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Dokumentenidentifikation DE10061592C1 18.07.2002
Titel Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern
Anmelder H. Wehrhahn & Co GmbH, 27753 Delmenhorst, DE
Erfinder Daschner, Peter, 27777 Ganderkesee, DE;
Melzer, Ulrich, 28209 Bremen, DE
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 11.12.2000
DE-Aktenzeichen 10061592
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 18.07.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.07.2002
IPC-Hauptklasse B28B 11/00
IPC-Nebenklasse B28B 11/14   B28B 1/50   
Zusammenfassung Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern, mit den Schritten a) Gießen einer Ausgangsmasse in eine Form mit geringerer Höhe als Länge und Breite, b) Vorhärten der gegossenen Masse zu einem quaderförmigen Porenbetonkuchen, c) Kippen des Kuchens aus seiner waagerechten Ausgangslage um 90° auf eine untere Schmalseite, d) Schneiden des Kuchens in quaderförmige Porenbetonkörper, e) Kippen des Kuchens um 90° in eine waagerechte Lage, f) Auseinanderrücken der Porenbetonkörper in einen vorbestimmten gegenseitigen Abstand, g) nach einer vorbestimmten Zeitdauer, Zusammenbewegen der Porenbetonkörper zu einem kompakten Kuchen, h) Kippen des Kuchens zurück in die senkrechte Lage und i) Aushärten des Kuchens in senkrechter Lage.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern mit den Schritten a) Gießen einer Ausgangsmasse in eine Form mit geringerer Höhe als Länge und Breite; b) Vorhärten der gegossenen Masse zu einem quaderförmigen Porenbetonkuchen; c) Kippen des Kuchens aus seiner waagerechten Ausgangslage um 90° auf eine untere Schmalseite; d) Schneiden des Kuchens in quaderförmige Porenbetonkörper, e) Kippen des Kuchens um 90° in eine waagerechte Lage, und d) Auseinanderrücken der Porenbetonkörper in einen vorbestimmten gegenseitigen Abstand. Ein derartiges Verfahren ist aus der EP 0 666 156 A1 bekannt und hat den Vorteil, daß benachbarte Porenbetonkörper nicht miteinander verkleben.

Bei dem bekannten Verfahren werden die geschnittenen Porenbetonkörper nach dem Auseinanderrücken in der dann vorhandenen horizontalen Anordnung in einen Autoklaven gebracht und dampfgehärtet, was mit dem Nachteil verbunden ist, daß die horizontale Anordnung relativ viel Platz im Autoklaven beansprucht. Außerdem müssen die einzelnen Blöcke beim Verpackungsvorgang vor dem Ablegen auf Paletten gedreht werden.

Ferner ist aus der DE 196 54 139 C1 ein Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern bekannt, bei dem anschließend an die vorstehend genannten Schritte a) bis e) eine Bodenschicht des Kuchens entfernt wird. Anschließend wird der Kuchen in die senkrechte Lage zurückgekippt und dampfgehärtet.

Außerdem ist aus der DE-OS 20 43 081 ein Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern bekannt, bei dem die vorgenannten Schritte a) bis d) ausgeführt werden, wobei der Porenbetonkörper nach dem Schneiden wieder von der Form umschlossen wird und in eine im wesentlichen horizontale Lage zurückgeschwenkt wird.

Ferner ist aus der DE 21 08 300 C3 ein Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern bekannt, bei dem der Porenbetonblock nach dem Schneiden auf seiner langen Schmalseite hochkant steht und vor dem Einbringen in den Autoklaven um 90° auf seine größte Breitseite gekippt wird.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern anzugeben, bei dem einerseits die Gefahr des Verklebens benachbarter Porenbetonkörper erheblich reduziert und andererseits der zur Verfügung stehende Autoklavraum bestmöglich ausgenutzt wird.

Die Lösung dieser Aufgabe besteht bei einem gattungsgemäßen Verfahren erfindungsgemäß darin, daß die Porenbetonkörper nach einer vorbestimmten Zeitdauer zu einem kompakten Kuchen zusammenbewegt werden, der Kuchen zurück in die senkrechte Lage gekippt wird und in senkrechter Lage ausgehärtet wird.

Überraschenderweise ist erkannt worden, daß die Neigung der Porenbetonkörper zum Verkleben erheblich reduziert werden kann, wenn diese während einer gewissen Zeit voneinander getrennt werden, so daß ein Luftzutritt zu den Schnittflächen geschaffen wird. Insbesondere wird auch durch das Zurückkippens des Kuchens in die senkrechte Lage keine nennenswerte Neigung zum (erneuten) Verkleben der Porenbetonkörper herbeigeführt.

Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Herstellen von Porenbetonkörpern, zum Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens, mit einer Kippvorrichtung zum Aufnehmen eines vorgehärteten Porenbetonkuchens und Kippens des Kuchens aus einer senkrechten in eine waagerechte Lage und umgekehrt, die sich dadurch auszeichnet, daß die Kippvorrichtung mehrere zueinander parallele Längsträger zum Aufnehmen des Porenbetonkuchens in waagerechter Lage aufweist, deren gegenseitiger Abstand einer quer zu den Längsträgern verlaufenden Abmessung der geschnittenen Porenbetonkörper entspricht und zum Auseinanderrücken der Porenbetonkörper vergrößerbar ist.

Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, wobei auf eine, Zeichnung Bezug genommen ist, in der

Fig. 1 bis 7 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in zeitlich aufeinanderfolgenden Positionen während des Ablaufs des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigen.

Ein in an sich bekannter Weise durch Gießen und Vorhärten hergestellter Porenbetonkuchen wird in nicht im einzelnen dargestellter Weise aus seiner horizontalen, in der Gießform befindlichen Lage in die in Fig. 1 dargestellte, senkrechte Lage gebracht, in der er auf einer Schmalseite ruht, und in Längs- und Querrichtung (horizontal und vertikal) geschnitten. Der geschnittene Zustand ist in Fig. 1 dargestellt, wobei der im ganzen mit 1 bezeichnete Porenbetonkuchen entlang horizontaler Schnittfugen 2.1. . .2.4 in Schichten 1.1. . .1.5 von (in der Regel mehreren) Porenbetonkörpern geteilt ist, die wiederum durch vertikale Schnittfugen in einzelne Porenbetonkörper unterteilt sind. Der Porenbetonkuchen 1 ruht auf einem horizontalen Tragboden 4, der entweder als Zwischenträger zur späteren Übergabe des Kuchens an einen Härterost oder bereits als Härterost ausgebildet sein kann, wobei der Tragboden 4 seinerseits verschieblich mit einem ersten Schenkel 6a eines L-förmigen Grundgestells 6 verbunden ist.

An einem zweiten Schenkel 6b des Grundgestells 6 sind eine Reihe von zueinander parallelen Längsträgern 8.1. . .8.5 angeordnet, deren gegenseitiger Abstand (Mitte eines Längsträgers bis Mitte eines benachbarten Längsträgers) der Dicke (in vertikaler Richtung) der einzelnen Porenbetonkörper 1.1. . .1.5 (bzw. Schichten von Porenbetonkörpern) entspricht. Die Breite der Längsträger (Abmessung in vertikaler Richtung in Fig. 1) entspricht ebenfalls im wesentlichen der Dicke der Porenbetonkörper, während die Länge (Abmessung senkrecht zur Darstellungsebene) im wesentlichen mit der entsprechenden Längsabmessung des Porenbetonkuchens 1 übereinstimmt.

Anschließend wird der auf dem Tragboden 4 ruhende Porenbetonkuchen 1 durch Verlagerung des Tragbodens 4 zur Anlage gegen die Längsträger 8.1. . .8.5 gebracht, was in Fig. 2 dargestellt ist. Anschließend wird die Kippvorrichtung um 90° um eine horizontale Achse gedreht (Fig. 3), so daß der Porenbetonkuchen 1 erneut in eine horizontale Stellung kommt, wobei jeder einzelne Porenbetonkörper bzw. Reihe oder Schicht von Porenbetonkörpern 1.1. . .1.5 auf einem entsprechenden Längsträger 8.1. . .8.5 ruht.

Wie Fig. 4 weiter zeigt, werden die Längsträger 8.1. . .8.5 nacheinander oder gleichzeitig ziehharmonikaartig auseinanderbewegt, so daß zwischen jeweils zwei benachbarten Längsträgern sowie zwischen dem Längsträger 8.5 und dem Tragboden 4 ein vergrößerter Abstand hergestellt wird. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Längsträger 8.2. . .8.5 zur Einhaltung eines vorgegebenen (maximalen) gegenseitigen Abstands mit Anschlägen 9 versehen, die an horizontalen Ansätzen 10 befestigt sind, so daß bei Anlage eines Profilrandes 12 eines Längsträgers gegen den Anschlag 9 eines benachbarten Längsträgers der vorgegebene Abstand erreicht ist.

Wenn bei der in Fig. 3 dargestellten Anordnung der rechte, äußere Längsträger 8.1 nach rechts (Pfeil 13) bewegt wird, wird zunächst ein vorgegebener Abstand zwischen den an der Schnittfuge 2.1 benachbarten Schnittflächen hergestellt. Sobald der vorgegebene Abstand erreicht ist, nimmt der erste Längsträger 8.1 den dazu benachbarten Längsträger 8.2 in Pfeilrichtung 13 mit, bis auch im Bereich der Schnittfuge 2.2 ein vorgegebener Abstand zwischen den betreffenden Schnittflächen hergestellt ist, usw., bis der in Fig. 4 dargestellte Endzustand erreicht ist.

Der beschriebene Vorgang des Auseinanderrückens kann dadurch unterstützt werden, daß oberhalb und/oder unterhalb des Porenbetonkuchens 1 im Bereich der jeweils zu öffnenden Schnittfuge 2.1. . .2.4 sowie zwischen dem untersten Porenbetonkörper 1.5 und dem Tragboden 4 eine Luftdüsenanordnung verwendet wird, durch die Trennluft in Form mehrerer Einzelstrahlen oder eines ebenen Luftstrahls auf die Schnittfuge gerichtet wird. Zweckmäßigerweise ist die Luftdüsenanordnung verfahrbar, so daß jeweils eine gerade zu öffnende Schnittfuge mit Trennluft beaufschlagt werden kann.

Im auseinandergerückten Zustand der Porenbetonkörper nach Fig. 4 kann Luft, insbesondere warme Luft, in den Bereich der geöffneten Schnittfugen eingeblasen werden, um einen Trocknungseffekt herbeizuführen bzw. zu verstärken.

Nach einer vorbestimmten Zeitdauer werden die einzelnen Längsträger 8.1. . .8.5 mit den darauf befindlichen Porenbetonkörpern in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammengeschoben, wobei sich die Anordnung nach Fig. 5 (entsprechend Fig. 3) ergibt.

Anschließend wird das Grundgestell 6 der Kippvorrichtung entgegen der ursprünglichen Drehrichtung um 90° zurückgekippt, so daß der Porenbetonkuchen 1 erneut auf seiner Schmalseite auf dem Tragboden 4 ruht (Fig. 6). Nach seitlicher Verlagerung des Porenbetonkörpers durch Verschiebung des Tragbodens 4 (Fig. 7) kommt der Porenbetonkuchen 1 von den Längsträgern 8.1. . .8.5 frei und kann in an sich bekannter Weise im Autoklaven dampfgehärtet werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Herstellen von Porenbetonkörpern, mit den Schritten
    1. a) Gießen einer Ausgangsmasse in eine Form mit geringerer Höhe als Länge und Breite,
    2. b) Vorhärten der gegossenen Masse zu einem quaderförmigen Porenbetonkuchen (1),
    3. c) Kippen des Kuchens (1) aus seiner waagerechten Ausgangslage um 90° auf eine untere Schmalseite,
    4. d) Schneiden des Kuchens (1) in quaderförmige Porenbetonkörper (1.1. . .1.5),
    5. e) Kippen des Kuchens (1) um 90° in eine waagerechte Lage,
    6. f) Auseinanderrücken der Porenbetonkörper (1.1. . .1.5) in einen vorbestimmten gegenseitigen Abstand,
    7. g) nach einer vorbestimmten Zeitdauer, Zusammmenbewegen der Porenbetonkörper (1.1 . . .1.5) zu einem kompakten Kuchen (1),
    8. h) Kippen des Kuchens (1) zurück in die senkrechte Lage, und
    9. i) Aushärten des Kuchens in senkrechter Lage.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Schritt e) eine Bodenschicht entfernt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand benachbarter Schnittflächen benachbarter Porenbetonkörper (1.1. . .1.5) nach Schritt f) zwischen etwa 1 mm und etwa 5 cm liegt.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Zeitdauer in Schritt g) zwischen etwa 10 Sekunden und etwa 15 Minuten liegt.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während der vorbestimmten Zeitdauer Luft, insbesondere warme Luft, zwischen benachbarte Porenbetonkörper (1.1. . .1.5) geblasen wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Auseinanderrücken durch in Richtung von beim Schneiden gebildeter Schnittfugen (2.1. . . 2.4) gerichtete Trennluftstrahlen unterstützt wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Porenbetonkörper (1.1. . .1.5) der Reihe nach oder gleichzeitig auseinandergerückt werden.
  8. 8. Vorrichtung zum Herstellen von Porenbetonkörpern, zum Ausführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit einer Kippvorrichtung zum Aufnehmen eines vorgehärteten Porenbetonkuchens (1) und Kippen des Kuchens (1) aus einer senkrechten in eine waagerechte Lage und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung mehrere zueinander parallele Längsträger (8.1. . .8.5) zum Aufnehmen des Porenbetonkuchens (1) in waagerechter Lage aufweist, deren gegenseitiger Abstand einer quer zu den Längsträgern (8.1. . .8.5) verlaufenden Abmessung der geschnittenen Porenbetonkörper (1.1. . .1.5) entspricht und zum Auseinanderrücken der Porenbetonkörper vergrößerbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Längsträger (8.1.. . .8.5) im wesentlichen einer Abmessung der Porenbetonkörper (1.1. . .1.5), insbesondere deren Dicke, entspricht.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung ein L-förmiges Grundgestell (6) mit einem ersten Schenkel (6a) zum Aufnehmen des Porenbetonkuchens (1) in der senkrechte Lage und einen zweiten Schenkel (6b) zum Aufnehmen des Porenbetonkuchens (1) in der horizontalen Lage aufweist, wobei die Längsträger (8.1. . .8.5) quer verfahrbar auf dem zweiten Schenkel (6b) angeordnet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Längsträger (8.1. . .8.5) ein mit einem benachbarten Längsträger verbundenes Schiebestück (12; 9, 10) aufweist, das eine Vergrößerung des gegenseitigen Abstand auf einen vorbestimmten Wert zuläßt.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (8.1. . .8.5) gegen andere Längsträger austauschbar sind, deren Schiebestücke einen anderen gegenseitigen Abstand festlegen.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, gekennzeichnet durch eine verfahrbar angeordnete Luftdüsenanordnung zum Einblasen von Trennluft in Schnittfugen (2.1. . . 2.4) benachbarter Porenbetonkörper.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdüsenanordnung eine Spaltdüse zum Erzeugen eines ebenen Luftstrahls und/oder eine Reihe von runden Einzeldüsen aufweist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftdüsenanordnung oberhalb des Porenbetonkuchens (1) auf der den Längsträgern (8.1. . .8.5) abgekehrten Seite oder unterhalb des Porenbetonkuchens (1) auf der Seite der Längsträger (8.1 . . .8.5) angeordnet ist.






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