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Dokumentenidentifikation DE10259067A1 24.07.2003
Titel Verbinder und Verfahren zum Montieren eines Verbindergehäuses an einer Platte
Anmelder Sumitomo Wiring Systems, Ltd., Yokkaichi, Mie, JP
Erfinder Nakamura, Hideto, Yokkaichi, Mie, JP;
Yanagisawa, Kei, Yokkaichi, Mie, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Anmeldedatum 17.12.2002
DE-Aktenzeichen 10259067
Offenlegungstag 24.07.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.07.2003
IPC-Hauptklasse H01R 13/74
Zusammenfassung Zu verhindern, daß ein Verbindergehäuse teilweise an einer Platte bzw. Tafel montiert verbleibt.
Ein vorderer Endabschnitt einer Aufnahme 23 eines Vater- bzw. Steckergehäuses 20 dient als ein durchdringender Abschnitt 28, um durch ein Montageloch H eingeführt bzw. eingesetzt zu werden, welches in einer Platte bzw. einem Blech P ausgebildet ist. Ein ein detektierendes Glied aufnehmender Abschnitt 29 zum Aufnehmen eines detektierenden Glieds 50 ist in dem durchdringenden Abschnitt 28 vorgesehen. Das detektierende Glied 50 ist zwischen einer Warte- bzw. Standby-Position, wo es in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 aufgenommen ist, und einer detektierenden bzw. Detektionsposition bewegbar, wo es aus dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 vorragt. Während das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird, ist ein detektierender Abschnitt 54 des detektierenden Glieds 50 in dem Montageloch H angeordnet und eine Bewegung des detektierenden Glieds 50 zu der detektierenden Position wird durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts 54 mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs H verhindert. Wenn das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist, wird der detektierende Abschnitt 54 durch das Montageloch H hindurchgeführt und wirkt nicht mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs H zusammen bzw. trifft nicht auf diese. Derart kann das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher an einer Platte bzw. Tafel montierbar ist, und auf ein Verfahren zum Montieren eines Verbindergehäuses eines Verbinders an einer Platte bzw. einem Panel.

Ein Beispiel eines Verbinders, welcher an einer Türplatte bzw. einem Türblech eines Kraftfahrzeuges montierbar ist, ist aus der japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung Nr. 8-293352 bekannt. Dieser Verbinder wird, wie in Fig. 47 gezeigt, montiert, während ein Gehäuse 1 durch ein Montageloch H hindurchgeführt wird, welches in einer Platte bzw. einem Blech P ausgebildet ist. Bei einem Montieren des Verbinders gelangt ein verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt 3 in Eingriff mit der linken Oberfläche der Platte P, nachdem er durch das Montageloch H hindurchgetreten bzw. -geführt ist, während ein Flansch 2, welcher an dem Gehäuse 1 vorgesehen ist, in Kontakt mit der rechten Oberfläche der Platte P gebracht wird, wodurch die Platte P zwischen dem verriegelnden Abschnitt 3 und dem Flansch 2 gehalten wird. Derart wird das Gehäuse 1 an der Platte P montiert gehalten.

Bei einem Montieren des Gehäuses 1 an der Platte P kann ein Betätiger einen Vorgang beenden, indem mißverstanden wird, daß das Gehäuse 1 bereits montiert wurde, trotz der Tatsache, daß das Gehäuse 1 nur teilweise montiert wurde. Da das Gehäuse 1 nicht fest an der Platte P an einer zwischenliegenden Stufe des Montagevorgangs festgelegt ist, ist es problematisch, das Gehäuse 1 teilweise montiert zurückzulassen.

Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf das obige Problem entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, zu verhindern, daß ein Verbindergehäuse teilweise montiert an einer Platte bzw. einem Blech verbleibt bzw. zurückgelassen wird.

Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 und durch ein Verfahren gemäß Anspruch 17 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.

Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:

ein Verbindergehäuse, weiches montierbar ist, während es durch ein Montageloch hindurchgeführt oder wenigstens teilweise in dieses eingeführt bzw. eingesetzt wird, welches in einer Platte ausgebildet ist, und umfassend Haltemittel zum Halten des Verbindergehäuses, welches an oder bei der Platte bzw. dem Blech montiert ist, und

Detektionsmittel zum Detektieren, ob das Verbindergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist oder nicht.

Wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß bei oder an der Tafel bzw. dem Paneel montiert ist, wird das Verbindergehäuse an der Platte durch die haltenden bzw. Haltemittel gehalten. Andererseits wird das Verbindergehäuse unvollständig durch die Haltemittel gehalten, wenn der Montagevorgang trotz der Tatsache beendet wird, daß das Verbindergehäuse nur teilweise montiert zurück bleibt.

Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, da der montierte Zustand des Verbindergehäuses an der Platte durch die detektierenden Mittel bzw. Detektionsmittel detektiert werden kann, das Verbindergehäuse daran gehindert werden, teilweise montiert zurück zu bleiben.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die Detektionsmittel ein detektierendes Glied, welches in einem von dem Verbindergehäuse und der Platte zusammenzubauen und zu einer detektierenden Position bewegbar ist, und einen verhindernden Abschnitt, welcher an dem anderen von dem Verbindergehäuse und der Platte vorgesehen ist, um mit einem detektierenden Abschnitt bzw. Detektionsabschnitt zusammenzuwirken bzw. auf diesen zu treffen, welcher an dem detektierenden Glied vorgesehen ist, und/oder eine Bewegung des detektierenden Glieds zu der detektierenden Position wird durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts mit dem verhindernden Abschnitt verhindert, während das Verbindergehäuse an der Platte montiert ist, während der detektierende Abschnitt nicht mit dem verhindernden Abschnitt zusammenwirkt, wodurch ermöglicht wird, daß das detektierende Glied zu der detektierenden Position bzw. Detektionsposition bewegt wird, wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß montiert ist.

Wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist, wirkt der detektierende Abschnitt nicht mit dem verhindernden Abschnitt zusammen bzw. trifft nicht auf diesen, wodurch ermöglicht wird, daß das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt wird. Andererseits kann, wenn ein Versuch gemacht wird, das detektierende Glied zu bewegen, während das Verbindergehäuse an der Platte montiert wird, das detektierende Glied nicht zu der detektierenden Position durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts mit dem verhindernden Abschnitt bewegt werden.

Auf diese Weise kann der montierte Zustand des Verbindergehäuses an der Platte basierend darauf detektiert werden, ob das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt werden kann oder nicht.

Vorzugsweise sind die detektierenden Mittel, vorzugsweise das detektierende Glied in das Verbindergehäuse einzubauen und entlang einer Richtung bewegbar, welche eine Montagerichtung des Verbindergehäuses auf der Platte schneidet, es sind die detektierenden Mittel, vorzugsweise der detektierende Abschnitt, durch das Montageloch hindurchgeführt oder sie sind hindurchzuführen, wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist, und es ist der verhindernde Abschnitt vorzugsweise durch die innere Umfangsoberfläche des Montagelochs gebildet.

Während das Verbindergehäuse an der Platte montiert wird, ist der detektierende Abschnitt in dem Montageloch angeordnet und wirkt mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs zusammen, um die Bewegung des detektierenden Glieds zu verhindern. Wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß montiert ist, wird der detektierende Abschnitt durch das Montageloch hindurchgeführt und wirkt nicht mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs zusammen.

Da die innere Umfangsoberfläche des Montagelochs, welches eine existierende Struktur ist, als der verhindernde Abschnitt bzw. Verhinderungsabschnitt verwendet wird, muß die Platte nicht mit einer speziellen Struktur als der verhindernde Abschnitt versehen werden und Produktionskosten können reduziert werden.

Weiters bevorzugt ist ein detektierender Abschnitt der detektierenden Mittel in Eingriff bzw. in Eingriff zu bringen mit einer Oberfläche der Platte an einer Seite gegenüberliegend von einer Seite, wo das Verbindergehäuse zu montieren ist, wenn das detektierende Glied die detektierende Position erreicht.

Da der detektierende Abschnitt des detektierenden Glieds zusätzlich zu den Haltemitteln in Eingriff steht, kann das Verbindergehäuse fester an der Platte gehalten werden.

Weiters bevorzugt sind die Haltemittel in oder an dem Verbindergehäuse vorgesehen und umfassen einen Kontaktabschnitt, um im wesentlichen in Kontakt mit einer Oberfläche der Platte an der Seite gebracht zu werden, wo das Verbindergehäuse zu montieren ist, und einen sichernden Abschnitt und einen rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt für ein im wesentlichen festes Halten der Platte zwischen diesen und dem Kontaktabschnitt, indem sie mit der Oberfläche der Platte an der Seite gegenüberliegend von der Seite gebracht wird, wo das Verbindergehäuse montiert oder zu montieren ist,

wobei bei einem Montieren des Verbindergehäuses, nachdem der sichernde bzw. Sicherungsabschnitt zuerst durch das Montageloch hindurchgeführt ist und mit der Platte in Eingriff gelangt, der rückstellfähige, verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitt durch das Montageloch hindurchgeführt wird oder werden kann, während er rückstellfähig durch einen Rand bzw. eine Kante des Montagelochs deformiert wird und in Eingriff mit der Platte steht oder gebracht werden kann, und

das detektierende Glied weiters bevorzugt die detektierende Position erreicht, indem es von der Seite des Sicherungsabschnitts zu der Seite des rückstellfähigen Verriegelungsabschnitts bewegt wird, und der detektierende Abschnitt in Eingriff mit der Seite der Platte entsprechend dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt gebracht ist oder werden kann.

Wenn es in dem Montageloch montiert wird, wird das Verbindergehäuse gehalten, während die Platte fest zwischen dem Kontaktabschnitt und dem Sicherungsabschnitt und dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt gehalten ist. Da der detektierende Abschnitt in Eingriff mit der Seite der Platte steht, welche nicht dem sichernden Abschnitt entspricht, sondern dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt entspricht, wenn das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt wird, kann das Verbindergehäuse stabil an der Platte gehalten werden, selbst wenn der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt unabsichtlich deformiert und außer Eingriff von der Platte gebracht wird.

Noch weiter bevorzugt ist das Verbindergehäuse von der Rückseite der Platte montiert oder kann montiert werden, und das detektierende Glied umfaßt einen betätigbaren Abschnitt, welcher einen Vorgang eines Bewegens des detektierenden Glieds von der Vorderseite der Platte ermöglicht.

Selbst wenn das Verbindergehäuse von der Rückseite der Platte montiert wird, kann das detektierende Glied von der Vorderseite der Platte, d. h. einer Seite eines Betätigers bewegt werden.

Weiters bevorzugt ist der detektierende Abschnitt mit einer Führungsoberfläche für ein Korrigieren der Lage des Verbindergehäuses im wesentlichen zu einer ordnungsgemäßen Montagelage ausgebildet, indem er im wesentlichen in gleitendem Kontakt mit dem verhindernden Abschnitt gehalten ist, wenn ein Versuch gemacht wird, das detektierende Glied zu der detektierenden Position zu bewegen, bevor das Verbindergehäuse ordnungsgemäß montiert ist.

Da der detektierende Abschnitt mit der Führungsoberfläche ausgebildet ist, kann das Verbindergehäuse, welches montiert wird, die Lage davon in die ordnungsgemäße Montagelage korrigiert aufweisen, wobei der Vorgang eines Bewegens des detektierenden Glieds zu der detektierenden Position genutzt wird. Derart ist die Handhabbarkeit bzw. Betätigbarkeit gut.

Am meisten bevorzugt sind die Haltemittel in oder an dem Verbindergehäuse vorgesehen und umfassen einen Kontaktabschnitt bzw. -bereich, um im wesentlichen in Kontakt mit einer Oberfläche der Platte an der Seite gebracht zu werden, wo das Verbindergehäuse montiert oder zu montieren ist, und einen rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt, welcher rückstellfähig in einem Deformationsraum durch eine Kante bzw. einen Rand des Montagelochs deformiert wird, während das Verbindergehäuse montiert wird, und rückstellfähig rückgeführt wird, um eine Oberfläche der Platte an einer Seite gegenüberliegend von einer Seite zu ergreifen, wo das Verbindergehäuse montiert wird, wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß montiert ist, wodurch im wesentlichen fest die Platte zwischen dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt und dem Kontaktabschnitt gehalten ist, und/oder

es sind die detektierenden Mittel in oder an einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbindergehäuse vorgesehen, welches mit dem Verbindergehäuse verbindbar ist, welches an der Platte montiert ist, und umfassen einen eine Deformation verhindernden Abschnitt, welcher in den Deformationsraum eintreten kann, wenn die zwei Verbindergehäuse verbunden werden.

Wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist, wird der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt von dem Deformationsraum zurückgezogen und die Platte wird fest zwischen dem Kontaktabschnitt und dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt gehalten. Derart wird, wenn das zusammenpassende Verbindergehäuse in diesem Zustand verbunden wird, der Verbindungsvorgang erlaubt und die rückstellfähige Deformation des rückstellfähigen Verriegelungsabschnitts wird durch den Eintritt des eine Deformation verhindernden Abschnitts in den Deformationsraum verhindert. Andererseits ist, während das Verbindergehäuse an der Platte montiert wird, der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt in dem Deformationsraum angeordnet, während er rückstellfähig deformiert wird. Daher wird, selbst wenn ein Versuch gemacht wird, das zusammenpassende bzw. abgestimmte Verbindergehäuse zu verbinden bzw. anzuschließen, der Verbindungsvorgang durch den Kontakt des eine Deformation verhindernden Abschnitts mit dem deformierten, rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt verhindert.

Auf diese Weise kann der montierte Zustand des Verbindergehäuses an der Platte basierend darauf detektiert werden, ob das zusammenpassende Verbindergehäuse mit dem Verbindergehäuse verbunden werden kann oder nicht. Darüber hinaus kann, da die rückstellfähige Deformation des rückstellfähigen Verriegelungsabschnitts durch den eine Deformation verhindernden Abschnitt in den verbundenen Zuständen der zwei Verbindergehäuse verhindert wird, das Verbindergehäuse stabil an der Platte gehalten werden.

Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die detektierenden Mittel ein detektierendes Glied, welches in oder an einem von dem Verbindergehäuse und der Platte vorgesehen ist und von einer Warte- bzw. Standby-Position zu einer detektierenden Position bewegbar ist, und Verriegelungsmittel zum Halten des detektierenden Glieds an der Standby- Position.

Dementsprechend wird vorzugsweise ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:

ein Verbindergehäuse, welches montierbar ist, während es durch ein Montageloch hindurchgeführt wird, welches in einer Platte bzw. einer Tafel ausgebildet ist, und Haltemittel zum Halten des Verbindergehäuses umfaßt, welches an der Platte montiert ist,

ein detektierendes Glied, welches in oder an einem von dem Verbindergehäuse und der Platte vorgesehen ist und von einer Standby- bzw. Warteposition zu einer detektierenden bzw. Detektionsposition bewegbar ist,

einen verhindernden bzw. Verhinderungsabschnitt, welcher in oder an dem anderen von dem Verbindergehäuse und der Platte für ein relatives Zusammenwirken mit einem bzw. Auftreffen auf einen detektierenden Abschnitt vorgesehen ist, welcher an dem detektierenden Glied vorgesehen ist, worin der detektierende Abschnitt mit dem verhindernden Abschnitt zusammenwirkt, um eine Bewegung des detektierenden Glieds zu der detektierenden Position zu verhindern, während das Verbindergehäuse an der Platte montiert wird, während der detektierende Abschnitt nicht mit dem verhindernden Abschnitt zusammenwirkt und das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt werden kann, wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß montiert ist, und

verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel zum Halten des detektierenden Glieds an der Standby-Position.

Wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß an der Platte bzw. dem Blech montiert ist, kann das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt werden, da der detektierende Abschnitt nicht mit dem verhindernden Abschnitt zusammenwirkt. Andererseits kann, selbst wenn ein Versuch gemacht wird, das detektierende Glied zu bewegen, während das Verbindergehäuse an der Platte montiert wird, das detektierende Glied nicht zu der detektierenden Position aufgrund des Zusammenwirkens des detektierenden Abschnitts mit dem verhindernden Abschnitt bewegt werden. Auf diese Weise kann der montierte Zustand des Verbindergehäuses an der Platte basierend darauf detektiert werden, ob das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt werden kann oder nicht. Darüber hinaus kann, da das detektierende Glied an der Standby-Position durch die Verriegelungsmittel gehalten werden kann, verhindert werden, daß das detektierende Glied unbeabsichtigt zu der detektierenden Position bewegt wird, bevor das Verbindergehäuse an der Platte montiert ist. Derart ist die Handhabbarkeit gut.

Vorzugsweise umfaßt das andere von dem Verbindergehäuse und der Platte Trenn- bzw. Lösemittel für ein wenigstens teilweises Aufheben des verriegelten Zustands des detektierenden Glieds durch die Verriegelungsmittel, wenn das Verbindergehäuse an der Platte montiert ist.

Da der verriegelte Zustand des detektierenden Glieds durch die Verriegelungsmittel durch die Löse- bzw. Trennmittel aufgehoben wird, wobei der Vorgang eines Montierens des Verbindergehäuses an der Platte genutzt wird, ist die Handhabbarkeit besser.

Weiters bevorzugt sind die Haltemittel in oder an dem Verbindergehäuse vorgesehen und umfassen einen Kontaktabschnitt, um in Kontakt mit einer Oberfläche der Platte an der Seite gebracht zu werden, wo das Verbindergehäuse montiert ist, und einen sichernden bzw. Sicherungsabschnitt und einen rückstellfähigen, verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt, um fest die Platte zwischen diesen und dem Kontaktabschnitt zu halten, indem er mit der Oberfläche der Platte an der Seite gegenüberliegend von der Seite gebracht wird, wo das Verbindergehäuse montiert wird,

wird bei einem Montieren des Verbindergehäuses, nachdem der Sicherungsabschnitt zuerst durch das Montageloch hindurchgeführt und in Eingriff mit der Platte gebracht wird, der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt durch das Montageloch hindurchgeführt, während er rückstellfähig durch einen Rand bzw. eine Kante des Montagelochs deformiert wird und in Eingriff mit der Platte gebracht wird,

wird das detektierende Glied in das Verbindergehäuse zusammengebaut bzw. eingebaut und ist entlang einer Richtung bewegbar, welche eine Montagerichtung des Verbindergehäuses an der Platte schneidet bzw. kreuzt.

Noch weiters bevorzugt sind die Verriegelungsmittel an dem detektierenden Glied vorgesehen und sind rückstellfähig deformierbar und umfassen ein Verriegelungsstück, welches durch das Montageloch gemeinsam mit den Haltemitteln, vorzugsweise dem sichernden Abschnitt, hindurchzuführen ist, wenn das Verbindergehäuse an oder bei der Platte montiert wird, und einen verriegelnden Abschnitt, welcher in oder an dem Verbindergehäuse vorgesehen ist und das detektierende Glied an der Standby-Position durch den Eingriff davon mit dem verriegelnden bzw. Verriegelungsstück halten kann.

Noch weiters bevorzugt sind die Lösemittel durch den Rand bzw. die Kante des Montagelochs für ein rückstellfähiges Deformieren des Verriegelungsstücks gebildet, während es außer Eingriff von dem Verriegelungsabschnitt gelangt, wenn bzw. da das Verbindergehäuse montiert wird.

Weiters bevorzugt ist das Verriegelungsstück mit einer ein Lösen bzw. Trennen führenden Oberfläche für ein Führen des Verriegelungsstücks in seiner deformierenden Richtung ausgebildet, während es durch den Rand des Montagelochs gedrückt wird.

In dem Vorgang eines Montierens des Verbindergehäuses an der Platte gelangt der sichernde bzw. Sicherungsabschnitt in Eingriff mit der Platte und das verriegelnde Stück wird durch den Rand bzw. die Kante des Montagelochs gedrückt, um rückstellfähig deformiert zu werden, während es außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt gelangt, wenn bzw. da der sichernde Abschnitt und das verriegelnde Stück zuerst durch das Montageloch hindurchtreten. Zu diesem Zeitpunkt kann das verriegelnde Stück sanft rückstellfähig durch den Rand des Montagelochs deformiert werden, da es mit der ein Lösen bzw. ein Trennen führenden Oberfläche ausgebildet ist. Danach wird der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt durch das Montageloch hindurchgeführt und Eingriff mit der Platte gebracht.

Da das Montageloch, welches ein existierende Struktur ist, als die Löse- bzw. Trennmittel verwendet wird, muß die Platte nicht mit einer speziellen Struktur als getrennte Lösemittel versehen sein und kann eine einfachere Konstruktion und geringere Produktionsposten aufweisen. Darüber hinaus kann das Verriegelungsstück sanft rückstellfähig durch ein Lösen führende Oberfläche deformiert werden, wodurch die Handhabbarkeit verbessert wird.

Am meisten bevorzugt umfaßt das detektierende Glied einen betätigbaren Abschnitt bzw. Bereich, welcher ermöglicht, daß ein Vorgang eines Bewegens des detektierenden Glieds an der Vorderseite der Platte durchgeführt wird.

Selbst wenn das Verbindergehäuse von der Rückseite der Platte montiert wird, kann das detektierende Glied an der Vorderseite der Platte, d. h. an der Seite eines Betätigers bewegt werden.

Gemäß der Erfindung wird weiters ein Verfahren eines Montierens eines Verbindergehäuses eines Verbinders, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer Ausführungsform davon, an oder bei einer Platte bzw. Tafel zur Verfügung gestellt, umfassend die folgenden Sehritte:

Montieren des Verbindergehäuses, während es durch ein Montageloch hindurchgeführt oder wenigstens teilweise in dieses eingesetzt wird, welches in der Platte ausgebildet wird, und Halten des Verbindergehäuses, welches an der Platte montiert wird, mit Hilfe von Haltemitteln, und

Detektieren, ob das Verbindergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert wird oder nicht, mit Hilfe von detektierenden bzw. Detektionsmitteln.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfassen die detektierenden Mittel ein detektierendes Glied, welches in einem von dem Verbindergehäuse und der Platte zusammenzubauen ist und zu einer detektierenden Position bewegbar ist, und einen verhindernden Abschnitt, welcher an dem anderen von dem Verbindergehäuse und der Platte vorgesehen wird, um mit einem detektierenden Abschnitt zusammenzuwirken, welcher an dem detektierenden Glied vorgesehen wird, und/oder

eine Bewegung des detektierenden Glieds zu der detektierenden Position durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts mit dem verhindernden Abschnitt, während das Verbindergehäuse an der Platte montiert wird, während der detektierende Abschnitt nicht mit dem verhindernden Abschnitt zusammenwirkt, wodurch ermöglicht wird, daß das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt wird, wenn das Verbindergehäuse ordnungsgemäß montiert wird.

Vorzugsweise umfaßt der Schritt eines Detektierens das Bewegen eines detektierenden Glieds der detektierenden Mittel, welche in oder an einem von dem Verbindergehäuse und der Platte vorgesehen werden, von einer Standby-Position zu einer detektierenden Position umfaßt, und weiters umfaßt das Verfahren den Schritt eines Haltens des detektierenden Glieds an der Standby-Position mit Hilfe von Verriegelungsmitteln.

Weiters bevorzugt umfaßt das Verfahren den Schritt eines wenigstens teilweisen Aufhebens des verriegelten Zustands des detektierenden Glieds durch die Verriegelungsmittel mit Hilfe von Lösemitteln, welche an dem anderen von dem Verbindergehäuse und der Platte vorgesehen werden, wenn das Verbindergehäuse an der Platte montiert wird.

Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden, werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.

Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Vater- bzw. Steckergehäuses und eines 3 detektierenden bzw. Detektionsglieds gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,

Fig. 2 ist ein Schnitt des Steckergehäuses entlang von A-A von Fig. 1,

Fig. 3 ist ein Schnitt des Steckergehäuses und des detektierenden Glieds entlang von B-B der Fig. 1,

Fig. 4 ist ein Schnitt des Steckergehäuses und einer Tafel bzw. Platte bzw. eines Panels bzw. Blechs entlang von C-C von fig. 1,

Fig. 5 ist ein Schnitt entlang von B-B von Fig. 1, welcher die Platte und das Steckergehäuse zeigt, welches das detektierende Glied an einer Standby- bzw. Warteposition montiert hat,

Fig. 6 ist ein Schnitt entlang von C-C von Fig. 1, welcher eine zwischenliegende Stufe eines Montierens des Steckergehäuses an der Platte zeigt,

Fig. 7 ist ein Schnitt entlang von B-B von Fig. 1, welcher die zwischenliegende Stufe eines Montierens des Steckergehäuses an der Platte zeigt,

Fig. 8 ist ein Schnitt entlang von C-C von Fig. 1, welcher einen Zustand zeigt, wo das Steckergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist,

Fig. 9 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 1, welcher den Zustand zeigt, wo das Steckergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist,

Fig. 10 ist eine Vorderansicht, welche den Zustand zeigt, wo das Steckergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist,

Fig. 11 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 1, welcher einen Zustand zeigt, welcher durch ein Bewegen des detektierenden Glieds zu einer detektierenden bzw. Detektionsposition erreicht wird,

Fig. 12 ist eine Vorderansicht, welche den Zustand zeigt, welcher durch ein Bewegen des detektierenden Glieds zu der detektierenden Position erreicht wird,

Fig. 13 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 1, welcher einen Zustand zeigt, wo ein detektierender Abschnitt mit der inneren Umfangsoberfläche eines Montagelochs zusammenwirkt bzw. auf diese trifft,

Fig. 14 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 1, welcher einen Zustand zeigt, wo sich eine Führungsoberfläche in Kontakt mit dem vorderen Rand bzw. der vorderen Kante des Montagelochs befindet,

Fig. 15 ist eine Vorderansicht eines Mutter- bzw. Buchsengehäuses,

Fig. 16 ist eine Seitenansicht, welche das Steckergehäuse an der Platte montiert zeigt und wobei das Buchsengehäuse einen Hebel an einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition montiert aufweist,

Fig. 17 ist ein Schnitt entlang von D-D der Fig. 16,

Fig. 18 ist eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, wo das Stecker- und Buchsengehäuse zu einer bestimmten Tiefe verbunden sind,

Fig. 19 ist eine Seitenansicht, welche eine zwischenliegende Stufe eines Rotierens bzw. Verschwenkens des Hebels zeigt,

Fig. 20 ist eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, welcher durch ein Verschwenken des Hebels zu einer Verbindungsposition erreicht wird,

Fig. 21 ist ein Schnitt entlang von D-D der Fig. 20,

Fig. 22 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand zeigt, wo das Buchsengehäuse mit dem Steckergehäuse verbunden ist, welches an der Platte montiert ist,

Fig. 23 ist ein Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo ein eine Deformation verhindernder Abschnitt des Buchsengehäuses gegen einen deformierten, rückstellfähigen verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt anliegt,

Fig. 24 ist eine Vorderansicht eines Steckergehäuses und eines detektierenden Glied gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung,

Fig. 25 ist ein Schnitt des Steckergehäuses entlang von A-A der Fig. 24,

Fig. 26 ist ein Schnitt des Steckergehäuses und des detektierenden Glieds entlang von B-B der Fig. 24,

Fig. 27 ist ein Schnitt des Steckergehäuses und einer Platte entlang von C-C der Fig. 24,

Fig. 28 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 24, welcher die Platte und das Steckergehäuse zeigt, welches das detektierende Glied an einer Standby-Position montiert aufweist,

Fig. 29 ist ein Schnitt entlang von C-C der Fig. 24, welcher eine zwischenliegende Stufe eines Montierens des Steckergehäuses an der Platte zeigt,

Fig. 30 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 24, welcher die zwischenliegenden Stufe eines Montierens des Steckergehäuses an der Platte zeigt,

Fig. 31 ist ein Schnitt entlang von C-C der Fig. 24, welcher einen Zustand zeigt, wo das Steckergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist,

Fig. 32 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 24, welcher den Zustand zeigt, wo das Steckergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist,

Fig. 33 ist eine Vorderansicht, welche den Zustand zeigt, wo das Steckergehäuse ordnungsgemäß an der Platte montiert ist,

Fig. 34 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 24, welcher einen Zustand zeigt, welcher durch ein Bewegen des detektierenden Glieds zu einer detektierenden Position erreicht wird,

Fig. 35 ist eine Vorderansicht, welche den Zustand zeigt, welche durch ein Bewegen des detektierenden Glieds zu der detektierenden Position erreicht wird,

Fig. 36 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 24, welcher einen Zustand zeigt, wo ein detektierender Abschnitt mit der inneren Umfangsoberfläche eines Montagelachs zusammenwirkt bzw. auf dieses trifft,

Fig. 37 ist ein Schnitt entlang von B-B der Fig. 24, welcher einen Zustand zeigt, wo sich eine Führungsoberfläche in Kontakt mit dem vorderen Rand des Montagelochs befindet,

Fig. 38 ist eine Vorderansicht eines Mutter- bzw. Buchsengehäuses,

Fig. 39 ist eine Seitenansicht, welche das Steckergehäuse an der Platte montiert zeigt und wobei das Buchsengehäuse einen Hebel an einer ursprünglichen Position montiert aufweist,

Fig. 40 ist ein Schnitt entlang von D-D der Fig. 39,

Fig. 41 ist eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, wo das Stecker- und Buchsengehäuse zu einer bestimmten Tiefe verbunden sind,

Fig. 42 ist eine Seitenansicht, welche eine zwischenliegende Stufe eines Rotierens bzw. Verschwenkens des Hebels zeigt,

Fig. 43 ist eine Seitenansicht, welche einen Zustand zeigt, welcher durch ein Verschwenken des Hebels zu einer Verbindungsposition erreicht wird,

Fig. 44 ist ein Schnitt entlang von D-D der Fig. 43,

Fig. 45 ist eine Vorderansicht, welche einen Zustand zeigt, wo das Buchsengehäuse mit dem Steckergehäuse verbunden ist, welches an der Platte montiert ist,

Fig. 46 ist ein Schnitt, welcher einen Zustand zeigt, wo ein eine Deformation verhindernder Abschnitt des Buchsengehäuses gegen einen deformierten, rückstellfähigen, verriegelnden Abschnitt anliegt,

Fig. 47 ist eine Seitenansicht eines Verbinders gemäß dem Stand der Technik.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 23 beschrieben. Ein Verbinder, welcher an eine Türplatte bzw. einem Türblech eines Kraftfahrzeugs montierbar ist, ist in dieser Ausführungsform gezeigt. Dieser Verbinder ist derart konstruiert, daß ein Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse 20 (nachfolgend lediglich "Steckergehäuse 20") wenigstens teilweise montiert bzw. angeordnet ist oder montiert werden kann, während es durch ein Montageloch H, welches in einer Platte bzw. Tafel bzw. einem Blech bzw. Panel P ausgebildet ist, vorzugsweise von der Rückseite der Platte P hindurchgeführt oder wenigstens teilweise in dieses eingesetzt ist, und ein Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse 10 (nachfolgend lediglich "Buchsengehäuse 10") mit dem Steckergehäuse 20 von der Vorderseite der Platte bzw. des Blechs P verbunden oder verbindbar ist. Es sollte festgehalten werden, daß eine Montagerichtung des Steckergehäuses 20 an der Platte P als eine Vorwärtsrichtung in der folgenden Beschreibung bezeichnet ist.

Das Buchsengehäuse 10 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz bzw. Kunstharz hergestellt und ist, wie in Fig. 15 und 16 gezeigt, im wesentlichen in der Form eines Blocks und intern mit einem oder mehreren, vorzugsweise einer Mehrzahl von einander gegenüberliegenden Hohlräumen 11 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren, nicht illustrierten Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück(en) ausgebildet. Ein Paar von Schaft- bzw. Wellenzapfen 13 für ein drehbares oder schwenkbares Abstützen eines Hebels 12, welcher einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, ist an den längeren äußeren Oberflächen des Buchsengehäuses 10 vorgesehen, und ein ergreifender bzw. fangender Abschnitt 15 zum Ergreifen eines entsprechenden aufnehmenden bzw. Aufnahmeabschnitts 24 des Steckergehäuses 20 und eine eingreifende Vertiefung bzw. Ausnehmung 16, welche mit einem entsprechenden, eingreifenden bzw. Eingriffsvorsprung bzw. fortsatz 25 des Gehäuses 20 in Eingriff bringbar ist, sind um jedes oder nahe von jedem Schaft- bzw. Wellenloch 14 des Hebels 12 vorgesehen, welcher mit dem entsprechenden Wellenzapfen 13 in Eingriff steht. Die ergreifenden Abschnitte 15 stehen mit den aufnehmenden Abschnitten 24 durch ein Drehen oder Verschwenken des Hebels 12 entgegen dem Uhrzeigersinn vorzugsweise um etwa 90° von einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition, welche in Fig. 18 gezeigt ist, zu einer Verbindungsposition, welche in Fig. 20 gezeigt ist, in Eingriff oder können in Eingriff gebracht werden, nachdem die zwei Gehäuse 10, 20 bis zu einem gewissen Grad bzw. Ausmaß verbunden sind, und die zwei Gehäuse 10, 20 werden zu einer ordnungsgemäßen Tiefe durch die Hebelwirkung des Hebels 12 verbunden. Ein Paar von eine Deformation verhindernden Abschnitten 17, welche geringfügig angehoben sind und sich im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen erstrecken, sind an der rechten oder seitlichen, äußeren Oberfläche des Buchsengehäuses 10 in Fig. 15 vorgesehen. Diese eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 sind in Nuten bzw. Rillen 33 einpaßbar, welche in rückstellfähigen, verriegelnden Abschnitten 31 ausgebildet sind, welche später zu beschreiben sind, wenn bzw. da die zwei Gehäuse 10, 20 verbunden werden.

Das Steckergehäuse 20 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz bzw. Kunstharz hergestellt und ist, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, mit einem einen Anschluß bzw. Kontakt aufnehmenden Abschnitt 22, welcher mit einem oder mehreren, vorzugsweise einer Vielzahl von Hohlräumen 21 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück(en) (nicht gezeigt) an Positionen entsprechend den Hohlräumen 11 des Buchsengehäuses 10 ausgebildet ist, und einer Aufnahme 23 versehen, welche im wesentlichen in der Form 1 eines im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Rohrs vorliegt, welches nach vorne von dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 22 vorragt, und in welche das Buchsengehäuse 10 wenigstens teilweise von vorne oder von einer zusammenpassenden bzw. abgestimmten Seite einpaßbar oder einsetzbar ist. Die aufnehmenden Abschnitte 24 und die eingreifenden Vorsprünge 25, welche sich nach innen vorwölben, sind einer nach dem anderen an den längeren, inneren Oberflächen der Aufnahme 23 ausgebildet. Formentfernungslöcher 26, welche verwendet werden, um eine Form zum Ausbilden der aufnehmenden Abschnitte 24 und der eingreifenden Vorsprünge 25 während des Formens des Steckergehäuses 20 zu entfernen, sind so in den längeren Wänden der Aufnahme 23 ausgebildet, um zur Seite oder seitlich oder unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Verbindungsrichtung des Stecker = und Buchsen-Verbindergehäuses 20, 10 offen zu sein. Ein Positionszusammenhang bzw. eine Positionsbeziehung zwischen den aufnehmenden Abschnitten 24, den eingreifenden Vorsprüngen bzw. Fortsätzen 25 und den ergreifenden Abschnitten 15 und den eingreifenden Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 16 des Hebels 12 kann vorzugsweise von außen durch diese Formentfernungslöcher 26 gesehen werden. Ein Flansch 27, welcher in Kontakt mit einer rückwärtigen Oberfläche Pa (Oberfläche der Platte P an einer Seite, wo das Steckergehäuse 20 montiert wird) der Platte P gebracht werden kann, wenn das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird, wölbt sich nach außen an der äußeren Umfangsoberfläche der Aufnahme 23 (oder ragt radial von der Aufnahme 23 in bezug auf die Längsachse des Steckergehäuses 20 vor) an einer Position geringfügig hinter dem vorderen oder distalen Ende davon. Ein Abschnitt der Aufnahme 23, welcher nach vorne von dem Flansch 27 vorragt, dient als ein durchdringender Abschnitt 28, welcher zu der vorderen Seite der Platte durch das Montageloch H vorragen soll, wenn das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird. Ein ein detektierendes Glied aufnehmender Abschnitt 29 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen eines detektierenden bzw. Detektionsglieds 50 ist kontinuierlich an der unteren Seite des durchdringenden Abschnitts 28 in Fig. 1 vorgesehen und ragt zu der vorderen Seite der Platte P gemeinsam mit dem durchdringenden Abschnitt 28 vor, indem er durch das Montageloch H hindurchgeführt ist. Der Flansch 27 umgibt vorzugsweise auch im wesentlichen den das detektierende Glied aufnehmenden Abschnitt 29.

Ein Paar von sichernden bzw. Sicherungsabschnitten 30 wölbt sich nach außen vor, um zu dem Flansch 27 an der äußeren Oberfläche des vorderen Endes der rechten, längeren Wand des durchdringenden Abschnitts 28 in Fig. 1 gerichtet zu sein, während ein Paar von vorkragend bzw. einseitig eingespannt ausgebildeten, rückstellfähigen verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten 31 vorzugsweise durch ein Ausbilden von Schlitzen in der linken oder seitlichen, längeren Wand des durchdringenden Abschnitts 28 in Fig. 1 vorgesehen ist. Die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 sind rückstellfähig nach innen entlang einer Richtung der kürzeren Seiten des Steckergehäuses 20 deformierbar und eine verriegelnde bzw. Verriegelungsklaue 32 ragt von der äußeren Oberfläche des vorderen Endes von jedem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt 31 vor und ist zu dem Flansch 27 gerichtet, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Die vorderen Oberflächen der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 und der Verriegelungsklauen 32 sind in geneigte bzw. abgeschrägte Oberflächen ausgebildet, welche nach oben zu der Rückseite geneigt sind.

Die Sicherungsabschnitte 30 und die verriegelnden Klauen 32 der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 sind mit einer vorderen Oberfläche Pb (Oberfläche der Platte P an einer Seite gegenüberliegend von der Seite, wo das Steckergehäuse 20 montiert ist) der Platte P nach einem Passieren des Montagelochs H in Eingriff oder in Eingriff bringbar, wodurch vorzugsweise fest die Platte P zwischen diesen und dem Flansch 27 (siehe Fig. 8) gehalten oder eingeschlossen ist. In diesem Montagevorgang haben die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 ihre geneigten Oberflächen durch die rückwärtige Kante bzw. den rückwärtigen Rand des Montagelochs H gedrückt und werden rückstellfähig nach innen deformiert, während sie durch die Neigung der geneigten Oberflächen (siehe Fig. 6) geführt werden. Obwohl der sichernde Abschnitt 30 und der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt 31 an der oberen Seite in Fig. 1 vorzugsweise im wesentlichen auf derselben Höhe angeordnet sind, ist der sichernde Abschnitt 30 an der unteren Seite mit dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 gekoppelt oder kann mit diesem gekoppelt werden und der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt 31 an der unteren Seite ist oberhalb des unteren sichernden Abschnitts 30 angeordnet.

Die Rille 33 ist in der inneren Oberfläche von jedem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt an einer Position im wesentlichen entsprechend dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt 31 ausgebildet, um die rückstellfähige Deformation des rückstellfähigen Verriegelungsabschnitts 31 zu erleichtern. Der Eintritt der eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 des Buchsengehäuses 10 in die Rillen 33 wird erlaubt, wenn sich die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 in einem natürlichen Zustand befinden, wo keine Kraft darauf wirkt, während der Eintritt der eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 verhindert wird, wenn die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 rückstellfähig bzw. elastisch nach innen deformiert sind bzw. werden. Die rückstellfähige Deformation der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 wird durch den Eintritt der eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 in die Rillen 33 (siehe Fig. 21) verhindert. Ein bestimmter Raum innerhalb von jedem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt 31, beinhaltend die Rille 33, dient als ein Deformationsraum, um die rückstellfähige Deformation des rückstellfähigen Verriegelungsabschnitts 31 zu erlauben.

Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, ist der ein detektierendes Glied aufnehmende Abschnitt 29 mit einem Paar von vorderen (oder vorragenden) und rückwärtigen (oder nach innen gerichteten) Wänden 34, 35 versehen, welche sich nach außen von den kürzeren Seiten der durchdringenden Abschnitte 28 im wesentlichen entlang der längeren Seiten davon wölben. Die Bodenenden und rechten Enden der Wände 34, 35 in Fig. 1 sind durch eine Seitenwand 36 und durch einen Anschlag oder eine in Einsetzen stoppende Wand 37 gekoppelt, wodurch der ein detektierendes Glied aufnehmende Abschnitt 29 insgesamt im wesentlichen in eine Sack- oder mit einem Boden versehene Lochform ausgebildet ist, welche nach links in Fig. 1 oder seitlich offen ist. Wenn das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird, ragt die vordere Wand 34 des ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitts 29 zu der vorderen Seite Pb der Platte P vor, während die rückwärtige Wand 35 davon vorzugsweise an einer derartigen Position angeordnet ist, daß die vordere Oberfläche davon im wesentlichen bündig mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P ist (siehe Fig. 9). Das detektierende Glied 50 ist wenigstens teilweise in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 in einer aufnehmenden bzw. Aufnahmerichtung AD, beispielsweise von der linken Seite in Fig. 1 aufgenommen.

Das detektierende Glied 50 befindet sich insgesamt im wesentlichen in der Form einer rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Platte und ist entlang der aufnehmenden Richtung AD, beispielsweise nach links und rechts von Fig. 1 (nach oben und unten in Fig. 3) entlang der kürzeren Seiten des Steckergehäuses 20 bewegbar, d. h. im wesentlichen entlang von Richtungen unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Montagerichtung MD des Steckergehäuses 20 an der Platte P (= Richtung der oder im wesentlichen liegend in der Ebene der Platte P) in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29. Ein haltender bzw. Haltearm 51, welcher vorzugsweise an beiden Enden abgestützt bzw. getragen und rückstellfähig deformierbar ist, ist vorzugsweise durch ein Herstellen eines Paars von Schlitzen an einer Position des detektierenden Glieds 50 im wesentlichen entlang der aufnehmenden Richtung AD zu der rechten Seite in Fig. 1 (Bodenseite in Fig. 3) ausgebildet, und eine Rille bzw. Nut 52 ist in der rückwärtigen Oberfläche (oder Oberfläche, welche zu der Rückwand 35 zu richten ist) des Haltearms 51 ausgebildet, um die rückstellfähige Deformation des haltenden Arms 51 zu erleichtern. Ein haltender bzw. Haltevorsprung 53 ist an der vorderen Oberfläche (oder Oberfläche, welche zu der vorderen Wand 34 zu richten ist) des haltenden Arms 51 vorgesehen. Das detektierende Glied 50 kann an einer Warte- bzw. Standby-Position, welche in Fig. 9 und 10 gezeigt ist, und einer detektierenden bzw. Detektionsposition, welche in Fig. 11 und 12 gezeigt ist, durch den Eingriff des haltenden Vorsprungs 53 mit einem eine Warteposition haltenden Loch 38 und einem eine detektierende Position haltenden Loch 39 gehalten werden, welche in der vorderen Wand 34 des ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitts 29 ausgebildet sind. Dieser Haltevorsprung 53 weist vorzugsweise eine im wesentlichen zugespitzte Form auf, indem er die gegenüberliegenden Seitenoberflächen davon, welche mit den entsprechenden haltenden Löchern 38, 39 in Eingriff zu bringen sind, im wesentlichen abgeschrägt bzw. geneigt oder abgerundet aufweist. Der deformiert durch ein Ausüben einer Betätigungskraft einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Intensität oder größer auf das detektierende Glied 50 der haltende Vorsprung 53 rückstellfähig den haltenden Arm 51, um die Bewegung des detektierenden Glieds 50 entlang der aufnehmenden Richtung AD zu erlauben, während er außer Eingriff von dem haltenden Loch 38 oder 39 gebracht wird.

An der Standby-Position ist das detektierende Glied 50 vorzugsweise im wesentlichen vollständig in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 aufgenommen, wie dies in Fig. 9 und 10 gezeigt ist, und wird an losen Bewegungen in der aufnehmenden Richtung AD, beispielsweise zu der rechten Seite von Fig. 10 (unteren Seite von Fig. 9) durch die Anschlagwand 37 gehindert. Andererseits ragt an der detektierenden Position ein linker oder rückwärtiger Endabschnitt (oberer Endabschnitt in Fig. 11) des detektierenden Glieds 50 in Fig. 12 nach außen oder in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt zu der aufnehmenden Richtung AD, beispielsweise zu der linken Seite von Fig. 12, von dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 vor, und dieser vorragende Abschnitt dient vorzugsweise als ein detektierender Abschnitt 54, wie dies in Fig. 11 und 12 gezeigt ist. Der detektierende Abschnitt 54 ragt nicht vollständig zu der vorderen Seite der Platte P vor, bis das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist. Dementsprechend könnte, da der detektierende Abschnitt 54 in dem Montageloch H an einer zwischenliegenden Stufe des Montagevorgangs des Steckergehäuses 20 an der Platte P angeordnet ist, eine Bewegung des detektierenden Glieds 50 zu der detektierenden Position durch das Zusammenwirken davon mit der inneren Umfangsoberfläche Hs des Montagelochs H verhindert werden, selbst wenn ein derartiger Versuch unternommen werden sollte (siehe Fig. 13). Andererseits ragt, wenn das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Tafel P montiert ist, der detektierende Abschnitt 54 zu der vorderen Seite der Platte P vor und wirkt nicht mit der inneren Umfangsoberfläche Hs des Montagelochs H zusammen bzw. trifft nicht auf diese. Derart wird dem detektierenden Glied 50 erlaubt, sich zu der detektierenden Position zu bewegen. An dieser detektierenden Position steht der detektierende Abschnitt 54 im wesentlichen in Eingriff mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P an der Seite der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 vorzugsweise im wesentlichen gegenüberliegend von den sichernden Abschnitten 30, wodurch im wesentlichen fest die Platte P zwischen diesem und dem Flansch 27 gehalten wird.

Wie in Fig. 3 gezeigt, ist eine Führungsoberfläche 55, welche nach unten zu der Rückseite oder in der aufnehmenden Richtung AD zu der rückwärtigen Seite des detektierenden Glieds 50 geneigt ist, an der rückwärtigen Seite des vorderen Endes des detektierenden Abschnitts 54 ausgebildet. Diese Führungsoberfläche 55 kann im wesentlichen in Kontakt mit dem vorderen Rand bzw. der vorderen Kante des Montagelochs H gebracht werden, wenn ein Versuch gemacht wird, das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position zu bewegen, wenn nur das vordere Ende des detektierenden Abschnitts 54 zu der vorderen Seite der Platte P vorragt, während das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird (siehe Fig. 14). Wenn das detektierende Glied 50 weiter zu der detektierenden Position bewegt wird, wird die Führungsoberfläche 55 im wesentlichen in gleitendem Kontakt mit dem vorderen Rand des Montagelochs H gehalten, wodurch die Lage des Steckergehäuses 20 zu einer ordnungsgemäßen Montagelage geführt oder korrigiert wird.

Wie in Fig. 1 gezeigt, ragt ein betätigbarer Abschnitt 56, welcher verwendet wird, um das detektierende Glied 50 zu bewegen, nach vorne zwischen dem haltenden Arm 51 und dem detektierenden Abschnitt 54 an der vorderen Oberfläche des detektierenden Glieds 50 vor. Der betätigbare Abschnitt 56 ragt nach vorne durch einen Schlitz 40 vor, welcher in der vorderen Wand 34 ausgebildet wird, wenn das detektierende Glied 50 in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 aufgenommen wird, während er zu der vorderen Seite der Platte P vorragt, wenn das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird. Dementsprechend kann das detektierende Glied 50 durch ein Drücken des betätigbaren Abschnitts 56 von der vorderen Seite der Platte P bewegt werden. Die Bodenoberfläche des betätigbaren Abschnitts 56 in Fig. 3 ist vorzugsweise so abgestuft, daß ein Finger oder dgl. leicht während der Betätigung angeordnet werden kann.

Als nächstes werden die Funktionen der derart konstruierten Ausführungsform beschrieben. Zuerst wird, wobei das detektierende Glied 50 an der Standby-Position in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 montiert bzw. angeordnet ist, das Steckergehäuse 20, welches an der rückwärtigen Seite der Platte P vorgesehen ist, an der Platte P montiert, wie dies in Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Aufgrund einer möglichen Schwierigkeit, daß ein ausreichender Betätigungsraum nicht an der rückwärtigen Seite der Platte P der Tür sichergestellt werden kann, bringt ein Betätiger an der vorderen Seite der Platte bzw. des Blechs P seine Hand zu der rückwärtigen Seite der Platte P oder kann sie dorthin bringen und kann das Steckergehäuse 20 um die Platte P ergreifen, um diesen Montagevorgang durchzuführen.

Bei einem Montieren des Steckergehäuses 20 in der Montagerichtung MD werden beide sichernden Abschnitte 30 zuerst durch das Montageloch H hindurchgeführt und in Eingriff mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P gebracht, während das Steckergehäuse 20 so geneigt ist, daß sich die kürzeren Seiten davon geneigt nach oben zu der Rückseite erstrecken. Wenn das Steckergehäuse 20 zu einer vertikalen Lage um einen in Eingriff stehenden Abschnitt der Platte P mit den sichernden Abschnitten 30 in diesem Zustand gedreht oder verschwenkt wird, werden die geneigten bzw. abgeschrägten Oberflächen der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 durch die rückwärtige Kante bzw. den rückwärtigen Rand des Montagelochs H gedrückt oder können gedrückt werden, wodurch die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 durch das Montageloch H gedrückt werden oder werden können, während sie rückstellfähig deformiert werden, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. In diesem Prozeß bzw. Vorgang wird das detektierende Glied 50 an der Warte- bzw. Standby-Position durch das Montageloch H hindurchgeführt oder kann hindurchgeführt werden, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, da es nicht mit dem Montageloch H zusammenzuwirkt bzw. nicht auf dieses trifft. Wenn bzw. da das Steckergehäuse 20 seine im wesentlichen vertikale Lage (oder Lage, in welcher der Flansch 27 im wesentlichen parallel zu der Platte P ist) erreicht, gelangt die gesamte vordere Oberfläche des Flansches 27 vorzugsweise im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche Pa der Platte P und die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 werden rückstellfähig rückgeführt bzw. rückgestellt, um die verriegelnden Klauen 32 mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P in Eingriff zu bringen, wenn bzw. da die verriegelnden Klauen 32 vollständig durch das Montageloch H hindurchgeführt sind, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Auf diese Weise wird das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert gehalten, während die Platte P im wesentlichen fest zwischen dem Flansch 27 und den sichernden Abschnitten 30 und den verriegelnden Klauen 32 der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 gehalten ist.

An dieser Stufe werden der durchdringende Abschnitt 28 und der ein detektierendes Glied aufnehmende Abschnitt 29 durch das Montageloch H hindurchgeführt oder können hindurchgeführt werden, und die vordere Oberfläche der rückwärtigen Wand 35 wird vorzugsweise im wesentlichen bündig mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P und das detektierende Glied 50 wird vollständig durch das Montageloch H hindurchgeführt, um an der vorderen Seite der Platte P angeordnet zu sein, wie dies in Fig. 9 und 10 gezeigt ist. Wenn der betätigbare Abschnitt 56 von der vorderen Seite der Platte P in diesem Zustand gedrückt wird, um das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position (in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt zu der aufnehmenden Richtung AD) zu bewegen, kann das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden, wie dies in Fig. 11 und 12 gezeigt ist, da der detektierende Abschnitt 54 nicht mit der inneren Umfangsoberfläche Hs des Montagelochs H zusammenwirkt bzw. nicht auf dieses trifft. Auf diese Weise kann der ordnungsgemäß montierte Zustand des Steckergehäuses 20 an der Platte P detektiert bzw. festgestellt oder bestätigt werden. An der detektierenden Position steht der detektierende Abschnitt 54 in Eingriff mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P nicht an der Seite der sichernden Abschnitte 30, sondern an der Seite der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31. Derart wird, selbst wenn die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 unbeabsichtigt rückstellfähig deformiert und außer Eingriff von der Platte P durch das Zusammenwirken eines anderen Teils mit dem ordnungsgemäß montierten Steckergehäuse 20 gefangen, der detektierende Abschnitt 54 fest in Eingriff mit der Platte P gehalten. Derart kann der detektierende Abschnitt 54 fest das Steckergehäuse 20 an der Platte P gemeinsam mit den sichernden Abschnitten 30 halten, wodurch die Handhabbarkeit bzw. Betätigbarkeit verbessert wird.

Das Steckergehäuse 20 muß nicht immer ordnungsgemäß an der Platte P montiert sein. Der Betätiger kann mißverstehen, daß das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß montiert war, trotz der Tatsache, daß es noch nicht vollständig montiert ist, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Selbst wenn ein Versuch gemacht wird, das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position in einem derartigen Fall zu bewegen, kann das detektierende Glied 50 nicht zu der detektierenden Position bewegt werden, nachdem es geringfügig bewegt wurde, da der detektierende Abschnitt 54 in Kontakt mit der inneren Umfangsoberfläche Hs des Montagelochs H gelangt. Dies ermöglicht eine derartige Detektion bzw. Feststellung, daß das Steckergehäuse 20 noch nicht vollständig montiert ist. Derart versucht der Betätiger, ordnungsgemäß das Steckergehäuse 20 wiederum zu montieren. Auf diese Weise kann der montierte Zustand des Steckergehäuses 20 an der Platte P basierend darauf detektiert werden, ob das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden kann oder nicht.

An einer Stufe, wo nur das vordere Ende des detektierenden Abschnitts 54 zu der vorderen Seite der Platte P vorragt, unmittelbar bevor das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist, wird die Führungsoberfläche 55 im wesentlichen in Kontakt mit dem vorderen Rand bzw. der vorderen Kante des Montagelochs H gebracht, wenn das detektierende Glied 50 um einen bestimmten Abschnitt bewegt wird, wie dies in Fig. 14 gezeigt ist, wenn ein Versuch gemacht wird, das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position zu bewegen. Wenn das detektierende Glied 50 weiter zu der detektierenden Position gedrückt wird, wird das Steckergehäuse 20 im wesentlichen in der Bewegungsrichtung M hereingezogen oder bewegt, während die Lage davon zu einer ordnungsgemäßen Montagelage bzw. -stellung, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, durch den gleitenden Kontakt der Führungsoberfläche 55 und des vorderen Rands des Montagelochs H korrigiert wird. In einem derartigen Fall ist die Betätigbarkeit bzw. Handhabbarkeit gut, da es nicht notwendig ist, das Steckergehäuse 20 noch einmal zu montieren.

Als nächstes wird das Buchsengehäuse 10 von der vorderen Seite der Platte P mit dem Steckergehäuse 20, welches wie oben an der Platte P montiert ist, verbunden, wie dies in Fig. 16 und 17 gezeigt ist. Wie in Fig. 18 gezeigt, wird der Hebel 12 entgegen dem Uhrzeigersinn von der ursprünglichen Position bzw. Ausgangsposition gedreht oder verschwenkt, nachdem das Buchsengehäuse 10 bis zu einer bestimmten Tiefe in die Aufnahme 23 eingepaßt ist. Wenn der Hebel 12 rotiert oder verschwenkt wird, gelangen die ergreifenden Abschnitte 25 in Eingriff mit den aufnehmenden Abschnitten 24, wie dies in Fig. 19 gezeigt ist, wodurch die zwei Gehäuse 10, 20 zunehmend tiefer und tiefer durch die Hebelwirkung verbunden werden. Wenn der Hebel 12 die Verbindungsposition erreicht, wie dies in Fig. 20 gezeigt ist, sind die zwei Gehäuse 10, 20 zu einer ordnungsgemäßen Tiefe verbunden und werden in ihrem ordnungsgemäß verbundenen Zustand durch den Eingriff der eingreifenden Vorsprünge 25 mit den eingreifenden Vertiefungen 16 verriegelt. In diesem Prozeß wird die rückstellfähige Deformation der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 durch den Eintritt der eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 des Buchsengehäuses 10 in die Rillen 33 an den inneren Seiten der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 verhindert, wie dies in Fig. 21 und 22 gezeigt ist. Da die unbeabsichtigte, rückstellfähige Deformation der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 derart verhindert werden kann, kann das Steckergehäuse 20 fest an der Platte P gehalten werden, während die zwei Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß verbunden sind bzw. werden.

In dem Steckergehäuse 20 ist das detektierende Glied 50 nur an einem Ende der längeren Seite aufgrund eines geringen Montageraums oder anderer Faktoren montiert. Derart besteht, wenn das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird, während die längeren Seiten davon geneigt sind, eine Möglichkeit, daß die Seite des Steckergehäuses 20, wo das detektierende Glied 50 montiert ist, ordnungsgemäß montiert wird, um die Bewegung des detektierenden Glieds 50 zu der detektierenden Position zu ermöglichen, während die gegenüberliegende Seite davon unvollständig montiert ist. Mit anderen Worten besteht eine Möglichkeit, daß die verriegelnde Klaue 32 des rückstellfähigen Verriegelungsabschnitts 31 näher zu dem detektierenden Glied 50 in Eingriff mit der Platte P steht, während der andere rückstellfähige Verriegelungsabschnitt 31 rückstellfähig deformiert verbleibt.

Wenn ein Versuch gemacht wird, das Buchsengehäuse 10 mit einem derartig unvollständig montierten Steckergehäuse 20 zu verbinden, ist der deformierte, rückstellfähige Verriegelungsabschnitt 31 in dem Montageloch H angeordnet und daher gelangt der eine Deformation verhindernde Abschnitt 17 in Kontakt damit, wie dies in Fig. 23 gezeigt ist, wodurch der Verbindungsvorgang der zwei Gehäuse 10, 20 verhindert wird. Dies ermöglicht eine derartige Detektion bzw. Feststellung, daß der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt 31 rückstellfähig deformiert verblieben ist und das Steckergehäuse 20 nicht ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist. Derart wird das Buchsengehäuse 10 wieder verbunden, nachdem das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß montiert ist. Auf diese Weise kann der montierte Zustand des Steckergehäuses 20 an der Platte P basierend darauf detektiert werden, ob die zwei Gehäuse 10, 20 miteinander verbunden werden können oder nicht. Umgekehrt ausgedrückt, garantiert die Verbindung der zwei Gehäuse 10, 20, daß das Steckergehäuse 20 sicher ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist.

Wie oben beschrieben, kann gemäß dieser Ausführungsform der montierte Zustand des Steckergehäuses 20 an der Platte P basierend darauf detektiert werden, ob das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden kann oder nicht. Dies kann das Steckergehäuse 20 daran hindern, teilweise montiert an der Platte P zu verbleiben.

Darüber hinaus bildet die innere Umfangsoberfläche Hs des Montagelochs H einen verhindernden Abschnitt, um die Bewegung des detektierenden Abschnitts 54 des detektierenden Glieds 50 durch ein Zusammenwirken damit zu verhindern. Mit anderen Worten wird die Bewegung des detektierenden Glieds 50 verhindert, indem eine bestehende Struktur der Platte P, nämlich das Montageloch H genutzt wird. Derart kann im Vergleich zu einem Fall, wo die Platte P mit einem getrennten Verhinderungsabschnitt versehen ist, die Platte P eine einfachere Konstruktion und geringere Produktionspost aufweisen.

Wenn das detektierende Glied 50 die detektierende Position erreicht, steht der detektierende Abschnitt 54 im wesentlichen in Eingriff mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P, woraus resultiert, daß das Steckergehäuse 20 fest an der Platte P gehalten werden kann. Darüber hinaus verbleibt, da der detektierende Abschnitt 54 nicht an der Seite der Platte P entsprechend den sichernden Abschnitten 30, sondern an der Seite davon entsprechend den rückstellfähigen Verriegelungsabschnitten 31 in Eingriff steht, der detektierende Abschnitt 54 fest in Eingriff bzw. ergriffen, selbst wenn der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt 31 unbeabsichtigt rückstellfähig deformiert und außer Eingriff von der Platte P in dem montierten Zustand des Steckergehäuses 20 gebracht wird. Daher kann das Steckergehäuse 20 stabil an der Platte P gehalten werden.

Selbst wenn ein Betätiger an der vorderen Seite der Platte P das Steckergehäuse von der Rückseite der Platte P durch die Platte P aufgrund eines Betätigungsraums oder anderer Faktoren zu montieren hat, kann ein derartiger Montagevorgang durchgeführt werden, während der betätigbare Abschnitt 56 des detektierenden Glieds 50 von der Vorderseite der Platte P, d. h. von der Seite des Betätigers gesehen wird. Wenn der betätigbare Abschnitt 56 an der rückwärtigen Seite der Platte betätigt wird, kann er kaum gesehen werden und der Zustand der Betätigung hängt vor allem von dem Gefühl der Fingerspitzen des Betätigers ab. Im Vergleich zu einem derartigen Fall kann die Handhabbarkeit des detektierenden Glieds 50 gemäß dieser Ausführungsform verbessert werden.

Da das detektierende Glied 50 mit der Führungsoberfläche 55 ausgebildet ist, wird die Lage des Steckergehäuses 20 zu der ordnungsgemäßen Montagelage korrigiert, in dem der Vorgang eines Drückens des detektierenden Glieds 50 zu der detektierenden Position genutzt wird, unmittelbar bevor das Steckergehäuse 20 seinen ordnungsgemäß montierten Zustand an der Platte P erreicht. Derart ist die Handhabbarkeit gut.

Wenn das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist, wird der Verbindungsvorgang der zwei Gehäuse 10, 20 durch den Eintritt der eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 des Buchsengehäuses 10 in die Rillen 33 erlaubt, welche an den inneren Seiten der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 des Steckergehäuses 20 ausgebildet sind. Andererseits können, wenn das Steckergehäuse 20 teilweise an der Platte P montiert verbleibt, die eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 nicht in die Rillen 33 eintreten, indem sie in Kontakt mit den deformierten, rückstellfähigen Verriegelungsabschnitten 31 gelangen, wodurch der Verbindungsvorgang der zwei Verbinder 10, 20 behindert wird. Mit anderen Worten kann der montierte Zustand des Steckergehäuses 20 an der Platte P basierend darauf detektiert werden, ob die zwei Verbinder 10, 20 miteinander verbunden werden können oder nicht. Darüber hinaus kann, da die rückstellfähige Deformation der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 durch die eine Deformation verhindernden Abschnitte 17 in dem ordnungsgemäß verbundenen Zustand der zwei Verbinder 10, 20 verhindert werden kann, das Steckergehäuse 20 stabil an der Platte P gehalten werden.

Dementsprechend dient, um zu verhindern, daß ein Verbindergehäuse teilweise montiert an einer Platte verbleibt, ein vorderer Endabschnitt einer Aufnahme 23 eines Steckergehäuses 20 als ein durchdringender Abschnitt 28, welcher durch ein Montageloch H einzubringen bzw. einzuführen ist, welches in einer Platte P ausgebildet ist. Ein ein detektierendes Glied aufnehmender Abschnitt 29 zum Aufnehmen eines detektierenden Glieds 50 ist in dem durchdringenden Abschnitt 28 vorgesehen. Das detektierende Glied 50 ist zwischen einer Standby- Position, wo es in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 aufgenommen ist, und einer detektierenden Position bewegbar, wo es von dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 vorragt. Während das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert wird, ist ein detektierender Abschnitt 54 des detektierenden Glieds 50 in dem Montageloch H angeordnet und eine Bewegung des detektierenden Glieds 50 zu der detektierenden Position wird durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts 54 mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs H verhindert. Wenn das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist, wird der detektierende Abschnitt 54 durch das Montageloch H hindurchgeführt und wirkt nicht mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs H zusammen bzw. trifft nicht auf diese. Derart kann das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen bzw. Bereich der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.

  • 1. Obwohl das detektierende Glied entlang der kürzeren Seiten des Steckergehäuses in der vorangehenden Ausführungsform bewegbar ist, kann es entlang der längeren Seiten des Steckergehäuses oder entlang einer geneigten Richtung gemäß der vorliegenden Erfindung bewegbar sein.
  • 2. Obwohl das detektierende Glied geringfügig von der Standby-Position zu der detektierenden Position in der vorangehenden Ausführungsform bewegbar ist, bevor der detektierende Abschnitt in Kontakt mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs gelangt, kann der detektierende Abschnitt in Kontakt mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs gelangen, ohne kaum das detektierende Glied von der Standby-Position zu bewegen, indem die Länge der detektierenden Abschnitte oder dgl. eingestellt wird. Eine derartige Anordnung ermöglicht die Detektion des montierten Zustands des Steckergehäuses basierend darauf, ob das detektierende Glied bewegt werden kann oder nicht, wodurch eine Detektionspräzision verbessert werden kann.
  • 3. Obwohl die innere Umfangsoberfläche des Montagelochs auch als der verhindernde Abschnitt für das detektierende Glied in der vorangehenden Ausführungsform dient, kann die Platte mit einem von dem Montageloch getrennten, verhindernden Abschnitt versehen sein. In einem derartigen Fall kann in Abhängigkeit von der Form und der Position dieses verhindernden Abschnitts das detektierende Glied an der Rückseite der Platte ohne ein Hindurchtreten durch das Montageloch angeordnet sein, selbst nachdem das Steckergehäuse an der Platte montiert ist. Kurz gesagt, muß das detektierende Glied nicht notwendigerweise durch das Montageloch hindurchgeführt werden.
  • 4. Obwohl der betätigbare Abschnitt des detektierenden Glieds zu der vorderen Seite der Platte in der vorangehenden Ausführungsform vorragt, kann es an der rückwärtigen Seite der Platte vorgesehen sein und an der rückwärtigen Seite gemäß der vorliegenden Erfindung betätigt werden.
  • 5. Obwohl das detektierende Glied nur an einem Ende der längeren Seiten des Steckergehäuses in der vorangehenden Ausführungsform montiert ist, kann ein Paar von detektierenden Gliedern an den gegenüberliegenden Enden des Steckergehäuses in bezug auf eine Längsrichtung montiert bzw. angeordnet sein, wenn ein ausreichender Platz vorhanden ist. Dann kann, wenn das Steckergehäuse montiert wird, während die längeren Seiten davon geneigt sind, sicher detektiert bzw. festgestellt werden, daß das Steckergehäuse unverändert montiert wird.
  • 6. Obwohl in der vorangehenden Ausführungsform die Rillen an den inneren Seiten der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte des Steckergehäuses ausgebildet sind und die eine Deformation verhindernden Abschnitte von dem Buchsengehäuse vorragen, müssen die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte nicht mit den Rillen ausgebildet sein und es kann die rückstellfähige Deformation der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte durch die äußere Oberfläche des Buchsengehäuses verhindert werden.
  • 7. Obwohl das Steckergehäuse an der Platte bzw. dem Verkleidungsblech in der vorangehenden Ausführungsform montiert wird, ist die vorliegende Erfindung in ähnlicher Weise auch auf Verbinder anwendbar, in welchen Buchsengehäuse an Platten bzw. Paneelen bzw. Blechen montiert werden.
  • 8. Obwohl das detektierende Glied in das Steckergehäuse zusammengebaut wird und der Rand bzw. die Kante des Montagelochs der Platte als der verhindernde Abschnitt für ein Zusammenwirken mit dem detektierenden Abschnitt des detektierenden Glieds in der vorangehenden Ausführungsform dient, kann das detektierende Glied im Gegensatz dazu in der Platte zusammengebaut sein und das Steckergehäuse kann mit dem verhindernden Abschnitt für ein Zusammenwirken mit dem bzw. Auftreffen auf den detektierenden Abschnitt des detektierenden Glieds versehen sein. Eine derartige Ausführungsform ist auch durch die vorliegende Erfindung umfaßt.
  • 9. Obwohl der montierte Zustand des Steckergehäuses an der Platte mechanisch durch das detektierende Glied in der vorangehenden Ausführungsform detektiert wird, kann er optisch durch einen optischen Sensor oder dgl. detektiert oder elektrisch detektiert werden.
  • 10. Obwohl in der vorangehenden Ausführungsform der Hebel rotiert oder verschwenkt wurde, um das Stecker- und Buchsengehäuse zu verbinden, sollte verstanden werden, daß die Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses mit Hilfe einer anderen Art eines bewegbaren Glieds (beispielsweise eines im wesentlichen linear bewegbaren Glieds) unterstützt oder ausgeführt werden kann, welches vorzugsweise mit Nockenmitteln für ein Abstützen der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses versehen ist.

Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 24 bis 46 beschrieben. Gleiche oder ähnliche Elemente oder Merkmale wie in der vorangehenden Ausführungsform sind mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, so daß eine wiederholende Beschreibung davon nachfolgend weggelassen wird.

Wie in Fig. 24 und 26 gezeigt, ragt ein rückstellfähig bzw. elastisch deformierbares und im wesentlichen vorkragend bzw. einseitig eingespannt ausgebildetes Verriegelungsstück 57 von einem Ende des detektierenden Glieds 50 im wesentlichen gegenüberliegend von dem detektierenden Abschnitt 54 vor. Das verriegelnde bzw. Verriegelungsstück 57 weist vorzugsweise etwa die Hälfte der Breite und Dicke des detektierenden Glieds 50 auf und ist an der vorderen Seite des detektierenden Glieds 50 in bezug auf die aufnehmende Richtung AD in Fig. 24 vorgesehen. Eine hakenförmige Verriegelungsklaue 58, welche nach rückwärts oder in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt zu der Montagerichtung MD vorragt, ist an der rückwärtigen Oberfläche des vorderen Endes des Verriegelungsstücks 57 ausgebildet. Die Anschlagwand 37 des ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitts 29 ist mit einem Einsetzloch 41 ausgebildet, um das wenigstens teilweise Einsetzen des verriegelnden Stücks 57 zu erlauben, indem vorzugsweise eine vordere Hälfte der Anschlagwand 37 in Fig. 24 weggeschnitten ist, und die rückwärtige Wand 35 davon ist mit einer einen Eintritt erlaubenden Rille 42 zum Erlauben des Eintritts der verriegelnden Klaue 58 ausgebildet. Die einen Eintritt erlaubende Rille 42 erstreckt sich entlang der kürzeren Seite des Steckergehäuses 20 und ist nach links oder zu der Seite offen, wo das detektierende Glied 50 in Fig. 24 zu montieren ist. Ein Abschnitt bzw. Bereich der rückwärtigen Wand 35, welcher an der rechten Seite der einen Eintritt erlaubenden Rille 42 in Fig. 24 verbleibt, dient als ein verriegelnder Abschnitt 43, welcher mit der verriegelnden Klaue 58 in Eingriff bringbar ist.

In dem Prozeß bzw. Vorgang eines Montierens des detektierenden Glieds 50 (Einsetzen in der aufnehmenden Richtung AD) zu der Warte- bzw. Standby-Position wird die verriegelnde Klaue 58 wenigstens teilweise in die einen Eintritt erlaubende Rille 42 eingeführt bzw. eingesetzt und das verriegelnde Stück 57 wird wenigstens teilweise in das Einsetzloch 41 eingesetzt. Eine Seitenoberfläche des verriegelnden Abschnitts 43, welche im wesentlichen zu der einen Eintritt erlaubenden Rille 42 gerichtet ist, ist abgeschrägt bzw. geneigt oder abgerundet, um die verriegelnde Klaue 58 zu führen, um sich über den verriegelnden Abschnitt 43 zu bewegen, während er rückstellfähig das verriegelnde Stück 57 deformiert. Wenn das detektierende Glied 50 die Standby-Position erreicht, ragt das verriegelnde Stück 57 nach außen (zu den sichernden Abschnitten 30) von dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 durch das Einsetzloch 41 vor und wird rückstellfähig rückgestellt, um die verriegelnde Klaue 58 mit der äußeren Oberfläche des verriegelnden Abschnitts 43 (äußeren Oberfläche der rückwärtigen Wand 35) in Eingriff zu bringen, wodurch das detektierende Glied 50 an der Standby-Position an losen Bewegungen zu der linken Seite von Fig. 24 oder in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt zu der aufnehmenden Richtung AD gehindert wird. Verriegelnde bzw. Verriegelungsoberflächen des verriegelnden Abschnitts 43 und der verriegelnden Klaue 58 sind beide Endoberflächen, welche sich unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf Bewegungsrichtungen AD des detektierenden Glieds 50, erstrecken. Derart kann das detektierende Glied 50 fest an der Standby-Position mit einer verriegelnden bzw. Verriegelungskraft gehalten werden, welche größer ist als diejenige, welche durch den oben erwähnten Eingriff des haltenden Vorsprungs 53 und des Wartepositions- Haltelochs 38 gegeben ist.

An dieser Standby-Position ist die verriegelnde Klaue 58 im wesentlichen benachbart zu dem sichernden Abschnitt 30 und gegenüberliegend zu dem Flansch 27. Ein Abstand D zwischen der verriegelnden Klaue 58 und dem Flansch 27 ist vorzugsweise kürzer als die Dicke T der Platte P. Dementsprechend wird, wenn die sichernden Abschnitte 30 in Eingriff mit der Platte P bei einem Montieren des Steckergehäuses 20 an der Platte P gelangen, die verriegelnde Klaue 58 durch den vorderen Rand bzw. die vordere Kante des Montagelochs H gedrückt und das verriegelnde Stück 57 wird rückstellfähig deformiert, um geneigt (Fig. 32) zu sein oder wenigstens teilweise die verriegelnde Klaue 58 außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt 43 zu bringen. Mit anderen Worten dient der vordere Rand He des Montagelochs H als ein bevorzugtes Löse- bzw. Trennmittel für ein wenigstens teilweises Lösen der verriegelnden Klaue 58 von dem verriegelnden Abschnitt 43, d. h. für ein (vorzugsweise vollständiges) Aufheben des verriegelten Zustands des detektierenden Glieds 50 durch das verriegelnde Stück 57, wenn das Steckergehäuse 20 montiert ist bzw. wird. An dieser Stufe befindet sich die innere Umfangsoberfläche des Montagelochs H in Kontakt mit der äußeren Seitenoberfläche des verriegelnden Abschnitts 43, da die verriegelnde Oberfläche mit der verriegelnden Klaue 58 in Eingriff bringbar ist. Darüber hinaus ist eine ein Lösen bzw. Trennen führende Oberfläche 59, welche nach unten zu der Rückseite (oder in einer Richtung zu dem verriegelnden Abschnitt 43 und zu der Rückseite, wenn in der aufnehmenden Richtung AD gesehen) geneigt ist, an den rückwärtigen Oberflächen des Verriegelungsstücks 57 und der Verriegelungsklaue 58 ausgebildet. Die ein Lösen führende Oberfläche 59 wird durch den vorderen Rand He des Montagelochs H gedrückt oder kann gedrückt werden, wodurch das verriegelnde Stück 57 geführt wird, um einer sanften, rückstellfähigen Deformation durch seine Neigung zu unterliegen.

Da die Dicke der rückwärtigen Wand 35 geringfügig größer als diejenige T der Platte P eingestellt ist, verbleibt ein kleiner Eingriffsbereich des verriegelnden Abschnitts 43 mit der verriegelnden Klaue 58 unverändert, wenn das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert ist. Dieser Eingriffsbereich ist jedoch derart, daß die verriegelnde Klaue 58 leicht von dem verriegelnden Abschnitt 43 durch eine Kraft außer Eingriff gebracht werden kann, welche das detektierende Glied 50 betätigt.

Als nächstes werden die Funktionen dieser derart konstruierten Ausführungsform unter Bezugnahme auf Fig. 24 bis 46 beschrieben. Zuerst wird das detektierende Glied 50 wenigstens teilweise in der aufnehmenden Richtung AD in den ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 des Steckergehäuses 20 eingesetzt und an der Standby-Position montiert. An der Standby-Position steht der haltende Vorsprung 53 in Eingriff mit dem Standbypositions-Halteloch 38 und die verriegelnde Klaue 58 des verriegelnden Stücks 57 steht in Eingriff mit der äußeren Seitenoberfläche des verriegelnden Abschnitts 43, wie dies in Fig. 28 gezeigt ist. Da die verriegelnden Oberflächen der verriegelnden Klaue 58 und des verriegelnden Abschnitts 43, welche miteinander in Eingriff bringbar sind, Endoberflächen sind, welche sich unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Bewegungs- oder Aufnahmerichtungen AD des detektierenden Glieds 50, erstrecken, ist eine Kraft größer als diejenige, welche durch den Eingriff des haltenden Vorsprungs 53 und des Standbypositions- Haltelochs 38 gegeben ist. Dies verhindert, daß sich das detektierende Glied 50 unbeabsichtigt zu der detektierenden Position (oder in einer Richtung entgegengesetzt zu der aufnehmenden Richtung AD) bewegt, bevor das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert ist, selbst wenn ein anderes Teil mit dem detektierenden Glied 50 zusammenwirkt bzw. auf dieses trifft.

Als nächstes wird das Steckergehäuse 20, welches an der Rückseite der Platte P angeordnet ist, in der Montagerichtung MD in die oder auf die oder an der Platte P montiert. Aufgrund einer Schwierigkeit, daß ein ausreichender Betätigungsraum nicht an der Rückseite der Platte P der Tür sichergestellt werden kann, wird dieser Montagevorgang durch einen Betätiger an der vorderen Seite der Platte bzw. des Blechs P durchgeführt oder kann durchgeführt werden, indem seine Hand zu der Rückseite der Platte P gebracht wird, um das Steckergehäuses 20 um die Platte P zu ergreifen. Bei einem Montieren des Steckergehäuses 20 werden beide sichernden Abschnitte 30 zuerst durch das Montageloch H hindurchgeführt und wenigstens teilweise mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P in Eingriff gebracht, während das Steckergehäuse 20 so geneigt ist, daß sich die kürzeren Seiten davon geneigt nach oben zu der Rückseite erstrecken. In diesem Vorgang wird die ein Lösen führende Oberfläche 59 des verriegelnden Stücks 57 durch den vorderen Rand He des Montagelochs H gedrückt und das verriegelnde Stück 57 wird so durch die Neigung der ein Lösen führenden Oberfläche 59 geführt, um rückstellfähig deformiert zu werden und wenigstens teilweise die verriegelnde Klaue 58 von dem verriegelnden Abschnitt 43 zu trennen bzw. außer Eingriff zu bringen. Wenn die sichernden Abschnitte 30 in Eingriff mit der Platte P gebracht sind, wird das verriegelnde Stück 57 rückstellfähig vorzugsweise bis zu einem derartigen Ausmaß deformiert, daß die verriegelnde Klaue 58 nahezu vollständig außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt 43 gelangt, wodurch vorzugsweise der verriegelte Zustand durch die verriegelnde Klaue 58 aufgehoben wird. In diesem Zustand wird das detektierende Glied 50 an der Standby-Position vorzugsweise nur durch die verriegelnde Kraft gehalten, welche durch den Eingriff des haltenden Vorsprungs 53 und des Standbypositions-Haltelochs 38 gegeben ist.

Wenn das Steckergehäuse 20 zu einer vertikalen Lage (oder zu einer Position, wo der Flansch 27 im wesentlichen parallel zu der Platte P ist) um einen in Eingriff stehenden Abschnitt der Platte P mit den sichernden Abschnitten 30 in diesem Zustand gedreht oder verschwenkt wird, werden die geneigten Oberflächen der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 durch die rückwärtige Kante des Montagelochs H gedrückt, wodurch die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 durch das Montageloch H gedrückt werden, während sie rückstellfähig deformiert werden, wie dies in Fig. 29 gezeigt ist. In diesem Prozeß wird das detektierende Glied 50 an der Standby-Position durch das Montageloch H hindurchgeführt, wie dies in Fig. 30 gezeigt ist. Wenn das Steckergehäuse 20 seine vertikale Lage erreicht, gelangt die gesamte, vordere Oberfläche des Flansches 27 im Wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche Pa der Platte P und die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 werden rückstellfähig wenigstens teilweise rückgestellt bzw. rückgeführt, um die verriegelnden Klauen 32 mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P in Eingriff zu bringen, wenn die verriegelnden Klauen 32 vollständig durch das Montageloch H hindurchgeführt werden, wie dies in Fig. 31 gezeigt ist. Auf diese Weise wird das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert gehalten, während die Platte P fest zwischen dem Flansch 27 und sichernden Abschnitten 30 und den verriegelnden Klauen 32 der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 gehalten wird.

An dieser Stufe werden der durchdringende Abschnitt 28 und der ein detektierendes Glied aufnehmende Abschnitt 29 durch das Montageloch H hindurchgeführt und die vordere Oberfläche der rückwärtigen Wand 35 wird im wesentlichen bündig mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P und das detektierende Glied 50 wird vollständig durch das Montageloch H hindurchgeführt, um an der vorderen Seite der Platte P angeordnet zu sein, wie dies in Fig. 32 und 33 gezeigt ist. Wenn der betätigbare Abschnitt 56 von der vorderen Seite P in diesem Zustand gedrückt wird, um das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position zu bewegen, kann das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden, wie dies in Fig. 34 und 35 gezeigt ist, da der detektierende Abschnitt 54 nicht mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs H zusammenwirkt. In diesem Prozeß bewegt sich die verriegelnde Klaue 58 über den verriegelnden Abschnitt 43, um in die einen Eintritt erlaubende Rille 42 einzutreten, und das verriegelnde Stück 57 wird wenigstens teilweise rückstellfähig rückgestellt, um wenigstens teilweise in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 aufgenommen zu werden. Der ordnungsgemäß montierte Zustand des Steckergehäuses 20 an der Platte P kann durch die Bewegung des detektierenden Glieds 50 zu der detektierenden Position detektiert bzw. festgestellt oder bestätigt werden. An der detektierenden Position gelangt der detektierende Abschnitt 54 in Eingriff mit der vorderen Oberfläche Pb der Platte P nicht an der Seite der sichernden Abschnitte 30, sondern an der Seite der rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31. Derart wird, selbst wenn die rückstellfähigen Verriegelungsabschnitte 31 unbeabsichtigt rückstellfähig deformiert und außer Eingriff von der Platte P durch das Zusammenwirken eines anderen Teils mit dem ordnungsgemäß montierten Steckergehäuse 20 gelangen, der detektierende Abschnitt 54 fest mit der Platte P in Eingriff gehalten. Derart kann der detektierende Abschnitt 54 fest das Steckergehäuse 20 an der Platte P gemeinsam mit den sichernden Abschnitten 30 halten.

Funktionen und Effekte dieser Ausführungsform sind ähnlich zu der vorangehenden Ausführungsform, so daß hierauf Bezug genommen wird.

Als nächstes wird das Mutter- bzw. Buchsengehäuse 10 von der Vorderseite der Platte P mit dem Steckergehäuse 20 verbunden, welches wie oben an der Platte P auf ähnliche Weise wie in der vorangehenden Ausführungsform montiert bzw. angeordnet wird, wie dies in Fig. 39 und 40 gezeigt ist. Wie in Fig. 41 gezeigt, wird der Hebel 12 gedreht oder verschwenkt oder betätigt, um ordnungsgemäß das Stecker- und Buchsengehäuse 20, 10 wie in der vorher beschriebenen Ausführungsform zu verbinden.

Wie oben beschrieben, kann gemäß dieser Ausführungsform und ähnlich zu der vorangehenden Ausführungsform der montierte Zustand das Steckergehäuses 20 an der Platte P basierend darauf detektiert werden, ob das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden kann oder nicht. Dies kann das Steckergehäuse 20 daran hindern, teilweise montiert an der Platte P zurückzubleiben. Darüber hinaus wird, da das detektierende Glied 50 an der Standby-Position in dem Steckergehäuse 10 durch die verriegelnde Klaue 58 des verriegelnden Stücks 57 gehalten werden kann, es daran gehindert, sich unbeabsichtigt zu der detektierenden Position (oder in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt zu der aufnehmenden Richtung AD) zu bewegen, bevor das Steckergehäuse 20 an der Platte P montiert ist, und muß nicht wiederum zu der Warteposition bei einem Montieren des Steckergehäuses 20 an der Platte P rückgeführt werden. Derart ist die Handhabbarkeit bzw. Bedienbarkeit besser.

In dem Prozeß eines Montierens des Steckergehäuses 20 an der Platte P ist die Betätigbarkeit gut, da das verriegelnde Stück 57 rückstellfähig durch den vorderen Rand He des Montagelochs H deformiert wird, um die verriegelnde Klaue 58 von dem verriegelnden Abschnitt 43 außer Eingriff zu bringen, wodurch der verriegelte Zustand des detektierenden Glieds 50 durch das verriegelnde Stück 57 aufgehoben wird. Darüber hinaus muß, da das Montageloch H der Platte P, welches eine existierende Struktur ist, als die Lösemittel He für das verriegelnde Stück 57 verwendet wird, die Platte P nicht mit einer speziellen Struktur als getrennte Lösemittel versehen sein und kann eine einfachere Konstruktion und niedrigere Produktionsposten aufweisen. Darüber hinaus kann, da es mit der ein Lösen führenden Oberfläche 59 ausgebildet ist, das verriegelnde Stück 57 sanft rückstellfähig deformiert werden, wodurch die Handhabbarkeit verbessert wird.

Selbst wenn ein Betätiger an der vorderen Seite der Platte P das Steckergehäuse von der rückwärtigen Seite der Platte P durch die Platte P aufgrund eines Betätigungsraums oder anderen Faktoren montieren muß, kann ein derartiger Montagevorgang durchgeführt werden, während der betätigbare Abschnitt 56 des detektierenden Glieds 50 von der vorderen Seite der Platte P, d. h. von der Seite des Betätigers gesehen wird. Wenn der betätigbare Abschnitt 56 an der rückwärtigen Seite der Platte betätigt wird, kann er kaum gesehen werden und der Zustand der Betätigung hängt überwiegend von dem Gefühl der Fingerspitzen des Betätigers ab. Im Vergleich zu einem derartigen Fall kann die Betätigbarkeit des detektierenden Glieds 50 gemäß dieser Ausführungsform verbessert werden.

Dementsprechend dient, um ein Verbindergehäuse daran zu hindern, teilweise montiert an einer Platte bzw. einem Blech zu verbleiben, ein vorderer Endabschnitt einer Aufnahme 23 eines Steckergehäuses 20 als ein durchdringender Abschnitt 28, um durch ein Montageloch H eingesetzt bzw. eingeführt zu werden, welches in einer Platte P ausgebildet ist. Ein ein detektierendes Glied aufnehmender Abschnitt 29 zum Aufnehmen eines detektierenden Glieds 50 ist in dem durchdringenden Abschnitt 28 vorgesehen. Das detektierende Glied 50 ist zwischen einer Standby-Position, wo es in dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 aufgenommen ist, und einer detektierenden Position bewegbar, wo es von dem ein detektierendes Glied aufnehmenden Abschnitt 29 vorragt. An der Standby- Position wird das detektierende Glied 50 durch den Eingriff einer verriegelnden Klaue 58 eines verriegelnden Stücks 57 mit einem verriegelnden Abschnitt 43 des Steckergehäuses 20 gehalten. Während das Steckergehäuses 20 an der Platte P montiert wird, ist ein detektierender Abschnitt 54 des detektierenden Glieds 50 in dem Montageloch H angeordnet und eine Bewegung des detektierenden Glieds 50 zu der detektierenden Position wird durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts 54 mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs H verhindert. Wenn das Steckergehäuse 20 ordnungsgemäß an der Platte P montiert ist, wird der detektierende Abschnitt 54 durch das Montageloch H hindurchgeführt und wirkt nicht mit der inneren Umfangsoberfläche des Montagelochs H zusammen. Derart kann das detektierende Glied 50 zu der detektierenden Position bewegt werden.

Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Bereich der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.

  • 1. In der vorangehenden Ausführungsform wird das verriegelnde Stück rückstellfähig deformiert und außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt gebracht, wobei der Vorgang eines Montierens des Steckergehäuses an der Platte genutzt wird. Dieser Löse- bzw. Trennvorgang muß jedoch nicht notwendigerweise mit dem Montagevorgang an der Platte gekoppelt bzw. verbunden sein. Das verriegelnde Stück muß nicht rückstellfähig deformiert und außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt gebracht werden, bis das detektierende Glied zu der detektierenden Position bewegt wird. Darüber hinaus können die Löse- bzw. Trennmittel getrennt von der Platte vorgesehen sein.
  • 2. Obwohl das detektierende Glied in das Steckergehäuse zusammengebaut wird und der Rand bzw. die Kante des Montagelochs der Platte als der verhindernde Abschnitt für ein Zusammenwirken mit dem bzw. Auftreffen auf den detektierenden Abschnitt des detektierenden Glieds in der vorangehenden Ausführungsform dient, kann das detektierende Glied im Gegensatz dazu in der Platte zusammengebaut sein und das Steckergehäuse kann mit dem verhindernden Abschnitt für ein Zusammenwirken mit dem detektierenden Abschnitt des detektierenden Glieds versehen sein. In einem derartigen Fall kann das verriegelnde Stück des detektierenden Glieds in Eingriff mit dem verriegelnden Abschnitt gebracht werden, welcher an der Platte vorgesehen ist, und das Steckergehäuse kann mit einem lösenden bzw. außer Eingriff bringenden Abschnitt für ein Lösen des verriegelnden Stücks versehen sein, wenn das Steckergehäuse an der Platte montiert wird. Eine derartige Ausführungsform ist auch durch die vorliegende Erfindung umfaßt.
LISTE DER BEZUGSZEICHEN 10 Mutter- bzw. Buchsengehäuse (abgestimmtes bzw. zusammenpassendes Verbindergehäuse)

17 eine Deformation verhindernder Abschnitt bzw. Deformationsverhinderungsabschnitt

20 Vater- bzw. Steckergehäuse (Verbindergehäuse)

27 Flansch (Kontaktabschnitt, Haltemittel bzw. -einrichtungen)

30 sichernder bzw. Sicherungsabschnitt (Haltemittel)

31 rückstellfähiger Verriegelungsabschnitt (Haltemittel)

33 Rille bzw. Nut (Deformationsraum)

50 detektierendes bzw. Detektionsglied (Haltemittel)

54 detektierender bzw. Detektionsabschnitt

55 Führungsoberfläche

56 betätigbarer Abschnitt bzw. Bereich

P Platte bzw. Paneel bzw. Tafel bzw. Blech

Pa rückwärtige Oberfläche (Oberfläche an einer Seite der Platte, wo das Verbindergehäuse montiert wird)

Pb vordere Oberfläche (Oberfläche an einer Seite der Platte gegenüberliegend zu der Seite, wo das Verbindergehäuse montiert wird)

H Montageloch


Anspruch[de]
  1. 1. Verbinder, umfassend:

    ein Verbindergehäuse (20), welches montierbar ist, während es durch ein Montageloch (H) hindurchgeführt wird, welches in einer Platte (P) ausgebildet ist,

    und umfassend Haltemittel (27; 30; 31; 50) zum Halten des Verbindergehäuses (20), welches an der Platte (P) montiert ist, und

    Detektionsmittel (50; 17) zum Detektieren, ob das Verbindergehäuse (20) ordnungsgemäß an der Platte (P) montiert ist oder nicht.
  2. 2. Verbinder nach Anspruch 1, worin:

    die Detektionsmittel (50, 17) ein detektierendes Glied (50), welches in einem von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) zusammenzubauen ist und zu einer detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) bewegbar ist, und einen verhindernden Abschnitt (Hs) umfassen, welcher an dem anderen von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) vorgesehen ist, um mit einem detektierenden Abschnitt (54) zusammenzuwirken, welcher an dem detektierenden Glied (50) vorgesehen ist, und/oder

    eine Bewegung des detektierenden Glieds (50) zu der detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts (54) mit dem verhindernden Abschnitt (Hs) verhindert wird, während das Verbindergehäuse (20) an der Platte (P) montiert ist, während der detektierende Abschnitt (54) nicht mit dem verhindernden Abschnitt (Hs) zusammenwirkt, wodurch ermöglicht wird, daß das detektierende Glied (50) zu der detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) bewegt wird, wenn das Verbindergehäuse (20) ordnungsgemäß montiert ist.
  3. 3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin die detektierenden Mittel (50; 17), vorzugsweise das detektierende Glied (50) in das Verbindergehäuse einzubauen und entlang einer Richtung (AD) bewegbar sind, welche eine Montagerichtung (MD) des Verbindergehäuses (20) auf oder in die Platte (P) schneidet, die detektierenden Mittel (50; 17), vorzugsweise der detektierende Abschnitt (54), durch das Montageloch (H) durchgeführt werden, wenn das Verbindergehäuse (20) ordnungsgemäß an der Platte (P) montiert ist, und der verhindernde Abschnitt (Hs) vorzugsweise durch die innere Umfangsoberfläche (Hs) des Montagelochs (H) gebildet ist.
  4. 4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin ein detektierender Abschnitt (54) der detektierenden Mittel (50; 17) in Eingriff mit einer Oberfläche (Pb) der Platte (P) an einer Seite gegenüberliegend von einer Seite zu bringen ist, wo das Verbindergehäuse (20) zu montieren ist, wenn die detektierenden Mittel (50; 17), vorzugsweise das detektierende Glied (50), die detektierende Position (Fig. 11; 12; 34; 35) erreichen.
  5. 5. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin die Haltemittel (27; 30; 31; 50) in oder an dem Verbindergehäuse (20) vorgesehen sind und einen Kontaktabschnitt (27), um im wesentlichen in Kontakt mit einer Oberfläche (Pa) der Platte (P) an der Seite gebracht zu werden, wo das Verbindergehäuse (20) zu montieren ist, und einen sichernden Abschnitt (30) und einen rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt (31) für ein im wesentlichen festes Halten der Platte (P) zwischen diesen und dem Kontaktabschnitt (27) umfassen, indem sie mit der Oberfläche (Pb) der Platte (P) an der Seite gegenüberliegend von der Seite gebracht wird, wo das Verbindergehäuse (20) zu montieren ist.
  6. 6. Verbinder nach Anspruch 5, worin bei einem Montieren des Verbindergehäuses (20), nachdem der sichernde Abschnitt (30) zuerst durch das Montageloch (H) hindurchgeführt ist und mit der Platte (P) in Eingriff gelangt, der rückstellfähige Verriegelungsabschnitt (31) durch das Montageloch (H) hindurchgeführt werden kann, während er rückstellfähig durch einen Rand des Montagelochs (H) deformiert wird und in Eingriff mit der Platte (P) gebracht werden kann.
  7. 7. Verbinder nach Anspruch 5 oder 6, worin das detektierende Glied (30) die detektierende Position (Fig. 11; 12; 34; 35) erreicht, indem es von der Seite des sichernden Abschnitts (30) zu der Seite des rückstellfähigen Verriegelungsabschnitts (31) bewegt wird, und der detektierende Abschnitt (54) in Eingriff mit der Seite der Platte (P) entsprechend dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt (31) gebracht werden kann.
  8. 8. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprliche und Anspruch 2, wohn das Verbindergehäuse (20) von der Rückseite der Platte (P) montiert werden kann und das detektierende Glied (50) einen betätigbaren Abschnitt (56) umfaßt, welcher einen Vorgang eines Bewegens des detektierenden Glieds (50) von der Vorderseite der Platte (P) ermöglicht.
  9. 9. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche und Anspruch 2, worin der detektierende Abschnitt (54) mit einer Führungsoberfläche (55) für ein Korrigieren der Lage des Verbindergehäuses (20) im wesentlichen zu einer ordnungsgemäßen Montagelage ausgebildet ist, indem er im wesentlichen in gleitendem Kontakt mit dem verhindernden Abschnitt (Hs) gehalten ist, wenn ein Versuch gemacht wird, das detektierende Glied (50) zu der detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) zu bewegen, bevor das Verbindergehäuse (20) ordnungsgemäß montiert ist.
  10. 10. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin:

    die Haltemittel (27; 30; 31; 50) in oder an dem Verbindergehäuse (20) vorgesehen sind und einen Kontaktabschnitt (27), um im wesentlichen in Kontakt mit einer Oberfläche (Pb) der Platte (P) an der Seite gebracht zu werden, wo das Verbindergehäuse (20) zu montieren ist, und einen rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt (31) umfassen, welcher rückstellfähig in einem Deformationsraum durch eine Kante des Montagelochs (H) deformiert wird, während das Verbindergehäuse (20) montiert wird, und wenigstens teilweise rückstellfähig rückzuführen ist, um im wesentlichen eine Oberfläche (Pb) der Platte (P) an einer Seite gegenüberliegend von einer Seite zu ergreifen, wo das Verbindergehäuse (20) zu montieren ist, wenn das Verbindergehäuse (20) ordnungsgemäß montiert ist, wodurch im wesentlichen fest die Platte (P) zwischen dem rückstellfähigen Verriegelungsabschnitt (31) und dem Kontaktabschnitt (27) gehalten ist.
  11. 11. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, worin die detektierenden Mittel (50; 17) in oder an einem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) vorgesehen sind, welches mit dem Verbindergehäuse (20) verbindbar ist, welches an der Platte (P) montiert ist, und einen eine Deformation verhindernden Abschnitt (17) umfassen, welcher in den Deformationsraum eintreten kann, wenn die zwei Verbindergehäuse (20, 10) verbunden werden.
  12. 12. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,

    worin die detektierenden Mittel (50; 17) ein detektierendes Glied (50), welches in oder an einem von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) vorgesehen ist und von einer Standby-Position (Fig. 9; 10; 32; 33) zu einer detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) bewegbar ist, und

    Verriegelungsmittel (43; 57) zum Halten des detektierenden Glieds (50) an der Standby-Position (Fig. 9; 10; 32; 33) umfassen.
  13. 13. Verbinder nach Anspruch 12, worin das andere von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) Lösemittel (He) für ein wenigstens teilweises Aufheben des verriegelten Zustands des detektierenden Glieds (50) durch die Verriegelungsmittel (57) umfaßt, wenn das Verbindergehäuse (20) an der Platte (P) montiert ist.
  14. 14. Verbinder nach Anspruch 12 oder 13, worin:

    die Verriegelungsmittel (43; 57) an dem detektierenden Glied (50) vorgesehen und rückstellfähig deformierbar sind und ein Verriegelungsstück (57), welches durch das Montageloch (H) gemeinsam mit den Haltemitteln (27; 30; 31; 50), vorzugsweise dem sichernden Abschnitt (30), hindurchzuführen ist, wenn das Verbindergehäuse (20) an der Platte (P) montiert ist, und einen verriegelnden Abschnitt (43) umfassen, welcher in oder an dem Verbindergehäuse (20) vorgesehen ist und das detektierende Glied (50) an der Standby-Position (Fig. 9; 10; 32; 33) durch den Eingriff davon mit dem Verriegelungsstück (57) halten kann.
  15. 15. Verbinder nach Anspruch 14, worin die Lösemittel (He) durch den Rand (He) des Montagelochs (H) für ein rückstellfähiges Deformieren des Verriegelungsstücks (57) gebildet sind, während es außer Eingriff von dem verriegelnden Abschnitt (43) gelangt, wenn das Verbindergehäuse (20) montiert wird.
  16. 16. Verbinder nach Anspruch 14 oder 15, worin das Verriegelungsstück (57) mit einer ein Lösen führenden Oberfläche (59) für ein Führen des Verriegelungsstücks (57) in seiner deformierenden Richtung ausgebildet ist, vorzugsweise während es durch den Rand (He) des Montagelochs (H) gedrückt wird.
  17. 17. Verfahren zum Montieren eines Verbindergehäuses (20) eines Verbinders an einer Platte (P), umfassend die folgenden Schritte:

    Montieren des Verbindergehäuses (20), während es durch ein Montageloch (H) hindurchgeführt wird, welches in der Platte (P) ausgebildet wird, und Halten des Verbindergehäuses (20), welches an der Platte (P) montiert wird, mit Hilfe von Haltemitteln (27; 30; 31; 50), und

    Detektieren, ob das Verbindergehäuse (20) ordnungsgemäß an der Platte (P) montiert wird oder nicht, mit Hilfe von detektierenden Mitteln (50; 17).
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, worin:

    die detektierenden Mittel (50; 17) ein detektierendes Glied (50), welches in einem von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) zusammenzubauen ist und zu einer detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) bewegbar ist, und einen verhindernden Abschnitt (Hs) umfassen, welcher an dem anderen von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) vorgesehen wird, um mit einem detektierenden Abschnitt (54) zusammenzuwirken, welcher an dem detektierenden Glied (50) vorgesehen wird, und/oder

    eine Bewegung des detektierenden Glieds (50) zu der detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) durch das Zusammenwirken des detektierenden Abschnitts (54) mit dem verhindernden Abschnitt (Hs), während das Verbindergehäuse (20) an der Platte (P) montiert wird, während der detektierende Abschnitt (54) nicht mit dem verhindernden Abschnitt (Hs) zusammenwirkt, wodurch ermöglicht wird, daß das detektierende Glied (50) zu der detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) bewegt wird, wenn das Verbindergehäuse (20) ordnungsgemäß montiert wird.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, worin der Schritt eines Detektierens das Bewegen eines detektierenden Glieds (50) der detektierenden Mittel (50; 17), welche in oder an einem von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) vorgesehen werden, von einer Standby-Position (Fig. 9; 10; 32; 33) zu einer detektierenden Position (Fig. 11; 12; 34; 35) umfaßt, und weiters umfassend den Schritt eines Haltens des detektierenden Glieds (50) an der Standby-Position (Fig. 9; 10; 32; 33) mit Hilfe von Verriegelungsmitteln (43; 57).
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 19, weiters umfassend den Schritt eines wenigstens teilweisen Aufhebens des verriegelten Zustands des detektierenden Glieds (50) durch die Verriegelungsmittel (57) mit Hilfe von Lösemitteln (He), welche an dem anderen von dem Verbindergehäuse (20) und der Platte (P) vorgesehen werden, wenn das Verbindergehäuse (20) an der Platte (P) montiert wird.






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