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Dokumentenidentifikation DE10200376A1 24.07.2003
Titel Befestigungsvorrichtung
Anmelder Fico Triad S.A., Rubi, Barcelona, ES
Erfinder Dona-Contero, Juan M., Rubi, Barcelona, ES;
Gimeno-Grane, Santiago, Terrassa, Barcelona, ES
Vertreter Patent- und Rechtsanwälte Bardehle, Pagenberg, Dost, Altenburg, Geissler, 81679 München
DE-Anmeldedatum 08.01.2002
DE-Aktenzeichen 10200376
Offenlegungstag 24.07.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.07.2003
IPC-Hauptklasse F16C 1/26
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung (1) zur Befestigung eines Mittels (2), vorzugsweise eines Bowdenzuges, in bzw. an einer Bohrung (3) oder einem Einschnitt (4) einer Befestigungswand (5), mit einem in die Bohrung (3) oder den Einschnitt (4) einführbaren, am Mittel (2) befestigten Hohlzylinder (6), einem über den Hohlzylinder (6) axial verschiebbaren Kontermittel (8, 9, 10), sowie mindestens einem am Hohlzylinder (6) vorgesehenen Fixierungselement (11), welches von dem genannten Kontermittel (8, 9, 10) radial aufspreizbar ist, um in der aufgespreizten Stellung die Befestigungswand (5) wenigstens teilweise zu hintergreifen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Bowdenzuges an einer Bohrung oder einem Einschnitt einer Befestigungswand umfassend ein in die Bohrung oder Einschnitt durchsteckbaren Hohlzylinder an wenigstens einem Ende des Bowdenzuges und einen Halteflansch zum Anlegen an die Befestigungswand, der mit dem Hohlzylinder fest verbunden und radial nach außen gerichtet ist.

Bowdenzüge werden in Kraftfahrzeugen eingesetzt, um Kräfte durch sehr verwinkelte Zonen zu übertragen. Der Bowdenzug wird an den Enden mit einer Befestigungsvorrichtung an einem Befestigungswinkel, einer Befestigungswand oder dergleichen befestigt, die an einer festen Stelle angeordnet ist. Hierfür ist die Befestigungswand mit einem Einschnitt oder einer Bohrung versehen, durch die ein als Hohlzylinder ausgebildetes Teil hindurchgesteckt werden kann. An dem Hohlzylinder ist ein kragenförmig ausgebildeter Flansch vorhanden, damit die Befestigungsvorrichtung sich in einer Richtung abstützen kann. An der dem Halteflansch gegenüberliegenden Seite kann eine Mutter oder dergleichen für die Festlegung sorgen.

Bei Befestigungsvorrichtungen ist es jedoch schwierig, immer die richtige radiale Lage einzuhalten. Die Befestigungsvorrichtung kann sich während der Montage leicht drehen, so dass die Montage schwierig ist. Oft ist der Zugang zu der Stelle hinter der Befestigungswand schwierig oder sogar unmöglich. Von der Seite ist der Zugang oft auch schwierig oder nicht möglich.

Diese Befestigungsvorrichtungen müssen außerdem für hohe Zugkräfte ausgelegt sein. Es sind zwar Maßnahmen bekannt, um die Montage zu vereinfachen, jedoch immer mit einer Begrenzung der Kraftübertragung verbunden.

Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Befestigungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die einerseits eine hohe Kraftübertragung ermöglicht und andererseits montagefreundlich ist.

Die Aufgabe der Erfindung wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst, während in den Unteransprüchen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gekennzeichnet sind.

Kerngedanke der Erfindung ist es, durch eine Kappe oder ein vergleichbares Teil, das mit einem Betätigungselement versehen ist, ein aufspreizbares Fixierungselement zu betätigen, das hinter der Befestigungswand angeordnet ist und diese so hintergreifen kann. Der Vorteil ist dabei, dass ein Zugang von hinten oder von der Seite gar nicht erforderlich ist. Durch einfaches Einstecken montiert sich die Befestigungsvorrichtung praktisch von selbst. Durch das aufspreizbare Fixierungselement, das die Befestigungswand hintergreift, ist die Befestigungsvorrichtung fest mit der Befestigungswand verbunden und kann somit hohe Kräfte aufnehmen. Somit ist die Befestigungsvorrichtung in einfacher Weise montagefreundlich und sicher, ohne dass die Gefahr besteht, dass sie sich während der Montage dreht. Ein Drehen des Bowdenzuges ist beispielsweise unerwünscht, wenn das Zugseil eine Befestigungsöse trägt, die in einer bestimmten Ebene angeordnet werden muß.

Eine besonders einfache Ausgestaltung des Betätigungselementes ergibt sich, wenn das Betätigungselement ein Betätigungsdorn ist, der eine konische Betätigungsfläche aufweist.

Besonders vorteilhaft ist, wenn zwischen der Kappe und dem Hohlzylinder ein Federelement angeordnet ist und die Kappe an dem Hohlzylinder einrastbar ausgerichtet ist, wobei die Einrastung erst in der Position erfolgt, in der das Fixierungselement ausgespreizt ist. Hierdurch ist mit bloßem Blick erkennbar, ob die Befestigungsvorrichtung fertig montiert ist oder nicht. Wenn die Befestigungsvorrichtung nicht fertig montiert ist, drückt die Feder bzw. das Federelement die Kappe von dem Hohlzylinder weg. Nur im Fall, dass die Kappe ordnungsgemäß eingerastet ist, springt die Kappe nicht heraus. Durch das Federelement kann außerdem die Befestigungsvorrichtung wesentlich einfacher demontiert werden, ohne dass Zerstörungen von Teilen eintreten.

Besonders montagefreundlich und bewährt ist es, wenn in der Kappe zum Verrasten mit dem Hohlzylinder mindestens ein Clipselement integriert ist, das derart ausgebildet ist, dass es in eine an dem Hohlzylinder angeordnete Vertiefung greifen kann.

Günstig ist es, wenn das Fixierungselement als Spreizring ausgebildet ist. Derartige Spreizringe sind handelsüblich und zum Beispiel unter dem Begriff Simmering bekannt. Leichtes Aufspreizen und sichere Befestigung werden zum Beispiel verbessert, indem nach innen gerichtete Stege, sternförmig angeordnete Stützwinkel oder Abstützstege, ein ohrförmiger Abschnitt oder eine mittig angeordnete Materialschwächungszone vorhanden ist bzw. sind.

Ebenso besonders vorteilhaft ist es, wenn das Fixierungselement als mindestens eine Spreizzunge ausgebildet ist, insbesondere dann, wenn die Spreizzunge aus einen U-förmigen Einschnitt gebildet ist, das für die Spreizung mit einer Betätigungsnase versehen ist, und dass die Betätigungsnase derart in dem Hohlraum des Hohlzylinders angeordnet ist, dass sie mit einer Betätigungsfläche des Betätigungselementes zusammenstoßen kann, weil insgesamt weniger Teile erforderlich sind. Die Befestigungszunge ist dann Teil des Hohlzylinders.

Anhand eines Ausführungsbeispiels werden nachfolgend die Erfindung, weitere Vorteile der Erfindung sowie weitere Merkmale näher erläutert. Es zeigt:

Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Befestigungsvorrichtung;

Fig. 2 eine Darstellung der Befestigungswand mit einer Bohrung;

Fig. 3 eine Darstellung der Befestigungswand mit einem Einschnitt;

Fig. 4 eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung;

Fig. 5 eine Schnittdarstellung der Befestigungsvorrichtung;

Fig. 6 eine Darstellung eines Spreizringes mit dahinter durch gestrichelte Linien angedeuteten Betätigungsdorn;

Fig. 7 eine erste Ausführungsform des Spreizringes;

Fig. 8 eine zweite Ausführungsform des Spreizringes;

Fig. 9 eine dritte Ausführungsform des Spreizringes;

Fig. 10 eine vierte Ausführungsform des Spreizringes;

Fig. 11 eine Schnittdarstellung einer anderen Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung;

Fig. 12 eine Darstellung einer ersten Ausführungsform einer Spreizzunge;

Fig. 13 eine weitere Ausführungsform einer Spreizzunge und

Fig. 14 eine Schnittdarstellung der Ausführungsform gemäß der Fig. 13.

Die Fig. 1 zeigt die Befestigungsvorrichtung 1 mit dem Bowdenzug 2 mit dem Bowdenzugseil 24. Die Befestigungsvorrichtung 1 wird durch eine Bohrung, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, oder einem Einschnitt, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, hindurchgesteckt.

Die Befestigungsvorrichtung 1 besteht, wie in der Fig. 4 und Fig. 5 gut zu erkennen ist, aus einem Hohlzylinder 6 und einer Kappe 8. Der Hohlzylinder 6 weist einen etwas kleineren Durchmesser als die Bohrung 3 oder der Einschnitt 4 auf, so dass dieses Teil durch die Bohrung 3 bzw. Einschnitt 4 durchgesteckt werden kann. Eine Begrenzung der Steckbewegung wird durch einen schirmartig bzw. radial nach außen gerichteten Halteflansch 7 erreicht, der einstückig an dem Hohlzylinder 6 angeformt ist. Der Hohlzylinder 6 weist vorne zum besseren Einstecken Einführungsschrägen auf. Im vorderen Bereich des Hohlzylinders 6 sind Einlassungen vorhanden, die ein Spreizelement bzw. aufspreizbares Fixierungselement 11 aufnehmen.

In diesem Ausführungsbeispiel ist das Fixierungselement 11 als Spreizring 15 ausgeführt. Die verschiedenen Ausführungsformen des Spreizringes 15 sind in den Fig. 7 bis 10 dargestellt.

Die Ausführungsform, die in der Fig. 7 dargestellt ist, weist nach innen gerichtete Stege 16 auf. Dieser Spreizring 15 ist auch als Simmering bekannt.

Der Spreizring 15 kann auch sternförmig angeordnete Stützwinkel 17 aufweisen. Es sind dabei vier gleichmäßig beabstandete Stützwinkel mit dem Spreizring verbunden.

Zur Verstärkung in axialer Richtung kann auch ein rohrförmiger Abschnitt 19 an dem Spreizring angeordnet sein, wie er in Fig. 9 dargestellt ist. Die Ausführungsform des Spreizringes gemäß der Fig. 9 weist radial nach außen gerichtete Abstützstege 18 auf.

Eine weitere Ausführungsform des Spreizringes kennzeichnet sich durch eine im wesentlichen hufeisenförmige Form aus, die mittig eine Materialschwächungszone 20 aufweist, d. h. diese Ausführungsform weist eine dünnere Stelle auf.

Der Abstand zwischen der zu der Befestigungswand 5 gerichteten Anschlagfläche des Halteflansches und dem Beginn des Spreizringes 15 entspricht dem Durchmesser der Befestigungswand 5.

Wie in der Fig. 5 gut zu sehen ist, ragt der Spreizring im entspannten Zustand, d. h. wenn er nicht von dem Betätigungselement 9 aufgespreizt ist, in den Innenraum des Hohlzylinders 6. Das Betätigungselement 9, das als Befestigungsdorn mit einer konischen Betätigungsfläche 10 ausgebildet ist, kann das Fixierungselement 11 aufspreizen. Das Betätigungselement 9 muß dabei in Pfeilrichtung E bewegt werden.

Das Betätigungselement 9 ist an der Kappe 8 angeformt. Der Innendurchmesser der Kappe 8 ist größer als der Außendurchmesser des Hohlzylinders 6. An der Kappe 8 ist der Bowdenzug 2 bzw. sein Führungsmantel befestigt. Durch das Betätigungselement 9 wird das Bowdenzugseil 24 hindurchgeführt. Der Spreizring 15 wird beim Einstecken des Betätigungselementes 9 bzw. der Kappe 8 in Pfeilrichtung D aufgespreizt.

Zwischen dem Hohlzylinder 6 und der Kappe 8 ist ein Federelement 12 bzw. eine Spiralfeder angeordnet, die bewirkt, dass die Kappe herausgedrückt wird, wenn sie nicht ordnungsgemäß mit dem Hohlzylinder 6 verbunden ist. Diese Verbindung wird durch ein in der Kappe 8 integriertes Clipselement 13 erreicht, das in eine Vertiefung 14 greift, die an dem Hohlzylinder 6 angeordnet ist. Weiterhin ist eine zweite Vertiefung 25 zum Erreichen einer Vorposition vorhanden. Wie in der Fig. 4 zu sehen ist, trägt das Bowdenzugseil 24 an dem einen Ende eine Befestigungsöse 26. Da die Befestigungsvorrichtung 1 einfach nur gesteckt wird, bleibt die Befestigungsöse 26 an der richtigen Stelle, d. h. in richtiger Drehstellung.

Mit den Pfeilen G und F sind nochmal die Anschlagflächen des Halteflansches 7 und des Fixierungselementes 11 gekennzeichnet. G kennzeichnet die Seite, die den Halteflansch 7 berührt.

Die Steckrichtung der Befestigungsvorrichtung 1 ist in der Fig. 4 mit dem Pfeil B gekennzeichnet.

Die Fig. 11 bis 14 zeigen zwei verschiedene Ausführungsformen, die sich zu der in dem Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform dadurch unterscheiden, dass nicht ein Spreizring 15 sondern zwei integrierte Spreizzungen 21 angeordnet sind. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, dass die Spreizzungen 21 ein zusätzliches Teil einsparen, nämlich den Spreizring. Die Spreizzunge 21 wird jeweils aus dem Material des Hohlzylinders 6 gebildet.

In der Ausführungsform, die in den Fig. 11 und 12 gekennzeichnet ist, wird die Spreizzunge 21 durch einen U-förmigen Einschnitt 22 gebildet, bei dem Anfang und Ende des Einschnittes in der Nähe der Einführungsschräge des Hohzylinders 6 angeordnet sind und die Spreizzunge 21 in Richtung des Halteflasches 7 zeigt. Damit die Spreizzunge 21 bzw. die Spreizzungen 21 sich aufspreizen lassen, sind innerhalb des Hohlzylinders Betätigungsnasen 23 vorhanden, so dass beim Einstecken des Betätigungselementes 9 die Spreizzungen 21 nach außen gedrückt werden können.

Bei der Ausführungsform, die in Fig. 13 und Fig. 14 gezeigt ist, wird die Spreizzunge 21 genau umgekehrt angeordnet. Sie zeigt die Steckrichtung. Die Spreizzunge 21 des Ausführungsbeispiels gemäß den Fig. 13 und 14 hintergreift weniger an der hinteren Fläche der Befestigungswand, sondern vielmehr an dem Rand.

Die vorliegende Erfindung beschränkt sich nicht nur auf die gezeigten Ausführungsformen, sondern umfaßt auch Ausführungsformen mit anderen Betätigungselementen, anderen Fixierungselementen oder einer anderen Form des Hohlzylinders. So muß z. B. der Hohlzylinder 6 nicht exakt zylindrisch sein. Das Fixierungselement 11 muß dabei nicht von selbst elastisch sein. Es kann z. B. mittels zusätzlicher Federelemente aufspreizbar sein. Liste der Bezugszeichen 1 Befestigungsvorrichtung

2 Bowdenzug

3 Bohrung

4 Einschnitt

5 Befestigungswand

6 Hohlzylinder .

7 Halteflansch

8 Kappe

9 Betätigungselement

10 Betätigungsfläche

11 Fixierungselement

12 Federelement

13 Clipselement

14 Vertiefung

15 Spreizring

16 Stege

17 Stützwinkel

18 Abstützstege

19 Abschnitt

20 Materialschwächungszone

21 Spreizzunge

22 U-förmiger Einschnitt

23 Betätigungsnase

24 Bowdenzugseil

25 Zweite Vertiefung

26 Befestigungsöse


Anspruch[de]
  1. 1. Befestigungsvorrichtung (1) zur Befestigung eines Mittels (2), vorzugsweise eines Bowdenzuges, in bzw. an einer Bohrung (3) oder einem Einschnitt (4) einer Befestigungswand (5), mit einem in die Bohrung (3) oder den Einschnitt (4) einführbaren, am Mittel (2) befestigten Hohlzylinder (6), gekennzeichnet durch
    1. a) ein über den Hohlzylinder (6) axial verschiebbares Kontermittel (8, 9, 10); sowie
    2. b) mindestens ein am Hohlzylinder (6) vorgesehenes Fixierungselement (11), welches von dem genannten Kontermittel (8, 9, 10) radial aufspreizbar ist, um in der aufgespreizten Stellung die Befestigungswand (5) wenigstens teilweise zu hintergreifen.
  2. 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Hohlzylinder (6) einen integral ausgebildeten Halteflansch (7) zum Anlegen an die dem Fixieningselement (11) abgewandte Seite der Befestigungswand (5) aufweist, und dass das genannte Kontermittel (8, 9, 10) eine Kappe (8), ein Betätigungselement (9) und eine Betätigungsfläche (10) aufweist, wobei die Aufspreizung des genannten Fixierungselementes (11) durch die Betätigungsfläche (10) des Betätigungselementes (9) erfolgt.
  3. 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (9) ein Betätigungsdorn (9) ist, der eine konische Betätigungsfläche (10) aufweist.
  4. 4. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Kappe (8) und dem Hohlzylinder (6) ein Federelement (12) angeordnet ist und dass die Kappe (8) an dem Hohlzylinder (6) einrastbar ausgebildet ist, wobei die Einrastung erst in der Position erfolgt, in der das Fixierungselement (11) aufgespreizt ist.
  5. 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kappe (8) zum Verrasten mit dem Hohlzylinder (6) mindestens ein Clipselement (13) integriert ist, das derart ausgebildet ist, dass es in eine an dem Hohlzylinder (6) angeordnete Vertiefung (14) eingreifen kann.
  6. 6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierungselement (11) ein Spreizring (15) ist.
  7. 7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizring nach innen gerichtete Stege (16) aufweist.
  8. 8. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizring (15) sternförmig angeordnete Stützwinkel (17) oder Abstützstege (18) aufweist.
  9. 9. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierungselement (11) mit mindestens einem rohrförmigen Abschnitt (19) versehen ist.
  10. 10. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizring (15) hufeisenförmig ausgebildet ist, wobei eine Materialschwächungszone (20) mittig vorhanden ist.
  11. 11. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierungselement (11) als mindestens eine Spreizzunge (21) ausgebildet ist.
  12. 12. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizzunge (21) aus einem U-förmigen Einschnitt (22) an dem Hohlzylinder (6) gebildet ist, dass die Spreizzunge (21) mit einer Betätigungsnase (23) versehen ist und dass die Betätigungsnase (23) derart in dem Hohlraum des Hohlzylinders (6) angeordnet ist, dass sie mit einer Betätigungsfläche (10) des Betätigungselementes (9) zusammenstoßen kann.
  13. 13. Verwendung einer Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche in einem Kraftfahrzeug.






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