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Dokumentenidentifikation DE69524713T2 18.07.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0713716
Titel BIEGSAMES SCHWERT UND STAB
Anmelder Tanabe, Tetsundo, Yokohama, Kanagawa, JP
Erfinder Tanabe, Tetsundo, Yokohama, Kanagawa, JP
Vertreter Dr. Weiss, Weiss & Brecht, 78234 Engen
DE-Aktenzeichen 69524713
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 15.03.1995
EP-Aktenzeichen 959124231
WO-Anmeldetag 15.03.1995
PCT-Aktenzeichen PCT/JP95/00439
WO-Veröffentlichungsnummer 0009524951
WO-Veröffentlichungsdatum 21.09.1995
EP-Offenlegungsdatum 29.05.1996
EP date of grant 19.12.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.07.2002
IPC-Hauptklasse A63B 69/02
IPC-Nebenklasse A63H 33/00   F41B 15/02   

Beschreibung[de]
Technisches Feld

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Softschwert, einen Softspeer und eine Softstange gemäss dem ersten Teil der Ansprüche 1, 16 und 19, welche für den Sport Chanbara (eine eingetragene Marke), nämlich eine Art der Selbstverteidigung, verwendet werden.

Hintergrund

Ein Softschwert (A), ein Softspeer (B) und eine Softstange (C), wie in Fig. 23 gezeigt wurden von der Sport Chanbara verwendet, welcher sich als die Art der Selbstverteidigung (fencing) in den letzten Jahren schnell verbreitet hat, um keinen Beschützer zu benötigen.

Im Stand der Technik besteht bspw. ein Softschwert aus einem Stiel 91, Urethan 92, welches den Stiel 91 umgibt, einem Beutel 93, welcher aus Stoff oder Leder hergestellt ist und das Urethan 92, wie in Fig. 24, gezeigt, bedeckt.

Dank der Elastizität des Urethans 92 verletzt dieses Softschwert den Gegner nicht und ist deshalb sehr günstig.

Dieses Softschwert weist jedoch die folgenden Probleme auf:

(1) Die Unregelmässigkeit der Qualtität des Urethans und

anderes macht den Gebrauch des Softschwerts ungleichmässig, so dass es in einem Wettkampf viel Unfairnis verursachen kann.

(2) Das Urethan muss einmal in sechs Monaten oder ähnlich gegen neues ausgetauscht werden, da es während der Verwendung steif wird. In dem Fall jedoch, in dem der Anwender das Urethan nicht gegen neues austauscht und das Softschwert lange verwendet, kann es zu einem Unfall kommen.

Des weiteren zeigt die US-A-2 669 062 ein Spielzeugschwert, welches einen weichen, aufgeblasenen Klingenbereich aufweist, so dass das Schwert in unechtem Kampf oder anderen Spielen von Kindern ohne die Gefahr der Verletzung verwendet werden kann.

Die US-A-5 295 926 offenbart ein Softschwert, welches eine Kernstange umfasst, das einen kurzen, biegsamen Mittelkern aufweist, welcher einen Griff und einen Schutz aus einem Stück in einem Körper und einem weichen Kern aufweist, der koaxial um den biegsamen Mittelkern herum festgelegt ist, einen Beutel, welcher die Kernstange von beiden Enden der Kernstange her bedeckt und ein Griffband, welches über diesen Beutel um den Griff gewickelt ist.

Offenbarung der Erfindung

Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Softschwert und eine Softstange vorzusehen, welche einheitlich in Qualität sind und weniger negative Veränderungen durchmachen, indem sie Gas als einen elastischen Werkstoff anstelle von Urethan verwenden.

Um das Ziel zu erreichen, wird ein Softschwert der vorliegenden Erfindung gemäss dem zweiten Teil der Ansprüche 1, 16 und 19 hergestellt.

Des weiteren weist ein Softschwert, um den Schwertblattbereich stabiler zu machen, einen Griff auf, welcher aus einem harten Werkstoff hergestellt ist, einen beutelförmigen Schwertblattbereich, welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist, und dessen Öffnung über ein oberes Ende des Griffes gestülpt und an dem oberen Ende des Griffes eng anliegend befestigt ist, und einen inneren Stiel, welcher den Griff verlängert und in den Schwertblattbereich hineinragt; wobei der Schwertblattbereich mit Gas gefüllt ist, um einen Hohlraum auszubilden.

Bei diesem Softschwert spielt es keine Rolle, ob der innere Stiel oder der Griff dicker ist. Die Länge des inneren Stiels ist veränderbar soweit er in den Schwertblattbereich hineinreicht.

Es ist möglich, dass entweder der innere Stiel und der Griff aus dem selben Werkstoff hergestellt sind oder, dass der innere Stiel aus einem weicheren Werkstoff hergestellt ist als der Griff und an dem Griff haftet.

Ein anderes Softschwert umfasst einen Griff, welcher aus einem harten Werkstoff hergestellt ist, einen beutelförmigen inneren Beutel, welcher aus einem dichtenden und elastischem Werkstoff hergestellt ist und dessen Öffnung über ein Ende des Griffes gestülpt und an diesem befestigt ist, und einen beutelförmiger Schwertblattbereich, welcher aus einem dichtenden und elastischem Werkstoff hergestellt ist und den inneren Beutel überdeckt und dessen Öffnung über den Griff gestülpt und an diesem festgelegt ist, wobei der innere Beutel und der Schwertblattbereich mit Gas gefüllt sind, um Hohlräume auszubilden.

Bei diesem Softschwert ist es günstig, dass der Druck innerhalb des inneren Beutels höher ist, als der zwischen dem Schwertblattbereich und dem inneren Beutel, da die Stabilität des Schwerblattbereiches ansteigt.

Des weiteren umfasst ein Softschwert, um den Schwertblattbereich noch stabiler zu machen, einen Griff, welcher aus einem harten Werkstoff hergestellt ist, einen beutelförmiger Schwertblattbereich, welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist und dessen Öffnung über ein oberes Ende des Griffes gestülpt und an diesem eng anliegend befestigt ist, und einen inneren Stiel, welcher den Griff verlängert und in den Schwertblattbereich hineinragt; und einen äusserer Stiel, welcher sich im Inneren des Schwertblattbereichs befindet und den inneren Stiel umgibt, wobei der Schwertblattbereich mit Gas gefüllt ist, um einen Hohlraum auszubilden.

Um leichter zu sein, ist ein Softschwert mit einem Schwertblattbereich ausgestaltet, welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist, und einem Griffbereich, welcher aus dem selben Werkstoff wie der Schwertblattbereich hergestellt und einstückig mit dem Schwertblattbereich ausgebildet ist, wobei der Schwertblattbereich und der Griff beutelförmig ausgebildet und mit Gas gefüllt und verdichtet sind.

Zusätzlich weist ein Softschwert, um den Schwertblattbereich stabiler zu machen, einen beutelförmigen inneren Beutel auf, welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist, einen Schwertblattbereich, welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist, und einen Griffbereich, welcher aus dem selben Werkstoff hergestellt ist, wie der Schwertblattbereich und einstückig mit dem Schwertblattbereich ausgebildet ist, wobei der Schwertblattbereich und der Griffbereich beutelförmig ausgebildet sind und den inneren Beutel überdecken, und wobei der innere Beutel, der Schwertblattbereich und der Griffbereich mit Gas gefüllt und abgedichtet sind.

Bei diesem Softschwert ist es günstig, dass der Druck innerhalb des inneren Beutels höher ist als der innerhalb des Schwertblattbereiches und des Griffbereiches und ausserhalb des inneren Beutels, da die Stabilität des Schwertblattbereiches zunimmt.

Um ein Softschwert leichter zu machen, ist es mit einem Griff ausgebildet, welcher aus einem elastischen Werkstoff hergestellt ist, einem Stammabschnitt, welcher einstückig mit dem Griff geformt und dicker ist als der Griff, und einem beutelförmigen Schwertblattbereich, welcher aus einem dichtenden und elastischem Werkstoff hergestellt ist, und dessen Öffnung über den Stammabschnitt gestülpt und eng an diesem anliegend befestigt ist, wobei der Schwertblattbereich mit Gas gefüllt ist, um einen Hohlraum auszubilden.

Bei diesem Softschwert ist es günstig, dass der Stammabschnitt in der Form eines Korns versehen ist, wodurch das Softschwert handhabbarer wird.

Des weiteren kann ein oben genanntes Softschwert, um die Härte des obigen Softschwertes am beten zu halten, ferner eine Entlüftungsbohrung aufweisen, welche von einem Ende des Griffes zu dem Schwertblattbereich führt und durch welche Gas in das Innere des Schwertblattbereiches eingefüllt wird, und ein Ventil, welches an einem Ende der Entlüftungsbohrung vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des Schwertblattbereiches entweicht, und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches eingefüllt werden kann.

Ein o. g. Softschwert kann des weiteren eine erste Entlüftungsbohrung aufweisen, welche von einem Ende des Griffs zu dem Schwertblattbereich führt, und durch welche Gas in das Innere des Schwertblattbereiches eingefüllt wird, ein ersten Ventil, welches an einem der ersten Entlüftungsbohrung vorgesehen ist, und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des Schwerblattbereiches austritt, und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches eingefüllt werden kann, eine zweite Entlüftungsbohrung, welche von einem Ende des Griffs zu dem inneren Beutel führt, und durch welche Gas in das Innere des inneren Beutels eingefüllt wird, und ein zweites Ventil, welches an einem Ende der zweiten Entlüftungsbohrung vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des inneren Beutels austritt, und durch welche Gas in das Innere des inneren Beutels eingefüllt werden kann.

Ein o. g. Softschwert kann ferner ein Ventil aufweisen, welches an einem Ende des Griffbereiches vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Schwertblattbereich und dem Griffbereich austritt, und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches und den Griffbereich eingefüllt werden kann.

Um des weiteren nicht nur ein Softschwert, sondern auch ein Softspeer oder eine Softstange zu verwenden, weist ein o. g. Softschwert ferner eine Schraube an einer Spitze des Griffes auf.

Ein o. g.. Softschwert ist günstiger, wenn sein Schwertblattbereich mit einem Beutel bedeckt ist, welcher aus einem nicht elastischen Werkstoff hergestellt ist, um die Form seines Schwertblattbereiches zu fixieren.

Um das o. g. Ziel zu erreichen, weist eine Softstange der vorliegenden Erfindung einen beutelförmigen Schwertblattbereich auf, welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist und keine Öffnung aufweist, ein Ventil, welches in der Mitte des Schwertblattbereiches vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des Schwertblattbereiches entweicht, und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches eingeführt werden kann, und einen hohlen, zylinderförmigen Griff, welcher in der Mitte ein Loch aufweist, wobei der Schwertblattbereich in den hohlen Teil des Griffes eingesetzt ist, wobei das Ventil in das Loch des Griffes eingesetzt ist und der Schwertblattbereich mit dem Gas gefüllt ist, um einen Hohlraum auszubilden.

Jedes Softschwert oder jede Softstange der vorliegenden Erfindung fügt dem Gegner nicht so viele Schmerzen zu, wenn sein Schwertblattbereich den Gegner trifft, da Gas im Inneren seines Schwertblattbereiches, wie oben erwähnt, als Polster wirkt. Auf Grund der Konstruktion, dass der Schwertblattbereich mit Gas gefüllt ist, wird keine Unregelmässigkeit in der Qualität verursacht.

Ferner ist es ungefährlicher, da es während der Anwendung nicht steif wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 1, welches nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.

Fig. 2 zeigt eine Ansicht, welche Teile für ein Softschwert gemäss Beispiel 1 darstellt.

Fig. 3 zeigt eine erläuternde Zeichnung, welche darstellt, wie ein Softschwert nach Beispiel 1 zusammenzusetzen ist.

Fig. 4 zeigt eine Ansicht eines zusammengesetzten Softschwertes nach Beispiel 1.

Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beipiel 2.

Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beipiel 3.

Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beipiel 4.

Fig. 8 zeigt eine Aussriss eines Softschwertes nach Beispiel 5.

Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 6.

Fig. 10 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 7.

Fig. 11 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 8.

Fig. 12 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 9, welches nicht teil der vorliegenden Erfindung ist.

Fig. 13 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 10.

Fig. 14 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 11.

Fig. 15 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 12.

Fig. 16 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 13, welches nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.

Fig. 17 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 13.

Fig. 18 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 13.

Fig. 19 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 14.

Fig. 20 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 15, welches nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.

Fig. 21 zeigt eine erläuternde Zeichnung, welche darstellt, wie ein Softspeer oder eine Softstange unter Verwendung eines Softschwertes nach Beispiel 15 zusammenzusetzen ist.

Fig. 22 zeigt einen Teil einer Schnittansicht einer Softstange nach Beispiel 16.

Fig. 23 zeigt eine Ansicht, welche Sportgegenstände für den Sport Chanbara darstellt.

Fig. 24 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach dem Stand der Technik.

Beste Arten zum Ausführen der Erfindung

Softschwerter gemäss der vorliegenden Erfindung werden mit Bezug auf die Figuren, in welchen die Beispiele gezeigt sind, erklärt.

(Beispiel 1)

Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 1. Das Softschwert in dieser Figur ist halb fertig und wird durch das Überstülpen eines Beutels, welcher aus Stoff hergestellt ist, eines Schwertschutzes und anderem, wie später beschrieben, vervollständigt.

In dieser Figur bezeichnet 20 einen zylinderförmigen Griff, welcher aus Holz hergestellt ist. 10 bezeichnet einen beutelförmigen Schwertblattbereich, welcher eine verengte Öffnung aufweist, die aus Gummi hergestellt ist.

Der Schwertblattbereich 10 ist mit Luft gefüllt, um einen Hohlraum auszubilden, und seine Öffnung ist über ein oberes Ende des Griffes 20 gestülpt und eng an diesem befestigt. Obwohl die Elastizität des Gummis in diesem Beispiel den Schwertblattbereich 10 an dem Griff 20 befestigt, wird das Softschwert solider, wenn sie zusammengeklebt werden.

Gemäss der Ausgestaltung des Softschwertes wie o. g., verletzt das Softschwert während der Verwendung zur Übung der Kunst der Selbstverteidigung den Gegner nicht, da die Luft in dem Schwertblattbereich als ein Polster wirkt.

Des weiteren ist es leichter, ein Softschwert herzustellen, welches einheitlich in Qualität ist und einen geringeren Verschleiss in der Qualität unterliegt.

Das Verfahren zur Vervollständigung des Softschwertes wird unten erklärt werden.

Fig. 2 zeigt die notwendigen Teile zur Vervollständigung eines halbfertigen Softschwertes. In dieser Figur bezeichnet 50 einen Stoffbeutel, welcher einen Zugstreifen 50a aufweist, und welcher den Schwertblattbereich 10 (A) überdeckt. 51 bezeichnet einen Schwertschutz, welcher den Schwertblattbereich von dem Griff (B) trennt. 52 bezeichnet einen Schwertschutzstop, welcher den Schwertschutz am abfallen hindert. 53 bezeichnet einen Anschlag, welcher verhindert, dass das Softschwert durch die Hand des Anwenders rutscht, wenn ein Anwender das Softschwert schwingt. 54 bezeichnet, ein Griffband, welches dem Griff eine moderate Reibung gibt und das Softschwert am Rutschen hindert.

Zunächst wird, wie in Fig. 3 gezeigt, der Stoffbeutel 50 aufgesetzt, um den Schwertblattbereich 10 des Softschwertes zu überdecken, und die Form des Schwertblattbereiches ist festgelegt. Dann wird das Griffband 54 angelegt um den Griff 20 und den Zugstreifen 50 (A) zu umwickeln. Dann wird der Schwertschutz 51 zwischen den Griff 20 und den Schwertblattbereich 10 eingesetzt und der Schwertschutzstop 52 wird befestigt, damit der Schwertschutz 51 nicht abfällt. Anschliessend wird der Anschlag 53 an einem Ende des Griffes 20 befestigt und ein Teil des Zugstreifens 50 (A), welcher nicht von dem Griffband umwickelt ist, wird um den Anschlag 53 gelegt.

Auf diesem Weg wird das Softschwert, wie in Fig. 4 gezeigt, vervollständigt.

Der Griff 20 kann ferner aus einem anderen harten Werkstoff, wie harter Gummi, Plastik und Metalle hergestellt sein. Der Schwertblattbereich 10 kann aus einem anderen dichtenden und elastischen Werkstoff als Gummi hergestellt sein. Der Stoffbeutel 50 kann aus einem anderen nicht elastischen Werkstoff wie Leder oder Polyvinyl hergestellt sein.

(Beispiel 2)

Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 2. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie das des Beispiels 1.

In dieser Figur bezeichnet 21A einen Griff und 21B einen inneren Stiel. Sie sind aus Holz hergestellt und einstückig ausgeformt. Der Schwertblattbereich 10 ist gleich dem in Beispiel 1 ausgeformt. Seine Öffnung wird über ein oberes Ende des Griffes 21A gestülpt und an diesem eng befestigt. Der innere Stiel 21B ragt in den Hohlraum innerhalb des Schwertblattbereiches 10 hinein, erreicht jedoch das Ende des Schwertblattbereiches 10 nicht erreicht. Der Griff 21A ist genauso dick, wie der innere Stiel 21B.

Gemäss der o. g. Ausformung des Softschwertes bewegt sich der Schwertblattbereich 10 weniger und ist stabiler als der des Beispiels 1, und das Softschwert birgt keine Probleme hinsichtlich der Sicherheit, da es einigen Raum lässt für den inneren Stiel 2113 für den Fall des Durchbohrens des Gegners mit ihm.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes dieses Beispiels ist dasselbe wie in Beispiel 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 3)

Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 3. Das Softschwert in dieser Fig. 1 halb fertig, wie die der Beispiele 1 und 2.

Das Softschwert in diesem Beispiel ist fast gleich ausgeformt, wie das des Beispiels 2, es unterscheidet sich jedoch von dem in Beispiel 2 in dem Punkt, dass der innere Stiel 22B dicker ist, als der Griff 22A.

Gemäss der oben genannten Ausformung des Softschwertes, obwohl es schwerer ist und weniger brauchbar, als das von Beispiel 2, ist der Schwertblattbereich 10 noch stabiler als der von Beispiel 2.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes dieses Beispiels ist das selbe wie in Beispiel 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 4)

Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 4. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiel 1 bis 3.

Das Softschwert dieses Beispiels wird nahezu gleich ausgeformt, wie das des Beispiels 2, es unterscheidet sich jedoch von dem des Beispiels 2 in dem Punkt, dass der innere Stiel 23B dünner ist, als der Griff 23A.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend ist es leichter und brauchbarer als das des Beispiels 2, jedoch ist der Schwertblattbereich weniger stabil ist, als der des Beispiels 2.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes dieses Beispiels ist das gleiche wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 5)

Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 5. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig wie dies der Beispiele 1 bis 4.

Das Softschwert dieses Beispiels ist nahezu gleich ausgeformt, wie das des Beispiels 2, es unterscheidet sich jedoch von dem des Beispiels 2 in dem Punkt, dass der innere Stiel 24B das Ende des Schwertblattbereiches 10 erreicht.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend, obwohl es beim Durchbohren weniger sicher ist, als das des Beispiels 2, ist der Schwertblattbereich bis zu seinem Ende sehr stabil.

Obwohl der Griff 24A genauso dick ist, wie der innere Stiel 24B in diesem Beispiel, kann ihre Dicke verändert werden, wie die der Beispiele 3 oder 4.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes dieses Beispiels ist dasselbe wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 6)

Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 6. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiele 1 bis 5.

Das Softschwert dieses Beispiels ist nahezu gleich ausgeformt wie das des Beispiels 3, es unterscheidet sich jedoch von dem in Beispiel 3 in dem Punkt, dass der Griff 25A und der innere Stiel 25B nicht aus dem selben Werkstoff und einstückig hergestellt sind, sondern getrennt geformt und zusammengefügt sind. Der innere Stiel 25B ist aus einem weicheren Material wie Schwamm, Gummi oder Urethan, als der Griff 25A hergestellt und an den Griff 25A angeklebt.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend vernmittelt das Softschwert weniger Schlagstärke und ist noch ungefährlicher als das des Beispiels 3 in dem Fall, dass der Teil des Schwertblattbereiches 10 nahe des Griffes den Körper trifft.

Obwohl der innere Stiel 25B dicker ist als der Griff 25A in diesem Beispiel kann ihre Dicke geändert werden, wie die der Beispiele 2, 4 oder 5.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes dieses Beispiels ist das gleiche wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 7)

Fig. 10 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 7. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiele 1 bis 6.

In dieser Figur bezeichnet 26 einen zylinderförmigen Griff, welcher aus Holz hergestellt ist. 10 bezeichnet einen beutelförmigen Schwertblattbereich, welcher eine verengte Öffnung aufweist und aus Gummi hergestellt ist. 11 bezeichnet einen beutelförmigen inneren Beutel, welcher eine verengte Öffnung aufweist und aus Gummi hergestellt ist. Der innere Beutel 11 wird mit Luft gefüllt, um einen Hohlraum auszubilden, und seine Öffnung wird über ein Ende des Griffes 26 gestülpt und eng an diesem befestigt. Der Schwertblattbereich 10 wird mit Luft gefüllt, um einen Hohlraum auszubilden und seine Öffnung wird über den Griff 26 gestülpt und eng mit diesem verbunden, sobald er den inneren Beutel 11 überdeckt, ihn jedoch nicht überlappt. Bei diesem Softschwert wird bevorzugt, dass der Luftdruck in dem inneren Beutel 11 höher ist, als der zwischen dem Schwertblattbereich 10 und dem inneren Beutel 11.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend ist es möglich, ein Softschwert herzustellen, welches in dem Fall ungefährlicher ist, in dem der Schwertblattbereich einen Körper trifft und haltbarer ist, als die der Beispiele 2 bis 6. Des weiteren ist der Schwertblattbereich 10 stabiler, wenn der Luftdruck in dem inneren Beutel 11 höher ist, als der zwischen dem Schwertblattbereich 10 und dem inneren Beutel 11.

Das Verfahren zur Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes dieses Beispiels ist das gleiche wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 8)

Fig. 11 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 8. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiele 1 bis 7.

Das Softschwert dieses Beispiels wird nahezu gleich geformt wie das des Beispiels 2, es unterscheidet sich jedoch von dem in Beispiel 2 in dem Punkt, dass um den inneren Stiel 27B ein äusserer Stiel 27C angeordnet ist, welcher aus einem weichen Material, wie Schwamm und Urethan hergestellt ist. Es ist dabei ohne Bedeutung, ob der äussere Stiel 27C den Schwertblattbereich 10 berührt oder nicht.

Der o. g. Ausgestaltung des Softschwertes entsprechend ist der Schwertblattbereich 10 noch stabiler als der des Beispiels 2, obwohl das Softschwert weniger haltbar ist, als das des Beispiels 2. Ferner ist es brauchbarer, wenn der äussere Stiel 27C länger ist, als der innere Stiel 27B, da die Stabilität von einem Ende des Schwertblattbereiches 10 zu dem Griff 27A allmählich ansteigt und der Schwertblattbereich 10 biegt sich flexibel, wenn das Softschwert geschwungen wird.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel ist das gleiche, wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 9)

Fig. 12 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 9. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiele 1 bis 8.

In diesen Figuren bezeichnet 12 einen Schwertblattbereich, welcher aus Gummi hergestellt ist. 28 bezeichnet einen Griffbereich, welcher dünner ist als der Schwertblattbereich 12 und aus demselben Werkstoff hergestellt ist, wie der Schwertblattbereich 12 und einstückig mit dem Schwertblattbereich 12 ausgeformt ist. Der Schwertblattbereich 12 und der Griffbereich 28 werden mit Luft gefüllt und durch Schliessen seiner Öffnung luftdicht gemacht.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend ist das Softschwert, welches keine Verschlechterung in der Qualität durchmacht, für Kinder brauchbar, die nicht genug Kraft haben, da es leichter ist, als die der Beispiele 1 bis 8. Ferner kann es leicht hergestellt werden.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel ist dasselbe wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 10)

Fig. 13 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 10. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiele 1 bis 9.

In dieser Figur bezeichnet 13 einen inneren Beutel, welcher aus Gummi hergestellt ist. Der Schwertblattbereich 12 und der Griffbereich 28, die gleichen wie die des Beispiels 9, überdecken den inneren Beutel 13. Der innere Beutel 13 wird mit Luft gefüllt und durch Schliessen seiner Öffnung luftdicht gemacht. Ebenso wird der Schwertblattbereich 12 und der Griffbereich 28 mit Luft gefüllt und durch Schliessen seiner Öffnung luftdicht gemacht. Bei diesem Softschwert wird bevorzugt, dass der Luftdruck in dem inneren Beutel 13 höher ist, als der in dem Schwertblattbereich 12 und dem Griffbereich 28 und ausserhalb des inneren Beutels 13.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend wird der Schwertblattbereich 12 stabiler als der des Beispiels 9.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel ist dasselbe wie das des Beispiels 1 und die Erklärung soll ausgelassen werden.

(Beispiel 11)

Fig. 14 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 11. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiele 1 bis 10.

In dieser Figur bezeichnet 29A einen Griff, welcher aus einem elastischen Gummi hergestellt ist. 29B bezeichnet einen Stammabschnitt, welcher einstückig mit dem Griff 29A hergestellt ist und dessen Durchmesser grösser ist als der des Griffes 29A. 15 bezeichnet einen beutelförmigen Schwertblattbereich, welcher aus Gummi hergestellt ist. Der Schwertblattbereich 15 wird mit Luft gefüllt, um einen Hohlraum auszubilden und seine Öffnung wird über den Stammabschnitt 29B gestülpt und eng mit diesem verbunden.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend kann es leichter als das des Beispiels 1 hergestellt werden und der Schwertblattbereich 15 ist stabiler als der des Beispiels 1.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel ist dasselbe wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 12)

Fig. 15 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 12. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig wie die der Beispiele 1 bis 11.

Das Softschwert in diesem Beispiel wird nahezu gleich geformt wie das des Beispiels 11, es unterscheidet sich jedoch von dem in Beispiel 11 in dem Punkt, dass der Stammabschnitt in Form eines Korns (Konus) angebohrt ist.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend ist es brauchbarer als das des Beispiels 11, da sich der Schwertblattbereich 15 von seinem Ende bis zu dem Stammabschnitt 30B flexibel biegt und die Stabilität zunimmt, wenn das Softschwert geschwungen wird.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel ist dasselbe wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 13)

Fig. 16 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 13. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig, wie die der Beispiele 1 bis 12.

In dieser Figur bezeichnet 31 einen zylinderförmigen Griff, welcher aus Holz hergestellt ist. 10 bezeichnet einen beutelförmigen Schwertblattbereich, welcher eine verengte Öffnung aufweist und aus Gummi hergestellt ist. Die Öffnung des Schwertblattbereiches 10 wird über ein Ende des Griffes 31 gestülpt und eng mit diesem verbunden. 40A bezeichnet eine Entlüftungsbohrung, welche durch den Griff 31 zu dem Schwertblattbereich 10 führt. Ein Ventil 40B, durch welches Luft durch die Entlüftungsbohrung 40a in den Schwertblattbereich 10 eingefüllt wird, und welches verhindert, dass Luft aus dem Inneren des Schwertblattbereiches 10 entweicht, ist an dem Ende der Entlüftungsbohrung 40A angeordnet. Obwohl die Elastizität des Gummis den Schwertblattbereich 10 an dem Griff 31 in diesem Beispiel festliegt, ist das Softschwert solider, wenn sie zusammengeklebt werden. Luft wird von dem Ventil 40B zu dem Schwertblattbereich 10 durch die Entlüftungsbohrung 40A geschickt, und der Schwertblattbereich 10 wird mit Luft gefüllt.

Der o. g. Ausgestaltung des Softschwertes entsprechend ist es möglich, die Härte des Schwertblattbereiches 10 bestens zu halten, da Luft in das Innere des Schwertblattbereiches 10 in dem Fall eingeführt werden kann, dass die Luft im Inneren des Schwertblattbereiches 10 entweicht, während das Softschwert benutzt wird. Ausserdem wird das Softschwert leicht hergestellt, da der Schwertblattbereich 10 auch hinterher mit Luft gefüllt werden kann.

Des weiteren ist es möglich, dass jedes der Softschwerter der Beispiele 2 bis 8, 11 und 12 eine Entlüftungsbohrung/Entlüftungsbohrungen (41A, 42A, 43A) und ein Ventil/Ventile (41B, 42B, 43B), wie in Fig. 17 oder 18 gezeigt, aufweist.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel ist dasselbe wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 14)

Fig. 19 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 14. Das Softschwert in dieser Figur ist halb fertig, wie die der Beispiele 1 bis 13.

In dieser Figur bezeichnet 12 einen Schwertblattbereich, welcher aus Gummi hergestellt ist. 28 bezeichnet einen Griffbereich, welcher dünner ist, als der Schwertblattbereich 12 und aus dem selben Werkstoff hergestellt ist, wie der Schwertblattbereich 12 und einstückig mit dem Schwertblattbereich 12 ausgeformt ist. Ein Ventil 44, durch welches Luft in den Schwertblattbereich 12 und den Griffbereich 28 eingeführt wird, und welches verhindert, dass Luft aus dem Inneren des Schwertblattbereiches 12 und dem Griffbereich 28 entweicht, ist an dem Ende des Schwertblattbereiches 12 angeordnet.

Der o. g. Ausführung des Softschwertes entsprechend ist es möglich, die Härte des Schwertblattbereiches 12 bestens beizubehalten, da Luft in das Innere des Schwertblattbereiches 12 und den Griffbereich 34 in dem Fall eingeführt werden kann, dass die Luft aus dem Inneren des Schwertblattbereiches 12 und dem Griffbereich 34 entweicht, während das Softschwert verwendet wird. Ausserdem ist das Softschwert leicht herzustellen, da der Schwertblattbereich 12 hinterher mit Luft gefüllt werden kann.

Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel ist dasselbe wie das des Beispiels 1 und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 15)

Fig. 20 zeigt eine Schnittansicht eines Softschwertes nach Beispiel 15. Das Softschwert in dieser Figur ist halbfertig wie das der Beispiele 1 bis 14.

Das Softschwert dieses Beispiels ist nahezu gleich ausgestaltet wie das des Beispiels 1, es unterscheidet sich jedoch von dem in Beispiel 1 in dem Punkt, dass eine Gewindebohrung 35A mit Innengewinde in das Ende des Griffes 35 eingeformt ist.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend kann es als ein Softspeer verwendet werden, wie in Fig. 21(A) gezeigt, indem die Schrauben 46A mit Aussengewinde an dem Ende des Schaftes 46 in die Gewindebohrung 35A mit Innengewinde eingeschraubt wird, und es kann ebenfalls als eine Softstange verwendet werden, wie in Fig. 21(B) gezeigt, indem die Schrauben 46A, 47B mit Aussengewinde an beiden Enden des Verbindungsstückes 47 in die Gewindebohrung 35A mit Innengewinde eingeschraubt werden.

Nicht nur das o. g. Softschwert, sondern auch jeder Typ der Softschwerter der Beispiele 2 bis 8, 11 bis 13 kann eine Gewindebohrung mit Innengewinde an dem Ende seines Griffes aufweisen.

Obwohl der Zugstreifen 50A des Stoffbeutels 50, welcher in den Fig. 2 bis 4 gezeigt ist, geteilt ist und das Ende des Griffes 35 bei Verwendung des Softschwertes als ein Softspeer oder eine Softstange nicht erreicht, ist das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes in diesem Beispiel nahezu dasselbe wie das des Beispiels 1, ausgenommen des Zugstreifens 50A, und die Erklärung wird ausgelassen.

(Beispiel 16)

Fig. 22 zeigt eine teilweise darggestellte Schnittansicht einer Softstange nach Beispiel 16. Die Softstange in dieser Figur ist halbfertig, wie die Softschwerter der Beispiele 1 bis 14.

In dieser Figur bezeichnet 60 einen beutelförmigen Schwertblattbereich, welcher aus Gummi hergestellt ist. Ein Ventil 62, durch welches Luft in das Innere des Schwertblattbereiches 60 eingefüllt wird und welches verhindert, dass Luft aus dem Inneren des Schwertblattbereiches 60 entweicht, ist in der Mitte der Schwertblattbereiche 60 angeordnet. Der Schwertblattbereich 60 weist keine Öffnung auf und ist luftdicht gemacht mit Ausnahme des Ventils. 61 bezeichnet einen hohlen zylinderförmigen Griff, welcher in der Mitte ein Loch aufweist, um das Ventil 62 einzusetzen. Der Schwertblattbereich 60 wird in den hohlen Teil des Griffes 61 und das Ventil 62 wird in das Loch 63 eingesetzt.

Anschliessend wird Luft durch das Ventil 62 zu dem Schwertblattbereich 60 geführt und der Schwertblattbereich 60 wird mit Luft gefüllt. Der Luftdruck im Inneren des Schwertblattbereiches 60 legt den Schwertblattbereich 60 an dem Griff 61 fest und macht den Schwertblattbereich 60 dicker als den Griff 61.

Der o. g. Ausformung des Softschwertes entsprechend erfordert es weniger Teile und geringere Kosten und es wird ferner leichter hergestellt, als das des Beispiels 15. Das Verfahren der Vervollständigung des halbfertigen Softschwertes wird unten erklärt.

Zunächst werden die Stoffbeutel 50, welche in den Fig. 2 bis 4 gezeigt werden und deren Zugstreifen geteilt ist, aufgesetzt, um beide Seiten des Schwertblattbereiches 60 zu überdecken, und die Form des Schwertblattbereiches wird festgelegt. Anschliessend wird das Griffband um den Griff 61 und den Zugstreifen 50A gewickelt. Auf diesem Weg wird die Softstange vervollständigt.


Anspruch[de]

1. Softschwert mit einem Griff (20, 20A, 21A, 22A, 23A, 24A, 25A, 26, 27A, 28A, 30A, 31, 32, 33A, 35) und einem beutelförmigen Schwertblattbereich (10, 15, 60), gefüllt mit Gas, um einen Hohlraum auszubilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (20, 20A, 21A, 22A, 23A, 24A, 25A, 26, 27A, 28A, 30A, 31, 32, 33A, 35) aus einem harten Werkstoff hergestellt ist und der beutelförmige Schwertblattbereich (10, 15, 60) aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist und die Öffnung von ihm über das obere Ende des Griffs gestülpt und an dem oberen Ende des Griffs eng anliegend befestigt ist und der Griff einen inneren Stiel (21B, 22B, 23B, 24B, 25B, 27B) aufweist, welcher den Griff (20, 20A, 21A, 22A, 23A, 24A, 25A, 26, 27A, 28A, 30A, 31, 32, 33A, 35) verlängert.

2. Softschwert nach Anspruch 1, wobei der innere Stiel (22B, 25B) dicker ist als der Griff (22A, 25A).

3. Softschwert nach Anspruch 1, wobei der innere Stiel (23B) dünner ist als der Griff (23A).

4. Softschwert nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der innere Stiel (24B) bis zur Spitze des Schwertblattbereiches (23A) reicht.

5. Softschwert nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der innere Stiel (21B; 22B, 238, 24B, 27B) und der Griff (21A, 22A, 23A, 24A, 27A) aus demselben Werkstoff hergestellt und einstückig ausgebildet sind.

6. Softschwert nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der innere Stiel (25B) aus einem weicheren Werkstoff als der Griff (25A) hergestellt ist und an dem Griff haftet.

7. Softschwert nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen äusseren Stil (27C), welcher sich im Inneren des Schwertblattbereiches (10) befindet und den inneren Stiel (27B) umgibt.

8. Softschwert nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen beutelförmigen inneren Beutel (11), welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist und dessen Öffnung über ein Ende des Griffes (26, 32) gestülpt und an diesem befestigt ist, wobei der beutelförmige Schwertblattbereich (10), welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist, den inneren Beutel (11) überdeckt, wobei die Öffnung von ihm über den Griff (26, 32) gestülpt und an diesem festgelegt ist, wobei der innere Beutel (11) und der Schwertblattbreich (10) mit Gas gefüllt sind, um Hohlräume zu definieren.

9. Softschwert nach Anspruch 8, wobei der Druck in dem inneren Beutel (11) höher ist als derjenige zwischen dem Schwertblattbereich (10) und dem inneren Beutel (11).

10. Softschwert nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Stammabschnitt (29B, 30B, 33B), welcher einstückig mit dem Griff (29A, 30A, 33A) geformt und dicker als der Griff und der beutelförmige Schwertblattbereich (15) ist.

11. Softschwert nach Anspruch 10, wobei der Stammabschnitt (30B, 33B) mit einer Bohrung in Form eines Korns versehen ist.

12. Softschwert nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine Entlüftungsbohrung (40A, 41A, 42A, 43A), welche von einem Ende des Griffs (31, 32, 33A) zu dem Schwertblattbereich (10, 15) führt und durch welche Gas in das Innere des Schwertblattbereiches eingefüllt wird, und ein Ventil (40B, 41B, 42B, 43B), welches an einem Ende der Entlüftungsbohrung vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des Schwertblattbereiches entweicht und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches (10, 15) eingefüllt werden kann.

13. Softschwert nach Anspruch 12 mit einer ersten Entlüftungsbohrung (42A), welche von einem Ende des Griffs (32) zu dem Schwertblattbereich (10) führt und durch welche Gas in das Innere des Schwertblattbereiches (10) eingefüllt wird, ein erstes Ventil (42B), welches an einem Ende der ersten Entlüftungsbohrung (42A) vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des Schwertblattbereiches austritt und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches (10) eingefüllt werden kann, eine zweite Entlüftungsbohrung (41A), welche von einem Ende des Griffs (32) zu dem inneren Beutel (11) führt und durch welche Gas in das Innere des inneren Beutels (11) eingefüllt wird, und ein zweites Ventil (41B), welches an einem Ende der zweiten Entlüftungsbohrung (41A) vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des inneren Beutels austritt und durch welches Gas in das Innere des inneren Beutels (11) eingefüllt werden kann.

14. Softschwert nach einem der Ansprüche 1 bis 13, ferner mit einer Schraube (35A, 46A), welche an einer Spitze des Griffes vorgesehen ist.

15. Softschwert nach einem der Ansprüche 1 bis 14, ferner mit einem Beutel (50), welcher aus einem nichtelastischen Werkstoff hergestellt ist und den Schwertblattbereich (10, 15, 60) überdeckt.

16. Softschwert mit einem Griff (28, 34) und einem beutelförmigen Schwertblattbereich (12), welcher mit Gas gefüllt ist, um einen Hohlraum zu definieren, gekennzeichnet durch einen beutelförmigen inneren Beutel (13), welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist, einen Schwertblattbereich, welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist, und einem Griffbereich (28), welcher aus dem gleichen Werkstoff hergestellt ist, wie der Schwertblattbereich (12) und einstückig mit dem Schwertblattbereich (12) hergestellt ist, wobei der Schwertblattbereich (12) und der Griffbereich (28) beutelförmig ausgestaltet sind und den inneren Beutel (13) überdecken, wobei der Schwertblattbereich und der Griffbereich mit Gas gefüllt und abgedichtet sind.

17. Softschwert nach Anspruch 16, wobei der Druck innerhalb des inneren Beutels (13) höher ist als derjenige innerhalb des Schwertblattbereiches (12) und des Griffbereiches (28) und ausserhalb des inneren Beutels (13).

18. Softschwert nach Anspruch 16 oder 17, ferner mit einem Ventil (44), welches an einem Ende des Griffbereiches (34) vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Schwertblattbereich (12), und dem Griffbereich (34) austritt und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches (12) und den Griffbereich (34) eingefüllt werden kann.

19. Ein Softstab umfasst einen beutelförmigen Schwertblattbereich (60), welcher aus einem dichtenden und elastischen Werkstoff hergestellt ist und keine Öffnung aufweist, ein Ventil (62), welches in der Mitte des Schwertblattbereiches vorgesehen ist und verhindert, dass Gas aus dem Inneren des Schwertblattbereiches. (60) austritt und durch welches Gas in das Innere des Schwertblattbereiches eingeführt werden kann, und einen zylinderförmigen Griff (61), welcher in der Mitte ein Loch (63) aufweist, wobei der Schwertblattbereich in den hohlen Teil des Griffes (61) eingesetzt ist, wobei das Ventil (62) in das Loch (63) des Griffs eingesetzt ist und der Schwertblattbereich (60) mit dem Gas gefüllt ist, um einen Hohlraum zu definieren.







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