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Dokumentenidentifikation DE69522704T2 11.07.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0792136
Titel MASKARA ZUSAMMENSETZUNGEN
Anmelder The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, US
Erfinder BARTHOLOMEY, Martin, Edward, Baltimore, US;
GILLEY, Michael, John, Shrewsbury, US;
EL-NOKALY, Magda, Cincinnati, US
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69522704
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 01.06.1995
EP-Aktenzeichen 959206905
WO-Anmeldetag 01.06.1995
PCT-Aktenzeichen PCT/US95/06908
WO-Veröffentlichungsnummer 0009615764
WO-Veröffentlichungsdatum 30.05.1996
EP-Offenlegungsdatum 03.09.1997
EP date of grant 12.09.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.07.2002
IPC-Hauptklasse A61K 7/032

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Öl-in-Wasser- Mascarazusammensetzungen, welche verbesserte Aufbringungseigenschaften besitzen. Die genannte Verbesserung beruht auf der Einverleibung eines Materials in Gegenwart von Wasser, welches das Abbinden des Films lange genug verzögert, um eine ausreichende Zeitspanne zur Verteilung des Mascaras in halbflüssiger Form auf den Wimpern zu gewährleisten, was zu die Wimpern verdickenden Eigenschaften führt, während gleichzeitig negative ästhetische Eigenschaften vermieden werden.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Mascarazusammensetzungen sind pigmentierte Zusammensetzungen für die Aufbringung auf Augenwimpern und Augenbrauen, um die Augen durch Gewährleisten eines wünschenswerten Aussehens zu verschönern, wie durch Verdicken, Verlängern, Färben und Konturieren der einzelnen Wimpern.

Von Mascara ist bekannt, daß es eine große Anzahl von Formen besitzen kann, einschließlich der von Riegeln oder Blöcken, Cremen, Gelen und Flüssigkeiten mit geringer Viskosität. Mascaras in Form von Riegeln waren ursprünglich die populärste Form dieses Kosmetikums. Deren Zusammensetzung bestand aus mindestens 50% Seife, wodurch das Pigment mit der Seife vermischt und zu Riegeln verpreßt wurde. Mit einer feuchten Bürste konnte es aufgeschäumt und anschließend auf die Wimpern aufgetragen werden, was zu einer zufriedenstellenden glatten Aufbringung führte. Dessen Hauptnachteil war, daß der Film auf den Wimpern sehr wasserlöslich war und daß es für ein Verschmieren und Verlaufen anfällig war, wodurch das Produkt auf die Haut um den Augenrand transferiert wurde. Später wurden Verbesserungen an Mascara in Riegelform durchgeführt, weiche die Einverleibung von Wachsen zur Verbesserung der Wasserbeständigkeit gegenüber der ursprünglichen auf Seife basierenden Form umfaßten. Dies erfolgte üblicherweise auf Kosten der Glattheit der Aufbringung.

Mit dem Auftreten des automatischen Applikators, des mit einer Spiralspitze versehenen Stabes oder des Stab- und Bürstenapplikators, entstanden Crememascaras und flüssige Mascaras. Bei Crememascara handelte es sich üblicherweise um Dispersionen von Wachsen und Pigmenten in Wasser mit einer Endkonsistenz, welche jener einer Tagescreme sehr ähnlich war. Verbunden mit einem automatischen Applikator übertrafen sie aufgrund ihrer leichten Anwendbarkeit, welche von der tatsächlichen Technik des Konsumenten weniger abhängig war als bei auf Riegeln basierenden Applikatoren, bald die Mascaras in Riegelform in der Popularität. Die meisten Bestandteile waren ähnlich der verbesserten Form des Mascaras in Riegelform und so waren viele gleiche Nachteile weiterhin vorhanden. Da es sich um eine Cremetextur handelte, war darüberhinaus die Konzentration an Wasser größer und sie erlaubte die Einverleibung von natürlichen und synthetischen, filmbildenden Mitteln, um das Tragen zu verbessern. Der Hauptnachteil des Zusetzens dieser filmbildenden Mittel bestand darin, daß die Aufbringungszeit verkürzt wurde. Mit dem Verdampfen des Wasser koaleszierten die Polymere und bildeten einen Film aus, welcher zu einem vermehrten Verklumpen des Mascaras auf den Wimpern führte. Das Verklumpen bei der Aufbringung blieb als Problem bestehen. Um dieses Problem zu lösen, wurden verschiedene Typen von Flüssigkeiten in Mascaraformulierungen einverleibt.

Die Einverleibung von flüssigen Materialien, welche entweder nicht flüchtig sind oder langsamer als Wasser verdampfen, erleichtert die Aufbringung der Mascarazusammensetzung auf die Wimpern und verringert das Verklumpen. Derartige flüssige Materialien umfassen Feuchthaltemittel, wie Propylenglycol, Glycerin, und flüchtige Komponenten, wie Cyclomethicon und Erdöldestillate, und natürliche oder synthetische Öle, wie Mineralöl oder Dimethicon. Da diese Materialien Flüssigkeiten sind, tragen sie jedoch nicht wirksam zu den die Wimpern verdickenden Eigenschaften des Mascaras bei, wie dies bei festen, halbfesten oder mesomorphen Bestandteilen der Fall wäre. Zusätzlich können diese Materialien Probleme in der Formulierung hervorrufen, da sie als Flüssigkeiten vorliegen. In ausreichenden Konzentrationen können sie die Löslichkeit des Mascarafilms im Hinblick auf Wasser, Tränen, Talg und Öle erhöhen, was zu einem Potential für ein Verschmieren führt. In ähnlicher Weise können sie auch die Festigkeit des Filmes oder den Schmelzpunkt der Wachsphase verringern, was ein größeres Potential für das Auftreten eines Verschmierens zur Folge hat.

Es besteht daher ein Bedarf an einem Mascara, welches ein Material enthält, das bei Einverleibung in eine Mascarazusammensetzung die. Abbindegeschwindigkeit der Zusammensetzung reguliert, um eine ausreichende Zeit zur Verteilung des Mascaras in halbflüssiger Form auf den Wimpern zu gewährleisten und zu den die Wimpern verdickenden Eigenschaften beizutragen, während gleichzeitig negative ästhetische Eigenschaften vermieden werden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Vorliegende Erfindung betrifft ein Mascara, welches die Vorteile einer verbesserten Aufbringung auf die Augenwimpern besitzt, wobei die genannte Zusammensetzung die Vorteile einer verbesserten Aufbringung aufweist, während gleichzeitig die mit gegenwärtig in der Technik bekannten Zusammensetzungen verbundenen negativen Eigenschaften vermieden werden. Die genannte Zusammensetzung umfaßt:

a. etwa 20% bis etwa 65% Feststoffe;

b. etwa 20% bis etwa 80% flüssigen Träger; und

c. etwa 8% bis etwa 50% eines Mittels für die Abbindegeschwindigkeit;

wobei das genannte Mittel für die Abbindegeschwindigkeit ermöglicht, daß die genannte Zusammensetzung ihren flüssigen Zustand nach der ursprünglichen Aufbringung auf die Wimpern während einer Zeitdauer aufrecht erhält, die ausreichend ist, um eine gleichmäßige Verteilung der genannten Zusammensetzung über den Wimpern zu gewährleisten. Derartige Vorteile der Aufbringung sind für ein verbessertes Aussehen der Augenwimpern verantwortlich.

Das genannte Mittel für die Abbindegeschwindigkeit umfaßt ein Gemisch aus Glycerinmonostearat und Lecithin, worin das Verhältnis von Glycerinmonoestearat zu Lecithin von etwa 2 : 1 bis etwa 20 : 1 beträgt.

A. Feststoffe

In der vorliegenden Erfindung sind Feststoffe als Materialien definiert, welche in ihrem Fließgleichgewicht und bei Umgebungstemperaturen fest oder halbfest sind. Die genannten Feststoffe umfassen, sind jedoch nicht notwendigerweise darauf beschränkt, Wachse, Fette, Öle, Pigmente, Farbstoffe, Gummen, Harze, anorganische und organische Materialien, Füllstoffe, Verdickungsmittel, Geliermittel und Gemische hievon, welche herkömmlicherweise in Augenmakeupzusammensetzungen einverleibt sind. Feststoffe umfassen etwa 20% bis etwa 65%, vorzugsweise etwa 30% bis etwa 55% und am stärksten bevorzugt etwa 40% bis etwa 50% der Mascarazusammensetzung der vorliegenden Erfindung.

1. Wachse

Wachse stellen die größten Mengen an Feststoffen in der Mascarazusammensetzung der vorliegenden Erfindung dar. Wachse werden typischerweise in Mengen von etwa 5 Gew.-% bis etwa 30 Gew.-%, vorzugsweise von etwa 10 Gew.-% bis etwa 25 Gew.-% und am stärksten bevorzugt von etwa 10 Gew.-% bis etwa 20 Gew.-% der in der vorliegenden Erfindung enthaltenen Feststoffe verwendet.

Wachse sind als niedriger schmelzende organische Gemische oder Verbindungen von hohem Molekulargewicht definiert, welche bei Raumtemperatur fest sind und in der Zusammensetzung Fetten und Ölen im allgemeinen ähnlich sind, mit der Ausnahme, daß sie keine Glyceride enthalten. Einige sind Kohlenwasserstoffe, andere sind Ester von Fettsäuren und Alkoholen. Wachse, welche in der vorliegenden Erfindung nützlich sind, sind von der Gruppe ausgewählt, die aus tierischen Wachsen, pflanzlichen Wachsen, mineralischen Wachsen, verschiedenen Fraktionen von natürlichen Wachsen, synthetischen Wachsen, Erdölwachsen, ethylenischen Polymeren, Kohlenwasserstofftypen wie Fischer- Tropsch-Wachsen, Silikonwachsen und Gemischen hievon besteht, wobei die Wachse einen Schmelzpunkt von 55ºC bis 100ºC und eine Nadelpenetration, gemessen gemäß der amerikanischen Norm ASTM D5, von 3 bis 40 bei 25ºC besitzen. Das Prinzip der Messung der Nadelpenetration gemäß der Norm ASTM D5 besteht darin, die Tiefe, ausgedrückt in Zehntel eines Millimeters, zu messen, bis zu welcher eine Standardnadel (von 2,5 g Gewicht in einem Nadelhalter von 47,5 g Gewicht, das ergibt ein Gesamtgewicht von 50 g) eindringt, wenn sie auf das Wachs während 5 Sekunden angewandt wird.

Die in der vorliegenden Erfindung nützlichen speziellen Wachse sind von der Gruppe ausgewählt, welche aus Bienenwachs, Lanolinwachse, Shellacwachs (tierische Wachse); Carnauba, Candelilla, Bayberry (pflanzliche Wachse); Ozokerit, Ceresin (mineralische Wachse); Paraffin, mikrokristallinen Wachsen (Erdölwachse); Polyethylen (ethylenische Polymere); Polyethylenhomopolymeren (Fischer-Tropsch-Wachse); C&sub2;&sub4;&submin;&sub4;&sub5;-Alkylmethiconen (Silikonwachse); und Gemischen hievon besteht. Am stärksten bevorzugt sind Bienenwachs, Lanolinwachs, Carnauba, Candelilla, Ozokerit, Ceresin, Paraffine, mikrokristalline Wachse, Polyethylen, C&sub2;&sub4;&submin;&sub4;&sub5;-Alkylmethicone und Gemische hievon.

2. Fette

Fette sind Glycerylester von höheren Fettsäuren, wie Stearinsäure und Palmitinsäure. Derartige Ester und deren Gemische sind bei Raumtemperatur fest und zeigen kristalline Struktur. Glyceride werden typischerweise in Mengen von etwa 5 Gew.-% bis etwa 50 Gew.-%, vorzugsweise von etwa 10 Gew.-% bis etwa 25 Gew.-% und am stärksten bevorzugt von etwa 10 Gew.-% bis etwa 20 Gew.-% der in der vorliegenden Erfindung enthaltenen Feststoffe verwendet.

Die gemäß der Erfindung angewandten Fette sind von der Gruppe ausgewählt, welche aus Fetten, die aus tierischen, pflanzlichen, synthetisch abgeleiteten Fetten erhalten werden, und Gemischen hievon besteht, wobei die genannten Fette einen Schmelzpunkt von etwa 55ºC bis etwa 100ºC und eine Nadelpenetration, gemessen gemäß der amerikanischen Norm ASTM D5, von etwa 3 bis etwa 40 bei 25ºC aufweisen. Vorzugsweise sind die für die Verwendung in der vorliegenden Erfindung ausgewählten Fette von der Gruppe ausgewählt, welche aus Glycerylmonostearat, Glyceryldistearat, Glyceryltristearat, Palmitatestern von Glycerin, C&sub1;&sub8;&submin;&sub3;&sub6;-Trigylceriden, Glyceryltribehenat und Gemischen hievon besteht.

3. Pigmente

Die Feststoffkomponenten der Mascarazusammensetzungen der vorliegenden Erfindung enthalten kosmetisch annehmbare Pigmente, welche von der Gruppe ausgewählt sind, die aus anorganischen Pigmenten, organischen Pigmenten und Perlglanzpigmenten besteht. Wenn sie angewandt werden, sind die Pigmente in Anteilen vorhanden, die von der Farbe und der Intensität der Farbe, welche hervorgerufen werden soll, abhängen. Die Mengen an Pigmenten im Feststoffanteil der Mascarazusammensetzung der vorliegenden Erfindung betragen etwa 3% bis etwa 20%, vorzugsweise etwa 5% bis etwa 15% und am stärksten bevorzugt etwa 5% bis etwa 10%. Pigmente sind von der Gruppe ausgewählt, welche aus anorganischen Pigmenten, organischen Lakepigmenten, Perlglanzpigmenten und Gemischen hievon besteht. Die genannten Pigmente können wahlweise innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung oberflächenbehandelt sein, aber sie sind nicht auf Behandlungen mit Verbindungen wie Silikonen, perfluorierten Verbindungen, Lecithin und Aminosäuren beschränkt.

In der vorliegenden Erfindung nützliche anorganische Pigmente umfassen jene, welche von der Gruppe bestehend aus Rutil- und Anatase-Titandioxid, kodiert im Color Index unter der Referenz CI 77,891; schwarzen, gelben, roten und braunen Eisenoxiden, kodiert unter den Referenzen CI 77,499, 77,492 und 77,491; Manganviolett (CI 77,742); Ultramarinblau (CT 77,007); Chromoxid (CI 77,288); Chromhydrat (CI 77,289); und Eisen(III)blau (CI 77,510) und Gemischen hievon ausgewählt sind.

Die organischen Pigmente und Lakepigmente, welche in der vorliegenden Erfindung nützlich sind, umfassen jene, die von der Gruppe, bestehend aus D&C Rot Nr. 19 (CI 45,170), D&C Rot Nr. 9 (CI 15,585), D&C Rot Nr. 21 (CI 45,380), D&C Orange Nr. 4 (CI 15,510), D&C Orange Nr. 5 (CI 45,370), D&C Rot Nr. 27 (CI 45,410), D&C Rot Nr. 13 (CI 15,630), D&C Rot Nr. 7 (CI 15,850), D&C Rot Nr. 6 (CI 15,850), D&C Gelb Nr. 5 (CI 19,140), D&C Rot Nr. 36 (CI 12,085), D&G Orange Nr. 10 (CI 45,425), D&C Gelb Nr. 6 (CI 15,985), D&C Rot Nr. 30 (CI 73,360), D&C Rot Nr. 3 (CI 45,430) und den Farbstoffen oder Lakepigmenten, welche auf Cochenille-Karminrot (CI 75,570) und Gemischen hievon basieren, ausgewählt sind.

Die in der vorliegenden Erfindung nützlichen Perlglanzpigmente umfassen jene, welche von der Gruppe ausgewählt sind, die aus weißen Perlglanzpigmenten, wie mit Titanoxid beschichtetem Glimmer, Bismutoxychlorid, gefärbten Perlglanzpigmenten, wie Titanglimmer mit Eisenoxiden, Titanglimmer mit Eisen (III) blau, Chromoxid und dergleichen, Titanglimmer mit einem organischen Pigment des vorstehend erwähnten Typs sowie jenen, welche auf Bismutoxychlorid basieren, und Gemischen hievon besteht.

B. Flüssiger Träger

Der flüssige Träger liegt in einer Menge von etwa 20 Gew.-%. bis etwa 80 Gew.-%, vorzugsweise 35 Gew.-% bis etwa 65 Gew.-% und am stärksten bevorzugt 40 Gew.-% bis etwa 55 Gew.-% der Mascarazusammensetzung der vorliegenden Erfindung vor.

Der genannte flüssige Träger umfaßt Materialien, worin die Feststoffteilchen suspendiert sind. Der flüssige Träger unterstützt die Regulierung der Gesamtverdampfungsgeschwindigkeit und ergänzt daher das Mittel für die Abbindegeschwindigkeit bei der Regulierung des Verklumpens auf den Wimpern. Der flüssige Träger muß daher im Hinblick auf das Mittel für die Abbindegeschwindigkeit ausbalanciert sein. Zusätzliche Mengen an Mittel für die Abbindegeschwindigkeit sind in Formulierungen erforderlich, in welchen eine geringere Menge an flüssigem Träger vorhanden ist oder aufgrund der höheren Mengen an Ethylalkohol oder der höheren Mengen an filmbildenden Mitteln, wie löslichen Polymeren oder Latices, eine schnellere Verdampfungsgeschwindigkeit auftritt.

Der flüssige Träger der vorliegenden Erfindung ist von der Gruppe ausgewählt, welche aus Wasser, Ethylalkohol, zweiwertigen Alkoholen wie Propylen- und Butylenglycol, Polyolen wie Glycerin, und Gemischen hievon besteht. Vorzugsweise ist der flüssige Träger ein Gemisch aus Wasser und Ethylalkohol, am stärksten bevorzugt in einem Verhältnis von Wasser zu Ethylalkohol von etwa 60 : 1 bis etwa 4 : 1.

C. Mittel für die Abbindegeschwindigkeit

Die vorliegende Erfindung umfaßt ein Mittel für die Abbindegeschwindigkeit in einer Menge von etwa 8,0 Gew.-% bis etwa 50,0 Gew.-%, vorzugsweise 8,0 Gew.-% bis etwa 20,0 Gew.-% und am stärksten bevorzugt 8,0 Gew.-% bis etwa 15,0 Gew.-% der Mascarazusammensetzung der vorliegenden Erfindung. Das Mittel für die Abbindegeschwindigkeit der vorliegenden Erfindung umfaßt Materialien, welche die mit einer schnellen Verdampfung des flüssigen Trägers während der Aufbringung des Mascaras verbundenen negativen Eigenschaften verhindern, wie sie am besten durch die vorstehend erwähnte Tendenz des Verklumpens von Wimpern Veranschaulicht Sind.

Das genannte Mittel für die Abbindegeschwindigkeit der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Gemisch aus Glycerinmonostearat und Lecithin. Es ist überraschenderweise festgestellt worden, daß, wenn hohe Lecithinmengen, insbesondere von jenem mit hohen Mengen an Phosphatidylcholin, mit Glycerinmonostearat in Gegenwart von Wasser kombiniert werden, die Aufbringung des Mascaras verbessert ist, da die Abbindegeschwindigkeit des Trägers reguliert wird, um während des Aufbringungsvorganges eine flüssigere Eigenschaft des Mascaras zu gewährleisten. Lecithin ist für die Verwendung in Kosmetika gut bekannt, worin Lecithin als grenzflächenaktiver Bestandteil wirkt, welcher sowohl eine Affinität für Wasser als auch für Lipide besitzt. Lecithin wird als ein Gemisch von Phosphatiden oder Phospholipidverbindungen definiert, welche aus natürlichen Quellen wie Sojabohnen erhalten werden. Die drei Hauptphosphatide sind Phosphatidylcholin, Phosphatidylethanolamin und Phosphatidylinosit. Obwohl Lecithin für die Verwendung in kosmetischen Zusammensetzungen einschließlich Mascaras bekannt ist, ist die Menge an Lecithin typischerweise auf ein Maximum von etwa 1% begrenzt. Es wird angenommen, daß diese Begrenzung aus der beschränkten Wasserlöslichkeit des Lecithins, dessen Neigung zur Hydrolyse bei extremen pH-Werten und dessen Fähigkeit einen Nährboden für Bakterien zu liefern, insbesondere wenn die Umgebung aus Wasser und Materialien wie Kohlenwasserstoffen, Proteinen und Phospholipiden besteht, herrührt; siehe Encyclopedia of Shampoo Ingredients, Anthony L. L. Hunting, Copyright 1983, S. 274; siehe Harry's Cosmeticology, 7th Edition 1982, Seite 684. Da Öl enthaltende Lecithine Flüssigkeiten sind und daher im industriellen Maßstab leichter handzuhaben sind, wird darüberhinaus ölfreies Lecithin typischerweise nicht bevorzugt. Abschließend ist Lecithin auch sehr hygroskopisch und daher ist dessen Verwendung in Mascaras üblicherweise auf unter 1,00% beschränkt, ähnlich den Feuchthaltemitteln, um ein Verschmieren des Mascarafilms zu minimieren.

In der vorliegenden Erfindung liegt Lecithin in einer Menge von mindestens 1 Gew.-% der Zusammensetzung vor und das Verhältnis von Glycerinmonostearat zu Lecithin beträgt etwa 2 : 1, vorzugsweise 3 : 1, am stärksten bevorzugt 3,5 : 1 bis 20 : 1, vorzugsweise 12 : 1, am stärksten bevorzugt 10,5 : 1. Das in der vorliegenden Erfindung bevorzugte Lecithin wird von der Gruppe ausgewählt, die aus ölfreiem Lecithin, konzentrierten Lecithinfraktionen, hydrierten Lecithinen und Gemischen hievon besteht, wobei das genannte Lecithin einen Phospholipidgehalt von nicht weniger als 75% aufweist und wobei weniger als 5% freies Öl vorhanden sind. Beispiele dieser Lecithine sind Centrolex F von Central Soya und die Phospholipon-Reihe (50G, 80, 90, 100, etc.) von Nattermann Phospholipid. Die Zusammensetzung eines ölfreien Lecithins in der vorliegenden Continuation-in-part der Erfindung sollte etwa 23% Phosphatidylcholin, 20% Phosphatidylethanolamin und etwa 14% Phosphatidylinosit enthalten. Der Rest des ölfreien Lecithins setzt sich aus anderen Phospholipiden, Lipiden, Kohlenhydraten, Triglyceriden und Feuchtigkeit zusammen.

Die Zusammensetzung der fraktionierten Lecithine in der vorliegenden Erfindung besteht überwiegend aus Phosphatidylcholin, entweder mit einer normalen Fettsäureverteilung wie sie in Lecithin vorliegt oder durch ein Hydrierungsverfahren erhalten wird, wobei die Fettsäuren im wesentlichen aus gesättigten Typen wie Stearinsäure und Palmitinsäure bestehen. Phospholipon 80, welches in der vorliegenden Erfindung genannt wird, setzt sich aus 76% Phosphatidylcholin, 3% Lysophosphatidylcholin, 8% Phosphatidinsäure, 4% Phosphatidylethanolamin und 9% von anderen Lipiden zusammen. Phospholipon 50 oder 50G, welches ebenfalls in der vorliegenden Erfindung erwähnt wird; ist Phospholipon 80 ähnlich, aber hinsichtlich Phosphatidylcholin weniger konzentriert, welches 50% des Gemisches darstellt. Phosphatidylethanolamin ist gemeinsam mit a nderen Kcmponenten zu 30% vorhanden. Andere fraktionierte Lecithine sind, ohne darauf beschränkt zu sein, Phospholipon 100, Phospholipon 90H, Phospholipon 90/90G, und andere kommerziell verfügbare fraktionierte Lecithine.

D. Fakultative Bestandteile

In der vorliegenden Erfindung können zahlreiche fakultative Bestandteile zugesetzt sein, um zusätzliche Vorteile zu gewährleisten, die andere Vorteile sind als jene, welche der vorstehend definierten Erfindung zugeordnet werden. Beispielsweise ist es bevorzugt, daß die Mascarazusammensetzung der vorliegenden Erfindung ein Konservierungssystem enthält, um das mikrobiologische Wachstum zu vermeiden und die Integrität des Produktes aufrecht zu erhalten. In der vorliegenden Erfindung besitzt das Konservierungssystem keine nachteilige Auswirkung auf die Zusammensetzung.

Jedwede fakultative Bestandteile, welche den Fachleuten bekannt sind, können ebenfalls in der Erfindung verwendet werden. Beispiele fakultativer Bestandteile sind kosmetische Füllstoffe, einschließlich, ohne darauf beschränkt zu sein, Glimmer, Talk, Nylon, Polyethylen, Siliziumdioxid, Polymethacrylat, Kaolin, Teflon; kosmetische Konservierungsmittel, einschließlich, ohne darauf beschränkt zu sein, Methylparaben, Propylparaben, Butylparaben, Ethyparaben, Kaliumsorbat, Trinatrium-EDTA, Phenoxyethanol, Ethylalkohol, Diazolidinylharnstoff, Imidazolidinylharnstoff, Quaternium-15; filmbildende Mittel können ebenfalls verwendet werden. Diese umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, natürliche und synthetische, filmbildende Mittel wie Shellac, PVP, PVP/VA-Copolymer, Acacia, Hydroxyethylcellulose, PVP/DMEA, Acrylsäure oder Silikonlatices und Polyquaternium-10.

Emulgatoren können ebenfalls in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, um die Stabilisierung der Zusammensetzungen zu unterstützen. Die genannten Emulgatoren umfassen, ohne notwendigerweise darauf beschränkt zu sein, jene der Gruppe, welche aus Seifen, Phosphatestern, ethoxylierten Alkoholen, ethoxylierten Fettsäuren, ethoxylierten Fettestem, Polyoletherestern, Glycerinestern, Saccharose- oder Sorbitanestern, Glucoseestern, Kalium- oder DEA-Cetylphosphat, Fettestem und Gemischen hievon besteht.

VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON MASCARAZUSAMMENSETZUNGEN

Ein Mascara mit schwarzer Farbtönung, welche eine Öl-in- Wasser-Emulsion ist, kann durch Zusammenmischen der Bestandteile der Beispiele I, II und III wie folgt hergestellt werden.

Die Wachse und Fette werden in ein mit einer Heizung und einem Mischer ausgerüstetes Gefäß eingebracht. Dieses flüssige Gemisch wird unter Mischen mit niedriger Geschwindigkeit auf etwa 85ºC erhitzt, bis es verflüssigt und homogen ist. Unter fortgesetztem Mischen werden die Pigmente zugesetzt. Die Mischgeschwindigkeit wird auf hohe Geschwindigkeit erhöht und es wird gemischt, bis die Pigmente gleichmäßig im gesamten Lipidgemisch dispergiert sind; etwa 30 bis 35 Minuten. Die Emulgatoren werden zu dem genannten Lipidgemisch zugesetzt, während mit dem Mischen fortgesetzt wird.

In einem zweiten, mit einem Mischer und einer Heizung ausgerüsteten Gefäß werden Wasser und ein Polymer eingebracht. Wenn Shellac verwendet wird, wird das Polymer auf einen pH-Wert von 6,9 bis 7,0 mit Triethanolamin neutralisiert. Unter Erhitzen wird gemischt, bis dieses wäßrige Gemisch etwa 65ºC besitzt. Ein Komplexbildner wird zu dem genannten wäßrigen Gemisch zugesetzt und das Mischen und Erhitzen wird fortgesetzt, bis die Temperatur des genannten wäßrigen Gemisches etwa 85ºC beträgt. Es wird, soweit erforderlich, jeder Wasserverlust aus dem genannten wäßrigen Gemisch ersetzt und das Gemisch wird langsam mit dem genannten Lipidgemisch vereinigt. Dieses kombinierte Gemisch wird ohne Erhitzen vermischt, bis die Temperatur des genannten kombinierten Gemisches etwa 65ºC bis 70ºC beträgt. Jedweder Wasserverlust des genannten kombinierten Gemisches wird, soweit erforderlich, ersetzt, die Konservierungsmittel werden zugesetzt und es wird bis zur Homogenität gemischt. Das kombinierte Gemisch wird auf etwa 45ºC bis 47ºC abgekühlt, wobei jedwede verbliebene Konservierungsmittel und fakultative Komponenten zugesetzt werden. Das Kühlen und Mischen wird fortgesetzt, bis das genannte kombinierte Gemisch etwa 27ºC bis 30ºC aufweist. Das genannte kombinierte Gemisch wird in geeignete Lagerungsbehälter für das darauffolgende Abfüllen in Verpackungen für den Einzelhandel übergeführt.

BEISPIELE FORMULIERUNG 1 BESTANDTEIL / %Gewicht/Gew.

Carnaubawachs 3,50

Glycerylmonostearat¹ 13,00

Weißes Bienenwachs 3,25

C18-C36-Triglyceride² -----

Hydriertes Glycerinrosinat³ 0,15

Propylparaben 0,15

Paraffinwachs 118/125 -----

Paraffinwachs -----

Phospholipon 80&sup4; 1,25

Stearinsäure 3X 2,75

Ölsäure 0,75

Triethanolamin 1,75

Propylenglycol 2,00

entionisiertes Wasser 43,32

Shellac, NF 3,00

Ammoniumhydroxid (28%) 0,30

Trinatrium-EDTA 0,10

schwarzes Eisenoxid 7,25

Simethicon 0,20

Methylparaben 0,25

Ethylparaben 0,20

Phenoxyethanol 0,25

Ethylalkohol 40B, 190 normalstark 1,00

Diazolidinylharnstoff 0,30

Syntran 5170 15,00

dl-Panthenol 0,28

Gesamt 100,00

¹ Erhältlich als Emerest 2400 von Henkel/Emery

² Erhältlich als Syncrowax HGL-C von Croda, Inc.

³ Erhältlich als Foral 105 von Hercules, Inc.

&sup9; Erhältlich als Phospholipon 80 von American Lecithin

FORMULIERUNG 2 BESTANDTEIL / %Gewicht/Gew.

Carnaubawachs 3,50

Glycerylmonostearat¹ 9,00

Weißes Bienenwachs 7,25

C18-C36-Triglyceride² -----

hydriertes Glycerinrosinat³ 0,1

Propylparaben 0,15

Paraffinwachs 118/125 -----

Phospholipon 50G&sup4; 0,75

Phospholipon 80&sup5; 0,50

Stearinsäure 3X 3,90

Ölsäure -----

Triethanolamin 1,95

Propylenglycol 2,00

entionisiertes Wasser 42,32

Shellac, NF 3,00

Ammoniumhydroxid (28%) 0,30

Syntran 5170 15,00

schwarzes Eisenoxid 7,25

Simethicon 0,20

Methylparaben 0,25

Ethylparaben 0,20

Phenoxyethanol 0,75

Ethylalkohol 40B, 190 normalstark 1,00

Diazolidinylharnstoff 0,20

Trinatrium-EDTA 0, 10

dl-Panthenol 0,28

Gesamt 100,00

¹ Erhältlich als Emerest 2400 von Henkel/Emery

² Erhältlich als Syncrowax HGL-C von Croda, Inc.

³ Erhältlich als Foral 105 von Hercules, Inc.

4&5 Erhältlich als Phospholipon 80 & 50G von American Lecithin


Anspruch[de]

1. Mascarazusammensetzung, umfassend:

a. 20 Gew.-% bis 65 Gew.-% Feststoffe;

b. 20 Gew.-% bis 80 Gew.-% flüssigen Träger; und

c. 8 Gew.-% bis 50 Gew.-% eines Mittels für die Abbindegeschwindigkeit,

wobei das genannte Mittel für die Abbindegeschwindigkeit ein Gemisch aus Glycerinmonostearat und Lecithin umfaßt, worin das Verhältnis von Glycerinmonostearat zu Lecithin von 2 : 1 bis 20 : 1 beträgt, und wobei das genannte Mittel- für die Abbindegeschwindigkeit ermöglicht, daß die genannte Zusammensetzung nach der ursprünglichen Aufbringung auf die Wimpern während einer aus reichenden Dauer in ihrem flüssigen Zustand verbleibt, um eine gleichförmige Verteilung der genannten Zusammensetzung über die genannten Wimpern zu gewährleisten.

2. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 1, worin das genannte Mittel für die Abbindegeschwindigkeit ein Gemisch aus Glycerinmonostearat und Lecithin umfaßt, worin das Lecithin in einer Menge von mindestens 1 Gew.-% der Zusammensetzung vorhanden ist und das Verhältnis von Glycerinmonostearat zu Lecithin von 3,5 : 1 bis 20 : 1 beträgt.

3. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 2, worin das genannte Lecithin von der aus ölfreiem Lecithin, konzentrierten Lecithinfraktionen und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist, wobei das genannte Lecithin einen Phospholipidgehalt von nicht weniger als 75 Gew.-% aufweist und weniger als 5 Gew.-% freies Öl vorhanden sind.

4. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 1, worin der feste Anteil:

(a) 5 Gew.-% bis 30 Gew.-% Wachs;

(b) 5 Gew.-% bis 35 Gew.-% Fette; und

(c) 3 Gew.-% bis 20 Gew.-% Pigmente

umfaßt.

5. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 1, worin der flüssige Träger von der aus Wasser, Ethylalkohol, zweiwertigen Alkoholen, Polyolen und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist; vorzugsweise ein Gemisch aus Wasser und Ethylalkohol ist; am stärksten bevorzugt ein derartiges Gemisch ist, worin das Verhältnis von Wasser zu Ethylalkohol von 60 : 1 bis 4 : 1 beträgt.

6. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 4, worin das genannte Wachs von der aus tierischen Wachsen, pflanzlichen Wachsen, mineralischen Wachsen, verschiedenen Fraktionen von natürlichen Wachsen, synthetischen Wachsen, Erdölwachsen, ethylenischen Polymeren, Fischer-Tropsch-Wachsen, Silikonwachsen und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist, wobei das genannte Wachs einen Schmelzpunkt von 55ºC bis 100ºC und eine Nadelpenetration, gemessen gemäß amerikanischer Norm ASTM D5, von 3 bis 40 bei 25ºC besitzt; worin das Wachs vorzugsweise von der aus Bienenwachs, Lanolinwachs, Carnauba, Candelilla, Ozokerit, Ceresin, Paraffinen, mikrokristallinen Wachsen, Polyethylen, C&sub2;&sub4;&submin;&sub4;&sub5;- Alkylmethiconen und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist.

7. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 4, worin das genannte Fett von der Gruppe ausgewählt ist, welche aus von Tieren erhaltenen Fetten, pflanzlichen Fetten, synthetisch erhaltenen Fetten und Gemischen hievon besteht, wobei die genannten Fette einen Schmelzpunkt von 55ºC bis 100ºC und eine Nadelpenetration, gemessen gemäß amerikanischer Norm ASTM D5, von 3 bis 40 bei 25ºC aufweisen; wobei die Fette vorzugsweise von der aus Glycerylmonostearat, Glyceryldistearat, Glyceryltristearat, Palmitatestern von Glycerin, C&sub1;&sub8;&submin;&sub3;&sub6;-Triglyceriden, Glyceryltribehenat und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt sind:

8. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 4, worin das Pigment von der aus anorganischen Pigmenten, organischen Kokkusrotpigmenten, Perlglanzpigmenten und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist; vorzugsweise anorganisches Pigment, stärker bevorzugt anorganisches Pigment ist, welches von der aus Rutil- und Anatase-Titandioxid, schwarzeit, gelbem, rotem und braunem Eisenoxid, Manganviolett, Ultramarinblau, Chromoxid, Chromhydrat, Eisen(III)blau und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist; am stärksten bevorzugt oberflächenbehandeltes anorganisches Pigment ist.

9. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 3, welche ferner einen Emulgator umfaßt, der von der aus Seifen, Phosphatestern, ethoxylierten Alkoholen, ethoxylierten Fettsäuren, ethoxylierten Fetteste m, Polyoletherestern, Glycerinestern, Saccharose- oder Sorbitanestern, Glucoseestern, Kalium- oder DEA-Cetylphosphat, Fettestem und Gemischen hievon bestehenden Gruppe ausgewählt ist.

10. Mascarazusammensetzung nach Anspruch 9, welche ferner kosmetische Füllstoffe, Konservierungsmittel, filmbildende Mittel und Gemische hievon umfaßt.







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