PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19926665C2 10.04.2003
Titel Hybridkühlanlage
Anmelder GEA Kühlturmbau GmbH, 44809 Bochum, DE
Erfinder Hinz, Michael, 44651 Herne, DE;
Keutner, Stefan, 44135 Dortmund, DE;
Wieners, Norbert, 44879 Bochum, DE
Vertreter Bockermann, Ksoll, Griepenstroh, 44791 Bochum
DE-Anmeldedatum 11.06.1999
DE-Aktenzeichen 19926665
Offenlegungstag 21.12.2000
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 10.04.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.04.2003
IPC-Hauptklasse F28C 3/06

Beschreibung[de]

Hybridkühlanlagen (Nass-Trocken-Kühlanlagen) besitzen einen Nasskühlteil und einen Trockenkühlteil. Im Nasskühlteil wird die Wärme eines rückzukühlenden Fluids durch direkten Kontakt an die Kühlluft übertragen. Hierzu wird das Fluid mit einer sich über den horizontalen Querschnitt der Hybridkühlanlage erstreckenden Verteileinrichtung versprüht und fällt auf darunter befindliche Rieseleinbauten. Das gekühlte Fluid tropft von den Rieseleinbauten in ein Sammelbecken, von wo es dem Kühlprozess wieder zugeführt wird. Die Kühlluft strömt dem Nasskühlteil unterhalb der Rieseleinbauten durch in der Wand der Hybridkühlanlage befindliche Öffnungen zu und im Gegenstrom zum Fluid nach oben ab.

Oberhalb des Nasskühlteils ist der Trockenkühlteil angeordnet, bei dem die Wärme des in Wärmeaustauschelementen strömenden Fluids indirekt an die Kühlluft abgegeben wird. Dazu sind die Wärmeaustauschelemente seitlich der Hybridkühlanlage vorgesehen.

Am oberen Ende der Hybridkühlanlage ist ein Ventilator integriert, welcher die teils trockene, teils nasse erwärmte Kühlluft aus der Hybridkühlanlage fördert.

In der Hybridbauweise wird das umweltfreundliche trockene Verfahren, das allerdings eine größere Ventilationsleistung erforderlich macht, mit dem kostengünstigeren Nasskühlverfahren kombiniert. Für einen schwadenfreien Betrieb einer Hybridkühlanlage muss der mit Feuchtigkeit angereicherten erwärmten Kühlluft aus dem Nasskühlteil warme und ungesättigte erwärmte Kühlluft aus dem Trockenkühlteil in ausreichend großer Menge beigemischt werden. Eine Hybridkühlanlage arbeitet dann schwadenfrei, wenn im Sättigungsdiagramm die Gerade zwischen dem Zustand der Umgebungsluft und der erwärmten Kühlluft am oberen Kühlluftaustritt die Sättigungslinie nicht überschreitet.

Im Winterbetrieb, d. h. bei niedrigen Temperaturen der Umgebungsluft, muss der Anteil an nasser erwärmter Kühlluft reduziert werden bzw. der Anteil an trockener erwärmter Kühlluft deutlich zunehmen, um eine Schwadenfreiheit zu gewährleisten.

Um unterschiedlichen klimatischen Umweltbedingungen und wechselnden Temperaturen Rechnung tragen zu können, ist es bekannt, sowohl an den Lufteintrittsöffnungen des Nasskühlteils (DE 27 43 601 A1, DE 27 13 433 A1) als auch im Bereich des Trockenkühlteils Regeleinrichtungen anzuordnen, die meistens aus Jalousien oder Rolltoren bestehen.

Zumeist wird die Regelung dieser Jalousien oder Rolltore manuell vorgenommen, indem von einer Warte aus eine dazu beauftragte Person in visueller Abhängigkeit von der Schwadenbildung an der Kühlturmkrone den Kühlluftstrom zum Nasskühlteil und/oder zum Trockenkühlteil regelt. Hiermit ist ein relativ hoher konstruktiver Aufwand verbunden, der naturgemäß über die Standzeit der Hybridkühlanlage entsprechende Wartungsarbeiten erforderlich macht. Darüber hinaus müssen sowohl für den Trockenkühlteil als auch für den Nasskühlteil gesonderte Antriebs- und Steuerungsanordnungen vorgesehen sein, die dann von der Warte aus betrieben werden. Der technische Aufwand hierfür ist nicht unerheblich.

Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, eine Hybridkühlanlage zu schaffen, die bei gleichzeitiger Reduzierung des Steuer- und Regelaufwands für die Kühlluftzufuhr einen schwadenfreien Betrieb gewährleistet.

Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im Anspruch 1 aufgeführten Merkmalen.

Kernpunkt der Erfindung bilden in der Vertikalen verlagerbare plattenartige Regelwände, wodurch die Öffnungen des Nasskühlteils und dem Trockenkühlteil kühlluftseitig vorgelagerte Zuströmfenster der Hybridkühlanlage zumindest teilweise verschließbar sind. Durch gemeinsame, sowohl vor die Zuströmfenster des Trockenkühlteils als auch vor die Öffnungen des Nasskühlteils verlagerbare Regelwände entfallen gesonderte Antriebs- und Regelungsanordnungen für die jeweiligen Einlässe. Durch eine einzige plattenartige Regelwand können übereinanderliegende Zuströmfenster bzw. Öffnungen in ihrer Größe reduziert und freigegeben werden, wodurch die Abströmsituation der erwärmten Kühlluft an der Kühlturmkrone entsprechend der Wetterlage gezielt gesteuert werden kann.

Die Regelwände können entweder automatisch oder manuell z. B. vor die Zuströmfenster des Trockenkühlteils verlagert werden, wobei dann die Öffnungen des Nasskühlteils komplett offen sind. Hierdurch befindet sich die Hybridkühlanlage im reinen Nasskühlbetrieb, der insbesondere bei hohen Außentemperaturen zweckmäßig ist (Sommerbetrieb). Werden hingegen die Regelwände vor die Öffnungen des Nasskühlteils verlagert, befindet sich die Hybridkühlanlage im Trockenkühlbetrieb, wie es bei niedrigen Außentemperaturen angebracht ist (Winterbetrieb).

In den Jahreszeiten, in denen weder eine ausgesprochen kalte noch eine ausgesprochen trockene warme Witterung herrscht, können die plattenartigen Regelwände in den Höhenbereich zwischen den Öffnungen des Nasskühlteils und den Zuströmfenstern des Trockenkühlteils verlagert werden. Die Hybridkühlanlage befindet sich dann im Hybridbetrieb.

Vorteilhaft besitzt eine Hybridkühlanlage mehrere parallel geschaltete Regelwände nebeneinander, die je nach Bedarf und auch unabhängig voneinander gesteuert werden können, um Feinabstimmungen in der Kühlluftzufuhr vornehmen zu können. Es können aber auch alle Regelwände, die am Umfang einer im horizontalen Querschnitt mehreckigen, insbesondere rechteckigen Hybridkühlanlage angeordnet sind, unter den Einfluss eines einzigen Antriebs gestellt werden. Hierdurch wird der Antriebs- und Regelaufwand wesentlich verringert.

Vorteilhaft sind die Regelwände gleitend oder rollend geführt (Anspruch 2). Gegebenenfalls vom Kühlluftstrom hervorgerufene Schwingungen mit der einhergehenden Geräuschentwicklung können dadurch verhindert werden.

Hybridkühlanlagen sind in der Regel turmartige Gebäude, bei denen sowohl die Wärmeaustauschelemente als auch die Berieselungsanlage zum Beispiel für Reinigungs- und Wartungsarbeiten seitlich zugänglich sein müssen. Daher sind an außenseitigen Stützgerüsten Laufgänge vorgesehen. Die Stützkonstruktion dieser Laufgänge kann vorteilhaft zum Anbringen von Führungen für die Regelwände benutzt werden, so dass auch ein Nachrüsten von bereits im Betrieb befindlichen Hybridkühlanlagen mit vergleichsweise geringem Aufwand ohne weiteres möglich ist (Anspruch 3).

In vorteilhafter Weiterbildung ist nach Anspruch 4 mindestens ein Antrieb für die Regelwände unter den Einfluss einer von der Umgebungstemperatur abhängigen Regel- und Steuereinheit gestellt. Hierdurch kann der Steuerungs- und Regelungsaufwand noch weiter reduziert werden.

Gemäß Anspruch 5 sind an den Innenseiten der Regelwände mit einem Reinigungsfluid beaufschlagbare Spritzdüsen vorgesehen. Mit diesen Spritzdüsen ist es möglich, die Wärmeaustauschelemente des Trockenkühlteils von Zeit zu Zeit zu reinigen. Dies erfolgt vorzugsweise mit Wasserhochdruckstrahlen, um Verstopfungen der Wärmeaustauschelemente, wie sie insbesondere im Frühjahr z. B. durch Pollenanfall usw. auftreten können, zu beseitigen.

Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht einer Hybridkühlanlage und die

Fig. 2 bis 4 einen vertikalen Querschnitt durch eine Hybridkühlanlage mit seitlichen Regelwänden in einer oberen, mittleren und unteren Position.

Fig. 1 zeigt eine Hybridkühlanlage 1 mit zwei nebeneinander angeordneten, identisch aufgebauten turmartigen Gebäuden 2, die jeweils einen saugend wirksamen Ventilator 3 innerhalb einer kopfseitigen Abströmöffnung 4 aufweisen.

Jedes Gebäude 2 ist im horizontalen Querschnitt im wesentlichen rechteckig konfiguriert und umfasst einen unteren Nasskühlteil 5 und einen oberen Trockenkühlteil 6.

Am Umfang des Nasskühlteils 5 befinden sich Öffnungen 7, durch die Kühlluft gemäß den Pfeilen A von den Ventilatoren 3 in die Hybridkühlanlage 1 gesaugt wird. Vertikal oberhalb der Öffnungen 7 sind dem Trockenkühlteil 6 in der gleichen Vertikalebene VE (siehe auch Fig. 2) Zuströmfenster 8 vorgelagert, durch die Kühlluft gemäß den Pfeilen B in das Innere der Hybridkühlanlage 1 gesaugt wird.

Hinter den Zuströmfenstern 8 des Trockenkühlteils 6 sind Wärmeaustauschelemente 9 plaziert, durch die das zu kühlende Fluid geleitet wird und mittels Konvektion Wärme an die vorbeiströmende Kühlluft B abgibt. Innerhalb der Hybridkühlanlage 1 werden die Kühlluftströme A, B durchmischt und treten über die Abströmöffnungen 4 erwärmt als Kühlluftstrom in Richtung des Pfeils C aus der Hybridkühlanlage 1 aus.

Zur Vermeidung von Schwadenbildung der erwärmten Kühlluftströme C kann das Mischungsverhältnis der im Nasskühlteil 5 erwärmten und mit Feuchtigkeit angereicherten Kühlluft A und der im Trockenkühlteil 6 erwärmten Kühlluft B gesteuert werden. Hierzu sind vor die Öffnungen 7 des Nasskühlteils 5 sowie die Zuströmfenster 8 des Trockenkühlteils 6 vertikal verschiebliche Regelwände 10 verlagerbar.

Beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind an dem in der Bildebene rechten Gebäude 2 vier Regelwände 10 parallel geschaltet, die vor die Öffnungen 7 und die Zuströmfenster 8 verlagerbar sind. Vorzugsweise befinden sich alle Regelwände 10 in der gleichen Höhe, sodass gleichzeitig entweder die Öffnungen 7 bzw. die Zuströmfenster 8 freigegeben oder verschlossen werden. Bei dem rechten Gebäude 2 sind die Zuströmfenster 8 verschlossen, wodurch Kühlluft A lediglich durch die Öffnungen 7 in den Nasskühlteil 5 einströmen kann. Dieser Abschnitt der Hybridkühlanlage 1 befindet sich also im reinen Nasskühlbetrieb.

Am Beispiel des in der Bildebene der Fig. 1 linken Gebäudes 2 ist dargestellt, welche Grundpositionen die Regelwände 10 einnehmen können. Je nach Stellung der Regelwände 10 kann das Mischungsverhältnis der Kühlluftströme A, B variiert werden, um einen schwadenfreien erwärmten Kühlluftstrom C zu gewährleisten.

Die Regelwände 10 werden mit schematisch angedeuteten Zugmitteln 11 über Winden 12 vertikal verlagert. Die Winden 12 sind oberhalb der Zuströmfenster 8 auf einem einen Laufgang 13 tragenden Stützgerüst 14 angeordnet. Mit einen nicht näher dargestellten Antrieb können die Regelwände 10 über die Winden 12 nach oben gezogen bzw. abgesenkt werden. Der Antrieb kann hierzu unter den Einfluss einer von der Umgebungstemperatur abhängigen Regel- und Steuereinheit gestellt sein, die ebenfalls nicht näher veranschaulicht ist. Die Regelwände 10 sind gleitend oder rollend in Führungen 15 des Stützgerüsts 14 gehalten.

Fig. 2 zeigt die Hybridkühlanlage 1 in einer Betriebssituation, bei welcher sich alle Regelwände 10 vor den Zuströmfenstern 8 des Trockenkühlteils 6 befinden. Kühlluft A wird von den Ventilatoren 3 lediglich durch die Öffnungen 7 in das Innere der Hybridkühlanlage 1 gesaugt. Das rückzukühlende Fluid wird über Verteileinrichtungen 16 im Inneren der Gebäude 2 versprüht und fällt auf Rieseleinbauten 17 herab. Die Kühlluft A durchströmt die Rieseleinbauten 17 im Gegenstrom zu dem gekühlten Fluid, das schließlich in einem Sammelbecken 18 am Fuße der Gebäude 2 aufgefangen wird. Die erwärmten und mit Feuchtigkeit angereicherten Kühlluftströme C werden ungemischt über den Trockenkühlteil 6 und die Abströmöffnungen 4 aus der Hybridkühlanlage 1 gefördert.

Fig. 3 veranschaulicht die Hybridkühlanlage 1 im Mischbetrieb, wobei die Regelwände 10 in der Höhe der Verteileinrichtungen 16 und der Rieseleinbauten 17 positioniert sind und sowohl die Öffnungen 7 zum Nasskühlteil 5 als auch die Zuströmfenster 8 zum Trockenkühlteil 6 freigeben. Nachdem die erwärmte und mit Feuchtigkeit angereicherte Kühlluft A den Nasskühlteil 5 passiert hat, vermischt sie sich im Trockenkühlteil 6 mit der warmen, jedoch trockenen Kühlluft B, die zuvor die Wärmeaustauschelemente 9 passiert hat. Das Kühlluftgemisch C strömt kopfseitig der Hybridkühlanlage 1 über die Abströmöffnungen 6 ab.

In der in Fig. 4 dargestellten Variante arbeitet die Hybridkühlanlage 1 im Trockenkühlbetrieb, da die Regelwände 10 die Öffnungen 7 des Nasskühlteils 5 verschließen. Nur die Kühlluft B kann über die Wärmeaustauschelemente 9 in den Trockenkühlteil 6 gelangen und wird als angewärmte, jedoch trockene Kühlluft C von den Ventilatoren 3 über die Abströmöffnungen 4 der Umgebung zugeleitet.

Die Regelwände 10 können selbstverständlich beliebige Zwischenpositionen abweichend von den in den Fig. 2 bis 4 dargestellten Grundstellungen einnehmen.

Wie aus den Fig. 2 bis 4 ferner ersichtlich ist, können innenseitig der Regelwände 10 in mehreren Höhenbereichen Spritzdüsen 19 vorgesehen sein, über die bei Bedarf ein unter Hochdruck stehendes Reinigungsfluid auf die Wärmeaustauschelemente 9 gespritzt werden kann, um diese für einen ungehinderten Kühlluftdurchgang zu säubern. Bezugszeichenaufstellung 1 Hybridkühlanlage

2 Gebäude

3 Ventilatoren

4 Abströmöffnungen

5 Nasskühlteile

6 Trockenkühlteile

7 Öffnungen von 5

8 Zuströmfenster von 6

9 Wärmeaustauschelemente von 6

10 Regelwände

11 Zugmittel

12 Winden

13 Laufgang

14 Stützgerüst

15 Führungen

16 Verteileinrichtung

17 Rieseleinbauten

18 Sammelbecken

19 Spritzdüsen an 10

A Kühlluft

B Kühlluft

C erwärmte Kühlluft

VE Vertikalebene


Anspruch[de]
  1. 1. Hybridkühlanlage, die in mindestens einem turmartigen Gebäude (2) einen unteren Nasskühlteil (5) aufweist, bei welchem ein rückzukühlendes Fluid in einem direkten Wärmeaustausch mit über in wenigstens einer Wand des Gebäudes (2) vorgesehene Öffnungen (7) einströmender Kühlluft (A) steht, und welche oberhalb des Nasskühlteils (5) einen Trockenkühlteil (6) umfasst, dessen von Kühlluft (B) quer beaufschlagten, im Innern ein rückzukühlendes Fluid führenden Wärmeaustauschelemente (9) im Bereich oberhalb der Öffnungen (7) des Nasskühlteils (5) liegen, wobei den Wärmeaustauschelementen (9) mit den Öffnungen (7) in einer Vertikalebene (VE) ausgerichtete Zuströmfenster (8) kühlluftseitig vorgelagert sind, die und die Öffnungen (7) durch in der Vertikalen verlagerbare plattenartige Regelwände (10) zumindest teilweise verschließbar sind, und wobei die aus dem Nasskühlteil (5) und dem Trockenkühlteil (6) tretende erwärmte Kühlluft (C) kopfseitig des Gebäudes (2) abströmt.
  2. 2. Hybridkühlanlage nach Anspruch 1, bei welcher die Regelwände (10) gleitend oder rollend geführt sind.
  3. 3. Hybridkühlanlage nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher Führungen (15) für die Regelwände (10) an wenigstens einem einen Laufgang (13) tragenden Stützgerüst (14) außenseitig des Gebäudes (2) angebracht sind.
  4. 4. Hybridkühlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher mindestens ein Antrieb für die Regelwände (10) unter den Einfluss einer von der Umgebungstemperatur abhängigen Regel- und Steuereinheit gestellt ist.
  5. 5. Hybridkühlanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher innenseitig der Regelwände (10) mit einem Reinigungsfluid beaufschlagbare Spritzdüsen (19) vorgesehen sind.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche


Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com