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Dokumentenidentifikation DE10140398C2 26.06.2003
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Stumpfverleimung von Furnierblättern
Anmelder Heinrich Kuper GmbH & Co KG, 33397 Rietberg, DE
Erfinder Michels, Alfons, 33378 Rheda-Wiedenbrück, DE
Vertreter Hoefer, Schmitz, Weber, 81545 München
DE-Anmeldedatum 17.08.2001
DE-Aktenzeichen 10140398
Offenlegungstag 06.03.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.06.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.06.2003
IPC-Hauptklasse B27D 1/00
IPC-Nebenklasse B27G 11/00   B27G 11/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Stumpfverleimung von Furnierblättern gemäß den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche.

Im Einzelnen bezieht sich die Erfindung auf die Stumpfverleimung von Furnierblättern, bei welcher auf zumindest einer Seite eines Furnierblatts ein Heißschmelz-Kleber (Hotmelt) aufgebracht und das Furnierblatt nachfolgend unter Abkühlung des Klebers mit einem benachbarten Furnierblatt verpresst wird.

Der Stand der Technik zeigt unterschiedliche Möglichkeiten, einzelne Furnierblätter zu Furnierdecks oder Furnierteppichen zu verkleben.

Hinsichtlich der zu verwendenden Kleber kennt der Stand der Technik im Wesentlichen drei verschiedene Leimtypen. Diese sind PVAc-Leime, Harnstoffharzleime und Schmelzkleber, sogenannte Hotmelts.

Sowohl die Harnstoffharzleime als auch die PVAc-Leime können direkt bei der Verleimung oder aber in einem vorgeschalteten Arbeitsgang auf die Furnierkanten aufgetragen werden. Hierzu können Walzen oder Scheiben verwendet werden, es ist auch möglich, Spritzaggregate einzusetzen. Die DE 199 58 858 A1 beschreibt eine derartige Vorrichtung, bei welcher zum Auftrag eines Zweikomponenten-Klebstoffs entweder eine Profilrolle oder ein Leimkamm verwendet werden, die in einen trogartigen Behälter für einen Leimvorrat eintauchen.

Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise aus der WO 01/39943 A1 oder der WO 00/32370 A2 bekannt. Die erstgenannte Druckschrift zeigt zum einen das Aufsprühen mittels einer Sprühdüse und zum anderen das Vorbeiführen der Furnierkante an einem feststehenden Abstreifkörper, der mit einer Bohrung versehen ist, durch welche der Kleber austritt. Bei der zweiten Druckschrift ist vorgeschlagen, den Kleber aus einem Reservoir mittels eines Rades oder eines umlaufenden Förderbandes auf die Furnierkante aufzubringen. Eine weitere Alternative, die in dieser Druckschrift gezeigt ist, besteht darin, den Kleber fadenartig zuzuführen und vor dem eigentlichen Fügevorgang mittels einer Heißluftdüse aufzuschmelzen.

Das Abbinden der Leime oder Kleber erfolgt durch die Einwirkung von Wärme. Bei den Schmelzklebern (Hotmelts) ist es aus dem Stand der Technik bekannt, den Kleber direkt vor dem Zusammensetzen der Furniere heiß aufzutragen. Hierzu werden beheizte Auftragswalzen oder Scheiben verwendet.

Eine alternative Verleimungs-Möglichkeit für Furnierblätter beschreibt die DE 84 23 548 U1. Bei der dort beschriebenen Maschine wird ein Leimfaden im Bereich einer Zuführeinrichtung erhitzt, so dass der Kleber aktiviert ist. Die Zuführeinrichtung legt den Klebefaden durch eine hin- und hergehende Bewegung wellenförmig auf den Verbindungsbereich zweier Furnierblätter ab. Diese Vorgehensweise hat den Nachteil, dass der Furnierfaden beim fertigen Furnier sichtbar sein kann.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Stumpfverleimung von Furnierblättern zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau und einfacher, betriebssicherer Anwendbarkeit eine zuverlässige Verklebung bei sparsamem Umgang mit dem Kleber gestatten.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmalskombinationen der beiden nebengeordneten Ansprüche gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.

Erfindungsgemäß ist hinsichtlich des Verfahrens somit vorgesehen, dass ein auf zumindest einer Fläche mit dem Kleber versehener Träger zugeführt wird, dass der Träger mit dem Kleber erwärmt wird, dass der Träger nachfolgend über die zumindest eine Seite des Furnierblattes geführt wird, wobei der Kleber an der Seite abgestreift wird, dass der Träger nachfolgend abgeführt wird und dass die Furnierblätter daraufhin verpresst werden.

Bezüglich der Vorrichtung ist ein erster Speicher zur Bevorratung eines länglichen, auf zumindest einer Fläche mit dem Kleber versehenen Trägers vorgesehen, sowie eine Heizvorrichtung zur durchlaufenden Erwärmung des Klebers bei Durchleitung des Trägers, Mittel zum Führen des Trägers entlang der Seite des Furnierblattes und ein zweiter Speicher zur Aufnahme des Trägers.

Das Grundprinzip der Erfindung besteht somit darin, einen Hotmelt-Leim oder Kleber heiß auf mindestens eine der Seiten oder Kanten des Furnierblattes aufzutragen. Der Kleber bzw. der Leim wird auf einen länglichen Träger aufgebracht, welcher beispielsweise in Form eines Fadens, beispielsweise aus Glasseide oder eines Drahtes ausgebildet ist. Der Träger ist somit an seiner Oberfläche mit dem Kleber belegt und transportiert diesen zu den Seiten bzw. Kanten der Furnierblätter. Vor dem Auftrag wird der mit dem Kleber versehene Träger mittels einer Heizvorrichtung erwärmt oder erhitzt. Dabei wird der Hotmelt-Kleber weich bzw. aufgeschmolzen, er bleibt aber weiterhin an dem Träger haften. Die physikalischen Eigenschaften des Trägers ändern sich hierbei nur unwesentlich oder nicht. Der Träger wird nun entlang mindestens einer der Seiten oder Kanten des Furnierblattes bewegt. Durch diese Bewegung wird zumindest ein Teil des Leims oder Klebers an der Seite oder Kante des Furnierblattes abgestreift. Das Abstreifen kann dadurch erreicht werden, dass der Träger eine Relativbewegung zu der Seite oder Kante des Furnierblattes ausführt und diese dabei kurz tangiert.

Erfindungsgemäß ist somit ein sehr effektiver Auftrag des Klebers möglich. Durch die Fördergeschwindigkeit des Trägers sowie die Vorschubgeschwindigkeit der Furnierblätter ist es auf besonders einfache Weise möglich, die Menge des Klebers zu regeln. Weiterhin kann durch Wahl des Materials des Trägers bzw. durch die Menge des auf diesen aufgebrachten Klebers in sehr einfacher Weise eine Anpassung an die jeweiligen Betriebsbedingungen erfolgen, beispielsweise an die beklebten Furnierblätter oder an die Porosität des Holzmaterials oder Ähnliches.

In besonders günstiger Weise ist vorgesehen, dass der Träger aus einem ersten Speicher abgeführt und nach dem Abstreifen des Klebers einem zweiten Speicher zugeführt wird. Der Träger kann somit in sehr kontrollierter Weise den auf ihm haftenden Kleber abgeben. Insgesamt lässt sich eine sehr kompakte Bauweise der gesamten Anlage realisieren. Durch die Bevorratung des mit dem Kleber versehenen Trägers in dem ersten Speicher ist eine sehr einfache und kostengünstige Umrüstung der Anlage möglich. Es sind keine Kleber-Behälter erforderlich. Weiterhin besteht nicht die Gefahr, dass erhärteter Kleber die Anlage außer Betrieb setzt oder ihre Funktion stört. Der Träger kann nach dem Abstreifen des Klebers problemlos recycelt werden. Die gesamte Anlage arbeitet im Wesentlichen frei von jeder Verunreinigung und benötigt, außer der Heizvorrichtung, keine weiteren Zusatzaggregate.

Erfindungsgemäß ist es besonders günstig, wenn der Träger senkrecht zu der Transportrichtung der Furnierblätter geführt wird. Es ist jedoch auch eine schräge Zuordnung möglich, abhängig von der Menge des abzustreifenden Klebers sowie der weiteren Bearbeitungsparameter.

Erfindungsgemäß ist es auf unterschiedliche Weise möglich, die Bewegung des Trägers zu realisieren. So ist es beispielsweise möglich, diesen durch das Aufwickeln in dem zweiten Speicher an dem Furnierblatt vorbeizuziehen. Es ist jedoch auch möglich, eine zwischengeschaltete Transportrolle vorzusehen, um welche der Träger geschlungen wird.

Um den Abstreifvorgang zu optimieren, kann es vorteilhaft sein, wenn die beiden Furnierblätter, deren Seiten oder Kanten mit Kleber versehen werden sollen, nicht plan zueinander liegen, sondern einen sich verjüngenden Spalt bilden. Die Breite des Spalts im Einlaufbereich des Trägers ist bevorzugter Weise geringfügig größer als der Außendurchmesser des mit dem Kleber versehenen Trägers, während die Spaltbreite im Auslaufbereich geringfügig größer ist, als der Durchmesser des Trägers, nachdem der Kleber von diesem abgestreift ist.

Im Vorigen wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben und dabei zeigt:

Fig. 1 eine schematische, perspektivische Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und

Fig. 2 eine vergrößerte stirnseitige Detailansicht zweier Furnierblätter sowie der Heizvorrichtung mit dem erfindungsgemäßen Träger.

In der Darstellung der Fig. 1 wurde darauf verzichtet, zusätzliche Details abzubilden, die für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlich sind. Die Fig. 1 zeigt deshalb in ganz schematischer Weise zwei miteinander zu verleimende oder verklebende Furnierblätter 1, 2, die entlang eines Trennstegs 11 zugeführt werden. Der eigentliche Fügevorgang erfolgt mittels eines Paares von Scheiben 12, 13 (Diskus- Scheiben), die zum Transport der Furnierblätter 1, 2 dienen. Eine Druckrolle 14 dient zum Anpressen und zur Erzielung des notwendigen Fugendrucks.

Die oben beschriebenen Bauelemente sind aus dem Stand der Technik bekannt, sodass zur weiteren Erläuterung auf diesen verwiesen werden kann.

Erfindungsgemäß ist ein erster Speicher 6 vorgesehen, welcher in Form einer Fadenspule ausgebildet ist. Auf den Speicher 6 ist ein Träger 5 aufgewickelt, welcher in Form eines Leimfadens ausgestaltet sein kann.

Von dem ersten Speicher 6 wird der Träger 5 abgeführt und durch eine Heizvorrichtung 9 geleitet, die, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, in Form eines Rohres ausgestaltet ist. Auf die Darstellung der elektrischen Heizung wurde aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet, ebenso auf weitere Umlenkrollen oder Ähnliches zum Abziehen und Umlenken des Trägers 5.

Nach Verlassen der Heizvorrichtung 9 wird der Träger 5, wie nachfolgend in Verbindung mit Fig. 2 noch beschrieben werden wird, an Seiten oder Kanten der Furnierplatte 1, 2 vorbeigeführt, dabei wird der an dem Träger 5 haftende Kleber 15 abgestreift.

Nachfolgend wird der Träger 5, wie in Fig. 1 gezeigt, mittels einer Transportrolle 10, um welche der Träger 5 gewickelt ist, abgezogen und auf einen zweiten Speicher 7 (Rolle) aufgewickelt.

Der Träger 5 läuft somit entlang der Kanten der Furnierblätter 1, 2 und gibt dabei den an ihm haftenden Kleber 15 ab. Dieser Vorgang ist in vergrößerter, schematischer Darstellung in Fig. 2 gezeigt.

Die beiden Furnierblätter 1, 2 werden nachfolgend, wie in Fig. 1 dargestellt, mittels der Scheiben 12, 13 transportiert und gegeneinander gedrückt, wobei die Druckrolle 14 den Klebevorgang unterstützt, sodass zwei miteinander verbundene Furnierblätter 1a und 2a aus der Anlage abgeführt werden können.

Wie in Fig. 2 zu ersehen ist, sind die beiden Furnierblätter 1, 2 in einem Winkel zueinander angeordnet und bilden somit einen Spalt 8, welcher an seinem Auslaufbereich schmäler ist, als an seinem Einlaufbereich. Der Spalt 8 wird begrenzt von den beiden Seiten 3, 4 der Furnierblätter 1, 2.

Wie sich aus der Darstellung der Fig. 2 ergibt, ist der Träger 5 von einer Schicht aus Kleber 15 ummantelt, die im Bereich des Spaltes 8 abgestreift wird.

Da es sich erfindungsgemäß um ein Durchlaufverfahren handelt, kann, vorausgesetzt der erste Speicher 6 bevorratet eine ausreichende Menge des Trägers 5, eine sehr große Anzahl an Furnierblättern nacheinander verleimt werden.

Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zur Stumpfverleimung von Furnierblättern (1, 2), bei welchem auf zumindest eine Seite (3, 4) eines Furnierblattes (1, 2) ein Heißschmelz-Kleber (15) aufgebracht und das Furnierblatt (1, 2) nachfolgend unter Abkühlung des Klebers (15) mit einem benachbarten Furnierblatt (1, 2) verpresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein zumindest auf einer Fläche mit dem Kleber (15) versehener Träger (5) zugeführt wird, dass der Träger (5) mit dem Kleber (15) erwärmt wird, dass der Träger (5) nachfolgend über die zumindest eine Seite (3, 4) des Furnierblattes (1, 2) geführt wird, wobei der Kleber (15) an der Seite (3, 4) abgestreift wird, dass der Träger (5) nachfolgend abgeführt wird und dass die Furnierblätter (1, 2) daraufhin verpresst werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) aus einem ersten Speicher (6) abgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) nach Abstreifen des Klebers (15) einem zweiten Speicher (7) zugeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide einander zugewandten Seiten (3, 4) benachbarter Furnierplatte (1, 2) mit Kleber (15) versehen werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seiten (3, 4) der Furnierplatte (1, 2) zueinander in Bewegungsrichtung des Trägers (5) in einem sich verjüngenden Spalt (8) angeordnet werden.
  6. 6. Vorrichtung zur Stumpfverleimung von Furnierplatten (1, 2), wobei auf zumindest eine Seite (3, 4) eines Furnierblattes (1, 2) ein Schmelzkleber (15) aufgebracht wird und das Furnierblatt (1, 2) nachfolgend unter Abkühlung des Klebers (15) mit einem benachbarten Furnierblatt (1, 2) verpresst wird, gekennzeichnet durch

    einen ersten Speicher (6) zur Bevorratung eines länglichen, auf zumindest einer Fläche mit dem Kleber (15) versehenen Trägers (5),

    eine Heizvorrichtung (9) zur durchlaufenden Erwärmung des Klebers (15) bei Durchleitung des Trägers (5),

    Mittel zum Zuführen des Trägers entlang der Seite (3, 4) des Furnierblattes (1, 2), und

    einen zweiten Speicher (7) zur Aufnahme des Trägers (5).
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) in Form eines Fadens ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) in Form eines Drahtes ausgebildet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Speicher (6) und der zweite Speicher (7) jeweils in Form einer Spule ausgebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung (9) in Form eines beheizten Rohres, durch welches der Träger (5) geführt ist, ausgebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Kleber (15) zu beaufschlagenden Seiten (3, 4) benachbarter Furnierblätter (1, 2) einen in Bewegungsrichtung des Trägers (5) sich verjüngenden Spalt (8) bilden.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (8) an seiner breitesten Stelle etwas größer ist, als der Durchmesser des Trägers (5) mit dem aufgetragenen Kleber (15) und an der engsten Stelle etwas größer ist, als der Durchmesser des Trägers (5) ohne Kleber (15), wobei bei der Relativbewegung gegenüber den Seiten (3, 4) der Furnierblätter (1, 2) Kleber (15) an den Seiten (3, 4) aufgetragen und von dem Träger (5) abgestriffen wird.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Führen des Trägers eine angetriebene Transportrolle (10) umfassen, welche in Transportrichtung des Trägers (5) nach den Furnierblättern (1, 2) angeordnet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (5) rechtwinklig zur Transportrichtung der Furnierblätter (1, 2) geführt wird.






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