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Stroboskop-Spiegel-Bildmuster-Generator - Dokument DE10139264A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10139264A1 06.03.2003
Titel Stroboskop-Spiegel-Bildmuster-Generator
Anmelder Koszlat, Heinz, 22767 Hamburg, DE
Erfinder Koszlat, Heinz, 22767 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 09.08.2001
DE-Aktenzeichen 10139264
Offenlegungstag 06.03.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 06.03.2003
IPC-Hauptklasse G02B 27/18
IPC-Nebenklasse G03B 21/12   A61N 5/06   
Zusammenfassung Bekannt aus Film, Fernsehen, Diskos oder auch für zu Hause sind Spotlichter (Scheinwerfer) aller Art - auch solche, bei denen sich bunte/farbige Glasscheiben vor der Lichtquelle drehen - sich in wechselnden Farben durch Glasfasern fortsetzen und verstreuen und auch Bildwerfer aller Art, z. B. Dia-Projektoren.
Alle haben eines gemeinsam, sie "wiederholen" irgendwann immer die gleichen Bilder oder Farben oder strahlen von vornherein ein und das gleich Bild oder Licht aus - das wird auf Dauer langweilig!
Eine "Mischung" aus allen diesen bekannten Bild- und Lichtquellen ist der erfundene Stroboskop-Spiegel-Bildmuster-Generator, mit dem Merkmal, dass er unendlich viele verschiedene symmetrische Bilder und Farben erzeugt, ohne dass ihm dafür neue Vorlagen oder ähnliches eingegeben werden muß und sich nie ein gleiches Bild ergibt und das Bild über eine bewegliche Optik an die Wand oder Decke oder Leinwand abgestrahlt bzw. wiedergegeben wird.
Dieses Gerät ist ebenso als optisches Therapie-Gerät (z. B. zu Hause, um Stress abzubauen) einzusetzen (an Stelle von Fernsehen) sowie für den Profi-Anwender, z. B. in Diskotheken, auf Bühnen, als Hintergrundwechsler usw.
Durch die sich nie gleichenden Bildmuster und zigfachen, gespiegelten und klaren Farben wird das Zuschauen "nie langweilig".
Die technischen Einzelheiten sind in der anhängenden "Beschreibung" dargelegt sowie in den "Ansprüchen" das besondere Merkmal der symmetrischen, nie gleichen Bilder und Farben.

Beschreibung[de]

Wie bereits in der Einleitung beschrieben, ist der erfundene Stroboskop-Spiegel-Bildmuster- Generator eine "Mischung" aus "Allen" bekannten Leuchtquellen, -Spot's, -Bildwerfern u. ä. mit dem besonderen Merkmal, - das sich hier "ständig ändernde, - nie gleichende, symmetrischen Bilder und Farben automatisch zusammensetzen und an eine Decke/Wand o. ä. abgestrahlt werden können, - ohne das irgendwelche Teile/Bilder o. ä. Gegenstände gewechselt werden müssen, - wobei sich die Bild/Lichtausgabe-Optik um rund 180° von links, über Oben und Mitte; - nach rechts drehen läßt.

Das Gerät besteht im wesentlichen aus 5 Teilen (siehe Zeichnung). - Dem Prismen-Spiegel- Drehkörper (1); - der drehbaren Spiegel-Umlenk-Optik (2); - einer Lichtquelle (3), - einem Getriebe/Schrittmotor (4); - und dem allgemeinen Gehäuse (5).

Erstens aus dem bedeutsamen Teil, - dem Prismen-mehrfach-Spiegel-Drehkörper, in der Zeichnung mit (1) bezeichnet, dessen einzelne, konisch zulaufende Spiegel aus mindestens 3 (besser mehr) einzelnen, gleichen Spiegeln besteht die in der Einzelform je ein langes, spitz zulaufendes Dreieck bilden und zusammengesetzt als "Rundung" im groben gesehen, die Form eines Kegels haben (ähnlich einer Softeiswaffel), - nur das man sich das Untere, - dünnere Ende als kurz abgeschnitten vorstellen kann; - wie ein abgestumpfter Kegel, der an dieser Stelle eine kleine Sammellinse besitzt, - in der Zeichnung mit (1.4) bezeichnet.

Am "Oberen", großen Ende des Kegels befindet sich ein Glas, -oder ähnlich lichtdurchlässiger der Form des Spiegelkörpers angepaßter Hohlkörper, - in der Zeichnung mit (1.1) bezeichnet, - vorstellbar als zwei Glasscheiben die durch einen umlaufenden Ring auf Abstand gehalten werden und miteinander verklebt sind.

Innerhalb dieses Hohlkörpers befinden sich einige hundert gebrochene Glaskristalle (Scherbben) der verschiedensten Formen, Farben und Größen.

Dieser Hohlkörper ist mit zumindest einem Drittel seines Innenvolumens damit gefüllt. - Die Kristalle können alle denkbaren Formen und Konsistenzen und Farben haben die lichtdurchlässig und Licht-Abstrahlend sind (ideal wären Diamanten der verschiedensten Farben).

Der gesamte Spiegelkörper (1), - mit diesem eben beschriebenen Hohlkörper (1.1), - mit den sich darin befindlichen Kristallen und mit der sich am dünnen Ende befindlichen Sammellinse (1.4), - ist achsial "drehbar" gelagert durch zwei umlaufende, - gezahnte Ringe, - in der Zeichnung mit (1.2) und (1.3) bezeichnet, - die in die entsprechenden, - umlaufenden Aussparungen des Gehäuses, - in der Zeichnung lfd. mit (5) bezeichnet, - einpassen.

Das langsame "Drehen" des gesamten Spiegelkörpers (1) geschieht mittels eines Getriebe oder Schrittmotors (4 und 4.1) oder durch z. Bsp. gesteuerte Magnetkraft, - in dem Sinne, - das sich der Spiegel-Konus mit dem Hohlkörper, den Kristallen und der Sammellinse, - Schritt für Schritt, - langsam rund bewegt.

Bei jeder Bewegung, bzw. weiteren Drehung des Spiegel-Drehkörpers (1) werden die sich lose im Hohlkörper (1.1) befindlichen Kristalle "Neu" geordnet, - bzw. verändert, - in dem Sinne, - das sie für einen kurzen Moment eine bestimmte, feste Einheit bilden und sich dann wieder neu ordnen und durch die Spiegel zu einem symmetrischen Bild zusammengesetzt werden.

Dieses, dadurch immer neu entstehende Bild, wird letztendlich über eine Spiegel Optik (2) an Decke oder Wand o. ä. abgegeben.

Diese Beschreibung gibt im wesentlichen schon zu erkennen wo der Sinn und Zweck des Gerätes liegt.

Durch eine starke Lichtquelle, in der Zeichnung mit (3) bezeichnet und als 12 Volt Halogen- Spiegellampe vorgesehen, - wird die, von den beweglichen Kristallen gestaltete "Zufallslage" der Kristalle abgestrahlt, - durch die Prismen Spiegel als symmetrisches Bild zusammengesetzt und über die Sammellinse (1.4) an die Spiegel-Optik (2) weitergeleitet und um 180° umgelenkt und an die verstellbare Ausgabenlinse (2.1) gegeben die für die entsprechende Bildausgabe und schärfen (Focus) Einstellung für die verschiedenen Entfernungen verstellbar ist.

Für die ständige Drehung des Prismen-Spiegel-Körpers (1) sorgt ein Getriebe oder Schrittmotor (4) oder ein entsprechender Magnetantrieb per Impuls.

Dieser Antriebs-Dreh-Motor (oder Vorrichtung), - in der Zeichnung mit (4) bezeichnet rastet mit seinem Zahnritzel (4.1) in den umlaufenden, verzahnten Kranz (1.2) des Spiegelkörpers ein das sich als "Wälzlager" in das konstruktionsbedingte Gehäuse (5), - in die dafür vorgesehene, - umlaufende Nute einpaßt.

Das gilt für den umlaufenden Zahnkranz (1.2), - der sich am großen Ende des Spiegel-Drehkörpers (am Kristall Hohlkörper (1.1) befindet eben so wie für den "kleinen" Umlaufring (1.3) der sich am kleinen Ende mit der Sammellinse befindet (siehe Zeichnung).

Dieser kann auch ohne Verzahnung sein, - je nach Konstruktion des Motors bzw. Antriebes.

Die Lichtquelle, - in der Zeichnung mit (3) bezeichnet und als Halogen-Spiegellampe dargestellt, - kann verschiedene Abstrahlwinkel, - oder auch andere Formen und Funktionen haben, z. Bsp. als Blitzlicht ausgebildet sein usw.

Die Energiezufuhr von z. Bsp. 12 Volt/100 Watt wird durch ein externes Netzteil erzeugt am und vom 220 Volt Netz abgenommen, - kann sich aber auch innerhalb des Gerätes befinden, - je nach Konstruktion oder Gebrauch, - ob "Klein" für den Hausgebrauch oder "Groß" als Profi Gerät für Diskotheken, - Film, - Bühnen oder dergl.

Zusammengefaßt

Das Gerät liefert immer stets neue, glasklare, symmetrische Bildmuster und Farben und ist auch besonders für zu Hause (anstatt Fernsehen) als streßabbauendes Lichtmedium zu verwenden, - wobei das Bild durch die schwenkbare Ausgabe-Optik an den jeweilig gewünschten Platz (Decke, Wand) abgestrahlt werden kann und die Bildmuster sich nach dem Zufallsprinzip unendlich zusammensetzen. Anlageblatt 1 zur Zeichenerklärung für Zeichnung 1 1 Die Figur (1) bezeichnet den Prismen - mehrfach - Spiegel-Drehkörper

1.1 bezeichnet einen zusammengesetzten Glas, bzw. lichtdurchlässigen Hohlkörper der mit diversen verschiedenen Glasfragmenten, (Perlen u. ä.) mit diversen verschiedenen Farben teilweise gefüllt ist

1.2 bezeichnet einen umlaufenden, gezahnten Lagerring damit sich Teil (1) im Gehäuse leicht drehen und angetrieben werden kann

1.3 bezeichnet das "Gleiche" wie (1.2) für die vordere Seite des Spiegel Drehkörpers

1.4 bezeichnet die Sammellinse die das abgegebene Bild an den Spiegel weiter gibt

2 bezeichnet das um 180° drehbare Spiegel - Umlenk und Optik System

2.1 bezeichnet die zum "Scharfstellen" verstellbare Optik die das Bild ausgibt und auf eine Wand o. ä. (z. Bsp. Decke oder Leinwand) abgibt

2.2 bezeichnet den Umlenk-Spiegel des Umlenksystems/Mechanik

2.3 bezeichnet den Umlenk System Dreh-Ring (180°) im Gehäuse

3 bezeichnet eine Lichtquelle, - die hier z. Bsp. als 12 V Halogen Spiegellampe dargegestellt ist

4 mit 4 ist der Getriebe bzw. Schrittmotor bezeichnet der den Spiegelkörper (1) langsam und achsial dreht

4.1 bezeichnet das gezahnte Getriebe-Motor-Ritzel das in den Zahnring (1.2) eingreift

5 bezeichnet alle Teile die irgendwo zur "Gehäuse" Konstruktion gehören.


Anspruch[de]
  1. 1. Der Stroboskop-Spiegel-Bildmuster-Generator ist ein Zwischending zwischen einer ständig (farbig) wechselnden Lichtquelle (Scheinwerfer, - Spotlampe ect. pp) und einem Dia- Bildwerfer, - für den Haus sowie professionellen Gebrauch zu verwenden, - mit dem Merkmal, das es aus zig farbigen, - losen, - sich ständig bewegenden Kristallen ein sich unendlich änderndes, symmetrisches Bildmuster erzeugt und im wesentlichen aus 5 Teilen besteht.

    Einer Lichtquelle, - Einem sich direkt davor befindlichem, - konischem mehrfach Spiegelkörper. Einem durchsichtigem Glas-Hohlkörper der zum Teil mit gebrochenen, farbigen Glasstücken (Kristallen) o. ä. gefüllt ist, die durch die langsame "Drehbewegung" immer wieder "Neu" zusammen Fallen und als Bild, - symmetrisch, über die Mehrfachspiegel und über eine um 180° verstellbare Optik, - das sich ergebende Bild an einer Wand, Decke oder ähnlichem Hintergrund (z. Bsp. Leinwand), - über einer verstellbaren Optik, - wiedergeben kann.

    Das fünfte Teil ist der Getriebe/oder Schrittmotor der den gesamten Spiegelkörper, - inkl. des Kristall-Hohlkörpers mit den beweglichen Kristallen ständig und langsam dreht, - in dem Sinne, - das die im Hohlkörper sich befindlichen, gebrochenen, farbigen Kristall-Stücke sich ständig umwelzen und für eine Weile eine feste Position einnehmen, - die sich nach nicht vorhersehbarer Zeit und Stand des Bildes, - ständig ändern.

    Weiterhin mit dem Merkmal, - das die unendlich "Neu" erzeugten Bilder über eine um 180° schwenkbare Umlenk-Spiegel-Optik sich vom Standpunkt aus auf "Alle" möglichen Flächen abstrahlen läßt.
  2. 2. Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das es keine Umlenkspiegel enthält, - das Bild gerade und "Direkt" abgestrahlt wird, - sich eine stärkere Leuchtquelle darin befindet mit Kühl/Gebläseeinrichtung für den professionellen Einsatz.
  3. 3. Konstruktion nach Anspruch 1 oder 2, - dadurch gekennzeichnet, - das innerhalb der Lichtübertragungsbahn sich bestimmte Gittermuster manuell oder automatisch zwischen das jeweilige Bildmuster einschieben lassen und auf der Bildfläche abgebildet werden, - was auch automatisch geschehen kann.
  4. 4. Konstruktion nach Anspruch 1, 2 oder 3, - dadurch gekennzeichnet, das sich die Bildwiedergabe "ohne" eine Optik, - nur durch die Lichtquelle, - nur über die gespiegelten Kristalle wiedergeben läßt.






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