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Dokumentenidentifikation DE10158121A1 24.07.2003
Titel Schmiedemaschine mit einem Werkstück-Haltemechanismus und einem Schneidemechanismus, die durch die gleiche Antriebsvorrichtung angetrieben werden
Anmelder FWU Kuang Enterprises Co., Ltd., Jen-Te Hsiang, Tainan, TW
Erfinder Chang, Yun-Te, Tainan, TW
Vertreter Uexküll & Stolberg, 22607 Hamburg
DE-Anmeldedatum 27.11.2001
DE-Aktenzeichen 10158121
Offenlegungstag 24.07.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.07.2003
IPC-Hauptklasse B21J 7/02
Zusammenfassung Eine Schmiedemaschine hat eine Gehäuseeinheit 311, die an einem Maschinenbett 31 befestigt ist sowie gegenüberliegende erste und zweite Seitenbereiche 311A, 311B aufweist. Ein Werkstück-Haltemechanismus 35 und ein Schneidemechanismus 33 sind an dem ersten Seitenbereich 311A der Gehäuseeinheit 311 angeordnet und werden durch eine erste Antriebsvorrichtung 313 angetrieben, die durch eine zweite Antriebsvorrichtung 314 aktiviert wird, die einen Halterungs-Öffnungsmechanismus 36 antreibt, der an dem zweiten Seitenbereich 311B der Gehäuseeinheit 311 angeordnet ist. Eine äußere Schutzabdeckung 5 ist angeordnet, um die Gehäuseeinheit 311 zu überdecken. Eine Plattform 51 ist außerhalb der äußeren Schutzabdeckung und benachbart zum Halterungs-Öffnungsmechanismus 36 angeordnet, so dass ein Techniker darauf stehen kann, um den Schmiedevorgang zu überwachen. Der Werkstück-Haltemechanismus 35 weist eine Vielzahl von Halterungen 352 auf, die sich nicht zwischen einem Schmiedemodul 34 und dere Plattform 51 bewegen.

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft eine Schmiedemaschine und insbesondere eine Schmiedemaschine, die einen Werkstück-Haltemechanismus und einen Schneidemechanismus aufweist, die von einer Antriebsvorrichtung angetrieben werden, die an einer Seite von einer Gehäuseeinheit angeordnet ist.

Die Verbesserung dieser Erfindung ist auf eine herkömmliche Schmiedemaschine gerichtet, die verwendet wird, um ein geradliniges Werkstück zu schneiden und zu schmieden, um eine Vielzahl von geschmiedeten Produkten herzustellen, wie zum Beispiel Muttern und Bolzen. Die herkömmliche Schmiedemaschine weist ein Maschinenbett mit einer feststehenden Gehäuseeinheit, einen Schneidemechanismus, einen Werkstück-Haltemechanismus, ein Schmiedemodul, eine Plattform und eine äußere Schutzabdeckung auf. Der Schneidemechanismus und der Werkstück-Haltemechanismus sind funktional an der Gehäuseeinheit angeordnet. Das Werkstück wird durch den Schneidemechanismus geschnitten, um eine Vielzahl von Werkstückabschnitten herzustellen, die durch eine Vielzahl von Halterungen des Werkstück-Haltemechanismus gehalten und zu einer Vielzahl von Schmiedegesenken des Schmiedemoduls bewegt werden, wodurch nachfolgend eine Vielzahl von geschmiedeten Produkten hergestellt wird. Die äußere Schutzabdeckung ist angeordnet, um die Gehäuseeinheit zu überdecken, um die ästhetischen Erscheinung der Maschine zu verbessern und um jegliches störendes Eingreifen in dem Betrieb derselben zu verhindern. Die Plattform ist außerhalb der äußeren Schutzabdeckung angeordnet, so dass ein Techniker darauf stehen kann, um den Schmiedeprozess zu überwachen. Wenn die geschmiedeten Produkte als fehlerhaft erkannt werden, kann der Techniker bewegende Teile und/oder die Schmiedegesenke einstellen.

Die vorstehend erläuterte herkömmliche Schmiedemaschine hat jedoch den folgenden Nachteil:

Da der Werkstück-Haltemechanismus und die Plattform an der gleichen Seite der Maschine angeordnet sind und da die Halterungen des Werkstück-Haltemechanismus zwischen dem Schmiedemodul und der Plattform bewegt werden, ist es für den Techniker nicht leicht zu sehen, ob die Schmiedegesenke und die geschmiedeten Produkte einen guten Zustand haben.

Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schmiedemaschine mit einem Werkstück-Haltemechanismus zur Verfügung zu stellen, der so angeordnet ist, dass ein Techniker den Schmiedevorgang leicht überwachen kann.

Gemäß dieser Erfindung enthält eine Schmiedemaschine eine Gehäuseeinheit, die an einem Maschinenbett befestigt ist und gegenüberliegende erste und zweite Seitenbereiche hat. Ein Werkstück-Haltemechanismus und ein Schneidemechanismus sind an dem ersten Seitenbereich der Gehäuseeinheit angeordnet und werden durch eine erste Antriebsvorrichtung angetrieben, die durch eine zweite Antriebsvorrichtung aktiviert wird, die einen Halterungs- Öffnungsmechanismus antreibt, der an dem zweiten Seitenbereich der Gehäuseeinheit angeordnet ist. Eine äußere Schutzabdeckung ist angeordnet, um die Gehäuseeinheit zu überdecken. Eine Plattform ist außerhalb der äußeren Schutzabdeckung angeordnet und befindet sich benachbart zu dem Halterungs-Öffnungsmechanismus, so dass ein Techniker darauf stehen kann, um den Schmiedevorgang zu überwachen. Der Werkstück-Haltemechanismus hat eine Vielzahl von Halterungen, die sich nicht zwischen einem Schmiedemodul und der Plattform bewegen. Daher kann ein Techniker, der auf der Plattform steht, den Schmiedevorgang leicht überwachen.

Diese und weitere Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels dieser Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen verdeutlicht, in denen:

Fig. 1 eine schematische Draufsicht von dem bevorzugten Ausführungsbeispiel von einer Schmiedemaschine gemäß dieser Erfindung ist;

Fig. 2 eine schematische linke Seitenansicht von dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist;

Fig. 3 eine schematische rechte Seitenansicht von dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist;

Fig. 4 eine schematische bruchstückhafte Seitenansicht von dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist, in der die Anordnung von einer Trägerplatte relativ zu einem Schneidemechanismus und einem Werkstück-Haltemechanismus dargestellt ist;

Fig. 5 eine Querschnittsansicht entlang Linie 5-5 in Fig. 2 ist, in der gezeigt ist, wie der Schneidemechanismus mit der Trägerplatte verbunden ist;

Fig. 6 eine Querschnittsansicht entlang Linie 6-6 in Fig. 2 ist, in der die Anordnung von einem Halterungs-Öffnungsmechanismus relativ zu dem Werkstück-Haltemechanismus gezeigt ist; und

Fig. 7 eine schematische Draufsicht von dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist, die zusätzlich eine äußere Schutzabdeckung und eine Plattform aufweist.

Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist das bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Schmiedemaschine 3 gemäß dieser Erfindung gezeigt, die ein Maschinenbett 31, einen Zuführmechanismus 32, einen Schneidemechanismus 33, ein Schmiedemodul 34, einen Werkstück-Haltemechanismus 35, einen Halterungs-Öffnungsmechanismus 36, einen Entlademechanismus 37 und eine Trägerplatte 4 aufweist.

Eine Gehäuseeinheit 311 ist an dem Maschinenbett 31 befestigt und hat einen vorderen Bereich 311F, einen hinteren Bereich 311R, einen linken bzw. ersten Seitenbereich 311A und einen rechten bzw. zweiten Seitenbereich 311B. Der Zuführmechanismus 32 befindet sich an dem vorderen Bereich 311F von der Gehäuseeinheit 311. Der Schneidemechanismus 33, das Schmiedemodul 34 und der Werkstück-Haltemechanismus 35 sind an dem ersten Seitenbereich 311A der Gehäuseeinheit 311 angeordnet. Der Halterungs-Öffnungsmechanismus 36 und der Entlademechanismus 37 sind an dem zweiten Seitenbereich 311B der Gehäuseeinheit 311 angeordnet.

Eine Antriebseinheit ist an dem hinteren Bereich 311R der Gehäuseeinheit 311 angeordnet und hat eine Energiezufuhr 312, eine erste Antriebsvorrichtung 313, eine zweite Antriebsvorrichtung 314 und eine dritte Antriebsvorrichtung 315. Die erste Antriebsvorrichtung 313 ist an dem ersten Seitenbereich 311A der Gehäuseeinheit 311 angeordnet. Die zweite Antriebsvorrichtung 314 ist an dem zweiten Seitenbereich 311B der Gehäuseeinheit 311 angeordnet. Die dritte Antriebsvorrichtung 315 ist an dem ersten Seitenbereich 311A der Gehäuseeinheit 311 unter der ersten Antriebsvorrichtung 313 angeordnet.

Unter Bezugnahme auf Fig. 1, 2 und 3 führt die Energiezufuhr 312 elektrische Energie zu, um ein drehendes Rad 314a der zweiten Antriebsvorrichtung 314 in Drehung zu versetzen, das drehbar an der Gehäuseeinheit 311 angeordnet ist. Das drehende Rad 314a ist durch eine erste drehende Welle S1 fest mit einem Zahnrad 313a der ersten Antriebsvorrichtung 313 verbunden (siehe Fig. 1), um eine Drehbewegung zwischen diesen zu übertragen. Die dritte Antriebsvorrichtung 315 weist ein Zahnrad 315a auf, das mit dem Zahnrad 313a der ersten Antriebsvorrichtung 313 kämmt, um so eine Drehung zwischen diesen zu übertragen, wodurch die Hin- und Herbewegung einer Antriebsstange 315b ermöglicht wird, die schwenkbar mit dem Zahnrad 315a verbunden ist. Die Hin- und Herbewegung der Antriebsstange 315b führt zu einer Drehbewegung von zwei Zahnrädern 321 des Zuführmechanismus 32, so dass der Zuführmechanismus 32 ein geradliniges Werkstück 300 in die Gehäuseeinheit 311 führt, und zwar in einer Richtung, die durch einen Pfeil F' angegeben ist (siehe Fig. 1).

Unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2, 4 und 5 enthält der Schneidemechanismus 33 einen Schneidebereich 331 und eine Gleitbasis 332, die fest mit dem Schneidebereich 331 verbunden ist und die schwenkbar an einem ersten Gleitblock 41 montiert ist, der an der Trägerplatte 4 befestigt ist. Eine Verbindung 313b hat zwei Enden, die schwenkbar mit der Trägerplatte 4 bzw. mit dem Zahnrad 313a der ersten Antriebsvorrichtung 313 verbunden sind. Wenn die Trägerplatte 4 durch das Zahnrad 313a der ersten Antriebsvorrichtung 313 über die Verbindung 313b aktiviert wird, um sich relativ zu der Gehäuseeinheit 311 hin- und herzubewegen, wird der Schneidebereich 331 des Schneidemechanismus 33 relativ zu dem Maschinenbett 31 hin- und herbewegt, wodurch das Werkstück 300 geschnitten wird, um eine Vielzahl von Werkstückabschnitten herzustellen.

Unter Bezugnahme auf Fig. 1, 2, 4 und 6 enthält der Werkstück-Haltemechanismus 35 eine Gleitplatte 351, die verschiebbar an der Gehäuseeinheit 311 angeordnet ist, eine Vielzahl von Halterungen 352, die funktional an der Gleitplatte 351 angeordnet sind, ein Antriebsbauteil 353, das schwenkbar an einem zweiten Gleitblock 42 montiert ist, der fest an der Trägerplatte 4 angeordnet ist, und eine Verbindungsstange 354 (siehe Fig. 6), die schwenkbar mit der Gleitplatte 351 bzw. mit dem Antriebsbauteil 353 verbunden ist. Wenn daher die Trägerplatte 4 hin- und herbewegt wird, halten die Halterungen 352 die Werkstückabschnitte und bewegen diese zu einer Vielzahl von Schmiedegesenken des Schmiedemoduls 34, in der die Werkstückabschnitte zu einer Vielzahl von geschmiedeten Produkten umgeformt werden.

Unter Bezugnahme auf Fig. 1, 3 und 6 enthält die zweite Antriebsvorrichtung 314 außerdem ein Zahnradsegment 314b (siehe Fig. 3), das mit Hilfe einer zweiten drehenden Welle 52 fest mit dem Zahnrad 315a der dritten Antriebsvorrichtung 315 verbunden ist, um sich so synchron damit zu drehen. Das Zahnradsegment 314b greift mit einem Gewindebereich G (siehe Fig. 3) einer Antriebsstange 314c ein, wodurch die Antriebsstange 314c hin- und herbewegt wird, wenn sich das Zahnradsegment 324b dreht. Der Halterungs-Öffnungsmechanismus 36 weist eine mittlere drehende Welle 361 auf (siehe Fig. 6), die an der Gehäuseeinheit 311 gelagert ist und die über einen Zahnradsektor 362 mit der Antriebsstange 314c verbunden ist (siehe Fig. 3). Wenn sich die Antriebsstange 314c hin- und herbewegt, dann dreht sich die mittlere drehende Stange 361, um so eine Vielzahl von Nocken und Nockenfolger-Baugruppen (nicht gezeigt) zu aktivieren, die die Halterungen 352 antreiben, wodurch die geschmiedeten Produkte aus den Halterungen 352 ausgestoßen werden. Schließlich werden die geschmiedeten Produkte durch den Entlademechanismus 37, der durch die Antriebsstange 314c angetrieben wird, aus der Gehäuseeinheit 311 entfernt.

Das die Schneide- und Schmiedevorgänge der Maschine 3 für den Schutzbereich dieser Erfindung nicht relevant sind, wird auf eine detaillierte Beschreibung dieser Vorgänge verzichtet.

Mit Bezug auf Fig. 7 ist eine äußere Schutzabdeckung 5 angeordnet, um die Gehäuseeinheit 311 zu überdecken, um die ästhetische Erscheinung der Maschine 3 zu verbessern und um ein störendes Eingreifen in den Schmiedevorgang zu verhindern. Außerdem ist eine Plattform 51 außerhalb der äußeren Schutzabdeckung 5 angeordnet und befindet sich benachbart zu dem Halterungs-Öffnungsmechanismus 36, so dass ein Techniker darauf stehen kann, um den Schmiedevorgang zu überwachen.

Da sich die Halterungen 352 (siehe Fig. 6) des Werkstück- Haltemechanismus 35 nicht zwischen dem Schmiedemodul 34 und der Plattform 51 bewegt, kann der Techniker leicht beobachten, ob sich die Schmiedegesenke und/oder die geschmiedeten Produkte in einem guten Zustand befinden.

Außerdem, da der Werkstück-Haltemechanismus 35 benachbart zum Schneidemechanismus 33 angeordnet ist, kann die Produktionsgeschwindigkeit der Maschine 3 beträchtlich erhöht werden. Es wurde nachgewiesen, dass die Produktionsgeschwindigkeit der Maschine 3 etwa 320 Teile/Minute beträgt, was sehr viel höher ist als die im Stand der Technik, die ungefähr 180 Teile/Minute beträgt.

Mit Bezug auf Fig. 1 und 3 ist ein Gegengewicht 314d an dem drehenden Rad 314a der zweiten Antriebsvorrichtung 314 angebracht, um so die Drehung von dem drehenden Rad 314a zu stabilisieren, wodurch ein Vibrieren der Maschine 3 vermindert wird.


Anspruch[de]
  1. 1. Schmiedemaschine (3), mit:

    einem Maschinenbett (31) mit einer feststehenden Gehäuseeinheit (311), die einen vorderen Bereich (311F), einen hinteren Bereich (311R) sowie gegenüberliegende erste und zweite Seitenbereiche (311A, 311B) aufweist;

    einer Antriebseinheit, die am hinteren Bereich (311R) der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist;

    einem Zuführmechanismus (32), der an dem vorderen Bereich (311F) der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist und durch die Antriebseinheit angetrieben wird, um in der Lage zu sein, ein geradliniges Werkstück (300) in die Gehäuseeinheit (311) zu führen;

    einem Schneidemechanismus (33), der durch die Antriebseinheit angetrieben wird, um in der Lage zu sein, ein Werkstück (300) zu schneiden, um eine Vielzahl von Werkstückabschnitten herzustellen;

    einem Schmiedemodul (34), das an der Gehäuseeinheit (311) angeordnet und dazu ausgestaltet ist, die Werkstückabschnitte zu schmieden;

    einem Werkstück-Haltemechanismus (35), der durch die Antriebseinheit angetrieben wird, um in der Lage zu sein, die Werkstückabschnitte zu halten und zum Schmiedemodul (34) zu bewegen, wodurch nachfolgend eine Vielzahl von geschmiedeten Produkten hergestellt wird;

    einem Halterungs-Öffnungsmechanismus (36), der durch die Antriebseinheit angetrieben wird, um in der Lage zu sein, die geschmiedeten Produkte aus den Halterungen (352) freizugeben; und

    einem Entlademechanismus (37), der durch die Antriebseinheit angetrieben wird, um so in der Lage zu sein, die geschmiedeten Produkte aus der Gehäuseeinheit (311) zu entfernen;

    dadurch gekennzeichnet, dass:

    die Antriebseinheit eine erste Antriebsvorrichtung (313), die an dem ersten Seitenbereich (311A) der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist, eine zweite Antriebsvorrichtung (314), die an dem zweiten Seitenbereich (311B) der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist, und eine dritte Antriebsvorrichtung (315) aufweist, die an dem ersten Seitenbereich (311A) der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist;

    der Zuführmechanismus (32) durch die dritte Antriebsvorrichtung (315) angetrieben wird;

    der Schneidemechanismus (33) durch die erste Antriebsvorrichtung (313) angetrieben wird;

    der Werkstück-Haltemechanismus (35) eine Gleitplatte (351), die bewegbar an der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist und die durch die erste Antriebsvorrichtung (313) angetrieben wird, und eine Vielzahl von Halterungen (352) aufweist, die funktional an der Gleitplatte (351) angeordnet und dazu ausgestaltet sind, um die Werkstückabschnitte zu halten und zu dem Schmiedemodul (34) zu bewegen; und

    der Halterungs-Öffnungsmechanismus (36), eine mittlere drehenden Welle (361) aufweist, die an der Gehäuseeinheit (311) gelagert ist und durch die zweite Antriebsvorrichtung (314) in Drehung versetzt wird, um in der Lage zu sein, die geschmiedeten Produkte aus den Halterungen (352) freizugeben.
  2. 2. Schmiedemaschine nach Anspruch 1, bei der die Antriebseinheit außerdem dadurch gekennzeichnet, dass:

    eine Energiezufuhr (312) vorhanden ist, die am hinteren Bereich (311R) der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist; und

    die zweite Antriebsvorrichtung (314) aufweist:

    ein drehendes Rad (314a), das drehbar an der Gehäuseeinheit (311) angeordnet ist und durch die Energiezufuhr (312) angetrieben wird, um die erste und die dritte Antriebsvorrichtung (313, 315) zu aktivieren; und

    ein Gegengewicht (314d), das an dem drehenden Rad (314a) angebracht ist, um die Drehung des drehenden Rades (314a) zu stabilisieren.






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