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IN DER QUERRICHTUNG DEHNBARER, NICHTGEWEBTER SCHICHTSTOFF - Dokument DE69620576T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69620576T2 08.08.2002
EP-Veröffentlichungsnummer 0802857
Titel IN DER QUERRICHTUNG DEHNBARER, NICHTGEWEBTER SCHICHTSTOFF
Anmelder Kimberly-Clark Worldwide, Inc., Neenah, Wis., US
Erfinder SHAWVER, Elaine, Susan, Roswell, US;
COLLIER, Warren, Leslie, Roswell, US;
ESTEY, Windsor, Paul, Cumming, US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69620576
Vertragsstaaten BE, DE, ES, FR, GB, IT, NL, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 11.01.1996
EP-Aktenzeichen 969021328
WO-Anmeldetag 11.01.1996
PCT-Aktenzeichen PCT/US96/00428
WO-Veröffentlichungsnummer 0009621562
WO-Veröffentlichungsdatum 18.07.1996
EP-Offenlegungsdatum 29.10.1997
EP date of grant 10.04.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.08.2002
IPC-Hauptklasse B32B 5/04
IPC-Nebenklasse B32B 5/24   D04H 13/00   

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf Nonwoven-Gewebe (Vliesstoffe) für die Verwendung in medizinischen Produkten, Körperpflegeprodukten, Kleidern und Outdoor-Geweben.

Die Herstellung vieler Produkte aus Nonwoven-Geweben (Vliesstoffen) kann eine sehr komplizierte Angelegenheit sein, die viele unterschiedliche Schneide- und Verbindungsstufen umfasst. So umfasst beispielsweise das Verfahren zur Herstellung eines chirurgischen Umhangs aus Nonwoven-Geweben das Ausschneiden von Löchern für die Ärmel und den Kopf aus einem Stück Material, das Zuschneiden von Material für die Ärmel und das anschließende Vereinigen der Ärmel, die im allgemeinen aus zwei Stücken bestehen, miteinander und mit dem Hauptkörper des Umhangs. Bestimmte Umhänge weisen verstärkte Bereiche (beispielsweise an den Ellbogen) auf, für die zusätzliche Stücke zugeschnitten, angeordnet und damit verbunden werden müssen. Es können auch Knopflöcher oder andere Befestigungs- oder Schließeinrichtungen an den Armen, der Rückseite oder der Vorderseite des Umhangs erforderlich sein. Dieses Herstellungsverfahren macht es erforderlich, dass Gewebe-Stücke mehrfach gedreht, mit der Oberseite nach unten gewendet, gefaltet und dgl. werden müssen.

Eine der Eigenschaften bestimmter Typen von Nonwoven-Geweben (Vliesstoffen), die nützlich ist für eine Vielzahl von Anwendungen, ist die Elastizität, d. h. die Fähigkeit, gedehnt (gestreckt) zu werden und dann wieder etwa auf die ursprüngliche Größe zurückzukehren. Eine solche Eigenschaft ist nützlich beispielsweise in medizinischen Umhängen, Windeln, Trainingshosen und Erwachsenen-Inkontinenzprodukten.

Dehnbare Nonwoven-Gewebe (Vliesstoffe) wurden bereits hergestellt, sie sind im allgemeinen jedoch beschränkt auf die Dehnung (Streckung) in der Maschinenlaufrichtung (MD), d. h. in Richtung der Herstellung des Gewebes. Dies ist nützlich, es wurde jedoch gefunden, dass viele Herstellungsverfahren stark profitieren würden von Nonwoven-Geweben (Vliesstoffen), die in Richtung quer zur Maschinenlaufrichtung (CD) gedehnt (gestreckt) werden können. Obgleich es trivial zu sein scheint, kann die Forderung nach wiederholtem Wenden des Nonwoven-Gewebes während des Herstellungsverfahrens beispielsweise eines Umhangs, zu einem beschädigten Gewebe, zu erhöhten Wartungskosten und natürlich zu erhöhten Kapitalkosten für den anfänglichen Kauf der Installation für die Herstellungsanlage sein. In Querrichtung (quer zur Maschinenlaufrichtung) dehnbare (streckbare) Nonwoven-Gewebe (Vliesstoffe) würden das Herstellungsverfahren vereinfachen durch Eliminierung einer großen Anzahl von Rotationsstufen, in denen das in MD-Richtung dehnbare (streckbare) Material gewendet werden muss, um einen Stretch (Dehnung) in der gewünschten Richtung zu ergeben.

Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Nonwoven-Gewebe (Vliesstoff)-Laminat zur Verfügung zu stellen, das mindestens in der Richtung quer zur Maschinenlaufrichtung dehnbar (streckbar) ist.

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Laminat mit einem Stretch (Dehnung) in Querrichtung, das mindestens eine innere Schicht aufweist, bei der es sich um eine elastomere Polymerschicht handelt, die sandwichartig zwischen äußeren Schichten angeordnet ist, bei denen es sich um gekräuselte oder kräuselbare Spunbond-Polymer-Bahnen oder -Gewebe handelt,

worin die genannten Schichten unter Anwendung eines Verfahrens, ausgenommen durch Hydroverfilzung, zu einem Laminat miteinander verbunden worden sind, und in dem die genannten Schichten während ihrer Herstellung und ihrem Verbinden zu dem genannten Laminat in einem nicht-gestreckten (nicht gedehnten) Zustand gehalten wurden.

Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den Patentansprüchen angegeben.

Unter dem hier verwendeten Ausdruck "Nonwoven-Gewebe oder -Bahn" ist eine Bahn mit einer Struktur aus einzelnen Fasern oder Fäden zu verstehen, die sich überkreuzen, jedoch nicht in einer identifizierbaren oder regelmäßig wiederkehrenden Weise wie bei einem Wirk- bzw. Strickgewebe. Nonwoven- Gewebe oder -Bahnen werden bereits nach vielen Verfahren hergestellt, beispielsweise durch Meltblowing-Verfahren, Spunbonding-Verfahren und Bondier-Cardier-Bahnverfahren. Das Flächengewicht von Nonwoven-Geweben wird in der Regel ausgedrück in Unzen Material pro Quadratyard (osy) oder Gramm Material pro Quadratmeter (g/m²) und die verwendbaren Faser- Durchmesser werden in der Regel ausgedrückt in um (Mikron). (Es sei darauf hingewiesen, dass osy in g/m² umgewandelt werden kann durch Multiplikation von osy mit 33,91).

Unter dem hier verwendeten Ausdruck "Mikrofasern" sind Fasern mit kleinem Durchmesser zu verstehen, die einen durchschnittlichen Durchmesser von nicht mehr als 50 um (Mikron), beispielsweise einen durchschnittlichen Durchmesser von 0,5 bis 50 um (Mikron) haben, oder insbesondere Mikrofasern, die einen durchschnittlichen Durchmesser von 2 bis 40 um (Mikron) haben können. Der Durchmesser beispielsweise einer Polypropylenfaser, der in um (Mikron) angegeben ist, kann in Denier umgewandelt werden durch Quadrieren und Multiplizieren des Ergebnisses mit 0,00629, sodass eine 15 um (Mikron) Polypropylen-Faser einen Denier-Wert von etwa 1,42 (152 · 0,00629 = 1,415) aufweist.

Der hier verwendete Ausdruck "Spunbond-Fasern" bezieht sich auf Fasern mit kleinem Durchmesser, die hergestellt werden durch Extrudieren eines geschmolzenen thermoplastischen Materials in Form von Filamenten aus einer Vielzahl von feinen, in der Regel kreisförmigen Kapillaren einer Spinndüse, wobei der Durchmesser der extrudierten Filamente dann schnell verkleinert wird, wie beispielsweise in den US-Patenten Nr. 4 340 563 (Appel et al.), 3 692 618 (Dorschner et al.), 3 802 817 (Matsuki et al.), 3 338 992 und 3 341 394 (beide Kinney), 3 502 763 (Hartman), 3502 538 (Levy) und 3 542 615 (Dobo et al.) beschrieben. Spunbond-Fasern sind im allgemeinen endlos und dicker als 7 um (Mikron), insbesondere häufig zwischen 10 und 30 um (Mikron) dick.

Der hier verwendete Ausdruck "Meltblown-Fasern" bezieht sich auf Fasern, die durch Extrudieren eines geschmolzenen thermoplastischen Materials durch eine Vielzahl von feinen, in der Regel kreisförmigen Düsenkapillaren in Form von geschmolzenen Fäden oder Filamenten in einen Hochgeschwindigkeits- Gasstrom (beispielsweise Luftstrom) hergestellt werden, der die Filamente aus dem geschmolzenen thermoplastischen Material dünner macht unter Reduzierung ihres Durchmessers, was bis zum Mikrofaser-Durchmesser gehen kann. Danach werden die Meltblown-Fasern von dem Hochgeschwindigkeits- Gasstrom mitgenommen und auf einer Sammeloberfläche abgelagert unter Bildung einer Bahn aus willkürlich verteilten Meltblown-Fasern. Ein solches Verfahren ist beispielsweise in dem US-Patent Nr. 3 849 241 (Butin) beschrieben. Meltblown-Fasern sind in der Regel Mikrofasern, die im allgemeinen einen Durchmesser von weniger als 10 um (Mikron) haben.

Der hier verwendete Ausdruck "Polymer" umfasst allgemein, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein, Homopolymere, Copolymere, z. B. Block-, Pfropf-, Random- und alternierende Copolymere, Terpolymere und Mischungen und Modifikationen davon. Der hier verwendete Ausdruck "Polymer" umfasst ferner, wenn er nicht anderweitig spezifisch beschränkt ist, alle möglichen geometrischen Konfigurationen des Materials. Diese Konfigurationen umfassen, ohne darauf beschränkt zu sein, isotaktische, syndiotaktische, ataktische und Random- Symmetrien.

Der hier verwendete Ausdruck "Maschinenlaufrichtung" oder "MD" steht für die Länge eines Gewebes, so wie es hergestellt wird. Der Ausdruck "quer zur Maschinenlaufrichtung" oder "Querrichtung" oder "CD" steht für die Breite eines Gewebes, d. h. für die Richtung die im allgemeinen senkrecht zur MD verläuft. Der hier verwendete Ausdruck "Bikomponenten-Fasern" bezieht sich auf Fasern, die aus mindestens zwei Polymeren hergestellt worden sind, die aus getrennten Extrudern extrudiert, jedoch zu einer Faser miteinander versponnen worden sind. Die Polymeren sind in im wesentlichen konstant angeordneten getrennten Zonen über den Querschnitt der Bikomponenten-Fasern angeordnet und erstrecken sich kontinuierlich entlang der Länge der Bikomponenten- Fasern. Die Konfiguration einer solchen Bikomponenten-Faser kann beispielsweise eine Hüllen/Kern-Anordnung sein, bei der ein Polymer von einem anderen umgeben ist, oder sie kann eine Seite-an-Seite-Anordnung oder eine "Insel-im-Meer"-Anordnung sein. Bikomponenten-Fasern sind in den US- Patenten 5 108 820 (Kaneko et al.), 5 336 552 (Strack et al.) und in dem Europäischen Patent 0 586 924 beschrieben. Für Zwei-Komponenten-Fasern können die Polymeren in Verhältnissen von 75/25, 50/50, 25/75 oder in jedem anderen gewünschten Verhältnis vorliegen.

Der hier verwendete Ausdruck "Bikonstituenten-Fasern" bezieht sich auf Fasern, die aus mindestens zwei Polymeren hergestellt sind, die aus dem gleichen Extruder in Form einer Mischung extrudiert wurden. Der Ausdruck "Mischung" wird weiter unten definiert. Bikonstituenten-Fasern weisen nicht die verschiedenen Polymer-Komponenten auf, die in verhältnismäßig konstant angeordneten, unterschiedlichen Zonen über die Querschnittsfläche der Faser angeordnet sind, und die verschiedenen Polymeren sind in der Regel nicht kontinuierlich entlang der gesamten Länge der Faser, sondern bilden statt dessen in der Regel Fibrillen, die willkürlich beginnen und enden. Bikonstituenten- Fasern werden gelegentlich auch als Multikonstituenten-Fasern bezeichnet. Fasern dieses generellen Typs sind beispielsweise in dem US-Patent Nr. 5 108 827 (Gessner) beschrieben. Bikomponenten- und Bikonstituenten-Fasern sind auch beschrieben in dem Lehrbuch "Polymer Blends and Composites" von John A. Manson und Leslie H. Sperling, Copyright 1976, Plenum Press, einer Abteilung der Plenum Publishing Corporation, New York, IBSN 0-306-30831-2, Seiten 273 bis 277.

Der hier verwendete Ausdruck "Mischung" steht für eine Mischung aus zwei oder mehr Polymeren, während der Ausdruck "Legierung" für eine Unterklasse von Mischungen steht, wobei die Komponenten nicht miteinander mischbar sind, jedoch kompatibel gemacht worden sind. "Mischbarkeit" und "Nicht- Mischbarkeit" sind definiert als Mischungen mit negativen bzw. positiven Werten für die freie Mischenergie. Außerdem ist der Ausdruck "kompatibel machen" definiert als ein Verfahren zum Modifizieren der Grenzflächen-Eigenschaften einer nicht-mischbaren Polymermischung zur Herstellung einer Legierung.

Die hier verwendeten Ausdrücke "Necking (Einschnürung)" oder "Neck- Stretching (Einschnür-Streckung)", die untereinander austauschbar sind, beziehen sich auf ein Verfahren zur Dehnung (Verlängerung) eines Nonwoven- Gewebes, im allgemeinen in der Maschinenlaufrichtung, um seine Breite auf kontrollierte Weise in dem gewünschten Ausmaß zu verringern. Das kontrollierte Strecken kann in der Kälte, bei Raumtemperatur oder bei höheren Temperaturen durchgeführt werden und es ist begrenzt auf eine Vergrößerung der Gesamtdimension in der Streckungsrichtung bis auf die Länge, die erforderlich ist, um das Gewebe zu zerreißen, in den meisten Fällen liegt dies beidem 1,2- bis 1,4-fachen. Nach dem Entspannen kehrt das Gewebe (die Bahn) wieder auf ihre ursprünglichen Dimensionen zurück. Ein solches Verfahren ist beispielsweise in dem US-Patent Nr. 4 443 513 (Meitner und Notheis) sowie in dem US- Patent Nr. 4 965 122 (Morman) beschrieben.

Der hier verwendete Ausdruck "Neck-Weichmachen " steht für eine Neck-(Einschnürungs)-Streckung, die ohne Zuführung von Wärme zu dem zu verstreckenden Material durchgeführt wird.

Der hier verwendete Ausdruck "einschnürbares Material" steht für ein beliebiges Material, das eingeschnürt (necked) werden kann.

Der hier verwendete Ausdruck "necked (eingeschnürtes) Material" bezieht sich auf irgendein Material, das in mindestens einer Dimension verkleinert worden ist, beispielsweise durch Ziehen oder Bündeln.

Der hier verwendete Ausdruck "Erholung" bezieht sich auf eine Kontraktion eines gestreckten (gedehnten) Materials nach Aufhebung einer Vorspannungskraft, die auf das Dehnen (Verstrecken) des Materials unter Anwendung der Vorspannungskraft folgt. Wenn beispielsweise ein Material, das eine entspannte, ungedehnte Länge von 2,54 cm (1 inch) hat, um 50% gedehnt wird durch Verstrecken bis auf eine Länge von 3,81 cm (1,5 inches), so ist das Material um 50% gedehnt worden und weist eine verstreckte Länge auf, die 150% seiner entspannten Länge beträgt. Wenn dieses beispielhaft verstreckte Material sich zusammenzieht, d. h. sich auf eine Länge von 2,79 cm (1, 1 inches) nach der Wegnahme der Vorspannungs- und Verstreckungskraft erholt; weist das Material eine Erholung von 80% (1,02 cm) (0,4 inch) seiner Länge auf.

Der hier verwendete Ausdruck "Nicht-Einschnürung (Un-necking)" steht für ein Verfahren, das auf ein reversibel eingeschnürtes Material angewendet wird, um es auszudehnen bis auf seine ursprünglichen Dimensionen vor dem Einschnüren durch Anlegen einer Verstreckungskraft in der Maschinenlaufrichtung oder quer zur Maschinenlaufrichtung, die bewirkt, dass es sich wieder erholt bis auf mindestens 50% seiner reversibel eingeschnürten Dimensionen bei Wegnahme der Verstreckungskraft.

Der hier verwendete Ausdruck "Stitchbonding" bezieht sich beispielsweise auf das Stitching eines Materials, beispielsweise gemäß US-Patent Nr. 4 891 957 (Strack et al.) oder US-Patent Nr. 4 631 933 (Carey, Jr.).

Der hier verwendete Ausdruck "medizinisches Produkt" bezieht sich auf chirurgische Kleider (Umhänge) und Tücher, Gesichtsmasken, Kopfbedeckungen, Schuhabdeckungen, Wundverbände, Bandagen und Sterilisationshüllen.

Der hier verwendete Ausdruck "Körperpflegeprodukt" bezieht sich auf Windeln, Babylätzchen, Trainingshosen, absorptionsfähigen Unterhosen, Erwachsenen- Inkontinenzprodukte, Wischtücher und Frauenhygieneprodukte.

Der hier verwendete Ausdruck "Schutzabdeckung" steht für eine Abdeckung für Fahrzeuge wie Automobile, Lastkraftwagen, Boote, Flugzeuge, Motorräder, Fahrräder oder Golfwägen, Abdeckungen für Geräte, die häufig im Freien aufbewahrt werden wie Grills, Werkstatt- und Gartengeräte (Rasenmäher, Gartenfräsen) und Gartenmöbel sowie Fußbodenbeläge, Tischtücher und Picknick- Unterlagen.

Der hier verwendete Ausdruck "Outdoor-Gewebe" steht für ein Gewebe, das hauptsächlich, jedoch nicht ausschließlich, im Freien verwendet wird. Outdoor- Gewebe umfassen Gewebe, die in Schutzabdeckungen, Camper/Trailer- Geweben, Persenningen, Markisen, Schutzdächern, Zelten, landwirtschaftlichen Geweben (z. B. Reihenabdeckungen) und Outdoor-Bekleidung, z. B. Kopfbedeckungen, Industriearbeitskleidung und Overalls, Hosen, Hemden, Jacken, Handschuhen, Socken und Schuhabdeckungen, verwendet werden.

Schmelzflussrate

Die Schmelzflussrate (MFR) ist ein Maß für die Viskosität von Polymeren. Die MFR wird ausgedrückt als Gewicht des Materials, das aus einer Kapillare mit bekannten Dimensionen unter einer spezifischen Belastung oder Scherrate für eine festgelegte Zeitspanne fließt, und sie wird gemessen in g/10 min bei 230ºC beispielsweise nach dem ASTM-Test 1238, Bedingung E.

Einspann-Zugfestigkeitstest

Der Einspann-Zugfestigkeitstest ist ein Maß für die Bruchfestigkeit und Dehnung oder Verlängerung eines Gewebes, wenn es einer Spannung in einer Richtung zwischen zwei Einspannklemmen ausgesetzt wird. Die Werte für die Einspann-Zugfestigkeit und die Einspann-Dehnung werden erhalten unter Verwendung einer spezifizierten Gewebebreite, Einspannbreite und einer konstanten Dehnungsrate. Die Probe ist so breit wie die Einspannklemmen und länger als der Abstand zwischen den Einspannklemmen, sodass man Ergebnisse erhält, die repräsentativ sind für die wirksame Festigkeit der Fasern in der eingespannten Breite, kombiniert mit einer zusätzlichen Festigkeit, die durch die benachbarten Fasern in dem Gewebe beigesteuert wird. Dies simuliert sehr gut die Gewebebelastungs-Bedingungen bei der tatsächlichen Verwendung. Die Ergebnisse sind ausgedrückt in kg bis zum Bruch und in % Dehnung (Streckung) bis zum Bruch. Die Gesamtenergie kann auch ausgedrückt werden als Bruchenergie. Höhere Zahlenwerte zeigen ein festeres oder besser dehnbares Gewebe an.

Cyclustest

Beim Cyclustest eines Materials wird dieses in einen festgelegten Dehnung- oder festgelegten Belastungszustand überführt, um eine graphische Darstellung der Ergebnisse mit der Belastung auf der y-Achse und der Dehnung auf der x-Achse zu entwickeln. Dieses Diagramm ergibt eine Kurve, in der die darunterliegende Fläche als absorbierte Gesamtenergie oder "TEA" bezeichnet wird. Das Verhältnis zwischen den TEA-Kurven einer Probe für verschiedene Cyclen ist ein Wert, der unabhängig von dem Material, dem Flächengewicht und der Probenbreite ist, der mit anderen Proben verglichen werden kann.

Das erfindungsgemäße Laminat umfasst einen Schichtenaufbau aus mindestens einer Schicht aus einer elastomeren thermoplastischen Polymerschicht, die sandwichartig zwischen Schichten aus gekräuselten oder kräuselbaren Faser- oder Filament-Spunbond-Nonwoven-Geweben bestehen. Die Spunbond- Fasern können Bikomponenten-Fasern sein.

Die bei der praktischen Durchführung der Erfindung verwendbare elastomere thermoplastische Polymerschicht kann eine solche aus Styrol-Block-Copolymeren, Polyurethanen, Polyamiden, Copolyestern oder Ethylen-Vinylacetaten (EVA) sein und sie kann eine Meltblown-Bahn, eine Spuinbond-Bahn, ein Film oder eine Schaumschicht sein und sie kann ihrerseits bestehen aus einer oder mehreren dünneren Schichten aus einem elastomeren thermoplastischen Polymer. Im allgemeinen können beliebige geeignete elastomere faser-, film- oder schaumbildende Harze oder sie enthaltende Mischungen verwendet werden zur Herstellung der Nonwoven-Bahnen aus elastomeren Fasern, einem elastomeren Film oder einem elastomeren Schaum.

Zu Styrol-Block-Copolymeren gehören Styrol/Butadien/Styrol(SBS)-Block- Copolymere, Styrol/lsopren/Styrol(SIS)-Block-Copolymere, Styrol/Ethylen-Propylen/Styrol(SEPS)-Block-Copolymere, Styrol/Ethylen-Butadien/Styrol(SEBS)- Block-Copolymere. Zu verwendbaren elastomeren faserbildenden Harzen gehören beispielsweise Block-Copolymere der allgemeinen Formel A-B-A' oder A- B, worin A und A' jeweils für einen thermoplastischen Polymer-Endblock stehen, der einen Styrol-Rest enthält, wie z. B. ein Poly(vinylaren), und worin B für einen elastomeren Polymer-Mittelblock steht, beispielsweise ein konjugiertes Dien- oder niederes Alken-Polymer. Block-Copolymere vom A-B-A'-Typ können unterschiedliche oder gleiche thermoplastische Block-Polymere für die A und A'-Blöcke aufweisen und die erfindungsgemäßen Block-Copolymeren umfassen lineare, verzweigte und radiale Block-Copolymere. Diesbezüglich können die radialen Block-Copolymeren als (A-B)m-X dargestellt werden, worin X ein polyfunktionelles Atom oder Molekül ist und worin jeder Rest (A-B)m- strahlenförmig von einem X in der Weise ausgeht, dass A ein Endblock ist. In dem Radialblock-Copolymer kann X ein organisches oder anorganisches polyfunktionelles Atom oder Molekül sein und m ist eine ganze Zahl, die den gleichen Wert wie die ursprünglich in X vorhandene funktionelle Gruppe hat. Er beträgt in der Regel mindestens 3 und häufig 4 oder 5, ist darauf jedoch nicht beschränkt. Erfindungsgemäß umfasst der Ausdruck "Block-Copolymer" und insbesondere "A-B-A'-" und "A-B-Block-Copolymer" alle Block-Copolymeren, die solche kautschukartigen Blöcke und thermoplastischen Blöcke aufweisen, wie sie vorstehend erläutert worden sind, die extrudiert (beispielsweise durch Meltblowing) werden können und ohne Beschränkung hinsichtlich der Anzahl der Blöcke.

In dem US-Patent Nr. 4 663 220 (Wisneski et al.) ist eine Bahn besclhrieben, die Mikrofasern enthält, die mindestens 10 Gew.-% eines A-B-A'-Block- Copolymers umfassen, worin A und A' jeweils für einen thermoplastischen Endblock stehen, der einen Styrol-Rest umfasst, und worin B für einen elastomeren Poly(ethylen-butylen)-Mittelblock steht und die zu mehr als 0 bis zu 90 Gew.-% aus einem Polyolefin bestehen, die dann, wenn sie mit dem A-B-A'- Block-Copolymer gemischt und einer wirksamen Kombination von erhöhten Temperatur- und erhöhten Druck-Bedingungen ausgesetzt worden sind, extrudiert werden können in Form einer Mischung mit dem A-B-A'-Block-Copolymer. Polyolefine, die in dem US-Patent von Wisneski et al. verwendbar sind, können sein Polyethylen, Polypropylen, Polybuten, Ethylen-Copolymere, Propylen- Copoiymere, Buten-Copolymere und Mischungen davon.

Handelsübliche Beispiele für diese elastomeren Copolymeren sind beispielsweise diejenigen, die als KRATON®-Materialien bekannt sind, erhältlich von der Firma Shell Chemical Company, Houston, Texas. KRATON®-Block-Copolymere sind erhältlich in mehreren unterschiedlichen Formulierungen, von denen eine Reihe in dem US-Patent Nr. 4 663 220 identifiziert sind. Eine besonders geeignete elastomere Schicht kann hergestellt werden beispielsweise aus einem elastomeren Poly(Styrol/Ethylen-Butylen/Styrol)-Block-Copolymer, erhältlich von der Firma Shell Chemical Company, Houston, Texas, unter der Handelsbezeichnung KRATON® G-1657.

Zu weiteren beispielhaften elastomeren Materialien, die zur Herstellung einer elastomeren Schicht verwendet werden können, gehören elastomere Polyurethan-Materialien, z. B. solche, die unter dem Warenzeichen ESTANE® von der Firma B.F. Goodrich & Co. erhältlich sind, elastomere Polyamid-Materialien, z. B. solche, die unter dem Warenzeichen PEBAX® von der Firma Rilsan Company erhältlich sind, und elastomere Polyester-Materialien, z. B. solche, die unter der Handelsbezeichnung HYTREL® von der Firma E.I. DuPont De Nemours & Company erhältlich sind.

Die Herstellung einer elastomeren Nonwoven-Bahn aus elastomeren Polyester-Materialien ist beispielsweise in dem US-Patent Nr. 4 741 949 (Morman et al.) beschrieben.

Elastomere Schichten können auch hergestellt werden aus elastomeren Copolymeren von Ethylen und mindestens einem Vinylmonomer, z. B. Vinylacetaten, ungesättigten aliphatischen Monocarbonsäuren und Estern dieser Monocarbonsäuren. Die elastomeren Copolymeren und die Herstellung von elastomeren Nonwoven-Bahnen aus diesen elastomeren Copolymeren sind beispielsweise in dem US-Patent Nr. 4 803 117 beschrieben. Besonders nützliche elastomere thermoplastische Meltblown-Bahnen bestehen aus Fasern aus einem Material, wie es beispielsweise in den US-Patenten Nr. 4 707 398 (Boggs), 4 741 949 (Morman et al.) und 4 663 220 (Wisneski et al.) beschrieben ist. Außerdem kann die elastomere thermoplastische Meltblown-Polymerschicht ihrerseits aus einer oder mehreren dünneren Schichten aus einem elastomeren .thermoplastischen Meltblown-Polymer bestehen, die nacheinander aufeinander abgelagert oder unter Anwendung allgemein bekannter Werfahren aufeinanderlaminiert worden sind.

Zu den thermoplastischen Copolyester-Elastomeren gehören Copolyetherester der allgemeinen Formel

worin G ausgewählt wird aus der Gruppe, die besteht aus Poly(oxyethylen)- α,ω-diol, Poly(oxypropylen)-α,ω-diol, Poly(oxytetramethylen)-α,ω-diol, und a und b positive ganze Zahlen sind, die 2, 4 und 6 umfassen; x, y und z positive ganze Zahlen sind, die 1 bis 20 umfassen. Diese Materialien weisen im allgemeinen eine Dehnung beim Bruch von 600 bis 750% auf, bestimmt gemäß ASTM D-638, und sie haben einen Schmelzpunkt von 176 bis 205ºC (350- 400ºF), bestimmt gemäß ASTM D-2117. Handelsübliche Beispiele für solche Copolyester-Materialien sind z. B. diejenigen, die als ARNITEL® bekannt sind, früher erhältlich von der Firma Akzo Plastics, Arnhem, Holland, heute erhältlich von der Firma DSM, Sittard, Holland, oder solche, die als HYTREL® bekannt sind, erhältlich von der Firma E.I. duPont de Nemours, Wilmington, Delaware.

Zu Beispielen für geeignete Schäume gehören diejenigen, die von der Firma General Foam Corporation, Paramus, New Jersey, hergestellt werden. Diese Schäume sind Polyurethanschäume mit der Handelsbezeichnung "4000- Reihe". Diese Schäume sind in dem US-Patent Nr. 4 761 324 (Rautenberg et al.) in Spalte 6, Zeilen 53-68, beschrieben.

Eine elastomere Meltblown-Schicht kann nach dem US-Patent Nr. 4 891 957 (Strack et al.) stitchbonded sein. Das Stitchbonding verleiht dem Stitchbonded- Produkt Festigkeit und Haltbarkeit und das Stitchbonding gemäß der vorliegenden Erfindung verleiht dem Laminat eine erhöhte Abriebsbeständigkeit (Verschleißfestigkeit). Im allgemeinen wid das Stitchbonding dazu verwendet, zwei oder mehr Materialien miteinander zu verbinden, bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird jedoch die elastomere Meltblown-Schicht allein einem Stitchbonding unterworfen und dann bei der Herstellung des Laminats verwendet.

Das Spunbond-Nonwoven-Gewebe wird hergestellt nach Einem allgemein bekannten Verfahren, wie es in einer Reihe der oben genannten Druckschriften beschrieben ist. Kurz zusammengefasst wird in dem Spunbond-Verfahren allgemein ein Trichter verwendet, der Polymer einem beheizten Extruder zuführt. Der Extruder transportiert das geschmolzene Polymer in eine Spinndüse, in der das Polymer in Fasern umgewandelt wird, wenn es die feinen Öffnungen passiert, die in der Regel in einer oder mehreren Reihen in der Spinndüse angeordnet sind, unter Bildung eines Vorhangs aus Filamenten. Die Filamente werden in der Regel mit Luft bei einem niedrigen Druck abgeschreckt, in der Regel pneumatisch ausgezogen und auf einer sich bewegenden perforierten Matte, Band oder "Formgebungssieb" abgelagert unter Bildung das Nonwoven-Gewebes.

Die in dem Spunbond-Verfahren gebildeten Fasern haben in der Regel einen Durchmesser in dem Bereich von 10 bis 30 um, je nach den Verfahrensbedingungen und dem gewünschten Endverwendungszweck der aus diesen Fasern herzustellenden Geweben. So führt beispielsweise die Erhöhung des Molekulargewichts des Polymers oder die Herabsetzung der Verarbeitungs-Temperatur zu Fasern mit einem größeren Durchmesser. Änderungen in der Abschreckungs-Fluid-Temperatur und in dem pneumatischen Ausziehdruck können ebenfalls den Faser-Durchmesser beeinflussen.

Polymere, die in dem Spunbond-Verfahren verwendbar sind, weisen um allgemeinen eine Prozess-Schmelztemperatur von 175 bis 320ºC (350-610ºF) und eine Schmelzflussrate, wie vorstehend definiert, in dem Bereich von 10 bis 150 g110 min bei 230ºC, besonders bevorzugt von 10 bis 50 g/10 min bei 230ºC, auf. Zu Beispielen für geeignete Polymere gehören Polypropylene, Polyethylene und Polyamide.

Für die praktische Durchführung der Erfindung können auch Bikomponenten- Fasern verwendet werden. Bikomponenten-Fasern sind üblicherweise solche aus Polypropylen und Polyethylen, die in einer Hüllen/Kern-, Insel-im-Meer- oder Seite-an-Seite-Konfiguration angeordnet sind. Zu geeigneten handelsüblichen Materialien gehören Polypropylen mit der Bezeichnung PF'-3445 von der Firma Exxon Chemical Company, Baytown, Texas, ASPUN® 6811A und 2553, ein lineares Polyethylen mit niedriger Dichte, von der Firma Dow Chemical Company, Midland, Michigan, 25355 und 12350, ein Polyethylen mit hoher Dichte von der Firma Dow Chemical Company, DURAFLEX® DP 8510-Polybutylen, erhältlich von der Firma Shell Chemical Company, Houston, Texas, und ENATHENE® 720-009, ein Ethylen/n-Butylacrylat von der Firma Quantum Chemical Corporation, Cincinnati, Ohio.

Bei der praktischen Durchführung der Erfindung können auch bestimmte Bikonstituenten-Fasern verwendet werden. Mischungen aus; einem Polypropylen- Copolymer und Polybutylen-Copolymer in einem Verhältnis von 90/10 haben sich als wirksam erwiesen. Jede andere Mischung ist ebenso wirksam, vorausgesetzt, dass sie versponnen werden kann und gekräuselte oder kräuselbare Fasern liefert.

Die Fasern der für die praktische Durchführung der Erfindung verwendeten Spunbond-Schicht müssen gekräuselt oder kräuselbar sein, da die Erfinder gefunden haben, dass gekräuselte Faserbahnen, wenn sie auf eine elastomere Meltblown-Schicht auflaminiert werden, genügend Potential haben, um zu einer größeren Dimension gedehnt bzw. verstreckt zu werden, ohne zu brechen (zu zerreißen).

Das Kräuseln einer Spunbond-Faser kann durch eine Reihe von Verfahren erzielt werden. Ein Verfahren besteht darin, dass eine Spunbond-Bahn auf einem formgebenden Sieb hergestellt wird und dann wird die Bahn zwischen zwei Trommeln oder Walzen mit unterschiedlichen Oberflächen hindurchgeführt. Die Walzen krümmen die Fasern der Bahn, wenn diese sie passieren und erzeugen die gewünschte Kräuselung. Ein anderes Verfahren zur Erzielung einer Faserkräuselung besteht darin, jede Faser mechanisch zu strecken.

Wenn Bikomponenten-Spunbond-Fasern für die praktische Durchführung der Erfindung verwendet werden, kann das Kräuseln durch Erhitzen der Fasern erzielt werden. Die beiden Polymeren, welche die Bikomponenten-Fasern aufbauen, können so ausgewählt werden, dass sie unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten aufweisen und dass auf diese Weise beim Erhitzen Kräusel in den Fasern entstehen. Dieses Erhitzen kann erfolgen nach der Bildung der Bahn auf dem Formgebungssieb bei einer Temperatur vom 43ºC (110ºF) bis zu einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes der niedriger schmelzenden Komponente der Fasern. Dieses Erhitzen kann alternativ durchgeführt werden, wenn die Fasern von der Spinndüse auf das Formgebungssieb herabfallen, wie in der Europäischen Patentanmeldung Nr. 586 924 (Pike et al.) angegeben, die am 9 6. März 1994 veröffentlicht wurde. In dem Pike-Verfahren lässt man erhitzte Luft in dem Bereich von 43ºC (110ºF) bis zu einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunkts der niedriger schmelzenden Komponente der Fasern auf die Fasern auftreffen, wenn sie herunterfallen, wodurch bewirkt wird, dass sich die beiden Polymeren unterschiedlich voneinander ausdehnen und die Faser kräuseln.

Das erfindungsgemäße Laminat-Gewebe kann hergestellt werden, indem man zuerst eine Schicht aus gekräuselten Spunbond-Fasern auf einem Formgebungssieb ablagert. Eine Schicht aus elastomeren Meltblown-Fasern wird auf den gekräuselten Spunbond-Fasern abgelagert. Schließlich wird eine weitere Schicht aus gekräuselten Spunbond-Fasern auf der Meltblown-Schicht abgelagert und diese Schicht wird in der Regel vorgeformt. Es können mehr als eine Schicht aus elastomeren Meltblown-Fasern vorhanden sein. Keine der Schichten wird in irgendeiner Richtung während des Herstellungsverfahrens des Laminats einschließlich der Bindungsstufe gestreckt (gedehnt).

Alternativ können alle Schichten getrennt voneinander hergestellt und in einer getrennten Laminierungsstufe miteinander vereinigt werden. Wenn dieses Herstellungsverfahren gewählt wird, ist es wichtig, dass die Schichten während der Herstellung des Laminats nicht gestreckt (gedehnt) werden.

Die Bedingung, dass das Gewebe während der Verarbeitung zu einem Laminat nicht verstreckt (nicht gedehnt) wird, bedeutet, dass das Gewebe keiner zusätzlichen oder übermäßigen Streckkraft (Dehnungskraft) ausgesetzt wird, die über diejenige hinausgeht, die normalerweise von dem Mechanismus-Typ erzeugt wird, der üblicherweise zur Herstellung des Laminats angewendet wird, d. h. von den Walzen und Aufwickel-Einrichtungen, die das Gewebe entlang des Weges des Verfahrens von der Vorlaminierung bis zur Nachlaminierung transportieren. Das erfindungsgemäße Gewebe braucht nicht neck-stretched, neck-softened oder un-necked zu sein, um die gewünschten Stretch- Eigenschaften zu ergeben. Nach der Hinzufügung der letzten Schicht aus gekräuselten oder kräuselbaren Spunbond-Fasern werden die Schichten miteinander verbunden unter Bildung des Laminats. Die Bindung kann thermisch erfolgen, beispielsweise durch Bindung mittels hindurchströmender Luft oder durch punktförmige Bindung unter Verwendung von gemusterten Kalanderwalzen.

Die Bindung durch hindurchströmende Luft oder "TAB" wird in der Europäischen Patentanmeldung 586 924 (Pike et al.) beschrieben und ist ein Verfahren zum Binden einer Nonwoven-Bikomponentenfaser-Bahn, die mindestens teilweise um eine perforierte Walze herumgewickelt wird, die von einer Haube umgeben ist. Luft, die ausreichend heiß ist, um eines der Polymeren zum Schmelzen zu bringen, aus denen die Fasern der Bahn bestehen, wird aus der Haube durch die Bahn hindurch in die perforierte Walze gepresst. Die Luftgeschwindigkeit liegt zwischen 30,48 und 152,40 m/min (100-500 ft/min) und die Verweildauer kann bis zu 6 s betragen. Durch das Schmelzen und Wiederverfestigen des Polymers wird die Bindung erzielt. Da die TAB erfordert, dass mindestens eine Komponente schmilzt, um eine Bindung zu erzielen, ist es auf Bikomponentenfaser-Bahnen beschränkt.

Die thermische punktförmige Bindung unter Verwendung von Kalanderwalzen mit verschiedenen Mustern wurde ebenfalls entwickelt. Ein Beispiel ist das expandierte Hansen-Pennings-Muster mit einer Bindungsfläche von etwa 15% mit etwa 15,5 Bindungen/cm² (100 bonds/inch²), wie in dem US-Patent Nr. 3 855 046 (Hansen und Pennings) angegeben. Ein weiteres übliches Muster ist ein Diamant-Muster mit wiederkehrenden und leicht gegeneinander versetzten Diamanten.

Die Bindung des Laminats kann alternativ erfolgen durch Ultraschall, durch Print-Klebstoffbindung nach irgendeinem anderen bekannten Verfahren, das wirksam ist, ausgenommen das Hydroverfilzungsverfahren.

Das erfindungsgemäße Gewebe kann behandelt werden, entweder in Form der einzelnen Schichten vor der Laminierung oder in Form dies fertigen Gewebes nach der Laminierung, mit verschiedenen Chemikalien unter Anwendung bekannter Verfahren, um ihnen Eigenschaften für spezielle Verwendungszwecke zu verleihen. Diese Behandlungen umfassen die Behandlung mit wasserabstoßend machenden Chemikalien, mit weichmachenden Chemikalien, mit flammhemmend machenden Chemikalien, mit ölabstoßend machenden Chemikalien, mit Antistatikmitteln und Mischungen davon. Dem Gewebe können auch Pigmente als Behandlung nach dem Binden zugesetzt werden oder alternativ können sie dem Polymer der gewünschten Schicht vor der Faserbildung zugesetzt werden.

Es wurde gefunden, dass das erfindungsgemäße Gewebe sich um mindestens 100% in der Richtung quer zur Maschinenlaufrichtung dehnt (streckt). Das erfindungsgemäße Gewebe kann für Körperpflegeprodukte, medizinische Produkte und Outdoor-Gewebe verwendet werden. Es wird angenommen, dass dieses Gewebe auch verwendbar ist für Automobil-Anwendungszwecke, beispielsweise für Automobil-Innenraumverkleidungen (-Himmel).

Die Eigenschaften verschiedener Laminate wurden miteinander verglichen. Diese Laminate sind nachstehend beschrieben, wobei die Proben erfindungsgemäß hergestellte Laminate darstellen, während dies bei der Kontrolle nicht der Fall ist.

Kontrolle

Spunbond-Polypropylen-Fasern in beiden äußeren Oberflächenschichten mit einer dazwischen angeordneten elastomeren Meltblown-Schicht.

Die elastomere Meltblown-Schicht wurde hergestellt aus KRATON® G-2740 von der Firma Shell und sie hatte ein Flächengewicht von etwa 61 g/m² (1,8 osy).

Die Spunbond-Faser war aus PD-3445-Polypropylen der Firma Exxon, das durch 0,6 mm große Löcher mit einer Geschwindigkeit von 0,7 g/Loch/min (ghmin) extrudiert worden war, mit einem Flächengewicht von 22 g/m² (0,7 osy) für jede Oberflächenschicht. Das Gewebe wurde bei einer Temperatur von 144ºC (291ºF) durch Anwendung des thermischen Kalander-Bindens mit einem spiralförmigen 5%-Muster gebunden. Keine der Schichten wurde während der Herstellung oder Bindung gestreckt (gedehnt).

Probe 1

Spunbond-Fasern in den beiden äußeren Oberflächenschichten mit einer dazwischen angeordneten elastomeren Meltblown-Schicht.

Die elastomere Meltblown-Schicht wurde hergestellt aus KRATON® G-2740 der Firma Shell und hatte ein Flächengewicht von etwa 61 g/m² (1,8 osy).

Das Spunbond-Gewebe wurde hergestellt aus einer Spinn-Packung mit alternierenden Reihen von Fasern zur Herstellung einer Mischung von Fasern unterschiedlicher Typen in einer Gewebe- oder Bahn-Schicht, wodurch eine kräuselbare Bahn erhalten wurde. Eine Reihe von Fasern bestand aus PD-3445- Polypropylen der Firma Exxon und die nächste Reihe bestand aus einer Mischung aus 90 Gew.-% Polypropylen-Copolymer der Firma Shell und 10 Gew.- % Duraflex®-Polybutylen-Copolymer der Firma Shell. Das Polypropylen- Copolymer wies einen Ethylen-Gehalt von 3,2 Gew.-% auf und das Polybutylen-Copolymer wies einen Ethylen-Gehalt von 6 Gew.-% auf. Alle Polymere wurden durch 0,6 mm große Löcher mit einer Geschwindigkeit von 0,5 g/Loch/min (ghm) extrudiert und sie hatten ein Flächengewicht von 34 g/m² (1,0 osy) für jede Oberflächenschicht. Das Gewebe wurde bei einer Temperatur von 144ºC (291ºF) unter Anwendung des thermischen Kalandrierbindens mit einem spiralförmigen 5%-Muster gebunden. Keine der Schichten wurde während der Herstellung oder Bindung gestreckt (gedehnt).

Probe 2

Bikonstituenten-Spunbond-Fasern in beiden äußeren Oberflächenschichten mit einer dazwischen angeordneten elastomeren Meltblown-Schicht.

Die elastomere Meltblown-Schicht wurde hergestellt aus KRATON® G-2740 der Firma Shell und hatte ein Flächengewicht von etwa 61 g/m² (1,8 osy).

Die Spunbond-Faser bestand aus einer Bikonstituenten-Mischung aus 90 Gew.-% Polypropylen-Copolymer und 10 Gew.-% Polybutylen-Copolymer, wie in Probe 1 beschrieben, die durch 0,6 mm große Löcher mit einer Geschwindigkeit von 0,7 g/Loch/min (ghm) extrudiert wurde und ein Flächengewicht von 34 g/m² (1,0 osy) für jede Oberflächenschicht aufwies, wobei eine kräuselbare Bahn erhalten wurde. Das Gewebe wurde bei einer Temperatur von 132ºC (270ºF) durch Anwendung des thermischen Kalander-Bindens mit einer quadratisch gemusterten 5%-Bindungsfläche gebunden. Keine der Schichten wurde während der Herstellung oder während des Bindens gestreckt (gedehnt).

Probe 3

Bikonstituenten-Spunbond-Fasern in beiden äußeren Oberflächenschichten mit einer dazwischen angeordneten elastomeren Meltblown-Schicht.

Die elastomere Meltblown-Schicht wurde hergestellt aus KRATON® G-2740 der Firma Shell und hatte ein Flächengewicht von etwa 61 g/m² (1,8 osy).

Die Spunbond-Faser war aus einer Bikonstituenten-Mischung aus 90 Gew.-% Polypropylen-Copolymer und 10 Gew.-% Polybutylen-Copolymer, wie in der Probe 1 beschrieben, die durch 0,6 mm große Löcher mit einer Geschwindigkeit von 0,53 g/Loch/min (ghm) extrudiert wurde und ein Flächengewicht von 24 g/m² (0,7 osy) für jede Oberflächenschicht aufwies, wobei ein kräuselbares Gewebe erhalten wurde. Das Gewebe wurde bei einer Temperatur von 144ºC (291ºF) unter Anwendung des thermischen Kalander-Bindens mit einer quadratisch gemusterten 5%-Bindungsfläche gebunden. Kenne der Schichten wurde während der Herstellung oder während des Bindens gestreckt (gedehnt).

Probe 4

Gekräuselte Bikonstituenten-Spunbond-Fasern in beiden äußeren Oberflächenschichten mit einer dazwischen angeordneten elastomeren Meltblown- Schicht.

Die elastomere Meltblown-Schicht wurde hergestellt aus KRATON® G-2740 der Firma Shell und hatte ein Flächengewicht von etwa 61 g/m² (1,8 osy).

Die gekräuselte Spunbond-Faser war eine Seite-an-Seite-Faser der Firma Exxon aus PD-3445 Polypropylen und Dow Aspun® 6811A-Polyethylen, die durch 0,6 mm große Löcher mit einer Geschwindigkeit von 0,65 g/Loch/min (ghm) extrudiert wurde und ein Flächengewicht von 27 g/m² (0,8 osy) für die Oberflächenschicht ergab. Das Gewebe wurde bei einer Temperatur von 126ºC (258ºF) gebunden unter Anwendung der Luftdurchströmungs-Bindung. Keine der Schichten wurde während der Herstellung oder während der Bindung gestreckt (gedehnt).

Probe 5

Gekräuselte Bikonstituenten-Spunbond-Fasern in beiden äußeren Oberflächenschichten mit einer dazwischen angeordneten elastomeren Meltblown- Schicht.

Die elastomere Meltblown-Schicht wurde hergestellt aus KRATON® G-2740 der Firma Shell und hatte ein Flächengewicht von etwa 61 g/m² (1,8 osy).

Die gekräuselte Spunbond-Faser war eine Seite-an-Seite-Faser der Firma Exxon aus PD-3445-Polypropylen und Dow Aspun® 6811A-Polyethylen, die durch 0,6 mm große Löcher mit einer Geschwindigkeit von 0,65 g/Loch/min (ghm) extrudiert wurde und ein Flächengewicht von 13 g/m² (0,4 osy) für jede Oberflächenschicht ergab. Das Gewebe wurde bei einer Temperatur von 126ºC (258ºF) gebunden unter Anwendung der Luftdurchströmungs-Bindung. Keine der Schichten wurde während der Herstellung oder während des Bindens gestreckt (gedehnt).

Die vorstehend beschriebenen Laminate wurden Tests zur Streckung (Dehnung) quer zur Maschinenlaufrichtung und zur Erholung unterworfen unter Verwendung einer Instron-Sintech-Vorrichtung. Es wurde eine 7,62 cm (3 inch) breite Probe verwendet und die Streckgeschwindigkeit betrug 300 mm/min für die Spitzenbelastung und die Spitzendehnung. Die Spiitzendehnung ist in % angegeben. Die Spitzenbelastung ist in g angegeben. Die Cyclus-Test-Dehnung ist in % angegeben. Die Belastung beim ersten Cyclus bei der Cyclus- Dehnung (A) ist in g angegeben. Die Eigenschaften der Proben sind in der nachstehenden Tabelle 1 angegeben.

Tabelle 1

Die Erfinder nehmen an, dass die Daten für gekräuselte Bikomponenten- Fasern (Proben 4 und 5) besser wären bei Anwendung eines andren Bindungs-Verfahrens, obgleich die Cyclus-Testdaten günstig sind. Das angewendete Verfahren, die Luftdurchströmungs-Bindung, ergibt viele Bindungspunkte und führt wahrscheinlich zu einem Verlust an Streckbarkeit, weshalb die Luftdurchströmungs-Bindung nicht bevorzugt ist. Bei den anderen Proben und der Kontrolle wurde die Luftdurchströmungs-Bindung nicht angewendet.

Die Daten zeigen, dass das erfindungsgemäße Gewebe eine ausgezeichnete Dehnung quer zur Maschinenlaufrichtung bei niedrigeren Belastungen ergibt als ein nicht kräuselbares Polypropylen-Spunbond-Gewebe. Dies ist eine sehr wertvolle Eigenschaft, welche die Herstellung von vielen Produkten, von z. B. Windeln und chirurgischen Umhängen, aus denen dieses Gewebe hergestellt ist, vereinfacht.


Anspruch[de]

1. Laminat mit einem Stretch (Dehnung) in Querrichtung, das mindestens eine innere Schicht aufweist, bei der es sich um eine elastomere Polymerschicht handelt, die sandwichartig zwischen äußeren Schichten angeordnet ist, bei denen es sich um gekräuselte oder kräuselbare Spunbond-Polymer- Bahnen- oder Gewebe handelt,

worin die genannten Schichten unter Anwendung eines Verfahrens zu einem Laminat miteinander verbunden worden sind, das eine Hydroverfilzung ausschließt und in dem die genannten Schichten während ihrer Herstellung und ihrem Verbinden zu dem genannten Laminat in einem nicht-gestreckten Zustand gehalten wurden.

2. Laminat nach Anspruch 1, worin jede Spunbond-Schicht unabhängig ausgewählt sein kann aus der Gruppe, die besteht aus kräuselbaren Bikomponenten-Fasern, kräuselbaren Bikonstituenten-Fasern und kräuselbaren Mischungen von Fasern unterschiedlicher Typen.

3. Laminat nach Anspruch 1, worin die genannten Schichten in einem nicht-gestreckten Zustand unter Anwendung eines Verfahrens miteinander verbunden worden sind, das ausgewählt wurde aus der Gruppe, die besteht aus dem thermischen Binden, dem Ultraschallbinden, dem Print-Binden und dem Klebstoffbinden.

4. Laminat nach Anspruch 1, worin die genannte elastomere Polymerschicht ausgewählt ist aus der Gruppe, die besteht aus elastomeren Meltblown- Bahnen, elastomeren Spunbond-Bahnen, elastomeren Filmen und elastomeren Schäumen.

5. Laminat nach Anspruch 4, worin die genannte elastomere Polymerschicht aus einer oder mehr dünneren Schichten besteht.

6. Laminat nach Anspruch 4, worin die genannte elastomere Schicht vor der Einarbeitung in das genannte Laminat einem Stitch-Bonding unterworfen worden ist.

7. Laminat nach Anspruch 4, worin die genannte elastomere Schicht umfasst

mindestens 10 Gew.-% eines A-B-A'-Block-Copolymers, worin A und A' jeweils für einen thermoplastischen Endblock, der einen Styrol-Rest umfasst, und B für einen elastomeren Poly(ethylen-butylen)-Mittelblock stehen, und mehr als 0 und bis zu 90 Gew.-% eines Polyolefins, das nach dem Mischen mit dem A-B-A'-Block-Copolymer und dem Einwirkenlassen einer wirksamen Kombination aus erhöhten Temperatur- und erhöhten Druck-Bedingungen in einer mit dem A-B-A'-Block-Copolymer gemischten Form Extrudiert werden kann.

8. Laminat nach Anspruch 4, worin das Polymer der genannten elastomeren Polymerschicht ausgewählt ist aus der Gruppe, die besteht aus Styrol- Block-Copolymeren, Polyurethanen, Polyamiden, Copolyestern, Copolyetherestern und Ethylen-vinylacetaten.

9. Laminat nach Anspruch 5, worin das genannte Polymer eine Mischung aus einem A-B-A'-Block-Copolymer und Polypropylen ist.

10. Laminat nach Anspruch 5, worin die genannte elastomere Polymerschicht elastische Fasern aus einem Block-Copolymer umfasst.

11. Laminat nach Anspruch 8, worin der genannte Polyetherester die allgemeine Formel hat

worin G ausgewählt ist aus der Gruppe, die besteht aus Poly(oxyethylen)-α,ωdiol, Poly(oxypropylen)-α,ω-diol, Poly(oxytetramethylen)-α,ω-diol, und a und b für positive ganze Zahlen stehen, ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus 2, 4 und 6, und x, y und z für positive ganze Zahlen stehen, ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus den Zahlen zwischen 1 und 20.

12. Laminat nach Anspruch 1, worin mindestens eine Schicht mit einer Chemikalie behandelt worden ist, ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus wasserabstoßend machenden Chemikalien, einer weichmachenden Chemikalie, flammhemmend machenden Chemikalien, ölabstoßend machenden Chemikalien und Mischungen davon.

13. Laminat nach Anspruch 1, worin die genannten kräuselbaren Spunbond- Faser-Bahnen bestehen aus Bikomponenten-Fasern in einer Hüllen/Kern- Anordnung mit Polypropylen als Kern und Polyethylen als Hülle.

14. Laminat nach Anspruch 1, worin die genannten Schichten Basisgewichte zwischen 8, 48 und 101,73 g/m² (0,25-3 osy) aufweisen.

15. Verwendung des Laminats nach Anspruch 1 zur Herstellung von Produkten, ausgewählt aus der Gruppe, die besteht aus medizinischen Produkten, Körperpflegeprodukten und Outdoor-Geweben.

16. Verwendung nach Anspruch 15, worin das genannte Produkt ein Körperpflegeprodukt ist und das genannte Körperpflegeprodukt eine Windel ist.

17. Verwendung nach Anspruch 15, worin das genannte Produkt ein Körperpflegeprodukt ist und das genannte Körperpflegeprodukt ein Frauenhygieneprodukt ist.

18. Verwendung nach Anspruch 15, worin das genannte Produkt ein medizinisches Produkt ist und das genannte medizinische Produkt ein chirurgischer Umhang ist.

19. Verwendung nach Anspruch 15, worin das genannte Produkt ein medizinisches Produkt ist und das genannte medizinische Produkt eine Gesichtsmaske ist.

20. Verwendung nach Anspruch 15, worin das genannte Produkt ein medizinisches Produkt ist und das genannte medizinische Produkt ein Wischtuch ist.







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