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Dokumentenidentifikation DE10137818C1 10.04.2003
Titel Vorrichtung und Verfahren zum adaptiven Betreiben einer Nebelschlussleuchte
Anmelder DaimlerChrysler AG, 70567 Stuttgart, DE
Erfinder Hahn, Stefan, Dipl.-Inform., 89075 Ulm, DE
DE-Anmeldedatum 02.08.2001
DE-Aktenzeichen 10137818
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 10.04.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.04.2003
IPC-Hauptklasse B60Q 1/30
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum adaptiven Betreiben einer Nebelschlussleuchte (6) für Fahrzeuge, die Folgendes umfasst: eine Steuereinheit (1) und einen mit der Steuereinheit (1) verbundener Abstandssensor (5), der angeordnet ist, um den Abstand zu einem nachfolgenden Fahrzeug zu erfassen, wobei die Steuereinheit (1) ausgebildet ist, die Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) in Abhängigkeit vom erfassten Abstand zum nachfolgenden Fahrzeug zu regulieren. Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Verfahren zum adaptiven Betreiben einer Nebelschlussleuchte (6) für Fahrzeuge, das folgende Schritte umfasst: das Erfassen des Abstands zu einem nachfolgenden Fahrzeug und das Regulieren der Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) in Abhängigkeit vom erfassten Abstand zum nachfolgenden Fahrzeug.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine Vorrichtung und ein Verfahren zum adaptiven Betreiben einer Nebelschlussleuchte für Fahrzeuge, insbesondere für Automobile.

Es ist bekannt, dass Nebelschlussleuchten an Automobilen bei starkem Nebel zur Verhinderung von Nebel- bzw. Auffahrunfällen sehr nützlich sind. Allerdings müssen sie auch entsprechend hell ausgelegt werden, um beispielsweise bei Sichtweiten unter 50 m überhaupt wirksam zu sein, wobei sich im Gegenzug das Problem ergibt, dass Fahrer mit deutlich kürzeren Abständen zu jenen Nebelschlussleuchten geblendet und damit in ihrer Fahrleistung beeinträchtigt werden.

Bisher wurde diesen negativen Auswirkungen der Nebelschlussleuchten nur durch gesetzliche Regelungen entgegengetreten, beispielsweise war deren Benutzung innerhalb geschlossener Ortschaften oder bei Sichtweiten über 50 m verboten. Für den Fahrer in kürzerem Abstand hinter einem Fahrzeug mit angeschalteter Nebelleuchte jedoch gab es als einzige Alternative die Vergrößerung des Abstandes, um nicht geblendet zu werden. Ein Anpassen der Helligkeit der Nebelschlussleuchten auf herannahende Fahrzeuge beispielsweise ist aus dem Stand der Technik nicht bekannt.

EP-A-913 751 beschreibt ein autonomes Fahrzeug und ein Verfahren zur Steuerung des autonomen Fahrzeugs, womit unter anderem auch die Leuchtvorrichtungen des Fahrzeugs kontrolliert werden, ohne jedoch die Leuchtkraft in Korrelation zu einem erfassten Abstand eines nachfolgenden Fahrzeugs zu ändern.

WO-A-0038949 liefert ein Identifikations- und Überwachungssystem für Personen oder Objekte innerhalb oder außerhalb eines Automobils und umfasst neben diesem Ortungssystem auch die Möglichkeit, herannahende Front- oder Rücklichter zu erkennen und gegebenenfalls die Helligkeit der eigenen Frontscheinwerfer zu dimmen. Dies geschieht jedoch nicht unter Berücksichtigung einer bestimmten Außenhelligkeit und auch nicht unter Berücksichtigung eines darauf bezogenen Abstandes.

In US-A-5 874 904 wird ein Apparat beschrieben, der den Abstand zu einem herannahenden Auto misst und in Verbindung damit gegebenenfalls ein Warn(blink)licht auslöst.

In keinem der genannten Verfahren wird das besondere Problem der Nebelschlussleuchte für einen nachfolgenden Fahrer erwähnt, geschweige denn durch eine geeignete Modifikation der Leuchtkraft ausreichend gelöst.

Aus der japanischen Offenlegungsschrift JP 05278519 A ist eine Vorrichtung zu Regelungen der Leuchtdichte einer Nebelschlussleuchte bekannt. Dabei wird zum einen der Abstand zu einem nachfolgenden Fahrzeug gemessen, zum anderen wird die Sichtweite mittels eines zusätzlichen Sensors bestimmt.

Die Schrift DE 38 40 464 A1 offenbart eine Vorrichtung zum adaptiven Betreiben einer Nebelschlussleuchte für Fahrzeuge. Dafür sind eine Steuereinheit und ein damit verbundener Abstandssensor vorgesehen, wobei die Steuereinheit die Helligkeit der Nebelschlussleuchte in Abhängigkeit vom erfaßten Zustand zum nachfolgenden Fahrzeug entsprechend einstellt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Steuerung der Helligkeit von Nebelschlußleuchten zu schaffen, die zu einer weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.

Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine Nebelschlussleuchte mit der entsprechenden Steuerung bereitzustellen, die bei voller Wirksamkeit einen folgenden Fahrer nicht blendet und somit eine verbesserte Fahrsicherheit bei Nebel gewährleistet. Im Rahmen der obigen Aufgabe besteht eine besondere Aufgabe der Erfindung in der Bereitstellung einer Nebelschlussleuchte mit der entsprechenden Steuerung, bei der die Leuchtstärke der Nebelschlussleuchte bei einem Abbiegevorgang eines Fahrzeugs kurzzeitig auf die volle Leuchtstärke reguliert wird.

Diese und weitere der nachfolgenden Beschreibung deutlich zu entnehmende Aufgaben wird durch die erfindungsgemäße Vorrichtung bzw. das erfindungsgemäße Verfahren der anliegenden Ansprüche gelöst.

Weitere Merkmale und Vorteile dieser Vorrichtung bzw. dieses Verfahrens sind der folgenden Beschreibung der derzeitig bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit der begleitenden einzigen Figur klar zu entnehmen.

Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Darin bezeichnet 1 die Steuereinheit, welche die Daten der nachstehend erläuterten Sensoren 2, 3, 4 und 5 auswertet und in Abhängigkeit davon die Nebelschlussleuchte 6 reguliert.

Der Abstandssensor 5 kann mit verschiedenen Erfassungssystemen ausgerüstet sein: Beispielsweise könnte ein Stereo-Sensor, etwa ein Autofokus-Sensor für Kameras, verwendet werden, oder der Abstand zum nachfolgenden Verkehr wird durch Winkelmessung und Triangulation bestimmt, etwa durch Vergleich des frontalen Scheinwerferbildes mit bekannten oder geschätzten Abständen. Alternativ dazu könnte auch ein aktiver Lidarstrahl eingesetzt werden. Lidar ist ein dem Radar ähnliches Verfahren zur Entfernungsbestimmung mittels Licht, wobei im Bereich der Lichtwellen vorzugsweise mit Laserlicht gearbeitet wird.

In besonderer Weise ist es auch denkbar im Fahrzeug vorhandene Kommunikationssysteme zur Bestimmung des Abstandes des nachfolgenden Fahrzeuges heranzuziehen. In diesem Falle besteht der Abstandssensor aus einer Vorrichtung, mittels welcher die Positions- und/oder Geschwindigkeitsdaten des eigenen Kraftfahrzeugs mit den durch ein Kommunikationsmedium übermittelten Positions- und/oder Geschwindigkeitsdaten des nachfolgenden Fahrzeuges, oder anderer sich im Umfeld befindlicher Fahrzeuge, in Beziehung gesetzt werden. Mittels dieser Beziehung läßt sich sodann der Abstand zum nachfolgenden Fahrzeug errechnen. Vorzugsweise dient hierbei zur Kommunikation eine System zur Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation, wie es eventuell bereits für andere Zwecke im Fahrzeug vorhanden ist.

In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird die Helligkeit der Nebelschlussleuchte 6 eines Fahrzeugs abhängig von dem Abstand zu einem nachfolgenden Fahrzeug eingestellt und reguliert. Ein Abstandssensor 5 misst den Abstand zu einem folgenden Fahrzeug und über die Steuereinheit 1 wird die Helligkeit der Schlussleuchte 6 reguliert, wobei die Schlussleuchte desto dunkler wird, je näher ein nachfolgendes Fahrzeug herankommt. Dabei kann weiter der Abstand, ab welchem bei einem herannahenden Fahrzeug begonnen wird, die Lichtintensität zu drosseln oder zu dimmen, individuell innerhalb der Steuereinheit 1 festgelegt werden.

In einer anderen Ausführungsform, die besondere Vorteile bietet, kann zusätzlich zum Abstandssensor 5 ein Helligkeitssensor 4 angebracht sein, der die über den Abstand regulierte Helligkeit der Schlussleuchte 6 weiterhin der erfassten Außenhelligkeit anpasst. Gleiches ist möglich auch unter Verwendung von Sensoren für die Nebeldichte, in bekannter Bauart oder aber durch Auswertung der Streuanteile des vom nachfolgenden Fahrzeug ausgehenden Scheinwerferlichts.

Bei besonders dichtem Nebel kann so z. B. der Abstand zum nachfolgenden Fahrzeug, ab welchem die Lichtintensität der Nebelschlussleuchte reduziert wird, geringer sein. Ebenso kann das Maß der Dimmung des Lichts bei schlechten Lichtverhältnissen insgesamt weniger sein.

Besonders bevorzugt ist weiterhin die Ausstattung der Steuereinheit 1 mit Filteralgorithmen, welche schnelle Helligkeitsschwankungen, z. B. durch Straßenlampen oder schnell vorbeifahrende Fahrzeuge, vermeiden.

In einer anderen, besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Fahrzeug zusätzlich mit zwei weiteren Sensoren ausgestattet, einem Geschwindigkeitssensor 3 und einem Lenkwinkelsensor 2.

Eine extrem reduzierte Geschwindigkeit in Verbindung mit einem vergrößerten Lenkwinkel zeigt einen Abbiegevorgang an, dem so eine bestimmte Helligkeitseinstellung der Nebelschlussleuchte 5 über die Steuereinheit 1 zugeordnet werden kann. Beispielsweise wäre es besonders vorteilhaft, bei einem Abbiegevorgang sofort wieder eine maximale Leuchtstärke zu gewährleisten, was allein durch die Abstandserfassung eventuell verzögert sein kann. Z. B. führt ein bis zu einer Kreuzung nachfolgendes Fahrzeug bei einem vorderen Fahrzeug über den Abstandssensor 5 zu einer Abdunkelung seiner Nebelschlussleuchte. Hält das vordere Fahrzeug, wird der erfasste Abstand zum nachfolgenden Fahrzeug und auch die Lichtintensität der Schlussleuchte noch geringer. Biegt nun das vordere Fahrzeug mit abgedunkelter Nebelschlussleuchte ab, ohne dass das nachfolgende Fahrzeug dem Abbiegevorgang folgt, so ist es wünschenswert, dass die Nebelschlussleuchte schnell wieder die normale (volle) Lichtintensität erhält. Somit wird bei dieser Ausführung der Erfindung die Regulierung während des Abbiegevorgangs kurzzeitig ausgesetzt. Nach der Rückkehr des Lenkrads in die normale Stellung kann die Regulierung der Lichtintensität der Nebelschlussleuchte erneut gestartet werden.

Die Kombination der Signale aus Lenkwinkel und Geschwindigkeit kann nach dem Abbiegevorgang über die Steuereinheit 1 zu einem besonders schnellen Hellwerden der Lichtintensität der Nebelschlussleuchte führen. Dieses Hellwerden wird wiederum nach Abschluss des Abbiegevorgangs in Abhängigkeit von dem Signal des Abstandssensors reguliert, der in diesem Falle angibt, ob ein nachfolgendes Auto auch nach dem Abbiegevorgang weiter folgt.

Die Erfindung kann in vielerlei Hinsicht abgeändert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu überschreiten. Der Abstandssensor 5 kann in beliebiger Kombination mit dem Helligkeitssensor 4, dem Geschwindigkeitssensor 3 oder dem Lenkwinkelsensor 2 zur Regulierung der Helligkeit der Nebelschlussleuchte eines Fahrzeugs verwendet werden. Anstatt der genannten beispielhaften Abstandssensoren können andere geeignete Sensoren verwendet werden; ebenfalls können alle anderen Messeinrichtungen frei aus den im Fachgebiet bekannten gewählt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum adaptiven Betreiben einer Nebelschlussleuchte (6) für Fahrzeuge, die eine Steuereinheit (1) umfasst, sowie einen mit der Steuereinheit (1) verbundenen Abstandssensor (5), der angeordnet ist, um den Abstand zu einem nachfolgenden Fahrzeug zu erfassen,

    wobei die Steuereinheit (1) ausgebildet ist, die Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) in Abhängigkeit vom erfassten Abstand zum nachfolgenden Fahrzeug zu regulieren,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass die Vorrichtung weiterhin einen Geschwindigkeitssensor (3) und einen Lenkwinkelsensor (2) umfasst, wobei die Steuereinheit (1) ausgebildet ist, bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit und einem vorgegebenen Lenkwinkel die volle Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) unabhängig von dem durch den Abstandssensor (5) erfassten Abstand wieder herzustellen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuereinheit (1) ausgebildet ist, um den vom Abstandssensor (5) erfassten Abstand mit einem vorgegebenen Abstand zu vergleichen, und nach Unterschreiten des vorgegebenen Abstands die Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) proportional zum erfassten Abstand zu verringern.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, die weiterhin einen Helligkeitssensor (4) zur Erfassung der Außenhelligkeit umfasst, wobei die Steuereinheit (1) ausgebildet ist, den vorgegebenen Abstand abhängig von der vom Helligkeitssensor (4) erfassten Außenhelligkeit zu variieren.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Abstandssensor (5) als Autofokus-Sensor ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Abstandssensor (5) ausgebildet ist, um den Abstand zum nachfolgenden Fahrzeug durch Winkelmessung und Triangulation zu erfassen.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Abstandssensor (5) als Lidarstrahl-Laser ausgebildet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Abstandssensor (5) durch eine Einheit gebildet wird, welche aus mittels Kommunikation übermittelten Positions- und/oder Geschwindigkeitsdaten anderer Fahrzeuge den Abstand zu dem nachfolgenden Fahrzeug ermittelt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Kommunikation mittels einer Vorrichtung zur Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation bewerkstelligt wird.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Steuereinheit (1) derartig ausgebildete Filtermittel umfasst, um schnelle Helligkeitsschwankungen, z. B. durch Straßenlampen oder schnell vorbeifahrende Fahrzeuge, zu vermeiden.
  10. 10. Verfahren zum adaptiven Betreiben einer Nebelschlussleuchte (6) für Fahrzeuge, das folgende Schritte umfasst:
    1. a) das Erfassen des Abstands zu einem nachfolgenden Fahrzeug; und
    2. b) das Regulieren der Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) in Abhängigkeit vom erfassten Abstand zum nachfolgen den Fahrzeug,
    dadurch gekennzeichnet,

    dass das Verfahren vor dem Schritt (b) einen weiteren Schritt zum Erfassen der Geschwindigkeit und des Lenkwinkels umfasst, und das einen weiteren Schritt umfasst, bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit und einem vorgegebenen Lenkwinkel die volle Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) unabhängig vom erfassten Abstand wiederherzustellen.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, das vor dem Schritt (b) einen weiteren Schritt zum Vergleichen des erfassten Abstands mit einem vorgegebenen Abstand umfasst, wobei eine Verringerung der Helligkeit der Nebelschlussleuchte (6) proportional zum erfassten Abstand nach Unterschreiten des vorgegebenen Abstands eingeleitet wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, das vor dem Schritt (b) einen weiteren Schritt zum Erfassen der Außenhelligkeit umfasst, wobei der vorgegebene Abstand abhängig von der Außenhelligkeit variiert wird.
  13. 13. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 12, wobei der Schritt zum Erfassen des Abstands zu einem nachfolgenden Fahrzeug mit einem Autofokus-Sensor erfolgt.
  14. 14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 12, wobei der Schritt zum Erfassen des Abstands zu einem nachfolgenden Fahrzeug mittels Winkelmessung und Triangulation erfolgt.
  15. 15. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 12, wobei der Schritt zum Erfassen des Abstands zu einem nachfolgenden Fahrzeug mittels eines Lidarstrahls erfolgt.
  16. 16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 12, wobei der Schritt zum Erfassen des Abstands zu einem nachfolgenden Fahrzeug mittels einer Berechnung erfolgt, bei welcher auf dem Wege einer Fahrzeug-Fahrzeug-Kommunikation übermittelte Positions- und/oder Geschwindigkeitsdaten in Betracht gezogen werden.
  17. 17. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 16, das weiterhin Filteralgorithmen umfasst, um schnelle Helligkeitsschwankungen, z. B. durch Straßenlampen oder schnell vorbeifahrende Fahrzeuge, zu vermeiden.






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