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Dokumentenidentifikation DE69528953T2 03.07.2003
EP-Veröffentlichungsnummer 0721763
Titel Verfahren zur Reinigung eines Endoskops mittels Zerstäubervorrichtung
Anmelder Adachi Co., Osaka, JP
Erfinder Adachi, Saburo, Abeno-ku, Osaka 545, JP
Vertreter HOFFMANN · EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 69528953
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 18.12.1995
EP-Aktenzeichen 951199983
EP-Offenlegungsdatum 17.07.1996
EP date of grant 27.11.2002
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.07.2003
IPC-Hauptklasse A61B 1/12

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Diese Erfindung betrifft ein Endoskop für die Verwendung bei der endoskopischen Beobachtung und/oder Behandlung von Läsionen, beispielsweise in den Verdauungsorganen des Menschen oder von Tieren, und ein Wartungssprühmodul, welches nützlich ist, um Ablagerungen von der Düse oder dem offenen Ende eines flexiblen Röhrenelements des Endoskops zu entfernen.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Das Endoskop weist im Allgemeinen ein längliches flexibles Röhrenelement auf mit einem inneren Kanal, der sich axial dort hindurch erstreckt, und mit einer Bedienereinheit, welche an dem röhrenförmigen Element angebracht ist, für die Endoskopie und Behandlung von Läsionen durch den Kanal hindurch. Der innere Kanal des röhrenförmigen Elements weist Kanäle für einen Lichtleiter (ein faseroptisches Bündel) auf, für Luft und Wasser, für die Ansaugung, und für Biopsie- und Fremdkörperpinzetten, etc..

Bei der Beobachtung oder Behandlung beispielsweise innerhalb des Magens durch flexible Endoskopie, treten Körperflüssigkeiten, wie beispielsweise Blut, Magensäure und Schleimsekrete sowie Proteine in das offene Ende (Düsenende) des Luft-Wasser-Kanals ein und bilden Ablagerungen an dem Düsenende und um das Düsenende herum, um schließlich die Düse zu verstopfen und sie nutzlos zu machen. Daher ist es gängig, das Endoskop nach der Verwendung aufzuhängen, um das röhrenförmige Element herunterhängen zu lassen, so dass die anhaftenden Körperflüssigkeiten und ähnliches spontan heraustropfen können.

Diese Entleerungstechnik ist jedoch nicht nur zeitraubend, sondern sie stellt auch eine vollständige Entfernung der Körperflüssigkeiten etc. nicht sicher. Da Teile der Ablagerungen der Körperflüssigkeiten in dem Düsenende verbleiben und in situ koagulieren, kann eine problemlose Kommunikation den Luft-Wasser-Kanal kaum aufrechterhalten werden. Es ist möglich, koagulierte Ablagerungen mit einer feinen Nadel oder ähnlichem zu entfernen, die in das offene Ende des Luft-Wasser-Kanals eingeführt wird, aber da der Durchmesser des Kanals nur 0,1 bis 0,3 mm beträgt, ist es nicht nur schwierig, die koagulierten Ablagerungen zu entfernen, sondern die Spitze der Nadel kann auch die innere Wand verletzten, die den Kanal definiert. Wenn der Kanal einmal verletzt ist, muss außerdem ein teures Düsenstück, wie beispielsweise ein distales Ende für den Luft-Wasser-Kanal, durch einen neuen ersetzt werden.

Andererseits könnte daran gedacht werden, Ablagerungen von dem Düsenende des Luft-Wasser-Kanals zu entfernen, indem eine Düse eines Sprühmoduls, das mit einem unter Druck gesetzten Gas gefüllt ist, in das andere offene Ende des Luft-Wasser- Kanals eingeführt wird, welches dem Düsenende gegenüberliegt, und indem das komprimierte Gas aus dem Düsenende herausgespritzt wird. Ein Ende (das Düsenende) des Luft- Wasser-Kanals befindet sich jedoch an der Spitze des röhrenförmigen Elements, während sich das andere Ende (wo die Sprühdüse eingeführt wird) sich an dem Ende des röhrenförmigen Lichtführungselements befindet, das sich von der Bedienereinheit her heraus erstreckt. Das Lichtführungselement hat eine Lichtführung und einen Luft- Wasser-Durchtritt. Außerdem befindet sich in der Bedienereinheit eine Öffnung, welche, wenn sie geschlossen ist, den Luft-Wasser-Durchgang in dem Lichtführungselement mit dem Luft-Wasser-Kanal in dem röhrenförmigen Element verbindet. Um Ablagerungen am Düsenende zu entfernen, ist es daher notwendig, gleichzeitig den Luft-Wasser-Durchgang in dem Lichtführungselement mit dem Luft-Wasser-Kanal in dem röhrenförmigen Element zu verbinden, indem die Öffnung der Bedienereinheit verschlossen wird, und den Einführteil des Lichtführungselements in die Düse des Spraymoduls einzuführen und das Sprühmodul gegen die Bedienereinheit zu drücken. Diese Vorgänge erfordern zwei Personen, und das Entfernen der Ablagerungen gestaltet sich daher schwierig und zeitraubend.

Um diese Nachteile zu überwinden, hat der Erfinder dieser Erfindung zuvor ein Endoskopsprühmodul vorgeschlagen mit einer Sprühdüse oder zusätzlichen Düse zum Verbinden der Luft-Wasser-Zuführöffnung mit dem mit unter Druck stehendem Gas gefüllten Modul, und mit einer Einsetzführung zum Aufnehmen der Lichtführung eines Endoskops, wie der Luft- Wasser-Zuführöffnung zugeordnet vorgesehen (japanische Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. 40250/1991 (JP-Y2-3- 40250 und japanische Gebrauchsmuster-Veröffentlichung Nr. 41682/1991 (JP-Y2-3-41682)). Mit diesem Sprühmodul kann das komprimierte Gas in dem Sprühmodul dem Luft-Wasser-Durchgang zugeführt werden durch den einfachen Vorgang des Verschließens der Öffnung der Bedienereinheit, welche mit dem Luft-Wasser-Durchgang in Verbindung steht, um ein Auslaufen aus der Öffnung zu verhindern, und des Herunterdrückens des Endes der Lichtführung, um die Sprühdüse zu drücken. Daher können die Körperflüssigkeiten und andere Ablagerungen am offenen Ende des Luft-Wasser-Kanals des Endoskops von einer einzelnen Person entfernt werden, ohne den Kanal zu beschädigen.

Wenn das oben erwähnte Sprühmodul verwendet wird, befindet sich jedoch das Ende der Lichtführung in einer Position entfernt von der Endoskop-Bedienereinheit. Daher ist es, damit das komprimierte Gas in dem Modul aus dem offenen Ende des Luft-Wasserkanals des röhrenförmigen Elements des Endoskops herausgestoßen werden kann, notwendig, die Öffnung mit einer Hand zu schließen und das Ende der Lichtführung einwärts bezüglich des Sprühmoduls mit der anderen Hand anzuschließen. Daher müssen beide Hände benutzt werden, um die Ablagerungen zu entfernen, so dass das System nicht zufriedenstellend in der Handhabung war.

Ein solches Problem tritt auch in einem Fall auf, in welchem sich Kalk am offenen Ende des Luft-Wasser-Kanals ablagert oder sammelt, wenn Wasser, insbesondere hartes Wasser, von der Lichtführungseinheit durch den Luft-Wasser-Durchgang zu dem Luft-Wasserkanal befördert wird, um eine Linse zu spülen, die an der Spitze des Lichtleiters angebracht ist.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist daher ein Ziel dieser Erfindung, ein Endoskop- Sprühmodul zu schaffen, mit welchem die Ablagerungen an dem offenen Ende (Düsenende) des Kanals eines röhrenförmigen Elements positiv und auf einfache Art und Weise entfernt werden können.

Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, ein Endoskop- Sprühmodul zu schaffen, so dass Ablagerungen am offenen Ende (Düsenende) des Luft-Wasser-Kanals des röhrenförmigen Elements effizient entfernt werden können einfach durch Drücken eines Zuführmittels für komprimiertes Gas und eines Bedienermittels gegeneinander.

Es ist ein noch anderes Ziel dieser Erfindung, ein Endoskop und ein Sprühmodul zu schaffen, mit welchen die Ablagerungen am offenen Ende (Düsenende) des Luft-Wasser-Kanals des röhrenförmigen Elements einfach mit einer Hand entfernt werden können.

Nach intensiven Forschungen, um die oben erwähnten Ziele zu erreichen, fand der Erfinder dieser Erfindung heraus, dass, wenn ein Mittel zum Zuführen eines komprimierten Gases zu dem Kanal des länglichen, flexiblen, röhrenförmigen Elements lösbar mit der Bedienereinheit eines Endoskops zum Durchführen einer endoskopischen Beobachtung oder Behandlung verbunden wird, die Ablagerungen an der Spitze der Röhre leicht mittels eines einhändigen Vorgangs entfernt werden können. Diese Erfindung ist entwickelt worden auf der Basis dieser Feststellung.

Daher weist das Endoskop dieser Erfindung ein längliches, flexibles Röhrenelement auf, das einen sich axial erstreckenden Kanal hat und ein Bedienermittel, das mit dem röhrenförmigen Element verbunden ist und dazu angepasst ist, eine endoskopische Behandlung oder Beobachtung durchzuführen, wobei das Bedienermittel mit einem Anbringmittel versehen ist, mittels dessen das Mittel zum Zuführen eines komprimierten Gases lösbar mit dem Kanal verbunden werden kann.

Das oben erwähnte Anbringmittel weist einen Adapter auf, welcher mit dem Mittel zum Zuführen von komprimiertem Gas verbunden werden kann, und einen Anbringteil, der in dem Bedienermittel ausgeformt ist und dazu angepasst ist, die Anbringung des Adapters zu akzeptieren. In dem Adapter kann eine Bohrung ausgeformt sein, die mit dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases verbindbar ist, und in dem Bedienermittel kann ein Fluiddurchgang ausgeformt sein, der mit der Bohrung des Adapters verbindbar ist und mit dem Kanal des röhrenförmigen Elements. Der Adapter braucht nur zwischen dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases und dem Bedienermittel vorgesehen zu werden. Der Adapter kann daher entweder an dem Anbringteil des Bedienermittels oder an dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases angebracht werden. Das Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases kann jedes Mittel sein, das ein Fluid in den Kanal des röhrenförmigen Elements spritzen kann, und es ist im Allgemeinen ein Sprühmodul, das mit einem unter Druck stehenden Gas gefüllt ist.

Das Sprühmodul zum Instandhalten eines Endoskops der vorliegenden Erfindung ist nützlich zum Entfernen der Ablagerungen an der Spitze des röhrenförmigen Elements eines Endoskops mit einem Flüssigkeitsstrahl zum Reinigen der Spitze des röhrenförmigen Elements. Dieses Sprühmodul weist einen druckresistenten Behälter auf, der mit einem komprimierten Gas gefüllt ist, eine Sprühdüse, die sich einwärts bezüglich des druckresistenten Behälters bewegen kann, einen Ventilmechanismus zum Ausspritzen des komprimierten Gases in dem druckresistenten Behälter aus der Sprühdüse in Zusammenarbeit mit der Einwärtsbewegung der Sprühdüse, und einen Adapter, welcher mit der Bedienereinheit für das röhrenförmige Element eines Endoskops verbunden werden kann. Der oben erwähnte Adapter ist mit einer Bohrung versehen, um die Sprühdüse mit dem Kanal in dem Bedienermittel zu verbinden. Der Fluiddurchgang kann einen Gas-(Luft)-Teildurchgang aufweisen, einen Wasser- Teildurchgang oder beide Teildurchgänge.

In dem Endoskop gemäß dieser Erfindung ist ein Mittel zum Zuführen von komprimiertem Gas mit dem Anbringmittel eines Bedienermittels verbunden, wodurch das Gas zu dem Luft- Wasser-Kanal in dem röhrenförmigen Element befördert und aus dem offenen Ende (der Düse) des Kanals ausgespritzt wird. Anders als in dem herkömmlichen System brauchen der Luft- Wasser-Durchgang, der sich entlang der Lichtführung von dem Bedienermittel her erstreckt, und der Luft-Wasser-Kanal, der sich von dem Bedienermittel zu dem Düsenende erstreckt, nicht in Verbindung gebracht zu werden durch einen Verschließvorgang zum Verschließen der Öffnung des Bedienermittels. Vielmehr können durch den einfachen Vorgang des Beförderns eines komprimierten Gases von dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases, das an dem Anbringmittel angebracht ist, die Körperflüssigkeit und andere Stoffe, die an dem offenen Ende anhaften, sicher entfernt werden.

Da das Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases außerdem frei bezüglich des Anbringmittels verbunden und getrennt werden kann, kann das Endoskop, das nicht mit dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases versehen ist, für die Beobachtung und Behandlung des Magen-Darm-Trakts oder anderer Organe verwendet werden. Andererseits wird, wenn die Körperflüssigkeiten und andere Stoffe, die sich am offenen Ende des Kanals des röhrenförmigen Elements des Endoskops abgelagert haben, entfernt werden sollen, das Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases an dem Anbringmittel angebracht, um die Ablagerungen zu entfernen.

Gemäß dem Sprühmodul dieser Erfindung wird, wenn ein Sprühdüsenstück in einen druckresistenten Behälter hinein gezwungen wird, ein Ventilmechanismus betätigt, so dass das komprimierte Gas innerhalb des druckresistenten Behälters aus der Sprühdüse ausgestoßen wird. Indessen werden mittels der Bohrung eines Adapters, welcher an dem Bedienermittel angebracht werden kann, die Sprühdüse und der Kanal des röhrenförmigen Elements in Kommunikation durch den Fluiddurchgang in dem Bedienermittel gebracht, so dass das komprimierte Gas von der Sprühdüse zu dem Kanal fließt und aus dem offenen Ende des Kanals ausgestoßen wird.

Mit dem Endoskop und dem Sprühmodul dieser Erfindung können die Ablagerungen um die offenen Enden des Luft-Wasser-Kanals und anderer Kanäle in dem röhrenförmigen Element und um diese Enden herum entfernt werden mit hoher Effizienz und Sicherheit, indem ein komprimiertes Gas aus dem Mittel zum Zuführen von komprimiertem Gas herausfließen gelassen wird, das in dem Anbringmittel angebracht ist. Außerdem können durch das relative Herunterdrücken des Mittels zum Zuführen von komprimiertem Gas mit dem Sprühmodul und dem Bedienermittel die Ablagerungen leicht mit Sicherheit entfernt werden. Insbesondere weil das komprimierte Gas mittels eines einhändigen Vorgangs ausgestoßen werden kann, kann das Verstopfen der feinen Kanäle verhindert werden mit einem einfachen Vorgang für einen langen Zeitraum.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, das den Status des Endoskops der Erfindung während der Verwendung zeigt;

Fig. 2 ist eine Schnittansicht des röhrenförmigen Elements des Endoskops in Fig. 1;

Fig. 3 ist eine Schnittansicht des Anbringmechanismus in dem Bedienermittel des Endoskops gemäß Fig. 1;

Fig. 4 ist eine Schnittansicht des Adapters in Fig. 1;

Fig. 5 ist eine Schnittansicht eines anderen Anbringmechanismus in dem Bedienermittel in Fig. 1;

Fig. 6 ist eine Schnittansicht eines noch anderen Anbringmechanismus in dem Bedienermittel in Fig. 1; und

Fig. 7 ist eine Schnittansicht des Adapters in Fig. 6.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG

Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung wird nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.

Fig. 1 bis 4 zeigen eine Ausführungsform eines Endoskops gemäß der vorliegenden Erfindung. Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, das den Status des Endoskops der Erfindung während der Verwendung zeigt; Fig. 2 ist eine Schnittansicht des röhrenförmigen Elements des Endoskops in Fig. 1; Fig. 3 ist eine Schnittansicht des Anbringmechanismus in dem Bedienermittel des Endoskops gemäß Fig. 1; Fig. 4 ist eine Schnittansicht des Adapters in Fig. 1.

Dieses Endoskop weist ein längliches röhrenförmiges Element 3 mit einem sich axial erstreckenden Kanal auf sowie eine Bedienereinheit 2, die an dem röhrenförmigen Element 3 angebracht ist. Wie in Fig. 2 dargestellt, beinhaltet das röhrenförmige Element 3 nicht nur einen Kanal zum Aufnehmen eines Lichtleiters 10, sondern auch mehrere andere Kanäle, beispielsweise einen Kanal 11 für Luft und Wasser, einen Kanal 12 für eine Pinzette, einen Ansaugkanal 13 sowie weitere Kanäle 14a, 14b, und alle diese Kanäle 11 bis 13, 14a und 14b enden am offenen Ende 9 des röhrenförmigen Elements 3.

Wie in Fig. 1 zu sehen ist, erstreckt sich eine Lichtführungseinheit 4 zum Übertragen von Licht zu dem Lichtleiter (dem faseroptischen Bündel) 10 von der Bedienereinheit 2 her, die mit einem Griffbereich 2a versehen ist. Diese Bedienereinheit 2 ist außerdem mit einem Handhabungsmittel 6 versehen, das dazu angepasst ist, die Orientierung oder Richtung von zumindest dem vorderen Endbereich des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 durch Drehen und auf andere Art und Weise zu steuern sowie die Leistung einer endoskopischen Beobachtung oder Behandlung durch die Kanäle 11-13, 14a und 14b zu optimieren, und mit einem Pinzetteneinlass 5, ausgeformt an dem Griffbereich 2a, für die Verbindung mit einem Rohr, das sich von einer Pinzetteneinrichtung her erstreckt. Die Lichtführungseinheit 4 weist eine Lichtführung und eine Luft-Wasser-Röhre (nicht dargestellt) auf, die einen Durchgang (eine Leitung) hat, die mit dem Luft-Wasser-Kanal 11 in dem röhrenförmigen Element 3 kommuniziert. In einer Richtung erstreckt sich daher von der Bedienereinheit 2 das flexible röhrenförmige Element 3, und die Lichtführungseinheit 4 erstreckt sich in der anderen Richtung so, dass der Luft-Wasser-Kanal 11 des röhrenförmigen Elements 3 bei der Bedienereinheit 2 mit dem Durchgang in der Luft-Wasser-Zuführröhre (nicht dargestellt) der Lichtführungseinheit 4 verbunden werden kann. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Fluid, wie beispielsweise Gas und/oder eine Flüssigkeit (beispielsweise Wasser), zu dem Magen-Darm- Kanal zugeführt werden kann von dem Luft-Wasser-Auslass am Ende der Lichtführungseinheit 4 durch den Durchgang der Luft- Wasser-Züführröhre und den Luft-Wasser-Kanal 11 des röhrenförmigen Elements 3.

Wie in Fig. 3 dargestellt, befindet sich an dem Anbringteil 2b der Bedienereinheit 2 ein Anbringmittel, in welchem eine Sprühdüse 33 eines Sprühmoduls 7, wie beispielsweise des Mittels zum Zuführen des komprimierten Gases lösbar angebracht werden kann, sowie ein Gasdurchgang 23 zum Befördern eines komprimierten Reinigungsgases von dem Sprühmodul 7 zu dem Luft-Wasser-Kanal 11 des flexiblen röhrenförmigen Elements 3. In dieser Ausführungsform weist das Anbringmittel eine Anbringausnehmung 21 in dem Anbringteil 2b der Bedienereinheit 2 auf sowie einen Adapter 8, welcher lösbar in der Anbringausnehmung angebracht werden kann, und das Sprühmodul 7 kann lösbar mit dem Adapter 8 verbunden werden.

Der Luft-Wasser-Kanal 11 des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 und der Durchgang der Luft-Wasser-Zuführröhre der Lichtführungseinheit 4 können in Kommunikation gebracht werden durch eine Bohrung 42 des Adapters und einen Gasdurchgang 23 des Anbringteils 2b. Um ein Einströmen des aus der Sprühdüse 33 ausgestoßenen Gases in die Luft-Wasser- Zuführröhre der Lichtführungseinheit 4 zu vermeiden und um eine effektive Zuführung des ausgestoßenen Reinigungsgases in den Luft-Wasser-Kanal 11 des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 sicherzustellen, ist außerdem ein Rückschlagventil (nicht dargestellt) als Regelungsmittel in dem Durchgang auf der Seite des Adapters 8 der Luft-Wasser-Zuführröhre der Lichtführungseinheit 4 vorgesehen.

Außerdem ist eine Anbringausnehmung 21 in der Position ausgeformt, die der Öffnung der herkömmlichen Bedienereinheit des Endoskops entspricht, durch welche hindurch die Luft- Wasser-Zuführröhre der Lichtführungseinheit mit dem Luft- Wasser-Kanal des flexiblen röhrenförmigen Elements durch Verschließen verbunden werden kann.

Genauer gesagt wird ein Mundstück 31 mit einem zylindrischen Bereich 32, der sich einwärts erweitert in Form eines Deckels und mit einer ringförmigen Ausnehmung 34, die um den zylindrischen Bereich herum ausgeformt ist, an einem Ende des druckresistenten Behälters (der Behältereinheit) des Sprühmoduls 7 angebracht, und eine zylindrische Sprühdüse 33 erstreckt sich von der Mitte des zylindrischen Bereichs 32 aus. Die Sprühdüse 33 ist an einem Ende offen, wobei das andere Ende geschlossen ist, und versehen mit einer Öffnung 41, ausgeformt in der Seitenwand in Richtung des geschlossenen Endes, zum Führen des komprimierten Reinigungsgases zu dem offenen Ende.

Die Sprühdüse 33 ist so angeordnet, dass sie sich in das Sprühmodul 7 hinein bewegen kann, und das Sprühmodul 7 ist mit einem Ventilmechanismus versehen, der so ausgestaltet ist, dass, wenn sich die Sprühdüse 33 tiefer in das Sprühmodul 7 hinein bewegt, das komprimierte Reinigungsgas aus der Sprühdüse 33 ausgestoßen werden kann. Daher ist das Sprühmodul 7 innen mit dem Ventilmechanismus 35 versehen, der ein erstes zylindrisches Ventilelement 36 mit einem ringförmigen Kragenbereich an einem Ende aufweist, wobei das andere Ende mit einer Durchgangsbohrung für die Sprühdüse 33 ausgebildet ist, und ein zweites zylindrisches Ventilelement 37, in dem sich das erste Ventilelement 36 in axial hin und her beweglicher Weise befindet und das dazu angepasst ist, die Sprühdüse 33 zu verriegeln oder zu lagern, die sich durch das erste zylindrische Ventilelement 36 an der Unterseite hindurch erstreckt.

In diesem Ventilmechanismus kann ein Ende des zweiten zylindrischen Ventilelements 37 den ringförmigen Kragenbereich kontaktieren und den Bereich der Sprühdüse 33 zwischen der inneren Wand des zylindrischen Bereichs 32, und der Kragenbereich des ersten zylindrischen Ventilelements 36 ist mit einer Packungsdichtung 39 versehen, um den Teil abzudichten, durch welchen hindurch sich der zylindrische Bereich 32 erstreckt. Der Boden des ersten zylindrischen Ventilelements 36 ist mit einem O-Ring 40 zusammengepasst, um den Teil abzudichten, durch welchen hindurch sich die Sprühdüse 33 erstreckt. Außerdem befindet sich zwischen dem ersten zylindrischen Ventilelement 36 und dem zweiten zylindrischen Ventilelement 37 eine Schraubenfeder 38 zum Vorspannen der Sprühdüse 33 axial nach außen.

Wenn der Ventilmechanismus verwendet wird, stößt die Endfläche des zweiten zylindrischen Ventilelements 37 gegen den ringförmigen Kragenbereich des ersten zylindrischen Ventilelements 36 an durch die Spannkraft der Schraubenfeder 38. Wenn die Sprühdüse 33 nach einwärts des Sprühmoduls 7 gegen die Spannkraft der Schraubenfeder 38 gedrückt wird, wird das zweite zylindrische Ventilelement 37 einwärts zusammen mit der Sprühdüse 33 versetzt, so dass ein Fluiddurchgang zwischen dem ringförmigen Kragenbereich des ersten zylindrischen Ventilelements 36 und der Endfläche des zweiten zylindrischen Ventilelements 37 erzeugt wird. Demzufolge fließt das komprimierte Reinigungsgas in dem Modul 7 durch den Fluiddurchgang und die Öffnung 41 in die zylindrische Sprühdüse 33 und wird aus der vorderen Endöffnung der Sprühdüse 33 ausgestoßen. Wenn der oben erwähnte Druck gelöst wird, werden sowohl das zweite zylindrische Ventilelement 37 als auch die Sprühdüse 33 axial auswärts versetzt durch die Spannkraft der Feder 38, um das Ende des zweiten zylindrischen Ventilelements 37 in Druckkontakt mit dem ringförmigen Kragenbereich des ersten zylindrischen Ventilelements 36 zu bringen, so dass das Ausstoßen des komprimierten Gases beendet wird.

Das komprimierte Gas, das in den druckresistenten Behälter des Sprühmoduls 7 einzufüllen ist, beinhaltet beispielsweise Fluor- oder Chlorfluorkohlenwasserstoffgase, Ersatzstoffe für Fluor- oder Chlorfluorkohlenwasserstoffgase, Stickstoffgas und Luft, ist jedoch nicht darauf begrenzt. Das Modul 7 kann mit einer aseptischen oder desinfizierenden Lösung, einer Reinigungslösung oder ähnlichem zusammen mit dem komprimierten Gas gefüllt sein.

Der Adapter 8, der die Anbringung des Sprühmoduls 7 akzeptieren kann, weist, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, eine Basis 52 mit großem Durchmesser auf, die einen zylindrischen Bereich hat, der in der ringförmigen Ausnehmung 34 des Mundstücks 31 des Moduls 7 gleitbar ist, und einen Anbringspitzenbereich 53 mit kleinem Durchmesser, der sich von der Basis 52 aus erstreckt. Damit das aus der Sprühdüse 33 ausgestoßene Fluid zu dem Gasdurchgang 23 in dem Anbringbereich 2b geleitet wird, ist der Adapter 8 mit einer T-förmigen Bohröffnung 42 ausgeformt, die sich axial von der Endfläche der Basis 52 aus erstreckt und sich auf der Seite des Anbringspitzenbereichs 53 öffnet. Daher weist die Bohrung 42 einen Hohlraum 43 auf, der am Ende der Basis 52 ausgeformt ist und teilweise den erweiterten zylindrischen Bereich 32 des Sprühmoduls 7 aufnimmt, ein Öffnungssegment 44 mit einer inneren Wand 47, die sich axial von dem Hohlraum 43 her erstreckt und die Endfläche der Sprühdüse 33 kontaktiert, um die Auswärtsbewegung der Sprühdüse 33 zu beschränken, einen Durchgang 45, der sich axial von dem Öffnungssegment zur Mitte eines Anbringspitzenbereichs 53 erstreckt und eine kreisförmige Schnittkonfiguration hat, die kleiner im Durchmesser ist als der Außendurchmesser der Sprühdüse 33, sowie eine Seitenöffnung 46, die sich in beiden Richtungen senkrecht zur Erstreckungsrichtung des Kanals erstreckt und sich auf der Seite des Anbringspitzenbereichs 53 öffnet. In dieser Ausführungsform bilden der Durchgang 45 und die Seitenöffnung 46 einen Gasdurchgang, der mit dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases in Verbindung bringbar ist. Ein solcher Adapter kann aus verschiedenen Materialien bestehen, die leicht formbar sind, beispielsweise aus einem synthetischen Kunstharz.

Wenn der Adapter 8 an dem Sprühmodul 7 befestigt ist, wie in Fig. 3 dargestellt, ist ein Zwischenraum zwischen der ringförmigen Ausnehmung 34 des Mundstücks 31 des Moduls 7 und der Endfläche der Basis 52 des Adapters 8 sowie zwischen dem erweiterten Bereich 32 des Moduls 7 und der Wandfläche der Anbringausnehmung 43 der Basis 52 ausgeformt, so dass das Sprühmodul 7 in den Adapter 8 hineingezwungen werden kann. Die Abmaße von der Spitze der Sprühdüse 33 des Moduls 7 bis zu dem erweiterten Bereich 32 sind daher größer als die Tiefe der Öffnung 44, die eine anstoßende innere Wand in der Sprühdüse 33 hat, und kürzer als die Gesamtsumme der Tiefe der Anbringausnehmung 43 und der Tiefe der Öffnung 44. Das Abmaß von der Spitze der Sprühdüse 33 des Moduls 7 bis zur Bodenfläche der ringförmigen Ausnehmung 34 ist außerdem größer als die Gesamtsumme der Tiefe der Anbringausnehmung 43 und der Tiefe der Öffnung 44.

Andererseits stößt die offene Endwand der Sprühdüse 33 gegen die innere Wand 47 der Öffnung 44 an, um die Bewegung der Sprühdüse 33 zu beschränken. Wenn die Sprühdüse 33 des Sprühmoduls 7 in die Bohrung 42 des Adapters 8 eingeführt wird und das Sprühmodul 7 und der Adapter 8 gegeneinander gedrückt werden, bewegt sich daher die Sprühdüse 33 in das Sprühmodul 7 hinein, mit dem Ergebnis, dass das komprimierte Gas durch die Sprühdüse 33 hindurch und die Bohrung 42 hindurch strömt und aus der Seitenöffnung 46 des Anbringspitzenbereichs 53 ausgestoßen wird.

Andererseits befindet sich, wie in Fig. 3 dargestellt, in dem Anbringteil 2b, an welchem der Adapter 8 angebracht wird, die Anbringausnehmung 21, in welcher der Anbringspitzenbereich 53 des Adapters 8 lösbar angebracht ist durch Einführen, und der Teil der inneren Wand dieser Anbringausnehmung, der sich mit der Seitenöffnung 46 des Adapters 8 deckt, ist mit einer ringförmigen Ausnehmung 22 versehen, die mit dem Gasdurchgang 23 in Verbindung bringbar ist. Außerdem sind, um die Abdichtung der Anbringausnehmung 21 bezüglich des Adapters 8 sicherzustellen, O-Ringe 48, 49 auf beiden Seiten der seitlichen offenen Seitenöffnung 46 des Anbringspitzenbereichs 53 des Adapters 8 angeordnet, während eine zylindrische Packungsdichtung 50 mit einem ringförmigen Vorsprung in Umfangsrichtung an der Spitze des Anbringspitzenbereichs 53 angeordnet ist.

Das Endoskop und das Sprühmodul werden wie folgt verwendet. Das Sprühmodul 7 wird in der Anbringausnehmung 43 des Adapters 8 angebracht, und das Modul 7 und der Adapter 8 werden gegeneinander gedrückt, wodurch das komprimierte Gas in dem Sprühmodul 7 durch die Sprühdüse 33, den Durchgang 45 und die Seitenöffnung 46 des Adapters 8 hindurchgeführt wird und durch den Gasdurchgang 23 in den Luft-Wasser-Kanal 11 und aus der Endfläche 9 des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 ausgestoßen wird. Daher können die Ablagerungen, wie beispielsweise Körperflüssigkeiten, etc., die sich am offenen Ende des Luft-Wasser-Kanals 11 des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 herum abgelagert haben, durch einen Gasstrom entfernt werden. Andererseits wird, wenn der wie oben beschrieben aufgebrachte Druck gelöst wird, das Ausstoßen des komprimierten Gases beendet oder angehalten.

Insbesondere weil der Teil, der der Gasöffnung der herkömmlichen Bedienereinheit entspricht, mit der Anbringausnehmung 21 versehen ist, in welcher der Adapter 8 angebracht werden kann, und weil die Bedienereinheit 2 des Endoskops 1 mit dem Adapter 8 für die Anbringung des Sprühmoduls 7 versehen ist, führt allein schon der Vorgang des Anbringens des Sprühmoduls 7 an dem Adapter 8 und des Drückens des Sprühmoduls relativ gegen die Bedienereinheit 2 zu der Beförderung von komprimiertem Gas zu dem Luft-Wasser- Kanal 11 des röhrenförmigen Elements 3 und zu dem Ausstoßen des Gases aus dem offenen Ende (dem Düsenteil) des Kanals. Daher können die Ablagerungen, wie beispielsweise Körperflüssigkeit, etc., die sich am offenen Ende des Luft- Wasser-Kanals 11 abgelagert haben, mit Sicherheit durch einen einhändigen Vorgang entfernt werden. Außerdem kann, da das Sprühmodul 7 als Mittel zum Zuführen von komprimiertem Gas frei bezüglich des Anbringbereichs verbunden und getrennt werden kann, das von dem Adapter 8 und dem Endoskop getrennte Sprühmodul 7 allein für die Endoskopie und Behandlung des Verdauungsorgans, etc. verwendet werden, ohne dass bei der Handhabbarkeit ein Kompromiss eingegangen werden müsste.

Wo das Entfernen von Ablagerungen mittels eines Gasstroms nicht notwendig ist, kann der Adapter 8 aus der Anbringausnehmung 21 entfernt werden oder in die Anbringausnehmung 21 eingesetzt werden, wobei die freiliegende Endausnehmung 43 des Adapters 8 mit einem Deckel oder ähnlichem abgedeckt wird.

Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die einen anderen Anbringmechanismus der Bedienereinheit zeigt. Hier werden die gleichen Ziffern verwendet, um die gleichen Elemente wie in der oben beschriebenen Ausführungsform zu bezeichnen.

In dieser Ausführungsform ist ein Adapter 101 fest mit einer Sprühdüse 7 mit dem gleichen Aufbau wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform befestigt, und dieser Adapter 101 kann in einer Anbringausnehmung 122 angebracht werden, die am Anbringteil 120 der Bedienereinheit ausgeformt ist.

Genauer gesagt hat der Adapter 101, der in dem Anbringteil 120 anzubringen ist, einen knopfförmigen Basisbereich 102 integral mit der Sprühdüse 33 des Sprühmoduls 7 sowie einen Anbringspitzenbereich 104 mit reduziertem Durchmesser, der sich von dem knopfförmigen Basisbereich in axialer Richtung der Sprühdüse 33 erstreckt, und der Teil des Basisbereichs 102, der auf der Seite des Anbringspitzenbereichs 104 liegt, ist mit einem Flanschbereich 103 versehen. Dieser Flanschbereich 103 ist gleitbar innerhalb eines Gehäuses 105 angeordnet und in seiner Bewegung in Richtung des Sprühmoduls 7 durch die innere Wand des Gehäuses 105 beschränkt. Außerdem ist in dem Gehäuse 105 noch eine Feder 106 mit einer größeren Vorspannkraft als die Schraubenfeder 38 des Sprühmoduls 7 zum Vorspannen des Flanschbereichs 103 nach extern vorgesehen. Wenn das Sprühmodul 7 gegen den Anbringteil 120 gedrückt wird, wird daher der Ventilmechanismus des Sprühmoduls 7 geöffnet mittels der Schraubenfeder 38 des Sprühmoduls 7, wodurch das komprimierte Gas in die Sprühdüse 33 eingeführt wird. Wenn der knopfförmige Basisbereich 102 zusammen mit dem Sprühmodul 7 weiter in Richtung des Gehäuses 105 gegen die Spannkraft der Feder 106 des Adapters 101 gepresst wird, bewegt sich der Anbringspitzenbereich 104 in die Anbringausnehmung 122 des Anbringteils 120.

Der oben erwähnte Anbringspitzenbereich 104 ist mit einem ringförmigen Vorsprung 108 ausgeformt, der dazu angepasst ist, die äußere Wand des Gehäuses 105 zu kontaktieren, um die Bewegung des Gehäuses 105 in Richtung der Anbringausnehmung 122 zu begrenzen, und, angeordnet angrenzend an diesen ringförmigen Vorsprung, außerdem mit einem O-Ring 109 mit einer Oberfläche, die in Richtung des Gehäuses 105 geneigt ist, sowie mit einem ringförmigen Vorsprung 110, der dazu angepasst ist, die Anbringausnehmung 122 gleitend zu kontaktieren. Außerdem ist der Teil des Anbringspitzenbereichs 104, der von dem ringförmigen Vorsprung 110 aus nach außen versetzt ist, mit einer flexiblen Packungsdichtung 111 versehen, die wie ein Sonnenschirm geformt ist, der sich in Richtung der Sprühdüse 133 öffnet, und eine zylindrische Packungsdichtung 112 ist an der Spitze angeordnet.

Damit das komprimierte Gas, das aus der Sprühdüse 33 austritt, zu dem Luft-Wasser-Kanal des flexiblen röhrenförmigen Elements geleitet wird, ist eine Bohrung 113, die mit der Öffnung der Sprühdüse 33 kommuniziert, in axialer Richtung von dem knopfförmigen Basisbereich 112 in Richtung des Anbringspitzenbereichs 104 ausgeformt, und diese Öffnung öffnet sich an der Seitenwand zwischen der sonnenschirmförmigen flexiblen Packungsdichtung 111 und der zylindrischen Packungsdichtung 112 des Anbringspitzenbereichs 104.

Andererseits weist der Anbringbereich 120 ein hervorstehendes ringförmiges Element 121 auf mit einem Kragenbereich, der sich von dem Spitzenbereich seitlich nach außen erstreckt, sowie die Anbringausnehmung 122, die in einem einwärtigen Bereich des ringförmigen Elements ausgeformt ist. Der Kragenbereich des ringförmigen Elements 121 ist mit dem Eingriffsende eines flexiblen Deckels 107 in Eingriff bringbar, der das Gehäuse 105 des Adapters 101 abdeckt. Außerdem befindet sich in der Wand einer Anbringausnehmung 122, die der Öffnung der Bohrung 113 des Adapters 101 entspricht, ein Kommunikationsraum 123, der mit dem Luft- Wasser-Kanal 11 des flexiblen röhrenförmigen Elements in Verbindung steht, und mit dem Durchgang 130 in der Luft- Wasser-Zuführröhre der Lichtführungseinheit.

In diesem Adapter 101 und dem mit dem Adapter ausgestalteten Sprühmodul 7 funktioniert die Bohrung des Adapters 101, die mit der Anbringausnehmung 122 verbunden ist, auf die gleiche Art und Weise wie die Bohrung der Bedienereinheit des herkömmlichen Endoskops. Daher kann durch einfaches Verbinden des Sprühmoduls 7 mit der als Anbringeinheit 122 ausgeformten Bohrung und durch Hineinzwingen des Sprühmoduls 7, ohne auf das Verschließen der Verbindungsöffnung zurückzugreifen, das komprimierte Gas aus dem Ende des Luft-Wasser-Kanals des flexiblen röhrenförmigen Elements ausgestoßen werden. Aufgrund des Polsterungseffekts der Feder 106 kann außerdem das komprimierte Gas aus dem Ende des Luft-Wasser-Kanals des flexiblen Röhrenelements ausgestoßen werden, ohne eine übermäßige Druckkraft auf das Sprühmodul 7 aufzubringen.

Der Fluiddurchgang des Bedienermittels kann zumindest einen Teildurchgang aufweisen, der einer Gas- oder Wasser- Zuführröhre von einem Gas- oder Wasser-Zuführmittel der Lichtführungseinheit entspricht. Der Fluiddurchgang des Bedienermittels kann daher einen Gasteildurchgang und einen Wasserteildurchgang aufweisen, welche mit einer Luft- Zuführröhre bzw. einer Wasserzuführröhre verbindbar sind, die sich von einem Gaszuführmittel und einem Wasserzuführmittel der Lichtführungseinheit her erstrecken. Außerdem kann der Luftwasserkanal des flexiblen röhrenförmigen Elements einen Luftteilkanal und einen Wasserteilkanal aufweisen, welche mit dem Gasteildurchgang bzw. dem Wasserteildurchgang verbindbar sind, und die Teilkanäle können einander auf dem Weg des Kanals in dem röhrenförmigen Element treffen, um den Luft- Wasser-Kanal zu bilden, der sich bis zu einem distalen Ende erstreckt, das an der Spitze des flexiblen röhrenförmigen Elements angebracht ist.

Fig. 6 ist eine Schnittansicht eines noch anderen Anbringmechanismus des Bedienermittels, das in Fig. 1 gezeigt ist, und Fig. 7 ist eine Schnittansicht des in Fig. 6 gezeigten Adapters. In dieser Ausführungsform hat der Adapter 201 eine ähnliche Ausgestaltung wie der Adapter 8 in Fig. 4, abgesehen von der Bohrungskonfiguration. Daher weist die Bohrung 202 den Hohlraum 43 auf, das Öffnungssegment 44, das sich axial von dem Hohlraum 43 her erstreckt, einen Durchgang 203, der sich axial von dem Öffnungssegment 44 her erstreckt, eine erste Seitenöffnung 204, die sich in beiden Richtungen senkrecht zur Erstreckungsrichtung des Kanals 203 erstreckt, und die sich auf dem Weg des Durchgangs auf beiden Seiten öffnet, und eine zweite Seitenöffnung 205, die sich in beiden Richtungen senkrecht zu der Erstreckungsrichtung des Durchgangs 203 erstreckt und sich auf beiden Seiten des Spitzenbereichs des Adapters 201 öffnet. Die erste Seitenöffnung 204 ist mit dem Gasdurchgang 23 verbindbar (als Gasteildurchgang) durch die ringförmige Ausnehmung 22 der Bedienereinheit 2, und die zweite Seitenöffnung 205 ist mit einem Wasserdurchgang 207 (als Wasserteildurchgang) durch eine ringförmige Ausnehmung 206 der Bedienereinheit 2 verbunden, und der Gasdurchgang 23 bzw. der Wasserdurchgang 207 reichen bis zu einem Gasteilkanal (nicht dargestellt) und einem Wasserteilkanal (nicht dargestellt) in dem flexiblen röhrenförmigen Element. Außerdem treffen sich der Gasteilkanal und der Wasserteilkanal auf dem Weg des flexiblen röhrenförmigen Elements, um den Gas-Wasser-Kanal (Fluidkanal) zu bilden, der sich zu dem offenen Ende (dem Düsenteil) des Kanals erstreckt.

Wenn das Sprühmodul 7 in der Anbringausnehmung 21 des Adapters 201 angebracht wird und das Modul 7 und der Adapter 201 gegeneinander gedrückt werden, wird daher das komprimierte Gas in dem Sprühmodul 7 durch die Sprühdüse 33, die Bohrung 202, des Adapters 201, den Gasdurchgang 23 und den Wasserdurchgang 207 der Bedienereinheit 2 hindurchgeführt, und durch den Gasteilkanal und den Wasserteilkanal in den Gaswasserkanal des flexiblen röhrenförmigen Elements 3, und das komprimierte Gas wird aus der Endfläche des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 ausgestoßen. Die Verwendung des Adapters 201, der mit dem Wasserdurchgang 207 versehen ist, in Kombination mit dem Sprühmodul 7 ist vorteilhaft, wenn eine Linse, die am Ende des Lichtleiters des röhrenförmigen Elements angebracht ist, mit Wasser, insbesondere hartem Wasser, abgespült wird. Wenn nämlich eine Behandlung oder Beobachtung unter Verwendung des Endoskops, ein Waschvorgang zum Waschen der Linse durch Zuführen von Wasser von dem Wasserzuführmittel der Lichtführungseinheit durch die Wasser-Zuführröhre, den Wasserkanal 207 der Bedienereinheit 2 und den Wasserteilkanal zu dem Luft-Wasser-Kanal sowie ein Hängevorgang des röhrenförmigen Elements zum Herauslaufenlassen des Fluids spontan wiederholt durchgeführt werden, lagert sich der Kalk aufgrund des Wassers ab und sammelt sich am offenen Ende des Luft-Wasser-Kanals des flexiblen Elements des Endoskops. Gemäß der vorliegenden Erfindung können nicht nur die Ablagerungen aufgrund der Körperflüssigkeit, sondern auch der abgelagerte Kalk aufgrund des Wassers effizient von der Spitze des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 durch den ausgestoßenen Gasstrom entfernt werden.

Bei dem Endoskop gemäß dieser Erfindung braucht das Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases nur eine Einrichtung zu sein, die ein komprimiertes Gas zuführen kann, und daher ist sie nicht auf das oben beschriebene Sprühmodul begrenzt, sondern kann jeder druckresistente Behälter (wie beispielsweise eine Bombe) sein, der mit einem Öffnungs- Schließ-Mittel, wie beispielsweise einem Rückschlagventil oder einem Hahn, versehen ist, oder u. a. auch ein Kompressor.

Das Anbringmittel zum Verbinden des Mittels zum Zuführen des komprimierten Gases braucht nur eine Einrichtung zu sein, die eine lösbare Verbindung des Mittels zum Zuführen des komprimierten Gases herstellen kann, und als solche ist sie daher nicht auf den eben beschriebenen Adapter begrenzt, sondern kann frei gemäß der Art des Mittels zum Zuführen des komprimierten Gases gewählt werden. Nimmt man beispielsweise einen druckresistenten Behälter, der mit einem Öffnungs- Schließ-Mittel versehen ist, ist nur notwendig, dass das Verbindungsende, wie beispielsweise die Düse oder der Schlauch, des druckresistenten Behälters geeignet verbunden werden kann. Im Fall eines Kompressors ist notwendig, dass das Verbindungsende eines Schlauchs, der sich von dem Kompressor her erstreckt, akzeptiert werden kann, um die notwendige Kommunikation herzustellen.

Das Anbringmittel weist einen Adapter auf, welcher mit dem Verbindungsende des Mittels zum Zuführen des komprimierten Gases verbunden werden kann, und einen Anbringteil (eine Anbringausnehmung), die in dem Bedienermittel ausgeformt ist und den Adapter akzeptieren kann. Falls das Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases ein Sprühmodul oder Behälter ist, der einfach im Betrieb und hervorragend in der Tragbarkeit ist, ermöglicht die Verwendung des Adapters eine positive Reinigung und das Verhindern des Verstopfens der Endöffnung des Kanals mit Gasströmen durch einen einfachen Vorgang des Anbringens und Hineindrückens.

Der Adapter braucht nur in einer Zwischenposition zwischen dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases und dem Bedienermittel vorgesehen zu sein und kann lösbar entweder an dem Bedienermittel oder an dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases angebracht werden, wie gewünscht. Beispielsweise kann der Adapter fest mit dem Anbringteil der Bedienereinheit verbunden werden, um einen Anbringbereich zu bilden, und das Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases kann dann lösbar mit dem Adapter verbunden werden. Der Adapter kann jedoch auch an dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases befestigt werden, und der Adapter kann dann lösbar mit dem Anbringteil (der Anbringausnehmung) der Bedienereinheit verbunden werden. Außerdem kann in der Ausführungsform in Fig. 5, wo die Sprühdüse 33 und der Adapter 101 eine integrale Einheit bilden, der Basisbereich 102 des Adapters 101 mit einer Anbringausnehmung ausgeformt sein, die komplementär zur Spitze der Sprühdüse 33 ist, und die Spitze der Sprühdüse 33 kann lösbar in der Anbringausnehmung angebracht sein.

In der oben beschriebenen Ausführungsform ist daher der Adapter mit einer Bohrung versehen, die mit dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases in Verbindung bringbar ist, aber die Öffnung der Bohrung braucht nicht auf der Seite des Adapters vorgesehen zu sein, sondern sie kann auch bei dem Spitzenbereich des Adapters vorgesehen sein, wenn sie nur mit dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases in Verbindung bringbar ist. Außerdem ist nur notwendig, dass die Bedienereinheit mit einem Gasdurchgang versehen ist, der mit der Bohrung des Adapters und dem Luft-Wasser-Kanal des röhrenförmigen Elements in Verbindung bringbar ist, und wie der Kommunikationsraum 123 in Fig. 5, kann dieser Gasdurchgang einen Teil des Luft-Wasser-Kanals 11 des flexiblen röhrenförmigen Elements 3 und/oder des Gas-Wasser- Durchgangs der Lichtführung 4 bilden.

Während in der oben beschriebenen Ausführungsform der Anbringteil oder die Anbringstelle (die Anbringausnehmung) zum Anbringen des Adapters sich in dem Bereich entsprechend der Bohrung der herkömmlichen Bedienereinheit befindet, kann der Anbringteil auch in jeder geeigneten Stellung der Bedienereinheit vorgesehen sein, wie beispielsweise in dem Griffbereich 2a.

Wo das Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases ein Sprühdüse ist, ist das Anbringmittel vorzugsweise mit einer Steuerung oder Regelung versehen, welche die Bewegung der Sprühdüse in axial auswärtiger Richtung ausschließt oder behindert und die Sprühdüse tiefer in den druckresistenten Behälter hineintreibt im Zusammenhang mit der Anwendung einer Druckkraft. Während in der oben beschriebenen Ausführungsform die Steuerung die innere Wand 47 aufweist, die mit der Endfläche der Sprühdüse in einen ebenen Kontakt geraten kann, kann das Steuerungsmittel auch beispielsweise einen Eingriffbereich aufweisen, der mit einem konkaven/konvexen Bereich in Eingriff bringbar ist, der auf der Seite des Wellenbereichs der Sprühdüse ausgeformt ist, unter der Voraussetzung, dass er erfolgreich die axiale Auswärtsbewegung der Sprühdüse begrenzt.

Während die Gas-Wasser-Zuführleitung des Adapters mit einem Rückschlagventil (Steuerungsmittel) in der eben beschriebenen Ausführungsform versehen ist, um zu verhindern, dass das Gas von dem Mittel zum Zuführen des komprimierten Gases aus der Gas-Wasser-Zuführleitung der Lichtführungseinheit ausgestoßen wird, kann ein solches Steuerungsmittel auch in der Leitung von dem Durchgang in der Gas-Wasser-Zuführleitung zu der Bohrung des Adapters vorgesehen sein.

Es ist wichtig und ausreichend, dass das Sprühmodul dieser Erfindung einen druckresistenten Behälter aufweist, der mit einem komprimierten Gas gefüllt ist, eine Sprühdüse, die sich tiefer in den druckresistenten Behälter hineinbewegen kann, einen Ventilmechanismus, mittels dessen das komprimierte Gas von der Sprühdüse her befördert wird, und einen Adapter, der mit der Bedienereinheit für das flexible röhrenförmige Element des Endoskops verbindbar ist. Der oben erwähnte Ventilmechanismus ist nicht auf den in der obigen Ausführungsform beschriebenen Mechanismus begrenzt, sondern kann auch so sein, dass das komprimierte Gas in dem druckresistenten Behälter aus der Sprühdüse im Zusammenhang mit der Einwärtsbewegung der Düse in den Behälter ausgestoßen werden kann. Außerdem kann der Adapter fest mit der Sprühdüse verbunden sein oder lösbar mit der Sprühdüse und/oder dem Sprühmodul verbunden sein. Wie eben schon erwähnt, ist der Adapter mit einer Bohrung zum Verbinden der Sprühdüse mit dem Kanal des flexiblen röhrenförmigen Elements durch den Fluiddurchgang in der Bedienereinheit versehen.


Anspruch[de]

1. Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen an einem offenen Ende eines sich axial erstreckenden Kanals eines länglichen flexiblen Röhrenelements (3) eines Endoskops unter Verwendung eines Sprühmoduls (7), wobei das Sprühmodul (7) einen druckbeständigen Behälter aufweist, der mit einem Druckgas gefüllt ist, eine Sprühdüse (33), die sich bezüglich des druckbeständigen Behälters einwärts bewegen kann, einen Ventilmechanismus (35) zum Ausspritzen des Druckgases durch die Sprühdüse (33) im Zusammenhang mit der Einwärtsbewegung der Sprühdüse (33), und einen Adapter (8), der mit einem Betätigungsmittel (2) für das längliche flexible Röhrenelement (3) des Endoskops verbindbar ist, wobei dieser Adapter (8) mit einer Bohrung (42) zum Verbinden der Sprühdüse (33) mit dem Kanal des Röhrenelements (3) durch einen Fluidkanal (23) hindurch versehen ist, der in dem Betätigungsmittel (2) ausgebildet ist,

wobei das Verfahren das Ausspritzen eines Druckgases durch die Sprühdüse (33) des Sprühmoduls (7) zu dem offenen Ende des Kanals aufweist, der sich axial in dem länglichen flexiblen Röhrenelement (3) des Endoskops erstreckt,

wobei der Adapter (8) mit einem Anbringteil des Betätigungsmittels (2) verbunden wird und der Anbringteil eine Anbringausnehmung aufweist, die in dem Betätigungsmittel (2) ausgebildet ist und den Adapter (8) aufnehmen kann.

2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Adapter (8) lösbar an der Sprühdüse (33) angebracht wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Adapter (8) mit einem Steuerungsmittel versehen ist, welches die Bewegung der Sprühdüse (33) axial auswärts verhindert und die Sprühdüse (33) einwärts bezüglich des druckbeständigen Behälters im Zusammenhang mit dem Aufbringen einer Druckkraft bewegt.

4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Ventilmechanismus (35) ein erstes zylindrisches Ventilelement aufweist, welches an einem Ende einen Kragen und am anderen Ende eine Durchgangsöffnung für die Sprühdüse (33) hat, ein zweites zylindrisches Ventilelement, in welchem das erste zylindrische Ventilelement in axial umkehrbarer Art und Weise untergebracht ist und welches dazu angepasst ist, die Sprühdüse (33) zu verriegeln oder zu lagern, die sich durch das erste zylindrische Ventilelement an dessen Unterseite hindurch erstreckt, ein Dichtungsmittel zum Abdichten des Teils zwischen dem ersten zylindrischen Ventilelement und der Sprühdüse an beiden Enden des ersten zylindrischen Ventilelements, und eine erste Feder, die zwischen dem ersten zylindrischen Ventilelement und dem zweiten zylindrischen Ventilelement vorgesehen ist, um die Sprühdüse (33) axial auswärts vorzuspannen.

5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Adapter (8) am äußeren Ende der Sprühdüse (33) angebracht ist und eine Basis aufweist, die integral mit der Sprühdüse (33) ausgebildet ist und einen Flansch hat, ein Gehäuse, das den Flansch gleitbar aufnimmt und eine Innenwand zum Beschränken der Bewegung des Flansches einwärts bezüglich der Sprühdüse (33) hat, und eine zweite Feder, die in dem Gehäuse vorgesehen ist und eine größere Vorspannkraft hat als die erste Feder, um den Flansch auswärts vorzuspannen.

6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Kanal des Röhrenelements (3) einen Gas-Subkanal und einen Wasser- Subkanal aufweist, welche sich auf dem Weg des Kanals treffen, um den Kanal zu bilden, der sich zu einem offenen Ende des Röhrenelements (3) erstreckt, und wobei der Fluidkanal einen Gas-Subkanal aufweist, der mit einer Gaszuführröhre kommunizieren kann, die sich von einer Lichtführungseinheit her erstreckt, und mit dem Gas-Subkanal des Kanals, und einen Wasser-Subkanal, welcher mit einer Wasserzuführröhre kommunizieren kann, die sich von der Lichtführungseinheit her erstreckt, und mit einem Wasser-Subkanal des Kanals.







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