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Ablagesystem - Dokument DE10023797C2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10023797C2 27.02.2003
Titel Ablagesystem
Anmelder NexPress Solutions LLC, Rochester, N.Y., US
Erfinder Gritzuhn, Dieter, 24114 Kiel, DE
Vertreter Weber, W., Dipl.-Ing.(FH), Pat.- u. Rechtsanw., 69120 Heidelberg
DE-Anmeldedatum 15.05.2000
DE-Aktenzeichen 10023797
Offenlegungstag 22.11.2001
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 27.02.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.02.2003
IPC-Hauptklasse B65H 31/02
IPC-Nebenklasse B65H 31/34   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Ablagesystem für flächiges Material, insbesondere Papierbogen, mit einer Gleitbahn und mindestens zwei sich in Förderrichtung erstreckenden Gleitelementen, deren Oberfläche gegenüber der Gleitbahn erhaben ausgebildet sind und auf das flächige Material eine geringere Reibungskraft ausüben als die Oberfläche der Gleitbahn, einer Fördereinrichtung am stromaufwärtigen Endbereich der Gleitbahn zum Aufgeben des flächigen Materials auf die Gleitbahn und Vorschieben des flächigen Materials.

Ein derartige Ablagesystem ist aus der GB 2 017 622 A bekannt. Bei diesem Ablagesystem wird das flächige Material durch Rollen gefördert, die eine Verzahnung zum Aufbringen des Schubs auf das Material aufweisen. Die danach angeordneten Elemente, auf denen das Material gleitet, sind so ausgebildet, daß dem Material eine Wölbung quer zur Förderrichtung aufgeprägt wird, wodurch das Material mit einem stärkeren Schub in Förderrichtung beaufschlagt werden kann. Damit lehrt diese Schrift zwar, wie ein flächiges Material mit hoher Schubkraft beaufschlagt werden kann, sie gibt aber keine Lösung dafür an, wie eine definierte Ablageposition sicher erreicht werden kann. Sie schlägt zwar die Anordnung eines Anschlags vor, dieser wird jedoch bei zu schwacher Schubkraft nicht erreicht und bei zu starker Schubkraft prellt das Material von diesem zurück und wird ebenfalls falsch positioniert abgelegt.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Ablagesystem der eingangs genannten Art verfügbar zu machen, bei dem ein flächiges Material sicher in eine definierte Ablageposition förderbar ist.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Ablagesystem mit den Merkmalen nach Patentanspruch 1.

Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein leichtes Gleiten auf der Oberfläche der Gleitelemente bis zur definierten Ablageposition gewährleistet ist. Weitere Vorteile werden durch zweckmäßige Ausgestaltungen erzielt.

Um zu gewährleisten, daß das flächige Material über die Oberfläche mit erhöhter Reibung gefördert wird, sind die Zungen vorgesehen, durch die das flächige Material über die Oberfläche mit der erhöhten Reibung hinweggleitet, wobei die Zungen nach der Ablage des Materials aus dem Ablagebereich ziehbar sind. Dabei überdecken die Zungen die Oberfläche mit erhöhter Reibung ganz oder teilweise. Dabei können diese Oberfläche mit erhöhter Reibung und die Zungen mit der Fördereinrichtung und gegebenenfalls auch noch mit einem Niederhalter zur Positionssicherung des Materials zusammenwirken, damit das flächige Material zuerst die definierte Ablageposition erreicht und dann in dieser sicher positioniert ist.

Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß es sich bei der Gleitbahn um einen Ablagetisch handelt und eine erhöhte Reibung der Oberflächen der Gleitbahn sowie die Höhendifferenz dieser Oberflächen zur Oberfläche der Gleitelemente derart bemessen sind, daß sich ein flächiges Material nach Beendigung seiner Förderung unverrutschbar auf den Oberflächen der Gleitbahn ablegt. Durch diese Weiterbildung gleitet das flächige Material auf den Oberflächen der Gleitelemente, bis es zur Ruhe kommt und legt sich dann unter Überwindung der Höhendifferenz auf den Oberflächen der Gleitbahn ab, wodurch deren erhöhte Reibung dafür sorgt, daß ein Verrutschen des abgelegten flächigen Materials und damit auch weiterer flächiger Materialien, die zu einem Stapel auf das erste abgelegte Material geschichtet werden, nicht mehr möglich ist. Je höher der Stapel wird, je größer ist dabei der Anpreßdruck, und es ist dadurch eine sichere Lage des Stapels gewährleistet.

Eine zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß die Gleitelemente als auf der Oberfläche der Gleitbahn aufgeklebte Streifen ausgebildet sind. Dadurch sind die Gleitelemente leicht und preiswert herstellbar. Die Ausgestaltung als aufgeklebte Streifen bietet auch den Vorteil, daß die Gleitelemente aus einem anderen Material bestehen können als die Gleitbahn, beispielsweise aus einem Kunststoff, der gegenüber dem abzulegenden flächigen Material eine geringere Reibung als beispielsweise das Metall des Ablagetisches aufweist. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, daß die Gleitelemente aus Teflon sind.

Die Förderung des abzulegenden Materials kann auf verschiedene Weise erfolgen. Die Förderung ist durch eine Fördereinrichtung der vorgeordneten Maschine möglich, oder es kann eine gesonderte Förder- und Positionseinrichtung vorgesehen sein. Ein gutes Zusammenwirken mit den erfindungsgemäßen Gleitelementen ist gegeben, wenn Förderrollen mit Oberflächen hoher Reibung und eine Steuerung vorgesehen sind, die das flächige Material in vorbestimmter Weise fördern. Zweckmäßigerweise wird das flächige Material mittels der Förderrollen in definierter Weise abgelegt, indem es bis zu seiner Ablageposition gefördert wird. Dadurch läßt sich der oben beschriebene Effekt erzielen, daß während der Förderung das flächige Material auf den Gleitelementen gleitet und nachdem die Förderung zum Stillstand kommt, die Ablage auf der Oberfläche der Gleitbahn mit erhöhter Reibung erfolgt.

Die Endposition des flächigen Materials und damit die definierte Ablageposition kann entweder mittels der oben genannten Förderrollen erzielt werden oder es ist möglich, daß eine definierte Ablage mittels eines Anschlags am Ende der Gleitbahn erfolgt. Selbstverständlich sind auch beide Maßnahmen miteinander kombinierbar. Die Oberfläche mit erhöhter Reibwirkung ist vorzugsweise mindestens in der Höhe der Oberfläche der Gleitelemente angeordnet. Dadurch legt sich das flächige Material mit seinem hinteren Bereich auf diese Oberfläche mit erhöhter Reibung, wodurch zuerst seine Bewegung gedämpft wird und danach eine Sicherung gegen ein Verschieben erzielt ist. Auch die Oberfläche mit erhöhter Reibung wird zweckmäßigerweise durch einen aufgeklebten Streifen gebildet. Dabei hat sich als günstiges Material Gummi erwiesen.

Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, wobei auf weitere Ausgestaltungen verwiesen wird. Es zeigen

Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel in perspektivischer Ansicht und

Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Seitenansicht.

Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Ablagesystems 1 in perspektivischer Ansicht. Beispielhaft ist das Ablagesystem 1 hier am Ausleger einer Druckmaschine 8 angeordnet und als Ablagetisch 20 ausgebildet. Der Zweck des Ablagesystems 1 besteht darin, flächiges Material 2 bis in eine definierte Ablageposition 9 zu fördern und in dieser definierten Ablageposition 9 die Vorderkanten des flächigen Materials 2 so zu positionieren, daß sich ein Stapel bildet.

Dabei ist die Positionierung des ersten flächigen Materials 2 am kritischsten, da eine zu starke Reibung auf dem Ablagetisch 20 dazu führen kann, daß die definierte Ablageposition 9 nicht oder nicht in der exakten Ausrichtung erreicht wird. Um dies zu bewirken, wird durch die Erfindung vorgesehen, daß auf einer Gleitbahn 3 sich in Förderrichtung 10 erstreckende Gleitelemente 4 mit Oberflächen 5 angeordnet sind, welche gegenüber dem flächigen Material 2 eine möglichst geringe Reibung aufweisen. Auf diese Weise wird erreicht, daß das flächige Material 2 in Richtung des Pfeils 10 gefördert wird und dabei lediglich auf den Oberflächen 5 der Gleitelemente 4 gleitet. Kommt danach das flächige Material 2 mit seiner Vorderkante in der definierten Ablageposition 9 zum Stillstand, so legt sich das flächige Material 2 derart ab, daß es mit der Oberfläche 6 der Gleitbahn 3 in Berührung kommt und sicher gehalten wird, da diese Oberfläche 6 eine hohe Reibung gegenüber dem flächigen Material 2 aufweist.

Um diese Funktion sicher zu gewährleisten ist vorgesehen, daß eine Höhendifferenz zwischen den Oberflächen 5 der Gleitelemente 4 und der Oberfläche 6 der Gleitbahn 3 vorgesehen ist, welche so bemessen ist, daß das flächige Material 2 bei der Förderung noch nicht mit der Oberfläche 6 in Berührung kommt, jedoch bei Stillstand sich durchbiegt und dabei die Oberfläche 6 der Gleitbahn 3 berührt. Zusätzlich zu der entsprechenden Bemessung des Höhenunterschieds der Oberflächen 5 und 6 kann weiterhin vorgesehen sein, daß auch die Beabstandung der Gleitelemente 4 derart bemessen ist, daß diese Durchbiegung erzielt wird. Es kann aus diesem Grund auch vorgesehen sein, daß nicht nur zwei Gleitelemente 4 sich entlang der Gleitbahn 3 erstrecken, sondern daß eine größere Anzahl vorgesehen ist, wodurch schmälere Oberflächenstreifen 6 der Gleitbahn 3 entstehen und ein stärkeres Durchbiegen des flächigen Materials 2 erforderlich ist, welches langsamer stattfindet und dadurch eine Berührung der Oberfläche 6 erst beim Stillstand des Materials 2 erfolgt.

Zur Erzielung der definierten Ablageposition 9 durch das flächige Material 2 ist im hinteren Bereich 11 des Ablagetisches 20 eine Oberfläche 12 mit erhöhter Reibung vorgesehen. Diese erhöhte Reibung bremst das flächige Material 2 und sorgt für eine sichere Positionierung bei der Ablage. Einer sicheren Positionierung können auch Förderrollen 7 dienen.

Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Ausgestaltung der Förderrollen 7 mit weiteren Elementen 13 und 16 zur Erzielung einer definierten Ablageposition 9. Die Förderrollen 7 sind zweckmäßigerweise mit Zungen 16 kombiniert, wobei die Förderrollen 7 mit ihrer Oberfläche mit hoher Reibung gegenüber dem flächigen Material 2 durch eine Drehung das flächige Material 2 bis zur Erreichung der definierten Ablageposition 9 fördern und dann im richtigen Moment abbremsen. Zweckmäßigerweise wirken die Förderrollen 7 mit den Zungen 16 zusammen, welche eine geringe Reibung aufweisen und derart angeordnet sind, daß das flächige Material 2 auf den Zungen 16 gleitet und durch die Förderrollen 7 gefördert wird.

Erreicht dann ein flächiges Material 2 die definierte Ablageposition 9, so tritt ein Niederhalter 13 durch eine Vertikalbewegung 15 derart in Aktion, daß er das, in der definierten Ablageposition 9 befindliche flächige Material 2 hält. Danach heben die Förderrollen 7 durch eine Vertikalbewegung 19 ab, und die Zungen 16 werden in Richtung des Doppelpfeils 17 entgegen der Förderrichtung 10 zurückgezogen, wodurch sich auch das hintere Ende des flächigen Materials 2 ablegt.

Diese Vorgehensweise findet bei der Ablage aller Bogen des flächigen Materials 2 statt, sie ist jedoch vor allem bei dem ersten Bogen des flächigen Materials 2 von Vorteil, da auf diese Weise gewährleistet, ist, daß das flächige Material 2 sicher über die Oberfläche 12 mit erhöhter Reibung hinweggleitet und dann mittels der Oberflächen 5 mit geringer Reibung in die Ablageposition 9 gelangt und durch die Oberflächen 6 und 12 mit erhöhter Reibung sicher positioniert wird. Für die Ablage des nächsten flächigen Materials 2 werden die Zungen 16 durch eine Horizontalbewegung 17 und eine Vertikalbewegung 18 wieder in die gezeichnete Position geschoben, und die Förderrollen 7 senken sich derart ab, daß zwischen den Zungen 16 und den Förderrollen 7 wieder ein flächiges Material 2 bis zur definierten Ablageposition 9 gefördert werden kann. Die Horizontalbewegung 14 des Niederhalters 13 dient einem Zurückziehen, damit ein Bogen ablegbar ist. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist für die Erreichung der definierten Ablageposition 9 ein Anschlag 21 angeordnet.

Die Darstellung ist lediglich beispielhaft, selbstverständlich ist es auch möglich, die erfindungsgemäßen Gleitelemente 4 auch mit einer andersartigen Förder- und Positionseinrichtung 22 in einer beliebigen Kombination von Förderrollen 7, Oberfläche 12 mit erhöhter Reibung und/oder Anschlag 21 zu kombinieren. Auch ist die Anordnung des Ablagesystems 1 als Ablagetisch 20, beziehungsweise die Anordnung an einer Druckmaschine 8 lediglich beispielhaft. Vielmehr kann das Ablagesystem 1 beliebige Ausgestaltungen erfahren, die letztendlich den Zweck erfüllen, daß ein flächiges Material in eine definierte Ablageposition 9 gefördert werden kann. Bezugszeichenliste 1 Ablagesystem

2 flächiges Material

3 Gleitbahn

4 Gleitelemente

5 Oberfläche der Gleitelemente

6 Oberfläche der Gleitbahn

7 Förderrollen

8 Druckmaschine

9 definierte Ablageposition

10 Pfeil: Förderrichtung

11 hinterer Bereich

12 Oberfläche mit erhöhter Reibung

13 Niederhalter

14 Doppelpfeil: Horizontalbewegung des Niederhalters

15 Doppelpfeil: Vertikalbewegung des Niederhalters

16 Zungen

17 Doppelpfeil: Horizontalbewegung der Zungen

18 Doppelpfeil: Vertikalbewegung der Zungen

19 Doppelpfeil: Vertikalbewegung der Rollen

20 Ablagetisch

21 Anschlag

22 Förder- und Positioniereinrichtung


Anspruch[de]
  1. 1. Ablagesystem (1) für flächiges Material (2), insbesondere Papierbogen, mit

    einer Gleitbahn (3) und mindestens zwei sich in Förderrichtung (10) erstreckenden Gleitelementen (4), deren Oberflächen (5) gegenüber der Gleitbahn (2) erhaben ausgebildet sind und auf das flächige Material (2) eine geringere Reibungskraft ausüben als die Oberfläche (6) der Gleitbahn (3),

    einer Fördereinrichtung (22) am stromaufwärtigen Endbereich der Gleitbahn (3) zum Aufgeben des flächigen Materials (2) auf die Gleitbahn (3) und Vorschieben des flächigen Materials (2),

    dadurch gekennzeichnet,

    daß der stromaufwärtige Endbereich der Gleitbahn (3) eine Oberfläche (12) mit gegenüber den Gleitelementen (4) erhöhter Reibungswirkung auf das flächige Material (2) aufweist und die Gleitelementen (4) sich stromabwärts von dem stromaufwärtigen Endbereich zu dem stromabwärtigen Ende der Gleitbahn (3) hin erstrecken,

    daß Zungen (16) mit geringer Reibungswirkung auf das flächige Material (2) vorgesehen sind, die die Oberfläche (12) mit erhöhter Reibungswirkung zumindest teilweise überbrücken und auf denen das flächige Material (2) über die Oberfläche (12) mit erhöhter Reibungswirkung hinweggleitet, welche Zungen (16) nach der Ablage eines jeden flächigen Materials (2) zur Freigabe der Oberfläche (12) mit erhöhter Reibungswirkung aus dem Ablagebereich ziehbar sind.
  2. 2. Ablagesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Gleitbahn (3) um einen Ablagetisch (20) handelt und eine erhöhte Reibung der Oberflächen (6, 12) der Gleitbahn (3) sowie die Höhendifferenz dieser Oberflächen (6, 12) zur Oberfläche (5) der Gleitelemente (4) derart bemessen sind, daß sich ein flächiges Material (2) nach Beendigung seiner Förderung unverrutschbar auf den Oberflächen (6, 12) der Gleitbahn (3) ablegt.
  3. 3. Ablagesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitelemente (4) als auf der Oberfläche (6) der Gleitbahn (3) aufgeklebte Streifen ausgebildet sind.
  4. 4. Ablagesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitelemente (4) aus Teflon sind.
  5. 5. Ablagesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (22) derart ausgebildet ist, daß Förderrollen (7) mit Oberflächen hoher Reibung und eine Steuerung vorgesehen sind, die das flächige Material (2) in vorbestimmter Weise fördern.
  6. 6. Ablagesystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das flächige Material (2) mittels der Förderrollen (7) in definierter Weise abgelegt wird.
  7. 7. Ablagesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein definierte Ablageposition (9) mittels eines Anschlags (21) am Ende der Gleitbahn (3) gebildet ist.
  8. 8. Ablagesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (12) mit erhöhter Reibungswirkung durch einen aufgeklebten Streifen gebildet wird.
  9. 9. Ablagesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen aus Gummi besteht.






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