PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10140647A1 08.05.2002
Titel Plattenspieler und Verfahren zur Steuerung desselben
Anmelder Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Takeshima, Masaaki, Tokio/Tokyo, JP;
Michimori, Atsushi, Tokio/Tokyo, JP
Vertreter PFENNING MEINIG & PARTNER GbR, 80336 München
DE-Anmeldedatum 17.08.2001
DE-Aktenzeichen 10140647
Offenlegungstag 08.05.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.05.2002
IPC-Hauptklasse G11B 25/04
IPC-Nebenklasse G11B 17/26   
Zusammenfassung Ein Plattenspieler zur Aufnahme mehrerer Platten (d1-d6) und Wiedergabe einer aus diesen ausgewählten Platte (80) weist auf: einen Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100), der die mehreren Platten konzentrisch hält und die ausgewählte Platte von den verbleibenden Platten trennt, um einen ersten Raum unter der ausgewählten Platte zu bilden; einen Drehteller (3); einen optischen Abtaster (8); einen Drehteller-Haltemechanismus, welcher den Drehteller stützt und welcher sich zwischen einer Außenseite der von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten und dem ersten Raum bewegt; einen Plattenträgermechanismus (1200), welcher die ausgewählte Platte hält und zwischen dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus und dem Drehteller befördert; eine Klemme (5), die die ausgewählte Platte auf dem Drehteller hält; einen Klemmenhaltemechanismus (4), der die Klemme stützt und der zwischen einer Außenseite der von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten und einem zweiten Raum, der über der ausgewählten Platte gebildet ist, bewegt; und einen Steuermechanismus (1300), der Bewegungen des Drehteller-Haltemechanismus und des Klemmenhaltemechanismus steuert.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Plattenspieler, welcher in der Lage ist, mehrere Platten zu enthalten und eine aus diesen ausgewählte Platte wiederzugeben, sowie auf ein Verfahren zum Steuern des Plattenspielers.

Die Fig. 20A und 20B sind Diagramme, welche einen Plattenspieler nach dem Stand der Technik zeigen, welcher in der Japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2 813 174 offenbart ist, die am 22. Dezember 1998 veröffentlicht wurde. Fig. 20A zeigt eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Plattenhalte/-trenn-Abschnitts 90 zum Halten mehrerer Platten 91 und 91a, und Fig. 20B zeigt eine Seitenansicht eines Wiedergabeabschnitts 92. Gemäß den Fig. 20A und 20B wird, wenn eine wiederzugebende Platte 91A aus den mehreren Platten ausgewählt ist, eine Schale 93a, auf welcher die ausgewählte Platte 91a angeordnet ist, von den verbleibenden Schalen 93 getrennt durch einen Trenn- und Positionierungsmechanismus (nicht gezeigt), wodurch ein oberer und ein unterer Raum 94a und 94b über und unter der ausgewählten Platte 91a geschaffen wird. Eine Wiedergabebasis 95 wird zusammen mit einem Klemmarm 98a bis zu einer Höhe angehoben, welcher der Schale 93a entspricht, und um eine Achse 95a gedreht, um den Drehteller 96 und einen optischen Abtaster 97 in den oberen Raum 94a zu bewegen, und um eine auf dem Klemmarm 98a befestigte Klemme 98 in den unteren Raum 94b zu bewegen. Danach schwingt der Klemmarm 98a um eine Welle 98b in einer Richtung Q nach oben, um die ausgewählte Platte 91a von der Schale 93a zu trennen, und er drückt sie gegen den Drehteller 96. Danach wird der Drehteller 96 gedreht, um die ausgewählte Platte 91a wiederzugeben.

Bei dem vorbeschriebenen Plattenspieler nach dem Stand der Technik ist die Wiedergabebasis 95 sowohl mit dem Drehteller 96 als auch der Klemme 98 versehen, welche gleichzeitig in den oberen Raum 94a bzw. den unteren Raum 94b befördert werden. Daher müssen der obere Raum 94a und der untere Raum 94b gleichzeitig über und unter der ausgewählten 91a gewährleistet sein. Demgemäß wird die Dicke des Plattenhalte/-trenn-Abschnitts 90 vergrößert, was zu einer erhöhten Dicke des Plattenspielers nach dem Stand der Technik führt.

Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Plattenspieler mit einer verringerten Dicke sowie ein Verfahren zum Steuern des Plattenspielers anzugeben.

Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Plattenspieler, welcher in der Lage ist, mehrere Platten zu enthalten und eine aus den mehreren Platten ausgewählte Platte wiederzugeben, einen Plattenhalte/- trenn-Mechanismus, welcher die mehreren Platten konzentrisch hält und welcher die ausgewählte Platten von den verbleibenden Platten trennt, um einen ersten Raum unterhalb der ausgewählten Platte zu bilden; einen Drehtisch; einen Abtaster, welcher auf der ausgewählte Platte, die auf dem Drehteller angeordnet ist, aufgezeichnete Daten ausliest; einen Drehteller- Haltemechanismus, welcher den Drehteller hält und welcher sich zwischen einer Außenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten und dem ersten Raum bewegt; einen Plattenträgermechanismus, welcher die ausgewählte Platte hält und zwischen den Plattenhalte/-trenn-Mechanismus und den Drehteller befördert; eine Klemme, welche die ausgewählte Platte auf dem Drehteller hält; ein Klemmenhaltemechanismus, welcher die Klemme hält und welcher sich zwischen einer Außenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten und einem zweiten Raum, der über der ausgewählten, auf dem Drehteller angeordneten Platte gebildet ist, bewegt; und einen Steuermechanismus, welcher die Bewegung, des Drehteller-Haltemechanismus und des Klemmenhaltemechanismus steuert.

Weiterhin ist es bevorzugt, daß wenn die ausgewählte Platte auf dem Drehteller angeordnet ist, die Mitte des Drehtellers außerhalb einer Mittelachse der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten positioniert ist. Weiterhin kann, wenn die ausgewählte Platte auf dem Drehteller angeordnet ist, die Mitte des Drehtellers auf einer Mittelachse der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten positioniert sein. Darüber hinaus kann der Abtaster auf dem Drehteller-Haltemechanismus befestigt sein.

Der Plattenspieler kann weiterhin eine Subbasis aufweisen, welche den Drehteller-Haltemechanismus stützt. Der Drehteller-Haltemechanismus kann eine erste Stange aufweisen, die auf der Subbasis vorgesehen ist; und eine Wiedergabebasis, welche auf der ersten Stange so gestützt ist, daß sie um die erste Stange drehbar ist, wobei der Drehteller auf der Wiedergabebasis befestigt ist.

Weiterhin kann der Plattenspieler eine Subbasis aufweisen, welche den Klemmenhaltemechanismus stützt. Der Klemmenhaltemechanismus kann eine zweite Stange aufweisen, die auf der Subbasis vorgesehen ist; und ein Klemmarm, welcher auf der zweiten Stange so gehalten ist, daß er um die zweite Stange drehbar ist, wobei die Klemme auf dem Klemmarm befestigt ist.

Weiterhin kann der Plattenspieler aufweisen: eine Basisplatte; eine Subbasis, die auf der Basisplatte gestützt ist und die den Drehteller-Haltemechanismus und den Klemmenhaltemechanismus stützt; ein Vibrationsabsorptionsglied, welches sich zwischen der Basisplatte und der Subbasis befindet; ein Verriegelungsglied, welches bewegbar auf der Basisplatte vorgesehen ist und welches mit der Subbasis in Eingriff ist, wenn die Subbasis in ihrer Position verriegelt ist; und einen Verriegelungsglied-Bewegungsmechanismus, welcher bewirkt, daß das Verriegelungsglied die Subbasis verriegelt, wenn die Klemme die ausgewählte Platte nicht auf dem Drehteller hält, und welche bewirkt, daß das Verriegelungsglied die Subbasis entriegelt, wenn die Klemme die ausgewählte Platte auf dem Drehteller hält.

Darüber hinaus kann der Steuermechanismus enthalten: einen ersten Motor; ein Nockenzahnrad, welches eine Nockennut aufweist und welches sich durch eine von dem ersten Motor gelieferte Antriebskraft dreht; und ein Bewegungsteil, welches einen Eingriffsstift enthält für den Eingriff mit der Nockennut des Nockenzahnrades und welches sich durch eine durch das Nockenzahnrad zugeführte Antriebskraft bewegt; wobei sowohl der Drehteller-Haltemechanismus als auch der Klemmenhaltemechanismus mit dem Bewegungsteil in Eingriff treten und ihrerseits durch die durch das Bewegungsteil zugeführte Antriebskraft bewegt werden.

Der Plattenspieler kann weiterhin aufweisen: einen zweiten Motor; wobei sowohl der Plattenträgermechanismus als auch der Verriegelungsglied-Bewegungsmechanismus durch die von dem zweiten Motor gelieferte Antriebskraft betätigt werden. Der Steuermechanismus kann enthalten: einen Kupplungsmechanismus, welcher in der Lage ist, Antriebskraft von dem zweiten Motor zu übertragen; ein Nockenzahnrad, welches eine Nockennut hat und welches durch die über den Kupplungsmechanismus von dem zweiten Motor gelieferte Antriebskraft gedreht wird; und ein Bewegungsteil, das einen Eingriffsstift enthält für den Eingriff mit der Nockennut des Nockenzahnrades und welches durch die über das Nockenzahnrad zugeführte Antriebskraft bewegt wird; wobei der Drehteller-Stützmechanismus und der Klemmenstützmechanismus mit dem Bewegungsteil in Eingriff treten und ihrerseits durch die über das Bewegungsteil zugeführte Antriebskraft bewegt werden.

Gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren zum Steuern eines Plattenspielers die Schritt auf: Bilden eines ersten Raums unter einer aus mehreren Platten, welche konzentrisch durch einen Plattenhalte/-trenn-Mechanismus des Plattenspielers gehalten werden, ausgewählten Platte; Bewegen eines auf einem Drehteller-Haltemechanismus des Plattenspielers befestigten Drehtellers von außerhalb der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten zu dem ersten Raum; Befördern der ausgewählten Platte von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus auf den Drehteller durch einen Plattenträgermechanismus des Plattenspielers. Bewegen einer von einem Klemmenhaltemechanismus des Plattenspielers gehaltenen Klemme von außerhalb der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten zu einem zweiten Raum, der über der ausgewählten Platte, die auf dem Drehteller angeordnet ist, gebildet ist; und Halten der ausgewählten Platte auf dem Drehteller durch die Klemme.

Das Verfahren kann weiterhin die Schritte aufweisen: Anheben der Klemme von der ausgewählten Platte, welche auf dem Drehteller angeordnet ist, bis zum zweiten Raum; Bewegen der Klemme aus dem zweiten Raum bis außerhalb der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten; Befördern der ausgewählten Platte von dem Drehteller zu dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus; und Bewegen des Drehtellers von dem erste Raum nach außerhalb der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus gehaltenen Platten.

Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 ein begriffliches Diagramm, das eine schematische Draufsicht auf den Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung illustriert;

Fig. 2 eine schematische Seitenansicht eines Plattenhalte/-trenn-Mechanismus, wenn dieser keine Platte hält;

Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines Plattenhalte/-trenn-Mechanismus, wenn dieser mehrere Platten konzentrisch hält und eine abzuspielende ausgewählte Platte von den verbleibenden Platten trennt;

Fig. 4A und 4B Draufsichten, die jeweils ein Plattengestell zeigen, auf welchem eine Platte angeordnet ist, sowie ein Blattfederglied, welches eine untere Platte gegen das untere Plattengestell nach unten drückt;

Fig. 5A und 5B eine Seitenansicht eines ersten Führungsgliedes bis zu einem dritten Führungsglied des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus, und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsgliedes und des dritten Führungsgliedes, wenn sie miteinander gekoppelt sind;

Fig. 6A und 6B eine Seitenansicht des ersten Führungsgliedes bis zum dritten Führungsglied und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsgliedes und des dritten Führungsgliedes, wenn sie voneinander getrennt sind;

Fig. 7A und 7B eine Querschnittsansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsgliedes und des dritten Führungsgliedes, wenn sie miteinander gekoppelt sind und die Platten nach oben angehoben sind;

Fig. 8A und 8B eine Querschnittsansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsgliedes und des dritten Führungsgliedes, wenn sie miteinander gekoppelt sind und die Platten nach unten gebracht sind;

Fig. 9A und 9B eine Querschnittsansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsgliedes und des dritten Führungsgliedes, wenn sie voneinander getrennt sind und eine ausgewählte Platte von den verbleibenden Platten getrennt ist;

Fig. 10A bis 10H schematische Seitenansichten, die die Arbeitsweise des Plattenspielers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel illustrieren;

Fig. 11 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die einen Wiedergabeabschnitts- Bewegungsmechanismus des Plattenspielers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel darstellt;

Fig. 12A und 12B perspektivische Ansichten einer Subbasis des Plattenspielers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;

Fig. 13 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die einen Plattenträgermechanismus des Plattenspielers gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel darstellt;

Fig. 14A bis 14C eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine detaillierte Draufsicht auf den Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;

Fig. 15A bis 15C eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine detaillierte Draufsicht auf den Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;

Fig. 16A bis 16C eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine detaillierte Draufsicht auf den Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;

Fig. 17A bis 17C eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine detaillierte Draufsicht auf den Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;

Fig. 18A bis 18C eine schematische Draufsicht, eine Seitenansicht und eine detaillierte Draufsicht auf den Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;

Fig. 19 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Plattenspielers gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und

Fig. 20A und 20B jeweils eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Plattenhalte/-trenn- Abschnitts und eine Seitenansicht eines Wiedergabeabschnitts bei dem Plattenspieler nach dem Stand der Technik.

ERSTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL

Fig. 1 illustriert eine schematische Draufsicht auf einen Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.

Gemäß Fig. 1 weist der Plattenspieler nach dem ersten Ausführungsbeispiel einen Plattenhalte/-trenn- Mechanismus 1100 auf, welcher in der Lage ist, mehrere Platten d1 bis d6 konzentrisch zu halten und eine ausgewählte Platte, welche wiedergegeben werden soll, von den verbleibenden Platten zu trennen. Der Plattenspieler umfaßt weiterhin einen Drehteller 3, einen Abtaster 8, welcher auf der ausgewählten Platte 80, die auf dem Drehteller 3 angeordnet ist, aufgezeichnete Daten ausliest, und eine Wiedergabebasis 9, welche den Drehteller 3 und den Abtaster 8 hält und welche sich zwischen einer Außenseite und einer Innenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn- Mechanismus 1100 gehaltenen Platten d1 bis d6 bewegt. Der Plattenspieler weist weiterhin einen Plattenträgermechanismus 1200 auf, der die ausgewählte Platte 80 hält und zwischen dem Plattenhalte/-trenn- Mechanismus 1100 und dem Drehteller 3 befördert. Der Plattenspieler umfaßt weiterhin eine Klemm 5, welche die ausgewählte Platte 80 auf dem Drehteller 3 hält, und einen Klemmenarm 4, welcher die Klemme 3 hält und welcher sich zwischen einer Außenseite und einer Innenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn- Mechanismus 1100 gehaltenen Platten d1 bis d6 bewegt. Der Plattenspieler weist weiterhin einen Steuermechanismus 1300 auf, der Bewegungen der Wiedergabebasis 9 und des Klemmenarms 4 steuert.

1. Plattenhalte/-trenn-Mechanismus

Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100, wenn dieser keine Platte hält. Weiterhin ist Fig. 3 eine schematische Seitenansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100, wenn dieser sechs Platten d1 bis d6 konzentrisch hält und eine ausgewählte Platte 80 (oder d3) von den verbleibenden Platten trennt. Der Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 ist derselbe wie derjenige, der in der internationalen Anmeldung Nr. PCT/JP 99/03316 (WO 00/79527 A1, veröffentlicht am 28. Dezember 2000) offenbart ist.

Gemäß Fig. 2 enthält der Plattenhalte/-trenn- Mechanismus 1100 ein zylindrisches erstes Führungsglied 5100, welches auf einer oberen Platte 900 befestigt ist, ein zylindrisches zweites Führungsglied 5200, welches auf einer Basisplatte 1 befestigt ist, und ein zylindrisches drittes Führungsglied 5300, welches so durch das zweite Führungsglied 5200 gestützt ist, daß es vertikal bewegbar ist. Der Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 enthält auch ein erstes Abstandsglied bis sechstes Abstandsglied 5410, 5420, 5430, 5440, 5450 und 5460, von denen jedes eine Platte um ein mittleres Loch der Platte halten kann, und welche durch das erste Führungsglied 5100 oder das dritte Führungsglied 5300 so gehalten werden, daß sie vertikal bewegbar sind.

Jedes Abstandsglied 5410, 5420, 5430, 5440, 5450 und 5460 enthält ein Plattengestell 5401, auf welchem eine Platte angeordnet ist, und ein Blattfederglied 5402, das mit der unteren Oberfläche des Plattengestells 5401 verbunden ist. Die Fig. 4A und 4B sind Draufsichten, die jeweils das Plattengestell 5401 und das Blattfederglied 5402 zeigen. Das Plattengestell 5401 hat Vorsprünge 5401a, welche mit nachfolgend beschriebenen Spiralnuten, die auf einer äußeren Oberfläche des ersten Führungsglied 5100 gebildet sind, und Spiralnuten, die auf dem dritten Führungsglied 5300 gebildet sind, in Eingriff sind. Das Blattfederglied 5402 hat die Funktion, eine untere Platte gegen das untere Plattengestell nach unten zu drücken.

Die Platten d1 bis d6 werden durch das erste Abstandsglied bis sechste Abstandsglied 5410, 5420, 5430, 5440, 5450 und 5460 gestützt, während die jeweiligen Führungsglieder 5100, 5200 und 5300 durch die mittleren der Abstandsglieder hindurchgehen. Der Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 ist in der Lage, sechs Platten d1 bis d6 zu halten. Wenn eine ausgewählte Platte 80 wiederzugeben ist, wird ein Wiedergabeabschnitt enthaltend einen Drehteller 3 und eine Klemme 5 in einen Raum zwischen dem ersten Führungsglied 5100 und dem zweiten oder dem dritten Führungsglied 5200 oder 5300 eingeführt.

Die Fig. 5A und 5B sind eine Seitenansicht des ersten Führungsglieds bis zu dem dritten Führungsglied 5100, 5200 und 5300 des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsglieds 5100 und des dritten Führungsglieds 5300, wenn sie miteinander gekoppelt sind. Die Fig. 6A und 6B sind eine Seitenansicht des ersten Führungsglieds bis zum dritten Führungsglied 5100, 5200 und 5300, sowie eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsglieds 5100 und des dritten Führungsglieds 5300, wenn sie voneinander getrennt. Weiterhin sind die Fig. 7A und 7B eine Querschnittsansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsglieds 5100 und des dritten Führungsglieds 5300, wenn sie miteinander gekoppelt sind und die Platten d1 bis d6 nach oben angehoben sind, und die Fig. 8A und 8B sind eine Querschnittsansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsgliedes 5100 und des dritten Führungsgliedes 53, wenn sie miteinander gekoppelt sind und die Platten d1 bis d6 nach unten gebracht sind. Weiterhin sind die Fig. 9A und 9B eine Querschnittsansicht des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 und eine ausgebreitete Ansicht des ersten Führungsgliedes 5100 und des dritten Führungsgliedes 5300, wenn sie voneinander getrennt sind und eine ausgewählte Platte 80 von den verbleibenden Platten getrennt ist.

Wie in Fig. 5A und 6A gezeigt ist, sind Spiralnuten 5201 auf einer äußeren Oberfläche des zweiten Führungsglieds 5200 vorgesehen. Vorsprünge (nicht gezeigt), die auf einer inneren Oberfläche des dritten Führungsglieds 5300 vorgesehen sind, sind jeweils in Eingriff mit den Spiralnuten 5201 des zweiten Führungsgliedes 5200. Wenn das zweite Führungsglied 5200 durch einen Antriebsmechanismus (nicht gezeigt) um seine eigene Achse gedreht wird, bewegt sich das dritte Führungsglied 5300 entlang seiner eigenen Achse nach oben oder nach unten (d. h. in vertikaler Richtung).

Weiterhin sind, wie in den Fig. 5A und 5B und den Fig. 6A und 6B gezeigt, Spiralnuten 5101, 5102 und 5103 auf einer äußeren Oberfläche des ersten Führungsgliedes 5100 vorgesehen. Weiterhin sind, wie in den Fig. 5A und 5B und den Fig. 6A und 6B gezeigt ist, Spiralnuten 5301, 5302 und 5303 auf einer oberen Oberfläche des dritten Führungsgliedes 5300 vorgesehen. Wenn das dritte Führungsglied 5300 nach oben bewegt und mit dem ersten Führungsglied 5100 gekoppelt ist, sind die Spiralnuten 5101, 5102 und 5103 jeweils mit den Spiralnuten 5301, 5302 und 5303 verbunden.

Die Vorsprünge 5401a des in Fig. 4A gezeigten Plattengestells 5401 sind mit den Spiralnuten 5101, 5102 und 5103 oder den Spiralnuten 5301, 5302 und 5303 in Eingriff, wie durch Kreise in Fig. 5B und Fig. 6B angezeigt ist. Daher bewegt sich, wenn das erste Führungsglied 5100 und das dritte Führungsglied 5300 um ihre eigene Achse gedreht werden; jedes Plattengestell 5401, das nicht gedreht wird, vertikal auf- und abwärts bewegt. Weiterhin sind die Spiralnuten 5101, 5102, 5103 und 5301, 5302, 5303 wie in Fig. 7B und Fig. 8B illustriert ausgebildet.

Die Arbeitsweise des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 wird nun beschrieben. Die Fig. 10A bis 10H sind schematische Seitenansichten, welche die Wiedergabevorgang der dritten Platte d3 in dem Plattenspieler gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel illustrieren, nachdem die Wiedergabe von der zweiten Platte d2 beendet ist.

Fig. 10A illustriert, daß die zweite Platte d2, die auf dem Drehteller 3 angeordnet ist, durch einen Trägerarm (in dieser Figur nicht gezeigt und später beschrieben) des Plattenträgermechanismus 1200, der in Fig. 1 gezeigt ist, in einer gegebenen Position gehalten wird, nachdem die Wiedergabe von der zweiten Platte d2 beendet ist. Zu dieser Zeit wird die erste Platte d1 durch das erste Führungsglied 5100 gehalten, während die dritte Platte d3 bis zur sechsten Platte d6 durch das dritte Führungsglied 5300 gehalten werden. Das dritte Führungsglied 5300, welches die dritte Platte d3 bis zur sechsten Platte d6 hält, wird nun aufwärts bewegt, um mit dem ersten Führungsglied 5100 verbunden zu werden, wie in Fig. 10B gezeigt ist. Zu dieser Zeit wird die zweite Platte d2 durch das zweite Abstandsglied gestützt, das von dem dritten Führungsglied 5300 getragen wird. Wenn die zweite Platte d2 von dem dritten Führungsglied 5300 in der in Fig. 10B gezeigten Weise getragen wird, bewegen sich die Trägerarme (in den Fig. 10A bis 10H nicht gezeigt), welche die zweite Platte d2 halten, hiervon weg. Nachfolgend werden die Platten d1 bis d6 durch das erste Abstandsglied 5410 bis sechste Abstandsglied 5460, wie in Fig. 1 gezeigt ist, in der in Fig. 10 illustrierten Weise nach oben bewegt, und die zweite Platte d2 wird auf das erste Führungsglied 5100 übertragen. Zu dieser Zeit wird die dritte Platte d3, welche durch das dritte Abstandsglied 5430 gestützt wird, durch die Trägerarme gehalten. Andererseits bewegt sich das dritte Führungsglied 5300 nach unten, während es die vierte Platte d4 bis sechste Platte d6 hält, und wird somit von dem ersten Führungsglied 5100 getrennt. Als eine Folge der beschriebenen Arbeitsweise wird ein Raum DB zwischen der dritten Platte d3 und der vierten Platte d4 geschaffen, wie in Fig. 10D gezeigt ist, und der Drehteller 3 wird von einer Außenseite der von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 gehaltenen Platten in den Raum DB befördert, wie in Fig. 10E gezeigt ist. Wenn die dritte Platte d3 auf dem Drehteller 3 angeordnet ist, ist ein Raum DA zwischen der dritten Platte d3 und der zweiten Platte d2 geschaffen, wie in Fig. 10F gezeigt ist. Die Klemme 5 wird dann in den Raum DA befördert, wie in Fig. 100 gezeigt ist. Nachdem die Klemme 5 auf diese Weise befördert ist, wird die dritte Platte d3 durch die Klemme 5 gegen den Drehteller 3 gedrückt, wie in Fig. 10H gezeigt ist.

Um eine Platte festzuklemmen, wenn sowohl der Drehteller 3 und die Klemme 5 gleichzeitig wie bei der herkömmlichen Praxis eingeführt werden, müssen der Raum DA und der Raum DB gleichzeitig über und unter ausgewählten Platte, die von dem Trägerarm gehalten wird, sichergestellt sein, wodurch die erforderliche vertikale Größe des Gerätes erhöht wird.

Im Gegensatz hierzu wird bei dem Plattenspieler nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ermöglicht, daß der Drehteller 3 und die Klemme 5 getrennt voneinander in die Wiedergabeposition befördert werden. Demgemäß kann durch Einführen der Klemme 5 in den Raum DA, welcher durch Anordnen der ausgewählten Platte auf dem Drehteller 3 gebildet ist, ein Raum, welcher in der Praxis nach dem Stand der Technik über der ausgewählten Platte gewährleistet sein mußte, weggelassen werden, wodurch ermöglicht wird, daß die erforderliche vertikale Größe des Gerätes reduziert wird.

In der obigen Beschreibung ist, wenn die ausgewählte Platte 80 auf dem Drehteller 3 angeordnet ist, die Mitte des Drehtellers 3 außerhalb einer mittleren Achse der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn- Mechanismus 1100 gehaltenen Platten d1 bis d6 positioniert. Jedoch kann, wenn die ausgewählte Platte 80 auf dem Drehteller 3 angeordnet ist, die Mitte des Drehtellers 3 in einer mittleren Achse der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100 gehaltenen Platten d1 bis d6 positioniert sein.

2. Wiedergabeabschnitts-Bewegungsmechanismus

Fig. 11 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Wiedergabeabschnitts und eines Wiedergabeabschnitts-Bewegungsmechanismus des Plattenspielers nach dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In Fig. 11 bezeichnet eine Bezugszahl 1 eine Basisplatte als einen Teil eines Hauptkörpers des Plattenspielers. Die Basisplatte 1 trägt eine Subbasis 2 in einer schwimmenden Weise über Vibrationsabsorptionsglieder (oder Dämpfungsglieder) 31. Fest auf der Subbasis 2 angeordnet ist ein erster Stift 2d, welcher drehbar die Wiedergabebasis 9 trägt, auf welcher der Drehteller 3 und der optische Abtaster 6 befestigt sind, und ein zweiter Stift 2h, welcher drehbar den Klemmenarm 4 trägt, auf welchem die Klemme 5 befestigt ist. Eine Arbeitsweise der abwechselnden Beförderung des Drehtellers 3 und der Klemme 5 in der vorstehend erwähnten Weise wird durch ein Bewegungssteuerglied 50 durchgeführt, welches von der Subbasis 2 so getragen wird, daß es in einer Richtung gleitbar ist, welche durch Pfeile Y-Y' angezeigt ist. Ein Stift 50b, der fest an dem Bewegungssteuerglied 50 angebracht ist, ist in Eingriff mit einer Nockenkante 40a, die in einem ersten Hebel 40 gebildet ist, welcher die Drehung der Wiedergabebasis 9 bewirkt. Ein anderer Stift 50c ist fest an dem Bewegungssteuerglied 50 angebracht und in Eingriff mit einer Nockennut 45a, die in einem zweiten Hebel 45gebildet ist, welcher die Drehung des Klemmenarms 4 bewirkt. Zusammen mit der Wiedergabebasis 9 wird der erste Hebel 40 so von dem ersten Stift 2d getragen, daß er in einer durch Pfeil L-L' angezeigten Richtung drehbar ist. Eine Feder 43, welche auf die Wiedergabebasis 9 wirkt, erstreckt sich zwischen einem Haken 9d, der auf der Wiedergabebasis 9 gebildet ist, und einem Haken 40b, der an dem ersten Hebel 40 gebildet ist.

Zusammen mit dem Klemmenarm 4 wird der zweite Hebel 45 so auf den zweiten Stift 2h getragen, daß er in einer durch Pfeile M-M' angezeigten Richtung drehbar ist. Eine umgebogene Zunge 45b an dem zweiten Hebel 45 ist in Eingriff mit einer Kerbe 10b, die in einer Klemmenbasis 10 ausgebildet ist, welche Ansätze 10d hat, die mit Öffnungen 4d in dem Klemmenarm 4 in Eingriff sind, um diesen so zu halten, daß er in einer durch Pfeile R-R' angezeigten Richtung drehbar ist.

Wenn das Bewegungssteuerglied 50 sich in der Richtung des Pfeils Y bewegt, dreht sich der erste Hebel 40, welcher mit dem Stift 50b in Eingriff ist, in der Richtung des Pfeils L, wodurch die Feder 43, die in Eingriff mit dem Haken 40b des ersten Hebels 40 ist, bewirkt, daß die Wiedergabebasis 9 sich in der Richtung des Pfeils L dreht. Wenn sich das Bewegungssteuerglied 50 weiter in der Richtung des Pfeils Y bewegt, wird der zweite Hebel 45, der in Eingriff mit dem Stift 50c ist, in der Richtung des Pfeils M gedreht, wodurch die Klemmenbasis 10, deren Kerben 10b in Eingriff mit der umgebogenen Zunge 45b sind, in derselben Richtung gedreht wird, um zu bewirken, daß der Klemmenarm 4 gedreht wird.

Der in Fig. 11 gezeigte Wiedergabeabschnitts- Bewegungsmechanismus wird nun im Einzelnen beschrieben. Ein Verriegelungsglied 6 verriegelt die schwimmende Subbasis 2, wenn die Klemme 5 die Platte 80 auf dem Drehteller 3 hält, und wird so durch die Basisplatte 1 gestützt, daß es in der Richtung der Pfeile Y-Y' gleitbar ist. Das Verriegelungsglied 6 ist mit Klinken 6a, 6b und 6c versehen, die mit V-förmigen Klinken 2a, 2b und 2c in Eingriff sind, die in der Subbasis 2 ausgebildet sind.

Bis die ausgewählte Platte 80 festgeklemmt ist, verriegelt das Verriegelungsglied 6 die Subbasis 2 in der in Fig. 12A illustrierten Weise. Wenn die ausgewählte Platte 80 festgeklemmt ist, entriegelt das Verriegelungsglied 6 die Subbasis 2, wie in Fig. 12B gezeigt ist. Ein Nockenzahnrad 120 ist mit einer Nockennut 120a versehen, die in Eingriff mit einem Stift 6f ist, der fest an der Unterseite des Verriegelungsgliedes 6 angebracht ist, wie in Fig. 11 gezeigt ist, und steuert das Verriegelungsglied 6, nämlich das Verriegeln und Entriegeln der Subbasis 2. Das Nockenzahnrad 120 wird durch einen zweiten Motor 70, der fest auf der Basisplatte 1 montiert ist, über einen Getriebezug 71, der drehbar auf der Basisplatte 1 befestigte Zahnräder enthält, angetrieben.

Ein erstes Nockenzahnrad 62 bewirkt, daß das Bewegungssteuerglied 50 in der Richtung der Pfeile Y-Y' gleitet, und es ist mit einer Nockennut 62a versehen, die in Eingriff mit einem Stift 50d ist, der fest an der Unterseite des Bewegungssteuerglieds 50 angebracht ist. Das erste Nockenzahnrad 62 ist mittels eines Stiftes 2q drehbar an der Subbasis 2 befestigt, und es wird durch einen ersten Motor 60 über einen Getriebezug 61, welcher drehbar an der Subbasis 2 befestigte Zahnräder enthält, angetrieben. Der Stift 50d des Bewegungssteuerglieds 50 erstreckt sich durch einen länglichen Schlitz 2p, der in der Subbasis 2 gebildet ist, um in Eingriff mit der Nockennut 62a zu treten.

Der erste Hebel 40 ist mit einer Nockenkante 40a versehen, die mit dem Stift 50b in Eingriff ist, der fest an dem Bewegungssteuerglied 50 angebracht ist, und eine umgebogene Zunge 40c, welche an einem rechteckigen Schlitz 9c, der in der Wiedergabebasis 9 ausgebildet ist, anliegt, um sie in einer gegebenen Position zu verriegeln, wenn die Wiedergabebasis 9 unter dem Einfluß der Feder 53 in der Richtung des Pfeils L angetrieben wird. Ein Stift 9b ist fest an der Rückseite der Wiedergabebasis 9 angebracht, um in Eingriff mit einem krummlinigen länglichen Schlitz 2e zu treten, der in der Subbasis 2 ausgebildet ist.

Es ist ein Führungsglied 7 vorgesehen, das den Klemmenarm 4 in einer Position hält, der gegenüber der ausgewählten Platte versetzt ist, wenn sie nicht festgeklemmt ist, und ist an dem Klemmenarm 4 befestigt. Das Führungsglied 7 hat eine Nut 7a, die in Eingriff ist mit einer umgebogenen Zunge 15a eines geführten Gliedes 15, das auf der Subbasis 2 befestigt ist. Der zweite Hebel 45, der Klemmenarm 4 und die Klemmenbasis 10 sind drehbar auf der Subbasis 2 mittels des zweiten Stiftes 2h befestigt, der fest daran angebracht ist.

Ein Klemmensteuerglied 20 steuert einen Klemmvorgang, um eine ausgewählte Platte 80 gegen den Drehteller 3 zu drücken, und es wird durch ein Klemmenantriebsglied 22 angetrieben. Das Klemmensteuerglied 20 ist mit einer Kerbe 20b versehen, die in Eingriff mit einem abhängigen Abschnitt 7b des Führungsgliedes 7ist, um den Klemmenarm 4 in der Richtung der Pfeile R-R' zu schwenken. Das Klemmenantriebsglied 22 hat einen fest an ihm angebrachten Stift 22b, welcher sich vertikal nach unten erstreckt, um mit einer in dem Bewegungssteuerglied 50 ausgebildeten Nockennut 50a in Eingriff zu treten. Das Klemmensteuerglied 20 und das Klemmenantriebsglied 22 haben Öffnungen 20a bzw. 22a, durch welche sich ein Stift 2j erstreckt, der fest an der Subbasis 2 angebracht ist, wodurch die beiden Glieder drehbar auf dem Stift 2j gehalten werden. Eine Feder 27 erstreckt sich zwischen einem Haken 22c an dem Klemmenantriebsglied 22 und einem Haken 20c an dem Klemmensteuerglied 20, um so gegen das Klemmenantriebsglied 22 zu drücken, daß es in der Richtung der Pfeile P-P' gedreht wird. Zusätzlich ist das Klemmenantriebsglied 22 mit einem Vorsprung 22d versehen, der an einer umgebogenen Zunge 20d des Klemmensteuerglieds 20 anliegt, um es in einer gegebenen Position zu verriegeln, da gegen das Klemmensteuerglied 20 unter dem Einfluß der Feder 27 gedrückt wird, um es in der Richtung des Pfeils P zu drehen.

3. Plattenträgermechanismus

Fig. 13 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Plattenträgermechanismus 1200, welcher verwendet wird, um eine ausgewählte Platte 80 zu befördern und sie auf dem Drehteller 3 anzuordnen. Trägerarme 210, 220 und 230 dienen zum Halten einer Platte und so auf Stiften, die an einer Hubbasis 300 befestigt sind, montiert, daß sie einer durch Pfeile β-β' angezeigten Richtung schwenkbar sind. Die Hubbasis 300 ist schwenkbar an einer Verschiebungsbasis 400 angebracht, welche eine zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehaltene Platte so auf den Drehteller 3 befördert, daß sie in einer durch Pfeile Z-Z' angezeigten Richtung gleitbar ist. Die Verschiebungsbasis 400 ist von einer oberen Platte 900 so gehalten, daß sie in der Richtung der Pfeile X-X' gleitbar ist.

Wenn das erste Führungsglied 5100 und das dritte Führungsglied 5300 miteinander verbunden sind, wie in Fig. 10C gezeigt ist, und eine ausgewählte Platte 80 (oder d3) in eine gegebene Halteposition bewegt wird, drehen sich die Trägerarme 210, 220 und 230 in der Richtung des Pfeils β, und halten so die ausgewählte Platte 80 an ihrem äußeren Rand. Wenn die ausgewählte Platte 80 auf diese Weise gehalten wird, bewegt sich das dritte Führungsglied 5300 nach unten, um von dem Führungsglied 5100 getrennt zu werden, und nimmt so einen in Fig. 10D gezeigt Zustand ein. Wenn der Drehteller 3 in einer in Fig. 10E angezeigten Weise befördert wird, bewegt sich die Verschiebungsbasis 400 in der Richtung des Pfeils X, wodurch die ausgewählte Platte 80, die zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehalten wird, auf den Drehteller 3 befördert wird, worauf sich die Hubbasis 300 nach unten in der Richtung des in Fig. 13 gezeigten Pfeils Z bewegt, um die ausgewählte Platte 80 auf dem Drehteller 3 zu positionieren entsprechend einer in Fig. 10F gezeigten Weise. Wenn die ausgewählte Platte 80 auf dem Drehteller 3 plaziert ist, schwenken die Trägerarme 210, 220 und 230 in der Richtung des Pfeils β', um sich von der ausgewählten Platte 80 weg zu bewegen.

Der in Fig. 13 gezeigten Plattenträgermechanismus wird nun im Einzelnen beschrieben.

Ein Ringzahnrad 530 bewirkt, daß die Trägerarme 210, 220 und 230 in der Richtung der Pfeile β-β' geschwenkt werden, wenn die ausgewählte Platte 80 zwischen ihnen gehalten wird und wenn sie von der Platte weg bewegt werden und enthält Zahnräder 531 und 533, welche mit Zahnrädern 215 bzw. 235 kämmen, die an den Trägerarmen 210 bzw. 230 befestigt sind. Weiterhin kämmen ein Zahnrad 225 auf dem Trägerarm 220 und das Zahnrad 235 auf dem Trägerarm 230 miteinander. Das Ringzahnrad 530 kämmt mit einem Haltehebel 520, welcher eine Öffnung 520c hat, die in Eingriff mit einem Stift 400c ist, der sich von der Verschiebungsbasis 400 erstreckt, wodurch der Haltehebel 520 schwenkbar gelagert ist. Wenn der Haltehebel 520 um den Stift 400c geschwenkt wird, dreht sich das Ringzahnrad 530 in der durch Pfeile α-α' angezeigten Richtung. Die resultierende Drehung des Ringzahnrades 530 treibt die Trägerarme 210, 220 und 230 an, welche dann in der Richtung der Pfeile β-β' geschwenkt werden, um die ausgewählte Platte zu halten oder sich von dieser weg zu bewegen. Der Haltehebel 520 hat einen Stift 520b, der in Eingriff mit einer Nockennut 510b in einer Halteantriebsplatte 510 ist, welche so auf der oberen Platte 900 gestützt ist, daß sie in der Richtung der Pfeile Y-Y' gleitbar ist, wodurch die Halteantriebsplatte 510 bewirkt, daß der Haltehebel 520 um den Stift 400c in der Richtung der Pfeile Y-Y' geschwenkt wird.

Ein Verschiebungshebel 450 bewirkt, daß die Verschiebungsbasis 400 in der Richtung der Pfeile X-X' verschoben wird, wenn die ausgewählte Platte 80, die zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehalten wird, auf den Drehteller 3 befördert wird, und ist auf einer Seitenwand so drehbar gelagert, daß er in der durch die Pfeile θ-θ' angezeigten Richtung um einen Stift 450b drehbar ist. Ein Stift 450a, der mit einer Kerbe 400a in der Verschiebungsbasis 400 in Eingriff ist, ist an dem Verschiebungshebel 450 befestigt. Wenn der Verschiebungshebel 450 in der Richtung des Pfeiles θ um den Stift 450b gedreht wird, wird die Verschiebungsbasis 400 in der Richtung des Pfeils X verschoben, wodurch die ausgewählte Platte, die zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehalten wird, auf den Drehteller 3 befördert wird.

Die Halteantriebsplatte 510, welche bewirkt, daß der Haltehebel 520 geschwenkt wird, wenn die ausgewählte Platte gehalten wird und wenn die Trägerarme sich von dieser weg bewegen, und der Verschiebungshebel 450, welcher bewirkt, daß die Verschiebungsbasis 400 verschoben wird, wenn die ausgewählte Platte auf den Drehteller 3 befördert wird, werden durch ein Betriebsarten-Umschaltglied 600 angetrieben. Das Betriebsarten-Umschaltglied 600 ist mit einer Nockennut 600a versehen, welche in Eingriff mit einem Stift 510a auf der Halteantriebsplatte 510 ist, und mit einem Stift 600c, der mit einem in dem Verschiebungshebel 450 ausgebildeten Nockennut 450c in Eingriff ist. Das Betriebsarten-Umschaltglied 600 ist so an der Seitenwand 100 angebracht, daß es in der Richtung der Pfeile X-X' gleitbar ist. Wenn das Betriebsarten- Umschaltglied 600 in der Richtung der Pfeile X-X' gleitet, bewirken die Nockennut 600a und der Stift 600c, daß die Halteantriebsplatte 510 in der Richtung der Pfeile Y-Y' gleitet, und sie bewirken, daß der Verschiebungshebel 450 in der Richtung der Pfeile θ-θ' um den Stift 450b gedreht wird. Das Betriebsarten- Umschaltglied 600 wird durch den zweiten Motor 70 über einen Getriebezug 71, ein Nockenzahnrad 700 und einen Hebel 650 mit einem Stift 650a, der mit einer Nockennut 700a in dem Nockenzahnrad 700 in Eingriff ist, angetrieben. Der Hebel 650 hat eine Öffnung 650c, die in Eingriff mit einem Stift (nicht gezeigt) auf der Basisplatte 1 ist, wodurch er drehbar gelagert ist. Er weist auch einen Stift 650b auf, der in Eingriff mit einer in dem Betriebsarten-Umschaltglied 600 ausgebildeten Öffnung ist. Wenn die Antriebsleistung von dem zweiten Motor 70 über den Getriebezug 71 zum Nockenzahnrad 700 übertragen wird, bewirkt die Nockennut 700a, daß der Hebel 650 um die Öffnung 650c gedreht wird, wodurch das Betriebsarten-Umschaltglied 600 in der Richtung der Pfeile X-X' gleitet.

Ein Hubhebel 350 hebt die Hubbasis 300 in der Richtung der Pfeile Z-Z' an, wenn die Platte, die zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehalten wird, auf den Drehteller 3 befördert werden soll. Der Hubhebel 350 ist drehbar um einen Stift 600b gelagert, der an dem Betriebsarten-Umschaltglied 600 befestigt ist, und er weist eine Kerbe 350a auf, die in Eingriff mit einem Stift 300a ist, der an der Hubbasis 300 befestigt ist. Der Hubhebel 350 weist auch einen an ihm befestigten Stift 350b auf, der mit einer in der Seitenwand 100 ausgebildeten Nockennut 100b in Eingriff ist. Wenn das Betriebsarten-Umschaltglied 600 in der Richtung der Pfeile X-X' gleitet, bewirkt eine in der Nockennut 100b ausgebildete Stufe, daß es um den Stift 600b in der Richtung der Pfeile Z-Z' geschwenkt wird. Demgemäß wird der Stift 300a, welcher in Eingriff mit der Kerbe 350a ist, gleichzeitig in der Richtung der Pfeile Z-Z' angetrieben, wodurch die Hubbasis 300 angehoben wird.

4. Prozeduren für die Plattenwiedergabe

Die Arbeitsweise des Plattenspielers gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird nun mit Bezug auf die Fig. 14A bis 14C bis Fig. 18A bis 18C beschrieben.

(a) Halten der Kanten der ausgewählten Platte

Die Fig. 14A bis 14C illustrieren, daß die Kanten einer ausgewählten Platte 80 durch die Trägerarme 210, 220 und 230 des Plattenhalte/-trenn-Mechanismus 1100, der in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist, gehalten werden (der Trägerarm 220 ist in den Fig. 14A bis 14C nicht gezeigt). Weiterhin ist ein Raum DA', welcher ausreichend ist, eine Störung der Trägerarme 210, 220 und 230 durch eine angrenzende Platte zu vermeiden, über der ausgewählten Platte 80 sichergestellt. Ein Raum DB, welcher ermöglicht, daß der Drehteller 3 eingeführt wird, ist unter der ausgewählten Platte 80 sichergestellt. Zu dieser Zeit ist die Subbasis 2 mit der Basisplatte 1 durch das Verriegelungsglied 6 verriegelt, wie in Fig. 12A gezeigt ist.

(b) Bewegen des Drehtellers in den ersten Raum

Wie in den Fig. 15A bis 15C gezeigt ist, wird, wenn das erste Nockenzahnrad 62 durch den ersten Motor 60 über den Getriebezug 61 angetrieben wird, um in der durch einen gezeigten Pfeil V angezeigten Richtung gedreht zu werden, der Stift 50d, der mit der Nockennut 62a in Eingriff ist, zu der Mitte des ersten Nockenzahnrades 62 bewegt, wodurch das Bewegungssteuerglied 50 in der Richtung des Pfeils Y bewegt wird. Dies bewirkt, daß der erste Hebel 40, der in Eingriff mit dem Stift 50b ist, in der Richtung des Pfeils L gedreht wird, und es wird auch bewirkt, daß die Wiedergabebasis 9, die durch die Feder 43 gezwungen wird, in der Richtung des Pfeils L gedreht zu werden, um den ersten Stift 2d gedreht wird, wodurch sie in die Wiedergabeposition befördert, die in Fig. 15C in Zweipunkt-Strich-Linien gezeigt ist. Der Winkel, um welchen die Nockenkante 40a in dem ersten Hebel 40 geschwenkt wird, ist so gewählt, daß er geringfügig größer ist als der Winkel, um welchen die Wiedergabebasis 9 geschwenkt wird, und demgemäß fährt die Feder 43 fort, die Wiedergabebasis 9 zu zwingen, nach einer derartigen Drehung in der Richtung des Pfeils L geschwenkt zu werden, und der Stift 9b stößt gegen das Ende des krummlinigen länglichen Schlitzes 2e, der in der Subbasis 2 ausgebildet ist, wodurch ermöglicht wird, daß die Wiedergabebasis 9 an der gegebenen Wiedergabeposition in einer stabilen Weise positioniert wird. Zu dieser Zeit wird der Stift 50c an dem Bewegungssteuerglied 50 in ähnlicher Weise in der Richtung des Pfeils Y bewegt, aber der Stift 50c bewegt sich durch den geradlinigen Bereich der Nockennut 45a, ohne eine Drehung des zweiten Hebels 45 zu bewirken, und demgemäß wird nur die Wiedergabebasis 9 geschwenkt ohne eine begleitende Drehung des zweiten Hebels 45 und eine Bewegung der Klemmenbasis 10.

Bei dem in Fig. 13 gezeigten Plattenträgermechanismus stellt die in dem Nockenzahnrad 700 ausgebildete Nockennut 700a eine Leerlaufzone dar, bis die Wiedergabebasis 9 zu der Wiedergabeposition befördert wurde, und während einer solchen Zone werden der Hebel 650 und das Betriebsarten-Umschaltglied 600 nicht betätigt, wodurch die ausgewählte Platte 80 in einer stabilen Weise positioniert werden kann, während sie zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehalten wird.

(c) Positionieren der ausgewählten Platte auf dem Drehteller

Wenn der Transport der Wiedergabebasis 9 in die Wiedergabeposition beendet ist, ist die Leerlaufzone der in dem Getriebezahnrad 700 des in Fig. 13 gezeigten Plattenträgermechanismus ausgebildeten Nockennut 700a beendet, und das Betriebsarten-Umschaltglied 600 wird wieder in der Richtung eines Pfeiles X bewegt, wodurch der Verschiebungshebel 450 in der Richtung eines Pfeiles θ gedreht wird. Dies ermöglicht, daß die Verschiebungsbasis 400 und die Hubbasis 300, welche hierdurch gestützt wird, in der Richtung des Pfeiles X verschoben werden, und demgemäß wird die ausgewählte Platte 80, deren Kanten zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehalten werden, auf den Drehteller 3 befördert wird. Da das Betriebsarten-Umschaltglied 600 weiterhin in der Richtung des Pfeiles X bewegt wird, wird der Hubhebel 350 in der Richtung des Pfeils Z um den Stift 600b geschwenkt. Dies bewirkt, daß die Hubbasis 300, die in Eingriff mit der Kerbe 350a in dem Hubhebel 350 ist, nach unten bewegt wird, und die ausgewählte Platte 80 wird auf dem Drehteller 3 positioniert, wie in den Fig. 16A bis 16C gezeigt ist. Wenn die ausgewählte Platte 80 durch die vorbeschriebene Operation auf dem Drehteller 3 plaziert ist, nimmt der über der ausgewählten Platte 80 befindliche Raum von dem Raum DA', der in Fig. 15B gezeigt ist, zu dem in Fig. 16B gezeigten Raum DA zu. Ein Intervall von der Beförderung der Wiedergabebasis 9 in ihre Wiedergabeposition bis zu der Plazierung der ausgewählten Platte auf dem Drehteller 3 wird durch die Leerlaufzone in der in dem ersten Zahnrad 62 ausgebildeten Nockennut 62a abgedeckt, und demgemäß bewegt sich das Bewegungssteuerglied 50 nicht.

(d) Bewegen der Klemme in den zweiten Raum

Wenn die ausgewählte Platte 80 auf dem Drehteller 3 plaziert ist, ist die Leerlaufzone der Nockennut 62a beendet, und der Stift 50d bewegt sich wieder zu der Mitte des ersten Nockenzahnrades 62, wodurch das Bewegungssteuerglied 50 weiter in der Richtung des Pfeils Y bewegt wird. Dies bewirkt, daß der zweite Hebel 45, der in Eingriff mit dem Stift 50c an dem Bewegungssteuerglied 50 ist, um den zweiten Stift 2h in der Richtung des Pfeils M gedreht wird, wie in den Fig. 17A bis 17C gezeigt ist. Als eine Folge wird die Klemme 5 in die Wiedergabeposition, die in Fig. 17C in Doppelpunkt-Strich-Linien gezeigt ist, befördert. Zu dieser Zeit ist die Nut 7a in dem Führungsglied 7 in Eingriff mit der umgebogenen Zunge 15a des geführten Gliedes 15, wodurch der Klemmenarm 4 in einer Position gehalten wird, die gegenüber der ausgewählten Platte 80 versetzt ist, wenn sie nicht festgeklemmt ist. Wenn die Klemmenbasis 10 in ihre gegebene Wiedergabeposition gedreht wurde, ist der abhängige Bereich 7b des Führungsgliedes 7 in Eingriff mit der Kerbe 20b in dem Klemmensteuerglied 20, wodurch die Nut 7a von der umgebogenen Zunge 15a des geführten Gliedes 15 weg bewegt wird (siehe die auseinandergezogene perspektivische Ansicht in Fig. 11). Während der beschriebenen Operation wird das Bewegungssteuerglied 50 in der Richtung des Pfeils Y bewegt, aber da der Stift 50b entlang des geradlinigen Bereichs der Nockenkante 40a in dem ersten Hebel 40 zu dieser Zeit bewegt wird, wird der erste Hebel 40 nicht gedreht, wodurch ermöglicht wird, daß die Wiedergabebasis 9 in einer stabilen Weise in ihrer gegebenen Wiedergabeposition positioniert wird.

(e) Festklemmen der ausgewählten Platte

Während die Klemme 5 in ihre Wiedergabeposition befördert wird, wird der Stift 50d zu der Mitte des ersten Nockenzahnrades 62 bewegt, wodurch das Bewegungssteuerglied 50 weiter in der Richtung des Pfeils Y bewegt wird, wie in den Fig. 18A bis 18C gezeigt ist. Als eine Folge wird das Klemmenantriebsglied 22 um den Stift 2j in der Richtung des Pfeils P als Ergebnis des Eingriffs des Stiftes 22b mit der Nockennut 50a in dem Bewegungssteuerglied 50 gedreht, und das Klemmensteuerglied 20 wird in ähnlicher Weise durch die Feder 27 gezwungen, um den Stift 2j in der Richtung des Pfeils P gedreht zu werden. Zu dieser Zeit drückt die Kerbe 20b in dem Klemmensteuerglied 20 gegen den abhängigen Bereich 7b des Führungsgliedes 7, wodurch der Klemmenarm 4 um den Stift 12 in der Richtung des Pfeils R gedreht wird. Weiterhin wird der Winkel, um welchen das Klemmenantriebsglied 22 gedreht wird, so gewählt, daß er geringfügig größer als der Winkel ist, um welchen das Klemmensteuerglied 20 gedreht wird, und demgemäß wird das Klemmensteuerglied 20 durch die Feder 27 gezwungen, sich in der Richtung des Pfeils P zu drehen, und der Klemmenarm 4 bewirkt, daß die ausgewählte Platte 80 mit einer gegebenen Klemmkraft gegen den Drehteller 3 gedrückt wird und dies aufrecht erhalten wird. Weiterhin werden, da das Bewegungssteuerglied 50 in der Richtung des Pfeils Y bewegt wird, die Stift 50b und 50c entlang des geradlinigen Bereichs der Nockenkante 40a in dem ersten Hebel 40 bzw. entlang des geradlinigen Bereichs der Nockennut 45a in dem zweiten Hebel 45 bewegt, und demgemäß drehen sich die Hebel 40 und 45 nicht, während die Wiedergabebasis 9 und die Klemmenbasis 10 in ihren Wiedergabepositionen gehalten werden.

Während eines Intervalls von der Plazierung der ausgewählten Platte 80 auf dem Drehteller 3 bis zum Festklemmen der Platte 80 durch die Klemme 5 stellt die entsprechende Nockennut 700a in dem Nockenzahnrad 700 in dem in Fig. 13 gezeigten Plattenträgermechanismus eine Leerlaufzone dar und demgemäß werden der Hebel 650 und der das Betriebsarten-Umschaltglied 60 nicht betätigt, wodurch ermöglicht wird, daß die ausgewählte Platte 80 in einer stabilen Weise positioniert wird. Nach Beendigung der Klemmoperation ist die Leerlaufzone der Nockennut 700a beendet, und das Betriebsarten-Umschaltglied 600 wird wieder in der Richtung des Pfeiles X bewegt. Dies ermöglicht, daß die Halteantriebsplatte 610 in der Richtung des Pfeils Y' bewegt wird, was bewirkt, das der Haltehebel 620 in der Richtung des Pfeils Y gedreht wird. Eine derartige Drehung wird über das Ringzahnrad 530 zu den Zahnrädern 215, 225 und 235 übertragen, wodurch die Trägerarme 210, 220 und 230 in der Richtung des Pfeils β' gedreht werden, wodurch sie sich von der ausgewählten Platte 80 weg bewegen. Nachfolgend wird die Leerlaufzone der Nockennut 120a, die in Fig. 11 gezeigt ist, beendet, und das Verriegelungsglied 6 wird in der Richtung des Pfeils Y bewegt. Dies ermöglicht, daß die V-förmigen Klinken 6a, 6b und 6c an dem Verriegelungsglied 6 von den V-förmigen Klinken 2a, 2b und 2c an der Subbasis 2 weg bewegt werden, wodurch die Subbasis entriegelt wird und ermöglicht wird, daß diese in einer schwebenden Weise auf der Basisplatte 1 gelagert ist. Nachfolge wird der Drehteller 3 durch die Wirkung eines Spindelmotors gedreht, wodurch eine Wiedergabeoperation von der ausgewählten Platte 80 initiiert wird. Weiterhin wird die Platte durch die vorbeschriebenen Operationen, die in einer umgekehrten Folge durchgeführt werden, entfernt.

ZWEITES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL

Bei dem ersten Ausführungsbeispiel wird der Wiedergabeabschnitts-Bewegungsmechanismus durch den ersten Motor 60 angetrieben, während die Subbasis 2 entriegelt ist und der Plattenträgermechanismus durch den zweiten Motor 70 angetrieben wird. Jedoch werden bei dem zweiten Ausführungsbeispiel diese Mechanismen allein durch den zweiten Motor 70 angetrieben.

Fig. 19 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Plattenspielers gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist eine Kupplungsvorrichtung zwischen einem ersten Nockenzahnrad 62 und einer Antriebsquelle vorgesehen. Durch Steuern der Kupplungsvorrichtung werden nacheinander sowohl der Fördervorgang für die ausgewählte Platte und der Bewegungsvorgang für den Wiedergabeabschnitt nur durch den einzigen zweiten Motor 70 durchgeführt. In Fig. 19 ist ein Hebel 102 drehbar auf einer Basisplatte 1 gelagert mittels eines Stützstiftes 1b, der hieran befestigt ist. Ein Zahnrad 105, das mit dem ersten Nockenzahnrad 62 in Eingriff ist, ist drehbar um einen Stützstift 102 gelagert. Ein zweites Zahnrad 106 ist drehbar auf dem Stützstift 1b gelagert und kämmt mit einem Getriebezug 71 und einem Zahnrad 105. Der Hebel 102 löst den Eingriff zwischen dem ersten Zahnrad 105 und dem ersten Nockenzahnrad 62, wenn ein Bewegungssteuerglied 50 nicht angetrieben wird. Eine Vorrichtung zum Übertragen einer Antriebskraft zu dem ersten Nockenzahnrad 62, welche den Hebel 102, das erste Zahnrad 105 und das zweite Zahnrad 106 aufweist, wird als Kupplungsvorrichtung 100 bezeichnet.

Die Arbeitsweise des Plattenspielers gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel wird nun beschrieben.

Wenn der zweite Motor 70 beginnt, ein zweites Nockenzahnrad 700 anzutreiben, und eine ausgewählte Platte 80 zwischen den Trägerarmen 210, 220 und 230 gehalten wird, wie in Fig. 14A gezeigt ist, wird der Hebel 102 gedreht, um das erste Zahnrad 105 in einen kämmenden Eingriff mit dem ersten Nockenzahnrad 62 zu bringen, wodurch die Antriebskraft von dem zweiten Motor 70 über die Kupplungsvorrichtung 100 zu dem ersten Nockenzahnrad 62 übertragen wird.

Wenn das Festklemmen der ausgewählten Platte 80 beendet ist, wie in den Fig. 18A bis 18C angezeigt ist, wird die Kupplungsvorrichtung 100 um den Stützstift 1b gedreht, um sich von dem ersten Nockenzahnrad 62 weg zu bewegen. Nachdem die Kupplungsvorrichtung 100 entfernt ist, wird das erste Nockenzahnrad 62 durch ein Verriegelungsglied (in den Figuren nicht gezeigt) verriegelt. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Art der Beförderung des Wiedergabeabschnitts durch Antrieb des ersten Nockenzahnrades 62 und des dritten Nockenzahnrades 700 sowie die Operation des Haltens der Kanten der ausgewählten Platte in der gleichen Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel durchgeführt. Weiterhin kann der Hebel 102 durch eine Hebelvorrichtung (nicht gezeigt) angetrieben werden, welche in Eingriff mit dem Betriebsarten- Umschaltglied 600 ist. Durch Verwendung der Kupplungsvorrichtung 100, um zu ermöglichen, daß mehrere Fördervorrichtungen von einer einzelnen Antriebsquelle angetrieben werden, kann das Gesamtgewicht des Plattenspielers reduziert werden.

Bei dem Plattenspieler gemäß der vorliegenden Erfindung werden der Transport des Drehtellers und der Transport der Klemme abwechselnd durchgeführt, wird der Drehteller in den Raum befördert, welcher unter einer ausgewählten Platte sichergestellt ist, und eine Klemme wird in den Raum befördert, der geschaffen wird, wenn die ausgewählte Platte auf dem Drehteller plaziert wird. Auf diese Weise können die Räume, in welche der Drehteller und die Klemme zu befördern sind, reduziert werden, wodurch die Größe des Gerätes reduziert werden kann.


Anspruch[de]
  1. 1. Plattenspieler, welcher in der Lage ist, mehrere Platten (d1-d6) aufzunehmen und eine Platte (80), die aus den mehreren Platten (d1-d6) ausgewählt ist, wiederzugeben, welcher aufweist:

    einen Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100), der die mehreren Platten (d1-d6) konzentrisch hält und der die ausgewählte Platte (80) von den verbleibenden Platten trennt, um einen ersten Raum (DB) unter der ausgewählten Platte (80) zu bilden;

    einen Drehteller (3);

    einen Abtaster (8), der auf der ausgewählten Platte (80), die auf dem Drehteller (3) angeordnet ist, aufgezeichnete Daten ausliest;

    einen Drehteller-Haltemechanismus (9, 2d), welcher den Drehteller (3) stützt und welcher zwischen einer Außenseite der mehreren, von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) gehaltenen Platten (d1-d6) und dem ersten Raum (DB) bewegt;

    einen Plattenträgermechanismus (1200), der die ausgewählte Platte (80) hält und zwischen dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) und dem Drehteller (3) befördert;

    eine Klemme (5), die die ausgewählte Platte (80) auf dem Drehteller (3) hält;

    einen Klemmenhaltemechanismus (4, 2h), der die Klemme (5) stützt und der sich zwischen einer Außenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) gehaltenen Platten (d1-d6) und einem zweiten Raum (DA) der über der ausgewählten Platte (80), die auf dem Drehteller (3) angeordnet ist, gebildet ist, bewegt; und einen Steuermechanismus (1300), der Bewegungen des Drehteller-Haltemechanismus (9, 2d) und des Klemmenhaltemechanismus (4, 2h) steuert.
  2. 2. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die ausgewählte Platte (80) auf dem Drehteller (3) angeordnet ist, die Mitte des Drehtellers (3) versetzt gegenüber einer mittleren Achse der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) gehaltenen Platten d1-d6) versetzt positioniert ist.
  3. 3. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die ausgewählte Platte (80) auf dem Drehteller (3) angeordnet ist, die Mitte des Drehtellers (3) auf einer mittleren Achse der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn- Mechanismus (1100) gehaltenen Platten (d1-d6) positioniert ist.
  4. 4. Plattenspieler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster (8) auf dem Drehteller-Haltemechanismus (9, 2d) befestigt ist.
  5. 5. Plattenspieler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Subbasis (2) vorgesehen ist, die den Drehteller- Haltemechanismus (9, 2d) trägt, und daß der Drehteller-Stützmechanismus (9, 2d) aufweist:

    einen ersten an der Subbasis (2) vorgesehen Stift (2d); und

    eine Wiedergabebasis (9) die auf dem ersten Stift (2d) so gelagert ist, daß sie um den ersten Stift (2d) drehbar ist;

    wobei der Drehteller (3) an der Wiedergabebasis (9) befestigt ist.
  6. 6. Plattenspieler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtaster (8) an der Wiedergabebasis (9) befestigt ist.
  7. 7. Plattenspieler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Subbasis (2) vorgesehen ist, welche den Klemmenhaltemechanismus (4, 2h) stützt;

    und daß der Klemmenhaltemechanismus (4, 2h) aufweist:

    einen an der Subbasis (2) vorgesehenen zweiten Stift (2h); und

    einen Klemmenarm (4), der auf dem zweiten Stift (2h) so gelagert ist, daß er um den zweiten Stift (2h) drehbar ist;

    wobei die Klemme (5) an dem Klemmenarm (4) befestigt ist.
  8. 8. Plattenspieler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Basisplatte (1);

    eine Subbasis (2); welche auf der Basisplatte (1) gestützt ist und welche den Drehteller- Haltemechanismus (9, 2d) und den Klemmenhaltemechanismus (4, 2h) stützt;

    ein Vibrationsabsorptionsglied (31), das zwischen der Basisplatte (1) und der Subbasis (2) angeordnet ist;

    ein Verriegelungsglied (6), das bewegbar auf der Basisplatte (1) vorgesehen ist und das mit der Subbasis (2) in Eingriff ist, wenn es die Subbasis (2) in ihrer Lage verriegelt; und

    einen Verriegelungsglied-Bewegungsmechanismus (6f, 120), welcher bewirkt, daß das Verriegelungsglied (6) die Subbasis (2) verriegelt, wenn die Klemme (5) die ausgewählte Platte (80) nicht auf dem Drehteller (3) hält, und welcher bewirkt, daß das Verriegelungsglied (6) die Subbasis (2) entriegelt, wenn die Klemme (5) die ausgewählte Platte (80) auf dem Drehteller (3) hält.
  9. 9. Plattenspieler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus (1300) aufweist:

    einen ersten Motor (60);

    ein Nockenzahnrad (62), das eine Nockennut (62a) hat und das durch eine vom ersten Motor (60) gelieferte Antriebsleistung gedreht wird; und

    ein Bewegungsglied (50), das einen Eingriffsstift (50d) für den Eingriff mit der Nockennut (62a) des Nockenzahnrades (62) aufweist und das sich durch die über das Nockenzahnrad (62) zugeführte Antriebsleistung bewegt wird;

    wobei sowohl der Drehteller-Haltemechanismus (9, 2d) und der Klemmenhaltemechanismus (4, 2h) mit dem Bewegungsglied (50) in Eingriff sind und sich ihrerseits durch über das Bewegungsglied (50) zugeführte Antriebsleistung bewegen.
  10. 10. Plattenspieler nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen zweiten Motor (70), wobei sowohl der Plattenträgermechanismus (1200) und der Verriegelungsglied-Bewegungsmechanismus (6f, 120) durch von dem zweiten Motor (70) zugeführte Antriebsleistung betätigbar sind.
  11. 11. Plattenspieler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus (1300) aufweist:

    einen Kupplungsmechanismus (100), welcher in der Lage ist, Antriebskraft von dem zweiten Motor (70) zu übertragen;

    ein Nockenzahnrad (62), das eine Nockennut (62a) aufweist und das durch über den Kupplungsmechanismus (100) von dem zweiten Motor (70) zugeführte Antriebsleistung gedreht wird; und

    ein Bewegungsglied (50), das einen Eingriffsstift (50d) für den Eingriff mit der Nockennut (62a) des Nockenzahnrads (62) aufweist und das sich durch die über das Nockenzahnrad (62) zugeführte Antriebsleistung bewegt;

    wobei der Drehteller-Haltemechanismus (9, 2d) und der Klemmenhaltemechanismus (4, 2h) mit dem Bewegungsglied (50) in Eingriff sind und sich ihrerseits durch die über das Bewegungsglied (50) zugeführte Antriebsleistung bewegen.
  12. 12. Verfahren zum Steuern eines Plattenspielers, gekennzeichnet durch die Schritte:

    Bilden eines ersten Raumes (DB) unter einer Platte (80), die aus mehreren Platten (d1-d6) ausgewählt ist, welche konzentrische durch einen Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) des Plattenspielers gehalten werden;

    Bewegen eines Drehtellers (3), der auf einem Drehteller-Haltemechanismus (9, 2d) des Plattenspielers befestigt ist, von der Außenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) gehaltenen Platten (d1-d6) in den ersten Raum (DB);

    Transportieren der ausgewählten Platte (80) von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) auf den Drehteller (3) durch einen Plattenträgermechanismus (1200) des Plattenspielers;

    Bewegen einer Klemme (5), die von einem Klemmenhaltemechanismus (4) des Plattenspielers gestützt wird, von der Außenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) gehaltenen Platten (d1-d6) in einen zweiten Raum (DA), der über der ausgewählten Platte (80), welche sich auf dem Drehteller (3) befindet, gebildet ist; und

    Halten der ausgewählten Platte (80) auf dem Drehteller (3) durch die Klemme (5).
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch die Schritte:

    Anheben der Klemme (5) von der ausgewählten Platte (80), welche auf dem Drehteller (3) angeordnet ist, in den zweiten Raum (DA);

    Bewegen der Klemme (5) aus dem zweiten Raum (DA) zu der Außenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) gehaltenen Platten (d1-d6);

    Transportieren der ausgewählten Platte (80) von dem Drehteller (3) zu dem Plattenhalte/-trenn- Mechanismus (1100); und

    Bewegen des Drehtellers (3) aus dem ersten Raum (DB) zu der Außenseite der mehreren von dem Plattenhalte/-trenn-Mechanismus (1100) gehaltenen Platten (d1-d6).






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com