PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10045967A1 13.06.2002
Titel Pflanzen-Belüftungs- und Insekten-Abwehr Nagel
Anmelder Koszlat, Heinz, 22767 Hamburg, DE
Erfinder Koszlat, Heinz, 22767 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 16.09.2000
DE-Aktenzeichen 10045967
Offenlegungstag 13.06.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.06.2002
IPC-Hauptklasse A01G 29/00
IPC-Nebenklasse A01G 13/08   A01G 9/24   A01G 13/10   

Beschreibung[de]

Ein großes Ärgernis bei dauerbepflanzten Balkonkästen, Blumentöpfen sowie sonstigen bepflanzten Kästen/Behältern aller Art ist die mit der Zeit zunehmende "Verdichtung" der Pflanzerde, zunehmend zu den Wurzeln der Gewächse hin.

Damit werden die Wurzeln der Gewächse immer weniger "belüftet" und die Pflanzen können die Nährstoffe nicht mehr richtig aufnehmen, - sie müssen im schlimmsten Fall ersticken.

Dazu kommt noch, daß das überschüssige Gieß- bzw. Regenwasser sich im oberen Bereich zu lange staut, sich die Nährstoffe wiederum falsch "über" den Wurzeln ablagern und nicht an die Wurzeln gelangen können, wo sie hin gehören.

Bei Neubepflanzungen ist es wiederum von Nachteil, daß das Gieß- bzw. Regenwasser sofort wieder nach "Unten", durch die Abflußlöcher der Kästen und Töpfe, abfließt, weil die Erde zu "locker" ist.

Dabei wird ein großer Teil der Düngestoffe ebenso mit ausgespült/abgeführt, die dann verloren sind - was wiederum von Nachteil ist.

Es macht auch keinen Sinn die Erde der dauerbepflanzten Kästen aufzulockern, man würde dabei die Wurzeln der Pflanzen derart beschädigen, daß sie evtl. garnicht mehr weiter wachsen.

Das gesamte "Herausnehmen" der Pflanze aus dem Kasten und "Ausklopfen" der Erde von den Wurzeln, führt bei "Wiedereinpflanzung" im schlechtesten Falle ebenfalls zum Absterben der Pflanze.

Kurz zusammengefaßt: Pflanzen, die in Gefäße eingepflanzt werden, müssen auf engstem Raum viele Wurzeln bilden, viel Dünger an die Wurzeln bekommen. - Das geht aber nicht, wenn die Erde sich stets mehr verdichtet und die erforderliche "Belüftung" fehlt!

Hier ergibt sich ein schädlicher "Kreislauf": je größer nach dem Einpflanzen die Gewächse werden, um so mehr Wurzeln bilden sie.

Um so mehr Wurzeln sie bilden, um so enger wird es im Gefäß, und um so enger es wird, um so fester wird die Erde verdichtet und um so weniger werden die Wurzeln belüftet und um so weniger werden diese mit Nährstoffen versorgt.

Facit hier heraus: Je größer ein Gewächs wird, um so weniger wird es versorgt - das ist falsch!

Das Wachstum wird dadurch immer langsamer, bis es entweder "stehen" bleibt oder die Pflanze - auch bei bestem und gutgemeintem Düngen - erstickt (eingeht).

Ein zweiter großer Nachteil bei bepflanztem Balkon oder anderen Kästen ist es, daß sich durch die sich im Kasten "unten" befindlichen Abflußlöcher für überschüssiges Gieß- bzw. Regenwasser, Untermieter einnisten - mit besonderer Liebe Schlupf- und Grab- sowie auch Erdwespen. Aber auch andere Schädlinge bevorzugen diese sich anbietenden Löcher.

Eine einzige, z. Bsp. Grabwespe, schafft es locker pro Tag auf einen Erdaushub von 200 ccm. Die im "Wege" stehenden Wurzeln der Blumen und Pflanzen werden, bei einer "Nestanlage", ebenfalls rigoros beseitigt.

Dabei wird ein Nest von 0,2 bis mehreren Litern ausgehoben und man kann sich selbst als Laie vorstellen, daß die fehlende Erde und der Verlust der Wurzeln zum teilweisen oder ganzem Absterben der Blumen bzw. Gewächse führt.

Um die genannten beiden Nachteile zu beseitigen bzw. zu verbessern, war es "Aufgabe" der Erfindung, für eine bessere Durchlüftung und Nährstoffverteilung zu sorgen und einen Zugang für Insekten und andere Schädlinge zu verhindern.

Aus dieser Idee heraus entstand die Entwicklung des Pflanzen-Belüftungs- und Insekten-Abwehr-"Nagels", der das "Eindringen" von Schädlingen verhindert und für eine bessere Belüftung und Nährstoffverteilung in den Pflanzkästen bzw. Blumenkästen o. ä. sorgt.

Die Bezeichnung "Nagel" ist insofern passend, da der Grundkörper im groben gesehen die Form eines Nagels hat.

Ein großer Vorteil liegt auch darin, daß dieser Nagel nicht nur die beschriebenen Nachteile beseitigt, sondern sich auch sehr billig aus Recycling-Kunststoff/Plastik herstellen läßt und sich als "Pfennigartikel" gut vermarkten läßt.

Er läßt sich ebenso einfach in bepflanzte sowie in unbepflanzte Kästen bzw. Behälter der verschiedensten Art durch "Hineindrücken" in die sich unten im Gefäß befindlichen Abflußlöcher installieren.

Bei zu hart gewordener Erde ist ein Einschlagen mittels "Hammer" o. ä. vorgesehen.

Zusätzlich verhindert der Belüftungs-Nagel - durch eine Filterwirkung - auch den Verlust von Pflanzenerde, der sonst - bei jedem Gießen oder sonstweiligem "Überwässern" - bei zu schnellem Wasseraustritt über die Abflußlöcher erfolgen würde.

Der Belüftungs- bzw. Entwässerungs-"Nagel" läßt sich in diversen Formen bzw. Varianten und Größen herstellen und den verschiedenen Lochdurchmessern und Materialstärken der Kästen - durch die Bauweise - anpassen.

Näheres ist aus der Beschreibung und den Zeichnungen dafür ersichtlich und zeigen einige Beispiele diverser möglichen Formen der Funktion des Belüftungs-Nagels.

Der Pflanzen-Belüftungs- und Insekten-Abwehr-Nagel besteht im wesentlichen aus einem Stück, dem Rohr-Grundkörper 1, der aus Kunststoff (Plastik) besteht, aber auch aus Metall sein kann und in der Zeichnung Blatt 1 als (1) dargestellt ist.

Der Rohr-Grundkörper ist nach "Oben" hin spitz geformt und besitzt nach "Unten", zum stumpfen Ende hin, einen umlaufenden Wulstring als Anschlag und ist nach "Außen" hin profiliert.

Der ganze Rohrkörper ist perforiert (geschlitzt, gelocht), wie ein Sieb/Filter, und wirkt im Erdreich wie eine Drainage.

Zum Anpassen, Abdichten und Halten an verschieden große Einbau-Löcher und der verschiedenen Materialien und Stärken besitzt er quer zur Längsrichtung umlaufende, etwas schräg zum Kopf hin gestellte Lamellen, in dem Sinne, daß diese sich beim Eindrücken in die Abflußlöcher der Pflanzkästen (Blumentöpfe o. ä.) zusammendrücken und gegen die Einschubrichtung keilartig wirken, um ein Herausfallen des Rohrkörpers (Nagels) zu verhindern.

Statt der umlaufenden Lamellen kann der Hohlkörper ebenso abgespreizte, gegen die Einschubrichtung gerichtete Keile haben oder mit igelartig ausgebildeten Noppen oder Nadeln versehen sein, um die Anpassung zu erreichen.

Beispiele dafür sind in den Schutzansprüchen näher beschrieben.

Um zu große Loch-Durchmesser zu überbrücken, sind verschiedene Größen vorgesehen, ebenso kann die Länge verschieden sein.

Als Standard-Größe kann man in etwa einen Rohrdurchmesser von 12 mm und eine Länge von 50 mm annehmen, wobei diese Werte natürlich nur als Beispiel angenommen sind.

Der ganze Profil-Grundkörper hat, im Groben gesehen, die Form eines Nagels, weshalb die Bezeichnung "Belüftungs-Nagel" zutreffend ist, auch wenn die zweite wichtige Funktion, die Insekten-Sperre, dabei nicht zum Ausdruck kommt.

Beide Funktionen werden so erfüllt wie sie in der Einleitung beschrieben sind. - Die Bezeichnung als "Nagel" ist auch dadurch zutreffend, weil der Belüftungs-Nagel bei zu fest gewordener Erde der Pflanzkästen mit dem "Hammer" eingeschlagen werden muß. Er wird daher im folgenden und in den Schutzansprüchen der Einfachheit halber als Belüftungs- Nagel bezeichnet.

Der Belüftungs-Nagel kann - wie bereits erwähnt - verschiedene Profil-Formen mit ähnlicher Wirkung haben.

Er kann auch als ganzes Belüftungs/Entwässerungs-"System" verwendet werden, wie in der Zeichnung Blatt 1 als (3) dargestellt ist, wobei zur Weiterführung der Luft- bzw. Wasserkanäle auf den Nagel aufsteckbare Drainage-artige Rohre bzw. Schläuche als Verlängerungen verwendet werden, die mittels Winkel und Kreuzstücken zu einem ganzen Verbund-Netz, innerhalb des Pflanzkastens, individuell ausgebaut werden können.

Bei Verwendung als System ist die Form des Nagels etwas geändert, in dem Sinne, daß die sonst geschlossene Spitze des hohlen Nagels nur noch zum Teil vorhanden ist, einen direkten Durchgang der Luft bzw. des Wassers zu den Schläuchen erlaubt und ein Aufstecken der Rohre bzw. Schläuche problemlos ermöglicht (wie auch mit einem geschlitzten Spitzkopf des Nagels zu erreichen ist). Die Unterschiede sind herstellungsbedingt!

Bei dieser "stumpfen" Form des Belüftungs-Nagels ist der Nagel-"Kopf" als Sieb-Platte ausgebildet, um das Eindringen von Insekten zu verhindern, das Ein- bzw. Auslassen von Luft und Wasser aber zuläßt. - Siehe Zeichnung Blatt 1 - (2).

Durch das Hinausführen der Drainage-Rohre bzw. -Schläuche, über die Pflanzerde nach oben hinaus, ist - durch den entstehenden Unterdruck bedingt - eine Kamin-artige Beschleunigung der Luftzirkulation möglich, die unter bestimmten Bedingungen erwünscht ist.

Die nach oben (über die Pflanzerde) hinausgeführten Rohre/Schläuche werden dabei mit einem siebartigen Pfropfen verschlossen.

Als "Nur"-Insekten-Sperre ist ebenso die Form eines Nagels vorgesehen, nur daß der Nagel- Schaft nicht hohl ist und aus einem angespitzten 4-Kant-Kreuzprofil-Körper besteht und der Nagel-"Kopf", wie ein Sieb, mit mindestens 4 Löchern versehen ist, um ein Eindringen von Schädlingen zu verhindern, das Ablaufen von überschüssigem Wasser aber kontinuierlich erlaubt.

Diese Form ist dargestellt in der Zeichnung Blatt 1, - unter (3).

Ebenso, als "Nur"-Insekten-Sperre, ist eine, mit einer Softklebeschicht behaftete, vorwiegend runde, ca. 5 DM große, Siebplatte vorgesehen, die von "Außen" - bei bereits bepflanzten Kästen - über die vorhandenen (oder neu angelegten, gebohrten) Wasser- Ablußlöcher geklebt wird, wie in der Zeichnung Blatt 1 als 4 dargestellt ist.

Diese Sperre hat den Vorteil, schnell und billig die Ablauflöcher für Insekten zu sperren, hat aber auch den Nachteil, daß sie nicht bei/auf allen Materialien der Pflanzkästen auf "Dauer" haften bzw. kleben.

Zum Beispiel bei Beton/Asbest-Kästen o. ä. verrottet die Außenschicht der Kästen und die Haftschicht des Klebers wird damit unwirksam, das gleiche kann bei Keramik-Material der Fall sein, wenn die Töpfe alt sind und die Abflußlöcher Kalk- bzw. Rückstandssedimente gebildet haben.

Zig verschiedene Varianten des Belüftungs- bzw. Entwässerungs-Nagels bzw. der Insekten- Sperre sind denkbar, einige Formen mit der beschriebenen Wirkungsweise sind beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt.

Andere sind mit den Schutzansprüchen beschrieben. - Alle können sie nicht beschrieben werden, weshalb die "Wirkungsweise" wesentlich bedeutsam ist.

Verschiedene Beispiele und Formen sind in den Schutzansprüchen geltend gemacht, verschiedene Formen des Profil-Grundkörpers, die nicht unmittelbar dargestellt, aber ähnliche Wirkung haben, sollen mit den Schutzansprüchen mit einbezogen sein.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Be- und Entlüften, zur Wasserabführung und zur Sperrung bzw. Abwehr von Insekten, für Pflanzkästen bzw. Blumentöpfe aller Art. - Siehe Zeichnung Blatt 1, 1).

    Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie überwiegend aus Kunststoff/Plastik besteht, aus einem Stück gefertigt ist, einem perforierten und profilierten Hohl-"Nagel" ähnelt, die oben genannten Aufgaben erfüllt, sich aber auch als ganzes System verwenden läßt und sich von "unten" durch die Wasserabflußlöcher der Pflanzkästen oder Blumentöpfe o. ä. einbauen bzw. installieren läßt, ohne dabei die evtl. schon eingepflanzten Gewächse zu beschädigen.

    Weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Länge, der Durchmessser und die lamellenartige Profilierung zur Anpassung und Abdichtung an die verschiedenen Lochdurchmesser sowie Materialstärken der verschiedensten Pflanzbehälter verschieden groß und geformt sein kann.

    Insbesondere auch dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger "Nagel-Körper" mindestens 4 Funktionen erfüllt: 1tens das Be- und Entlüften, - 2tens das Entwässern, - 3tens die Abwehr gegen Insekten und andere Schädlinge und 4tens der kontinuierliche Ablauf bzw. die Filterung des Ablaufwassers bewerkstelligt wird.

    Die einzelne Form und die Wirkungsweise ist in der Einleitung sowie in der Beschreibung erläutert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft des Belüftungs- bzw. Entwässerungs-Nagels nach "oben" hin nicht spitz geformt und zum Hohlkörper offen ist und daß der Nagel-"Kopf" als Sieb ausgebildet ist, in dem Sinne, daß eine Abfluß- und Belüftungs- und Verbindungsmöglichkeit mit einem Drainage-Rohr bzw. -Schlauch gegeben ist und ein Eindringen von Insekten verhindert wird. Siehe Zeichnung Blatt 1 - (2).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und besonders 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Belüftungs- und Entwässerungs-"Nagel" mittels Rohren und/oder Schläuchen als ganzes System ausgebildet werden kann und sich den jeweils gewünschten Verhältnissen individuell anpassen läßt. Siehe Zeichnung Blatt 1 - (3).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen, umlaufenden Dichtungs- bzw. Halte-Lamellen als eine einzige Lamelle (wie ein Schneckengewinde) und der Nagel-Kopf als Schraubenkopf ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil des Nagelschaftes statt der Lamellen in Einsteckrichtung schräg gestellte, abgespreizte Nadeln bzw. aus dem Rohrschaft, von innen herausgedrückte Keile oder ähnliches besitzt, wobei die Keil-Löcher die Perforierung für die Entlüftung bzw. Entwässerung ausmachen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Nagel nicht aus Kunststoff oder Plastik, sondern aus Metall hergestellt ist und zum Be- und Entlüften bzw. Entwässern von härteren Materialien geeignet ist, wobei der Nagel-Schaft nicht so stark oder gar nicht profiliert sein muß, aber als perforiert/als Sieb ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Funktion als Insekten-Sperre gegeben ist und diese die Form eines, als Sieb ausgebildetes, 5-Mark- Stücks hat, das auf der einen Seite - nach Außen hin - eine umlaufende Soft-Klebeschicht besitzt und einfach über die Entwässerungs-Löcher geklebt wird, indem man die Deckschicht des Klebers vorher abzieht.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Belüftungs- und Entwässerungs-Nagel für die verschieden großen Entwässerungs-Löcher der verschiedenen Materialien nur einen mittleren Durchmesser hat und durch einen zusätzlichen, aufsteckbaren Halte-Ring - als Gegenstück zum Nagelkopf - gehalten wird, wobei dieser Ring sich, durch Überschieben über den Nagelschaft, mit den Profil-Keilen bzw. Lamellen verhakt/verkeilt und einen festen Sitz des Nagels bewirkt.

    Diese Variante ist nur für unbepflanzte Kästen/Töpfe vorgesehen, da sonst keine Montage möglich ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Nagel-Schaft nach "oben" hin offen ist, sich mit dem unter 8 beschriebenen Ring befestigen läßt und sich mit einer Einheitsgröße von Rohren/Schläuchen verbinden läßt als steckbares Einheits-"System".
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Belüftungs- bzw. Entwässerungs-Nagel aus zwei Teilen besteht, 1tens dem eigentlichen Nagel, wie unter (2.) beschrieben (stumpfe Form), und 2tens einer aufsteckbaren "Spitze", in dem Sinne, daß beide Möglichkeiten gegeben sind.

    Die Verwendung als "System" mittels Rohren, Schläuchen, Winkeln, T- und Kreuzstücken und ebenso die Verwendung (mit aufgesteckter Spitze) als einzelner, von unten in die schon bepflanzten Kästen, einzusetzender Nagel, der ohne die aufgesetzte Spitze verstopfen bzw. sich bei verhärteter Erde nicht einschlagen lassen würde.

    Beim Vertrieb müßte der Nagel dann, der Einfachheit halber, immer mit dem zweiten Teil der "Spitze" ausgeliefert werden - ob diese gebraucht wird oder nicht -, was einen gewissen Nachteil hat. - Von Vorteil aber wäre der Sieb-artige Kopf, der eine von Außen herbeigeführte Verstopfung des Nagels durch/von Insekten o. ä. von vornherein verhindert.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Vertrieb gebrachte Nagel aus drei Teilen besteht. - Den beiden unter (10.) genannten Teilen (Nagel und Spitze) und dem unter (8.) genannten aufsteckbaren Befestigungsring.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com