PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10127990C2 07.08.2003
Titel Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung
Anmelder VOGT electronic AG, 94130 Obernzell, DE
Erfinder Wimmer, Willi, 94051 Hauzenberg, DE
Vertreter v. Füner Ebbinghaus Finck Hano, 81541 München
DE-Anmeldedatum 08.06.2001
DE-Aktenzeichen 10127990
Offenlegungstag 19.12.2002
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 07.08.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.08.2003
IPC-Hauptklasse G01N 27/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Eine Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der DE 44 26 736 A1 bekannt.

Mit Hilfe einer solchen Vorrichtung beziehungsweise eines solchen Sensorsystems kann zum Beispiel der Scheibenwischer eines Fahrzeugs abhängig von der Regenmenge gesteuert werden.

Die aus der DE 44 26 736 A1 bekannte Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung sowie weitere aus dem Stand der Technik bekannte entsprechende optische, resistive und kapazitive Sensorsysteme zur Befeuchtungserkennung haben alle den Nachteil, dass sie aufwendig mit der Windschutzscheibe eines Fahrzeugs verbunden werden müssen. Der Aufwand an elektronischen Bauelementen beim Messaufnehmer ist relativ groß, was insbesondere bei der Verbauung an Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen eine Beeinträchtigung darstellt. Bei optischen Sensorsystemen kommt hinzu, dass diese sehr empfindlich auf Verschmutzungen reagieren und daher das Ausgangssignal der Mess- und Auswerteschaltung häufig nicht mehr als Maß des Befeuchtungsgrades des Messaufnehmers angesehen werden kann.

Aus der DE 197 10 591 A1 ist bereits eine Vorrichtung zur berührungslosen Messung der Materialfeuchte bekannt, bei der das Messobjekt zwischen Sender und Empfänger angeordnet ist.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung bereitzustellen, die größere Freiheitsgrade bei der Unterbringung des Messaufnehmers gestattet, bei welcher der Messaufnehmer möglichst wenige elektronische Bauelemente aufweist und bei welcher die Mess- und Auswerteelektronik weitgehend unabhängig vom Messaufnehmer verbaut werden kann. Außerdem soll eine Verwendung einer solchen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung angegeben werden.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung nach Anspruch 1 und eine Verwendung einer Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung nach Anspruch 14.

Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen der Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung nach Anspruch 1 sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 13.

Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Figuren erläutert. Es zeigt

Fig. 1 ein Prinzipschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung,

Fig. 2 einen prinzipiellen Frequenzgang der Ausgangsspannung der Schaltung von Fig. 1,

Fig. 3 verschiedene Ausführungsbeispiele eines Messaufnehmers zur Verwendung in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung und

Fig. 4 schematisch eine Anordnung einzelner Teile eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung in einem Kraftfahrzeug.

Das in Fig. 1 dargestellte Prinzipschaltbild trifft Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung.

Die Schaltung weist einen LC-Schwingkreis 1 als Messaufnehmer sowie einen Oszillator 2 zur Anregung des Schwingkreises 1 auf. Ferner sind eine Durchstimmeinrichtung 3 zur frequenzmäßigen Durchstimmung des Oszillators 2 und eine Mess- und Auswerteschaltung 4 vorhanden. Die Mess- und Auswerteschaltung 4 dient zur Erfassung des Bedämpfungszustandes des Oszillators 2 und zum Bereitstellen eines Signals, das proportional zum Befeuchtungsgrad des Messaufnehmers 1 ist. Das genannte Signal wird am Ausgang 5 der Schaltung bereitgestellt.

Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind der Messaufnehmer 1 und der Oszillator 2 berührungslos energetisch gekoppelt. Bei anderen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung kann die Kopplung zwischen dem Messaufnehmer 1 und dem Oszillator 2 auch auf galvanischem Wege erfolgen, wobei dann wichtig ist, dass der Messaufnehmer 1 nur aus einem Leiter besteht, so wie es weiter unten mit Bezug auf die Fig. 3 näher erläutert wird.

Die Durchstimmeinrichtung 3 kann manuell, jedoch vorzugsweise automatisch betrieben werden. Sie sorgt für die frequenzmäßige Durchstimmung des Oszillators 2. Wenn die aktuelle Oszillatorfrequenz mit der Resonanzfrequenz f0 des Messaufnehmers 1 übereinstimmt, ist die Bedämpfung des Oszillators 2 deutlich höher als bei Nichtübereinstimmung der beiden letztgenannten Frequenzen. Die starke Bedämpfung im Resonanzfall führt zu einer deutlichen Verringerung der am Ausgang 5 der Schaltung bereitgestellten Spannung U, so wie es in Fig. 2 zu sehen ist.

Beide Komponenten des LC-Schwingkreises 1 sind feuchteempfindlich. Befindet sich im Feldverlauf des Schwingkreises 1 leitfähiges Material, so werden darin Wirbelströme erzeugt. Diese Wirbelströme erzeugen vor allem bei höheren Frequenzen eine Rückwirkung in der Induktivität L, wodurch durch die Gegeninduktion die Impedanz des Schwingkreises 1 geändert wird. So verringert sich etwa durch die nichtmagnetischen Eigenschaften der Feuchte die Induktivität, was eine Frequenzerhöhung zur Folge hat, wie es aus der hierzu gültigen Gleichung (1) hervorgeht:





Ähnliches geschieht mit der Kapazität. Kommt ein Material mit einer hohen Dielektrizitätszahl (zum Beispiel Wasser εr = 80) in die Nähe des Schwingkreises 1, so wird die Kapazität C erhöht. Dies wirkt sich durch eine Frequenzverringerung aus, wie der hierzu gültigen Gleichung (2) entnommen werden kann:





wobei ε0 und εr die absolute und die relative Dielektrizitätskonstante, A die Kondensatorfläche und d der Abstand zwischen den Kondensatorteilen sind.

Die Induktivitätsverkleinerung ist aber im Vergleich zur Kapazitätserhöhung vernachlässigbar, so dass insgesamt die Resonanzfrequenz des als Messaufnehmer dienenden LC-Schwingkreises 1 durch den Feuchteeinfluß verringert wird. Diese Abhängigkeit wird bei allen erfindungsgemäßen Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung ausgenutzt.

Bei jedem der genannten Ausführungsbeispiele steht somit die Resonanzfrequenz f0 des Schwingkreises 1 und damit die am Ausgang 5 der in Fig. 1 dargestellten Prinzipschaltung bereitgestellte Spannung U in ihrem Frequenzgang in Abhängigkeit zu der vom Messaufnehmer zu detektierenden äußeren Größe, nämlich zur Größe der Befeuchtung.

In anderen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung wird am Ausgang 5 der dargestellten Schaltung nicht der in Fig. 2 gezeigte Frequenzgang der Spannung U bereitgestellt, sondern ein von der Mess- und Auswerteschaltung 4 noch weiter aufbereitetes Signal, das proportional zum Befeuchtungsgrad des Messaufnehmers 1 ist. Dieses Signal kann dann wiederum zur Steuerung anderer Vorrichtungen, wie zum Beispiel Scheibenwischern, Pumpen, Ventilen oder Anzeigeeinrichtungen dienen.

In Fig. 3 sind Ausführungsbeispiele von Messaufnehmern für bestimmte erfindungsgemäße Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung dargestellt, wobei das besondere dieser Messaufnehmer ist, dass sie jeweils nur aus einem Leiter bestehen. Auf der rechten Seite von Fig. 3 ist das jeweils entsprechende Ersatzschaltbild zu sehen, das wieder genau so ein passiver LC-Schwingkreis ist, wie er schon in Fig. 1 gezeigt worden war. Die Besonderheit besteht darin, dass die Eigenkapazität der Leiteranordnung zur Realisierung der Kapazität C des LC-Schwingkreises genutzt wird. Um eine möglichst große Änderung der Frequenz mit der zu erkennenden Befeuchtung zu erreichen, muss dafür gesorgt werden, dass die Wickelkapazität möglichst stark durch diese Größe, also durch die Feuchte, geändert wird. Dies kann in besonders vorteilhafter Weise durch Planarspulen realisiert werden, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind. In anderen Ausführungsbeispielen kann der Leiter aber auch in konventioneller Wickeltechnik realisiert sein. Die zu verwendenden Formen sind nicht etwa auf die in Fig. 3 dargestellten geometrischen Formen beschränkt. Vielmehr ist eine große Vielfalt anderer Formen denkbar. Dem Fachmann ist bekannt, dass jede Leiteranordnung stets eine gewisse parasitäre Kapazität aufweist, die bei den entsprechenden Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung ausgenutzt wird. Sternförmige Anordnungen sind ebenfalls denkbar, genauso wie Anordnungen die sich an die Form einer äußeren Umrandung einer Kraftfahrzeug-Frontscheibe anpassen. Auf diese Weise kann zum Beispiel bei Einsatz eines entsprechenden Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung als Regensensor zur Steuerung von Scheibenwischern in einem Kraftfahrzeug der Messaufnehmer der Geometrie der Windschutzscheibe in vorteilhafter Weise angepasst werden, ohne für den Fahrzeugführer eine Sichtbehinderung darzustellen.

Bei bestimmten Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung ist der Messaufnehmer in einen Träger integriert. Fig. 4 zeigt dies für die Integration eines nur aus einem Leiter bestehenden Messaufnehmers 1 in die Frontscheibe 6 eines Kraftfahrzeugs 7. Im Querschnitt der Scheibe 6 gesehen ist der Messaufnehmer 1 näher zur nach außen gewandten Frontfläche der Scheibe 6 hin angeordnet als zu der ins Fahrzeuginnere gewandten anderen Frontfläche der Scheibe 6. Die Integration des Messaufnehmers 1 sollte dabei vorteilhafterweise möglichst nahe an der Befeuchtung erfolgen. Je geringer der Abstand zur Scheibenoberfläche, desto größer die Änderung der Resonanzfrequenz f0 des LC-Schwingkreises 1 mit dem Grad der Befeuchtung.

Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung ist der Oszillator 2 samt Durchstimmeinrichtung 3 in den Innenraumrückspiegel 8 des Kraftfahrzeugs 7 integriert.

Es handelt sich hierbei also um eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung, bei welcher der Messaufnehmer 1 und der Oszillator 2 berührungslos energetisch gekoppelt sind. Wie leicht einzusehen ist, liefert diese eine große Gestaltungsfreiheit bei der Anordnung der elektronischen Komponenten dieser Vorrichtung. So kann in weiteren Ausführungsbeispielen einer solchen erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung der Oszillator 2 auch im Dach des Fahrzeugs 7 integriert sein.

Bei vielen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung liegt der Abstand zwischen dem Oszillator 2 und dem Messaufnehmer 1 im Bereich von 1 cm bis 1 m.

Des Weiteren ist bei anderen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung mindestens ein weiterer LC-Schwingkreis als weiterer Messaufnehmer vorgesehen. Häufig werden dabei der weitere Messaufnehmer beziehungsweise einer der weiteren Messaufnehmer zur Referenzmessung verwendet. Um z. B. bei Verwendung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung eine Aussage über die Regenmenge zu bekommen, ist die Frequenzverwerfung gegenüber normaler Luft zu messen. Die Frequenzdifferenz zwischen Sensor-Messaufnahme und Referenz-Messaufnehmer gibt dann die zu bestimmende Regenmenge wieder. Bei verschiedenen derart ausgelegten Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung sind die einzelnen Schwingkreise so ausgelegt, dass sich ihre Eigenfrequenzen im Bereich von 0 Prozent bis 100 Prozent Feuchte nicht überschneiden.

Bei letztgenannten Ausführungsformen mit mindestens einem weiteren LC- Schwingkreis als weiteren Messaufnehmer ist es bei verschiedenen Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung so, dass der erstgenannte Messaufnehmer 1 auf einer Seite eines Trägers, z. B. der genannten Frontscheibe 6 eines Kraftfahrzeugs, montiert ist, während der weitere Messaufnehmer auf der vom erstgenannten Messaufnehmer 1 abgewandten Seite des Trägers montiert ist. Entsprechend kann bei Integration der Messaufnehmer in den Träger verfahren werden, d. h., der eine Messaufnehmer 1 ist dann näher zu einer Frontfläche des Trägers hin angeordnet, während der weitere Messaufnehmer in dem Träger näher zu der von der erstgenannten Frontfläche abgewandten Frontfläche des Trägers integriert ist.

Neben der vorstehend schon detailliert beschriebenen Verwendung von Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung als Regensensoren an Kraftfahrzeugen eignen sich andere Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Vorrichtungen zur Befeuchtungserkennung insbesondere zur Verwendung zur Befeuchtungsdetektion in einem Ofen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zur Befeuchtungserkennung mit

    einem LC-Schwingkreis als Messaufnehmer (1),

    einem Oszillator (2) zur Anregung des Schwingkreises (1),

    einer Durchstimmeinrichtung (3) zur frequenzmäßigen Durchstimmung des Oszillators (2) und

    einer Mess- und Auswerteschaltung (4) zur Erfassung des Bedämpfungszustandes des Oszillators (2) und zum Bereitstellen eines Signals, das proportional zum Befeuchtungsgrad des Messaufnehmers (1) ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    der Messaufnehmer (1) aus einem mit dem Oszillator (2) galvanisch oder berührungslos energetisch gekoppelten Leiter besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter in Planar- oder in Wickeltechnik realisiert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Messaufnehmer (1) in einen Träger integriert ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Messaufnehmer (1) im Querschnitt des Trägers gesehen näher zu einer Außenfläche als zur anderen Fläche des Trägers angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Messaufnehmer (1) an einem Träger montiert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine Fensterscheibe ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensterscheibe eine Scheibe (6) eines Fahrzeugs (7) ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens einen weiteren LC-Schwingkreis als weiteren Messaufnehmer.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere bzw. einer der weiteren Messaufnehmer zur Referenzmessung verwendet wird.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die weiteren Schwingkreise so ausgelegt sind, dass sich die Eigenfrequenzen der Schwingkreise im Bereich von 0% bis 100% Feuchte nicht überschneiden.
  11. 11. Vorrichtung nach auf Anspruch 4 oder auf Anspruch 5 rückbezogenem Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Messaufnehmer auf der vom erstgenannten Messaufnehmer (1) abgewandten Seite des Trägers montiert ist oder in dem Träger näher zu der von der erstgenannten Außenfläche abgewandten Fläche des Trägers integriert ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 7 in indirekter Rückbeziehung auf Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillator (2) in einen Spiegel (8) des Fahrzeugs (7) oder ins Dach des Fahrzeugs (7) integriert ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Oszillator (2) und Messaufnehmer (1) im Bereich von 1 cm bis 1 m liegt.
  14. 14. Verwendung einer Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Befeuchtungsdetektion in einem Ofen.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com