Die vorliegende Erfindung betrifft hitzebeständige Legierstähle, die verbesserte
Hochtemperatureigenschaften aufweisen und zur Herstellung von Gleitknöpfen
und vergleichbaren metallischen Hüttensohlteilen zur Auflage von in
Wärmebehandlungsöfen zu erhitzenden Stahlwerkstoffen geeignet sind.
STAND DER TECHNIK
Stahlwerkstoffe wie Brammen oder Knüppel werden vor ihrer plastischen
Warmformgebung (beispielsweise Warmwalzen oder Warmschmieden) in einen
Wärmebehandlungsofen eingesetzt und einer vorgegebenen Wärmebehandlung
unterzogen. Wärmebehandlungsöfen in Hubbalkenausführung sind mit Gleitbalken
(festen und beweglichen Transportbalken) versehen, die in ihrem Inneren
wassergekühlt werden können und in der Ofenlängsachse angeordnet sind. Auf den
Gleitbalken sind hitzebeständige Legierblöcke (Gleitknöpfe) in vorgegebenen
Abständen angeordnet, die als metallische Hüttensohlteile dienen. Der in den Ofen
eingesetzte Stahlwerkstoff wird von den Gleitknöpfen abwechselnd der festen
und beweglichen Balken getragen durch den Ofen transportiert.
Metallische Hüttensohlteile müssen oxidationsbeständig sein, um Korrosion
(korrosionsbedingten Verschleiß) durch die oxidierende
Hochtemperaturatmosphäre im Ofeninneren auszuschließen, und eine so hohe
Drucktverformungsfestigkeit aufweisen, daß die Teile selbst dann nicht leicht verformen, wenn sie der
Druckbelastung durch die zu erhitzende schwere Stahlcharge wiederholt
ausgesetzt werden. Zu den üblicherweise für Hüttensohlteile verwendeten Werkstoffen
gehören hochlegierte Stähle wie Ni- und Cr-reiche Legierstähle (JIS G5122
SCH22 usw.) sowie Co-haltige Ni-Cr-Legierstähle (beispielsweise 50Co -2Ni-
30Cr-Fe).
Als verbesserte Hüttensohlteil-Legierwerkstoffe werden auch 0,3-0,6%C-40-60%
Ni-25-35%Cr-8-15%W-Fe-Legierungen (Japanische Auslegungsschrift SH054-
18650), 0,2-1, 5%C+N-15-60%Ni-15-40%Cr-3-10%W-Fe-Legierungen
Japanische Auslegungsschrift SHO 63-44814), sowie 1,0%C-26-38% Cr-10-25%W-Ni-
Legierungen (US PS Nr. 3,403,998) usw. vorgeschlagen. Einige dieser
Legierungen befinden sich bereits im Einsatz.
Die Betriebstemperatur von Wärmebehandlungsöfen für Stahlwerkstoffe wird
zur Behandlung einer Vielzahl der verschiedensten Stahlmaterialien, zur
Qualltätsverbesserung der behandelten Legierstähle sowie zur Energieeinsparung von
Jahr zu Jahr höher. Nach üblicher Praxis wird der Ofen mit der hohen
Temperatur von 12500C oder darüber gefahren, wobei die Ofen-Innentemperatur 13000C
übersteigen dürfte. Um diesen Hochtemperaturbetrieb wirksam und sicher
durchführen zu können, ist für die -metallischen Hüttensohlteile eine höhere
Oxidationsbeständigkeit und eine verbesserte Druckverformungsfestigkeit
gefordert.
Die konventionellen hitzebeständigen Legierungen vermögen solchen
betrieblichen Hochtemperaturbedingungen jedoch nicht in vollem Maße standzuhalten.
Zwar kann versucht werden, über eine innere Wasserkühlung der Gleitbalken
eine wirksamere Kühlung der metallischen Hüttensohlteile zu erreichen, doch
führt ein solcher Versuch zu erhöhten Wärmeverlusten durch das Kühlwasser
und einem ungleichmäßigen Erhitzen des auf den metallischen Hüttensohlteilen
liegend zu behandelnden Stahlwerkstoffen (Auftreten so genannter
Kühlschatten), so daß er keine wesentliche Gegenmaßnahme sein kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines hitzebeständigen
Legierstahls mit verbesserten Hochtemperatureigenschaften, um die wie
vorbeschrieben bei metallischen Hüttensohlteilen zu verzeichnenden Nachteile
auszuschalten.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Erfindungsgemäß wird ein hitzebeständiger Legierstahl mit hohem
Schmelzpunkt für metallische Hüttensohlteile von Wärmebehandlungsöfen für
Stahlwerkstoffe bereitgestellt, der jeweils in Gewichtsprozenten ausgedrückt die
folgende Zusammensetzung aufweist: 0,03 bis 0,1% C, 0,2 bis 0,7% Si, 0,2 bis
0,7% Mn, 42 bis 60% Ni, 25 bis 35% Cr, 8 bis 20% W, über 0 bis höchstens
% Mo, über 0 bis höchstens 5% Co, Rest im wesentlichen Fe.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines
Hochtemperatur-Druckversuchs; und
Fig. 2 ein Diagramm, aus dem die wiederholten Belastungszyklen beim
Hochtemperatur-Druckversuch hervorgehen.
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Es folgen Begründungen für die Beschränkung der einzelnen Komponenten des
vorbeschriebenen hitzebeständigen Legierstahls. Die Gehalte der einzelnen
Elemente sind in Gew.-% wiedergegeben.
C: 0,03 bis 0,1%
Bei hitzebeständigen Legierstählen wird nach gängiger Praxis die Kombination
von C mit beispielsweise Cm oder Fe bewirkt und durch den
Dispersionshärteeffekt des ausgeschiedenen Carbids eine verbesserte Hochtemperaturfestigkeit
erzielt, wobei das Carbid bei hohen Temperaturen über 1250ºC, bei denen der
erfindungsgemäße Stahl einzusetzen ist, in der Grundmasse in Lösung geht, so
daß zu einer Verbesserung der Festigkeit nicht beigetragen wird.
Weiter soll der C-Gehalt gesenkt werden, um Legierstähle mit hohem
Schmelzpunkt bereitzustellen, weil C einen großen Einfluß auf den Schmelzpunkt von
Legierstahl hat. Erfindungsgemäß wird somit zur Erzielung eines hohen
Schmelzpunkts der C-Gehalt auf maximal 0,1% begrenzt, während die
nachfolgend zu beschreibenden Elemente zur Erhöhung der Festigkeit wie
beispielsweise W, Mo und Co in der Kombination zugesetzt werden, um die geforderten
Festigkeitseigenschaften bei hohen Temperaturen zu gewährleisten. Zwar ist ein
niedrigerer C-Gehalt vorteilhafter, wenn der Legierung ein höherer
Schmelzpunkt mitgegeben werden soll, doch wird die im Schmelzverfahren hergestellte
Legierung teurer. Da weiterhin eine Reduzierung des C-Gehalts auf unter 0,03%
keinen wesentlichen Vorteil bietet, wird dieser Wert als untere Grenze
angenommen.
Si: 0,2 bis 0,7%
Si dient als Desoxidationsmittel bei der Herstellung einer Legierung, bietet eine
verbesserte Vergießbarkeit und sollte in einer Menge von wenigstens 0,2%
vorhanden sein. Erhöhungen des Si-Gehalts führen zu einem niedrigeren
Schmelzpunkt und gleichzeitig zu einer Verbesserung der Oxidationsbeständigkeit der
Legierung, so daß die obere Grenze bei 0,7% liegen sollte.
Mn: 0,2 bis 0,7%
Mn ist ein Desoxidations-/Entschwefelungselement und trägt gleichzeitig zur
Bildung eines stabilisierten Austenitgefüges bei. Eine Erhöhung des
Elementenanteils senkt jedoch den Schmelzpunkt der Legierung. Aus diesem Grunde sollte
Si in einer Menge Von 0,2% bis höchstens 0,7% enthalten sein.
Ni: 42 bis 60%
Ni ist das Grundelement von hitzebeständigen Legierstählen, bildet ein
Austenitgefüge sowie zusammen mit Cr weiterhin eine stabilisierte Oxidschicht mit dem
Ergebnis einer verbesserten Korrosionsfestigkeit, und ergibt eine verbesserte
Hochtemperaturbeständigkeit und somit eine höhere
Druckverformungsfestigkeit, wenn es zusammen mit Cr, W oder dergleichen eingesetzt wird. Zur
Sicherstellung dieser Wirkung sollte der Ni-Gehalt wenigstens 42% und nicht mehr
als 60% betragen.
Cr: 25 bis 35%
Cr ist ein Element, das zur Verbesserung der Oxidationsbeständigkeit und
Hochtemperaturfestigkeit beiträgt. Zur Erzielung dieser Wirkung muß Cr mit
wenigstens 25% enthalten sein. Seine obere Grenze sollte bei 35% liegen, da
das Vorhandensein einer zu großen Menge von Cr zu einer Beeinträchtigung der
Vergießbarkeit und zu einer niedrigeren Hochtemperaturfestigkeit führt.
W: 8 bis 20%
W bietet eine verbesserte Druckfestigkeit und sollte zur Sicherstellung dieser
Wirkung mit wenigstens 8% enthalten sein. Zwar wird dieser Effekt mit
zunehmendem W-Gehalt verstärkt, doch ist die Wirkung praktisch aufgehoben, wenn
der Gehalt über 20% liegt. Zu hohe Anteile beeinträchtigen weiterhin die
Oxidationsbeständigkeit und Vergießbarkeit der Legierung. Die obere Grenze sollte
deshalb bei 20% liegen.
Mo: über 0% bis höchstens 8%
Mo ist ein Element, das einen günstigen Einfluß auf die
Hochtemperatur-Druckfestigkeit der Legierung und die Erhöhung ihres Schmelzpunkts hat. Diese
Wirkung wird bei der Zugabe von Mo in der Kombination mit Co noch ausgeprägter.
Wenngleich eine Erhöhung des Mo-Gehalts zu einer größeren Wirkung führt,
wird bei Verwendung des Elements in einer Menge von bis zu 8% ein
zufriedenstellendes Ergebnis erzielt und durch höhere Mengenanteile die
Wirtschaftlichkeit beeinträchtigt, so daß 8% als obere Grenze anzusehen sind. Der bevorzugte
Gehalt beträgt 0,5 bis 5%.
Co: über 0% bis höchstens 5%
Wie Co ist auch Mo zur Bereitstellung einer besseren
Hochtemperatur-Druckfestigkeit sowie eines höheren Schmelzpunkts der Legierung vorteilhaft einsetzbar,
wobei diese Wirkung zunimmt, wenn Co zusammen mit Mo vorhanden ist. Ein
höherer Co-Gehalt ergibt eine stärkere Wirkung, doch ist Co ein teures Element
und sollte deshalb im Hinblick auf den erzielbaren Effekt sowie unter dem
Aspekt der Wirtschaftlichkeit in einer Menge von bis zu 5% enthalten sein.
Vorzugsweise beträgt die Menge 0,5 bis 3%.
Das Hüttensohlteil aus erfindungsgemäßem hitzebeständigen Legierstahl wird
durch Bearbeiten des gegossenen Materials in die erforderliche Form hergestellt.
Der erfindungsgemäße Legierstahl besitzt eine hohe Festigkeit und eine hohe
Oxidationsbeständigkeit und vermag so den jeweiligen Betriebsbedingungen bei
Temperaturen bis über 1250ºC standzuhalten. Der Solidus des Stahls weist
aus, daß der Werkstoff einen äußerst hohen Schmelzpunkt von wenigstens
1300ºC besitzt. Der hohe Schmelzpunkt ermöglicht eine Herdkonstruktion, bei
welcher eine Zwangskühlung durch die Gleitbalken unterdrückt und eine
Verringerung des inneren Wärmeverlusts des Ofens sichergestellt wird.
Das metallische Hüttensohlteil braucht nicht vollständig aus
erfindungsgemäßem hitzebeständigen Legierstahl hergestellt zu sein. Je nach der
Herdkonstruktion bzw. den jeweils gegebenen Ofeneinsatzbedingungen kann das Sohlteil aus
übereinandergelegten Schichten in Form eines Blocks aus konventionellem
Material als Basis für das Sohlteil (d. h. für den mit dem Gleitbalken in Kontakt
stehenden und einem relativ großen Zwangskühleffekt ausgesetzten Bereich) sowie
eines aus erfindungsgemäßem Stahl hergestellten und mit der Basis
verbundenen oberen Teils bestehen.
BEISPIELE
Eine in einem Hochfrequenz-Schmelzofen hergestellte Legierstahlschmelze
wurde abgegossen und es wurde das resultierende Gießprodukt zu Proben
verarbeitet. Tabelle 1 zeigt die chemischen Zusammensetzungen der so hergestellten
Legierungsproben sowie die Soliduspunkte, die
Hochtemperatur-Druckverformungsbeständigkeit und die Oxidationsbeständigkeit der geprüften Legierungen.
Der Solidus (ºC) in der Tabelle ist ein bei einer
Temperaturanstiegsgeschwindigkeit von 3ºC/Min erhaltenes Maß, während der Grad der
Hochtemperaturverformung (%) und der Oxidationsverlust (mm/Jahr) im Wege der nachstehend
beschriebenen Versuche ermittelt wurden.
(Hochtemperatur-Druckversuch)
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wurde eine massive zylindrische Probe (b) aufrecht
auf eine Unterlage (a) gegeben und der Probe durch Aufpressen einer
Druckplatte (c) auf die Oberseite der Probe eine Druckkraft beaufschlagt.
Gemäß Fig. 2 wurde die Druckplatte über eine vorgegebene Zeitspanne hinweg
im Anpresszustand gehalten und anschließend die Last von der Probe (b)
genommen. Dieser Zyklus wurde viele Male nach Vorgabe wiederholt, wonach die
Probe (b) zur Berechnung des Grades D der resultierenden Verformung anhand
der nachfolgenden Gleichung überprüft wurde:
D = (L1 - L0)/L0 · 100 (%)
Probengröße 30 · 50 lg (mm)
Prüftemperatur 1300ºC
Druckkraft 24,5 MPa
Anzahl der Zyklen: 2.000
(Oxidationsprüfung)
Eine massive zylindrische Probe wurde über eine vorgegebene Zeitspanne
hinweg in einem Wärmeofen (natürliche Atmosphäre) gehalten und anschließend
hinsichtlich ihrer Gewichtsveränderung infolge Oxidation überprüft, um ihre
Oxidationsverlustrate (mm/Jahr) zu ermitteln.
Probengröße 8 · 50 lg (mm)
Prüftemperatur: 250ºC
Prüfdauer 100 Stunden
In Tabelle 1 stehen die Proben Nr. 1 bis 6 für Beispiele der Erfindung, Während
es sich bei Proben Nr. 11 bis 24 um Vergleichsbeispiele handelt.
Unter den Vergleichsbeispielen (Nr. 11 bis 24) stellen die Proben
C-arme/Ni-reiche-W-Legierungen entsprechend den erfindungsgemäßen Beispielen und die
Proben Nr. 21 und 22 die hitzebeständige Legierungen ohne Mo und Co in der
Kombination sind, konventionelle Werkstoffe dar. Nr. 21 ist ein der Legierung
gemäß der Japanischen Auslegungsschrift SHO 54-18650 und Nr. 22 ein der
Legierung gemäß der US-PS-Nr. 3,403,998 entsprechendes Material. Bei Nr. 23
und 24 handelt es sich um eine größere Menge C enthaltende hitzebeständige
Legierungen. Nr. 24 ist auch ein der Legierung gemäß der Japanischen
Auslegungsschrift SHO 63-44814 entsprechender Werkstoff.
Ein Vergleich zwischen den Erfindungsbeispielen Nr. 1 bis 6 und den
konventionellen Werkstoffen Nr. 21 und 22 zeigt, daß gegenüber den Materialien nach
dem Stand der Technik die Erfindungsbeispiele einen außerordentlich höheren
Schmelzpunkt und eine verbesserte Festigkeit gegen Druckverformung sowie
eine verbesserte Oxidationsbeständigkeit aufweisen. Die Vergleichsbeispiele Nr.
11 bis 20 besitzen zwar einen höheren Schmelzpunkt als die konventionellen
Materialien, jedoch weder eine verbesserte Druckverformungsfestigkeit noch eine
höhere Oxidationsbeständigkeit und bedürfen anders als die erfindungsgemäßen
Werkstoffe somit noch der Verbesserung. Die Vergleichsbeispiele Nr. 23 und 24
weisen einen niedrigeren Schmelzpunkt und eine geringere
Druckverformungsfestigkeit auf.
Der hitzebeständige Logierstahl gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt eine
hohe Druckverformungsfestigkeit, eine verbesserte Oxidationsbeständigkeit und
einem äußerst hohen Schmelzpunkt, wie diese für metallische Hüttensohlteile
zum Einsatz in Wärmebehandlungsöfen für Stahlwerkstoffe gefordert sind. Diese
verbesserten Hochtemperatur-Charakteristika machen den Logierstahl geeignet
für metallische Hüttensohlteile der in jüngeren Jahren unter
Hochtemperaturbedingungen in Öfen eingesetzten Art, wobei eine verbesserte Haltbarkeit, eine
einfachere Wartung und Instandhaltung, ein stabiler Ofenbetrieb und ein höherer
betrieblicher Ofenwirkungsgrad sichergestellt sind. Der hohe Schmelzpunkt des
Logierstahls macht eine Zwangskühlung der metallischen Hüttensohlteile
überflüssig, wodurch Wärmeverluste durch Austragen von Wärme aus dem
Ofeninneren vermieden und Energieeinsparungen erzielt werden.
Anspruch[de]
1. Hitzebeständige Legierung für Ofenmetallteile von Wärmebehandlungsöfen
für Stahl, welche Legierung besteht aus 0,03 bis 0,1% C, 0,2 bis 0,7% Si, 0,2
bis 0,7 Mn, 42 bis 60% Ni, 25 bis 35% Cr, 8 bis 20% W, über 0% bis
höchstens 8% Mo, über 0% bis höchstens 5% Co, jeweils angegeben in Gewichts-
Prozent, Rest Eisen und unvermeidliche Verunreinigungen.
2. Hitzebeständige Legierung nach Anspruch 1, bei der der Anteil von Mo 0,5
bis 5% und derjenige von Co 0,5 bis 3% beträgt.