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Dokumentenidentifikation DE19814290C2 20.03.2003
Titel Vorrichtung zur Befestigung einer Verkehrsbake an einem Fußblock
Anmelder Kwasny, Siegfried, 33334 Gütersloh, DE
Erfinder Kwasny, Siegfried, 33334 Gütersloh, DE
Vertreter TER MEER STEINMEISTER & Partner GbR Patentanwälte, 33617 Bielefeld
DE-Anmeldedatum 31.03.1998
DE-Aktenzeichen 19814290
Offenlegungstag 24.12.1998
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 20.03.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.03.2003
IPC-Hauptklasse E01F 9/013

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung einer Verkehrsbake an einem Fußblock, bei der ein Schaft der Verkehrsbake kraftschlüssig in eine Öffnung des Fußblockes einsteckbar ist.

Diese Befestigungsweise wird insbesondere für Verkehrsbaken an Baustellen eingesetzt.

Bei herkömmlichen Bakenbefestigungen weist der als Fußplatte ausgebildete Fußblock eine zumeist quadratische Öffnung auf, in die ein unmittelbar an der Bake ausgebildeter Vierkant-Schaft von oben eingesteckt wird, so daß er kraftschlüssig in der Öffnung gehalten wird (DE 38 25 695 A1).

Damit eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern vermieden wird, muß die Bake so stabil in der Fußplatte befestigt sein, daß sie bei einer Kollision mit einem Fahrzeug nicht aus der Fußplatte gelöst und weggeschleudert wird. Dies wird in Überfahrversuchen getestet, bei denen die Bake mit einer bestimmten Geschwindigkeit von einem Fahrzeug angefahren wird. Aufgrund unvermeidlicher Maßtoleranzen der Öffnungen in den Fußplatten und der Schäfte der Baken ist es jedoch schwierig, die geforderte. Stabilität der Befestigung reproduzierbar sicherzustellen.

Im praktischen Einsatz kommt es naturgemäß häufiger zu einer Beschädigung der Bake als zu einer Beschädigung der Fußplatte. Es wäre deshalb wünschenswert, wenn man bei einer Beschädigung der Bake allein diese Bake auswechseln und die noch unbeschädigte Fußplatte weiterverwenden könnte. Wenn die neue Bake jedoch aus einer anderen Fertigungsserie stammt, besteht die Gefahr, daß die Stabilitätsanforderungen nicht mehr erfüllt werden. Da die Fußplatten und Baken unterschiedlicher Hersteller nicht vollständig miteinander kompatibel sind, ist es bisher auch nicht möglich, die Fußplatten eines Herstellers mit Baken eines Herstellers zu kombinieren. Hierdurch wird das unverzügliche Ersetzen beschädigter Baken erschwert.

In DE 88 14 454 U1 wird eine Verkehrsbake beschrieben, die ein in vertikaler Richtung durchgehendes Bakenrohr aufweist, an dem am oberen Ende eine Warnleuchte befestigt ist und das am unteren Ende eine Platte mit quadratischem Grundriß trägt. Wenn die Verkehrsbake und/oder die Warnleuchte relativ zu der Fußplatte um 45° verdreht ist, läßt sich die am Bakenrohr befestigte quadratische Platte von oben in die quadratische Öffnung der Fußplatte einstecken. Wenn anschließend das Bakenrohr zusammen mit der gesamten Bake und/oder der Warnleuchte um 45° in die Normalposition gedreht wird, so greifen die Ecken der quadratischen Platte in eine Ausnehmung an der Unterseite der Fußplatte. Auf diese Weise wird die Verkehrsbake ausreißsicher an der Fußplatte verriegelt. Auch bei dieser Befestigungsweise läßt sich jedoch das Spiel zwischen dem Schaft der Verkehrsbake und der Öffnung in der Fußplatte nicht vollständig beseitigen, so daß die Bake nur kippelnd in der Fußplatte gehalten wird und folglich die geforderte vertikale Ausrichtung der Verkehrsbake nicht immer gewährleistet werden kann.

Aus DE 31 23 880 A1 ist eine Vorrichtung zur Befestigung einer Markierungsstange, beispielsweise einer Torstange für Skirennen, bekannt, bei der ein Schaft der Markierungsstange kraftschlüssig in eine Bodenöffnung einsteckbar ist. Diese Vorrichtung weist ein Spreizglied auf, daß mit Hilfe eines Gewindemechanismus axial komprimierbar und dadurch radial aufweitbar ist, so daß es in der Bodenöffnung verspannt wird. Der Gewindemechanismus wird dadurch betätigt, daß die Markierungsstange um die Mittelachse des Schaftes gedreht wird.

Aufgabe der Erfindung ist es, die Stabilität der Befestigung der Verkehrsbake an dem Fußblock zu erhöhen, ohne daß hierzu bauliche Veränderungen an dem Fußblock erforderlich sind.

Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Schaft ein in der Öffnung des Fußblockes verspannbares Spreizglied und einen Betätigungsmechanismus in der Form eines mit der Verkehrsbake mitdrehbaren Nockens aufweist, der eine Drehung der Verkehrsbake um die Mittelachse des Schaftes in eine Spreizbewegung des Spreizgliedes umsetzt.

Mit Hilfe des Spreizgliedes läßt sich der Schaft so stabil in der Öffnung des Fußblockes verspannen, daß die Stabilitätsanforderungen unabhängig von Maßtoleranzen der Öffnungen der Fußblöcke erfüllt werden können. Ebenso gestattet es das Spreizglied, maßliche Unterschiede zwischen den Fußblöcken unterschiedlicher Hersteller auszugleichen, so daß eine Kompatibilität der Verkehrsbake mit Fußblöcken unterschiedlicher Hersteller erreicht wird. Der Schaft kann dann bei zurückgezogenem Spreizglied problemlos in die Öffnung des Fußblockes eingesteckt werden und läßt sich mit Hilfe des Betätigungsmechanismus einfach und ohne Werkzeug verspannen, indem die Verkehrsbake um die Längsachse des Schaftes gedreht wird.

Da der Betätigungsmechanismus durch einen Nocken gebildet wird, genügt zum Verspannen des Spreizgliedes bereits eine Verdrehung der Verkehrsbake um einen relativ kleinen Winkel.

Wenn es versäumt wurde, die Verkehrsbake fest in der Fußplatte zu verspannen, so ist dies anhand der Schrägstellung der Verkehrsbake sofort erkennbar. Falls die Verkehrsbake wie beim Stand der Technik ein durchgehendes Bakenrohr aufweist, an dem am oberen Ende eine Warnleuchte befestigt ist, braucht natürlich die Verkehrbake nicht insgesamt gedreht zu werden, sondern es genügt ggf., das Bakenrohr und die Warnleuchte zu verdrehen. Die nicht ordnungsgemäße Verspannung der Verkehrsbake ist dann an der Schrägstellung der Warnleuchte zu erkennen.

Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß sie sich sehr einfach mit dem oben beschriebenen Verriegelungsmechanismus kombinieren läßt, so daß sich die ausreißsichere Verriegelung der Verkehrsbake im Bakenfuß und die Spielbeseitigung durch festes Verspannen in einem einzigen Arbeitsgang bewerkstelligen lassen.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.

Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch eine Befestigungsvorrichtung, die kein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, an der jedoch einige Merkmale der Erfindung erläutert werden sollen;

Fig. 2 die Befestigungsvorrichtung nach Fig. 1 in gespanntem Zustand;

Fig. 3 und 4 horizontale Schnitte durch eine Befestigungsvorrichtung mit einem nockenartigen Betätigungsmechanismus in gelöstem und gespanntem Zustand; und

Fig. 5 einen vertikalen Schnitt durch die Befestigungsvorrichtung nach Fig. 3.

In Fig. 1 ist eine Verkehrsbake 10 gezeigt, die mit einem Schaft 12 lösbar in einen als Fußplatte 14 ausgebildeten Fußblock eingesteckt ist. Die Fußplatte 14 weist in üblicher Weise eine in vertikaler Richtung durchgehende Öffnung 16 mit quadratischem Querschnitt auf. Der Außenquerschnitt des Schaftes 12 ist an den Innenquerschnitt dieser Öffnung angepaßt.

Die Verkehrsbake 10 ist aus Kunststoff hergestellt und weist am unteren Ende einen einstückig angeformten Ansatz 18 auf, der den oberen Bereich des Schaftes 12 bildet. Das untere Ende des Ansatzes 18 ist durch eine Abschlußplatte 20 abgeschlossen, die starr an der Verkehrsbake 10 befestigt, beispielsweise unmittelbar an- oder eingespritzt ist. Ein Gewindebolzen 22 ist von unten in die Abschlußplatte 20 eingeschraubt. Dieser Gewindebolzen ist von einem Spreizglied 24 umgeben, das durch einen gummielastischen Block gebildet wird und den unteren Teil des Schaftes 12 bildet. Das Spreizglied 24 stützt sich mit seinem unteren Ende über eine Unterlegscheibe 26 am Kopf 28 des Gewindebolzens 22 ab. Eine weitere Unterlegscheibe 30 ist zwischen dem oberen Ende des Spreizgliedes 24 und der Abschlußplatte 20 angeordnet.

Das Spreizglied 24 hat einen quadratischen Außenquerschnitt und ist in dem in dem Fig. 1 gezeigten Zustand mit etwas Spiel in die Öffnung 16 der Fußplatte 14 eingepaßt. Das Spiel ist allerdings in der Zeichnung übertrieben dargestellt.

Wenn das Spreizglied 24 gespannt werden soll, um die Verkehrsbake 10 sicher an der Fußplatte 14 zu befestigen, wird die Verkehrsbake 10 von Hand um ihre senkrechte Mittelachse gedreht, die mit der Mittelachse des Gewindebolzens 22 zusammenfällt. Durch die quadratische Querschnittsform der Öffnung 16 und des Spreizgliedes 24 wird ein Mitdrehen des Spreizgliedes verhindert. Der Gewindebolzen 22 ist leicht angezogen, so daß das Spreizglied 24 zwischen den Unterlegscheiben 26 und 30 leicht gespannt wird. Durch Reibschluß zwischen dem unteren Ende des Spreizgliedes 24 und der Unterlegscheibe 26 sowie zwischen dieser Unterlegscheibe und dem Kopf des Gewindebolzens 28 wird auch der Gewindebolzen 22 an einem Mitdrehen gehindert. Die fest mit der Verkehrsbake 10 verbundene Abschlußplatte 20 wird deshalb auf den Gewindebolzen 22 aufgeschraubt, so daß das Spreizglied 24 in vertikaler Richtung komprimiert wird und sich dabei radial aufweitet, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Die Unterlegscheibe 30 vermindert den Reibungswiderstand zwischen der Abschlußplatte 20 und dem Spreizglied 24.

Fig. 3 bis 5 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, bei der das Spreizglied 24 die Form einer quadratischen Säule hat, die in einer Längsmittelebene in zwei getrennte Blöcke 42 aus hartem oder elastischem Kunststoff geteilt ist. Im Inneren der quadratischen Säule ist eine durchgehende quadratische Öffnung ausgebildet, die einen Nocken 44 aufnimmt. Der Nocken 44 wird durch ein quadratisches, an den Innenquerschnitt der Öffnung angepaßtes Metallrohr gebildet, das durch einen massiven diagonalen Steg 46 ausgesteift ist.

Die Innenflächen der quadratischen Öffnung des Spreizgliedes bilden jeweils eine schräg zurückspringende Rampe 48, die, von oben gesehen in Uhrzeigerrichtung von der Ecke der Öffnung ausgeht und in eine in der Seitenmitte gelegene vertiefte Rast 50 mündet. Wenn der Nocken 44 im Uhrzeigersinn gedreht wird, so gleiten die vier Ecken des Nockens jeweils an einer der Rampen 48 entlang, bis sie schließlich in den Rasten 50 einrasten, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Bei diesem Vorgang werden die beiden Blöcke 42 auseinanderbewegt und ggf. auch in der zu dem Steg 46 parallelen Richtung etwas aufgeweitet. Auf diese Weise wird das Spreizglied 24 fest in der Öffnung der Fußplatte 14 verspannt.

Am unteren Ende des Nockens 44 ist eine Platte 52 starr befestigt, beispielsweise angeschweißt, die unter der unteren Stirnfläche des Spreizgliedes 24 liegt. Die Platte 52 hat einen quadratischen Grundriß, der mit dem Querschnitt des Spreizgliedes nahezu kongruent ist. Wenn der Nocken 44 in die in Fig. 4 gezeigte Position verdreht wird, stehen daher die Ecken der Platte 52 über den Querschnitt des Spreizgliedes über, so daß sie verriegelnd unter die Unterseite der Fußplatte 14 greifen, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Die Fußplatte 14 weist Füße 54 auf, die eine ausreichende Bodenfreiheit zur Aufnahme der Platte 52gewährleisten.

In der in Fig. 4 und 5 gezeigten Position des Nockens 44 ist der Schaft 12 der Verkehrsbake nicht nur spielfrei in der Öffnung der Fußplatte verspannt, sondern durch die Platte 52 auch formschlüssig verriegelt.

Der Steg 46 ist über den Nocken 44 hinaus nach oben verlängert und hat außerdem in seinem aus dem Nocken 44 herausragenden oberen Teil eine größere Breite, die etwa der Breite des Spreizgliedes 24 entspricht. Dieser obere Teil des Steges 46 greift in einen Schlitz 56 eines gabelförmigen Halteblockes 58 aus Metall ein, der seinerseits in das untere Ende eines die Verkehrsbake 10 durchsetzenden Bakenrohres 60 eingesteckt ist. Der aus Kunststoff bestehende Schildkörper 62 der Verkehrsbake 10 bildet am unteren Ende einen vierkantförmigen Ansatz 64, der das untere Ende des Bakenrohres 16 umschließt. Der Schildkörper 62, das Bakenrohr 60 und der Haltebock 58 sind durch einen Bolzen 66 miteinander verriegelt, der sich durch ein in dem Steg 46 ausgebildetes Langloch 68 erstreckt.

Wenn die Verkehrsbake 10 von einem Fahrzeug angefahren wird, so wird einerseits durch die Verriegelung mit Hilfe der Platte 52 und durch das Verspannen mit Hilfe des Spreizgliedes 24 sichergestellt, daß sich die Verkehrsbake nicht aus der Fußplatte 14 löst, andererseits muß jedoch auch sichergestellt sein, daß sich die Verkehrsbake 10 flachlegen kann, ohne daß die Fußplatte 14 hochschlägt und dadurch größere Unfallschäden verursacht.

Wenn bei der in Fig. 5 gezeigten Konstruktion ein Kippmoment auf die Verkehrsbake 10 wirkt, so stützt sich das Bakenrohr 60 mit seinem unteren Ende auf der dem Aufprall entgegengesetzten Seite an der Fußplatte 14 ab, während die dem Aufprall zugewandte Seite in einer Kippbewegung von der Fußplatte abgehoben wird. Der mit dem Bakenrohr verriegelte Halteblock 48 wird daher in der Tendenz nach oben von dem Steg 56 abgezogen. Das Langloch 68 gewährleistet, daß diese Abzugsbewegung durch den Bolzen 66 nicht behindert wird. Folglich kann sich der Halteblock 58 nach oben von dem Steg 46 lösen, und der Steg kann umgebogen werden, so daß sich der Bakenkörper flachlegt. Durch den Reibschluß zwischen dem Steg 46 und den Innenwänden des Schlitzes 56 wird dabei ein beträchtlicher Teil der Aufprallenergie aufgezehrt.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Befestigung einer Verkehrsbake (10) an einem Fußblock (14), bei der ein Schaft (12) der Verkehrsbake kraftschlüssig in eine Öffnung (16) des Fußblockes einsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (12) ein in der Öffnung (16) des Fußblockes (14) verspannbares Spreizglied (24) und einen Betätigungsmechanismus in der Form eines mit der Verkehrsbake (10) mitdrehbaren Nockens (44) aufweist, der eine Drehung der Verkehrsbake (10) um die Mittelachse des Schaftes (12) in eine Spreizbewegung des Spreizgliedes (24) umsetzt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwinkelbereich des Nockens (44) und der Verkehrsbake (10) durch Anschläge oder Rasten (50) des Spreizgliedes (24) auf 45° begrenzt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Nocken (44) ein Verriegelungsglied (52) befestigt ist, das bei gelöstem Spreizglied in die Öffnung des Fußblockes (14) einführbar ist und durch Drehen des Nockens (44) in die gespannte Position formschlüssig in dem Fußblock (14) verriegelt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizglied (24) und die dieses Spreizglied aufnehmende Öffnung in dem Fußblock (14) jeweils einen quadratischen Querschnitt haben und das Verriegelungsglied (52) eine Platte mit einem entsprechenden quadratischen Grundriß ist, die am unteren Ende des Nockens (44) befestigt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizglied (24) in seiner Längsmittelebene in zwei Blöcke (42) geteilt ist, die zusammen eine den Nocken (44) aufnehmende unrunde Öffnung begrenzen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Spreizgliedes (24) und der Nocken (44) jeweils einen quadratischen Querschnitt haben und daß an den Innenflächen der Öffnung des Spreizgliedes (24) Rampen (48) und Rasten (50) für die Kanten des quadratischen Nockens (44) ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Nocken (44) ein nach oben verlängerter Steg (46) verbunden ist, der in einen Schlitz (56) eines gabelförmigen, in das untere Ende der Verkehrsbake (10) oder in das untere Ende eines diese durchsetzenden Rohres (60) eingesteckten Halteblockes (58) eingreift, und daß in dem Steg (46) ein Langloch (68) ausgebildet ist, in dem ein die Verkehrsbake (10) und den Halteblock (58) sowie ggf. das Rohr (60) miteinander verriegelnder Bolzen (66) vertikal verschiebbar ist.






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