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Dokumentenidentifikation EP1288585 10.04.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 1288585
Titel Vorrichtung zum Einlegen in eine Rahmenkonstruktion einer abgehängten Decke
Anmelder SPITTLER Lichttechnik, 38644 Goslar, DE
Erfinder Kinkeldey, Brigitte, 31812 Bad Pyrmont, DE
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR
Sprache des Dokument DE
EP-Anmeldetag 03.09.2001
EP-Aktenzeichen 011210960
EP-Offenlegungsdatum 05.03.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.04.2003
IPC-Hauptklasse F24F 13/078
IPC-Nebenklasse F24F 13/06   F24F 13/12   F21V 33/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einer Vorrichtung zum Einlegen in eine Rahmenkonstruktion einer abgehängten Decke, die sowohl zu Beleuchtungszwecken als auch zu Klimatisierungszwecken verwendet wird.

Derartige Klimaleuchten sind im Stand der Technik bekannt. Aus der DE 31 07 981 ist eine Klimaleuchte für eine Ringlampe bekannt geworden, die ein kreisförmiges Leuchtengehäuse und einen Zuluftverteiler in Form eines Kreisringes um die Leuchte aufweist. Die Luftstrahlführungselemente in dem Zuluftverteiler nehmen dabei einen ganz bestimmten Winkel zur Oberfläche der Decke ein, so dass eine optimale Luftumwälzung im Raume gewährleistet sein soll. Ferner ist aus der DE 44 05 739 C1 eine Klimaleuchte bekannt, die im Inneren eines Gehäuses zentral eine Leuchte aufweist und um das Leuchtengehäuse sowohl ein Zuluft- als auch ein Abluftgehäuse kreisförmig angeordnet ist. Dabei werden die Luftströme infolge der besonderen Ausformung der Luftschächte in eine bestimmte Richtung gelenkt, die quasi tangential zur Deckenoberfläche verläuft. Nachteilig an den Klimaleuchten aus dem Stand der Technik ist es, dass der Einbau derartiger Klimaleuchten verhältnismäßig kompliziert und aufwendig ist. Ferner wird als nachteilig empfunden, dass die Luftströme in einem fest eingestellten Winkel aus den Auslassöffnungen heraustreten und nicht verändert werden können. In der Praxis ist es jedoch wünschenswert, dass zumindest die Zuluft unter verschiedenen Winkeln zu verschiedenen Zeiten eingestellt werden kann. Eine derartige Einstellung der Zuluft ist aus der DE 41 32 733 C2 bekannt. Bei dieser Erfindung werden die Zuluftströme durch einzelne verstellbare Lamellenklappen in ihrer Austrittsrichtung verstellt. Die Einstellung der Luftleitklappen ist bei der Montage der Klimaleuchte vorzunehmen. Eine weitere Vorrichtung, die ausschließlich zur Richtungsbestimmung des austretenden Luftstromes bei Klimaanlagen bestimmt ist, ist aus der DE 299 19 753 bekannt, aus der ein Luftauslaß hervorgeht, bei dem über einer Grundplatte eine Scheibe mit Luftleitelementen angeordnet ist, die durch ein Distanzstück einen bestimmten Abstand voneinander aufweisen, wodurch Luftkammern gebildet werden, die den Luftaustritt besonders geräuscharm machen.

Die aus dem Stand der Technik bekannt gewordenen Klimaleuchten sind im allgemeinen einerseits zu starr in ihrer Anwendung und andererseits bei flexiblerer Anwendung technisch zu aufwendig, so dass die Herstellungs- und Montagekosten verhältnismäßig hoch sind.

Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, die eine Kombination aus Klimatechnik und Beleuchtungstechnik darstellt und einfach bei der Montage zu handhaben und flexible in der Anwendung ist.

Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.

Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung mit einer Klimaleuchte in einem Gehäuse, an dem ein Zuluftstutzen, ein Abluftstutzen und eine Frontplatte mit Durchbrüchen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Einlegelements eine Klimaleuchte angeordnet ist, die von einer Frontplatte mit radial angeordneten Durchbrüchen umgegeben ist und seitlich der Frontplatte Beleuchtungsmittel angeordnet sind, die unterschiedlich gestaltet werden können.

Vorteilhaft ist es bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die Abluft durch die Leuchte zu führen und die Zuluft durch die Frontplatte. Vorteilhaft und erfindungswesentlich ist es ferner, den Luftstrom durch die Durchbrüche der Frontplatte mittels einer Drallscheibe zu lenken, wobei die Drallscheibe von außen und von Hand verstellt werden kann.

Ferner ist es vorteilhaft, die Stärke des Luftstromes mit einer von außen und von Hand einstellbaren Drosselklappe einzustellen, um somit den individuellen Bedarf an Frischluft zu steuern.

Vorteilhaft ist die Klimaleuchte in einem Gehäuse angeordnet, das aus zwei konzentrischen Luftkammern für die Zu- und Abluft besteht.

Um die Einbauhöhe der gesamten Vorrichtung möglichst gering zu halten, sind die Stutzen für die Zu- und Abluft seitlich vom Gehäuse angeordnet.

Vorteilhaft weist die Frontplatte runde oder eckige Durchbrüche auf, durch die die Zuluft in den Raum eintreten kann, wobei der Luftstrom vorteilhaft durch eine Drallscheibe gelenkt wird. Die Drallscheibe wird dabei mittels einer Führung drehbar gelagert und kann von außen jederzeit mittels eines Stellhebels verstellt werden.

Vorteilhaft ist die Drallscheibe in Form eines Ringes ausgebildet, der radial angeordnete Schlitze aufweist, die seitlich teilweise von einer fest eingestellten Klappe bedeckt sind.

Vorteilhaft ist die Führung der Drallscheibe durch mindestens einen kreisförmigen Vorsprung auf der Frontplatte gebildet, so dass die Drallscheibe am Umfang durch die Vorsprünge geführt wird.

Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Führung der Drallscheibe wird darin gesehen, dass zwischen den Durchbrüchen in der Frontplatte kreisförmig kleine Schlitze angeordnet sind, durch die ein Stellhebel hindurchtritt, der an den Wänden der Führungsschlitze geführt wird.

Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind den Unteransprüche zu entnehmen.

Im nun folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen im Einzelnen näher beschrieben. Es zeigt

Fig. 1a
eine schematische Draufsicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Einlegelements (1) mit einem Rahmen (10) und einer mittig angeordneten Leuchte (2);
Fig. 1b
eine schematische Draufsicht eines weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels eines Einlegelements mit einer Leuchte (2) und ringförmig angeordneten kleinen Leuchten (10);
Fig. 2a
eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Einlegelements (1) mit dem Gehäuse (3) und der Klimaleuchte (2);
Fig. 2b
ein Ausführungsbeispiel einer Drosselklappe (9');
Fig. 3
die Draufsicht auf eine viereckige Frontplatte (7) mit radial angeordneten Durchbrüchen (8), zwischen denen der Stellmechanismus (14, 16) angeordnet ist;
Fig. 4
eine perspektivische Darstellung der Drallscheibe (12) mit Lufteintrittsöffnungen (13).

Die Fig. 1a zeigt eine schematische Draufsicht eines Einbauelements 1. Das Einbauelement 1 wird durch einen Rahmen 6 gebildet, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine quadratische Fläche einschließt. In der Mitte des Rahmens 6 ist eine Klimaleuchte 2 angeordnet, deren Gehäuse sich hinter dem Einlegelement 1 befindet. Die Frontplatte 7 ist kreisförmig ausgeführt und weist verschieden große quadratische Durchbrüche 8 auf, die radial hintereinander angeordnet sind. Die Form der Durchbrüche kann variiert werden, woraus sich verschiedene Muster für die Frontplatte 7 ergeben. Die Durchbrüche 8 dienen der Frischluftzufuhr, wobei die Abluft durch die Leuchte 2 geführt wird. Seitlich der Frontplatte 7 sind erfindungsgemäß Beleuchtungsmittel angeordnet, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als transparente Platten 11 ausgebildet sind, die hinterleuchtet sind. Vorteilhaft sind die transparenten Platten 11 aus einem nicht brennbaren Werkstoff gefertigt, der ein diffuses Licht erzeugt und damit eine homogene Ausleuchtung der transparenten Platten gewährleistet.

In Fig. 1b ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines quadratischen Einlegelements 1' schematisch dargestellt. Der Unterschied zu Fig. 1a besteht darin, dass die Beleuchtungsmittel seitlich der Durchbrüche 8 aus kleine Lampen darstellen, die beispielsweise Halogenlampen 10 sein können.

In Fig. 2 ist schematisch die Seitenansicht des gesamten Einelements 1 dargestellt. Die Decke 15 besteht aus einer Deckenkonstruktion, die aus rechteckig zueinander angeordneten Profilrahmen, die hier nicht näher erläutert werden, zusammengestellt ist. Das Einlegelement 1 wird erfindungsgemäß mit seinem Rahmen 6 in einen Teilbereich der Deckenkonstruktion 15 eingelegt und durch Haltemittel in den Ecken der Profilrahmen gehalten. Das Gehäuse 3 besteht aus zwei konzentrisch zueinander angeordneten Zylindern 3, 3', an die seitlich ein Zuluftstutzen 4 und ein Abluftstutzen 5 angeordnet ist. Die Luftzufuhr durch den Zuluftstutzen 4 wird durch eine Drossel 9 begrenzt, wobei die Luftmenge mittels eines Stellhebels 17 von außen bedient werden kann. Der Zuluftschacht 20 umgibt das Abluftgehäuse 3' kreisförmig. Die untere Öffnung des Zuluftschachts 20 ist durch die Frontplatte 7 abgedeckt, in der Durchbrüche 8 eingearbeitet sind, die den Luftaustritt ermöglichen. Über den Durchbrüchen 8 ist die kreisförmige Drallscheibe 12 gelegt, die weiter unten näher beschrieben wird. In der Mitte des Einlegelements 1 ist eine Leuchte 2 angeordnet, durch die die Abluft angesaugt und durch den Abluftstutzen 5 abgeführt wird. Um die Belastung der Deckenkonstruktion nicht unnötig zu erhöhen, ist oberhalb des Gehäuses 3 eine Öse 25 zur Zugentlastung angeordnet, die über einen Seilzug, hier nicht gezeigt mit der eigentlichen Betondecke verbunden ist.

Die Fig. 2b zeigt die Draufsicht einer Drosselklappe 9'. Die Drosselklappe 9' ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine kreisrunde Scheibe mit verschiedenen Durchbrüchen 25, 26 , die sich regelmäßig über die Oberfläche der Drosselklappe 9' verteilen. Eine Art der Durchbrüche stellen Bohrungen 25 senkrecht zur Oberfläche dar. Die andere Art der Durchbrüche sind rechteckige Ausnehmungen 26, die an einer Seite 28 ein Strömungsleitelement als feststehende Klappe 27 aufweisen. Mit Hilfe der Strömungsleitelemente 27 wird dem Zuluftstrom im Kanal 20 eine günstige Richtung vorgegeben, um eine turbulente Luftströmung zu vermeiden.

In Fig. 3 ist schematisch die Draufsicht einer Frontplatte 7 gezeigt. Zwischen den einzelnen radial angeordneten Durchbrüchen 8 ist der Verstellmechanismus der Drallscheibe angeordnet. Um eine gute Führung des Stellhebels 16 in dem Langloch 14 zu gewährleisten, sind zwei Langlöcher 14, 14' gegenüberliegend zwischen den Durchbrüchen 8 angeordnet. Mit dem Stellhebel 16 wird die Drallscheibe um einen bestimmten Winkel gedreht, wodurch die Richtung des Luftstroms verändert wird. Beispielsweise tritt der Luftstrom tangential zur Deckenoberfläche aus der Frontplatte 7 heraus, wenn der Stellhebel 16 in der Position (a) liegt. In der Position (b) tritt der Luftstrom senkrecht zur Deckenoberfläche aus den Öffnungen 8 heraus. Die Luftstrommenge wird mit der Drosselklappe 9 mittels des Hebels 17 eingestellt. Der Stellhebel 17 kann stufenlos in jeder beliebigen Stellung zwischen auf und zu eingestellt werden.

In Fig. 4 ist eine perspektivische Darstellung der Drallscheibe 12 gezeigt. Die kreisringförmige Drallscheibe 12 weist radial angeordnete schmale Schlitze 13 auf, über die in einem bestimmten Winkel (α), der zwischen 20 und 50 Grad liegt, eine Klappe 18 angeordnet ist, die die Richtung des austretenden Luftstroms maßgeblich beeinflusst. Die Klappen 18 über den Schlitzen 13 werden dadurch gebildet, dass die Schlitze an drei Seiten ausgestanzt werden und die vierte Seite in einem bestimmten Winkel abgekantet wird. Die Drallscheibe 12 wird direkt auf die Frontplatte 7 über die Durchbrüche 8 lose aufgelegt. Der Stellhebel 16 kann mittels einer Verschraubung festgestellt werden, wodurch die Drallscheibe 12 in ihrer gewünschten Stellung arretiert wird.


Anspruch[de]
  1. Einlegelement mit einer Klimaleuchte (2) in einem Gehäuse (3), an dem ein Zuluftstutzen (4), ein Abluftstutzen (5) und einer Frontplatte (7) mit Durchbrüchen (8) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (7) eine vorbestimmte beliebige Form aufweist, in deren Mitte die Klimaleuchte (2) angeordnet ist, die von der Frontplatte (7) mit radial angeordneten Durchbrüchen (8) umgeben ist und konzentrisch auf den Durchbrüchen (8) der Frontplatte (7) eine Drallscheibe (12) liegt.
  2. Einlegelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Luftstrom durch die Leuchte (2) geführt wird und ein Luftstrom durch die Durchbrüche (8) in der Frontplatte (7).
  3. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abluft durch die Leuchte (2) geführt wird und die Zuluft durch die Frontplatte (7).
  4. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom durch die Frontplatte (7) mittels einer Drallscheibe (12) gelenkt wird.
  5. Einlegelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klimaleuchte (2) im Gehäuse (3') angeordnet ist.
  6. Einlegelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu- und Abluftstutzen (4, 5) seitlich vom Gehäuse (3) angeordnet sind.
  7. Einlegelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Zuoder Abluftstutzen (4, 5) eine Strömungsdrossel (9) aufweist.
  8. Einlegelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (7) eine gerahmte, beliebige Form aufweist, vorzugsweise rund oder rechteckig ist und seitlich der Durchbrüche (8) Beleuchtungsmittel (11) angeordnet sind.
  9. Einlegelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (8) in der Frontplatte (7) länglich sind und radial angeordnet sind.
  10. Einlegelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (8) in der Frontplatte (7) in verschiedenen Mustern angeordnet sind.
  11. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drallscheibe (12) mittels einer Führung (14, 16) in ihrer Bewegungsrichtung geführt wird und unmittelbar über der Frontplatte (7) angeordnet ist und aus einem nicht brennbaren Werkstoff, vorzugsweise Metall, gefertigt ist.
  12. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drallscheibe (12) auf der Frontplatte (7) liegt und mittels mindestens eines Stellhebels (16, 16') in dem Führungsschlitz (14) gedreht wird.
  13. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschlitze (14, 14') zwischen den Durchbrüchen (8) angeordnet sind.
  14. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinie (22) der Führungsschlitze (14, 14') ein Teil des Kreisbogens mit dem Radius (R) ist.
  15. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Stellhebel (16, 16') eng an den Wänden (23) der Führungsschlitze (14, 14') anliegt.
  16. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter Stellhebel (17), der an der Frontplatte (7) montiert ist, die Stellung der Drossel (9) einstellt.
  17. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drallscheibe (12) die Form eines Ringes aufweist.
  18. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (13) der Drallscheibe (12) jeweils mit einer nach oben abgekanteten Klappe (18) versehen ist, die einen bestimmten Winkel (α) mit der Oberfläche der Drallscheibe (12) einschließen.
  19. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (14, 16) der Drallscheibe (12) durch mindestens einen kreisringartigen Vorsprung (19) gebildet wird.
  20. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) mindestens zwei Luftkammern (20, 21) aufweist, durch die die Luftströme hindurchtreten.
  21. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch Abkantungen der Seiten der Frontplatte (7) ein Rahmen (10) gebildet wird.
  22. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abkantungen auch stufenförmig sind.
  23. Einlegelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselklappe (9') verschiedene Durchbrüche (25, 26) aufweist, wovon mindestens ein Durchbruch (26) ein Luftleitelement (27) aufweist.






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