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Dokumentenidentifikation DE10054405A1 29.05.2002
Titel universelle Roll und Massier-Elektrode
Anmelder Koszlat, Heinz, 22767 Hamburg, DE
Erfinder Koszlat, Heinz, 22767 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 02.11.2000
DE-Aktenzeichen 10054405
Offenlegungstag 29.05.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.05.2002
IPC-Hauptklasse A61N 1/26
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Hand-Roll-Elektrode, die zum Auffinden von Akkupunktur(Nerven)-Punkten und zur gleichzeitigen Stimulierung und Massierung dieser Punkte auf der Haut dient, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, daß bestimmte Nervenpunkte auf der Haut durch bestimmte, gepulste Spannungen/Ströme beeinflußt werden können, um einen bestimmten Zustand herzustellen, z. B. bei der Elektro-Akkupunktur, aber auch sonst diverser Anwendungen, EKG, EEG usw.
Stand der Technik ist: Es werden die Stimulierungs-Punkte einfach - nach ungefährem Ermessen - angenommen und durch eine feste Elektrode oder bei herkömmlicher Akkupunktur mit Nadeln belegt. Diese Punkte können dann völlig daneben liegen und außerdem sind diese Punkte nicht bei jedem Menschen gleich.
Es nutzt einfach nichts, diese Punkte von einem Zettel (als Lageplan) abzulesen und für jeden Menschen ungefähr gleich anzuwenden.
Aufgabe der Erfindung war es daher, diese Nerven- bzw. Stimulierungs-Punkte genauer zu reflektieren, um eine entsprechend gute Wirkung zu erreichen.
Diese Aufgabe erfüllt die Handroll-Such und Massier-Elektrode in idealster Weise. Durch das entsprechende Geber- bzw. Stamm-Gerät zur "Messung" oder "Geben" von diversen Spannungen/Strömen kann der entsprechende Nervenpunkt gezielt gesucht, gefunden und stimuliert werden.
Ein weiterer Vorteil ist dabei, daß das "Umfeld" des Nervenpunktes sanft massiert wird, um somit eine Stimulierung/Entspannung durch die ...

Beschreibung[de]

Die Handroll-Such- und Massier-Elektrode besteht im wesentlichen aus 2 Teilen. - 1. aus dem gabelartigen Hand-/Griffstück mit dem Elektro-Anschlusskabel und den Elektro-Einrast- Haltefedern (Kontakt und Haltefedern) zum Auswechseln der verschiedenen gestalteten Rollen - in der Zeichnung als Fig. 1 - als (1) dargestellt.

2. aus der eigentlichen Roll-Elektrode, die als "Tonne" - Kugel, Walze o. ä. - ausgebildet sein kann, wobei die Oberfläche ebenso verschieden sein kann wie die Oberfläche des Rollkörpers.

Z. Bsp. kann sie wellenförmig oder kantig sein in der Längs- oder Querrichtung - je nach Verwendungszweck.

Die auf der Roll-Elektrode ausgebildeten Kontaktleisten, Silberdrähte o. ä. können ebenso verschieden ausgebildet sein - z. Bsp. als runde,hervorstehende Querrippen oder als abstehende Kegel (wie ein Igel) oder/und auch federnd ausgebildet bzw. gelagert sein.

Die verschieden geformten Rollelektroden lassen sich durch Klemm-/Kontaktfedern in das gabelförmige Griffstück (1) durch "Einrasten" schnell und einfach auswechseln.

Die Formen der Roll-Elektrode können zigfältig sein - je nach Bedarf. - Die verschiedenen Oberflächen-Formen der Roll-Elektrode dienen der Massage (Bewegung) des entsprechenden Nervenpunktes - die verschiedenen Elektroden-Ausbildungen dienen der Suche des Nervenpunktes -, der flächig oder zentral liegen kann (z. Bsp. Akupunktur).

Der Übergang ist nahtlos und nicht bei jedem Menschen gleich und läßt sich durch die Rolle ziemlich genau festlegen durch optische oder akustische Signale der Elektronik.

Wie bereits erwähnt, läßt sich die Roll-Elektrode, der Rollkopf, einfach vom Handgriff bzw. dem Handgerät auswechseln/abtrennen, da diese zum Handgriff nur "eingeklemmt" sind, und durch einen andersförmigen ersetzen/austauschen.

Die ganze Konstruktion läßt sich ungefähr vergleichen mit einem Wechselstrom-Kollektor/Anker-Motor einfachster Art.

Das gabelartige Griff- bzw. Handstück (1) würde dabei als "Stator" fungieren, die Roll- Elektrode (2) wäre dann der sich drehende "Anker", der die elektrische Verbindung über die Spulen bzw. über den "Kollektor" (gleich Halte- und Kontaktfedern des Griffstückes) abgibt bzw. zuführt.

Da der Roll-Elektroden-Körper (2) hohl oder massiv sein kann, lassen sich hier die evtl. benötigten Anpassungs-Wicklungen unterbringen, - genau wie z. Bsp. eine Elektronik installieren.

Ebenso läßt sich hier ein Elektro- oder Dauermagnetsystem intregieren oder sogar die gesamte Elektronik inkl. der Spannungsquelle unterbringen durch z. Bsp. Einschubstücke. Ebenso kann das Griffstück mit Elektronik ausgestattet sein, bis hin zu einem kompletten Geber bzw. Messgerät, wobei der jeweilige Verwendungszweck durch einfache Umschaltung am Handgriff geschehen kann.

Bei entsprechender "Vergrößerung" des Griffteiles inklusive der Integrierung der Spannungsquelle, läßt sich so ein komplettes Mess- bzw. Gebergerät ohne "externes, zweites Teil" herstellen und ohne lästiges Stamm-Kabel "zum" Griffstück.

Dabei ist zu unterscheiden, dass die auswechselbaren, verschiedene Formen habenden Rollelektroden auch verschiedene Elektronik haben können, und das Griffstück "auch".

Ebenso kann die Roll-Elektrode (2), so wie das Griffstück (1), Dauer- oder Elektromagnete enthalten - z. Bsp. zur Haut-Punkt-Feldstärke-Messung bzw. Stimulierung.

Aus "Allem" heraus ergibt sich eine diverse "Vielfalt" von Anwendungsmöglichkeiten, die die Bezeichnung "universelle" Rollelektrode/Elektrode rechtfertigen.

Die einfachste (Standard)Ausführung der Roll-Elektrode wäre die Ausführung in Zylinder- Form, die in der Zeichnung, der Einfachheit halber, das "Prinzip" darstellt.

Dabei ist diese Rolle mit ca. 1/3 daraus hervorstehenden Rundstäben aus Silber o. ä. - auf der Haut gut leitendem Material/Beschichtungen - bestückt, deren Polung abwechselnd - beim "Abrollen" der Elektrode - positiv und nachfolgend negativ "geladen" ist, in dem Sinne, dass stets ein positiv und ein negativ geladener Pol an der Haut anliegt und den Nervenpunkt als "Einspeisepunkt" gut erreicht - bzw. als Ableite-Punkt gut funktioniert -, was dann wiederum messtechnisch gut an den Instrumenten sichtbar ist bzw. durch (z. Bsp.) Leuchtdioden-Intensität optisch sichtbar oder hörbar gemacht werden kann.

Die Packdichte der Elektroden-Leiter auf dem Rollkörper und die Form dieser ist also verschieden - je nach Anwendung. - Hiervon ist auch die Geber- bzw. Messfrequenz abhängig (bei Bewegung/beim Rollen) ebenso wie von dem elektronischen Frequenz/Impuls/Taktgeber im Griffstück - bzw. in einem separaten Gehäuse.

Die Roll-Elektrode kann, wie bereits erwähnt, mittels Kabel an ein entsprechendes Takt/Impuls/Frequenz- und Spannungs/Ampere- geregeltes Grund- bzw. Steuergerät angeschlossen werden und ist dann für "diverse", verschiedene Arbeitseinsätze zu verwenden bzw. zu gebrauchen, z. Bsp. in der Neurologie in Verbindung mit EEG- oder EKG-Geräten.

Diese hier alle aufzuführen würde den Rahmen der Beschreibung sprengen, weshalb hier nur die Verwendung als Akupunktur/Nervenpunkt-Such- und Massage-Stimulator-Elektrode die Rede ist, damit die eigentliche Funktion deutlicher wird.

Wie bereits erwähnt kann die Roll-Elektrode im Griffstück (1) so wie in den verschiedenen, auswechselbaren Roll-Hohlkörpern (2) Elektronik für die Frequenzsteuerung usw. - und auch die Spannungsquelle - enthalten, ebenso wie Magnete.

Damit wäre sie als komplettes Gerät (Griffstück und Rolle) verwendbar - ohne störendes Kabel für etliche Anwendungen.

Die Nervenpunkte würden dabei parallel, über den Zentral- und Außenpunkt, reflektiert werden.

Um eine Reihenschaltung vom Nerven/Reizpunkt-Anfang bis zum Nervenende an bestimmten, weit auseinander liegenden Punkten zu erreichen (z. Bsp. vom Kopf bis Fußsohle), ist mindestens eine, teilweise mehrere Null-Ableitungen wichtig, die dann vom Griffstück (1) ansteckbar ausgehen.

Diese Null-Leitungen werden mittels Klebe-/Wegwerf- oder Vakuum-Elektroden mit der Haut und dem Gerät verbunden, bzw. mit der Stelle der Haut verbunden, in dem Sinne, dass die gesuchten Nervenenden gezielt in "Reihe" zum Reizstrom liegen.

Diese Null-Ableitungen entfallen natürlich - wie bereits beschrieben - bei Parallel-Benutzung.

Diese verschiedenen Zustände für die Zu- oder Ableitung der Nervenpunkte geschieht durch einen einfachen Umschalter am Griffstück der Roll-Elektrode.

Wie beschrieben läßt sich die Roll-Elektrode (2) - mit ihren diversen Körper-Formen - von rund, spitz, glatt usw. in das Griffstück (1) einfach durch "Einstecken" mit "Rast- bzw. Kontaktfedern" bewerkstelligen.

Hier ist noch anzumerken, daß das Griffstück (1) natürlich nicht nur die Form (wie in der Zeichnung angegeben) haben kann.

Das Griffstück (1) kann in der Form sowie in der Größe völlig verschieden sein.

Es kann Elektronik sowie Magnetik enthalten. Es kann also ebenso Pole zur Handauflegung für elektro-statische Eingangs-Energie sowie Elektronic/Magnetic-Pole haben, die mittels Handauflage und Übertragung von fremder, nicht bekannter, Energie übertragen wird.

Kurz zusammengefaßt

Die beschriebenen, verschiedenen Roll-Elektroden-Formen lassen sich in die verschiedenen Griff- bzw. Anwenderstücke einsetzen - je nach Bedarf, und "Alles" läßt sich je nach Bedarf kombinieren.

Die Eingangs-Spannung kann zwischen 0 bis 1000 Volt und mehr variieren, ob gepulst oder nicht, und kann mit oder ohne Magnetkräfte arbeiten.

Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine walzenförmige Roll-Elektrode mit einem Griffstück in Draufsicht. - Fig. 2 zeigt diese ebenso in Seitenansicht.

Die Fig. 3 zeigt nur die Roll-Elektrode in Seitenansicht mit der Feder-/Leiter-Übertragung vom Griffstück (1) zur Roll-Elektrode (2) (Kollektor).

Die Fig. 4 zeigt den Körper der Roll-Elektrode in Längsrichtung ohne Kontaktfedern und Zuleitungen. Bedeutung in der Zeichnung (1) Hand- bzw. Griffstück

(1.1) Gabelstück zur Aufnahme der Rolle

(1.2) Rast- bzw. Halte- und Elektro-Übertragungs-Feder

(1.3) Ein- und Umschalter

(1.4) Elektrodenkabel

(2) Roll-Elektrode

(2.1) Elektroden-Leiter (Kollektor)


Anspruch[de]
  1. 1. Universelle Roll- und Massage-Elektrode mit Griffstück zur Verwendung in der Neurologie, Akupunktur und Heilpraktik, zum Behandeln, Auffinden, Messen und Stimulieren von Nerven-Anfang-, Null- und Endpunkten, sowie diverser anderer Einsätze, besonders dadurch gekennzeichnet, dass diese im wesentlichen aus einem sich drehenden, auf der Hautfläche abrollenden, tonnenförmigen Hohl- oder Festkörper besteht, an dem sich an der Oberfläche etwas hervorstehende Elektroden befinden (ähnlich dem "Anker" eines Elektro-Motors), die je nach "Schaltbarkeit" positiv, negativ oder wechselnd geladen sind, wobei das gabelförmige Griffstück den "Stator" darstellt.

    Die Roll-Elektrode, die die verschiedensten denkbaren Formen haben kann, läßt sich per Federdruck-Mechanismus in das Griffstück einsetzen und entfernen (wechseln/austauschen), so wie auch das Griffstück verschieden geformt sein kann, und so mit sich eine Serie von verschiedenen Griff- und Einsätzen ergeben für die verschiedensten Aufgaben.

    Auch dadurch gekennzeichnet, dass die Roll-Elektrode mit ihrem Griffstück hohl oder massiv sein kann - wie oben genannt -, dadurch kann diese - sowie das Griffstück - mit entsprechender Elektronik, Anpass-Spulen oder Magneten bestückt werden, in dem Sinne, dass die Roll-Elektrode mit dem entsprechenden Griff- bzw. Handstück ein komplettes Gerät bildet, von dem man die ausgegebenen oder empfangenen Daten direkt ablesen kann.

    Weiter dadurch gekennzeichnet, dass sich vom Griffstück ausgehend Elektroden und/oder Datenkabel anstecken lassen, die zum Körper oder zu einem externen Gerät führen.
  2. 2. Roll-Elektrode mit Griffstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Roll- Elektrode mit dem Griffstück eine zusammensteckbare Einheit bildet, die wie ein Generator (Dynamo) arbeitet, in dem Sinne, dass bei "Bewegung" der Roll-Elektrode Strom erzeugt und gespeichert wird zum Betrieb des kompletten Gerätes, das Gerät also ohne Fremdstromquelle auskommt.
  3. 3. Roll-Elektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück als Dauermagnet ausgebildet ist und die Magnetkraft auf die Rolle überträgt - die ebenfalls Dauermagnete enthalten kann oder neutrales Material -, das sich je nach Drehung der Rolle auf- oder abmagnetisieren kann, wobei die Rolle zur Körper-Haut nur Magnetkräfte überträgt.
  4. 4. Roll-Elektrode nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück so wie die Rolle mit elektro-dynamischen Magneten ausgestattet ist, die entweder durch Eigenbewegung oder durch Fremdenergie versorgt werden, in dem Sinne, dass sich bei Eigen-Roll- Bewegung die Generator-/Dynamo-Energie umlegt zur Magnet-Energie.
  5. 5. Roll-Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass diese sich als Tandem in das Griffstück einsetzen läßt durch entsprechende Seiten-Stücke mit Feder-Rasterungen in das Griffstück, wobei die Rollen in der Form nicht gleich sein müssen.

    Durch die Feder-Rasterungen an den pro Seite 3mal Achspunkten ist die Tandem-Roll-Elektrode sehr beweglich beim Abrollen über z. Bsp. Rückenwirbel.
  6. 6. Roll-Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Roll-Elektrode - die normal walzenförmig ist - in der Oberfläche strukturiert ist und in der Längs- sowie Querrichtung verschieden unterteilt sein kann, in dem Sinne, dass die Roll-Elektrode z. Bsp. auch als Scheibe ausgebildet sein kann mit größerem oder kleinerem Durchmesser, wobei die Roll-Oberfläche glatt, wellenförmig, igelförmig o. ä. denkbar verschieden ausgebildet sein kann - je nach Gebrauch und Zweck.
  7. 7. Roll-Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück so ausgeformt und mit Übertragungs-Elektroden und/oder eventuell benötigter Elektronik ausgerüstet ist, um die "Fremdenergie" von Handauflagen/Benutzern/Therapeuten zu übertragen, wobei sich die Energie per elektronischem Verstärker anwenden läßt.
  8. 8. Roll-Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die normalerweise aus dem Umfang der Rolle herausragenden oder zumindest auf der Haut glatt kontaktierenden Elektroden, mit einer zur Haut hin nicht elektrisch leitenden Schicht versehen sind, in dem Sinne, dass diese gewissermaßen "über" den Nervenpunkten der Haut schweben.
  9. 9. Elektrode mit Griffstück nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück anstatt mit einer Roll-Elektrode - auch per Feder-Rasterung - mit verschiedenen feststehenden Elektroden bestückt werden kann zum Fixieren und Anzeichnen von bestimmten wichtigen Punkten.
  10. 10. Roll-Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück mittels Datenkabel mit einem externen Auswertungs- oder Gebergerät verbunden werden kann, in dem Sinne, dass die von der Roll-Elektrode abgetasteten Nerven-Punkte gemessen bzw. stimuliert werden, je nach Gebrauch, und dass auch zusätzliche Elektroden per Kabel angesteckt werden können.
  11. 11. Roll-Elektrode mit Griffstück nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück, das verschiedene Formen haben kann, nicht als Hochkant-, sondern als Flächengriffstück/Gerät ausgebildet ist.
  12. 12. Roll-Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die sonst eher breite Rolle in z. Bsp. Tonnenform - schmal und als einzel - Scheibe ausgebildet ist und die Polabnahme ebenso über die Achsseiten geschieht wie bei der tonnenförmigen Rolle und zum Griffstück hin ebenso mittels Federn einrastet bzw. ausgewechselt werden kann.






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