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Dokumentenidentifikation DE10201909A1 07.08.2003
Titel Spezialbrille
Anmelder Kappelmann, Wolfgang, 49170 Hagen, DE
Erfinder Kappelmann, Wolfgang, 49170 Hagen, DE
Vertreter Busse & Busse Patentanwälte, 49084 Osnabrück
DE-Anmeldedatum 19.01.2002
DE-Aktenzeichen 10201909
Offenlegungstag 07.08.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.08.2003
IPC-Hauptklasse G02C 5/00
IPC-Nebenklasse G02C 1/00   
Zusammenfassung Eine Spezialbrille ist zur Anwendung bei Nutzung von Mikroskopen, Teleskopen o. dgl. optischen Geräten vorgesehen. Die zum monokularen oder binokularen Einblick vorgesehene Brille weist an einer Gestellbrücke festgelegte Brillengläser auf, die eine im wesentlichen quer zur Blickrichtung verlaufende Stützebene definieren. Erfindungsgemäß ist zumindest eines der Brillengläser durch einen dieses in seiner Gebrauchsstellung zum Auge hin versetzenden Tragrahmen gehalten.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Spezialbrille, insbesondere zur Anwendung bei Nutzung von Mikroskopen o. dgl. optischen Geräten, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Bekannte Spezialbrillen (DE 40 20 789 A1) sind im Bereich ihrer den Nasensteg tragenden Gestellbrücke mit die Brillengläser verlagerbar aufnehmenden Stützteilen versehen, so daß eine weitgehend stufenlose Einstellbarkeit auf individuelle Tragbedingungen eines Nutzers erreicht wird. Diese Spezialbrillen sind jedoch bei ihrer Anwendung zur Nutzung von Mikroskopen, Teleskopen o. dgl. optischen Geräte mit Beeinträchtigungen des Nutzers verbunden, da die Brille beim Heranführungen an die Okulare aufweisenden Geräte hinderlich ist.

Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, eine Spezialbrille zu schaffen, die mit geringem technischen Aufwand für einen Brillenträger die Nutzung von Mikroskopen o. dgl. optischen Geräten vereinfacht und bei monokularem oder binokularen Einblick eine problemlose und weitgehend ungehinderte Beobachtung durch das Okular ermöglicht.

Die Erfindung löst dieses Problem durch eine Spezialbrille mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 9 verwiesen.

Die erfindungsgemäße Spezialbrille ist im Bereich zumindest eines ihrer Brillengläser mit einer dieses aufnehmenden Stützkonstruktion in Form eines Tragrahmens versehen, womit dem Brillenglas in seiner stabilen Einbaulage eine zum Auge hin versetzte Gebrauchsstellung vorgegeben wird. Damit ist der Benutzungskomfort für den Benutzer der Spezialbrille insbesondere beim Blick durch optische Zusatzgeräte deutlich verbessert.

Mit dem in weitgehend variabler Kontur ausführbaren und als Distanzhalter wirksamen Tragrahmen wird das jeweilige Brillenglas so dicht vor dem Auge des Nutzers eingestellt, daß eine durch das optische Gerät erzeugte Abbildung eines betrachteten Bildes möglichst dicht an bzw. in der Ebene der Pupille des Auges entsteht. Dazu werden für eine optimale Nutzung dieser Spezialbrille die Korrektionswerte der nutzerspezifischen Brillengläser auf deren kürzeren Abstand zum Auge umgerechnet, so daß die Abbildungseigenschaften des verwendeten optischen Gerätes für den Nutzer ohne Behinderungen durch die Brille einfacher zugänglich sind.

Der Tragrahmen für das Brillenglas kann mit geringem konstruktiven Aufwand am Fassungsrand des Brillenglases festgelegt werden und dieses ist in seiner Größe an die individuelle Konturform der Augenhöhle des Nutzers angepaßt, so daß mit vorteilhaft geringem Durchmesser des jeweiligen Brillenglases auch eine Berührung des Fassungsrandes mit der Wange des Nutzers auszuschließen ist.

Bei einer monokularen Nutzung der Spezialbrille wird nur eines der Brillengläser in einer der Augenhöhle angepaßten Ausführung mit geringem Durchmesser gefertigt und durch den Tragrahmen in dichterem Abstand vor das Auge gesetzt. Das jeweils andere Brillenglas wird in normaler Größe gefertigt und in normalem Abstand zum Auge an der Gestellbrücke festgelegt. Bei einer binokularen Lösung werden beide Brillengläser mit entsprechend kleinem Durchmesser gefertigt und durch jeweils einen Tragrahmen in dem individuell angepaßten Augenabstand gehalten.

Die erfindungsgemäße Tragrahmen-Konstruktion ist insgesamt mit geringem Aufwand herstellbar und ermöglicht eine schnelle Anpassung auch unterschiedlicher Brillengestelle an den vorgesehenen Einsatzzweck, so daß bei häufiger Nutzung von optischen Zusatzgeräten für einen Brillenträger ein komfortables Hilfsmittel bereitgestellt ist.

Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen zwei Ausführungsbeispiele der Spezialbrille näher veranschaulicht sind. In der Zeichnung zeigen:

Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Spezialbrille in monokularer Ausführung,

Fig. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht der Spezialbrille gemäß Fig. 1,

Fig. 3 eine Seitenansicht der Spezialbrille gemäß Fig. 1 mit Blickrichtung von der Seite, die ein mit einem Tragrahmen versehenes Brillenglas aufweist,

Fig. 4 eine Seitenansicht um 180° versetzt zu Fig. 3, mit einem in Normalausführung an der Gestellbrücke abgestützten Brillenglas,

Fig. 5 eine Vorderansicht ähnlich Fig. 1 in binokularer Ausführung mit zwei durch jeweils einen Tragrahmen abgestützten Brillengläsern,

Fig. 6 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung im Verbindungsbereich der Gestellbrücke mit dem eine einstellbare Ausführung aufweisenden Tragrahmen, und

Fig. 7 eine Draufsicht auf den in Fig. 6 dargestellten Verbindungsbereich.

In Fig. 1 ist eine insgesamt mit 1 bezeichnete Spezialbrille dargestellt, die zur Anwendung bei Nutzung von Mikroskopen, Teleskopen o. dgl. optischen Geräten vorgesehen ist.

Die Spezialbrille 1 weist in an sich bekannter Konstruktion eine mit einem Nasensteg 2 versehene Gestellbrücke 3 auf, an der zwei Brillengläser 4, 5 festgelegt sind. Das in Normalstellung festgelegte Brillenglas 4 definiert dabei eine im wesentlichen quer zur Blickrichtung R verlaufende Stützebene E (Fig. 2). Zwischen den beiden Gläsern 4 und 5 ist ein zentraler und mit einem Nasenpad auf dem Nasenrücken des nur mit einem Augensymbol F angedeuteten Nutzers aufliegender Nasensteg 6' vorgesehen, der durch eine als Stegstütze ausgebildete Halterung 6 mit der Gestellbrücke 3 verbunden ist. Der Nasensteg 6' ist entsprechend der Nasenrückenform des Nutzers ausgearbeitet und kann aus Metall oder Kunststoff bestehen. Die im Stirnbereich oberhalb der Augenbrauen des Nutzers durchgehende Gestellbrücke 3 kann so geformt sein, daß diese einen direkten Kontakt mit der Stirn des Nutzers hat.

Bei der erfindungsgemäßen Spezialbrille 1 ist zumindest eines der Brillengläser 4, 5 durch einen dieses in seiner Gebrauchsstellung zum Auge des Nutzers hin versetzenden Tragrahmen 7 gehalten. Der als eine Spezialhalterung vorgesehene Tragrahmen 7 greift dabei insbesondere an einem als Fassungsrand bezeichneten und einen Schließblock 8' aufweisenden Fassungsteil 8 des Brillenglases 5 an und erstreckt sich zu der Gestellbrücke 3 hin. Ebenso ist denkbar, daß der Tragrahmen als ein sich zur Halterung 6 des Nasensteges 2 hin erstreckendes Verbindungsteil vorgesehen ist (nicht dargestellt) oder mit diesem nicht dargestellten Teil eine zusätzliche Stützverbindung geschaffen wird.

In Fig. 5 ist die Spezialbrille 1' in einer zweiten Ausführungsform dargestellt, wobei diese im Bereich beider Brillengläser 4' und 5 mit einem jeweiligen Tragrahmen 7, 7' versehen ist.

Die beiden Ansichten gemäß Fig. 2 und 3 verdeutlichen, daß das am Tragrahmen 7 befindliche Brillenglas 5 einen als benutzerabhängiger Augenabstand wirksamen Stützabstand A zur Stützebene E der Gestellbrücke 3 aufweist. Dieses Abstandmaß A kann entsprechend dem vorgesehenen Durchmesser D (Fig. 1) des Brillenglases 5 und in Abstimmung mit der Größe der Augenhöhle des Nutzers variabel gestaltet werden, so daß für diesen eine individuelle und für das Okular des verwendeten optischen Geräts optimale Nutzposition erreicht ist.

Für die Abstützung der jeweiligen Brillengläser 4' bzw. 5 sind die Tragrahmen 7 bzw. 7' mit zwei das Brillenglas direkt mit der Gestellbrücke 3 verbindenden Tragarmen 9 und 10 versehen. Diese Tragarme 9, 10 bilden eine U-förmig geschlossene Kontur (Fig. 1, Fig. 5), weisen ein bogenförmig verlaufendes Profil P (Fig. 3) auf und sind im Bereich eines Mittelschenkels 11 am Fassungsteil 8 festgelegt. Ebenso ist denkbar, die Tragrahmen 7, 7' als einstückige Teile auszubilden (nicht dargestellt).

Die Tragrahmen 7, 7' sind im Bereich der Tragarme 9, 10 bzw. des Schenkels 11 so mit dem Fassungsteil 8 verbunden, daß das jeweilige Brillenglas 4', 5 mit geringem Aufwand durch das Öffnen des Schließblockes 8' auswechselbar ist. Die Tragarme 9 und 10 sind in dem zum Auge F gerichteten Profilbereich P (Fig. 2) so gestaltet, daß mit geringem Stellaufwand, beispielsweise durch eine Biegeumformung der Tragarme, eine einfache Anpassung und schnelle Korrektur des Abstandes A ausführbar sind.

Die in Fig. 6 und Fig. 7 vergrößert dargestellte Verbindungszone (Pfeil VII, Fig. 5) des Tragrahmens 7 mit der Gestellbrücke 3 verdeutlicht, daß hier in zweckmäßiger Ausführung eine Querverstellung (Pfeil T) des Tragrahmens 7 bzgl. einer vertikalen Augenlängsmittelebene H möglich ist. Dabei ist der Tragrahmen 7 über jeweilige am Tragarm 9 dargestellte Steckverbindungsteile 12 (im Bereich des Tragarmes 10 nicht dargestellt) in paarweise auswählbaren und als Brückenbohrungen geformten Aufnahmeöffnungen 13 bzw. 14 (im Bereich des Tragarmes 10) festlegbar. Damit kann das jeweilige Brillenglas 5 (und/oder 4') in seiner Stützebene E' (Fig. 2) quer zur Mittellängsebene M verlagert (Pfeil T) und in unterschiedlichen Stellungen an der Gestellbrücke 3 positioniert werden.

Ebenso ist denkbar, für eine Feineinstellung des Stützabstandes A im Bereich des Tragrahmens 7, 7' bzw. der Gestellbrücke 3 eine einstellbare Tragkonstruktion (nicht dargestellt) vorzusehen, mit der eine Verstellung senkrecht zur Stützebene E bzw. E' (Pfeil R', Fig. 2) vornehmbar ist. Diese Einstellungsmöglichkeit gemäß Pfeil R' kann zusätzlich zu der Verstellung mittels der bereits beschriebenen Biegeumformung an den Tragarmen 9, 10 vorgesehen sein.

Außerdem versteht es sich, daß die vorbeschriebene Verstellbarkeit im Bereich des Brillenglases 5 auch für die in Fig. 5 dargestellte Tragarm-Ausführung im Bereich des Brillenglases 4' vorgesehen sein kann. Insbesondere können die Tragarme, hier dargestellt am Tragarm 10 in Fig. 6, ebenfalls mit einer Reihung von Halteöffnungen 12' versehen sein, so daß in einer Pfeilrichtung T' auch eine vertikale Einstellung des Tragrahmens 7, 7' möglich ist und damit eine variable Höhenlage des jeweiligen Brillenglases 4', 5 in der Augenhöhle des Nutzers erreicht wird.

Mit der im Stirnbereich oberhalb der Augenbraue des Nutzers durchgehend verlaufenden Gestellbrücke 3 kann ein direkter Kontakt mit der Stirn des Nutzers hergestellt werden, so daß damit bei Auflage des Fassungsteiles 8 auf einem Okular des benutzten optischen Gerätes (nicht dargestellt) die jeweiligen Brillengläser 4', 5 nicht in Richtung des Auges verlagert werden. Der bei dieser Anlage entstehende Druck wird vielmehr durch die stabile Verbindung im Bereich der Tragrahmen 7, 7' auf die Gestellbrücke 3 und von da auf die Stirn des Nutzers übertragen.

Um bei dieser Benutzungssituation gleichzeitig einen direkten Kontakt des Brillenglases 4', 5 mit dem Okular das optischen Gerätes zu vermeiden, weist das Fassungsteil 8 im Bereich seines Umfangs ein oder mehrere Abstandshalter 15 auf, so daß durch deren Stützwirkung ein Kontakt des Brillenglases 4', 5 vermieden und Beschädigungen von Bauteilen ausgeschlossen sind.

Die vorbeschriebene Gestellkonstruktion mit der Gestellbrücke 3 ist in Ausführungsformen aus Metall und/oder Kunststoff denkbar, wobei für eine optimale Anpassung der Tragrahmen 7, 7' an den Nutzer die Ausführung der Tragarme 9, 10 aus Metall besonders zweckmäßig ist. Die an den äußeren Enden der Gestellbrücke 3 vorgesehenen Bügel 16, 17 sind mit einer handelsüblichen Scharnierbaugruppe 18 versehen und durch eine Schraubenverbindung bei 19 fixiert. Die Bügel 16, 17sind dabei mit ausreichender Länge so bemessen, daß durch eine individuelle Anpassung der Spezialbrille 1, 1' deren sichere Festlegung am Ohr und am Kopf des Nutzers sowie eine optimale Position der Tragrahmen-Brillenglas-Kombination gewährleistet sind.


Anspruch[de]
  1. 1. Spezialbrille zur Anwendung bei Nutzung von Mikroskopen, Teleskopen o. dgl. optischen Geräten, mit jeweils zum monokularen oder binokularen Einblick vorgesehenen und an einer einen Nasensteg (2) aufweisenden Gestellbrücke (3) festgelegten Brillengläsern (4; 4', 5), die eine im wesentlichen quer zur Blickrichtung (R) verlaufende Stützebene (E) definieren, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der Brillengläser (4; 5) durch einen dieses in seiner Gebrauchsstellung zum Auge (F) hin versetzenden Tragrahmen (7, 7') gehalten ist.
  2. 2. Spezialbrille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (7, 7') mit der Gestellbrücke (3) verbunden ist.
  3. 3. Spezialbrille nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Brillengläser (4', 5) mit einem jeweiligen Tragrahmen (7, 7') an der Gestellbrücke (3) gehalten sind.
  4. 4. Spezialbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das am Tragrahmen (7, 7') befindliche Brillenglas (4', 5) einen als benutzerabhängiger Augenabstand wirksamen Stützabstand (A) zur Stützebene (E) der Gestellbrücke (3) aufweist.
  5. 5. Spezialbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (7, 7') mit zwei das Brillenglas (4', 5) direkt mit der Gestellbrücke (3) verbindenden Tragarmen (9, 10) versehen ist.
  6. 6. Spezialbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (7, 7') im Bereich der U-förmig mit einem Mittelteil (11) geformten Tragarme (9, 10) mit einem das Brillenglas (4, 5) auswechselbar aufnehmenden Fassungsteil (8) verbunden ist.
  7. 7. Spezialbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (7, 7') verstellbare mit der Gestellbrücke (3) verbundene Tragarme (9, 10) aufweist, mit denen der Abstand (A) des Brillenglases (4', 5) zur Stützebene (E) der Gestellbrücke (3) und/oder die Höhenlage (T') an die Gestellbrücke (3) und/oder der Abstand (T) zur Längsmittelebene (M) der Brille (1, 1') einstellbar sind.
  8. 8. Spezialbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das am Tragrahmen (7, 7') gehaltene Brillenglas (4', 5) einen an die Kontur der Augenhöhle des Benutzers angepaßten Durchmesser (D) aufweist.
  9. 9. Spezialbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragrahmen (7, 7') oder nahe diesem im Bereich des Fassungsrandes (8) jeweilige in Blickrichtung (R) zum optischen Gerät hin vorstehende Abstandhalter (15) vorgesehen sind.






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