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Dokumentenidentifikation DE69431029T2 06.02.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0649244
Titel System zum Bedrucken verschiedener Artikel nach Kundenangaben mit Bildern, die aus verschiedenen Quellen stammen
Anmelder Eastman Kodak Co., Rochester, N.Y., US;
Hallmark Cards, Inc., Kansas City, Mo., US
Erfinder Watkins, John Bruce, Rochester, New York 14650-2201, US;
Myers, Jeffrey Robert, Rochester, New York 14650-2201, US;
Fredlund, John Randall, Rochester, New York 14650-2201, US;
Manico, Joseph Anthony, Rochester, New York 14650-2201, US;
Berardi, Anthony Ronald, Rochester, New York 14650-2201, US;
Vandemark, Michael Lynn, Rochester, New York 14650-2201, US
Vertreter Blickle, W., Dipl.-Ing., Pat.-Ass., 70327 Stuttgart
DE-Aktenzeichen 69431029
Vertragsstaaten CH, DE, DK, ES, FR, GB, IT, LI, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 19.09.1994
EP-Aktenzeichen 941147100
EP-Offenlegungsdatum 19.04.1995
EP date of grant 24.07.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.02.2003
IPC-Hauptklasse H04N 1/387

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf ein System und ein Verfahren zum Erzeugen von Bildern, wobei ein individuell erzeugtes Bild mit vorgespeicherten Bildern gemischt wird, indem zumindest zwei aus unterschiedlichen Quellen stammende Bilder gemischt und das Mischbild in mindestens einem Ausgabeformat aus einer Vielzahl verfügbarer Ausgabeformate gedruckt wird. Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf den Gegenstand der älteren US-Parallelanmeldung Nr. 07/602.439, eingereicht von Buckley et al. am 22. Oktober 1990, die sich auf die ältere US-Parallelanmeldung Nr. 07/282,013, erteilt als US-A-5,036,472, und die US-Parallelanmeldung 07/514,670, eingereicht von Banks et al. am 25. April 1990 bezog, und stellt eine Fortführung dieser Anmeldungen dar. Außerdem bezieht sich die Anmeldung auf den in der älteren US-Parallelanmeldung No. 07/876,389, eingereicht von Buckley et al. am 30. April 1992, bei der es sich um eine Ausscheidungsanmeldung zur älteren US-Parallelanmeldung 07/735,985, eingereicht von Buckley et al am 25. Juli 1991, einer Ausscheidungsanmeldung zur älteren US-Patentanmeldung 07/282,013, erteilt am 30. Juli 1991 als US-A-5,036,472, beschriebenen Gegenstand, und stellt eine Fortführung dieser Anmeldungen dar.

Die verwandte Anmeldung 07/282,013 der Anmelderin, jetzt US-A-5,036,472, beschreibt Beispiele individueller Grußkarten und die Herstellung derartiger Karten. Außerdem wurden Motive auf verschiedene andere Gegenstände, etwa Hüte, Notizbuchhüllen, Werbe-Aufkleber, Schirme, Stoff- oder Leinen-Artikel, Tassen, Kaffeebecher, Zertifikate, Schlüsselketten, Ballons, Knöpfe, Geschäftskarten und andere speziell gefertigte Artikel, gedruckt. Zum Beispiel beschreibt US-A-4,873,643 das individuelle Aufdrucken von Motiven mittels einer Vorrichtung mit einer Zentraleinheit (Computer), in die Zeichenregeln einprogrammiert wurden, die die Anordnung und Größe bestimmter Motivelemente begrenzen, um den Kunden bei der Herstellung der individuellen Druckartikel zu unterstützen.

Außerdem befasst sich EP-A-0 326 515 mit dem Drucken oder der Übertragung eines komplexen Bildes, das durch Zusammenführen eines Videobildes/Fotos mit einem dekorativen Hintergrund erstellt wurde, auf eine normale leere Karte.

Bei den bisher verfügbaren Systemen traten insofern gelegentlich Probleme auf, als sie entweder bezüglich der Anzahl der Ausgabeformate oder der Art der möglichen Eingaben oder durch beim Zusammenführen der Bilddaten entstehende Artefakte eingeschränkt waren. Während GB-A-2 246 929 und EP-A-0 326 515 die Verwendung digitaler fotografischer Bilder in Kombination mit anderen vorgespeicherten Bildern beschreiben, gibt es keine Möglichkeit der Anpassung der Qualität des so erzeugten Bildes an die Qualität der vorgespeicherten oder erzeugten Bilder. Die Herstellung eines qualitativ hochwertigen, professionell aussehenden Bildes in einem gewünschten Format ist also an sich ein Problem. Außerdem berücksichtigen die bisherigen Systeme im allgemeinen nicht, dass wenn unterschiedliche Ausgabeformate des Motivs zum Beispiel auf Tassen, T-Shirts, Papier oder in anderen unterschiedlichen Formaten gedruckt werden sollen, die Art der Erfassung und Bearbeitung der ursprünglichen Daten in der Vorrichtung unberücksichtigt bleibt. Normalerweise sind die Vorrichtungen so ausgelegt, dass sie nur mit einer Art Eingabevorrichtung, zum Beispiel einem Filmscanner, Printscanner, einer Videokamera, computererzeugten Grafiken, usw., und nur mit einer Art Ausgabegerät, zum Beispiel einem Thermodrucker, CRT-Drucker, Tintenstrahldrucker, usw., arbeiten. Die von diesen unterschiedlichen Eingabe- und Ausgabegeräten erzeugten Bilddatendateien unterscheiden sich jedoch erheblich voneinander. Will man Bilddatendateien aus unterschiedlichen Quellen kombinieren und das gewünschte Bild in einem aus einer Vielzahl verfügbarer Ausgabeformate drucken, müsste man die Bilddatendateien bearbeiten und kombinieren, um ein Bild hoher Qualität zu erhalten. Außerdem sehen die bisherigen Systeme kein wirksames Mittel vor, einzelne Gegenstände/Objekte in einfacher Weise von dem Hintergrundbild zu trennen und mit vorgespeicherten Bildern zu kombinieren.

Die Anmelder haben ein System erfunden, das in der Lage ist, in einfacher Weise ein individuell gestaltetes Bild zu erzeugen, das durch Kombination einer Vielzahl unterschiedlicher Bilder aus verschiedenen Quellen zu mindestens einem von einer Vielzahl unterschiedlicher Ausgabeformate erhalten wurde, wobei das Bild im Ausgabeformat von hoher Qualität und professionell gestaltet ist. Ferner automatisiert und koordiniert das System die erforderlichen Arbeitsgänge, so dass die Anforderungen an die Qualifikation der Bedienungsperson verringert werden, ohne die vielseitige Einsatzfähigkeit und Qualität des Systems zu beeinträchtigten. Außerdem minimiert die Erfindung die Speicher- und Rechneranforderungen für den Druck des Bildes in einem bestimmten Format.

Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Kombinieren eines ersten, digital erzeugten Bildes mit einem oder mehreren vorgespeicherten Digitalbildern bereitgestellt, wobei jedes der gespeicherten Digitalbilder mindestens einen vorbestimmten Platz hat, in dem das erste, erzeugte Digitalbild angeordnet werden kann und wobei eines der vorgespeicherten Digitalbilder zuerst ausgewählt wird, mit folgenden Schritten:

a) Bereitstellen mehrerer unterschiedlicher Ausgabegeräte zum Drucken eines Bildes,

b) Auswählen eines Ausgabeformats aus einem der Vielzahl unterschiedlicher Ausgabegeräte,

c) Bereitstellen des ersten, digital erzeugten Bildes aus einer der Vielzahl von Eingabequellen,

d) automatisches Anpassen des ersten, digital erzeugten Bildes entsprechend den Anforderungen des ausgewählten, vorgespeicherten Bildes und des gewählten Ausgabeformats und

e) Kombinieren des ersten, digital erzeugten Bildes mit dem gewählten, vorgespeicherten Digitalbild (70), so dass das digital erzeugte Bild an der vorbestimmten Stelle (51, 52, 53, 54, 55) angeordnet wird und ein Mischbild entsteht.

Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Kombinieren eines ersten, digital erzeugten Bildes mit einem oder mehreren vorgespeicherten Digitalbildern bereitgestellt, wobei jedes der gespeicherten Digitalbilder mindestens einen vorbestimmten Platz hat, in dem das erste, erzeugte Digitalbild angeordnet werden kann und wobei eines der vorgespeicherten Digitalbilder zuerst ausgewählt wird, gekennzeichnet durch

a) mehrere unterschiedliche Ausgabegeräte zum Drucken eines Bildes,

b) eine Einrichtung zum Auswählen eines Ausgabeformats aus einem der Vielzahl unterschiedlicher Ausgabegeräte,

c) eine Einrichtung zum Bereitstellen des ersten, digital erzeugten Bildes aus einer der Vielzahl von Eingabequellen,

d) eine Einrichtung zum automatischen Anpassen des ersten, digital erzeugten Bildes entsprechend den Anforderungen des ausgewählten, vorgespeicherten ildes und des gewählten Ausgabeformats und

e) eine Einrichtung zum Kombinieren des ersten, digital erzeugten Bildes mit dem gewählten, vorgespeicherten Digitalbild (70), so dass das digital erzeugte Bild an der vorbestimmten Stelle (51, 52, 53, 54, 55) angeordnet wird und ein Mischbild entsteht.

Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.

In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 ein schematisches Blockdiagramm eines erfindungsgemäß aufgebauten Systems;

Fig. 2 ein Blockdiagramm der Arbeitsweise des Systems gemäß Fig. 1;

Fig. 3 ein Beispiel eines vorgespeicherten Bildes mit mehreren Plätzen zur Aufnahme eines individuell erzeugten Bildes; und

Fig. 4 eine Darstellung des mit individuell erzeugten Bildern kombinierten vorgespeicherten Bildes aus Fig. 3, das mittels des Systems gemäß Fig. 1 auf ein fotografisches Papier gedruckt wurde.

Fig. 1 zeigt in Form eines Blockdiagramms ein System zur Herstellung individuell gestalteter Bilder und zum Drucken dieser Bilder in einer Vielzahl unterschiedlicher Formate. Im einzelnen umfasst das System eine Zentraleinheit (CPU) 10, die aus jedem geeigneten Computer bestehen kann. Bei der dargestellten besonderen Ausführungsform besteht die Zentraleinheit 10 aus einem Apple Macintosh-Computer, der zur Steuerung der verschiedenen Eingabe- und Ausgabegeräte dient. Zum Erzeugen eines Bildes in digitalem Format sind eine Vielzahl von Eingabegeräten 12, 14, 16, 18, 20, 22 vorgesehen. Insbesondere besteht das erste Eingabegerät 12 aus einem Scanner zum Einscannen sowohl farbiger als auch einfarbiger fotografischer Negative oder Dias. Bei der dargestellten besonderen Ausführungsform besteht das Eingabegerät 12 aus einem Rapid Film Scanner 2035 der Eastman Kodak Company. Das Eingabegerät 12 scannt den Film und erzeugt eine digitale Ausgabe, die über ein spezielles Datenübermittlungssystem 11 zur weiteren Bearbeitung an die Zentraleinheit 10 übermittelt wird. Desgleichen dient das Eingabegerät 14 zum Scannen farbiger und/oder einfarbiger fotografischer, gedruckter oder gezeichneter Bilder und zum Erzeugen eines das gescannte Bild repräsentierenden digitalisierten Signals. Der von der Eastman Kodak Company vertriebene Coloredge Printer weist einen eingebauten Scanner auf, der in der Lage ist, fotografische Bilder oder beliebiges Druckmaterial zu scannen und das entsprechende digitale Signal für den Computer 10 bereitzustellen. Das zweite Eingabegerät 14 ist in geeigneter Weise mit der CPU 10 verbunden, so dass die CPU 10 die auf diese Weise erhaltenen Daten richtig empfangen und handhaben kann. In gleicher Weise sind Eingabegeräte 16, 18, 20, 22 zum Erzeugen von digitalen Signalen, die Bilder aus unterschiedlichen Quellen repräsentieren, vorgesehen. Im einzelnen handelt es sich bei dem Eingabegerät 16 um eine Videokamera zum Erfassen von Bildern, beim Eingabegerät 18 um einen CD-Leser zum Einlesen von auf einer CD digital gespeicherten Daten. Das Eingabegerät 20 besteht aus einer elektronischen Kamera, zum Beispiel der von der Eastman Kodak Company hergestellten DCS 200 Digital Camera. Das Eingabegerät 22 kann ein beliebiges anderes Eingabegerät sein, das in der Lage ist, der CPU ein ein Bild repräsentierendes digitales Signal zu liefern, zum Beispiel ein Videoband oder eine Video-Laserdisk.

Die CPU 10 ist ferner mit einer Vielzahl von Ausgabegeräten 32, 34, 36, 38, 40, 42 verbunden. Diese Ausgabegeräte sind in geeigneter und dem Fachmann bekannter Weise über ein entsprechendes Datenübermittlungssystem 13 mit der Zentraleinheit 10 verbunden, zum Beispiel über ein Ethernet-Datenübertragungssystem, wobei diese Angabe jedoch nicht einschränkend zu verstehen ist. Das Ausgabegerät 32 besteht zum Beispiel aus einem elektrofotografischen Drucker, etwa dem von der Eastman Kodak Company vertriebenen Coloredge Printer, der das digitale Bild übernimmt und auf ein Medium überträgt, das dann für die Herstellung von Transferbildern zur Übertragung auf Kleidungsstücke verwendet werden kann. Das Ausgabegerät 34 besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus einem Kathodenstrahldrucker (CRT), insbesondere dem von der Eastman Kodak Company hergestellten PCD 600 Printer, der ein auf einer Kathodenstrahlröhre dargestelltes Bild auf ein fotografisches Papier fokussiert. Ferner ist ein Thermodrucker 36 zum Drucken von Bildern auf ein Thermomedium vorgesehen. Als Beispiel für einen geeigneten Thermodrucker ist der von der Eastman Kodak Company vertriebene digitale Farbdrucker XLT 7720 zu nennen. Der Drucker 38 kann insbesondere als Thermodrucker für die Bereitstellung von Übertragungsbildern zur Verwendung auf T-Shirts ausgebildet sein, während der Thermodrucker 40 zur Bereitstellung von Übertragungsbildern zum Aufbringen auf Becher eingesetzt werden kann. Bei dem letzten dargestellten Ausgabegerät 42 handelt es sich um einen Tintenstrahldrucker, der zum Drucken des Mischbildes auf Grußkarten und dergleichen verwendet werden kann. Außerdem können verschiedene andere Geräte für die Übertragung von Bildern auf verschiedene andere Artikel, etwa Kleidungsstücke, Becher, Poster, Spruchbänder, Ausschnitte in Lebensgröße, holografische und 3D-Bilder, Ballons, Kugelschreiber und Bleistifte, vorgesehen sein.

Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform dient ein Server 44, zum Beispiel der Apple Macintosh-Computer Centrix 650, dazu, die von der CPU 10 kommenden Daten zu verwalten und den verschiedenen zugehörigen Druckgeräten in geeigneter Weise zuzuführen. Auf Wunsch können auch weitere Computer in Verbindung mit den einzelnen Eingabe- oder Ausgabegeräten zur Verwaltung der Daten und, soweit erwünscht, für weitere spezielle Funktionen vorgesehen werden. Bei einem einfacheren System können sämtliche Eingabe- und Ausgabegeräte an nur einen Computer angeschlossen sein. Außerdem versteht es sich, dass für die Erzeugung des Bildes im gewünschten Format jede beliebige geeignete Druckvorrichtung verwendet werden kann und dass die Erfindung nicht auf die hierin beschriebenen Druckgeräte beschränkt ist.

Es versteht sich, dass die CPU 10 einen Monitor zum Betrachten verschiedener Bildschirmdarstellungen aufweisen kann, die, wie in der Technik üblich, den Status des Systems und die verfügbaren Optionen für die Steuerung und/oder den Betrieb des Systems anzeigen. Ferner ist die CPU in der in der Technik bekannten Weise mit einem entsprechenden Eingabegerät, etwa einer Tastatur, einem Tast-Bildschirm oder einem Pointer ausgestattet, damit der Benutzer das System ordnungsgemäß bedienen kann. Der Benutzer, der die Bedienungsperson und/oder der Kunde sein kann, kann daher die verschiedenen in das System eingegebenen und vom System erzeugten Bilder betrachten und entsprechende Auswahlen treffen.

In Fig. 2 ist ein Flussdiagramm eines Beispiels für den Betrieb des Systems gemäß Fig. 1 dargestellt. Im einzelnen unterzieht ein Kunde und/oder Benutzer, wie durch das Feld 100 dargestellt, eine Vielzahl von im Speicher der CPU 10 vorhandenen vorgespeicherten Bildern mittels des an die CPU 10 angeschlossenen Videobildschirms einer Sichtprüfung. Wahlweise kann der Benutzer auch Hardcopy-Darstellungen der in der CPU 10 vorgespeicherten Bilder betrachten. Um die Speicherkapazität des Speichers besser auszunutzen, können die im Speicher gespeicherten Daten komprimiert sein. Der Benutzer wählt eines der vorgespeicherten Bilder aus, das mit einem oder mehreren bereitgestellten, individuell erzeugten Bildern kombiniert werden soll.

Die CPU ist vorzugsweise derart programmiert, dass der Kunde/Benutzer jedes beliebige von der CPU 10 erfasste oder erzeugte Bild auf dem Monitor betrachten kann, so dass die gewünschten Auswahlen und Modifikationen gleichzeitig vorgenommen und betrachtet werden können.

Am Entscheidungspunkt 100 wählt der Kunde/Benutzer auch das gewünschte Ausgabeformat aus, d.h. er bestimmt zum Beispiel, ob das Bild auf ein T-Shirt, auf Papier, eine Grußkarte, auf fotografisches Papier oder in einem anderen gewünschten und verfügbaren Format gedruckt werden soll. In manchen Fällen kann das vorgespeicherte Bild möglicherweise in einem bestimmten Format nicht gedruckt werden, weil es sich für dieses spezielle Format nicht eignet, zum Beispiel wenn das ausgewählte vorgespeicherte Bild nicht die richtige Auflösung für das ausgewählte Format hat. Bei der dargestellten Ausführungsform wurde der Computer so programmiert, dass er die Möglichkeiten des ausgewählten Ausgabeformats und die Anforderungen an das vorgespeicherte Bild berücksichtigt und die erforderlichen Anpassungen, zum Beispiel bezüglich Farbe und Pixeldichte, vornimmt.

Nun erreicht der Kunde den im Feld 102 dargestellten nächsten Schritt, bei dem er je nach dem ausgewählten vorgespeicherten Bild ein Bild oder mehrere Bilder zur Kombination und zum Mischen mit dem ausgewählten vorgespeicherten Bild bereitstellt. Vielleicht stellt der Kunde ein Foto oder mehrere Fotos bereit, die vom Eingabegerät 14 gescannt werden, das ein digitales Signal erzeugt, welches der CPU 10 zugeführt wird. Im Feld 104 ist die Erfassung des Bildes durch das Eingabegerät 14 dargestellt. Allerdings kann das vom Kunden erzeugte Bild auch von jedem anderen der zuvor beschriebenen Eingabegeräte oder beliebigen anderen gewünschten und geeigneten Vorrichtungen erfasst werden.

Nachdem das erzeugte Bild erfasst und an die CPU 10 übermittelt wurde, wird es durch zuvor in der CPU 10 programmierte Anweisungen bezüglich Form und Qualität entsprechend den Anforderungen des ausgewählten vorgespeicherten Bildes und den ausgewählten Ausgabeformaten angepasst. Im einzelnen kann, wie im Feld 106 dargestellt, ein Farbausgleich des erfassten Bildes durchgeführt werden, und Dichte, Kontrast, Sättigung und Auflösung können korrigiert werden, so dass das Bild nach dem Mischen mit dem vorgespeicherten Bild sich richtig in das ausgewählte vorgespeicherte Bild einfügt und ein einheitliches Mischbild hoher Qualität entsteht.

Als Beispiel, bei dem eine Anpassung erforderlich ist, ist der Fall dargestellt, bei dem der Kunde/Benutzer das Ausgabegerät, zum Beispiel einen Thermodrucker, der mit 200 Pixel pro Zoll drucken kann, zum Bedrucken eines aktiven Bildbereichs von 25,4 cm · 25,4 cm (10 Zoll · 10 Zoll) wählt und ein Foto in der Größe von 10,16 cm · 10,16 cm (4 Zoll · 4 Zoll) in das ausgewählte vorgespeicherte Bild eingefügt werden soll. In diesem Fall muss die Auflösung des vom Kunden erzeugten Bildes an jene des ausgewählten vorgespeicherten Bildes angepasst werden. Dies kann in der Weise geschehen, dass entweder mit der korrekten Pixeldichte gescannt wird oder die Daten im Computer interpoliert werden, um die Pixeldichte entsprechend anzupassen. Die vorgespeicherten Bilder können auch mit verschiedenen Auflösungen gespeichert werden, so dass die Anpassung an das Ausgabeformat oder das gescannte Bild leichter durchgeführt werden kann.

Auf ähnliche Weise kann das vom Kunden erzeugte Bild, wenn es im Vergleich zum ausgewählten vorgespeicherten Bild einen geringen Kontrast aufweist, weil das gescannte Negativ oder Foto unterbelichtet war, digital an das ausgewählte vorgespeicherte Bild angepasst werden. Wie bereits erwähnt, können der Kunde bzw. der Benutzer das erfasste oder eingemischte Bild jederzeit betrachten. Das vom Kunden erzeugte Bild kann somit nach Bedarf entsprechend den Möglichkeiten der Computer-Software zu dem jeweils richtigen Zeitpunkt im Ablauf des Prozesses angepasst oder korrigiert werden. Zum Beispiel kann dabei das Bild in der Größe verändert und beschnitten werden, es kann die Farbe einer Einzelheit des Bildes, zum Beispiel von Haar oder Augen, verändert werden, und es können Fehler im Originalbild, wie Streifen, Linien, Flecken oder rote Augen, digital angepasst oder korrigiert werden. Auch kann das individuell erzeugte Bild modifiziert werden, um einen gewünschten künstlerischen Effekt zu erreichen. Zum Beispiel kann das individuell erzeugte Bild so modifiziert werden, dass es wie ein Aquarellbild, ein Poster, eine Stiftzeichnung, usw., wirkt, wobei diese Modifikationen nur durch die verfügbaren Auswahlen begrenzt sind. Außerdem werden die vom Eingabegerät erzeugten und an die CPU 10 übermittelten Daten ordnungsgemäß entsprechend dem Ausgabeformat verwaltet. Wenn zum Beispiel die Ausgabe in Form eines vom Ausgabegerät 32 erzeugten Farbdrucks in der Größe 11 · 14 ausgegeben werden soll, wird die Erfassung der digitalen Daten durch eines der Eingabegeräte so angepasst, dass die für die Erzeugung eines qualitativ hochwertigen Bildes erforderlichen und erwünschten Daten zur Verfügung stehen. In Fällen, in denen die Qualität des ursprünglich vom Eingabegerät erzeugten Bildes jedoch unkritisch ist, was zum Beispiel der Fall sein kann, wenn ein Bild auf einen Becher gedruckt werden soll, werden die Eingabegeräte so angepasst, dass nur die entsprechenden erwünschten Daten erfasst werden, ohne dass mehr Daten als nötig erfasst oder bearbeitet werden müssen. Auf diese Weise minimiert man die Notwendigkeit oder das Erfordernis, mehr Information als nötig zu erfassen, wodurch die Rechneranforderungen an die CPU 10 und die Speicheranforderungen an den Speicher für die Erzeugung des entsprechenden Mischbildes erhöht würden.

Neben der Möglichkeit, das vom Kunden erzeugte Bild an das ausgewählte vorgespeicherte Bild anzupassen, besteht auch die Möglichkeit, das vorgespeicherte Bild zu modifizieren, um es an das vom Kunden erzeugte Bild anzugleichen oder in anderer Weise anzupassen. Zum Beispiel können bestimmte Objekte im vorgespeicherten Bild in der Farbe an farbige Objekte oder Gegenstände in dem vom Kunden erzeugten Bild, zum Beispiel an die Farbe des Randes, angeglichen werden, oder Gegenstände oder der Hintergrund des vorgespeicherten Bildes können in der Farbe an die Haarfarbe einer Person, die Farbe von Kleidungsstücken oder sonstiger Gegenstände im vom Kunden erzeugten Bild angeglichen werden. Außerdem können Muster oder Texturen des vom Kunden erzeugten Bildes oder des vorgespeicherten Bildes jeweils in das andere Bild übernommen werden.

Nachdem das vom Kunden erzeugte Bild oder die vom Kunden erzeugten Bilder korrekt angepasst sind, werden sie, wie im Feld 108 dargestellt, mit dem ausgewählten vorgespeicherten Bild kombiniert. Der Kunde und/oder der Benutzer können das Mischbild dann betrachten und nach Bedarf weitere Korrekturen oder Anpassungen vornehmen. Da das gespeicherte Bild und das erfasste Bild in digitalem Format vorliegen, kann die Kombination der beiden Bilder relativ rasch und einfach erfolgen.

Außerdem kann die CPU 10 dem Benutzer die Möglichkeit geben, weitere Grafiken/Bilder und/oder Text an vorbestimmten Positionen in das vorgespeicherte Bild einzufügen - siehe Schritt 110. In Fig. 3 ist ein vorgespeichertes Bild 70 vor seiner Kombination mit dem vom Kunden erzeugten Bild dargestellt. Wie zu erkennen ist, weist das vorgespeicherte Bild 70 fünf (5) mit den Kennziffern 51, 52, 53, 54, 55 bezeichnete Positionen auf, in die vom Kunden erzeugte Bilder, Teile solcher Bilder oder andere gespeicherte Bilder eingefügt werden können. Diese Positionen können in jeder gewünschten Zahl vorgesehen werden und können je nach Auswahl des vorgespeicherten Bildes variieren.

Außerdem sind im ausgewählten vorgespeicherten Bild weitere, mit den Kennziffern 61, 63, 65, 67 bezeichnete Positionen vorgesehen, in die weitere individuelle Daten, etwa ein Name, Ort oder Datum, eingefügt werden können. Thema des in Fig. 3 dargestellten vorgespeicherten Bildes ist ein Urlaub. Jedoch ist auch jedes andere gewünschte Thema denkbar, zum Beispiel eine beliebige sportliche Aktivität, ein Ort oder ein künstlerisches Thema.

Fig. 4 zeigt ein Mischbild, das durch Kombination der vom Kunden erzeugten Bilder und von Text mit dem vorgespeicherten Bild aus Fig. 3 erstellt und in einem gewünschten Format gedruckt wurde. An der Position 54 wird nur ein Teil eines vom Kunden erzeugten Bildes benötigt, in diesem besonderen Fall der Kopf einer Person. Bei der dargestellten besonderen Ausführungsform ist das Ausgabeformat ein fotografisches Bild. Dasselbe Mischbild könnte jedoch auch in jedem anderen gewünschten Format gedruckt werden. Wie im Feld 112 dargestellt, kann das Mischbild auf dem Monitor betrachtet werden, so dass der Kunde und/oder der Benutzer das Mischbild prüfen und genehmigen kann. Wenn keine weiteren Anpassungen gewünscht sind oder erforderlich werden, wird das Mischbild, wie im Feld 114 dargestellt, dem entsprechenden Ausgabeformat zugeführt.

Es versteht sich natürlich, dass das Mischbild je nach den Wünschen des Kunden auch in mehreren Formaten gedruckt werden kann. In Fig. 4 ist zu erkennen, dass an den Positionen 61 bis 67 individuelle Daten eingefügt wurden. Das Bereitstellen bestimmter Plätze, an denen das vom Kunden erzeugte Bild einfach platziert werden kann, ermöglicht eine rasche und einfache Kombination von Bildern und ergibt gleichzeitig ein professionell aussehendes Endprodukt hoher Qualität.

Außerdem versteht es sich, dass verschiedene andere vorgespeicherte Bilder mit gleicher Vielseitigkeit bereitgestellt werden können. Zum Beispiel kann ein vorgespeichertes Bild eine Einstellung enthalten, bei der der Benutzer den Namen eines Ladens, Flaschenetiketten oder Produktbezeichnungen durch Einfügen gewünschter Bilder oder Daten individuell gestalten kann.

Bei der dargestellten Ausführungsform weist das ausgewählte vorgespeicherte Bild spezielle Plätze für die Aufnahme von vom Kunden erzeugten Bildern auf. Wie bereits erwähnt wurde, können diese Plätze in beliebiger Zahl vorgesehen sein. Möglich ist auch, weitere vorgespeicherte Bilder an einzelnen oder allen dieser Plätze zu platzieren, so dass der Kunde und/oder der Benutzer unzählige Bildkombinationen erzeugen kann.

Wie bereits erwähnt wurde, besteht das Eingabegerät 20 aus einer DCS-Kamera zur Anfertigung von Sofortaufnahmen. In manchen Fällen können hinter dem zu erfassenden Gegenstand vorhandene Hintergründe angeordnet werden. Auch kann es erwünscht sein, nur den Gegenstand/das Objekt ohne Hintergrund zu erfassen, so dass der Gegenstand bzw. das Objekt dann vor einem gewünschten vorgespeicherten Hintergrund platziert werden kann. Dies kann in einfacher Weise so geschehen, dass der Gegenstand vor einem beleuchteten Hindergrund positioniert wird, der stärker beleuchtet ist als der Gegenstand selbst, so dass der Hintergrund in allen Farbkanälen der digitalen Standbildkamera voll gesättigt erscheint. Dann lässt sich der Gegenstand bzw. das Objekt vom Hintergrund leicht trennen. Zum Verarbeiten des fertigen Gegenstandes oder Objekts wird dieser/dieses auf einen Lichttisch gelegt und kann dann isoliert werden.

Durch Speichern des Mischbildes wird es möglich, das Bild zu einem späteren Zeitpunkt persönlich zu betrachten oder weitere Drucke des gespeicherten Bildes herzustellen.

Die Erfindung stellt somit ein System bereit, das in der Lage ist, in einfacher Weise ein individuell gestaltetes Bild zu erzeugen, das durch Kombination einer Vielzahl unterschiedlicher Bilder aus verschiedenen Quellen zu mindestens einem von einer Vielzahl unterschiedlicher Ausgabeformate erhalten wurde, wobei das Bild im Ausgabeformat von hoher Qualität und professionell gestaltet ist. Außerdem minimiert die Erfindung die Speicher- und Rechneranforderungen für den Druck des Bildes in einem bestimmten Format.

Für den Fachmann ist aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich, dass das erfindungsgemäße Verfahren und System auch in ein interaktives Laden-Gerät integriert werden kann, das ganz oder teilweise vom Kunden bedient wird. Insbesondere ist klar, dass das vorstehend beschriebene Verfahren und System in einen Laden- Verkaufsautomaten integriert werden kann, der, wie in den vorstehend genannten verwandten Anmeldungen, vollständig von einem Kunden ohne Eingriff einer Bedienungsperson bedient werden kann.

Die Ausgabegeräte können auch Mittel zum Integrieren von Tonaufzeichnungen und/oder Sender enthalten, wie sie derzeit in marktüblichen sprechenden Grußkarten oder Fotos verwendet werden. In diesem Fall wird dann der digitale Ton an die CPU 10 übermittelt und kann in die Ausgabeformate integriert werden.

Es versteht sich, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich sind, ohne vom Rahmen der durch die nachfolgenden Ansprüche begrenzten Erfindung abzuweichen. Zum Beispiel könnten als Ausgabeformate unter anderem auch Etiketten für Weinflaschen und andere Produkte gewählt werden.


Anspruch[de]

1. Verfahren zum Kombinieren eines ersten, digital erzeugten Bildes mit einem oder mehreren vorgespeicherten Digitalbildern (70), von denen jedes mindestens einen vorbestimmten Platz (51, 52, 53, 54, 55) hat, wobei das erste, digital erzeugte Bild anzuordnen ist und eines der vorgespeicherten Digitalbilder zuerst ausgewählt wird, mit folgenden Schritten:

a) Bereitstellen mehrerer unterschiedlicher Ausgabegeräte (32, 34, 36, 38, 40, 42) zum Drucken eines Bildes;

b) Auswählen eines Ausgabeformats aus einem der Vielzahl unterschiedlicher Ausgabegeräte (32, 34, 36, 38, 40, 42);

c) Bereitstellen des ersten, digital erzeugten Bildes aus einer der Vielzahl von Eingabequellen (12, 14, 16, 18, 20, 22);

d) automatisches Anpassen des ersten, digital erzeugten Bildes entsprechend den Anforderungen des ausgewählten, vorgespeicherten Bildes und des gewählten Ausgabeformats; und

e) Kombinieren des ersten, digital erzeugten Bildes mit dem gewählten, vorgespeicherten Digitalbild (70), so dass das digital erzeugte Bild an der vorbestimmten Stelle (51, 52, 53, 54, 55) angeordnet wird und ein Mischbild entsteht.

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Bereitstellen des ersten, digital erzeugten Bildes aus einer der Vielzahl von Eingabequellen das Abtasten von mindestens einem Bild entsprechend den Anforderungen des gewählten Ausgabeformats einschließt.

3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Schritte:

- Bereitstellen mehrerer unterschiedlicher Erfassungsmittel (12, 14, 16, 18, 20, 22), um das mindestens eine digital erzeugte Bild zu erhalten; und

- Modifizieren des gewählten, vorgespeicherten Digitalbildes (70), um ein erstes modifiziertes Bild zu definieren.

4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Schritte:

- Anpassen des ersten, digital erzeugten Bildes oder des gewählten, vorgespeicherten Bildes relativ zum anderen nach mindestens einer Beziehung; und

- Drucken des Mischbildes.

5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste, digital erzeugte Bild durch die eine aus der Vielzahl der Quellen entsprechend den Anforderungen des gewählten Ausgabeformats bereitgestellt wird.

6. System zum Kombinieren eines ersten, digital erzeugten Bildes mit einem oder mehreren vorgespeicherten Digitalbildern (70), von denen jedes mindestens einen vorbestimmten Platz (51, 52, 53, 54, 55) hat, wobei das erste, digital erzeugte Bild anzuordnen ist, und das System eine Einrichtung (10) zum Auswählen eines der vorgespeicherten Digitalbilder aufweist, gekennzeichnet durch

a) mehrere unterschiedliche Ausgabegeräte (32, 34, 36, 38, 40, 42) zum Drucken eines Bildes;

b) eine Einrichtung (10) zum Auswählen eines Ausgabeformats aus einem der Vielzahl unterschiedlicher Ausgabegeräte;

c) eine Einrichtung (11) zum Bereitstellen des ersten, digital erzeugten Bildes aus einer der Vielzahl von Eingabequellen (12, 14, 16, 18, 20, 22);

d) eine Einrichtung zum automatischen Anpassen des ersten, digital erzeugten Bildes entsprechend den Anforderungen des ausgewählten, vorgespeicherten Bildes und des gewählten Ausgabeformats; und

e) eine Einrichtung zum Kombinieren des ersten, digital erzeugten Bildes mit dem gewählten, vorgespeicherten Digitalbild (70), so dass das digital erzeugte Bild an der vorbestimmten Stelle (51, 52, 53, 54, 55) angeordnet wird und ein Mischbild entsteht.

7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das System folgende Komponenten aufweist:

- eine Vielzahl unterschiedlicher Erfassungsmittel (12, 14, 16, 18, 20, 22), um das mindestens eine digital erzeugte Bild zu erhalten; und

- eine Einrichtung (10) zum Modifizieren des gewählten, vorgespeicherten Digitalbildes (70), um ein erstes modifiziertes Bild zu definieren.

8. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das System folgende Komponente aufweist:

- eine Einrichtung (10) zum Anpassen des ersten, digital erzeugten Bildes oder des gewählten, vorgespeicherten Bildes relativ zum anderen nach mindestens einer Beziehung.







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