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Dokumentenidentifikation DE10125927A1 12.12.2002
Titel Verfahren zur Herstellung eines individuell gestalteten Wandbildes oder Teppichbildes aus vorgefertigten Bildelementen
Anmelder RML Design AG, 82031 Grünwald, DE
Erfinder Latzke, Rainer Maria, Monaco, MC;
Thiery, Johannes Christian, Dürnstein, AT
Vertreter Schlimme, W., Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 85521 Ottobrunn
DE-Anmeldedatum 28.05.2001
DE-Aktenzeichen 10125927
Offenlegungstag 12.12.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.12.2002
IPC-Hauptklasse B44F 11/00
IPC-Nebenklasse B41M 3/18   H04N 1/387   
Zusammenfassung Ein Verfahren zur Herstellung eines individuell gestalteten Wandbildes aus vorgefertigten Bildelementen umfaßt die Schritte: Erzeugen einer den Maßen der zu verkleidenden Wand entsprechend maßstabgetreu verkleinerten Vorlage, die auf der Anzeigeeinheit der ersten Bearbeitungsstation angezeigt wird, Erstellen des Entwurfsbildes durch Auswahl von in einer Speichereinrichtung gespeicherten Bildelementdateien unterschiedlicher Entwurfsbildelemente von einfacher Bildqualität und geringer Bildauflösung mittels eines mit der ersten Bearbeitungsstation verbundenen Zeigegerätes und Einfügen in die Vorlage, Speichern von Bildelement-Referenzdaten zur Identifikation der ausgewählten Entwurfsbildelemente und ihrer Anordnung im Entwurfsbild in einer Bildinformationsdatei, Übertragen der Bildinformationsdatei an eine zweite Bearbeitungsstation, Auswerten der Bildinformationsdatei in der zweiten Bearbeitungsstation mittels eines zweiten Computerprogramms, wobei auf der Grundlage der gespeicherten Bildelement-Referenzdaten ein dem Entwurfsbild maßstäblich entsprechendes Druckbild mit hoher Auflösung und verbesserter Bildqualität unter Verwendung von in einer Speichereinrichtung gespeicherten Druckbildelementen hoher Auflösung und verbesserter Bildqualität automatisch generiert wird, und Übertragen des generierten Druckbildes auf das Trägermaterial für die Wandverkleidung.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines individuell gestalteten Wandbildes oder Teppichbildes aus vorgefertigten Bildelementen, insbesondere zur Verkleidung von Gebäude-Innenwänden, Decken oder Fußböden, wobei ein Entwurfsbild von einem Anwender mittels eines ersten Computerprogramms erzeugt wird, und wobei in einem späteren Verfahrensschritt das Bild auf ein Trägermaterial übertragen wird.

Künstlerische Wandbilder wurden bislang in zeitaufwendiger Weise von Hand auf eine zu verkleidende Wand aufgemalt, wobei der Künstler durch die individuelle, künstlerisch-handwerkliche Arbeitsweise die Abmessungen der zu bemalenden Wand berücksichtigt hat sowie Formen und Mauervorsprünge, Simse, Türen oder Fenster, in die Motivgestaltung einbezogen hat und so aus der Wand mit ihren architektonischen Vorgaben und seiner künstlerischen Arbeit ein einheitliches Ganzes geschaffen hat. Diese Arbeitsweise ist jedoch nicht nur teuer, sondern nimmt außerdem eine verhältnismäßig lange Zeit in Anspruch, in der der Raum, in welchem die zu bemalende Wand liegt, einer anderweitigen Nutzung entzogen ist. Insbesondere bei gewerblichen Objekten, wie Hotelhallen und Hotelhallenbädern, entstehen hierdurch zusätzliche Kosten aufgrund der entfallenden Nutzbarkeit während der Anfertigung des Wandbildes.

Ein gattungsgemäßes Verfahren ist aus der DE 198 29 627 C1 bekannt. Bei diesen bekannten Verfahren werden die Bildelemente und Bildelementdaten des Entwurfsbildes unmittelbar für die Herstellung des Druckbildes verwendet. Werden diese Entwurfsbild-Daten auf die Größe einer großen zu verkleidenden Wand vergrößert, so wird im vergrößerten Druckbild das durch die Auflösung des Entwurfsbildes bedingte Pixelmuster deutlich sichtbar, wodurch die Qualität des Druckbildes nicht optimal ist.

Wird alternativ die Bildqualität des Entwurfsbildes durch eine derart hohe Auflösung verbessert, daß auch das spätere Druckbild eine annehmbare Bildqualität aufweist, so wird hierdurch die Größe der einzelnen Dateien der Entwurfsbildelemente derart erhöht, daß eine Bearbeitung auf einem handelsüblichen Personalcomputer nicht oder nur sehr schwerfällig möglich ist; auch der Entwurf müßte in diesem Fall in einem darauf spezialisierten Atelier erfolgen, das mit entsprechenden Computern ausgestattet ist.

Aus der EP 0 852 359 A1 ist ein Verfahren zur Erstellung einer Druckvorlage mittels eines zentralen Rechners bekannt, der über ein Datennetz mit Computern von Anwendern in Verbindung steht. Der zentrale Rechner stellt dem Computer des Anwenders ein Anwendergrafikprogramm sowie Darstellungselemente zur Verfügung, die zur Minimierung der Datenmenge aus Grafikdateien mit geringer Auflösung bestehen. Zu diesen Grafikdateien mit geringer Auflösung gibt es Pendants in einem auf dem zentralen Rechner laufenden hochauflösenden Grafikprogramm. Der Anwender bearbeitet mittels seinem als Terminal funktionierenden Computer unter Verwendung des auf dem zentralen Rechner laufenden Anwendergrafikprogramms sowie der Darstellungselemente mit geringer Auflösung eine Grafik, die einer gewünschten Druckvorlage entspricht. Der zentrale Rechner ordnet die vom Anwender gewählten und angeordneten grafischen Daten in seinem hochauflösenden Programm den hochaufgelösten Grafik-Pendants zu und erstellt damit eine Druckvorlage in hoher Auflösung. Bei diesem bekannten Verfahren erfolgt die Bearbeitung des Entwurfsbildes vom Computer des Anwenders über eine Online-Verbindung auf dem zentralen Computer, so daß während des Bearbeitungsprozesses eine ständige Verbindung zwischen den beiden Computern bestehen muß. Demzufolge muß der Zentralcomputer stets bereit sein, von außen kontaktiert zu werden, was zudem ein Sicherheitsrisiko für die Daten auf dem Zentralcomputer darstellt. Des weiteren ist das aus dieser Schrift bekannte Verfahren nicht für die Gestaltung von Wandbildern vorgesehen, die bei einer Größe von bis zu 10 m × 5 m eine hohe Auflösung aufweisen müssen. Das Datenvolumen der aus einer Entwurfsbilddatei abgeleiteten Anordnung von hochaufgelösten Druckbildern kann bei einem Wandbild dieser Größe bis in den Bereich von 40 Gigabyte ansteigen.

Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein gattungsgemäßes Verfahren anzugeben, das einerseits die Herstellung von individuell gestalteten Wand- oder Teppichbildern aus vorgefertigten Bildelementen auch auf handelsüblichen Personalcomputern erlaubt, das aber andererseits eine sehr hohe Qualität eines dem Entwurfsbild entsprechenden Druckbildes gewährleistet.

Diese Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst durch eine erste Verfahrensphase mit den Schritten: Erzeugen einer den Maßen der zu verkleidenden Wand (Höhe, Breite) beziehungsweise des zu gestaltenden Teppichs (Länge, Breite) entsprechend maßstabgetreu verkleinerten Vorlage, die auf der Anzeigeeinheit der ersten Bearbeitungsstation angezeigt wird, Erstellen des Entwurfsbildes durch Auswahl von in einer Speichereinrichtung gespeicherten Bildelementdateien unterschiedlicher Entwurfsbildelemente von einfacher Bildqualität und geringer Bildauflösung mittels eines mit der ersten Bearbeitungsstation verbundenen Zeigegerätes und Einfügen in die Vorlage, Speichern von Bildelement-Referenzdaten zur Identifikation der ausgewählten Entwurfsbildelemente und ihrer Anordnung im Entwurfsbild in einer Bildinformationsdatei, Übertragen der Bildinformationsdatei an eine zweite Bearbeitungsstation und durch eine zweite Verfahrensphase mit den Schritten: Auswerten der Bildinformationsdatei in der zweiten Bearbeitungsstation mittels eines zweiten Computerprogramms, wobei auf der Grundlage der gespeicherten Bildelement-Referenzdaten ein dem Entwurfsbild maßstäblich entsprechendes Druckbild mit hoher Auflösung und verbesserter Bildqualität unter Verwendung von in einer Speichereinrichtung gespeicherten Druckbildelementen hoher Auflösung und verbesserter Bildqualität automatisch generiert wird, und Übertragen des generierten Druckbildes auf das Trägermaterial für die Wandverkleidung beziehungsweise den Teppich.

Dieses erfindungsgemäße Verfahren erlaubt es, mittels einer einfach verbreitbaren Software mit Bildelement-Dateien von überschaubarem Ausmaß Entwurfsbilder auch auf handelsüblichen Personalcomputern zu komponieren, wobei nicht die Bildinformation selbst, sondern nur die Bildelement-Dateibezeichnungen und die Daten der einzelnen Entwurfsbildelemente, wie zum Beispiel ihre Größe, Positionierung und Ausrichtung im Entwurfsbild in einer Bildinformationsdatei gespeichert werden. Der Entwurf kann somit nahezu von jedermann, auch von Kunden selbst oder von einem Innenarchitekten oder Raumausstatter, auf einem handelsüblichen Personalcomputer (PC) durchgeführt werden. Die Bildinformationsdatei enthält alle erforderlichen Daten, um dasselbe, vorher an einem handelsüblichen PC komponierte Entwurfsbild automatisch unter Verwendung hochaufgelöster Bildelement-Dateien des jeweils selben Motivs von hoher Bildqualität zu einer Druckbilddatei in den Maßen der Wand beziehungsweise des Teppischs zu generieren, deren Druckbild dann eine maßstabgetreue Vergrößerung des Entwurfsbildes von sehr hoher Bildqualität und Auflösung ist.

Eine derartige Bildinformationsdatei, die nicht die umfangreichen Bilddaten selbst enthält, sondern als Bildelement-Referenzdaten beispielsweise nur die Bildelement-Dateibezeichnungen und die entsprechenden Anordnungs-Daten der einzelnen Bildelemente im Gesamtbild, wie Höhe oder Länge, Breite, Ausrichtung (Drehwinkel) und Positionierung bezüglich der Bildränder der Vorlage, besitzt eine sehr geringe Dateigröße, die schnell und ohne große Kosten von der ersten Bearbeitungsstation, der Entwurfs-Bearbeitungsstation, zur zweiten Bearbeitungsstation, der Auswerte- und Druck-Bearbeitungsstation, übertragen werden kann.

Neben der schnelleren Erzeugung eines Entwurfsbildes an einem heimischen PC und dem qualitativ hochwertigen Ausdruck von einem hierfür geeigneten Hochleistungscomputer erlaubt dieses Verfahren außerdem, daß die für die Erstellung der endgültigen Ausdrucke des Wandbildes oder Teppichbildes erforderlichen qualitativ hochwertigen Bilddateien exklusiv in einem Bildbearbeitungszentrum zur Verfügung stehen, während die für die Herstellung des Entwurfsbildes erforderlichen Entwurfsbildelement-Dateien an potentielle Nutzer beziehungsweise Kunden beliebig weitergegeben werden können. Auf diese Weise wird verhindert, daß die einem Urheberrecht unterliegenden Bildelemente zur Herstellung der Wand- oder Teppichbilder von dritten, nicht autorisierten Personen in der für eine Akzeptanz als Wandbild oder Teppichbild erforderlichen hohen Bildqualität selbst ausgedruckt werden können.

Vorteilhaft ist weiterhin, wenn bei der Erstellung der Vorlage auch die Lage und Größe von Wandöffnungen (Türen, Fenster) erfaßt und in der Bildinformationsdatei gespeichert wird. Auf diese Weise können bereits beim Entwurf des Wandbildes entsprechende Wandöffnungen in das Wandbild eingepaßt werden.

Vorzugsweise sind die Entwurfsbildelemente jeweils einer von unterschiedlichen Entwurfsbildkategorien zugeordnet und bei der Erstellung des Entwurfsbildes wird für jede Entwurfsbildkategorie eine von mehreren Entwurfsbildebenen (Layer) bereitgestellt, wobei vom Anwender in das Entwurfsbild eingefügte Entwurfsbildelemente in der ihnen jeweils zugeordneten Entwurfsbildebene positioniert werden, so daß Entwurfsbildelemente einer vorderen Entwurfsbildebene an derselben Stelle im Entwurfsbild positionierte Entwurfsbildelemente dahintergelegene Entwurfsbildebenen zumindest teilweise verdecken. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, dem Anwender eine Regel für die Gestaltung von Bildern vorzugeben, durch die beispielsweise gewährleistet ist, daß keine Bildelemente, die in den Vordergrund gehören, wie beispielsweise Personen oder Architekturelemente von dem Hintergrund zugeordneten Bildelementen, wie beispielsweise Landschaftsbildelementen, verdeckt werden. Durch diese technische Ausgestaltung des Verfahrens wird die Erstellung eines Bildes auch für den nichtgeübten Anwender wesentlich erleichtert.

Dabei sind vorzugsweise die Entwurfsbildebenen in einer festgelegten Reihenfolge von einer Hintergrundebene bis zu einer Vordergrundebene angeordnet.

Vorzugsweise können die Entwurfsbildelemente innerhalb einer Entwurfsbildebene beliebig hintereinander angeordnet werden, wobei vordere Entwurfsbildelemente an derselben Stelle im Entwurfsbild positionierte, dahintergelegene Entwurfsbildelemente derselben Entwurfsbildebene zumindest teilweise verdecken. Gemäß dieser technischen Lösung ist es möglich, Bildelemente derselben Entwurfsbildebene, beispielsweise zwei Personen, "hintereinander" zu positionieren, wobei sie einander teilweise verdecken.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bildinformationsdatei mittels eines Datenträgers oder über eine Datenleitung von der ersten Bearbeitungsstation zur räumlich von dieser entfernten zweiten Bearbeitungsstation gesandt wird. In diesem Fall können die Auswertung der Bildinformationsdatei und der sich anschließende Ausdruck auf einem eigens hierfür vorgesehenen Hochleistungscomputer mit entsprechender Hochleistungs-Druckstation zentral durchgeführt werden.

In einer besonders vorteilhaften Variante der Erfindung wird bei der Generierung des Druckbildes pixelzeilenweise vorgegangen, wobei die Pixelinformation des jeweils an einem Ort vordersten Bildelements zur Erstellung der Druckinformation an diesem Ort verwendet wird. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, bei der automatischen Generierung des Druckbildes bereits eine Datenreduktion vorzunehmen, weil von einander überdeckenden oder teilweise überdeckenden Entwurfsbildelementen an einem Ort lediglich die Pixelinformation des vordersten Entwurfsbildelements verwertet wird, weil nur diese benötigt wird. Sollte die Pixelinformation des vordersten Entwurfsbildelements hingegen die Bildinformation "transparent" enthalten, so wird statt des vordersten Pixelelements das nächste nichttransparente Pixelelement eines dahintergelegenen Entwurfsbildelements für die Erstellung der Druckinformation an diesem Ort verwendet.

Vorteilhaft ist dabei, wenn der Aufbau der Druckbilddatei pixelzeilenweise erfolgt, wobei eine generierte Druckbild-Pixelzeile unmittelbar nach ihrer Generierung zunächst in der Druckbilddatei gespeichert wird. Auf diese Weise wird die Druckbilddatei pixelzeilenweise aufgebaut und zwischengespeichert, bevor das fertig erzeugte Druckbild dann gedruckt wird. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, auch äußerst umfangreiche Druckbilddaten, wie sie beispielsweise bei einem großen Wandbild auftreten, in einem Computer mit begrenztem Arbeitsspeicher zu verarbeiten, um das Druckbild zu erzeugen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt:

Fig. 1. eine einer zu verkleidenden Wand entsprechende Vorlage mit einzelnen einzufügenden Entwurfsbildelementen,

Fig. 2. ein Entwurfsbild mit integrierten Entwurfsbildelementen,

Fig. 3. ein fertiges Wandbild mit integrierten Bildelementen,

Fig. 4. ein Ablaufdiagramm der ersten Verfahrensphase des erfindungsgemäßen Verfahrens und

Fig. 5. ein Ablaufdiagramm der zweiten Verfahrensphase des erfindungsgemäßen Verfahrens.

In Fig. 1 ist eine Vorlage 1 für ein Wandbild dargestellt, die in ihrem Seitenverhältnis (Höhe/Breite) dem Seitenverhältnis der zu verkleidenden Wand entspricht. Die Vorlage 1, die auf einem Anzeigegerät, beispielsweise auf einem Bildschirm, einer ersten Bearbeitungsstation angezeigt wird, nachdem die Abmessungen der Wand (Höhe, Breite) und die Lage eventuell vorhandener Wandöffnungen vom Anwender eingegeben worden sind, wurde bereits mit den zu einer Hintergrund-Entwurfsbildkategorie (A) gehörenden Entwurfsbildelementen "Himmel" 11 und "Strand mit Meer" 12 zur Erstellung eines Hintergrundes in einer Hintergrund-Entwurfsbildebene gefüllt.

Die Entwurfsbildelemente können, wie nachfolgend noch dargelegt wird, mittels eines Zeigegeräts (Computermaus, Graphiktablett o. ä.) in die Vorlage eingefügt werden. In Fig. 1 sind weiterhin drei unterschiedlichen Entwurfsbildkategorien zugeordnete Entwurfsbildelemente "Seevogel" 13, "Segelschiff" 14 und "Pflanze" 15 gezeigt, die noch nicht in die Vorlage 1 eingefügt worden sind. Die Entwurfsbildelemente 13, 14, 15 befinden sich jeweils in entsprechenden Dateisammlungen, beispielsweise einer Dateisammlung Vögel (Vordergrund-Entwurfsbildkategorie F), einer Dateisammlung Schiffe (Entwurfsbildkategorie B) und einer Dateisammlung Pflanzen (Entwurfsbildkategorie D). Zusätzlich können auch Landschafts-Bildelemente (Entwurfsbildkategorie C) und Architektur-Bildelemente (Entwurfsbildkategorie E) vorgesehen sein, wobei die Reihenfolge der hintereinander angeordneten Entwurfsbildebenen der Reihenfolge der Entwurfsbildkategorien von der Hintergrund-Entwurfsbildkategorie A bis zur Vordergrund-Entwurfsbildkategorie F entsprechend der Reihenfolge dieser Buchstaben im Alphabet entspricht.

Das Entwurfsbildelement "Seevogel" 13 wird beispielsweise am Computerbildschirm aus der Dateisammlung Vögel ausgewählt, mittels des Anzeigegeräts in einen Zwischenspeicher geladen, an einer vom Anwender ausgewählten Stelle in die Vorlage eingefügt, was in Fig. 1 durch den gestrichelten Pfeil Z symbolisiert ist, und in üblicher Weise durch Ziehen mit der Maus auf die gewünschte Größe vergrößert oder verkleinert, also skaliert.

Der nicht zum Motiv des Bildelements "Seevogel" 13 gehörende Hintergrund 13', der in Fig. 1 weiß dargestellt ist, ist, ebenso wie die Hintergründe 14' und 15' der Entwurfsbildelemente 14 und 15, transparent, so daß der Seevogel 13" des Entwurfsbildelements 13 vor dem Hintergrund des Entwurfsbildelements "Strand und Meer" 12 auf dem Anzeigegerät abgebildet ist, wie in Fig. 2 zu erkennen ist. Dasselbe gilt für das Segelschiff 14" des Entwurfsbildelements 14 und für die Pflanze 15" des Entwurfsbildelements 15.

Auf diese Weise lassen sich ohne große Computerkenntnisse und ohne die Fähigkeiten eines Kunstmalers oder eines Fotografen aus einzelnen gemalten oder fotografierten Entwurfsbildelementen 11, 12, 13, 14, 15 individuelle Entwurfsbilder komponieren. Ein derartiges individuelles Entwurfsbild ist in Fig. 2 gezeigt.

Ein auf diese Weise in einer ersten Phase am Anzeigegerät (Bildschirm) der ersten Bearbeitungsstation komponiertes Entwurfsbild wird dann auf einem Speichermedium der ersten Bearbeitungsstation als Bildinformationsdatei gespeichert, wobei nicht die Bildinhalte selbst abgespeichert werden, sondern als Bildelement-Referenzdaten nur die Dateibezeichnungen der einzelnen Entwurfsbildelemente, deren Positionierung auf der Vorlage 1 sowie die Größe und Ausrichtung (Drehwinkel) der einzelnen Entwurfsbildelemente. Zudem werden die Abmessungen der Wand und gegebenenfalls Lage und Größe von Wandöffnungen in der Bildinformationsdatei gespeichert.

In Fig. 2 sind beispielhaft die Positionierungsdaten der drei Entwurfsbildelemente 13, 14, 15 im Entwurfsbild angegeben. Referenzpunkt des Entwurfsbildes ist die linke untere Ecke der Vorlage 1, die mit "O" bezeichnet ist. Es können aber auch andere beliebige Referenzpunkte gewählt werden.

Der Abstand des linken Randes des Entwurfsbildelements "Seevogel" 13 zum linken Rand der Vorlage ist mit x1 angegeben und der Abstand des rechten Bildrandes des Entwurfsbilds 13 zum linken Vorlagenrand ist mit x2 angegeben. Daraus ergibt sich die Breite des Entwurfsbildes 13 von Δx13, die somit der Differenz von x2 und x1 entspricht. Die Position des unteren Randes des Entwurfsbildelements 13 zum unteren Rand der Vorlage 1 ist mit y1 angegeben und die Position des oberen Randes des Entwurfsbildelements 13 in Bezug auf den unteren Rand der Vorlage ist mit y2 angegeben, woraus sich als Höhe Δ13 des Entwurfsbildelements 13 die Differenz y2 - y1 ergibt.

Auf die gleiche Weise lassen sich auch die Positionsdaten x3 und x4 sowie y3 und y4 des Entwurfsbildelements "Segelschiff" 14 und die Positionsdaten x5 und x6 sowie y6 des Entwurfsbildelements "Pflanze" 15 bestimmen, wobei der untere Rand des Entwurfsbildelement 15 mit dem unteren Rand der Vorlage 1 zusammenfällt, so daß der entsprechende Abstand y5 = 0 ist. Mit diesen geometrischen Daten sowie den entsprechenden, in den Fig. 1 und 2 nicht gezeigten, aber analog gebildeten geometrischen Lagedaten der Entwurfsbildelemente "Himmel" 11 und "Meer und Strand" 12 sowie den Bildelement-Dateibezeichnungen der einzelnen Bildelemente 11, 12, 13, 14, 15 und gegebenenfalls Drehwinkelinformationen über einen Neigungswinkel eines Bildelements und dem Seitenverhältnis der Vorlage 1 ist die Komposition des Entwurfsbildes ausreichend beschrieben. Diese vorgenannten Daten eines Entwurfsbildes werden in einer Bildinformationsdatei gespeichert.

Eine derartige Bildinformationsdatei mit den Bildelement-Dateibezeichnungen und den Positionsdaten der einzelnen Bildelemente besitzt gegenüber einer herkömmlichen Bilddatei, die die vollständige Bildinformation gespeichert hat, eine wesentlich geringere Dateigröße und damit einen wesentlich geringeren Speicherplatzbedarf.

Diese Bildinformationsdatei läßt sich somit ohne größeren Aufwand und ohne größere Kosten zu einer zweiten Bearbeitungsstation übertragen, auf der die den jeweiligen Entwurfsbildelementen 11, 12, 13, 14, 15 entsprechenden Motive in wesentlich verbesserter Auflösung als Druckbildelemente abgespeichert sind. Da die zweite Bearbeitungsstation eine wesentlich höhere Rechenleistung als die erste Bearbeitungsstation besitzt, wird dort in einer zweiten Phase auf der Grundlage der in der Bildinformationsdatei gespeicherten Informationen über die Art und Position der einzelnen im Bild enthaltenen Bildelemente ein Druckbild unter Verwendung der qualitativ hochwertigen Druckbildelement-Dateien generiert, wobei die einzelnen Druckbildelemente 21, 22, 23, 24, 25 entsprechend den Positionierungsdaten und damit den Größendaten des Entwurfsbildes soweit vergrößert werden, daß die Abmaße des gesamten Bildes den in der Bildinformationsdatei gespeicherten Höhen- und Längenmaßen beziehungsweise Breiten- und Längenmaßen der zu verkleidenden Wand entsprechen. Das so erhaltenen Druckbild wird anschließend auf ein Trägermaterial für die Wandverkleidung übertragen, beispielsweise auf einem hochwertigen Farbdrucker ausgedruckt. Das Trägermaterial kann entweder aus Papier, Kunststoff oder einem Gewebe bestehen.

Diese Trägermaterialbahn kann dann auf bekannte Weise, beispielsweise mittels eines Traggerüstes, an der Wand befestigt werden, so daß sich das in Fig. 3 gezeigte fertige Wandbild ergibt.

Das Druckbild kann auch auf eine Mehrzahl von Trägermaterialbahnen aufgeteilt werden, die anschließend zum Druckbild zusammengefügt werden.

Anstelle des Übertragens des Druckbildes auf ein Trägermaterial für eine Wandverkleidung kann dieses Druckbild auch auf eine Teppichvorlage übertragen werden, wenn anstelle einer Wandverkleidung eine Fußbodenverkleidung oder ein Teppich erhalten werden soll.

Sofern in der zu verkleidenden Wand oder in dem zu verkleidenden Fußboden Ausnehmungen, zum Beispiel Fenster, Türen oder Treppenöffnungen, vorhanden sein sollten, lassen sich diese ebenfalls bereits im Entwurf auf der ersten Bearbeitungsstation durch Angabe ihrer entsprechenden Größen und Positionierungsmaße beim Erzeugen der Vorlage berücksichtigen, so daß beispielsweise bei einer Wandverkleidung eine in der Wand vorhandene Tür mittels eines in das Wandbild hinein komponierten Portals verkleidet werden kann, wie dies beispielsweise in der DE 198 29 627 C1 dargestellt und beschrieben ist.

In Fig. 4 ist der Verfahrensablauf der ersten Verfahrensphase, nämlich der Erstellung des Entwurfsbilds, als Flußdiagramm dargestellt. In einem ersten Schritt 31 werden die Vorlagenmaße der zu verkleidenden Wand beziehungsweise des zu bedruckenden Teppichs vom Anwender in das erste Computerprogramm eingegeben. Danach ist im Schritt 32 die Entscheidung zu treffen, ob eine Wandöffnung in der Wand beziehungsweise eine Fußbodenöffnung in dem mit dem zu bedruckenden Teppich zu verkleidenden Fußboden vorhanden ist. Ist dies der Fall, so werden im Schritt 33 Länge und Breite der Wandöffnung sowie deren Position in der Wand beziehungsweise im Fußboden eingegeben, um die Öffnung zu definieren. Danach wird erneut die Entscheidung zu treffen sein, ob weitere Wandöffnungen vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, so erzeugt das erste Computerprogramm im Schritt 34 eine Vorlage, die auf der Anzeigeeinrichtung dargestellt wird. Im nächsten Schritt 35 wählt der Anwender aus einem Vorrat an in einem Entwurfsbildelementenspeicher 30 gespeicherten Entwurfsbildelementen ein Entwurfsbildelement aus, skaliert und positioniert dieses auf der Vorlage. In einem nächsten Schritt 36 ist die Entscheidung zu treffen, ob das Entwurfsbild fertig ist. Ist dies der Fall, so wird die Bildinformationsdatei im Schritt 37 auf einem Speichermedium gespeichert. Ist das Entwurfsbild noch nicht fertig, wird zum Schritt 35 zurückgekehrt und ein weiteres Entwurfsbildelement wird ausgewählt, skaliert und positioniert. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Entwurfsbild fertig ist.

In Fig. 5 ist die zweite Phase des erfindungsgemäßen Verfahrens, die des automatischen Generierens der Druckbilddatei und des Erstellens des Druckbildes anhand eines Flußdiagramms dargestellt. Zunächst wird im Schritt 41 die Bildinformationsdatei aus dem Speichermedium, auf dem diese gespeichert ist, ausgelesen. Danach wird unter Verwendung von in einem Druckbildelementenspeicher 40 gespeicherten hochaufgelösten Druckbildelementen pixelzeilenweise die Druckbilddatei im Schritt 42 generiert.

In diesem Schritt wird die bereits beschriebene Vorgehensweise angewendet, bei der an einem definierten Ort jeweils die Pixelinformation des vordersten Druckbildelements zur Erstellung der Druckbilddatei-Information an diesem Ort verwendet wird, sofern diese Information keine "Transparenz"-Information ist. Liegt eine "Transparenz"-Information vor, das heißt, ist das vorderste Druckbild an dieser Stelle durchsichtig, so wird die nächste nichttransparente Pixelinformation eines dahinterliegenden Druckbildelements zur Erstellung der Druckbilddatei-Information an diesem Ort verwendet.

Ist eine Pixelzeile der Druckbilddatei generiert worden, so wird diese im Schritt 43 in einem Speichermedium gespeichert. Danach ist im Schritt 44 die Entscheidung zu treffen, ob die letzte Pixelzeile erreicht ist. Ist dies der Fall, so wird die Druckbilddatei im Schritt 45 ausgedruckt und der Programmablauf ist im Schritt 46 beendet. Ist die letzte Pixelzeile im Schritt 44 jedoch noch nicht erreicht worden, so kehrt das Programm zum Schritt 42 zurück und die nächste Pixelzeile der Druckbilddatei wird auf die gleiche Weise generiert. Diese nächste generierte Pixelzeile wird dann im Schritt 43 zusammen mit den in vorhergehenden Programmschleifen generierten Pixelzeilen abgespeichert, so daß sich das Druckbild zeilenweise aufbaut und die Druckbilddatei mit jeder zusätzlich durchlaufenen Programmschleife vollständiger wird.

Die Erfindung ist nicht auf das obige Ausführungsbeispiel beschränkt, das lediglich der allgemeinen Erläuterung des Kerngedankens der Erfindung dient. Im Rahmen des Schutzumfangs kann die erfindungsgemäße Vorrichtung vielmehr auch andere als die oben beschriebenen Ausgestaltungsformen annehmen. Die Vorrichtung kann hierbei insbesondere Merkmale aufweisen, die eine Kombination aus den jeweiligen Einzelmerkmalen der Ansprüche darstellen.

Bezugszeichen in den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen dienen lediglich dem besseren Verständnis der Erfindung und sollen den Schutzumfang nicht einschränken. Bezugszeichenliste 1 Vorlage

11 Entwurfsbildelement "Himmel"

12 Entwurfsbildelement "Strand mit Meer"

13 Entwurfsbildelement "Seevogel"

13' Transparenter Hintergrund

13" Seevogel

14 Entwurfsbildelement "Segelschiff"

14' Transparenter Hintergrund

14" Segelschiff

15 Entwurfsbildelement "Pflanze"

15' Transparentem Hintergrund

15" Pflanze

21 Druckbildelement

22 Druckbildelement

23 Druckbildelement

24 Druckbildelement

25 Druckbildelement

Z Pfeil

O Referenzpunkt

x1-x6 Positionsangabe

y1-y6 Positionsabgabe


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Herstellung eines individuell gestalteten Wandbildes oder Teppichbildes aus vorgefertigten Bildelementen, insbesondere zur Verkleidung von Gebäude-Innenwänden, Decken oder Fußböden,

    wobei ein Entwurfsbild von einem Anwender mittels eines ersten Computerprogramms erzeugt wird, und

    wobei in einem späteren Verfahrensschritt das Bild auf ein Trägermaterial übertragen wird,

    gekennzeichnet durch

    eine erste Verfahrensphase mit den Schritten:

    Erzeugen einer den Maßen der zu verkleidenden Wand (Höhe, Breite) beziehungsweise des zu gestaltenden Teppichs (Länge, Breite) entsprechend maßstabgetreu verkleinerten Vorlage, die auf der Anzeigeeinheit der ersten Bearbeitungsstation angezeigt wird,

    Erstellen des Entwurfsbildes durch Auswahl von in einer Speichereinrichtung gespeicherten Bildelementdateien unterschiedlicher Entwurfsbildelemente von einfacher Bildqualität und geringer Bildauflösung mittels eines mit der ersten Bearbeitungsstation verbundenen Zeigegerätes und Einfügen in die Vorlage,

    Speichern von Bildelement-Referenzdaten zur Identifikation der ausgewählten Entwurfsbildelemente und ihrer Anordnung im Entwurfsbild in einer Bildinformationsdatei,

    Übertragen der Bildinformationsdatei an eine zweite Bearbeitungsstation und

    einer zweiten Verfahrensphase mit den Schritten:

    Auswerten der Bildinformationsdatei in der zweiten Bearbeitungsstation mittels eines zweiten Computerprogramms, wobei auf der Grundlage der gespeicherten Bildelement-Referenzdaten ein dem Entwurfsbild maßstäblich entsprechendes Druckbild mit hoher Auflösung und verbesserter Bildqualität unter Verwendung von in einer Speichereinrichtung gespeicherten Druckbildelementen hoher Auflösung und verbesserter Bildqualität automatisch generiert wird, und

    Übertragen des generierten Druckbildes auf das Trägermaterial für die Wandverkleidung beziehungsweise den Teppich.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Erstellung der Vorlage auch die Lage und Größe von Wandöffnungen (z. B. Türen, Fenster) erfaßt und in der Bildinformationsdatei gespeichert werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,

    daß die Entwurfsbildelemente jeweils einer von unterschiedlichen Entwurfsbildkategorien zugeordnet sind und

    daß bei der Erstellung des Entwurfsbildes für jede Entwurfsbildkategorie eine von mehreren Entwurfsbildebenen (Layer) bereitgestellt wird, wobei vom Anwender in das Entwurfsbild eingefügte Entwurfsbildelemente in der ihnen jeweils zugeordneten Entwurfsbildebene positioniert werden, so daß Entwurfsbildelemente einer vorderen Entwurfsbildebene an derselben Stelle im Entwurfsbild positionierte Entwurfsbildelemente dahinter gelegener Entwurfsbildebenen zumindest teilweise verdecken.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwurfsbildebenen in einer festgelegten Reihenfolge von einer Hintergrundebene bis zu einer Vordergrundebene angeordnet sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwurfsbildelemente innerhalb einer Entwurfsbildebene beliebig hintereinander angeordnet werden können, wobei vordere Entwurfsbildelemente an derselben Stelle im Entwurfsbild positionierte, dahinter gelegene Entwurfsbildelemente derselben Entwurfsbildebene zumindest teilweise verdecken.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildinformationsdatei über eine Datenleitung von der ersten Bearbeitungsstation zur räumlich von dieser entfernten zweiten Bearbeitungsstation gesandt wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Generierung des Druckbildes pixelzeilenweise vorgegangen wird, wobei die Pixelinformation des jeweils an einem Ort vordersten Bildelements zur Erstellung der Druckinformation an diesem Ort verwendet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau der Druckbilddatei pixelzeilenweise erfolgt, wobei eine generierte Druckbild-Pixelzeile unmittelbar nach ihrer Generierung in der Druckbilddatei gespeichert wird.






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