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Dokumentenidentifikation DE10005331C2 18.07.2002
Titel Mehrfachtrapez
Anmelder Sport-Thieme GmbH, 38368 Grasleben, DE
Erfinder Zenker, Jochen, 38154 Königslutter, DE
Vertreter Einsel, M., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 38102 Braunschweig
DE-Anmeldedatum 08.02.2000
DE-Aktenzeichen 10005331
Offenlegungstag 24.08.2000
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 18.07.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.07.2002
IPC-Hauptklasse A63B 7/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Mehrfachtrapez, weiches zum Schwingen und Schaukeln für mehrere Personen geeignet ist.

Bekannt ist, dass es Trapeze gibt, die aus einer Querstange bestehen. Diese sind in Manegen, beispielsweise im Zirkus, von der Zeltdecke abgehängt. Des weiteren werden Trapeze in Sporthallen an Ringeinrichtungen zum Schwingen eingehängt. In der Gebrauchsmusteranmeldung DE 295 13 109 U1 werden zwei Ringepaare mit einer Trapezstange verbunden.

Weiterhin ist bekannt, dass Trapezstangen über spezielle Halterungen direkt in ein Ringpaar eingehängt werden können, damit eine Person Schwungübungen durchführen kann.

Wie in der Gebrauchsmusteranmeldung Nr. DE 297 22 253 U1 aufgeführt, gibt es eine Vorrichtung zur Querverbindung von Seilen. In dieser trapezartigen Strebe kann eine Person Schwungübungen ausführen.

Der Nachteil der bisher bekannten Trapeze ist, dass hierbei immer nur eine Querstange in Verbindung zwischen ein Ringepaar gebracht werden kann. Es können nicht zwei oder mehrere Personen gleichzeitig an einem Ringepaar schwingen.

Für den Aufbau einer Gerätelandschaft eignen sich Trapeze nur kaum. Es kann nur eine Turmbank eingehängt werden. Eine Verbindung mehrerer ist nicht möglich.

In dem US-Patent 4,423,861 ist eine Vorrichtung mit vier Trapezstangen beschrieben, wobei die Vorrichtung aus zwei sich gegenüberliegenden Pentagrammen besteht, die aus jeweils fünf Stangen aufgebaut sind, und jeweils zwei Stangen der fünf Stangen eines Pentagramms an ihren. Eckpunkten mittels Dübel miteinander verbunden sind.

Jeweils vier sich gegenüberliegende Eckpunkte dieser Pentagramme sind durch die vier Trapezstangen miteinander verbunden. Die fünften Eckpunkte dienen der Aufhängung beziehungsweise Anbringung einer Aufhängungsvorrichtung, wodurch die Vorrichtung in eine schaukelnde Bewegung versetzt werden kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trapez zu entwickeln, das einerseits mehrere Möglichkeiten an Griffpositionen bietet und andererseits als Verbindungselement zwischen auch mehreren Sportgeräten, wie beispielsweise Turnbänken, dienen kann.

Diese Aufgabe wird durch ein Mehrfachtrapez gelöst, wobei zwei gleichlange Stangen parallel zueinander in einer Ebene in einem Abstand a angeordnet und über Querverbindungen miteinander verbunden sind.

Gemäß einer ersten Ausführungsform sind zwei gleichlange Stangen parallel zueinander über zwei Querverbindungen in einem Abstand a miteinander verbunden.

Die Querverbindungen sitzen vorzugsweise in dem Bereich der Enden der Stangen.

Bei den Querverbindungen handelt es sich um Streben, die vorteilhafterweise aus einem festen, bruchsicheren und formbaren Material bestehen. Beispiele für geeignete Materialien sind Metalle, Holz oder Kunststoffe.

Zum Abhängen des erfindungsgemäßen Mehrfachtrapezes an einem Aufhängepunkt kann das Mehrfachtrapez Mittel zur Aufnahme von entsprechenden Abhängevorrichtungen aufweisen. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um Öffnungen oder Löcher, die in den Querverbindungen vorgesehen sein können.

In diese Öffnungen oder Löcher können zum Beispiel handelsübliche Karabinerhaken eingehängt werden. Hierüber kann das Mehrfachtrapez beispielsweise mittels eines Seiles an dem für das Trapez vorgesehenen Aufhängepunkt eingehängt werden. Der Aufhängepunkt kann ein beliebiger Querbalken oder Ringe einer Sporthalle sein.

Analog den Querverbindungen bestehen die Stangen aus einem festen, bruchsicheren und für den Sportbereich geeigneten Material. Geeignete Beispiele hierfür sind zum Beispiel Holz oder ein entsprechender Kunststoff.

Bevorzugt ist das Mehrfachtrapez symmetrisch zu einer Quer- und Längsachse x und y ausgebildet. Mit anderen Worten, die entsprechenden Hälften des Mehrfachtrapezes verhalten sich spiegelbildlich zueinander.

Die Befestigung des erfindungsgemäßen Mehrfachtrapezes an dem dafür vorgesehenen Aufhängepunkt, beziehungsweise Aufhängepunkten, kann mittels einer Abhängevorrichtung (Abhängung) erfolgen, die aus einem flexiblen Seil gebildet sein kann, an dessen offenen Enden jeweils ein Karabiner sitzt, wobei die Karabiner in die entsprechenden Mittel beziehungsweise Öffnungen des Mehrfachtrapezes eingeklinkt werden. Zur sicheren Verbindung der Stangen mit den Querverbindungen können die Stangen an beiden Enden mit einem Aufnehmer fest verbunden sein, so dass sich diese im Aufnehmer nicht radial verdrehen oder gar axial verrutschen können. Diese Aufnehmer sind über die Querverbindungen fest miteinander verbunden.

Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Mehrfachtrapez eine weitere Stange auf, die zwischen den in einer Ebene liegenden Stangen um eine Höhe h parallel nach unten versetzt angeordnet ist. Durch diese Anordnung wird ein Dreieck aufgespannt. Die Höhe h kann an sich beliebig gewählt werden.

Die nach unten versetzt angeordnete Stange ist jeweils über eine Querverbindung mit den darüber liegenden Stangen verbunden. Vorzugsweise befinden sich auch hier die Querverbindungen jeweils im Bereich der Stangenenden.

Weitere Querverbindungen können jeweils an den Enden der parallel zueinander angeordneten Stangen vorgesehen sein. Diese Querverbindung kann über die Querverbindungen zwischen den parallelen Stangen und der darunter angeordneten Stange erfolgen.

In dieser Ausführungsform können die Aufnahmemittel für die Abhängung in geeigneter Weise beliebig in den Querverbindungen angeordnet sein.

Die Erfindung ist nachstehend anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsformen näher erläutert.

Diese zeigen in:

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Mehrfachtrapezes,

Fig. 2 eine Seilabhängevorrichtung für das Mehrfachtrapez,

Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mehrfachtrapezes mit zwei parallel in einer Ebene angeordneten Stangen sowie einer unterhalb davon angeordneten Stange,

Fig. 4 die perspektivische Ansicht der Ausführungsform gemäß Fig. 3 mit einer Seilabhängevorrichtung,

Fig. 5 eine Vorderansicht auf das Mehrfachtrapez gemäß Fig. 3 mit geometrischen Angaben,

Fig. 6 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Mehrfachtrapez gemäß Fig. 3.

In Fig. 1 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mehrfachtrapezes 1 gezeigt, wobei zwei parallel zueinander angeordnete gleichlange Stangen 3, 4 über Querverbindungen 11 miteinander verbunden sind.

In dieser Ausführungsform erfolgt die Verbindung der Stangen 3, 4 über zwei Streben als Querverbindung 11, die jeweils in den Endbereichen der Stangen 3, 4 angeordnet sind. Die Stangen 3, 4 sind an den beiden Enden jeweils mit einem Aufnehmer 6, 7 fest verbunden, so dass sich diese nicht im Aufnehmer radial verdrehen oder gar axial verrutschen können. Die Aufnehmer 6, 7 wiederum können mit den Streben 11 fest untereinander verbunden sein.

Zur Aufhängung des Mehrfachtrapezes an einem dafür vorgesehenen Aufhängepunkt können an dem Mehrfachtrapez 1 entsprechende Aufnahmemittel 12 vorgesehen sein. In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform handelt es sich hierbei um Löcher oder Öffnungen 12, in denen eine entsprechende Abhängevorrichtung 14 befestigt werden kann.

Die Löcher 12 sind hier in den Querverbindungen 11 vorgesehen, wobei jede Querverbindung vorzugsweise zwei, insbesondere symmetrisch zueinander liegende Öffnungen aufweist.

In diese Öffnungen 12 kann die vorgesehene Abhängevorrichtung 14 eingreifen.

Wie in Fig. 1 dargestellt und in Fig. 2 im Detail gezeigt, kann die Abhängevorrichtung 14 aus einem flexiblen Seil 17 bestehen, an dessen beiden Enden jeweils Karabinerhaken 15, 16 vorgesehen sind, die in die entsprechenden Öffnungen 12 eingeklinkt werden können. Die Länge des Seiles 17 ist nicht weiter kritisch und richtet sich nach dem jeweils vorgesehenen Verwendungszweck.

Wie in Fig. 1 dargestellt, ist das erfindungsgemäße Mehrfachtrapez vorzugsweise symmetrisch zu einer (nicht gezeigten) Querachse x und Längsachse y ausgebildet.

Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Mehrfachtrapezes, wobei eine weitere Stange 5 zwischen den in einer Ebene liegenden Stangen 3 und 4 um die Höhe h parallel nach unten versetzt angeordnet ist. Vorzugsweise liegt hierbei diese Stange 5 mittig mit dem Abstand a/2 zwischen den in einer Ebene liegenden Stangen 3 und 4.

Die Stange 5 ist jeweils über eine Querverbindung 9, 10 mit den Stangen 3, 4 verbunden. Auch hier sind die Querverbindungen bevorzugt in den Endbereichen der Stangen angeordnet, wobei auch hier, wie in Fig. 3 gezeigt, zur sicheren Verbindung Aufnehmer 6, 7, 8 vorgesehen sein können.

Eine weitere Querverbindung 11 befindet sich zwischen den beiden Querverbindungen 9, 10. Diese Querverbindung 11 kann wie in Fig. 3 gezeigt mit den Querverbindungen 9, 10 verbunden sein und somit unterhalb der von den Stangen 3, 4 aufgespannten Ebene liegen. Es versteht sich, dass diese Querverbindung 11 auch in derselben Ebene wie die Stangen 3, 4 liegen kann.

Die Mittel zur Aufnahme einer Abhängevorrichtung befinden sich in dieser Ausführungsform in den Querverbindungen 9, 10, 11 und sind als Löcher beziehungsweise Bohrungen 12 ausgeführt.

Wie in Fig. 3 gezeigt, können sich jeweils zwei Bohrungen 12 in den Querverbindungen 11 vorzugsweise symmetrisch zueinander angeordnet befinden. Weitere Bohrungen 13 können in den Querverbindungen 9, 10 vorgesehen sein, wobei sie in diesem Fall aus Praktikabilitätsgründen vorzugsweise in dem Bereich der Querverbindungen 9, 10 vorgesehen sind, der zwischen den Stangen 3, 4 und der Querverbindung 11 liegt.

Die Abhängevorrichtung 14 kann, wie in Fig. 4 gezeigt, in diese Bohrungen 13 eingeklinkt werden.

Durch die mit dem Mehrfachtrapez verbundene Abhängung 14 werden Haltevorrichtungen 2a und 2b realisiert.

In Fig. 5 ist eine bevorzugte geometrische Ausgestaltung des Mehrfachtrapezes gemäß Fig. 3 dargestellt. Fig. 5 zeigt die geometrische Anordnung der Streben 9, 10, 11 mit den drei Stangen 3, 4, 5. Hierbei ist die untere Stange 5 mittig mit dem Abstand a/2 zu den oberen Stangen 3, 4angeordnet. Der Winkel α zwischen den drei Stangen 3, 4, 5 beträgt mindestens 90°. Zur Unterstützung und Stabilisierung liegt zwischen den Streben 9 und 10 quer die Strebe 11. Wenn die Höhe h = 0 wird, fällt die Strebe 11 weg. Die Streben 9, 10 tragen die Verbindung zwischen den Aufnehmem 6 und 7 wie in Fig. 1 dargestellt.

In Fig. 4 ist die bevorzugte geometrische Anordnung der durch die Öffnungen 12 gebildeten Haltevorrichtung 2a zu 2b angegeben, wobei die Haltevorrichtungen 2a und 2b voneinander einen Abstand b aufweisen. Dieser Abstand b entspricht vorzugsweise mindestens einem Abstand für eine für den Sportbereich übende Person, der zum Sitzen oder Anhängen ausreicht. Vorzugsweise entspricht der Abstand b einem nach DIN 7905 entsprechenden Abstand zweier Ringe.

In den Figuren ist das Mehrfachtrapez in der bevorzugten symmetrischen Ausführung dargestellt. Hierbei ist die jeweilige Ausführung des Trapezes symmetrisch zu Achsen x und y wie zum Beispiel in Fig. 6 dargestellt.

Das erfindungsgemäße Mehrfachtrapez eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten der Ausbildung einer Gerätelandschaft zur Verbindung von Geräten. Beispielsweise können an zwei Stangen Turnbänke oder ähnliche Geräte mit entsprechenden Klemmvorrichtungen eingehängt werden. Dadurch wird eine Wackelbrücke gebildet, die ein optimales Gerät zur Schulung des Gleichgewichtssinns darstellt.

Der erfinderische Vorteil des Mehrfachtrapezes liegt u. a. auch darin, dass zwei Personen zusammen, hintereinander oder seitlich nebeneinander angeordnet schwingen können. Dabei können Impulse der Personen unterschiedlich auf das Schwingverhalten übertragen werden. Das Mehrfachtrapez 1 agiert hierbei wie eine Waage. Schwere Personen hängen tiefer und ziehen die auf der gegenüberliegenden Stange hängende Person nach oben.

Zudem kann das Mehrfachtrapez als Verbindungselement eingesetzt werden. An jede Stange kann beispielsweise eine Turnbank eingehängt werden. Somit erhält man eine Wackelbrücke, die beim Begehen zwischen beiden Turnbänken pendelt. Das Mehrfachtrapez kann in verschiedenen Stellungen an entsprechende Aufhängepunkte, zum Beispiel Ringe oder Querträger angebracht werden.

Durch das Karabiner-Schnellbefestigungs-System kann das Mehrfachtrapez mit den Stangen in Längs- oder in Querrichtung schaukeln. Bei einer Dreifachkombination gibt es kein oben oder unten. Je nach Bedarf kann die mittlere Strebe nach oben oder unten zeigen, so dass eine Person darauf stehen kann. Es eignet sich auch zur Sicherung von Kindern. Wenn eine Person auf der mittleren unteren Stange sitzt, kann sich diese an der vorderen festhalten und an der hinteren anlehnen und bildet so eine Art Sitz.

Das erfindungsgemäße Mehrfachtrapez ist ein vielseitig einsetzbares Sport- und Spielgerät, dass sich insbesondere auch für gezieltes Bewegungstraining eignet. Bezugszeichenliste 1 Mehrfachtrapez

2a Haltevorrichtung

2b Haltevorrichtung

3, 4 parallel zueinander angeordnete Stangen

5 untere Stange

6, 7, 8 Aufnehmer für Stangen

9, 10, 11 Querverbindungen zwischen den Stangen

12, 13 Öffnungen der Haltevorrichtung

14 Abhängung

15, 16 Karabiner

17 flexibles Seil

a Abstand zwischen den parallelen Stangen 3, 4

b Abstand zwischen den Haltevorrichtungen 2a und 2b

h Höhe zwischen den parallelen Stangen und der unteren Stange

x Querachse

y Längsachse

α Winkel zwischen den Querverbindungen 9, 10


Anspruch[de]
  1. 1. Mehrfachtrapez (1) mit Querverbindung zum Einhängen in Ringe oder einer ähnlichen Abhängung, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gleichlange Stangen (3, 4) parallel zueinander in einer Ebene und in einem Abstand a stehen, wobei die zwei gleichlangen Stangen über eine Querverbindung (11) verbunden sind.
  2. 2. Mehrfachtrapez (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei gleichlangen Stangen (3, 4) über zwei Querverbindungen (11) miteinander verbunden sind, wobei die Querverbindungen jeweils im Bereich der Stangenenden angebracht sind.
  3. 3. Mehrfachtrapez (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine dritte Stange (5) zwischen den in einer Ebene liegenden Stangen (3) und (4) um die Höhe h parallel nach unten versetzt angeordnet ist.
  4. 4. Mehrfachtrapez (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Stange (5) mittig mit dem Abstand a/2 zwischen den in einer Ebene liegenden gleichlangen Stangen (3) und (4) um die Höhe h parallel nach unten versetzt angeordnet ist.
  5. 5. Mehrfachtrapez (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einer der Querverbindungen ein oder mehrere Mittel (12) zur Aufnahme einer Abhängevorrichtung (14) vorgesehen ist.
  6. 6. Mehrfachtrapez (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Querverbindungen (11) jeweils zwei Mittel zur Aufnahme (12) einer Abhängevorrichtung (14) symmetrisch zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Mehrfachtrapez (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsmechanismus mittels Abhängevorrichtung (14) über ein flexibles Seil (17), an dessen offenen Enden jeweils ein Karabiner (16, 17) sitzt, realisiert ist.
  8. 8. Mehrfachtrapez (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Karabiner (16, 17) in Öffnungen (12, 13) der Streben (9, 10, 11) eingeklinkt werden.
  9. 9. Mehrfachtrapez (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (9, 10, 11) aus einem festen, bruchsicheren und formbaren Material, vorzugsweise aus Metall, Holz oder Kunststoff, bestehen.
  10. 10. Mehrfachtrapez (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen (3, 4, 5) aus einem festen, bruchsicheren und für den Sportbereich geeigneten Material, insbesondere aus Holz oder einem entsprechenden Kunststoff, bestehen.
  11. 11. Mehrfachtrapez (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mehrfachtrapez symmetrisch zu Achsen x und y ist.
  12. 12. Mehrfachtrapez (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand b der Haltevorrichtung (2a) zu (2b), die durch die Mittel zur Aufnahme (12) von Abhängevorrichtungen (14) gebildet wird, mindestens einen Abstand aufweist, der für eine für den Sportbereich übende Person zum Sitzen oder Anhängen ausreicht.
  13. 13. Mehrfachtrapez (1) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand b dem nach DIN 7905 entsprechenden Abstand zweier Ringe entspricht.






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