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Dokumentenidentifikation DE69623903T2 15.05.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0771015
Titel BETÄTIGUNGSVORRICHTUNG MIT ANALOGEM STEUERKNÜPPEL
Anmelder Nintendo Co., Ltd., Kyoto, JP
Erfinder TAKEDA, Genyo, Kyoto-shi, Kyoto 605, JP;
ASHIDA, Kenichiro, Kyoto-shi, Kyoto 605, JP;
MIYAMOTO, Shigeru, Kyoto-shi, Kyoto605, JP;
NISHIDA, Yasunari, Kyoto-shi, Kyoto605, JP
Vertreter Viering, Jentschura & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69623903
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT, NL, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 19.04.1996
EP-Aktenzeichen 969102037
WO-Anmeldetag 19.04.1996
PCT-Aktenzeichen PCT/JP96/01067
WO-Veröffentlichungsnummer 0096036060
WO-Veröffentlichungsdatum 14.11.1996
EP-Offenlegungsdatum 02.05.1997
EP date of grant 25.09.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.05.2003
IPC-Hauptklasse H01H 9/02
IPC-Nebenklasse H01H 25/04   A63F 13/00   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft eine Bedienvorrichtung mit einem Analog-Joystick. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Bedienvorrichtung mit einem Analog-Joystick, welche während der Verwendung mit einem Bildprozessor gekoppelt ist, welcher Bilddaten eines auf einem Bildschirm, wie z. B. einem Fernsehgerät usw., anzuzeigenden Bildes generiert, und die Bediensignale ausgibt, welche die Bilddaten, d. h. das Bild, gemäß einer Betätigung durch einen Bediener ändern können.

Stand der Technik

Eine Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus US 5 394 168 A bekannt.

Eine in Fig. 1 gezeigte konventionelle Spielgerät- Steuervorrichtung 1 (erster Stand der Technik) weist ein rechteckiges Gehäuse 1a, einen Auswählschalter 3 zum Auswählen eines Spielinhaltes, einen Startschalter 2 zum Festlegen eines Spielstarts, einen Querrichtungsschalter 4 zum Festlegen einer Bewegungsrichtung einer Spielfigur während des Spiels und zwei Aktionsschalter 5a und 5b zum Auswählen oder Festlegen einer Handlung der Figur auf, wobei alle Schalter an einer oberen Fläche des Gehäuses 1a vorgesehen sind. Da die Verarbeitungsfähigkeit (die Verarbeitungsfähigkeit einer CPU) eines konventionellen Spielgeräts im Vergleich mit einem heutigen Spielgerät relativ gering war, war es möglich das Spiel unter Verwendung der Steuervorrichtung 1 gemäß dem ersten Stand der Technik ausreichend zu genießen. Jedoch als der Spielinhalt komplexer wurde, wurde es unmöglich das Handeln der Figur unter Verwendung von nur den beiden Aktionsschaltern 5a und 5b ausreichend zu steuern.

Deshalb wurde eine in Fig. 2 gezeigte Spielgerät- Steuervorrichtung 1 (zweiter Stand der Technik) vorgeschlagen und in die Praxis-Verwendung gebracht. Bei der Steuervorrichtung 1 gemäß dem zweiten Stand der Technik sind verschiedene Arten von Schaltern an einer oberen Fläche eines eine runde Fläche aufweisenden Gehäuses 1a' vorgesehen. Insbesondere sind bei der Steuervorrichtung 1 gemäß dem zweiten Stand der Technik, zusätzlich zu dem Auswählschalter 3, dem Startschalter 2 und dem Querrichtungsschalter 4, vier Aktionsschalter 5a, 5b, 5c und 5d an der Oberfläche des Gehäuses 1a' vorgesehen, und zwei Schalter 6a und 6b sind an einer rückseitigen Fläche des Gehäuses 1a' an Positionen vorgesehen, die von dem Zeigefinger oder den Mittelfinger beider Hände erreicht werden können, während die Handinnenflächen beider Hände mit der linken bzw. der rechten Seitenfläche des Gehäuses 1a' in Kontakt gebracht sind.

Bei der Steuervorrichtung 1 gemäß dem zweiten Stand der Technik ist eine Außenform des Gehäuses in einer Art und Weise gestaltet, dass die Seitenflächen des Gehäuses 1a' an den Handinnenflächen beider Hände, die das Gehäuse 1a' ergreifen, anliegen können und folglich die Schalter ohne große Bewegungen der Finger betätigt werden können obwohl die Aktionsschalter 5c und 5d und der linke und der rechte Schalter 6a bzw. 6b neu vorgesehen sind. Daher kann der Bediener die jeweiligen Schalter betätigen ohne die jeweiligen Schalter am Gehäuse 1a' zu beobachten, wobei er nur eine Bildschirmanzeige sieht. Jedoch im Fall eines Spiels, das die häufige und schnelle Bedienung einer Mehrzahl von Schaltern erfordert, bestand die Möglichkeit, dass ein Positionsverhältnis zwischen der Steuervorrichtung und den Händen, d. h. ein Positionsverhältnis zwischen den jeweiligen Schaltern und den Fingern, von einem Ursprungs- Positionsverhältnis abweichen konnte.

Daher wurde eine in Fig. 3 gezeigte Steuervorrichtung 1 (dritter Stand der Technik), bei welcher keine Abweichungen im Positionsverhältnis zwischen der Steuervorrichtung und den Händen auftritt, vorgeschlagen und in die Praxis-Verwendung gebracht. Bei der Steuervorrichtung 1 gemäß dem dritten Stand der Technik sind ein Querrichtungsschalter 4a und Aktionsschalter 5a und 5b, ein Querrichtungsschalter 4b und Aktionsschalter 5c und 5d an einem linken und einem rechten Gehäuse 1a bzw. 1b angeordnet. Ferner ist diese mit zwei Griffen 7a und 7b versehen, die sich von der Gehäusen 1a bzw. 1b erstrecken, wobei Rillen 8a und 8b an rückseitigen Flächen der Griffe 7a und 7b geformt sind. Durch festes Halten der Griffe 7a und 7b mittels Einlegens der Finger in die Rillen 8a und 8b ist es möglich die Hände des Bedieners sicher, d. h. die Finger auf konstante Positionen, zu beschränken, und daher können die jeweiligen Schalter sicher betätigt werden.

Andererseits wird bei den in Fig. 1 bis Fig. 3 gezeigten Steuervorrichtungen aus dem Stand der Technik ein Richtungssignal zum Festlegen einer Richtung, in die ein Bild auf einem Bildschirm zu bewegen ist, unter Verwendung des Querrichtungsschalters 4 oder 4a (und 4b) ausgegeben. Bei dem konventionellen Querrichtungsschalter sind jedoch Schalterkontakte für vier Richtungen auf der Bildschirmanzeige, oben (Norden), unten (Süden), links (Westen) und rechts (Osten), vorgesehen, d. h. in vier Richtungen vorne, hinten, links und rechts im Fall der Betrachtung der Steuervorrichtung von oben, und demgemäß kann, wenn ein Schalterkontakt angeschaltet wird, das Richtungssignal, welches eine der vier Richtungen festlegt, ausgegeben werden. D. h., die Querrichtungsschalter, die in den konventionellen Steuervorrichtungen vorgesehen sind, sind eine Art von Digital-Joysticks. Daher bestand ein Problem, dass der Bediener keine andere beliebige Richtung als die vier Richtungen auswählen konnte.

Demgemäß ist es möglich zu erwägen, dass an einer derartigen Spielgerät-Steuervorrichtung ein Analog-Joystick vorgesehen ist. Indessen meint der Begriff "Analog-Joystick" eine Vorrichtung, welche mit einem Hebel versehen ist und ein Richtungssignal ausgeben kann, das von einer Richtung, in die der Hebel geneigt ist, bestimmt ist. Bei einem derartigen Analog-Joystick besteht der Vorteil, dass es möglich ist, alle Richtungen innerhalb von 360 Grad festzulegen. Jedoch ist ein darüber hinausgehender Nachteil, dass eine Bedienung des Hebels unsicher ist, zu beseitigen.

Insbesondere kehrt, wenn ein Finger zum Lassen der Betätigung des Hebels vom Hebel gelöst wird, der Hebel in seine Ausgangsposition zurück (normalerweise eine Position, in der der Hebel aufrecht steht). Obwohl der Hebel sicher in der Ausgangsposition ist, definiert hauptsächlich eine Position eines Fingers des Bedieners eine Richtung, in die der Hebel geneigt ist, oder einen Betrag, um den der Hebel geneigt ist, und daher ist es für eine Person, welche die Position der Finger nicht fein steuern kann, schwierig den Hebel sicher zu betätigen. Eine Steuervorrichtung für ein Fernsehspielgerät für die Heimverwendung wird normalerweise mittels der Hände des Bedieners gehalten, um die jeweiligen Schalter oder Tasten zu betätigen, die an der Steuervorrichtung vorgesehen sind. In einem Fall, bei dem der Analog-Joystick an einer derartigen in der Hand haltbaren Steuervorrichtung vorgesehen ist, wird das oben beschriebene Problem, dass die Bedienung des Hebels nicht sicher ausgeführt werden kann, beachtenswerter.

Daher ist es in einem Fall, bei dem eine Steuervorrichtung mit einem Analog-Joystick z. B. in dem Videospielgerät für die Heimverwendung aufgenommen ist, leicht möglich zu erwarten, dass ein Problem derart auftritt, dass eine bewegliche Figur nicht in der gewünschten Richtung bewegt werden kann, wenn eine Richtung der auf der Bildschirmanzeige angezeigten beweglichen Figur (Bild) feinfühlig auf der Anzeige unter Verwendung des Analog- Joysticks zu steuern ist. Insbesondere beim Videospiel kommt eine relativ größere Anzahl von Szenen vor, in denen die bewegliche Figur kontinuierlich ohne Hin- und Herbewegung in eine Richtung bewegt wird, und bei einer derartigen Szene ist die Stabilität der Handhabung des Analog-Joysticks besonders erforderlich.

Zusammenfassung der Erfindung

Daher ist es ein Hauptziel der Erfindung eine Bedienvorrichtung gemäß Anspruch 1 bereitzustellen.

Ein anderes Ziel der Erfindung ist eine Bedienvorrichtung mit einem Analog-Joystick bereitzustellen, welche in der Lage ist ein Richtungssignal in einer gewünschten Richtung sicher auszugeben.

Die oben beschriebenen Ziele und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der Erfindung werden klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 ist eine erläuternde Ansicht, die den ersten Stand der Technik zeigt.

Fig. 2 ist eine erläuternde Ansicht, die den zweiten Stand der Technik zeigt.

Fig. 3 ist eine erläuternde Ansicht, die den dritten Stand der Technik zeigt.

Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung zeigt.

Fig. 5 ist eine andere perspektivische Ansicht, die das Ausführungsbeispiel zeigt.

Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Analog- Joystickeinheit zeigt, welche in der Lage ist, in dem Ausführungsbeispiel verwendet zu werden.

Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Hauptabschnitt der Einheit von Fig. 6 zeigt.

Fig. 8 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht, die einen Hauptabschnitt der Einheit von Fig. 6 zeigt.

Fig. 9 ist eine erläuternde Ansicht, die einen Hauptabschnitt der Einheit von Fig. 6 im Querschnitt zeigt.

Fig. 10 ist eine erläuternde Ansicht, die einen mittels eines Führungsrings geführten Zustand eines Hebels zeigt.

Fig. 11 ist eine Draufsicht, die ein Beispiel eines Bedienzustandes des Ausführungsbeispiels von Fig. 4 zeigt.

Fig. 12 ist eine perspektivische Ansicht des in Fig. 11 gezeigten Bedienzustandes während der Betrachtung von einer Rückseite.

Fig. 13 ist eine Draufsicht, die ein anderes Beispiel eines Bedienzustandes des Ausführungsbeispiels von Fig. 4 zeigt.

Fig. 14 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Positionsverhältnis zwischen einer Hand und einer Steuervorrichtung an einer Linie XIV-XIV in Fig. 13 zeigt.

Fig. 15 ist eine erläuternde Ansicht, die ein Positionsverhältnis zwischen den Händen und der Steuervorrichtung an einer Linie XV in Fig. 12 zeigt.

Fig. 16 ist eine erläuternde Ansicht, die einen Haltezustand eines rechten Griffes zeigt, wobei ein Seitenflächenschalter nicht betätigt ist.

Fig. 17 ist eine perspektivische Ansicht von vorne, die ein Ausführungsbeispiel einer Erweiterungseinsteckkarte zeigt, welche bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4 verwendet wird.

Fig. 18 ist eine perspektivische Ansicht von hinten, die das Ausführungsbeispiel von Fig. 17 zeigt.

Fig. 19 bis Fig. 22 sind erläuternde Ansichten, die jeweils andere Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung zeigen.

Bester Modus zur Ausführung der Erfindung

Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel beschrieben, bei welchem eine erfindungsgemäße Bedienvorrichtung mit Analog-Joystick für ein Videospielgerät verwendet ist, welches eine Spielfigur auf einer Bildschirmanzeige gemäß einem Spielprogramm, das in einer Speichereinheit (Halbleiterspeicher, CD-ROM usw.) gespeichert ist, darstellt und die Spielfigur steuert. Jedoch wird im Voraus darauf hingewiesen, dass die Bedienvorrichtung mit Analog-Joystick gemäß der Erfindung während der Verwendung mit einem Mehrzweckbildprozessor gekoppelt sein kann, welcher Bilddaten eines auf dem Bildschirm darzustellenden Bildes gemäß einem Programm generiert. In einem solchen Fall gibt die Bedienvorrichtung mit Analog-Joystick ein Bediensignal aus, welches die mittels des Bildprozessors generierten Daten, d. h. das Bild auf dem Bildschirm, gemäß einer Betätigung durch einen Bediener ändern kann.

Mit Bezug auf Fig. 4 und Fig. 5 weist eine Bedienvorrichtung 10 des gezeigten Ausführungsbeispiels ein Gehäuse 12 auf, das aus einer oberen Hälfte 14 und einer unteren Hälfte 16 besteht. An sowohl dem linken als auch an dem rechten Ende des Gehäuses 12 sind ein linker Griff 18 bzw. ein rechter Griff 20 in einer Art und Weise geformt, dass dieselbigen in Richtung zu einer Vorderseite hervorstehen. An einer Mittelposition zwischen dem linken Griff 18 und dem rechten Griff 20 ist ein mittlerer Griff 22 in einer Art und Weise geformt, dass derselbige in Richtung zur Vorderseite hervorsteht. Ein Querrichtungs- Festlegungsschalter 24, welcher ein Digital-Joystick ist, ist an einer Fläche des Gehäuses 12 in der Nähe eines Basisendes des linken Griffs 18 geformt. Aktions-Festlegungsschalter 26a, 26b, 26c, 26d, 26e und 26f, welche sechs (6) Arten von Aktionen festlegen, sind jeweils an der Fläche des Gehäuses 12 in der Nähe eines Basisendes des rechten Griffs 20 geformt. Ein Analog-Joystick 28, welcher in der Lage ist alle Richtungen innerhalb von 360 Grad festzulegen, ist am Gehäuse 12 in der Nähe eines Basisendes des mittleren Griffs 22 geformt. An einer annähernd zentralen Position des Gehäuses 12 ist ein Startschalter 30 geformt, welcher einen Spielstart festlegt. Ferner ist der Startschalter 30 annähernd an einem Zentrum eines Bereichs positioniert, der von den Schaltern 24 und 26a bis 26f und dem Analog-Joystick umgeben ist.

Ferner sind die Griffe 18, 20 und 22 jeweils mittels hervorstehender Abschnitte geformt, welche jeweils gleichförmig an der oberen Hälfte 14 und an der unteren Hälfte 16 geformt sind, und daher ist für das Folgende zu beachten, dass es einen Fall gibt, bei dem der Begriff "Gehäuse" eine Gesamtheit darstellt, welche die Griffe 18, 20 und 22 einschließt.

Ferner ist ein Paar von Seitenflächenschaltern 32a und 32b an einer rückseitigen Fläche des Gehäuses 12 geformt, und ein Bodenflächenschalter 34 ist annähernd im Zentrum der unteren Hälfte 16 in der Nähe des Basisendes des mittleren Griffs 22 geformt.

Eine rückseitige Fläche der unteren Hälfte 16 ist in Richtung einer unteren Fläche verlängert, und ein offener Abschnitt 36 ist an einem vordersten Ende davon geformt. Im Inneren des offenen Abschnitts 36 ist ein Verbinder (nicht gezeigt) vorgesehen, mit welchem eine in Fig. 17 und Fig. 18 gezeigte Erweiterungseinsteckkarte 38 gekoppelt ist. Ferner ist ein Hebel 40 zum Entfernen der in den offenen Abschnitt 36 eingeführten Einsteckkarte 38 an einer Position des offenen Abschnitts 36 geformt.

Wie besonders gut in Fig. 5 zu sehen, sind die vertieften Abschnitte 18a, 20a und 22a an der unteren Hälfte 16 des Gehäuses 12 in der Nähe der Basisenden der Griffe 18, 20 bzw. 22 geformt. Jeder der vertieften Abschnitte 18 bis 22a ist geformt, um sich in die linke und die rechte Richtung an einer Position zu erstrecken, dass ein Finger (z. B. der Mittelfinger) einer Hand gerade aufgenommen werden kann, während jeder der Griffe 18 bis 22 mittels der Hand ergriffen ist, wie im Folgenden beschrieben. Daher dient jeder der vertieften Abschnitte 18a bis 22a als ein Platz, an welchem der Finger positioniert ist, wenn einer der Griffe 18 bis 22 mittels der Hand gehalten wird. Ferner hat, wie gut am Griff 18 in Fig. 4 zu sehen, jeder der Griffe 18 bis 22 einen Mittelabschnitt, welcher zwischen dem Basisendabschnitt und einem vordersten Endabschnitt geformt ist und dicker hergestellt ist als der Basisendabschnitt und der vorderste Endabschnitt. Daher kann zu einem Zeitpunkt, bei dem der Griff mittels der Hand ergriffen ist, ein Finger der Hand (zum Beispiel der Ringfinger) den dickeren Mittelabschnitt umgreifen und daher kann, sogar wenn der Griff mittels der Hand leicht ergriffen ist, der Griff bzw. die Steuervorrichtung 10 nicht aus der Hand fallen.

Ferner ist an einer Seite, die dem Hebel des offenen Abschnitts 36 gegenüberliegt, in welchen die oben beschriebene Erweiterungseinsteckkarte 38 eingeführt ist, eine Einkerbung 42 geformt, und die Einkerbung 42 stellt einen Raum zum Zurückziehen der Erweiterungseinsteckkarte 38 beim Entfernen der Erweiterungseinsteckkarte 38 unter Verwendung des Hebels 40 sicher.

Nun wird mit Bezug auf Fig. 6 bis Fig. 10 der Analog- Joystick 28 im Detail beschrieben. Der Analog-Joystick 28 ist wie eine in Fig. 6 gezeigte Joystickeinheit aufgebaut. Die Joystickeinheit ist von der oberen Hälfte 14 und der unteren Hälfte 16 sandwichartig aufgenommen. Die Joystickeinheit weist ein Aufnahmegehäuse auf, das von einen Gehäuse 44 und einer Abdeckung 46 geformt ist, und ein Innengehäuse 48 ist innerhalb des Aufnahmegehäuses aufgenommen.

Wie in Fig. 7 und Fig. 8 gezeigt weist das Innengehäuse 48 einen kugelförmig vertieften Abschnitt 50 auf, der im Zentrum des Innengehäuses 48 geformt ist, und dort sind zwei Paare von Stützplatten 52a und 52b sowie 54a und 54b um den vertieften Abschnitt 50 herum im Winkelabstand von 90 Grad vorgesehen, und halbkreisförmige Lager 56a und 56b sowie 58a und 58b sind an den Stützplatten 52a und 52b bzw. 54a und 54b geformt. Die Lager 56a und 56b bzw. 58a und 58b sind an der gleichen Achsenlinie angeordnet, und die Achsen der Lager 56a und 56b sowie 58a und 58b sind auf einem gleichen Höhenlevel und schneiden sich rechtwinklig zueinander. Schlitzräder 60 und 62 mit Rotationswellen, welche sich rechtwinklig zueinander schneiden, sind an einer Seitenfläche des Innengehäuses 48 drehbar gelagert, und Zahnräder 64 sind gleichförmig am jeweiligen Schlitzrad 60 bzw. 62 geformt.

Die Analog-Joystickeinheit weist ferner schwenkbare Teile 66 und 68 auf. Ein schwenkbares Teil 66 ist mittels eines bogenförmigen Teils geformt, welches mit einem Langloch versehen ist, das längs einer Längsrichtung des bogenförmigen Teils hergestellt ist, und Lagerzapfen 72a und 72b sind an beiden Enden des schwenkbaren Teils 66 geformt, und Zapfenendabschnitte 76a und 76b mit jeweils ebenen Flächen 74a und 74b erstrecken sich von den Lagerzapfen 72a bzw. 72b, und an einem Zapfenendabschnitt 76b ist ein Zahnbogensegment 78 vorgesehen. Das andere schwenkbare Teil 68 unterscheidet sich von dem einen schwenkbaren Teil 66 in dem Punkt, dass das schwenkbare Teil 68 mittels eines bogenförmigen Teils mit einem Krümmungsradius geformt ist, der kleiner ist als der des schwenkbaren Teils 66, jedoch in anderen Punkten ist das schwenkbare Teil 68 in einer Art und Weise geformt, die ähnlich oder gleich der des schwenkbaren Teils 66 ist. Das heißt, das Bezugszeichen 80 bezeichnet ein Langloch, die Bezugszeichen 82a und 82b bezeichnen Lagerzapfen, die Bezugszeichen 84a und 84b bezeichnen ebene Flächen, die Bezugszeichen 86a und 86b bezeichnen Zapfenendabschnitte und das Bezugszeichen 88 bezeichnet ein Zahnbogensegment.

Die Lagerzapfen 72a und 72b sowie 82a und 82b sind einzeln in die beiden Sets von Lagern 56a und 56b und 58a und 58b des Innengehäuses 48 eingeführt, und daher kann das Paar von schwenkbaren Teilen 66 und 68 in frei schwenkbarer Art gelagert sein, und die schwenkbaren Teile 65 und 68 sind in einem Zustand angeordnet, in welchem die Längsrichtungen der Langlöcher 70 und 80 sich rechtwinklig zueinander schneiden und mit einem Abstand oder Spalt übereinander gelegt sind. Bei dem Paar von schwenkbaren Teilen 66 und 68, die auf diese Art und Weise am Innengehäuse 48 befestigt sind, greifen die Zahnbogensegmente 78 und 80 in die oben beschriebenen Zahnräder 64 ein. Ferner ist jeweils eine der oben beschriebenen ebenen Flächen 74a und 74b sowie 84a und 84b in der gleichen Horizontal-Ebene eines Neutral-Zustands des Hebels 90 enthalten (später beschrieben).

Wie in Fig. 8 gezeigt, weist der Hebel 90 Vorsprünge 92, welche in Außenradiusrichtungen an einem Ende des Hebels 90 vorstehen, einen Kugelabschnitt 94 an einem Mittelabschnitt des Hebels 90 und einen Verbindungsabschnitt 96 an dem anderen Ende des Hebels 90 auf. Nuten 98, welche sich in einer Höhenrichtung an Positionen erstrecken, die 180 Grad von einander entfernt sind, sind am oben beschriebenen Kugelabschnitt 94 geformt. Ein Durchmesser des Hebels 90 ist mit einer Abmessung ausgewählt, welche nicht größer als die Abmessungen der kurzen Richtungen der Langlöcher 70 und 80 ist, welche an den schwenkbaren Teilen 66 und 68 geformt sind. Vorzugsweise ist der Durchmesser des Hebels 90 mit einer Abmessung ausgewählt, bei welcher der Hebel 90 in die Langlöcher 70 und 80 ohne anzustoßen gleitend eingeführt werden kann. Ferner ist der eine Endabschnitt des Hebels 90 durch die Langlöcher 70 und 80 hindurch eingeführt, und die Vorsprünge 92 sind in das Langloch 70 eines Unterseiten- Schwenkteils 66 eingepasst. Daher stehen die Vorsprünge 92 des Hebels 90 in einer Richtung hervor, die die Längsrichtung des Langlochs 80 eines am Innengehäuse 48 befestigten oberen schwenkbaren Teils 68 rechtwinklig schneidet, und daher wird mittels des oberen schwenkbaren Teils 68 verhindert, dass, wenn der Hebel 90 nach oben gezogen wird, die Vorsprünge 92 herausrutschen.

Ein mechanischer Konstruktionsabschnitt, der wie in Fig. 7 gezeigt zusammengebaut ist, ist innerhalb des in Fig. 6 gezeigten Außengehäuses 44 aufgenommen. Gleichzeitig ist das Innengehäuse 48 im Außengehäuse 44 mittels geeigneter Mittel, wie zum Beispiel Schrauben, fixiert (nicht gezeigt). In einem Zustand, bei dem das Innengehäuse 44 auf diese Art und Weise im Außengehäuse 44 befestigt ist, liegen sich lichtemittierende Elemente und lichtaufnehmende Elemente (nicht gezeigt), die am Außengehäuse 44 angeordnet sind, an den beiden Schlitzrädern 60 und 62 gegenüber. Ferner ist das Höhenlevel der Schwenkzapfen (Lagerzapfen 72 und 82) der schwenkbaren Teile 66 und 68 übereinstimmend mit einem Höhenlevel des Zentrums des Kugelabschnitts 94. Ferner ist eine Leiterplatte (nicht gezeigt), mit welcher eine flexible Kabelplatine 98 gekoppelt ist, in das Außengehäuse 44 montiert, und die oben beschriebenen lichtemittierenden Elemente und die lichtaufnehmenden Elemente sind elektrisch mit den Leiterbahnen der Leiterplatte gekoppelt.

Wie in Fig. 9 gezeigt, ist ein genuteter Ring 100 über den an dem Paar von schwenkbaren Teilen 66 und 68 vorgesehenen ebenen Flächen 74 und 84 abgestützt, und eine Schraubenfeder 102 ist über dem genuteten Ring 100 angeordnet. Der genutete Ring 100 ist ein Beispiel eines Nachunten-Drückteils, und im Neutral-Zustand des Hebels 90 wird eine untere Fläche des Rings 100 horizontal, und die untere Fläche des Rings 100 und die oben beschriebenen ebenen Flächen 74 und 84 sind miteinander in Flächenkontakt gebracht.

Wie in Fig. 2 und Fig. 9 gezeigt, ist ein Führungsring 104 an der Abdeckung 46 angebracht, und ein kreisförmiges Loch 106 ist an einem Mittelabschnitt des Führungsrings 104 geformt. Der Führungsring 104 weist ferner eine Führungswand 108 auf, welche eine ansteigende Schräge ist, die von einem inneren das Loch 106 umgrenzenden Umfang in Richtung eines äußeren Umfangs des Führungsrings 104 ansteigt. Das heißt, die Führungswand 108 ist in ihrer Gesamtheit in einer "Steinmörser" bzw. "Konus" -Form geformt. Ferner hat beim Betrachten der Führungswand 108 von oben die Führungswand 108 einen Außenrand 110, welcher wie in Fig. 10 gezeigt achteckig ist.

Ferner ist ein Durchmesser des Lochs 106 mit einer Abmessung gewählt, die die gleiche oder nahezu die gleiche ist, wie ein Durchmesser einer Außenumfangsfläche des Kugelabschnitts 94 des oben beschriebenen Hebels 90. Daher ist, wie in Fig. 9 gezeigt, der das Loch 106 definierende Innenrand mit dem Kugelabschnitt 94 des Hebels 90 in Kontakt gebracht, und daher ist der Hebel 90 mittels des Kugelabschnitts 94 und des Lochs 106 in einer Art und Weise abgestützt, dass der Hebel 90 in beliebige Richtung geschwenkt oder geneigt werden kann. Ferner sind runde Vorsprünge 112 an zwei Positionen um 180 Grad von einander entfernt am Innenrad des Lochs 106 des Führungsrings 104 in einer Art und Weise geformt, dass die Vorsprünge 112 in Richtung der Innenradiusrichtung des Lochs 106 hervorstehen und die Vorsprünge 112 einzeln in die in der Höhenrichtung des oben beschriebenen Kugelabschnitts 94 geformten Nuten 98 eingepasst sind. Daher kann der Hebel 90 um eine Achse der Vorsprünge 112 herum geschwenkt werden, jedoch kann der Hebel 90 nicht um die Achse des Hebels 90 seinerseits herum gedreht werden. Folglich wird ein Drehen des Hebels 90 um seine Achse mittels der Nuten 98 des Kugelabschnitts 94 und der Vorsprünge 112 verhindert.

Ferner ist, wenn die Abdeckung 46 an dem Gehäuse 44 befestigt ist, die Feder 102 zwischen dem genuteten Ring 100 und der Abdeckung 46 sandwichartig aufgenommen und zusammengepresst. Daher werden die ebenen Flächen 74 und 84 des Paares von schwenkbaren Teilen 66 und 68 ständig über den genuteten Ring 100 mittels einer Kraft der Feder 102 mit Druck beaufschlagt, und durch eine derartige Druckbetätigung ist das Paar von schwenkbaren Teilen 66 und 68 ständig elastisch vorgespannt, um eine Einstellung zu werden, wobei beide Teile 66 und 68 nicht in beliebige Richtungen einbezogen sind, und daher wird der Hebel 90 vertikal eingestellt, das heißt der Hebel 90 geht in eine Lage, wobei der Hebel 90 ständig elastisch vorgespannt in seinem Neutral- Zustand ist.

Der Hebel 90 ist mit einem Betätigungsknopf 114 versehen, welcher über den Verbindungsabschnitt 96 am Hebel 90 befestigt ist. An einer oberen Fläche des Betätigungsknopfes 114 ist ein vertiefter Abschnitt 116 geformt, sodass ein Finger der Hand leicht auf dem Knopf 114 aufliegen kann.

Bei der oben beschriebenen Analog-Joystickeinheit werden gemäß einer Neigungsrichtung und einem Neigungswinkel des Hebels 90 die schwenkbaren Teile 66 und/oder 68 geschwenkt, und ferner werden die Schlitzräder 60 und/oder 62 gemäß dem Neigungswinkel der schwenkbaren Teile 66 und/oder 68 gedreht und daher werden Impulse gemäß dem Rotationsbetrag der Schlitzräder 60 und/oder 62 ausgegeben, und die Impulse werden als Koordinatensignale in einer X-Achsen- und/oder Y- Achsenrichtung verwendet.

Nun wird der Führungsring 104 im Detail beschrieben. Wie oben beschrieben weist der Führungsring 104 die Führungswand 108 auf, die, beim Betrachten des Führungsrings 100 von oben, den achteckigen Außenrand 110 aufweist. Die jeweiligen Ecken des achteckigen Außenrandes 110 dienen als vertiefte Abschnitte, welche den Hebel 90 aufnehmen, wie in Fig. 10 gezeigt. Daher sind, wie in diesem Ausführungsbeispiel gezeigt, die jeweiligen Ecken in acht Positionen mit Abständen von 45 Grad nach oben (Norden), unten (Süden), links (Westen), rechts (Osten), einer Mittelposition zwischen oben und links (Nord-West), einer Mittelposition zwischen oben und rechts (Nord-Ost), einer Mittelposition zwischen unten und links (Süd-West) und eine Mittelposition zwischen unten und rechts (Süd-Ost) positioniert. Bezüglich eines in Fig. 10 gezeigten oben (Norden) anzeigenden Punktes N laufen Führungswände 108a und 108b, welche den Punkt N eingrenzen, am Punkt N zusammen. Das heißt, die beiden Führungswände 108a und 108b schneiden einander, und an einer Position, an der die beiden einander schneiden, ist der Punkt N. Daher wird, wenn der Hebel 90 in Richtung des Punkt N geneigt wird, der Hebel 90 an den den Punkt N eingrenzenden Führungswänden 108a und 108b entlang weiterbewegt, das heißt, der Hebel 90 wird mittels der Führungswände 108a und 108b geführt und letztendlich am Punkt N positioniert. Daher kann, zu einem Zeitpunkt, bei dem die bewegliche Figur (nicht gezeigt) auf dem Bildschirm (nicht gezeigt) zum Beispiel dazu bestimmt wird sich nach oben zu bewegen, das heißt zu einem Zeitpunkt, bei dem die bewegliche Figur in einer Geradegeh-Richtung der beweglichen Figur bewegt wird, der Hebel 90 in Richtung des Punkts N geneigt sein. Das heißt, wenn sich die bewegliche Figur gerade vorwärts bewegt, wenn der Hebel 90 in die Nähe des Punktes N geneigt ist, wird der Hebel 90 am Punkt N zusammen mit den zum Punkt N benachbarten Führungswänden 108a und 108b beschränkt, und daher ist es lediglich durch Halten eines derartigen Zustandes möglich die bewegliche Figur sicher gerade vorwärts zu bewegen.

Ferner ist ein Neigungswinkel der Führungswand 108 des Führungsrings 104 in einer Art und Weise vorbestimmt, dass der Hebel 90 in einer Position, bei der der Hebel 90 maximal geneigt ist, längsseits der Führungswand 108 ist (parallel zueinander), wie in Fig. 9 gezeigt. Das heißt, in einem Zustand, bei dem der Hebel 90 in beliebige Richtungen bis zu einer Maximalneigungsposition geneigt ist, ist der Hebel 90 parallel mit der Führungswand 108 in Kontakt gebracht. Daher wirkt die Führungswand 108 in der Funktion der oben beschriebenen Hebelführung genauso wie in der Funktion eines Hebelanschlags, welcher den Hebel 90 in der Maximalneigungsposition stoppt. Daher wird, sogar wenn der Hebel 90 fälschlicher Weise gedrückt wird, eine zusätzliche Neigung des Hebels 90 mittels der Führungswand 108 gestoppt, und daher wird verhindert, dass der Hebel 90 zerstört wird.

Fig. 11 bis Fig. 16 sind erläuternde Ansichten, die Zustände zeigen, bei denen die Steuervorrichtung 10 dieses Ausführungsbeispiels in der Hand (den Händen) gehalten wird, und Fig. 11 und Fig. 12 zeigen einen Zustand, bei dem die Steuervorrichtung 10 mittels einer ersten Haltemethode gehalten wird, und Fig. 13 zeigt einen Zustand, bei dem die Steuervorrichtung mittels einer zweiten Haltemethode gehalten wird.

Bei Fig. 11 und Fig. 12 bringt der Bediener den linken Griff 18 und den rechten Griff 20 mit den vertieften Abschnitten, welche in der Mitte der Handinnenflächen der rechten und der linken Hand ausgebildet sind, in Kontakt, und in einem solchen Zustand werden, durch Krümmen der Mittelfinger, der Ringfinger und der kleinen Finger beider Hände entlang der Griffe, der linke und der rechte Griff 18 bzw. 20 gehalten. Sowohl der linke als auch der rechte Griff 18 bzw. 20 ist in einer Eiform gewählt, welche nahezu die gleiche ist, wie die Form des vertieften Abschnittes, der in der Mitte der Handinnenfläche zu einem Zeitpunkt ausgebildet ist, bei dem die Finger in einem Zustand, bei dem die Hände nichts halten, leicht gekrümmt sind, und daher ist es für den Bediener möglich die Griffe 18 und 20 ohne Belastung der Hände natürlich zu halten. Zu diesem Zeitpunkt können, da die Mittelabschnitte der Griffe 18 und 20 dicker sind als die Basisendabschnitte und die obersten Endabschnitte, sogar, wenn die Griffe 18 und 20 leicht ergriffen sind, die Griffe 18 und 20 nicht aus den Händen fallen. Ferner gibt es, wie z. B. bei Kindern oder Erwachsenen, Unterschiede zwischen den Individuen in der Größe der Hand, jedoch ist es, da keine Rillen wie bei dem dritten Stand der Technik an den Griffen 18 und 20 geformt sind und die Griffe 18 und 20 mittels gleichmäßig gekrümmter Flächen geformt sind, für Bediener möglich eine Halteposition gemäß der Größe ihrer Hände frei auszuwählen.

Wenn die Griffe 18 und 20 derartig gehalten werden, werden die Daumen über den jeweiligen Schaltern 24 und 26a bis 26f positioniert, die an den Achsenlinien der Griffe 18 und 20 angeordnet sind. Wie in Fig. 15 und Fig. 16 gezeigt sind die Achsenlinien der Griffe 18 und 20 gekrümmt, und daher können die Daumen, in einem Zustand, bei dem die Daumen leicht gekrümmt sind, mit den jeweiligen Schaltern 24 und 26a bis 26f in Kontakt gebracht werden, und folglich ist es nicht nötig die Daumen zwanghaft zu biegen. Demgemäß werden die Finger nicht belastet, und daher ermüdet der Bediener nicht so leicht und ein Bediengefühl wird gut.

Fig. 13 zeigt einen Zustand bei dem der mittlere Griff 22 anders gehalten wird als bei der Haltemethode, die in Fig. 11 und Fig. 12 gezeigt ist. In Fig. 13 wird der mittlere Griff 22 mittels einer linken Hand gehalten, und der rechte Griff 20 wird mittels einer rechten Hand gehalten, jedoch können gemäß dem Spielinhalt der linke Griff 18 und der mittlere Griff 22 mittels der linken Hand bzw. der rechten Hand gehalten werden. Durch das wie in Fig. 13 gezeigte Halten der Steuervorrichtung kann der Bediener anstatt des Querrichtungsschalters 24 den Analog-Joystick 28 betätigen. Der Querrichtungsschalter 24 kann nur vier Richtungen festlegen (acht Richtungen gemäß dem Programm), jedoch der Analog-Joystick 28 kann eine beliebige Richtung innerhalb von 360 Grad festlegen, und eine Wirkungsstärke in diese festgelegte Richtung gemäß einem Neigungsgrad des oben beschriebenen Hebels 90 eingeben. Demgemäß ist es möglich eine bewegliche Figur in einer gewünschten Richtung mit einer gewünschten Geschwindigkeit zu bewegen.

Wie in Fig. 14 gezeigt, kann, wenn der mittlere Griff 22 gehalten wird, der an der unteren Fläche geformte Bodenflächenschalter 34 ebenfalls betätigt werden. Der vertiefte Abschnitt ist an der unteren Fläche des mittleren Griffs 22 geformt, und daher kann der mittlere Griff 22 ergriffen sein, während der Mittelfinger, der Ringfinger und der kleine Finger nicht zwingend geöffnet sind. Ein Abschnitt zwischen einem Abschnitt, an dem der Bodenschalter 34 geformt ist, und dem vertieften Abschnitt steht als eine Erhöhung hervor, und daher ist die Haltposition durch in Kontakt bringen des Mittelfingers mit der Erhöhung vorbestimmt. Der Abschnitt, an dem der Bodenflächenschalter 34 geformt ist, ist mittels einer Neigung geformt, welche sich rechtwinklig mit einer Richtung überschneidet, in die der Zeigefinger gekrümmt ist, und daher wird der Bodenflächenschalter 34 mittels des Zeigefingers leicht gedrückt.

Im Gegensatz zu Fig. 13 wird es, bei einem Fall, bei dem der linke Griff 18 und der mittlere Griff 22 von der linken Hand bzw. der rechten Hand gehalten werden, möglich zwei Arten von Richtungen festzulegen. Zum Beispiel wird eine Vorrückrichtung einer Spielfigur mittels des Querrichtungsschalters 24 festgelegt, und eine Richtung der Augen der Figur kann mittels des Analog-Joysticks 28 festgelegt werden. Bei einem derartigen Fall ist es möglich einen Gegner herauszufinden, der von einer Seite der Figur herandrängt, während die Figur dem Gegner nicht zugewandt ist. Wenn eine Zielrichtung einer Waffe mittels des Analog- Joysticks 28 festgelegt ist, ist es möglich den von anderen Richtungen als der Vorrückrichtung der Figur herandrängenden Gegner anzugreifen ohne die Vorrückrichtung der Figur zu ändern.

Ferner ist es möglich nur den mittleren Griff 22 zu halten. In diesem Fall wird der Bodenflächenschalter 34 als ein Angriffsschalter verwendet, und durch das Zielen auf den Gegner mittels des Analog-Joysticks 28 ist es leicht möglich ein Schießspiel durchzuführen, das das Bereitstellen eines Mechanismus zum Abtasten der Angriffsrichtung mittels eines Infrarotstrahls oder Ähnlichem aus dem Stand der Technik erfordert.

Fig. 15 zeigt einen Haltezustand des mittleren Griffs 22 in einem Fall, bei dem der Seitenflächenschalter 32b betätigt wird, während der rechte Griff 20 gehalten wird. Der rechte Griff 20 wird mittels drei Fingern aus Mittelfinger, Ringfinger und kleinem Finger gehalten. Wenn der Schalter 32b nicht zu betätigen ist, wie in Fig. 16 gezeigt, wird der Griff 20 mittels vier Fingern aus Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und kleinem Finger gehalten. Bei jeder Haltemethode besteht, da keine Rillen an der Fläche des Griffs, welcher mittels gleichmäßig gekrümmter Flächen geformt ist, ausgebildet sind, keine Möglichkeit, dass ein Haltegefühl beeinträchtigt wird.

Ferner sind, wie im Obigen erwähnt, die Umgebungen der Basisenden der Griffe 18, 20 und 22 als vertiefte Abschnitte 18a, 20a und 22a geformt, wobei jeder eine Dicke aufweist, die geringer ist als die Dicke eines Mittelabschnitts des Griffs. Wenn die Steuervorrichtung 10 über die vertieften Abschnitte 18a, 20a und 22a gehalten wird, wird ein Abstand bzw. ein Spalt eng, der zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger auftritt. Daher ist es möglich den Griff mit den natürlichen Krümmungen der Finger zu halten, wobei es unnötig ist den Daumen in hohem Maße zurückzuziehen. Daher wird, wenn die Steuervorrichtung für eine lange Zeit verwendet wird, der Finger oder die Hand nicht müde, und daher ist es unnötig infolge eines Schmerzens des Fingers oder der Hand das Spiel anzuhalten, und demgemäß wird das Interesse an dem Spiel nicht beeinträchtigt. Ferner kann der Analog-Joystick 28 mit geringem Neigen einer Fingerspitze des Daumens alle Richtungen innerhalb von 360 Grad festlegen, wobei derselbige nicht mittels der Handinnenfläche der Hand ergriffen ist, und daher treten, wenn die Steuervorrichtung für eine lange Zeit verwendet wird, sehr wenige Gelegenheiten auf, dass ein Handgelenk ermüdet ist, und folglich ist die Funktionsfähigkeit sehr gut.

Fig. 17 und Fig. 18 sind perspektivische Ansichten, die die Erweiterungseinsteckkarte 38 zeigen, die in den in Fig. 5 gezeigten offenen Abschnitt 36 eingeführt ist. In der Einsteckkarte 38 ist eine Leiterplatte 116 aufgenommen, auf welcher Halbleiterbauelemente (nicht gezeigt) angebracht sind. Als Halbleiterbauelemente sind zum Beispiel ein Nur- Lese-Speicher (ROM) oder ein beschreibbarer Speicher (RAM) befestigt. In einem Fall, bei dem der ROM angebracht ist, ist es möglich im ROM ein zusätzliches Programm zum Ergänzen einer Version eines Spielprogramms zu speichern, welches in die praktische Verwendung gebracht wurde. Im Fall eines RAM ist es möglich Ergänzungsdaten beim Fortschreiten des Spiels im RAM zu speichern. Wenn die Daten höherer Version gespeichert sind, bei einem Spiel, wie zum Beispiel einem Baseballspiel, dessen Hauptprogramm nicht geändert wird, wobei die Daten der Teamfähigkeiten jedes Jahr zu ergänzen sind, ist es möglich, nur durch Erwerben der Erweiterungseinsteckkarte 38, in welcher die Daten höherer Version gespeichert sind, das Spiel auf der Basis der neuen Daten zu spielen, und daher ist es unnötig das Spielprogramm seinerseits von neuem zu ändern.

Wenn die Ergänzungsdaten beim Fortschreiten des Spieles, zum Beispiel bei einem Pferderennspiel, durch Speichern der Daten einer Rennpferdart eines vorhandenen Spielers im RAM zu speichern sind, ist es möglich eine Rennpferdart eines anderen Spielers zum Wettkampf zu bringen. Insbesondere sind eine Mehrzahl von Spielertyp-Rennpferden gemäß einem Spielprogramm und die Daten der Pferde im RAM der Einsteckkarte 38 gespeichert. Die jeweiligen Spieler kommen jeweils mit der Einsteckkarte 38 zusammen, wobei in jeder dieser die Daten der Rennpferdart durch sie ihrerseits gespeichert wurden, und die Einsteckkarte 38 wird mit dem Verbinder innerhalb des offenen Abschnitts 36 der Steuervorrichtung 10 gekoppelt. Danach können allein durch Auslesen der Daten des jeweiligen Spielers gemäß dem Spielprogramm ohne überflüssige Passworte einzugeben individuelle Daten verwendet werden. Ferner, da die Einsteckkarte 38 herausnehmbar zu der Steuervorrichtung 10 hinzugefügt ist, trägt der Spieler keine Belastungen wegen der Steuervorrichtung 10, und es ist ferner nicht notwendig die Steuervorrichtung für jedes Spiel von neuem zu erwerben. Demgemäß ist es leicht möglich ein Kampfspiel durch die Mehrzahl der Spieler preiswert zu genießen.

Ferner ist es in einem Fall, bei dem der Verbinder, mit welchem die Erweiterungseinsteckkarte gekoppelt ist, an der Spielgeräteeinheit geformt ist, da es unklar ist wie viele Spieler gleichzeitig die Spielgeräteeinheit verwenden, unklar wie viele Verbinder an der Spielgeräteeinheit zu formen sind. Ferner bestimmen die Kosten der Spielgeräteeinheit die Anzahl der Verbinder, und daher ist es unmöglich eine große Anzahl von Verbindern an der Spielgeräteeinheit zu formen. Ferner ist es, in einem Fall, bei dem die Verbinder an der Spielgeräteeinheit geformt sind, notwendig die Erweiterungseinsteckkarte und den Spieler Einzeln zu unterscheiden, und folglich wird die Verarbeitungsfähigkeit des Spielgeräts belastet. Daher ist es bei der Steuervorrichtung 10 dieses Ausführungsbeispiels, da der Verbinder, an welchem die Erweiterungseinsteckkarte 38 befestigt ist, an der Steuervorrichtung 10 geformt ist, unnötig die Verbinder an der Spielgeräteeinheit zu formen, und demgemäß besteht nicht das Problem wie viele Verbinder an der Spielgeräteeinheit zu formen sind usw. Ferner ist es unnötig ein zusätzliches Mittel bereitzustellen, mittels dessen die Erweiterungseinsteckkarte und der Spieler einzeln unterschieden werden.

Wie im Obigen beschrieben, ist ein halbkreisförmiger hervorstehender Abschnitt 118, welcher dem bogenähnlichen Kerbabschnitt 42 des offenen Abschnittes 36 zugeordnet ist, an einer vorderen Seitenfläche der Einsteckkarte 38 geformt. An einem unteren Abschnitt einer hinteren Fläche ist ein vertiefter Eingriffsabschnitt 120 geformt, welcher mit einem Eingriffsteil (nicht gezeigt) des Hebels 40 in Eingriff kommt. Ein verjüngter Abschnitt 112 ist an Einer Bodenflächenseite des vertieften Eingriffsabschnitts 120 vorgesehen, und daher unterstützt der verjüngte Abschnitt 112 das Eingriffsteil des Hebels 40 beim Einführen in den vertieften Eingriffsabschnitt 120. Wenn die Einsteckkarte 38 zu entnehmen ist, wird zuerst durch Herunterdrücken des Hebels 40 ein Eingriffszustand des Eingriffsteils und des vertieften Eingriffsabschnitts 120 gelöst. Als Nächstes wird, durch Drücken des hervorstehenden Abschnitts 118 mit einem Finger und durch Hinunterführen des Fingers, die Einsteckkarte 38 aus dem offenen Abschnitt 36 entnommen. Es ist möglich das Verhältnis zwischen dem an der Einsteckkarte 38 geformten vertieften Eingriffsabschnitt 120 und dem am Hebel 40 geformten Eingriffsvorsprung (nicht gezeigt) umzukehren, wobei der Eingriffsvorsprung an der Einsteckkarte 38 geformt sein kann und der vertiefte Eingriffsabschnitt am Hebel 40 geformt sein kann.

Ferner ist die Einsteckkarte 38 in einer Art und Weise geformt, dass eine vordere Seite und eine hintere Seite der Einsteckkarte asymmetrisch sind, und daher verhindert wird, dass die Einsteckkarte 38 in einer umgedrehten Anordnung der Vorderseite und der Rückseite in den offenen Abschnitt 36 eingeführt wird. Ferner sind Nutenabschnitte 124 links und rechts vom vertieften Eingriffsabschnitt 120 geformt, um zu verhindern, dass eine ungeeignete Einsteckkarte in den offenen Abschnitt 36 eingeführt wird, und zugeordnet dazu sind Vorsprünge (nicht gezeigt) innerhalb des offenen Abschnitts 36 geformt.

Im Allgemeinen ist die oben beschriebene Einsteckkarte 38 in den offenen Abschnitt 36 eingeführt, jedoch ist es möglich andere Funktionserweiterungsgeräte ohne Begrenzung auf die Einsteckkarte einzuführen, wenn die Vorrichtungen die gleiche untere Form wie die der Einsteckkarte 38 aufweisen. Als ein Beispiel derartiger Vorrichtungen ist es möglich zu erwägen, dass ein externer Bildschirm, welcher eine kleine Flüssigkristallanzeige aufweist, im offenen Abschnitt 36 befestigt wird. In diesem Fall, zu einem Zeitpunkt, bei dem eine Mehrzahl von Spielern gleichzeitig ein Spiel spielen, werden Daten, die zum Fortschreiten des Spiels notwendig sind aber vor den anderen Spielern zu verbergen sind, nicht auf einem gemeinsamen Bildschirm dargestellt, und derartige Daten können auf dem Flüssigkristallanzeigeschirm (externer Bildschirm) dargestellt werden. Bei zum Beispiel einem Mahjongg-Spiel spielt eine Mehrzahl von Spieler gleichzeitig das Spiel, wobei ein konventionelles Spielgerät mit nur einer Einzel-Bildschirmanzeige versehen ist, und daher war es unmöglich die Hände des Spielers verborgen zu halten. Jedoch, wenn die einen externen Bildschirm aufweisende Einsteckkarte, wie zum Beispiel eine Flüssigkristallanzeige-Vorrichtung, an der Steuervorrichtung 10 des Ausführungsbeispiels befestigt ist, und eines Spielers Hand auf dem externen Bildschirm dargestellt wird, ist es für den Spieler möglich seine Hand vorzurücken, während seine Hand von den anderen Spielern nicht gesehen wird. Ferner werden die abgelegten Mahjongg- Paare auf der gemeinsamen Bildschirmanzeige dargestellt, sodass die anderen Spieler "Pong" oder "Chi" aus den abgelegten Mahjongg-Paaren machen können.

Ferner hat, wie in Fig. 5 gezeigt, da der offene Abschnitt 36 in einer Art und Weise geformt ist, dass der offene Abschnitt 36 in Richtung der unteren Fläche an einem hinteren Endabschnitt gegenüberliegend zu den Griffen 18, 20 und 22 hervorsteht, die Steuervorrichtung 10 vier Schenkel. Daher ist es für den Bediener möglich die Steuervorrichtung 10 nicht nur mit den Händen zu halten, sondern ferner die Steuervorrichtung zu verwenden, welche auf einem Tisch abgelegt ist. In diesem Fall kann der Bediener die Steuervorrichtung sicher durch nur geringes Drücken der jeweiligen Schalter betätigen. Ferner kann, wenn die Steuervorrichtung 10 auf dem Tisch abgelegt ist, der Bediener im Vergleich zu einem Fall, bei dem die Steuervorrichtung 10 mittels der Hände gehalten wird, die Hände freier bewegen, und die Steuervorrichtung 10 ist ohne jegliche Absichten die Steuervorrichtung herunter zu drücken stabil, und daher ermüdet die Bedienerhand beim Spielen des Spiels nicht.

Ferner stehen bei dem in Fig. 4 und Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel die drei Griffe 18, 20 und 22 vom Gehäuse 12 hervor. Jedoch alle oder ein gewünschter oder zwei Griffe der Griffe 18, 20 und 22 können weggelassen sein, wie in Fig. 19 bis Fig. 22 gezeigt. Wenn zumindest ein Griff vorgesehen ist, kann die Stabilität beim Betätigen des Hebels 90 des Analog-Joysticks 28 gesichert werden. Ferner besteht in einem Fall, bei dem alle Griffe entfernt worden sind, wie in Fig. 21 gezeigt, wenn der zuvor genannte Führungsring 104 am Analog-Joystick 28 vorgesehen ist, keine Möglichkeit, dass die Stabilität der Betätigung des Hebels 90 des Analog- Joysticks 28 behindert ist.

Ferner ist der Führungsring 104 des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels in einer Draufsicht als eine Achteckform geformt, und daher ist es, wenn die jeweiligen Ecken oben (Norden), rechts-oben (Nord-Ost), rechts (Osten), rechts- unten (Süd-Ost), unten (Süden), links-unten (Süd-West), links (Westen) und links-oben (Nord-West) positioniert sind, möglich den Hebel 90 sicher in jegliche der oben beschriebenen Richtungen zu neigen. Jedoch kann eine Ecke oder ein vertiefter Abschnitt des Führungsrings 104, welche den Hebel 90 aufnimmt, an zumindest einem als Norden bezeichneten Punkt geformt sein, und in einem derartigen Fall ist es möglich die bewegliche Figur stabil gerade vorwärts zu bewegen. Ferner kann der vertiefte Abschnitt keine Ecke, sondern eine Einkerbung sein, von welcher der Hebel 90 aufgenommen werden kann.

Ferner kann jedoch bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen, als ein Analog-Joystick, eine Vorrichtung, welche einen Hebel aufweist und mittels Neigens des Hebels ein Richtungssignal erzielt, ein Trackball, ein Jog-Shuttle oder Ähnliches verwendet sein.

Während die Erfindung im Detail beschrieben und erläutert wurde, ist es klar zu verstehen, dass das Selbige nur als Erläuterung und Beispiel dient und nicht als Einschränkung, wobei der Umfang der Erfindung nur durch die Begriffe der beigefügten Ansprüche eingeschränkt wird.


Anspruch[de]

1. Spielgerät-Steuervorrichtung, welche während der Verwendung mit einem Spielgerät gekoppelt ist, welches eine Spielfigur auf einem Bildschirm anzeigt und die Spielfigur steuert, wobei die Steuervorrichtung aufweist:

ein per Hand haltbares Gehäuse, welches einen Hauptabschnitt und einen hervorstehenden Abschnitt aufweist, der von einem Bediener aus betrachtet vom Hauptabschnitt in Richtung einer Vorderseite hervorsteht, wobei der hervorstehende Abschnitt in der Lage ist von einer Handinnenfläche einer Hand des Bedieners ergriffen zu werden,

ein erstes auf der Oberfläche auf der linken Seite des Gehäuses geformtes Betätigungsmittel,

ein zweites auf der Oberfläche auf der rechten Seite des Gehäuses geformtes Betätigungsmittel und

ein drittes Betätigungsmittel, das einen Hebel aufweist, welcher geneigt werden kann, und das am Gehäuse an einem Abschnitt geformt ist, an dem das erste Betätigungsmittel und das zweite Betätigungsmittel nicht geformt sind, wobei

der hervorstehende Abschnitt in Verbindung mit entweder dem ersten Betätigungsmittel, dem zweiten Betätigungsmittel oder dem dritten Betätigungsmittel angeordnet ist,

dadurch gekennzeichnet, dass entweder das erste Betätigungsmittel oder das zweite Betätigungsmittel als ein erstes Bewegungsrichtungsfestlegungs-Eingabemittel verwendet ist, welches eine Bewegungsrichtung der Spielfigur festlegt, und das andere als ein Aktionsfestlegungs-Eingabemittel verwendet ist, welches andere Aktionen der Spielfigur festlegt, und das dritte Betätigungsmittel ist als ein zweites Bewegungsrichtungsfestlegungs-Eingabemittel verwendet, welches zumindest eine Bewegungsrichtung der Spielfigur gemäß einer Neigung des Hebels festlegt, wobei das erste Bewegungsrichtungsfestlegungs-Eingabemittel und das zweite Bewegungsrichtungsfestlegungs-Eingabemittel beim Bewegen der Spielfigur selektiv verwendet werden können.

2. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der hervorstehende Abschnitt in einer Gestalt geformt ist, die gleich einer Gestalt eines Raumabschnitts ist, der durch Finger, außer einem Daumen, der Handinnenfläche und einem Basisabschnitt des Daumens, zu einem Zeitpunkt geformt ist, bei dem die Finger geringfügig gekrümmt sind.

3. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei das Gehäuse einen vertieften Abschnitt aufweist, der in der Nähe eines Basisendes des hervorstehenden Abschnitts geformt ist.

4. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der hervorstehende Abschnitt aufweist: einen ersten hervorstehenden Abschnitt, welcher in Richtung zur Vorderseite an der linken Seite des Gehäuses vom Hauptabschnitt hervorsteht, einen zweiten hervorstehenden Abschnitt, welcher in Richtung zur Vorderseite an der rechten Seite des Gehäuses vom Hauptabschnitt hervorsteht, und einen dritten hervorstehenden Abschnitt, welcher in Richtung zur Vorderseite zwischen dem ersten hervorstehenden Abschnitt und dem zweiten hervorstehenden Abschnitt vom Hauptabschnitt hervorsteht.

5. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 4, wobei der dritte hervorstehende Abschnitt größer als der erste hervorstehende Abschnitt und der zweite hervorstehende Abschnitt geformt ist.

6. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das dritte Betätigungsmittel ein Analog-Joystick ist.

7. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, ferner ein viertes Betätigungsmittel aufweisend, das an einer rückseitigen Fläche des Gehäuses an einer Position geformt ist, an der das dritte Betätigungsmittel geformt ist.

8. Spielgerät-Steuervorrichtung wie in Anspruch 7 beansprucht, die ferner ein fünftes Betätigungsmittel aufweist, das an einer rückseitigen Fläche des Gehäuses an einer Position geformt ist, an der das dritte Betätigungsmittel geformt ist.

9. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Gehäuse einen vierten hervorstehenden Abschnitt, der in Richtung zu einer unteren Fläche an einer Rückseite des Gehäuses hervorsteht, einen offenen Abschnitt, der in Richtung der unteren Fläche des vierten hervorstehenden Abschnitts offen ist, und einen Verbinder aufweist, der innerhalb des offenen Abschnitts positioniert ist, wobei

ein Funktionserweiterungsmittel, welches eine Funktion der Spielgerät-Steuervorrichtung erweitert, in den Verbinder eingesetzt ist.

10. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 9, wobei das Funktionserweiterungsmittel ein Gehäuse mit einer in den offenen Abschnitt einführbaren Form und eine Leiterplatte aufweist, die im Gehäuse untergebracht ist und mit zumindest einem Nur-Lese-Speicher oder einem beschreibbaren Speicher versehen ist, wobei von dem Nur-Lese-Speicher bzw. dem beschreibbaren Speicher zumindest einer als ein externer Speicher zum Speichern von Zusatzdaten für ein Spiel verwendet wird.

11. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 10, wobei das Funktionserweiterungsmittel ein Gehäuse mit einer in den offenen Abschnitt einführbaren Form und einen zusätzlichen Bildschirm aufweist, der am Gehäuse an einem Abschnitt vorgesehen ist, der ein anderer ist, als ein Abschnitt, der vom offenen Abschnitt aufgenommen ist, wobei nicht auf dem Bildschirm angezeigte Daten auf dem zusätzlichen Bildschirm angezeigt werden.

12. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der hervorstehende Abschnitt einen ersten hervorstehenden Abschnitt an einer linken Seite und einen zweiten hervorstehenden Abschnitt an einer rechten Seite aufweist.

13. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 11, wobei der hervorstehende Abschnitt ferner einen dritten hervorstehenden Abschnitt an einem Mittelabschnitt zwischen der linken Seite und der rechten Seite aufweist.

14. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der hervorstehende Abschnitt in der Nähe des dritten Betätigungsmittels angeordnet ist.

15. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei das dritte Betätigungsmittel an einer Position angeordnet ist, zu der ein Daumen in einem Zustand reicht, bei dem der hervorstehende Abschnitt von den Fingern, außer dem Daumen, und der Handinnenfläche der Hand gehalten wird, wodurch es mittels des Daumens betätigt wird.

16. Spielgerät-Steuervorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das erste Betätigungsmittel einen Hebel aufweist.







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