gemessenen Resultates an die Zentralstation 9 gesendet. Selbst wenn der Diebstahlsuchmodus nicht ein ist, wird die Diebstahlinformation als Reaktion auf ein Übertragungsbefehl von der Zentralstation 9 gesendet. Daher kann die Zentralstation 9 die Positionsinformation erhalten, wenn es notwendig ist, selbst wenn der Übeltäter des gestohlenen Fahrzeuges dieses System erkennt und die Diebstahlmoduseinstellung während der Flucht löscht. Die Zentralstation 9 kann geeignete Positionsinformation erhalten.

Wenn der Diebstahlsuchmodus ein ist, geht die Steuerung zu S2 zum Bestimmen, ob ein Erfassungssignal von der Vibrationsdetektoreinheit 27 eingegeben wird. Die Bestimmung wird durchgeführt, daß sich der Mobilanschluß nicht bewegt, wenn ein Erfassungssignal nicht eingegeben wird. Daher geht die Steuerung zu S8. Wenn ein Erfassungssignal von der Vibrationsdetektoreinheit 27 eingegeben wird, wird die Bestimmung durchgeführt, daß sich der Mobilanschluß 1 bewegt. Die Steuerung geht zu S3, in der die elektrische Feldintensität einer Welle, die von Umfangsverstärkern 2a, 2b, 2c, ... ankommt, durch die Meßeinheit 23 der empfangenen elektrischen Feldintensität gemessen wird (siehe Fig. 4). Das gemessene Resultat wird an die Steuereinheit 24 angelegt.

In S4 wird ein Ruf an die Zentralstation ausgestrahlt zum Ausführen des Prozesses der Übertragung der Diebstahlinformation. Diese Diebstahlinformation enthält das gemessene Resultat der elektrischen Feldintensität eines jeden Verstärkers, das in S3 erhalten ist, und die Information, die die Art des Übertragungsmodus bezeichnet, der später beschrieben wird. Dann geht die Steuerung zu S5 zum Bestimmen, ob der Diebstahlsuchmodus zu AUS modifiziert worden ist. Der Prozeß endet, wenn der Diebstahlsuchmodus ausgeschaltet wird. Wenn der Diebstahlsuchmodus nicht ausgeschaltet ist, geht die Steuerung zu S6 zum Bestimmen, ob eine Übertragungsbedingung hergestellt ist oder nicht. Diese Übertragungsbedingung entspricht der Bedingung des Ausführens des Prozesses des wieder Messens der elektrischen Feldintensität eines jeden Verstärkers, um das gemessene Resultat als Diebstahlinformation zu der Zentralstation 9 zu senden. Dieser Übertragungszustand hängt von der Art des Übertragungsmodus ab, der an der Mobilkommunikationseinrichtung 100 eingestellt ist. Wie im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 10 beschrieben wird, kann der Übertragungsmodus vorausgewählt werden aus einer Mehrzahl von Arten von Übertragungsmodi durch eine Fernsteuerung von der Zentralstation 9 oder durch Betätigen der Mobilkommunikationsvorrichtung 100. Der Übertragungsmodus kann geändert werden falls es notwendig ist, beim Verfolgen des Mobilanschlusses 1 entsprechend dem gestohlenen Fahrzeug. Wenn der Übertragungsmodus auf einen Modus gesetzt wird, der nicht der kontinuierliche Übertragungsmodus ist, der im folgenden beschrieben wird, wird der Ruf unmittelbar freigegeben, nachdem die Diebstahlinformation in S4 gesendet worden ist. Wenn der Modus auf den kontinuierlichen Übertragungsmodus gesetzt ist, wird der Ruf kontinuierlich aufrechterhalten, selbst nachdem die Diebstahlinformation übertragen ist.

Wenn die Bestimmung durchgeführt wird, daß die Übertragungsbedingung in S6 hergestellt ist, geht die Steuerung zu S3. Die elektrische Feldintensität der Verstärker in der Nachbarschaft wird wieder gemessen. In S4 wird das gemessene Resultat wieder zu der Zentralstation 9 als Diebstahlinformation gesendet. Wenn der Übertragungszustand nicht hergestellt ist, geht die Steuerung zu S7 zum Bestimmen, ob es einen Übertragungsbefehl von der Zentralstation 9 gibt. Wenn ein Übertragungsbefehl empfangen worden ist, geht der Prozeß zu S3 und S4, selbst wenn der Übertragungszustand nicht hergestellt ist. Das letzte gemessene Resultat und ähnliches werden zu der Zentralstation 9 als die Diebstahlinformation gesendet. Durch Bestätigen, ob die Diebstahlinformation von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 gemäß dem Übertragungsbefehl an die Zentralstation 9 gesendet ist, kann die Bestimmung gemacht werden, ob die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 in einem richtigen Zustand oder nicht ist. Dieses ist notwendig, wenn die Diebstahlinformation, die kontinuierlich von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 übertragen wird, von einem bestimmten Zeitpunkt unterbrochen ist, kann nicht bestimmt werden, ob diese Unterbrechung verursacht wird weil die Übertragungsbedingung nicht erfüllt ist, oder durch eine andere unnormale Situation wie Fehler verursacht ist.

Wenn die Bestimmung gemacht wird, daß die Übertragungsbedingung nicht in S6 hergestellt ist, und es keinen Übertragungsbefehl in S7 gibt, kehrt die Steuerung zu S5 zurück. Die Bestimmungsschritte S5-S7 werden wiederholt ausgeführt, bis irgendeiner von S5-S7 positiv ist.

Fig. 10 ist ein Flußdiagramm, das den Vorgang eines Übertragungsmodusänderungsprozesses zeigt. Die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 modifiziert den Übertragungsmodus zum Bestimmen der Übertragungszeit der Diebstahlinformation gemäß dem Vorgang, der im folgenden beschrieben wird.

In S11 wird die Bestimmung durchgeführt, ob es eine Anforderung der Änderung des Übertragungsmodus gibt. Wenn es keine Anforderung der Änderung des Übertragungsmodus gibt, ist der Prozeß zu Ende. Die Übertragungsmodusmodifikation wird durch Betätigen der Betriebseinheit 28 bewirkt, die an der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 vorgesehen ist oder als Reaktion auf ein vorbestimmtes Befehlssignal von der Zentralstation 9. Wenn es eine Anforderung der Änderung des Übertragungsmodus gibt, geht die Steuerung zu S12 zum Bestimmen vor, ob eine Modifikation zu einem kontinuierlichen Übertragungsmodus zu bewirken ist oder nicht. Wenn es eine Anforderung für eine kontinuierliche Übertragungsmodusmodifikation gibt, geht die Steuerung zu S13 zum Modifizieren des Modus in den kontinuierlichen Übertragungsmodus.

Ein kontinuierlicher Übertragungsmodus ist der Modus zum Aufrechterhalten des Verbindungsrufes mit der Zentralstation 9 ohne Freigeben des aufeinanderfolgenden Übertragens des letzten gemessenen Resultates der elektrischen Feldintensität. Bei dem kontinuierlichen Übertragungsmodus wird die elektrische Feldintensität eines jeden Verstärkers durch die Meßeinrichtung 23 für das empfangene elektrische Feld gemessen und darauf folgend an die Zentralstation 9 gesendet. Der Bewegungszustand des Mobilanschlusses 1 kann genau gemäß dem kontinuierlichen Übertragungsmodus überwacht werden.

Wenn die Bestimmung in S12 zu NEIN gemacht wird, geht die Steuerung zu S14 zum Bestimmen, ob es eine Modifikationsanforderung für einen Zeitmodus gibt. Wenn es eine Anforderung für eine Zeitmodusmodifikation gibt, geht die Steuerung zu S15 zum Ausführen des Prozesses zum Schalten zu dem Zeitmodus.

Ein Zeitmodus ist ein Modus zum Übertragen der Diebstahlinformation (einschließlich des gemessenen Resultates der elektrischen Feldintensität) gemäß einer eingestellten Übertragungsintervallzeit t an die Zentralstation 9. Die Übertragungsintervallzeit t kann willkürlich durch die Betriebseinheit 28 oder durch ein Befehlssignal von der Zentralstation gesetzt werden. Gemäß dem Zeitmodus kann die Diebstahlinformation von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 gemäß dem Bewegungsstatus (Bewegungsgeschwindigkeit, Bewegungsabstand und ähnliches) der Mobilstation 1 gesendet werden. Wenn sich zum Beispiel der Mobilanschluß 1 mit einer hohen Geschwindigkeit bewegt, kann die Übertragungsintervallzeit verkürzt werden. Wenn die Bewegungsgeschwindigkeit niedrig ist, kann das Zeitintervall verlängert werden.

Wenn die Bestimmung in S14 zu NEIN gemacht wird, geht die Steuerung S16 zum Bestimmen, ob es eine Modifikationsanforderung zu einem Übergabemodus gibt. Wenn es eine Anforderung zu einer Übergabemodusmodifikation gibt, geht die Steuerung zu S17 zum Schalten des Übergabemodus.

Ein Übergabemodus ist ein Modus zum Übertragen der Diebstahlinformation bei jedem Auftreten des Übergebens gemäß der Bewegung des Mobilanschlusses 1. Auftreten der Übergabe bedeutet, daß die elektrische Feldintensität des Verstärkers, der gegenwärtig eine Verbindung herstellt, niedriger als ein vorbestimmter Schwellenwert während der Bewegung des Mobilanschlusses 1 wird. Eine Verbindung wird neu hergestellt mit einem Verstärker, der die höchste Feldintensität zu diesem Zeitpunkt hat. Daher gibt es durch Beginnen der Steuerung der Verbindung eines Rufes mit der Zentralstation 9 (Steuerung des Ausgebens eines Telefonrufes) zum Übertragen der Diebstahlinformation zu diesem Zeitpunkt eine hohe Möglichkeit, daß die Diebstahlinformation in einem stabilen Zustand übertragen werden kann. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Verbindung wieder hergestellt ist, ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Mobilanschluß 1 an dem ungefähren Zentrum der Funkzone des Verstärkers ist, mit dem die Verbindung hergestellt ist, hoch. Das bedeutet, daß der Abstand von diesem Ort zu dem Ort, an dem die nächste Übergabe stattfindet, groß ist. Die Möglichkeit des Auftretens einer Übergabe ist niedrig während der Übertragung der Diebstahlinformation. Somit kann eine stabile Kommunikation mit der Zentralstation sichergestellt werden, selbst wenn sich der Mobilanschluß 2 so schnell bewegt, daß Übergabe häufig auftritt, mit der Möglichkeit daß die Funkliniensteuerfunktion zwischen den Verstärkern nicht gefolgt werden kann.

Wenn die Bestimmung zu NEIN in S16 gemacht ist, geht die Steuerung zu S18 zum Bestimmen, ob es eine Modifikationsanforderung für einen CS-Modus gibt. Wenn es eine Anforderung für eine CS- Modusmodifikation gibt, geht die Steuerung zu S19 zum Schalten des CS-Modus.

Ein CS-Modus ist ein Modus zum Übertragen der nächsten Diebstahlinformation zu einem Zeitpunkt, wenn die elektrische Feldintensität eines anderen Verstärkers stärker als die des gegenwärtigen Verstärkers mit der höchsten elektrischen Feldintensität wird. Genauer, bei der Messung der elektrischen Feldintensität eines jeden Verstärkers in der Nachbarschaft wird der Identifikationscode des Verstärkers mit der höchsten elektrischen Feldintensität gespeichert. Die Messung der elektrischen Feldintensität wird hier nach häufig ausgeführt. Wenn sich der Identifikationscode des Verstärkers des mit der höchsten elektrischen Feldintensität von dem zuvor gespeicherten Identifikationscode unterscheidet, wird das gemessene Resultat zu diesem Zeitpunkt als die Diebstahlinformation übertragen. Obwohl es von dem Übertragungsstatus der Welle abhängt, wird angenommen, daß sich der Mobilanschluß 1 an der Stelle am nächsten zu dem Verstärker befindet mit der höchsten elektrischen Feldintensität unter den Verstärkern. Gemäß dem CS-Modus kann die Zentralstation 9 die Diebstahlinformation an dem Zeitpunkt erhalten, wenn sich der Verstärker am nächsten zu dem Mobilanschluß 1 ändert. Dieses bedeutet, daß die Diebstahlinformation am wirksamsten erhalten werden kann, wenn die vorangehende Position des Mobilanschlusses 1 nur ungefähr gemäß der entsprechenden Beziehung mit einem Verstärker mit der höchsten elektrischen Feldintensität erfaßt wird. Daher können die Kommunikationskosten verringert werden.

Bei dem vorherigen Übergabemodus wird die Diebstahlinformation nicht zu dem Zeitpunkt übertragen, wenn die elektrische Feldintensität eines anderen Verstärkers höher wird als die des Verstärkers mit der größten elektrischen Feldintensität. Dieses ist so, da, sobald eine Verbindung mit einem bestimmten Verstärker hergestellt wird, Übergabe nicht auftritt, es sei denn die elektrische Feldintensität des gegenwärtigen Verstärkers mit der Verbindung wird niedriger als ein vorbestimmter Schwellenwert, selbst wenn die elektrische Feldintensität eines anderen Verstärkers höher wird gemäß der Bewegung des Mobilanschlusses 1.

Wenn die Bestimmung zu NEIN in S18 gemacht wird, geht die Steuerung zu S20 zum Bestimmen, ob es eine Modifikationsanforderung zu einem Geschwindigkeitsmodus gibt. Wenn es eine Anforderung zu einer Geschwindigkeitsmodusmodifikation gibt, geht die Steuerung zu S21 zum Schalten des Übertragungsmodus auf den Geschwindigkeitsmodus.

Ein Geschwindigkeitsmodus ist der Modus des Übertragens der Diebstahlinformation zu einem vorbestimmten Übertragungszeitintervall unter der Bedingung, daß die Bewegungsgeschwindigkeit des Mobilanschlusses 1 niedriger als eine vorbestimmte Geschwindigkeit ist.

Gemäß dem Geschwindigkeitsmodus wird ein Ruf mit der Zentralstation verbunden zum Übertragen der Diebstahlinformation, wenn der Mobilanschluß 1 zum Beispiel an der roten Ampel einer Kreuzung anhält. Durch Einstellen geeignet der vorbestimmten Geschwindigkeit, in dem Schwund in Betracht gezogen wird, der durch die Bewegung des Mobilanschlusses 1 verursacht wird, kann ein Meßresultat, das den Schwundeffekt minimiert, erzielt werden. Der Wellenschwundeffekt gemäß der Bewegung des Mobilanschlusses 1 ist insbesondere in dem PHS signifikant, das eine hohe Frequenz unter den mobilen Kommunikationssystemen benutzt. Es gibt einen großen Effekt auf das gemessene Resultat der elektrischen Feldintensität. Insbesondere in dem Fall, in dem der Mobilanschluß 1 ein Fahrzeug ist, das sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen kann wie bei der vorliegenden Ausführungsform, hängt der Meßfehler stark von dem Zeitpunkt des Messens der elektrischen Feldintensität ab. Mittels des Geschwindigkeitsmodus kann nur die elektrische Feldintensität, die gemessen wird, wenn sich der Mobilanschluß 1 mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit bewegt oder wenn ein vollständiger Haltzustand gegeben ist, zu der Zentralstation 9 übertragen werden. Daher kann die Position des Mobilanschlusses 1 mit hoher Genauigkeit von der Zentralstation 9 identifiziert werden. Der Tacho, mit dem allgemein ein Fahrzeug ausgerüstet ist, kann zum Messen der Geschwindigkeit des Mobilanschlusses 1 benutzt werden. Auch zum Zwecke des Erhalten eines Meßresultates eines niedrigen Fehlers kann ein Modus, der ein Verfahren benutzt, wie es im folgenden ausgeführt wird, anstelle des Geschwindigkeitsmodus hinzugefügt werden.

Genauer, die elektrische Feldintensität eines jeden Verstärkers wird während einer Vielzahl von Zeiten in kurzen Intervallen durch die Meßeinheit 23 der empfangenen elektrischen Feldintensität gemessen zum Berechnen des arithmetischen Mittels. Die Meßgenauigkeit wird von der Versetzung eines jeden Meßwertes berechnet. Das unter der Bedingung berechnete arithmetische Mittel, das die Genauigkeit innerhalb eines vorbestimmten Bereiches ist, kann zu der Zentralstation 9 als das gemessene Resultat gesendet werden.

Wenn die Bestimmung zu NEIN in S20 gemacht wird, geht die Steuerung zu S22 zum Ausführen des Fehlerprozesses. Dann ist der Prozeß zu Ende.

Fig. 11 ist ein Flußdiagramm des Vorganges eines Prozesses, der von der CPU 60 (siehe Fig. 8) der Zentralstation 9 ausgeführt wird.

In S31 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob die Diebstahlinformation empfangen wird oder nicht. Wenn die Diebstahlinformation empfangen wird, geht die Steuerung zu S32 zum Einstellen eines vorbestimmten Zeitgebers. Der Zeitgeber ist für die Bestimmung von S42 vorgesehen zum Identifizieren, ob die nächste Diebstahlinformation nach dem Ablauf einer vorbestimmten Zeit von dem Mobilanschluß 1 übertragen ist oder nicht, der die vorherige Diebstahlinformation übertragen hat.

Bei S33 wird ein Prozeß ausgeführt zum Identifizieren des gestohlenen Fahrzeuges und der vorangehenden Position davon gemäß der Diebstahlinformation, die von dem Mobilanschluß 1 übertragen ist. Ein gestohlenes Fahrzeug wird gemäß der Fahrzeugdatenbasis 42 von Fig. 6 identifiziert. Die vorangehende Position wird durch die Verstärkerdatenbasis 38 und die Kartendatenbasis 40 identifiziert. In S34 wird der Diebstahl des Fahrzeuges an die Sicherheitsorganisation gemeldet. Der Prozeß des Sendens der Information der Identifizierung des gestohlenen Fahrzeuges zum Orten des gestohlenen Fahrzeuges an die Sicherheitsorganisation wird ausgeführt. Somit wird der Diebstahl eines Fahrzeuges der Sicherheitsorganisation gemeldet. Dann geht die Steuerung zu S35 zum Ausführen des Prozesses des Anzeigens der vorangehenden Position des gestohlenen Fahrzeuges auf der Anzeige 60 der Anzeigevorrichtung 37. Dann endet der Prozeß.

Wenn die Diebstahlinformation nicht in S31 empfangen wird, geht die Steuerung zu S36 zum Bestimmen, ob der Zeitgeber tätig ist oder nicht. Dieser Zeitgeber ist der in s32 gesetzte Zeitgeber. Wenn der Zeitgeber nicht tätig ist, wird angenommen, daß ein Fall eines Diebstahles eines Fahrzeuges nicht aufgetreten ist. In diesem Fall endet der Prozeß. Wenn der Zeitgeber tätig ist, wird Diebstahlinformation mindestens einmal übertragen, was beinhaltet, daß ein Diebstahl begangen worden ist. In diesem Fall geht die Steuerung zu S37 zum Bestimmen, ob der Übertragungsmodus der Mobilkommunikationsvorrichtung 100, die in dem gestohlenen Fahrzeug eingesetzt ist, in dem Zeitmodus ist oder nicht. Diese Übertragungsmodusbestimmung wird gemäß der in S31 empfangenen Diebstahlinformation ausgeführt. Wenn der Übertragungsmodus in dem Zeitmodus ist, geht die Steuerung zu S38 zum Bestimmen, ob die in dem Zeitmodus eingestellte Übertragungsintervallzeit bereits abgelaufen ist oder nicht. Der Prozeß endet, wenn die Übertragungsintervallzeit noch nicht abgelaufen ist. Wenn dagegen die Übertragungsintervallzeit abgelaufen ist, wird angenommen, daß die Kommunikation durch irgendeine unnormale Situation unterbrochen worden ist trotz der Tatsache, daß die Diebstahlinformation von dem Mobilanschluß 1 übertragen worden ist. In diesem Fall geht die Steuerung zu S39 zum Bewirken einer vorbestimmten Meldung. Zum Beispiel wird die Spur 18 der Mobilstation in einer blinkenden Weise auf der Anzeige 61 von Fig. 5 vorgesehen. Dann geht die Steuerung zu S40 zum Übertragen einer Übertragungsbefehlsinformation an den Mobilanschluß 1, die eine unnormale Situation anzeigt. Der Mobilanschluß 1, der diese Übertragungsbefehlsinformation empfängt, sendet unmittelbar die Diebstahlinformation an die Zentralstation 9 unabhängig davon, ob der Diebstahlsuchmodus EIN/AUS ist und was die Situation ist.

Dann geht die Steuerung zu S41 zum Zurücksetzen des in S32 gesetzten Zeitgebers. Das Zählen des Zeitgebers wird begonnen.

Wenn die Bestimmung in S37 gemacht wird, daß der Übertragungsmodus nicht der Zeitmodus ist, geht die Steuerung zu S42 zum Bestimmen, ob der Zeitgeber die in S32 oder S41 eingestellte vorbestimmte Zeit gezählt hat. Der Prozeß endet, wenn die vorbestimmte Zeit noch nicht abgelaufen ist.

Wenn die vorbestimmte Zeit abgelaufen ist, wird der Prozeß von S39, S40 und S41 ausgeführt. Als Resultat wird eine Meldung gemacht, daß die vorbestimmte Zeit von der Unterbrechung der Diebstahlinformation abgelaufen ist, die kontinuierlich von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 von einem bestimmten Zeitpunkt an gesendet wurde. Eine Übertragungsbefehlsinformation wird an die Mobilkommunikationsvorrichtung 100 gesendet, deren Übertragung unterbrochen ist. Wenn es keine Reaktion von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 in Bezug auf diese Übertragungsbefehlsinformation gibt, wird angenommen, daß ein Versagen oder eine andere unnormale Situation in der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 oder dem Fahrzeug daß dieselbe enthält, aufgetreten ist. Wenn Diebstahlinformation als Reaktion auf diese Übertragungsbefehlsinformation übertragen wird, kann die Einzelheit des Versagens durch Analysieren der Information identifiziert werden. Zum Beispiel wird die folgende Diebstahlinformation nicht übertragen, wenn der Mobilanschluß 1 in einem Haltezustand bleibt, wenn der Übertragungsmodus auf den Übergabemodus gesetzt ist. In diesem Fall kann die Bestimmung gemacht werden, ob der Mobilanschluß 1 einen Stoppzustand hält oder nicht durch Warten auf die Diebstahlinformation als Reaktion auf die Übertragungsbefehlsinformation.

Zweite Ausführungsform

Eine zweite Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf Fig. 12-14 beschrieben. Fig. 12 ist ein Blockschaltbild, das einen Schaltungsaufbau einer Mobilkommunikationsvorrichtung 200 zeigt, die in dem Mobilanschluß 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform eingesetzt ist. Die Mobilkommunikationsvorrichtung 200 der zweiten Ausführungsform unterscheidet sich von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100 von Fig. 4 darin, daß die Vibrationsdetektoreinheit 27 nicht vorgesehen ist. Die Mobilkommunikationsvorrichtung 200 ist von dem Standpunkt der Steuerung dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Fahrzeuges erfaßt wird, in dem Vorteile aus der elektrischen Feldintensität einer Welle gezogen wird, die von jedem Verstärker 2A, 2B, 2C, ... von Fig. 1 übertragen wird.

Genauer, wenn die Betriebseinheit 28 zum Einstellen des Diebstahlmodus betätigt wird, vergleicht die Steuereinheit 24 die elektrische Feldintensität eines jeden Verstärkers, die durch die Meßeinheit 23 der empfangenen elektrischen Feldintensität gemessen wird, zum Aufzeichnen des Verstärkers, von dem eine Welle mit der höchsten elektrischen Feldintensität empfangen wird. Dann wird die elektrische Feldintensität eines jeden Verstärkers zu jeder vorbestimmten Zeitdauer zum Vergleichen der elektrischen Feldintensität wiederholt gemessen. Wenn der Verstärker mit der höchsten elektrischen Feldintensität sich von dem zuvor aufgezeichneten Verstärker unterscheidet, wird die Bestimmung gemacht, daß sich der Mobilanschluß 1 bewegt hat. Folglicht wird die Diebstahlinformation zu der Zentralstation 9 übertragen.

Die zweite Ausführungsform ist vorteilhaft darin, daß die Systemkosten verringert werden, da die Bewegung des Mobilanschlusses 1 erfaßt werden kann, in dem Vorteil aus der Meßeinheit 23 der empfangenen elektrischen Feldintensität gezogen wird, die zum Erzeugen der Diebstahlinformation benötigt wird, die bei der Diebstahlmeldung und Positionsidentifikation benutzt wird.

Hier wird die Bewegung des Mobilanschlusses 1 als Reaktion auf die Änderung des Verstärkers mit der höchsten elektrischen Feldintensität erfaßt. Ein Aufbau kann eingesetzt werden, bei dem ein Verstärker aufgezeichnet wird mit der zweiten, dritten oder anderen speziellen Reihenfolge der elektrischen Feldintensität, und das Erfassen der Bewegung des Mobilanschlusses 1 kann durch Änderung der Reihenfolge davon erfaßt werden. In dem ebenfalls Vorzug aus dem Auftreten des Schwundes gezogen wird, der durch die Bewegung des Mobilanschlusses 1 verursacht wird, kann die Variation der elektrischen Feldintensität größer als eine vorbestimmte Breite erfaßt werden zum Bestimmen der Bewegung des Mobilanschlusses 1.

Fig. 13 ist ein Flußdiagramm, das den Vorgang eines Diebstahlinformationsübertragungsprozesses gemäß der Mobilkommunikationsvorrichtung 200 der zweiten Ausführungsform zeigt. In S51 wird eine Bestimmung gemacht, ob der Diebstahlsuchmodus EIN ist oder nicht. Die Inhalte dieses Prozesses sind identisch zu den Inhalten von S1 von Fig. 9. Der Prozeß endet, wenn der Diebstahlsuchmodus nicht EIN geschaltet ist. Die Steuerung geht zu S52, wenn der Diebstahlsuchmodus EIN ist.

In S52 wird der Prozeß des Messens der elektrischen Feldintensität der Verstärker in der Nachbarschaft ausgeführt. Dann geht die Steuerung zu S53 zum Bestimmen, ob ID1 = KEINE DATEN ist. ID1 und ID2, welches später beschrieben wird, entsprechen einem Abschnitt eines Bereiches in dem Speicher 25 (siehe Fig. 12), der durch eine vorbestimmte Adresse identifiziert ist. Wenn Daten nicht in ID1 gespeichert sind, geht die Steuerung zu S61 zum Ausführen des Prozesses des Aufzeichnens des Identifikationscodes (ID) des Verstärkers mit der höchsten elektrischen Feldintensität in ID1 aus der in S52 gemessen elektrischen Feldintensität. Dann geht die Steuerung zu S59 zum Bestimmen, ob der Diebstahlsuchmodus eingeschaltet ist oder nicht. Wenn der Diebstahlsuchmodus immer noch EIN ist, kehrt die Steuerung zu S51 zurück. Wenn der Diebstahlsuchmodus AUS geschaltet ist, geht die Steuerung zu S60 zum Ausführen des Prozesses des Löschens der in ID1 und ID2 gespeicherten Daten. Dann endet der Prozeß.

Wenn ein Verstärker ID bereits in ID1 in S53 gespeichert ist, geht die Steuerung zu S54 zum Ausführen des Prozesses des Speicherns der in ID1 gespeicherten Daten in ID2. Dann geht die Steuerung zu S55 zum Ausführen des Prozesses des Aufzeichnens des Verstärkers ID mit der höchsten elektrischen Feldintensität gemäß dem gemessenen Resultat von S52 in ID1. Als Resultat wird der Verstärker ID mit der höchsten elektrischen Feldintensität gemäß des letzten gemessenen Resultates in ID1 gespeichert, während die Daten gemäß dem zuvor gemessenen Resultat in ID2 gespeichert sind.

In S56 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob die Daten ID1 zu den Daten ID2 passen. In andern Worten, es wird eine Bestimmung durchgeführt, ob sich der Verstärker mit der höchsten elektrischen Feldintensität zwischen der vorherigen Meßzeit und der gegenwärtigen Meßzeit geändert hat. Wenn sich der Verstärker nicht geändert hat, geht die Steuerung zu S57 zum Bestimmen, ob eine Übertragungsbefehlsinformation von der Zentralstation 9 gesendet worden ist. Wenn die Übertragungsbefehlsinformation nicht gesendet ist, kehrt die Steuerung zu S51 zurück.

Wenn die Bestimmung in S57 zu JA gemacht wird, geht die Steuerung zu S58 zum Ausführen des Prozesses des Übertragens der Diebstahlinformation, die das gemessene Resultat von S52 enthält, an die Zentralstation 9. Durch Bestimmen von NEIN in S56 und Übertragen der Diebstahlinformation in S58 wird das Auftreten eines Diebstahles an der Zentralstation 9 erkannt zum Identifizieren des gestohlenen Fahrzeuges und dessen Position.

Dann geht die Steuerung zu S59. Wenn der Diebstahlsuchmodus nicht ausgeschaltet ist, geht die Steuerung zu S52 zum erneuten Messen der elektrischen Feldintensität der Verstärker in der Nachbarschaft. Dann wird jeder Prozeß von S53-S56 ausgeführt. Unter der Bedingung, daß ein gemessenes Resultat erhalten wird, in dem sich der Verstärker der höchsten elektrischen Feldintensität von dem zuvor aufgezeichneten Verstärker unterscheidet, werden die zweite Diebstahlinformation usw. in S58 übertragen. Daher ist der Übertragungszeitpunkt der folgenden Diebstahlinformation ähnlich zu dem des CS-Modus, der in Bezug auf Fig. 10 beschrieben wurde. Wie in dem vorherigen kontinuierlichen Übertragungsmodus beschrieben wurde, kann ein Aufbau eingesetzt werden, bei dem mindestens das letzte gemessene Resultat statt dessen sequentiell nach dem Anfang der Diebstahlinformationsübertragung übertragen wird.

Fig. 14 ist ein Flußdiagramm, das den Ablauf eines Prozesses zeigt, der von der CPU 60 an der Zentralstation 9 gemäß der zweiten Ausführungsform ausführt.

In S71 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob Diebstahlinformation von dem Mobilanschluß 1 empfangen wird. Hier sind S71-S75 dieses Flußdiagrammes ähnlich zu S31-S35 von Fig. 11. S76-S80 sind ähnlich zu S36, S39-S41 und S42 von Fig. 11. Daher wird eine weitere detaillierte Beschreibung nicht gegeben.

Modifikation der oben beschriebenen Ausführungsformen werden hier im folgenden aufgezählt.

(1) Die obigen Ausführungsformen wurden beschrieben, bei denen ein Fahrzeug als das Mobil entsprechend dem Mobilanschluß 1 als Beispiel gegeben wurde. Jedoch das Mobil, das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, nicht auf ein Fahrzeug begrenzt. Zum Beispiel liest sich das Konzept eines Mobiles auf eine Person, die das PHS (das tragbare Handy) selbst stielt, ein Beispiel einer Mobilkommunikationsvorrichtung. Weiter kann die Mobilkommunikationsvorrichtung 100/200 ein extrem kleines Design aufweisen (zum Beispiel eine dünne kartenartige Form), so daß sie in einer Tasche oder anderem Eigentum verborgen werden kann, oder integral mit einem transportierbaren Gegenstand gebildet werden kann. Ein Aufbau kann eingesetzt werden zum automatischen Übertragen der Diebstahlinformation von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100/200 zu der Zentralstation 9 in dem Falle des Gestohlenwerdens. In diesem Fall wird der tragbare Gegenstand, die Person, die mit dem gestohlenen Gegenstand flüchtig, oder das Fahrzeug, das bei der Flucht zusammen mit dem gestohlenen Gegenstand benutzt wird, auf das Konzept eines Mobiles gelesen. Mit andern Worten, der Ausdruck "Mobil" bei der vorliegenden Erfindung entspricht dem Konzept einschließlich eines Gegenstandes, der bewegt wird, der die Mobilkommunikationsvorrichtung enthält und der Person, die sich mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt.

(2) Die obigen Ausführungsform verwenden das Mittel zum Anzeigen auf einer Elektronikkarte als das System zum Identifizieren der vorangehenden Position des Mobilanschlusses 1. Alternativ oder zusätzlich kann ein Aufbau eingesetzt werden, bei dem die Mobilposition des Mobilanschlusses 1 durch eine Stimme gemeldet wird. In dem Fall zum Beispiel, in dem das Fahrzeug dem gestohlenen Auto in dem Fluchtvorgang die Zentralstation ist, ist es bequem, die Richtung und den Abstand durch eine Stimme angesagt zu bekommen zusätzlich zu der vorangehenden Position des Mobilanschlusses 1 auf dem Schirm angezeigt.

(3) Bei den obigen Ausführungsformen wird der gemessene Wert der elektrischen Feldintensität von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100/200 gesendet, die an dem Mobilanschluß 1 angebracht ist. Alternativ kann ein Aufbau eingesetzt werden, bei dem die Mobilkommunikationsvorrichtung 100/200 die Position gemäß der elektrischen Feldintensität berechnet und das berechnete Resultat an die Zentralstation 9 überträgt. Mit andern Worten, die vorbestimmte Positionsidentifikationsinformation, die von der Mobilkommunikationsvorrichtung 100/200 übertragen wird, ist nicht auf den gemessenen Wert der elektrischen Feldintensität 6 begrenzt. In dem Fall eines solchen Aufbaues sollten die Verstärkerdatenbasis 38, die Mobilstationspositionsdatenbasis 39, die Kartendatenbasis 40 und ähnliches, die als die Möglichkeiten der Zentralstation bezeichnet sind, in dem Mobilanschluß 1 angebracht sein.

(4) Das Verfahren des Identifizierens der vorangehenden Position des Mobilanschlusses 1 auf der Grundlage der elektrischen Feldintensität einer Mehrzahl von Verstärkern wurde unter Bezugnahme auf Fig. 7 gezeigt. Das Verfahren des Identifizierens der vorangehenden Position des Mobilanschlusses 1 ist jedoch nicht auf dieses Verfahren begrenzt. Zum Beispiel kann ein Verstärker mit der höchsten elektrischen Feldintensität identifiziert werden gemäß der Positionsbeziehung zu dem Mobilanschluß 1 zum Vorsehen der eingebauten Position des Verstärkers selbst als der Ort des Mobilanschlusses 1 auf der elektronischen Karte auf einer Anzeige. Weiter kann die vorangehende Position des Mobilanschlusses 1 dargestellt werden durch Anzeigen einer vorbestimmten graphischen Form (einer graphischen Form wie ein Kreis, eine Ellipse und ähnliches entsprechend der elektrischen Feldintensitätsverteilung der Welle eines relevanten Verstärkers), die um den relevanten Verstärker zentriert sind. In diesem Fall wird der Übertragungsmodus wünschenswerterweise auf den CS-Modus gesetzt.

(5) Die vorhergehenden Ausführungsformen wurden beschrieben mit dem Mobilkommunikationssystem vom kleinen Zonentyp wie das PHS, bei dem ein kleines Gebiet durch einen Verstärker als das Zonenkommunikationssystem abgedeckt ist. Die Anwendung der vorliegenden Erfindung ist nicht auf das PHS begrenzt. Die vorliegende Erfindung ist anwendbar auf ein Mobilkommunikationssystem, das ein größeres Gebiet als das eines Verstärkers abdeckt. Das wichtige Merkmal ist das, daß die Mobilkommunikationsvorrichtung 100/200 das Auftreten eines Diebstahles erfaßt zum Initiieren einer Kommunikation und Übertragen von Positionsinformation zu einer willkürlichen Zeit. Es soll angemerkt werden, daß die Genauigkeit der Ortung verbessert wird, wenn das durch jeden Verstärker abgedeckte Gebiet kleiner ist oder wenn die Verstärker näher zueinander angeordnet werden.


Anspruch[de]

1. Ortungssystem, das ein Zonenkommunikationssystem verwendet, das durch eine Mehrzahl von Funkzonen (3a, 3b, 3c, ...) gebildet ist, wobei das Ortungssystem aufweist:

einen Verstärker (2a, 2b, 2c, ...), der in jeder der Mehrzahl von Funkzonen vorgesehen ist,

eine Mobilkommunikationsvorrichtung (100, 200), zum Kommunizieren, während des Bewegens auf der Basis einer Kommunikation mit dem Verstärker,

eine Kommunikationsstation (9) zum Kommunizieren mit der Mobilkommunikationsvorrichtung, und

eine Bewegungserfassungseinrichtung (23, 24) zum Erfassen der Bewegung eines Mobils, das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, wobei die Mobilkommunikationsvorrichtung aufweist

eine Meßeinrichtung (23), die die Intensität des elektrischen Feldes einer Welle, die von einer Mehrzahl der Verstärker ankommt, messen kann, und

einer Übertragungseinrichtung (20, 26) zum Übertragen von vorbestimmter Positionsidentifizierungsinformation entsprechend einem Meßergebnis der Meßeinrichtung an die Kommunikationsstation unter einer Bedingung, daß die Bewegung des Mobils von der Bewegungserfassungseinrichtung erfaßt wird, wenn eine vorbestimmte Bewegungssperrbedingung hergestellt ist,

wobei die Kommunikationsstation aufweist eine Meldeeinrichtung (64) zum Melden, daß sich das Mobil bewegt, obwohl die Bewegungssperrbedingung gegeben ist entsprechend der empfangenen Positionsidentifzierungsinformation, und

eine Positionsidentifizierungseinrichtung (36, 38, 40) zum Identifizieren einer sich voran bewegenden Position eines Mobils, das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt entsprechend der empfangenen Positionsidentifizierungsinformation, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungserfassungseinrichtung (23, 24) die Bewegung des Mobils (1), das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung (100, 200) bewegt, erfaßt durch eine Änderung in einer Reihenfolge von Verstärkern, die in der Reihenfolge angeordnet sind entsprechend der Intensität des elektrischen Feldes, das durch die Meßeinrichtung gemessen wird, nachdem die Bewegungssperrbedingung hergestellt ist.

2. Mobilkommunikationsvorrichtung zum Kommunizieren während des Bewegens auf der Grundlage eines Verstärkers (2a, 2b, 2c, ...), der in jeder einer Mehrzahl von Funkzonen (3a, 3b, 3c, ...) vorgesehen ist, wobei die Mobilkommunikationsvorrichtung (100, 200) aufweist:

eine Bewegungserfassungseinrichtung (27) zum Erfassen der Bewegung eines Mobils (1), das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung (100, 200) bewegt, einer Meßeinrichtung (23), die die Intensität des elektrischen Feldes einer Welle, die von einer Mehrzahl der Verstärker ankommt, messen kann, und

einer Übertragungseinrichtung (20, 26) zum Übertragen an eine Kommunikationsstation (9), die mit der Mobilkommunikationsvorrichtung (100, 200) kommuniziert, Positionsidentifizierungsinformation, die auf einem Meßergebnis der Meßeinrichtung basiert, und die die Identifizierung einer sich voran bewegenden Position des Mobils (1), das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung bewegt, erlaubt unter einer Bedingung, daß die Bewegung des Mobils durch die Bewegungserfassungseinrichtung erfaßt wird, wenn eine vorbestimmte Bewegungssperrbedingung hergestellt worden ist, dadurch gekennzeichnet, daß

die Bewegungserfassungseinrichtung (23, 24) die Bewegung des Mobils (1), das sich zusammen mit der Mobilkommunikationsvorrichtung (100, 200) bewegt, erfaßt durch eine Änderung in einer Reihenfolge von Verstärkern, die in der Reihenfolge angeordnet sind entsprechend der Intensität des elektrischen Feldes, das durch die Meßeinrichtung gemessen wird nachdem die Bewegungssperrbedingung hergestellt ist.







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